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DE3248524A1 - Fressgitter - Google Patents

Fressgitter

Info

Publication number
DE3248524A1
DE3248524A1 DE19823248524 DE3248524A DE3248524A1 DE 3248524 A1 DE3248524 A1 DE 3248524A1 DE 19823248524 DE19823248524 DE 19823248524 DE 3248524 A DE3248524 A DE 3248524A DE 3248524 A1 DE3248524 A1 DE 3248524A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
feeding fence
arm
rod
extension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823248524
Other languages
English (en)
Inventor
Anton 8206 Bruckmühl Humpel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823248524 priority Critical patent/DE3248524A1/de
Publication of DE3248524A1 publication Critical patent/DE3248524A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/06Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
    • A01K1/0606Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings by means of grids with or without movable locking bars

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description

  • FreB gitter
  • Die Erfindung betrifft ein Freßgitter für Viehställe, dessen Einsperröffnungen jeweils auf mindestens einer Seite durch eine verschwenkbare Doppelarmstange begrenzt sind welche durch Einwirkung des sich dem Futter zuwendenden Tiers auf den unteren Arm ausder Offenstellung in die verriegelte Schließstellung schwenkbar ist und bei Entriegelung vermöge eines mit der Doppelarmstange verbundenen Gewichts selbsttätig in die Öffnungsstellung schwenkt.
  • Ein solches Selbstfanggitter ist bekannt aus der DE-AS 21 53 863. Dabei besteht die Doppelarmstange aus einem mittig gelagerten Doppelarmbügel, dessen unterer A als gerades Rohr ausgebildet iste Dabei besteht die Schwierigkeit, daß die Tiere sich mit ihren Halsketten, Glocken oder Impuls gebe für den Fütterungsautomaten am unteren Stangenende verfangen. Hierbei kommt noch erschwerend hinzu, daß auch die Verriegelungsorgane am unteren Ende der Doppelarmstange ausgebildet sind. Sie können bei dieser Anordnung leicht beschädigt werden. Das die Selbstöffnungsfunktion herbeiführende Gewicht muß gesondert an der Doppelarmstange durch Schweißen, Verschrauben oder dergl.
  • befestigt werden.
  • Grundsätzlich müssen alle Selbstfangfreßgitter so ausgebildet sein, daß in Offenstellung nur eine einzige Öffnung vorhanden ist, in die die Tiere den Kopf einführen können. Im allgemeinen wird dies durch stationäre Rohrabsperrungen verhindert. Hierdurch werden die Kosten des Freßgitters erhöht.
  • Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Selbstfangfreßgitter der eingangs genannten Art derart abzuwandeln, daß trotz einfacherer Bauart die Tiere sich nicht am unteren Ende der Doppelarmstange verfangen können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gewicht als Verlängerung des unteren Arms ausgebildet ist, welche zu der der Einsperröffnung abgewandten Seite hin gebogen ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausbildungen sind in den Unteransprüchen charakterisiert.
