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DE3249069T1 - Träger für eine Schleppvorrichtung - Google Patents

Träger für eine Schleppvorrichtung

Info

Publication number
DE3249069T1
DE3249069T1 DE19823249069 DE3249069T DE3249069T1 DE 3249069 T1 DE3249069 T1 DE 3249069T1 DE 19823249069 DE19823249069 DE 19823249069 DE 3249069 T DE3249069 T DE 3249069T DE 3249069 T1 DE3249069 T1 DE 3249069T1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
pull rope
rope
wedge
load
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823249069
Other languages
English (en)
Inventor
Sture Stockholm Moberg
Original Assignee
Nordfor Skogsdon AB, Säter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nordfor Skogsdon AB, Säter filed Critical Nordfor Skogsdon AB, Säter
Publication of DE3249069T1 publication Critical patent/DE3249069T1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G25/00Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
    • B65G25/04Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Träger für eine Schleppvorrichtung
Dje Erfindung bezieht sich auf einen Träger für eino Schi opρ-vor rieht, ung , die insbesondere ζ u m Transport . gefal 1 t.er Bäume im Wald dient.
Genauer gesagt, bezieht sich die Erfindung auf ei non Träger für eine Schleppvorrichtung derjenigen Art , die ein läng-·. ] ichei? entlang dor Transport 1 nun ve r 1 ;ui fondos und ni.i.l.l ο 1 s eines 'Antriebsmechanismus vor- und zurückbewegliches' Element, umfaßt, sowie eine Vielzahl von Trägern, die wegnehmbar an jeder gewünschten Stelle an dem länglichen E lerne η Ι anbringbar und an einem bestimmten Ort zur freigäbe der tasi won diesem entfernbar sind. '
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Eine Schleppvorrichtung dieser allgemeinen Art: ist im schwedischen Patent. 78089-2 offenbart. Die Träger dieser Schleppvorrichtung um fassen einen Verschluß, der mittels p- Keilwirkung gegen das längliche Element gepreßt, und zusammen mit. diesem herange führt werden kann, wenn sich das längliche Element in eine Richtung bewegt, wohingegen sie auf dem Element ohne die. Last zu bewegen gleiten, wenn sich dieses in der entgegengesetzten Richtung bewegt.
Die Schleppvorrichtung gemäß diesem Stand der Technik ist dadurch gekennzeichnet, daß das längliche Element, aus einem flexiblen Riemen besteht , vorzugsweise aus einem synthetischen Text 11 werkst ο ff, Und daß die Träger aus
einer in Längsrichtung geschl11ζ ten Büchse bzw. einem Zylinder bestehen und einen Klinkenmechanismus aufweisen, der den Schlitz des Zylinders zumindest, teilweise blockiert. Der Klinkenmechanismus kann durch einen Ausstoßer bzw. Ejektor neben dem länglichen Element, betätigt werden, der die Klinke in eine den Schlitz öffnende bzw. freigebende Stellung bewegen kann.
Entsprechend einem anderen Pat.ent, nämlich dem schwedischen Patent. 7904518-3 ist der Zugriemen mit einer V/ielzahl von zueinander beabst.andet.en, festen Verdickungen
wersehen,die vorzugsweise in der Form von GummiwuTslen ; in dem Text, ι 1 st re ι f en angeordnet sind, um einen wirksamen Schluß bzw. Verschluß des Zugriemens ohne eine Klemmung des Verschlusses zu gewahrleisten.
Im praktischen Bet. rieb wird ein Antriebsmechanismus an einem Ende des Riemens verwendet, um dι as on in eine Richtung zu ziehen, während eine Feder oder dergleichen am anderen Ende, des Ri eine ns verwendet wird, um diesen in . 35 die entgegengesetzte Richtung zu ziehen und somit dem
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Riemen eine hin- und hergehende Bewegung zu verleihen, wobei je nach Konstruktion des An t r ι ebsmeclwin ι sinus π in Hub von einigen Dezimetern bis zu innigen zehn Γ 9 rhi; η von
