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DE3248498A1 - Vorrichtung zum arretieren von sektionalverschluessen - Google Patents

Vorrichtung zum arretieren von sektionalverschluessen

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Publication number
DE3248498A1
DE3248498A1 DE19823248498 DE3248498A DE3248498A1 DE 3248498 A1 DE3248498 A1 DE 3248498A1 DE 19823248498 DE19823248498 DE 19823248498 DE 3248498 A DE3248498 A DE 3248498A DE 3248498 A1 DE3248498 A1 DE 3248498A1
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DE
Germany
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hinge pin
role
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sectional
locking
Prior art date
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Application number
DE19823248498
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English (en)
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DE3248498C2 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rollwaende & Jalousienfabrik C
Original Assignee
Rollwaende & Jalousienfabrik C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rollwaende & Jalousienfabrik C filed Critical Rollwaende & Jalousienfabrik C
Priority to DE19823248498 priority Critical patent/DE3248498A1/de
Publication of DE3248498A1 publication Critical patent/DE3248498A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3248498C2 publication Critical patent/DE3248498C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/0021Locks or fastenings for special use for overhead or roll-up doors, e.g. garage doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C1/00Fastening devices with bolts moving rectilinearly
    • E05C1/02Fastening devices with bolts moving rectilinearly without latching action
    • E05C1/04Fastening devices with bolts moving rectilinearly without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/16Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane
    • E05D15/165Details, e.g. sliding or rolling guides
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/16Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane
    • E05D15/24Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane consisting of parts connected at their edges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)
  • Gates (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Arretieren von Sektionalverschlüssen
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Arretieren, insb. zum Verschliessen, von Sektionalverschlüssen, insb. Sektionaltoren, wobei die Sektionen über Scharniere verbunden sind und der Scharnierbolzen zur Lagerung einer wolle dient, die in das Führungsprofil des Verschlusses eingreift.
  • Es ist bekannt, an der Rückseite de Sektionen Verschlussriegel anzubringen, die wahlweise in eine eigens dafür angebrachte Vertiefung eingreifen, um so ggfs. in Verbindung mit einem Schloss eine Arretierung des Sektionalverschlussesherbeiführen zu können. Diese Art der Arre-,ierunz ist; jedoch bei gelenkig miteinander verbundenen Sektionen umständlich; zudem bestehen oft Schwierigkeiten, die Verschlussriegel für sich ausreichend fest anzuordnen.
  • Der Erfindung liegt im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, eine insb. für Sektionalverschlüsse geeignete Vorrichtung zu schaffen, bei der besondere Befestigungsmittel für die Verriegelungselemente nicht erforderlich sind und weiterhin auch die Schwierigkeiten zur Befestigung dieser Elemente weitgehend behoben sind.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäss der Scharnierbelzen eines oder mehrerer ohnehin vorhandener Scharniere achsverschiebbar gelagert und zudem als Arretierbolzen ausgebildet. Demgemäss nutzt die Erfindung das Vorhandensein der Scarbierbolzen aus, um mit diesen die gewünschte Arretierung herbeizuführen, wobei in einfacher Weise das Führungsprofil, in dem die Rolle geführt ist , mit einer zum Eingriff des Scharbierbolzens geeigneten und bemessenen Ausnehmung ausgestattet wird.
  • Es bedarf somit weder besonderer Konstruktionselemente noch besonderer Vorkehrungen, um für eine gute Befestigung der Arretierungsmittel Sorge tragen zu k-innen.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung wird der Scharnierbolzen so ausgeführt, dass er in zwei Stellungen fixierbar ist, damit er eine Wirkstellung und eine Ruhestellung einnehmen kann. Auch ist es zweckmassig, wenn die Rolle mittels Buchse auf dem Scharnierbolzen gelagert ist, um so eine axiale Verschiebung dies Bolzens herbeiführen zu können. Aus diesen Gründen erhält mit Vorteil auch das eigentliche Scharnier eine 3ucilsenauskleidung.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführunsbeispie1 der Erfindung dargestellt ist.
  • Es zeigen Fig. 1 eine Teilansicht der Tnnenfläche eines Sektionaltores für ein Gebäude, Fig. 2 den Ausschnitt gemäss Fig. 1 in der Seitençansicht und zwar teilwese geschnitten und Fig. 3 einen Schnitt durch das Führungsprofil mit zugehöriger Rolle im Eingriff.
  • Die aus beliebigen Werkstoffen bestehenden, in der Ansicht flach rechteckigen, sich quer zur Bewegungsrichtung des Tores erstreckenden Sektionen 1, 2 sind zu beiden Torseiten mit fest angesdraubten Scharnieren versehen, die die ektionen 1, 2 gelenkig miteinander verbinden; die beiden ScharnierhäLfl,en 3, 4 werden dabei durch einen aus Stahl bestehenden Bolzen 5 verbunden, der an seinem seitlich über die Sektionen 1, 2 überstehenden Ende zur Lagerung einer Rolle 6. dient.
  • Diese zur verschiebbaren Lagerung der Sektionen 1, 2 dienende Rolle 6 ist zu beiden Seiten der Toröffnung mit senkrechten Führungsprofilen im Eingriff, die mit 7 bezeichnet sind, einen etwa J-förmigen Querschnitt haben und so in die untere Rundung dieses Profiles eingreifen, dass Achsverschiebungen der Rolle 5 gegenüber dem Führungsprofil 7 ausgeschlossen sind.
  • Der Bolzen 7 ist sowohl in Bezug auf die beiden Hälften 3, 4 als auch in Bezug auf die Rolle 6 längsverschiebbar; damit eine solche Verschiebung ohne weiteres vonstatten gehen kann, beindet sich im Scharnierauge eine Lagerbuchse 8 und in der Rolle 6 eine Buchse 9. Am hinteren Ende des Bolzens 7 befindet sich ein Querstift 10 mit kugelförZ mixer Handhabe 110 Dieser Stift durchsetzt eine u-förmige Ausnehmung 12 im Scharnierauge mit quer verlaufenden Endabschnitten 13, 140 Durch Verschwenken und Verschieben des Querstiftes 10 und Einführen in die Endabschnitte 13, 14 kann der Bolzen 7 in zwei Endstellungen bewegt werden. Befindet sich der Querstift 1o im Endabschnitt 13, so durchsetzt das freie Ende des Bolzens 7 eine ihm im Durchmesser angepasste Durchbrechung 15 im Führungsprofil, womit die Sektionen 1, 2 arretiert sind, also ein Heben und Senken des Tores ausgeschlossen wird. Wird hingegen der Querstift ?o unter Verschieben des Bolzens 5 in den Endabschnitt 14 bewegt, so kommt der Bolzen 5 ausser Eingriff in Bezug auf das Führungsprofil 7, womit das Sektionaltor bewegt bzw. beliebig geöffnet oder geschlossen werden kann. In dieser Endstellung des Bolzens 5 ist er aber immerhin noch in der Lage, die Rolle 6 zu halten bzw. mit ihrer Hilfe die Sektionen 1, 2 zu führen, wobei er selbstverständlich auch seine Funktion als Scharnierbolzen ausüben kann.
  • Es versteht sich, dasa die Erfindung bei Schlössern si/nngemäss anwendbar ist.