  • Das erfindungsgemäße- Selbstfangfreßgitter hat den Vorteil, daß die Doppelarmstange kein unteres, freies Ende aufweist und auch im unteren Bereich frei von Verriegelungsorganen ist. Die Tiere können sich daher nicht mit Halsketten, Glocken, Impulsgebern oder dergl. am unteren Ende der Stange verfangen. Dies ist durch die zur Seite und nach oben gebogene Verlängerung wirksam verhindert. Gleichzeitig erhält man als lleitere, vorteilhafte Funktion der selbsttätigen Öffnung der Doppelarmstange durch Schwerpunktverlagerung Die Herstellung ist daher äußerst vereinfacht, und gesonderte Arbeitsvorgänge zur BeSestigwag eines Gewichte sind nicht erforderlich. Darüber hinaus wirkt das U-förmig umgebogene, verlängerte, untere Ende der Doppelarmstange als Sperre. Bei geöffneter Doppelarmstange wird auf diese Weise verhindert, daß das Tier seinen Kopf an der falschen Stelle in das Einsperrgitter einführt0 Hierdurch können zusätzliche, stationäre Sperrstangen des Einsperrgitters eliminiert werden0 Sämtliche Verriegelungsorgane befinden sich im oberen Bereich des Einsperrgitters. Sie sind daher vor Verschmutzungen und Beschädigungen durch das Tier gesichert0 Insbesondere müssen auch an den unteren Enden der Doppelarmstangen keine Verriegelungsorgane vorgesehen sein. Dies hat die bereits oben erläuterten Vorteile. Die Verriegelung am oberen Ende der Doppelarmstangen kann äußerst einfach ausgeführt werden, und zwar in Form eines unbeweglichen, am oberen Ende der Doppelarmstange vorgesehenen Fangorgans, welches mit einer Verriegelungsklaue an einem oberen, stationären Querholm zusammenwirkt. Hierdurch entfallen Klappergeräusche, welche bei herkömmlichen Einsperrgittern auftreten, wenn die Kühe fressen, ohne sich einzusperren. Die Betätigungsstange für die Entriegelung ist vorzugsweise im Inneren des oberen Querrohrs untergebracht und kann somit vor Verschmutzung geschützt werden. Gesonderte Führungen für die Betätlgungsstange sind nicht erforderlich, und das Freßgitter ist insgesamt von niedrigerer Bauart. Die Verriegelungsklauen sind verschwenkbar auf dem oberen, durchgehenden Rohr gelagert. Von jeder Verriegelungsklaue ragt ein Finger durch eine Öffnung in das Innere des Rohrs. Die Verriegelungsklauen werden normalerweise unter Einwirkung der Schwerkraft in Verriegelungsstellung gehalten. Zur Entriegelung wird die Betätigungsstange bewegt, welche mit einem Anschlagelement mit schräger Angriffsfläche an dem Finger der Verriegelungsklaue angreift und diese anhebt.
  • Beim Verriegeln gleitet das Fangorgan an einer schrägen Angriffsfläche der Verriegelungsklaue entlang und hebt diese so weit an, aß das Verriegelungsorgan in die Verriegelungsklaue einrasten kann.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert; es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Freßgitters; Fig. 2 einen Längs schnitt durch einen Teilbereich der Fig. 1 gemäß Linie II-II der Fig. 3; Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 2; Fig. 4 eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung; Fig. 5 einen Längsschnitt ähnlich dem der Fig. 2; und Fig. 6 einen Querschnitt ähnlich dem der Fig. 3.
  • Das allgemein mit 10 bezeichnete Freßgitter gemäß Fig. 1 umfaßt einen unteren Holm 12 und einen oberen Holm 14, welche beide rohrförmig ausgebildet sind. Fig. 1 zeigt einen Auschnitt eines Freßgitters mit drei Einsperröffnungen I, II und III. Jede Einsperröffnung ist auf der rechten Seite durch eine feststehende Stange 16 begrenzt, die mit den beiden Holmen 12 und 14 verschweißt ist und senkrecht angeordnet ist. Auf der anderen Seite ist jede Einsperröffnung durch eine verschwenkbare Doppelarmstange 18 begrenzt. Zur Halterung dient jeweils eine vertikale Stange 20, welche mit den beiden rohrförmigen Holmen 12 und 14 verschweißt ist, sowie ein daran angeschweißter Arm 22. Am Ende des Arms 22 ist die Doppelarmstange angelenkt. Fig. 1 zeigt die Schließstell g der Doppelarmstange mit ausgezogenen Linien, während di gestrichelte Linie bei der Einsperröffnung 1 die Offenstellung zeigt.
