DE3249069T1 - Träger für eine Schleppvorrichtung - Google Patents
Träger für eine SchleppvorrichtungInfo
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Description
Träger für eine Schleppvorrichtung
Dje Erfindung bezieht sich auf einen Träger für eino Schi opρ-vor
rieht, ung , die insbesondere ζ u m Transport . gefal 1 t.er Bäume im
Wald dient.
Genauer gesagt, bezieht sich die Erfindung auf ei non Träger
für eine Schleppvorrichtung derjenigen Art , die ein läng-·.
] ichei? entlang dor Transport 1 nun ve r 1 ;ui fondos und ni.i.l.l ο 1 s
eines 'Antriebsmechanismus vor- und zurückbewegliches' Element,
umfaßt, sowie eine Vielzahl von Trägern, die wegnehmbar
an jeder gewünschten Stelle an dem länglichen E lerne η Ι anbringbar und an einem bestimmten Ort zur freigäbe der tasi
won diesem entfernbar sind. '
- 4 - DE 3507
Eine Schleppvorrichtung dieser allgemeinen Art: ist im
schwedischen Patent. 78089-2 offenbart. Die Träger dieser
Schleppvorrichtung um fassen einen Verschluß, der mittels
p- Keilwirkung gegen das längliche Element gepreßt, und
zusammen mit. diesem herange führt werden kann, wenn sich das
längliche Element in eine Richtung bewegt, wohingegen
sie auf dem Element ohne die. Last zu bewegen gleiten, wenn
sich dieses in der entgegengesetzten Richtung bewegt.
Die Schleppvorrichtung gemäß diesem Stand der Technik ist
dadurch gekennzeichnet, daß das längliche Element, aus
einem flexiblen Riemen besteht , vorzugsweise aus einem
synthetischen Text 11 werkst ο ff, Und daß die Träger aus
l§ einer in Längsrichtung geschl11ζ ten Büchse bzw. einem Zylinder
bestehen und einen Klinkenmechanismus aufweisen, der
den Schlitz des Zylinders zumindest, teilweise blockiert.
Der Klinkenmechanismus kann durch einen Ausstoßer bzw.
Ejektor neben dem länglichen Element, betätigt werden, der
die Klinke in eine den Schlitz öffnende bzw. freigebende
Stellung bewegen kann.
Entsprechend einem anderen Pat.ent, nämlich dem schwedischen
Patent. 7904518-3 ist der Zugriemen mit einer V/ielzahl
von zueinander beabst.andet.en, festen Verdickungen
wersehen,die vorzugsweise in der Form von GummiwuTslen
; in dem Text, ι 1 st re ι f en angeordnet sind, um einen wirksamen
Schluß bzw. Verschluß des Zugriemens ohne eine Klemmung des Verschlusses
zu gewahrleisten.
Im praktischen Bet. rieb wird ein Antriebsmechanismus an
einem Ende des Riemens verwendet, um dι as on in eine Richtung zu ziehen, während eine Feder oder dergleichen am
anderen Ende, des Ri eine ns verwendet wird, um diesen in
. 35 die entgegengesetzte Richtung zu ziehen und somit dem
■■■■■- 5 - DE 3507
32Λ9069
Riemen eine hin- und hergehende Bewegung zu verleihen,
wobei je nach Konstruktion des An t r ι ebsmeclwin ι sinus π in
Hub von einigen Dezimetern bis zu innigen zehn Γ 9 rhi; η von
Metern erreicht, wird..
5
5
Zugriemen dieser Konstruktion . sind teuer in der Herstellung
und insoweit schwierig zu ersetzen, da sie ausgesprochen
SondererzeUgnisse und keine Standardwaren sind.
n Neben diesem Nachteil liegt bei den genannten Zugriemen
ein weiterer darin, daß der Eingriff zwischen Trager und
Riemen immer an ein und denselben Punkten, nämlich an den
festen Verdickungen.bzw. dicht neben diesen stattfindet.
