DE326383C - Papierlocher mit Zahnradantrieb - Google Patents
Papierlocher mit ZahnradantriebInfo
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- DE326383C DE326383C DE1919326383D DE326383DA DE326383C DE 326383 C DE326383 C DE 326383C DE 1919326383 D DE1919326383 D DE 1919326383D DE 326383D A DE326383D A DE 326383DA DE 326383 C DE326383 C DE 326383C
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- DE
- Germany
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- gear drive
- paper punch
- drive paper
- cutting pins
- hand lever
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/117—Retention by friction only, e.g. using springs, resilient sleeves, tapers
- B23B31/1173—Retention by friction only, e.g. using springs, resilient sleeves, tapers using springs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B51/00—Tools for drilling machines
- B23B51/12—Adapters for drills or chucks; Tapered sleeves
- B23B51/123—Conical reduction sleeves
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
Um bei Papierlochern, die besonders für den Bureaubedarf bestimmt sind,.Einfachheit
in tier Ausbildung und in der Handhabung zu erhalten, ist es zweckmäßig, den Drehpunkt
des Handhebels und seinen Druckpunkt möglichst nahe aneinanderzulegen. Je näher Drehpunkt
und Druckpunkt aneinander heranrücken, um so kleiner wird aber der Hub des
Lochers, so daß eine solche Ausführung nur
ίο bei Lochern für geringe Papierlagendicken
anwendbar war.
Man hat nun schon vorgeschlagen, auf der Achse des festgelagerten Handhebels Zahnräder
anzuordnen und diese in Verzahnungen eingreifen zu lassen, welche in die oberen Teile der Schneidstifte eingefräst waren.
Hierdurch erhielt man eine Vergrößerung des Hubes. Es lag jedoch bei dieser Anordnung
der Druckpunkt in der einseitigen Verzahnung; die Breite der letzteren hängt aber von
der Stärke der Schneidstifte ab, und es ergab sich bei diesen Lochern stets die Gefahr des
Abbrechens der Zähne, wenn starke Papierlagen zu lochen waren.
Gemäß der Erfindung ist der' Locher so
ausgebildet, daß der Kopf des Handhebels zahnradartig ausgebildet wird, wobei er an
einer besonderen Zahnstange abrollt. Hierbei können die beiden Verzahnungen besonders
breit ausfallen, denn die Länge des einzelnen Zahnes kann gleich der Gesamtbreite des
Hebelkopfes sein, wobei die Bemessung des letzteren von der gegenseitigen Entfernung
der Schneidstifte, d. h. von dem Abstand der
55. zu erzeugenden Lochung, abhängig ist. Wird am Lochergestell eine feste Verzahnung angeordnet,
an der sich der Handhebel mit seiner Verzahnung abrollt, so ergibt sich eine sehr einfache Ausbildung des Gesamtlochers,
als eine besondere Lagerung für den Handhebel unnötig wird, denn dieser wird durch
seine in Querbohrungen der Schneidstifte eingreifende Zapfen gehalten. Die Schneidstifte
selbst ruhen aber ohnehin in senkrechten Führungen. Die Breite der so anzuwendenden
Verzahnungen kann immer so groß gewählt werden, daß volle Sicherheit gegen Zahnausbruch besteht.
Der neue Locher ist auf der Zeichnung schematisch unter Fortlassung aller zum Verständnis
der Erfindung nicht erforderlichen Teile dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Grundriß.
Die Schneidstifte α sind in beliebiger Weise oberhalb der. Grundplatte b in senkrechten
Führungen gelagert. Der Handhebel c trägt an seinem Kopf c% zwei Zapfen c2, mit welchen
er in entsprechende Ouerbohrungen der Schneidstifte α eingreift. Der zwischen den
Schneidstiften α befindliche Hebelkopf c1 ist
mit einer über seine ganze Breite sich erstreckenden Verzahnung c9 versehen, welche
in eine entsprechend breit gehaltene Zahnstange d, die am Gestell bzw. an der Grundplatte
b in beliebiger Weise befestigt ist, eingreift. Zweckmäßig wird die Zahnstange mit
der Lagerung für die Schneidstifte verbunden bzw. aus einem Teil, z. B. als Gußstück, ausgebildet werden.
Indem sich die beiden Verzahnungen, d und c3 aneinander walzen, · erhält man einen
entsprechend großen Hub für die Zapfen cl bzw. Schneidstifte a. Es ergeben sich die
günstigsten Hebelverhältnisse, und es lassen sich bei entsprechend großer Kraftäußerung
verhältnismäßig dicke Papierlagen lochen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Papierlocher mit Zahnradantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (c1) des Handhebels (c) zahnradartig ausgebildet ist und mit seinen Zähnen (cs) in eine Zahnplatte (d) eingreift.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE326383T | 1919-08-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE326383C true DE326383C (de) | 1920-09-28 |
Family
ID=38093009
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919326383D Expired DE326383C (de) | 1919-08-02 | 1919-08-02 | Papierlocher mit Zahnradantrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE326383C (de) |
-
1919
- 1919-08-02 DE DE1919326383D patent/DE326383C/de not_active Expired
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