  • Jede Doppelarmstange 18 besteht aus einem oberen Arm 24, einem unteren Arm 26 und einer einstückig mit dem unteren Arm 26 ausgebildeten Verlängerung 28, welche U-förmig zur Seite und nach oben gebogen ist0 In der Schließstellung wird die Einsperröffnung einerseits durch die Stange 16 und auf der anderen Seite durch den oberen Arm 24 und den unteren Arm 26 begrenzt sowie oben und unten durch die beiden rohr£Ursigen Holme 12 und 14. Die Tiere haben daher ausreichend Bewegungsfreiheit für den Kopf in vertikaler Richtung. In Offenstellung wirkt die U-förmig gebogene Verlängerung 28 im Sinne einer Sperrend so daß das Tier seinen Kopf nicht unterhalb des Querarms 22 durch das Gitter stecken kann0 Das im Trog vorhandene Futter ist somit einzig und allein durch die Einsperröffnung zugänglich.
  • Jede Doppelarmstange 18 trägt am oberen Ende ein Verriegelungsorgan 309 welches beispielsweise als Bügel ausgebildet sein kann. Dieser Bügel ist starr mit dem oberen Ende der Doppelarmstange verbunden und liegt sowohl in Öffnungsstellung als auch in Schließstellung auf dem oberen, rohrförmigen Holm 14 a = In Schließstellung ist der Bügel 30 mit einer Verriegelungsklaue 32 verriegelte Jede Verriegelungsklaue 32 ist mit Hilfe eines Bolzens 34 und einer Mutter 36 an einer Platte 38 angelenkt, welche am rohrförmigen Holm 14 angeschweißt ist. Außerdem trägt jede Verriegelungsklaue 32 einen Finger 40, welcher durch eine Öffnung 42 in das Innere des Holms 14 ragt. Jede Verriegelungsklaue 32 weist eine Einrastausnehmung 44 für den Fangbügel auf sowie eine schräge Fläche 46, an der der Fangbügel 30 wahrend des Verriegelungsvorgangs entlanggleiten kann. Im rohrförmigen, oberen Holm 14 ist eine Betätigungsstange 48 vorgesehen, welche Anschläge 50 aufweist, die mit den Fingern 40 zusammenwirken.
  • Im folgenden soll die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Freßgitters erläutert werden. Zunächst wird die Betätigungsstange nach rechts geschoben, so daß die Anschlagelemente 50 außer Eingriff mit den Fingern 40 geraten.
  • Vermöge der Schwerkraft haben die Verriegelungsklauen daher die in Fig. 2 mit ausgezogenen Linien dargestellte Verriegelungsposition. Nun werden die Doppelarmstangen von Hand in die Schließstellung gebracht. Dabei gleitet der Fangbügel 30 entlang der schrägen Fläche 46 der Verriegelungsklaue 32, und diese wird gegen die Schwerkraft angehoben. Sobald der Fangbügel 30 in den Bereich der Einrastausnehmung 44 gerät, fällt die Verriegelungsklaue 32 wieder herab. Nun ist die Doppelarmstange 24 in Schließposition verriegelt. Danach wird das Futter hinter dem Freßgitter verteilt.
  • Nun wird die Betätigungsstange 48 nach links bewegt. Die Anschlagelemente 50 greifen dabei an den Fingern 40 an, und diese werden angehoben. Die Verriegelungsklaue 32 wird nun gemäß der Pfeillinie A in Fig. 2 im Uhrzeigersinn geschwenkt, so daß der Fangbügel 30 freigegeben wird.
  • Da der Schwerpunkt der Doppelarmstange vermöge der umgebogenen Verlängerung links von der Anlenkstelle liegt, klappt die Doppelarmstange aufgrund ihres eigenen Gewichts in die in Fig. 1 gezeigte Offenstellung, in der der Schwerpunkt unterhalb des AtleAkp X tes liegt. Nun wird die Betätigungsstange 48 wieder nach rechts bewegt, so daß sämtliche Verriegelungsklauen wieder in die aktive Position zurückfallen. Nunmehr ist das hinter dem Freßgitter dargebotene Futter f die Tiere zugänglich, jedoch nur durch die dafür vorgesehenen Einsperröffaungen.