Somit ist der Verschleiß auf bestimmte Stellen konzentriert;;
p. dies ist; natürlich ungeeignet.
XO ■ . ■
Der. Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese erwähnten
Nachteile zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im
kennzeichnenden Teil von Patentanspruch 1 gelost.
Ausführungsbelspiele der Erfindung werden nachstehend anhand
schematischer Zeichnungen, ausführlich beschrieben.
„r Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausf üh r ungsbe 1 sp. 1 e 1 e 1 η es erT 1 nduηgsgemäßen
Trägers in Seitenansicht und
teilweise im Schnitt entlang Linie I-I in
Fig. 2,
Fig. 2 den Träger im Querschnitt entlang 1.1 η i 0 II-l.I.
in Figur 1,
Fig. 3 in Perspekt.ive und etwas vergrößert, ein Keil-
element zur Verwendung im Träge;r gemäß ■
Fig. 1,
- 6 - DE 3507
Fig. 4 eine Seitenansicht, eines zweiten Au sfüh rungsbeispie]s
des erfindungsgemäßen Trägers,
Fjg. 5 den Träger jm Schnitt, entlang L in je V-U in
F ι g. 4, und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht, eines dritten
Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen
Trägers.
Die Figuren 1 und 2 zeigen einen erfindungsgemäßen Träger,
der ein Gehäuse 10 mit. einer oberen 11 bzw. unteren Wand
12, einer Rückwand 13 und einer Vorderhand 14 umfaßt. Die
zuletzt, erwähnte Wand hat. eine seitliche Öffnung bzw.
einen Schlitz 15 geeigneter Gestalt., der sich über die
gesamte Länge des Trägers erstreckt.. Das Gehäuse 10 des
Trägers ist. mit oberen und unteren keilförmigen Rampen
16 und 17 versehen', die mit. Keil flächen 18 und 19 eines
Jn Figur 3 dargestellten Keil element, s zusammenwi rken können.
Das Keilelement. gemäß Figur 3 umfaßt zwei voneinander entfernte
Keile 21 und 22, zwischen denen ein Raum 23 zur Aufnahme eines Zugseils 25 gebildet ist., wie in den Figuren
1 und 2 gezeigt ist.. Die beiden Keile 21 und 22 sind mittels
einer Rückwand oder einem Steg 26, die bzw. der zwischen
Ihnen gemäß, den Figuren 2 und 3 angeordnet ist., zusammengehalten.
Bei diesem Ausführüngsbeisp-iel hat der
Raum 23 die Form einer Nut mit rechteckigem, über die gesamt
e Länge, konstanten bzw. unverändertem Querschnitt;
es ist jedoch offensteht, lieh, daß die Farm- des Querschnitts
den zun Verwendung in Betracht gezogenen Zugseilen angepaßt, werdenkann. Ferner ist es- möglich, die Keile 21 und
2 2 rn.it inneren Prägungen bzw. Erhebungen oder dergleichen
zu versehen, um die Reibbeaufschlagung des Zugseils an
gewissen Punkten bzw. an ve rsohi edenen . Punk I on -nn L ] a.ncj
der Länge des Keils zu erhöhen. Diese Re ibbeau f se h J arjunq
soll jedoch, wie er nachstehend ausf iih rl ι rhe r besch r ι oben
wird, nicht, größer sein als ein best ι mmt.e r Wer t , der ein
Gleiten bzw. Rutschen des Kei 1 el ement.s 20 und damit des
gesamten Trägers 10 leicht, auf dem Seil 2 5 zuläßt, wenn ;
dieses in eine Richtung bewegt wird. Es ist festzuhalten,
daß die Keile 21 und 22 an ihren kleineren Enden leicht
gerundet sind, wie dies in Figur 3 klar dargestell ti st,
um sich aus dem Rutschen der Keile in eine Richtung auf
dem Zugseil 25 ergebende Probleme zu vermeiden.