Metern erreicht, wird..
5
Zugriemen dieser Konstruktion . sind teuer in der Herstellung und insoweit schwierig zu ersetzen, da sie ausgesprochen SondererzeUgnisse und keine Standardwaren sind.
n Neben diesem Nachteil liegt bei den genannten Zugriemen ein weiterer darin, daß der Eingriff zwischen Trager und Riemen immer an ein und denselben Punkten, nämlich an den festen Verdickungen.bzw. dicht neben diesen stattfindet. Somit ist der Verschleiß auf bestimmte Stellen konzentriert;;
p. dies ist; natürlich ungeeignet.
XO ■ . ■
Der. Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese erwähnten Nachteile zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil von Patentanspruch 1 gelost.
Ausführungsbelspiele der Erfindung werden nachstehend anhand schematischer Zeichnungen, ausführlich beschrieben.
„r Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausf üh r ungsbe 1 sp. 1 e 1 e 1 η es erT 1 nduηgsgemäßen Trägers in Seitenansicht und teilweise im Schnitt entlang Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 2 den Träger im Querschnitt entlang 1.1 η i 0 II-l.I.
in Figur 1,
Fig. 3 in Perspekt.ive und etwas vergrößert, ein Keil-
element zur Verwendung im Träge;r gemäß ■ Fig. 1,
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Fig. 4 eine Seitenansicht, eines zweiten Au sfüh rungsbeispie]s des erfindungsgemäßen Trägers,
Fjg. 5 den Träger jm Schnitt, entlang L in je V-U in
F ι g. 4, und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht, eines dritten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Trägers.
Die Figuren 1 und 2 zeigen einen erfindungsgemäßen Träger, der ein Gehäuse 10 mit. einer oberen 11 bzw. unteren Wand 12, einer Rückwand 13 und einer Vorderhand 14 umfaßt. Die zuletzt, erwähnte Wand hat. eine seitliche Öffnung bzw. einen Schlitz 15 geeigneter Gestalt., der sich über die gesamte Länge des Trägers erstreckt.. Das Gehäuse 10 des Trägers ist. mit oberen und unteren keilförmigen Rampen 16 und 17 versehen', die mit. Keil flächen 18 und 19 eines Jn Figur 3 dargestellten Keil element, s zusammenwi rken können.
Das Keilelement. gemäß Figur 3 umfaßt zwei voneinander entfernte Keile 21 und 22, zwischen denen ein Raum 23 zur Aufnahme eines Zugseils 25 gebildet ist., wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist.. Die beiden Keile 21 und 22 sind mittels einer Rückwand oder einem Steg 26, die bzw. der zwischen Ihnen gemäß, den Figuren 2 und 3 angeordnet ist., zusammengehalten. Bei diesem Ausführüngsbeisp-iel hat der Raum 23 die Form einer Nut mit rechteckigem, über die gesamt e Länge, konstanten bzw. unverändertem Querschnitt; es ist jedoch offensteht, lieh, daß die Farm- des Querschnitts den zun Verwendung in Betracht gezogenen Zugseilen angepaßt, werdenkann. Ferner ist es- möglich, die Keile 21 und 2 2 rn.it inneren Prägungen bzw. Erhebungen oder dergleichen zu versehen, um die Reibbeaufschlagung des Zugseils an
gewissen Punkten bzw. an ve rsohi edenen . Punk I on -nn L ] a.ncj der Länge des Keils zu erhöhen. Diese Re ibbeau f se h J arjunq soll jedoch, wie er nachstehend ausf iih rl ι rhe r besch r ι oben wird, nicht, größer sein als ein best ι mmt.e r Wer t , der ein Gleiten bzw. Rutschen des Kei 1 el ement.s 20 und damit des gesamten Trägers 10 leicht, auf dem Seil 2 5 zuläßt, wenn ; dieses in eine Richtung bewegt wird. Es ist festzuhalten, daß die Keile 21 und 22 an ihren kleineren Enden leicht gerundet sind, wie dies in Figur 3 klar dargestell ti st, um sich aus dem Rutschen der Keile in eine Richtung auf dem Zugseil 25 ergebende Probleme zu vermeiden.