  • Es ist den Tieren nicht möglich, durch andere Öffnungen im Freßgitter zum Futter zu gelangen. Insbesondere wirkt die U-förmig gebogene Verlängerung 28 im Sinne einer Versperrung des Zugangs des Futters unterhalb des Haltearms 22. Die Tiere wenden sich nun durch die offenen Einsperröffnungen dem Futter zu, und sie müssen beim Fressen notwendigerweise den Kopf absenken. Dabei greift der Hals der Tiere am unteren Arm 26 an, und dieser wird entgegen der Schwerkraft durch Einwirkung des Tiers im Uhrzeigersinn verschwenkt, bis der Fangbügel 30 in die Verriegelungsklaue 32 einrastet.
  • Wenn nun die Tiere wieder entlassen werden sollen, wird die Betätigungsstange 48 wiederum nach links bewegt.
  • Hierdurch werden sämtliche Verriegelungsklauen 32 in die inaktive Position geschwenkt und sämtliche Doppelarmstangen schwenken selbsttätig in Gegenuhrzeigerrichtung in die Offenstellung. In dieser Stellung können die Tiere nun ihren Freßplatz verlassen. Sie können aber auch jederzeit zu etwa hinter dem Freßgitter angebotenem Futter gelangen, ohne sich dabei einzusperren. Dabei wird zwar die Doppelarmstange durch das Tier im Uhrzeigersinn verschwenkt, sie wird jedoch nicht in Schließposition verriegelt, da die Verriegelungsklauen durch die Betätigungsstange 48 mit den zugeordneten Anschlägen 50 in der inaktiven Schwenkposition gehalten werden.
  • Da die Betätigungsstange innerhalb des oberen, rohrförmigen Holms 14 untergebracht ist, kann eine Verschmutzung weitgehend ausgeschlossen werden. Eine gesonderte Führung für die Betätigungsstange ist nicht erforderlich. Da die Betätigungsstange nicht, wie üblich, oberhalb des oberen Holms 14 angeordnet wird, ist das Selbstfanggitter insgesamt niedriger. Auch alle anderen Organe der Verriegelungseinrichtung sind über der Einsperröffnung vorgesehen, so daß auch diese durch das Tier nicht verschmutzt oder beschädigt werden können.
  • Am unteren Ende des unteren Arms 26 ist kein freies Ende vorgesehen und auch kein Verriege lungse lement so daß nicht mehr die Gefahr besteht, daß die Tiere sich dort mit Halsketten, Glocken, Impulsgebern oder dergl. verfangen. Wenn die Tiere bei inaktiver Stellung der Verriegelungsklauen 32 fressen, werden die Doppelarmstangen notwendigerweise in Bewegung gehalten. Da sie jedoch am oberen Ende keine beweglichen Teile tragen, kommt es bei dieser Betriebsweise nicht zu Klappergeräuschen.
  • Die Fig. 4 bis 6 zeigen mehrere Abwandlungen des erfindungsgemäßen FreBgitters. Zunächst soll die Abwandlung der Verriegelung erläutert werden. Gemäß den Fig. 1 bis 3 ist die Betätigungsstange U-förmig ausgebildet. Bei den Ausführungsformen der Fig. 5 und 6 ist eine rohrförmige, runde Betätigungsstange 50 vorgesehen. Diese trägt zur Herbeiführung der Entriegelung Kunststoffhülsen 52 mit konisch abgeschrägtem Ende 54. Die Kunststoffhülsen 52 (z.B. Polyamid) entsprechen mit ihrem Außendurchmesser dem Innendurchmesser des rohrförmigen Holms 14. Sie dienen daher als Gleitelemente für die Führung des Rohrs 50. Dies hat den Vorteil, daß die Betätigungsstange noch präziser und ruhiger geführt ist. Außerdem kommt es bei Zusammenwirken der Kunststoffhülsen 52 mit dem Finger 40 der Verriegelung nicht zu Geräuschen.
  • Der Fangbügel 30 ist wiederum am oberen Ende der Doppelarmstange 24 angeschweißt. Nunmehr besteht er jedoch aus einem U-förmig gebogenen Flacheisen 56, welches mit seiner Basis an der Doppelarmstange 24 angeschweißt ist.