Um eine begrenzte bewegliche Verbindung zwisehen dem Keilelement
20 und dem Trägergehäuse zu gewährleisten, ist
das Keilelement, im dargestellten Ausfuhrungsbeispiel mj L
einem Zapfen 27 versehen, der in eine Bohrung bzw. einen
Schlitz 28 in der Rückwand 13 des Gehäuses 10 eingreift
Um das Verbleiben. des Ke il el ement.s 20 innerhalb des Gehäuses
des Trägers bei Bewegungen des Zugseils 25 in einer Rich-
tung, nämlich nach rechts gemäß Figur 1, sicherzustellen,
ist es auch möglich, den Raum für das Ke i.l el ement 20 innerhalb
des Gehäuses mit schul t.er förmigen Anschlägen 29 und 3 0 zu versehen, die die Bewegungen des Keilelements bezüglich des Gehäuses des Trägers in Richtung nach re c h t s g e 25
maß Figur 1 begrenzen.
Das Keilelement 20 kann aus jedem für diesen Zweck geeigneten Werkstoff, wie z.B. "Delrin" (Polyacetal - Kunststoff)
oder dergleichen, bestehen. Es ist festzuhalten, daß die
exakte geometrische Form des Keilelements 20 und der damit
zusammenwirkenden rampenförmigen Keilflächen 16 und 17 den
jeweiligen Erfordernissen angepaßt, werden soll. Im allgemeinen
sollte sich das Keilelement 2 0 ent. lang einer bestimmten
Länge des Zugseils erstrecken, so daß der gesamte ob
Eingriff mit. diesem ausreichend ist, um sehr große Kräfte
. - 8. - · DE 3507
ι ■".'■
ohne unzulässige Punktlasten auf dem Zugseil 25 zu übertragen.
Ferner ist ins Auge zu fassen, daß die For in der
Keilflächen 16, 17, 18 und 19 derart, sejn sollte, daß
p. das Ke 11 el ement. das Zugseil 25 mit großer Kraft beaufschlagt., wenn dieses an eine Richtung bewegt wird, während
andererseits bei Bewegung des Zugseils in der entgegengesetzten
Richtung das Keil element, vergleichsweise leicht
von den rampenförmigen Keilflächen 16 und 17 innerhalb
,p. des Gehäuses des Trägers gelöst, werden sollte, wodurch
dieses den Griff um das Zugseil 25 lockert, so daß dessen Bewegung bezüglich des Keilelement.s 20 und des gesamten
Trägers zugelassen a st.
ic Die Funktionsweise dieses Ausführungsbeispiels wird nachstehend
beschrieben: Zunächst wird das Keilelement 20 in
das Gehäuse des Trägers in1der in Figur 1 gezeigten Lage.
eingesetzt, und anschließend wird der gesamte Träger an irgendeiner beliebigen Stelle an das sich hin- und herbewegende
Zugseil 25 angebracht, indem dieses durch den Schlitz 15 in den Träger eingeführt wird. Anschließend
wird ein Draht riemen (nicht, gezeigt), an dem die jeweilige
Last , z.B. in der Form gefällter Baumstämme, angebracht
ist, in einen Ring 24 am Gehäuse des Trägers eingehängt.
Da das Zugseil 25 in Arbeitsrichtung, wie durch Pfeil A
in Figur gezeigt , bewegt wird, wird der Träger 10 aufgrund
des E.i'nqr iffs des Keile lerne η Is 20 mit dem Zugseil
2 5 zusammen' mit diesem m i t geführt, und sorni t. die Last um
e ι ilen bes t immt en Schritt nach links gemäß Figur 1.bewegt.
Dann kehrt das Zugseil in dιe Rückwärtsrιchtung, die durch
Pfeil R gezeigt ist, um und führt zunächst den Träger 10
gemäß Figur 1 nach rechts mit, bis der Durchhang des Drähtriemens
aufgebraucht ist. In diesem Moment wird das Gehäuse des Trägers gestoppt, während das Keilelement 20 eine begrenzte
Bewegung nach rechts ausführt, bis auch dieses Element,
gestoppt wird, nämlich in diesem Ausführungsbeispiel
de «ο, 32*9069
ι ■ ■ ■ ■ ' . ' .
dadurch, daß der Stift 27 am hinteren Ende des Schlitzes
28 anstößt, bzw. daß das Kei1 element an den schulterförmι gen
Anschlägen 29 und 30 ans Löß t.. Anschl j eüend beginnen
das Keilelement, und zusammen mit. diesem auch der Träger ■ · .