Um eine begrenzte bewegliche Verbindung zwisehen dem Keilelement 20 und dem Trägergehäuse zu gewährleisten, ist das Keilelement, im dargestellten Ausfuhrungsbeispiel mj L einem Zapfen 27 versehen, der in eine Bohrung bzw. einen Schlitz 28 in der Rückwand 13 des Gehäuses 10 eingreift Um das Verbleiben. des Ke il el ement.s 20 innerhalb des Gehäuses des Trägers bei Bewegungen des Zugseils 25 in einer Rich-
tung, nämlich nach rechts gemäß Figur 1, sicherzustellen,
ist es auch möglich, den Raum für das Ke i.l el ement 20 innerhalb des Gehäuses mit schul t.er förmigen Anschlägen 29 und 3 0 zu versehen, die die Bewegungen des Keilelements bezüglich des Gehäuses des Trägers in Richtung nach re c h t s g e 25
maß Figur 1 begrenzen.
Das Keilelement 20 kann aus jedem für diesen Zweck geeigneten Werkstoff, wie z.B. "Delrin" (Polyacetal - Kunststoff) oder dergleichen, bestehen. Es ist festzuhalten, daß die exakte geometrische Form des Keilelements 20 und der damit zusammenwirkenden rampenförmigen Keilflächen 16 und 17 den jeweiligen Erfordernissen angepaßt, werden soll. Im allgemeinen sollte sich das Keilelement 2 0 ent. lang einer bestimmten Länge des Zugseils erstrecken, so daß der gesamte ob
Eingriff mit. diesem ausreichend ist, um sehr große Kräfte
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ι ■".'■
ohne unzulässige Punktlasten auf dem Zugseil 25 zu übertragen. Ferner ist ins Auge zu fassen, daß die For in der Keilflächen 16, 17, 18 und 19 derart, sejn sollte, daß p. das Ke 11 el ement. das Zugseil 25 mit großer Kraft beaufschlagt., wenn dieses an eine Richtung bewegt wird, während andererseits bei Bewegung des Zugseils in der entgegengesetzten Richtung das Keil element, vergleichsweise leicht von den rampenförmigen Keilflächen 16 und 17 innerhalb ,p. des Gehäuses des Trägers gelöst, werden sollte, wodurch dieses den Griff um das Zugseil 25 lockert, so daß dessen Bewegung bezüglich des Keilelement.s 20 und des gesamten Trägers zugelassen a st.
ic Die Funktionsweise dieses Ausführungsbeispiels wird nachstehend beschrieben: Zunächst wird das Keilelement 20 in das Gehäuse des Trägers in1der in Figur 1 gezeigten Lage. eingesetzt, und anschließend wird der gesamte Träger an irgendeiner beliebigen Stelle an das sich hin- und herbewegende Zugseil 25 angebracht, indem dieses durch den Schlitz 15 in den Träger eingeführt wird. Anschließend wird ein Draht riemen (nicht, gezeigt), an dem die jeweilige Last , z.B. in der Form gefällter Baumstämme, angebracht ist, in einen Ring 24 am Gehäuse des Trägers eingehängt.
Da das Zugseil 25 in Arbeitsrichtung, wie durch Pfeil A in Figur gezeigt , bewegt wird, wird der Träger 10 aufgrund des E.i'nqr iffs des Keile lerne η Is 20 mit dem Zugseil 2 5 zusammen' mit diesem m i t geführt, und sorni t. die Last um e ι ilen bes t immt en Schritt nach links gemäß Figur 1.bewegt.
Dann kehrt das Zugseil in dιe Rückwärtsrιchtung, die durch Pfeil R gezeigt ist, um und führt zunächst den Träger 10 gemäß Figur 1 nach rechts mit, bis der Durchhang des Drähtriemens aufgebraucht ist. In diesem Moment wird das Gehäuse des Trägers gestoppt, während das Keilelement 20 eine begrenzte Bewegung nach rechts ausführt, bis auch dieses Element, gestoppt wird, nämlich in diesem Ausführungsbeispiel
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ι ■ ■ ■ ■ ' . ' .
dadurch, daß der Stift 27 am hinteren Ende des Schlitzes 28 anstößt, bzw. daß das Kei1 element an den schulterförmι gen Anschlägen 29 und 30 ans Löß t.. Anschl j eüend beginnen das Keilelement, und zusammen mit. diesem auch der Träger ■ · .