Claims (7)

  1. Ansprüche 9 Vorrichtung zum Arretieren, insb. Verschliessen, von Sektionalverschlüssen, insb. Sektionaltoren, wobei die Sektionen über Scharniere verbunden sind und der Scharnierbolzen zur Lagerung einer Rolle dient, die in das Führungsprofil des Sektionalverschlusses eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass der Scharnierbolzen (5) eines oder meherer Scharniere achsverschiebbar gelagert und als Arretierbolzen ausgebildet ist0
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsprofil (7) eine zum Einführen des Scharnierbolzens (5) bemessene Durchbrechung (15) aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Scharnierbolzen (5) in zwei Stellungen fixierbar ist, wobei in einer Stellung der Scharnierbolzen das Puhrungsprofil (7) durchsetzt und in der anderen Stellung das freie Ende des Scharnierbolzens lediglich mit der Rolle (6) in Wirkverbi.ndung s-teht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Scharnierbolzen (5) im Scharnierauge und/oder in der Rolle (6) in einer liagerbuchse angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die zum Betätigen des Scharnierbolzens (5) dienenden Mittel (in,11) an dem Ende des Scharnierbolzens angreifen, das der Rolle (6) abgekehrt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (6) in einem Führungsprofil (7) in der Weise formschlüssig gehalten ist, dass sie bei einer Achsverschiebung des Scharnierbolzens (5) praktisch keine axiale Versetzung erfährt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Achsverschiebung des Scharnierbol,ens (5) die Länge des freien, über die Rolle (6) überstehenden Endes des Scharnierbolzens veränderbar iSt;.
DE19823248498 1982-12-29 1982-12-29 Vorrichtung zum arretieren von sektionalverschluessen Granted DE3248498A1 (de)

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DE3248498A1 true DE3248498A1 (de) 1984-07-05
DE3248498C2 DE3248498C2 (de) 1992-06-17

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DE3248498C2 (de) 1992-06-17

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