10 als eine E .1 nhe i t. auf dem Zugseil 2'J>
zu rutschen, das noch ein weiteres Stück in Richtung nach rechts gemäß
Figur 1 vorrückt. Dann kehrt das Zugseil vim und bewegt. ;
sich wieder in Richtung des Pfeils A, wodurch der Träger
10 wieder das Zugseil 25 umgreift, nachdem zunächst der Durchhang des Drahtrlemens aufgebraucht wurde, und dadurch
die Last, einen weiteren Schritt in Richtung des Pfeils
A bewegt. Auf diese Art wird somit die Last' schrittweise
in Richtung nach links gemäß Figur 1 bewegt.
.. ' ■ ■ ■ ' . . ■
In der Aufnahmestation wird die Last entweder dadurch gelöst bzw. abgegeben, daß der Drahtriemen vom Ring 24 gelöst
wird, wobei der Träger 10 auf dem Zugseil verbleibt, und
sich zusammen mit diesem ohne irgendeine Last zu transportieren
hin- und herbewegt, oder dadurch, daß der Träger
10 als eine Einheit, vom Zugseil 25 entfernt wird, z.B.
mittels eines Mechanismus, der den Träger seitlich vom Zugseil abdrückt.
_ Der erfindungsgemäße Träger unterscheidet sich von den
Trägern gemäß dem Stand der Technik in einem sehr wjchtigen
Aspekt, nämlich bezüglich des Ausmaßes des Eingriffs zwischen der Klemm- bzw. Verschlußeinrichtung und dem
Zugseil. Die Klemmung bei Trägern gemäß dem Stand der QQ Technik, die durch eine Keilwirkung in Eingriff mit dem
Seil gebracht werden, um die Last durch Bewegung des Seils in eine Richtung mit zuführen und ohne Bewegung der
Last auf dem Seil zu rutschen, besteht aus einer Kugel,
die in einem konisch zulaufenden Raum arbeitet.. Bei angegg
brachten Abmessungen kann diese Kugel natürlich nur eint?
>- 10 - DE 3507
' . ' '■■■..
Pun.kt.be ruh rung bzw. eine begrenzte Linienberührung mit.,
dem Zu gse i 1 he rst.el 1 en , das bei einem praktischen Ausführungsbei
spiel dl e Form eines flachen nachgiebigen
p- Riemens hat, in den in beabst. a η de ten Intervallen Gummieinlagen
eingesetzt, sind. Aufgrund der Punkt- bzw. Linienberührungen
ist der flexible Riemen punktweisen A/erschl
ei ßbeanspruchungen un t.erwor f en ,. insbesondere dicht
bei den Gurnm ι e j ns Mt ζ en ; dies ist natürlich ungeeignet:.
-.Q Um ferner die Übertragung von großen Kräften, beispielsweise
beim Transport, von schweren Last.en zuzulassen, muß der
konisch zulaufende Raum, obwohl nur eine Punktberührung
existiert, eine derartige Konizität: inibezug auf den Durchmesser
der Kugel aufweisen, daß leicht eine Versehlußverkeilung
ic entsteht. Ein solcher Verschluß bzw. eine solche Klemmung bedeutet, daß
der Träger wahrend der Rückwärtsbewegung des Zugseiles auf diesem
nicht, rutscht, sondern daß'vielmehr bestenfalls die Last
vor- und zurückgezogen wird, oder daß die Schleppvorrichtung
außer Betrieb gebracht, wird bzw. zum Stillstand kommt,
da infolgedessen die Rückzugs feder nicht, in der Lage ist,
den rückwärt igen Hub des Zugseiles zu vollziehen.