10 als eine E .1 nhe i t. auf dem Zugseil 2'J> zu rutschen, das noch ein weiteres Stück in Richtung nach rechts gemäß Figur 1 vorrückt. Dann kehrt das Zugseil vim und bewegt. ; sich wieder in Richtung des Pfeils A, wodurch der Träger 10 wieder das Zugseil 25 umgreift, nachdem zunächst der Durchhang des Drahtrlemens aufgebraucht wurde, und dadurch die Last, einen weiteren Schritt in Richtung des Pfeils A bewegt. Auf diese Art wird somit die Last' schrittweise in Richtung nach links gemäß Figur 1 bewegt.
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In der Aufnahmestation wird die Last entweder dadurch gelöst bzw. abgegeben, daß der Drahtriemen vom Ring 24 gelöst wird, wobei der Träger 10 auf dem Zugseil verbleibt, und sich zusammen mit diesem ohne irgendeine Last zu transportieren hin- und herbewegt, oder dadurch, daß der Träger 10 als eine Einheit, vom Zugseil 25 entfernt wird, z.B. mittels eines Mechanismus, der den Träger seitlich vom Zugseil abdrückt.
_ Der erfindungsgemäße Träger unterscheidet sich von den
Trägern gemäß dem Stand der Technik in einem sehr wjchtigen Aspekt, nämlich bezüglich des Ausmaßes des Eingriffs zwischen der Klemm- bzw. Verschlußeinrichtung und dem Zugseil. Die Klemmung bei Trägern gemäß dem Stand der QQ Technik, die durch eine Keilwirkung in Eingriff mit dem Seil gebracht werden, um die Last durch Bewegung des Seils in eine Richtung mit zuführen und ohne Bewegung der Last auf dem Seil zu rutschen, besteht aus einer Kugel, die in einem konisch zulaufenden Raum arbeitet.. Bei angegg brachten Abmessungen kann diese Kugel natürlich nur eint?
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' . ' '■■■..
Pun.kt.be ruh rung bzw. eine begrenzte Linienberührung mit., dem Zu gse i 1 he rst.el 1 en , das bei einem praktischen Ausführungsbei spiel dl e Form eines flachen nachgiebigen p- Riemens hat, in den in beabst. a η de ten Intervallen Gummieinlagen eingesetzt, sind. Aufgrund der Punkt- bzw. Linienberührungen ist der flexible Riemen punktweisen A/erschl ei ßbeanspruchungen un t.erwor f en ,. insbesondere dicht bei den Gurnm ι e j ns Mt ζ en ; dies ist natürlich ungeeignet:.
-.Q Um ferner die Übertragung von großen Kräften, beispielsweise beim Transport, von schweren Last.en zuzulassen, muß der konisch zulaufende Raum, obwohl nur eine Punktberührung existiert, eine derartige Konizität: inibezug auf den Durchmesser der Kugel aufweisen, daß leicht eine Versehlußverkeilung
ic entsteht. Ein solcher Verschluß bzw. eine solche Klemmung bedeutet, daß der Träger wahrend der Rückwärtsbewegung des Zugseiles auf diesem nicht, rutscht, sondern daß'vielmehr bestenfalls die Last vor- und zurückgezogen wird, oder daß die Schleppvorrichtung außer Betrieb gebracht, wird bzw. zum Stillstand kommt, da infolgedessen die Rückzugs feder nicht, in der Lage ist, den rückwärt igen Hub des Zugseiles zu vollziehen.
Diese Nachteile werden durch den erfindungsgemäßen Träger neben anderem dadurch ■ behoben, daß das Ke ilel ement. das Zugseil auf einem beträchtlichen Bereich beaufschlagt, der mindestens zweimal und vorzugsweise fünf oder mehrmals dem kleinsten Querschnitt (Durchmesser) des Zugseils entspricht. Da das Keil el ement. selbst keilförmig 'und zum Zusammenwirken mit: zumindest, einer rampen for m igen Keilfläehe geeignet, ist., kann der Winkel der Keilflächen 16, 17, 21 und 22 ferner so groß gewählt werden, daß keine Gefahr einer Ke ilverk1emmung besteht . Da ferner sehr große Kräfte übertragen werden können, ohne daß den Eingriff verstärkende Einlagen oder dergleichen im Seil erforderlich wären, hat man die Möglichkeit, jedes St andardzugseι 1 zu verwenden, wie z.B. diejenigen in der Fo r m eines gewöhnlichen
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kommerziell verfügbaren Stahldrahts oder eines Seils aus Nylon, wie z.B. "Kev.lar" ( Po] ynmi d ·*( Fase rn )) oder dergleichen . .