  • Zwischen den beiden freien Enden erstreckt sich ein Verriegelungsbolzen 58, welcher mit einer Mutter 60 gesichert ist.
  • Fig. 4 zeigt wiederum drei Einsperröffnungen 1, II und III. Gemäß Einsperröffnung II (Fig. 5, 6) ist die Verriegelungsklaue 32 mit Hilfe einer Rohrschelle 62 am oberen Holm 14 gehaltert. Durch Positionierung der Rohrschelle 62 kann die Öffnungsweite der Einsperröffnung variiert werden.
  • Fig. 4 zeigt eine abgewandelte Bauweise der Rahmenteile des Einsperrgitters. Diese können nämlich an Ort und Stelle miteinander verschraubt werden. Daher müssen keine sperrigen Vorrichtungen verzinkt oder transportiert werden. Der Zusammenbau mit Hilfe von Buchsen oder T-Stücken ist auf äußerst einfache Weise möglich. Dabei können die Befestigungsplatten 38 an den T-Stücken 64 der die Einsperröffnungen begrenzenden, stationären Stangen 16 angeschweißt sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird bei der Montage auf dem Verriegelungsbolzen 58 eine Kunststoffhülse aufgeschoben, wodurch Klappergeräusche bei der Verriegelung unterbunden werden.
  • Fig. 4 zeigt zwei verschiedene Bauweisen des stationären Rahmens des Freßgitters. Links ist ein Freßgitter mit oberem und unterem Holm dargestellt. Rechts ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der der untere Holm entfällt, da sämtliche vertikalen Stangen 16 und 20 in den Boden eingelassen sind. Bei der in Fig. 4 links dargestellten Ausführungsform kann die Weite der Einsperröffnung II auch einfach dadurch variiert werden, daß man die Position der vertikalen Stange 16 verschiebt.
  • -- Leerseite -

Claims (7)

  1. A n s p r ü c h e 1.) Freßgitter für Viehställe, dessen Einsperröffnungen jeweils auf mindestens einer Seite durch eine verschwenkbare Doppelarmstange begrenzt sind, welche durch Einwirkung des sich dem Futter zuwendenden Tiers auf den unteren Arm aus der Offenstellung in die verriegelte Schließstellung schwenkbar ist d bei Entriegelung vermöge eines mit der Doppelarmstange verbundenen Gewichts selbsttätig in die Öffnungsstellung schwenkt, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Gewicht als Verlängerung des unteren Arms ausgebildet ist, welche zu der der Einsperröffnung abgewandten Seite hin gebogen ist.
  2. 2. Freßgitter nach Anspruch 1, dadurch gekemizeichnet, daß die Verlängerung des unteren Arms derart gebogen ist, daß sie in Öffnungsstellung als Sperre gegen das fehlerhafte Einrühren des Tierkopfes unterhalb der Anlenkstelle wirkt.
  3. 3. Freßgitter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Arm und die Verlängerung U-förmig gebogen sind.
  4. 4. Freßgitter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Arm als gerade Stange ausgebildet ist.
  5. 5. Freßgitter, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein die Einsperröffnungen oben begrenzendes, durchgehendes Rohr, an dem jeweils eine mit einem Fangelement der Doppelarmstange zusammenwirkende Verriegelungsklaue verschwenkbar gelagert ist, und durch eine in dem Rohr geführte Stange mit Betätigungsvorsprilngen , welche mit in das Rohr hineinragenden Fingern der Verriegelungsklaue im Sinne einer Entriegelung zusammenwirken.
  6. 6. Freßgitter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die 3etätigungsvorsprünge auf der Stange als Führungshülsen mit konischer Betätigungsfläche ausgebildet sind.
  7. 7. Freßgitter nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, zu daß die Verriegelungsklauen unter Eigengewicht in die Verriegelungsstellung fallen und schräge Führungsflächen für die Bewegung der Fangelemente in die Verriegelungsstellung aufweisen.
DE19823248524 1982-12-29 1982-12-29 Fressgitter Withdrawn DE3248524A1 (de)

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