Diese Nachteile werden durch den erfindungsgemäßen Träger
neben anderem dadurch ■ behoben, daß das Ke ilel ement. das
Zugseil auf einem beträchtlichen Bereich beaufschlagt, der
mindestens zweimal und vorzugsweise fünf oder mehrmals dem kleinsten Querschnitt (Durchmesser) des Zugseils entspricht. Da das Keil el ement. selbst keilförmig 'und zum
Zusammenwirken mit: zumindest, einer rampen for m igen Keilfläehe
geeignet, ist., kann der Winkel der Keilflächen 16, 17,
21 und 22 ferner so groß gewählt werden, daß keine Gefahr
einer Ke ilverk1emmung besteht . Da ferner sehr große Kräfte
übertragen werden können, ohne daß den Eingriff verstärkende
Einlagen oder dergleichen im Seil erforderlich wären,
hat man die Möglichkeit, jedes St andardzugseι 1 zu verwenden,
wie z.B. diejenigen in der Fo r m eines gewöhnlichen
- 11 - DE 3507
kommerziell verfügbaren Stahldrahts oder eines Seils aus
Nylon, wie z.B. "Kev.lar" ( Po] ynmi d ·*( Fase rn )) oder dergleichen
. .
'..-■■ ■ ' . ■ ■ ■. .■
Das Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 4 und 5 umfaßt
ein Klemmbackenelement 30, das an jeder gewünschten Stelle
auf das Zugseil 25 aufgesetzt, werden kann, und ein zweites
Klemmbackenelement .31, das bezüglich des ersten beweglich ist und mit diesem mittels zwei drehbar gelagerten Ver-.
bindungen 32 und 33 verbunden ist. Die Verbindungen 32 und 33 sind an den beiden Klemmbackenelementen 30 und 31 mittels
Drehzapfen 34, 35, 36 und 37 drehbar gelagert, und.die
in Figur 4 rechte Verbindung 33 erstreckt sich über den
unteren Drehzapfen 37 hinaus und bildet dadurch einen zweiarmigen Hebel, dessen unterer Arm mit einem Ring versehen
ist, andern ei ne.Last eingehängt, werdenkann.
An ihren inneren Seiten können die Klemmbackenelemente
30 und 31 mit die Reibung erhöhenden Unregelmäßigkeiten
Ä (J . ■
oder mit einem die Reibung verstärkenden Überzug versehen
sein. Die Klemmbackenelemente können in geeigneter Weise '
profiliert sein, um zu verhindern, daß das Seil beim Rückwärtshub
aus der Lücke zwischen den Klemmbacken gezogen O(_ wird, wie in Figur 5 dargestellt ist.
Es ist festzuhalten, daß die Verbindungen 32 und 33 zusammen
mit den Klemmbackenelementen 30 und 31 ein sogenanntes
Paralel1ogramm-Verbindungssyst em bilden, das darin re-
OQ suitiert, daß die Klemmbacken durch eine Bewegung im Gegenuhrzeigersinn
des die Verbindung 33 umfassenden Hebels
um den Drehzapfen 37 ferstor /usammoucjodr ür'k t worden, was
dazu führt, daß der Träger als ganzes feister um das Zugseil
25 geklemmt wird, sofern sich dieses in Richtung nach links gemäß Figur 4, wie durch den Pfeil A dargestellt ist,
bewegt.
- 12 - DE 3507
ι . ■■■■■'■ ' ■ .
Man erkennt, leicht, daß es möglich ist., durch geeignet.e
Wahl der Entfernung zwischen den Drehzapfen 34, 36 und 35, 37 ebenso wie der Entfernung vom Drehzapfen 37 zum
Ring 38 die Kraft, zu variieren, mit. der d:ie Klemmbacken
·"■''.'■' ■· ■
30 und 31 gegen das Zugseil 25 gepreßt werden, so daß
jede gewünschte Beaufschlagungskraft: erhalten wird.