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Das Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 4 und 5 umfaßt ein Klemmbackenelement 30, das an jeder gewünschten Stelle auf das Zugseil 25 aufgesetzt, werden kann, und ein zweites Klemmbackenelement .31, das bezüglich des ersten beweglich ist und mit diesem mittels zwei drehbar gelagerten Ver-.
bindungen 32 und 33 verbunden ist. Die Verbindungen 32 und 33 sind an den beiden Klemmbackenelementen 30 und 31 mittels Drehzapfen 34, 35, 36 und 37 drehbar gelagert, und.die in Figur 4 rechte Verbindung 33 erstreckt sich über den unteren Drehzapfen 37 hinaus und bildet dadurch einen zweiarmigen Hebel, dessen unterer Arm mit einem Ring versehen ist, andern ei ne.Last eingehängt, werdenkann.
An ihren inneren Seiten können die Klemmbackenelemente 30 und 31 mit die Reibung erhöhenden Unregelmäßigkeiten
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oder mit einem die Reibung verstärkenden Überzug versehen sein. Die Klemmbackenelemente können in geeigneter Weise ' profiliert sein, um zu verhindern, daß das Seil beim Rückwärtshub aus der Lücke zwischen den Klemmbacken gezogen O(_ wird, wie in Figur 5 dargestellt ist.
Es ist festzuhalten, daß die Verbindungen 32 und 33 zusammen mit den Klemmbackenelementen 30 und 31 ein sogenanntes Paralel1ogramm-Verbindungssyst em bilden, das darin re-
OQ suitiert, daß die Klemmbacken durch eine Bewegung im Gegenuhrzeigersinn des die Verbindung 33 umfassenden Hebels um den Drehzapfen 37 ferstor /usammoucjodr ür'k t worden, was dazu führt, daß der Träger als ganzes feister um das Zugseil 25 geklemmt wird, sofern sich dieses in Richtung nach links gemäß Figur 4, wie durch den Pfeil A dargestellt ist, bewegt.
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ι . ■■■■■'■ ' ■ .
Man erkennt, leicht, daß es möglich ist., durch geeignet.e Wahl der Entfernung zwischen den Drehzapfen 34, 36 und 35, 37 ebenso wie der Entfernung vom Drehzapfen 37 zum Ring 38 die Kraft, zu variieren, mit. der d:ie Klemmbacken
·"■''.'■' ■· ■
30 und 31 gegen das Zugseil 25 gepreßt werden, so daß jede gewünschte Beaufschlagungskraft: erhalten wird.
Der in Figur 6 dargestellte Träger umfaßt, ein Gehäuse 40 v nut. einem Schi Jt.z 41 zur Aufnahme des Zugseils (nicht, gezeigt). Ein Schi it. ζ 42 im Gehäuse 40 schneidet, den Schi it. ζ 41 unter einem Winkel von ca. 10 bis 20° und nimmt, einen Keil 43 von T-förmigem Querschnitt, auf. -Zumindest, eine der Oberflächen des Keils 43 ist mit. einer die Reibung
, _ vermindernden Schicht, bzw. AnL i-Reibschicht. 44 versehen. Ib
Der Keil 43 wird mittels einer oder mehrerer Federn (nicht gezeigt) zur Bewegung nach ■ rechts gemäß Figur 6, d.h. in Richtung des Pfeils B, beaufschlagt. Das innere Ende des Keils, das zum Eingriff mit dem Zugseil geeignet ist,
2Q ist vorzugsweise gezackt, um den Eingriff mit dem Seil so zu verstärken, daß eine Blockierung dessen verhindert ist. Eine Seite des Schlitzes 41 hat zwei hervorstehende Stifte 45 und 46, die in Richtung einer Überbrückung-des· Schlitzes und somit einer lösbaren Klemmung des Zugseils
nc im Schlitz federbelastet sind. D ie. Stifte können leicht mittels des Zugseils selbst niedergedrückt werden, wenn dieses in den Schlitz eingeführt, wird, und sie können entweder manuell oder automat, i sch niedergedrückt werden, um die Herausnahme des Seils in der Abladestation zuzulassen.-' Wie oben beschrieben, hat der Träger einen Ring 47 zur. Aufnahme eines ■ Lastriemens geeigneter Form und Konst.ruk-I ion.
Obwohl die Erfindung anhand spezifischer Ausführungsbeispiele beschrieben'wurde, ist offensichtlich, daß im Rahmen .des E r f i ndunijsy e danke ns verschiedenste Abänderungen vorijononimen we r do n können.