Der in Figur 6 dargestellte Träger umfaßt, ein Gehäuse 40
v nut. einem Schi Jt.z 41 zur Aufnahme des Zugseils (nicht, gezeigt).
Ein Schi it. ζ 42 im Gehäuse 40 schneidet, den Schi it. ζ
41 unter einem Winkel von ca. 10 bis 20° und nimmt, einen
Keil 43 von T-förmigem Querschnitt, auf. -Zumindest, eine
der Oberflächen des Keils 43 ist mit. einer die Reibung
, _ vermindernden Schicht, bzw. AnL i-Reibschicht. 44 versehen.
Ib
Der Keil 43 wird mittels einer oder mehrerer Federn (nicht
gezeigt) zur Bewegung nach ■ rechts gemäß Figur 6, d.h. in Richtung des Pfeils B, beaufschlagt. Das innere Ende des
Keils, das zum Eingriff mit dem Zugseil geeignet ist,
2Q ist vorzugsweise gezackt, um den Eingriff mit dem Seil
so zu verstärken, daß eine Blockierung dessen verhindert
ist. Eine Seite des Schlitzes 41 hat zwei hervorstehende
Stifte 45 und 46, die in Richtung einer Überbrückung-des·
Schlitzes und somit einer lösbaren Klemmung des Zugseils
nc im Schlitz federbelastet sind. D ie. Stifte können leicht
mittels des Zugseils selbst niedergedrückt werden, wenn dieses in den Schlitz eingeführt, wird, und sie können
entweder manuell oder automat, i sch niedergedrückt werden,
um die Herausnahme des Seils in der Abladestation zuzulassen.-'
Wie oben beschrieben, hat der Träger einen Ring 47 zur. Aufnahme eines ■ Lastriemens geeigneter Form und Konst.ruk-I
ion.
Obwohl die Erfindung anhand spezifischer Ausführungsbeispiele
beschrieben'wurde, ist offensichtlich, daß im Rahmen
.des E r f i ndunijsy e danke ns verschiedenste Abänderungen vorijononimen
we r do n können.
Claims (2)
- Patentansprüche.1 .·/ Träger für eine Schleppvorrichtung derjenigen Art, ehre ein längliches ent.lang der Iransport linie angeordnetes und mittels eines Antriebsmechanismus vor- und zurückbewegliches Element. (25) umfaßt sowie eine Vielzahl von Trägern (1.0), die an jeder gewünschten Stelle an dem Element lösbar anbringbar sind und vom länglichen Element an einem best immten Ort zur Freigabe der Last, entfernbar sind, wobei der Träger ein Gehäuse (11, 12, 13, 14) umfaßt, das einen Verschluß aufnimmt, der mittels■KeiIwirkung gegen das längliche Element gepreßt, werden und die Last zusammen mit dem länglichen Element durch dessen Bewegungen in eine R i c h t u ng heranführen kann, und der auf dem Element ohne die Last zu bewegen gleiten kann, wenn dieses Bewegungen in die entgegengesetzte Riehtung ausführt, dadurch gekennzeichne t ,daß der Verschluß ein Ke-il element. (20) umfaßt, das selbst, keilförmig und begrenzt beweglich innerhalb des Gehäuses des Trägers ist, und das gegen ein Zugseil (25) als längliches Element, mit. zumindest, etwas Reibung, auch in der Ruhestellung, während des Rückwärt.shubs des Zugseils anliegt, und das eine Länge hat , die zumindest zweimal und vorzugsweise bis zu fünfmal oder mehrmals dem kleinsten -Querschnitt. , d.h. dem Durchmesser des Zugseils ent spricht.- χ - AU DE 3507
- 2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ke i 1 el ernent. (20). zwei voneinander entfernte Keile (18, 19) 'umfaßt , die durch einen dazwischen liegenden Steg (26) miteinander verbunden sind und zwischen denen ein seitlich offener Kanal (23) zum Zeihän des Seiles (25) gebildet, ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (6)
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