Claims (2)

  1. Patentansprüche.
    1 .·/ Träger für eine Schleppvorrichtung derjenigen Art, ehre ein längliches ent.lang der Iransport linie angeordnetes und mittels eines Antriebsmechanismus vor- und zurückbewegliches Element. (25) umfaßt sowie eine Vielzahl von Trägern (1.0), die an jeder gewünschten Stelle an dem Element lösbar anbringbar sind und vom länglichen Element an einem best immten Ort zur Freigabe der Last, entfernbar sind, wobei der Träger ein Gehäuse (11, 12, 13, 14) umfaßt, das einen Verschluß aufnimmt, der mittels■KeiIwirkung gegen das längliche Element gepreßt, werden und die Last zusammen mit dem länglichen Element durch dessen Bewegungen in eine R i c h t u ng heranführen kann, und der auf dem Element ohne die Last zu bewegen gleiten kann, wenn dieses Bewegungen in die entgegengesetzte Riehtung ausführt, dadurch gekennzeichne t ,daß der Verschluß ein Ke-il element. (20) umfaßt, das selbst, keilförmig und begrenzt beweglich innerhalb des Gehäuses des Trägers ist, und das gegen ein Zugseil (25) als längliches Element, mit. zumindest, etwas Reibung, auch in der Ruhestellung, während des Rückwärt.shubs des Zugseils anliegt, und das eine Länge hat , die zumindest zweimal und vorzugsweise bis zu fünfmal oder mehrmals dem kleinsten -Querschnitt. , d.h. dem Durchmesser des Zugseils ent spricht.
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  2. 2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ke i 1 el ernent. (20). zwei voneinander entfernte Keile (18, 19) 'umfaßt , die durch einen dazwischen liegenden Steg (26) miteinander verbunden sind und zwischen denen ein seitlich offener Kanal (23) zum Zeihän des Seiles (25) gebildet, ist.
DE19823249069 1981-10-23 1982-10-25 Träger für eine Schleppvorrichtung Withdrawn DE3249069T1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publication Number Publication Date
DE3249069T1 true DE3249069T1 (de) 1984-11-15

Family

ID=20344869

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823249069 Withdrawn DE3249069T1 (de) 1981-10-23 1982-10-25 Träger für eine Schleppvorrichtung

Country Status (6)

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EP (1) EP0099890A1 (de)
AU (1) AU9054182A (de)
DE (1) DE3249069T1 (de)
FI (1) FI834289A0 (de)
SE (1) SE431973B (de)
WO (1) WO1983001433A1 (de)

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WO1983001433A1 (en) 1983-04-28
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Legal Events

Date Code Title Description
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