DE3248461A1 - Druckregelventil - Google Patents
DruckregelventilInfo
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Classifications
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- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M69/00—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
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- F02M69/386—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel characterised by means for facilitating the starting-up or idling of engines or by means for enriching fuel charge, e.g. below operational temperatures or upon high power demand of engines having an enrichment mechanism modifying fuel flow to injectors, e.g. by acting on the fuel metering device or on the valves throttling fuel passages to injection nozzles or overflow passages using fuel pressure, e.g. by varying fuel pressure in the control chambers of the fuel metering device variably controlling the pressure of the fuel by-passing the metering valves, e.g. by valves responsive to signals of temperature or oxygen sensors
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Description
- Druckregelventil
- Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einem Druckregelventil nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist schon ein Druckregelventil für Kraftstoffeinspritzanlagen bekannt, bei dem zur Korrektur der Luftdichteänderung bei sich änderndem Luftdruck eine auf den Atmosphärendruck ansprechende Druckmeßdose vorgesehen ist. Dabei greift eine einerseits an einem Federteller befestigte Stelze andererseits lose an der Druckmeßdose an, wobei åe nach Schiefstellung der Ventilfeder der Berührungspunkt zwischen der Stelze und der Druckmeßdose unterschiedlich seitlich versetzt sein kann, was ungewollte Druckänderungen zur Folge hat.
- Vorteile der Erfindung Das erfindungsgemäße Druckregelventil mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs hat demgegenüber den Voteil eines auch bei schiefer Ventilfeder gleichbleibenden Angriffspunktes der Stelze an der Druckmeßdose, wodurch sich eine Erhöhung der Regelgenauigkeit des Druckregelventiles ergibt.
- Zeichnung Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
- Beschreibung des Ausführungsbeispieles In der Zeichnung ist ein Druckregelventil 1 mit einem aus zwei Einzelteilen bestehenden Gehäuse 2 dargestellt, das zur Regelung eines Flüssigkeitsdruckes dient, beispielsweise in bekannter Weise zur Regelung eines Steuerdrukkes des Kraftstoffes in einer Kraftstoffeinspritzanlage In dem Gehäuse 2 ist ein Einsatz 3 befestigt, der eine Fluidzuströmöffnung 4 aufweist, die mit einem Ringraum 5 in Verbindung steht. In den Ringraum 5 ragt ein fester Ventilsitz 6, von dem eine Strömungsleitung 7 zu einer Fluidabströmöffnung 8 führt. Als bewegliches Ventilteil des Druckregelventiles 1 dient eine Membran 10, die den Ringraum 5 einerseits begrenzend mit dem Ventilsitz 6 zusammenwirkt und an einer Stirnfläche des Einsatzes 3 mittels eines Spannkörpers 11 und Schrauben 12 festgespannt ist. Ventilsitz 6 und Membran 10 bilden ein Flachsitzventil. Dem Ventilsitz 6 abgewandt greift gleichachsig zum Ventilsitz ausgerichtet an der Membran 10 ein Auflager 13 an, das durch eine Öffnung 14 des Spannkörpers 11 ragt und an dem eine erste Stelze 16 anliegt, die andererseits an einem Federteller 17 angreift, an dem der ersten Stelze abgewandt das.eine Ende einer Ventilfeder 18 anliegt. Das andere Ende der Ventilfeder 18 ist am Gehäuse 2 gelagert. Die Ventilfeder 18 beaufschlagt über den Federteller 17, die erste Stelze 16 und das Auflager 13 die Membran 10 in Richtung zum Ventilsitz 6 hin, also in Schließrichtung des Druckregelventiles 1 und bestimmt mit ihrer Kraft den durch das Druckregelventil geregelten Fluiddruck. Gleichachsig zur ersten Stelze 16 ist der ersten Stelze 16 abgewandt mit dem Federteller 17 ein Lagerkörper 19 verbunden, der eine Bohrung 20 mit einem sphärischen Ende 21 aufweisen kann, an dem das eine, dem Federteller zugewandte Ende 21 einer zweiten Stelze 22 durch eine Haltefeder 23 anliegend gehalten wird. Die Haltefeder 23 greift dabei an einem Absatz 24 an, der an der zweiten Stelze 22 ausgebildet oder als gesondertes Teil mit dieser verbunden sein kann. Dem Absatz 24 abgewandt kann die innerhalb der Bohrung 20 des Lagerkörpers 19 angeordnete Haltefeder 23 an einem Bund 33 angreifen, der entweder durch Umbiegen des Lagerkörperendes gebildet wird oder durch ein gesondertes mit dem Lagerkörperende verbundenes Teil. Durch die mittels der Haltefeder 23 bewirkte Anlage der zweiten Stelze 22 an dem. sphärischen Ende 21 des Lagerkörpers 19 wird ein Verschleiß an der zweiten Stelze 22 und dem Lagerkörper 19 durch Schüttelbeanspruchung vermieden. Das andere Ende 34 der zweiten Stelze 22 greift in eine Führung 35, die fest mit einer im Gehäuse 2 gelagerten und vom Atmosphärendruck beaufschlagten Druckmeßdose 36 verbunden ist. Die Führung 35 weist eine ebenfalls sphärisch auslaufende Führungsbohrung 37 auf, die das andere Endè 34 der zweiten Stelze 22 mit geringem seitlichen Spiel führt. Die Enden 21 und 34 der zweiten Stelze 22, wie auch die der ersten Stelze 16, sind vorzugsweise ballig ausgebildet.
- Die Kraft der Druckmeßdose 36 auf den Federteller 17 und damit in Schließrichtung des Druckregelventiles 1- erhöht sich mit zunehmender geodätischer Höhe, d.h. mit einer Verringerung des Luftdruckes.
- In das Gehäuse 2 ist ebenfalls ein Bolzen 25 eingepreßt, an dem mittels einer Mutter 26 das feste Ende einer Bimetallfeder 27 fest eingespannt ist, während das freie Ende 28 unterhalb einer bestimmten Temperatur an dem Federteller 17 angreift. Auf die Bimetallfeder 27 ist ein elektrisches Heizelement 30 aufgesetzt, das über einen elektrischen Stecker 31 mit Strom versorgt werden kann. Durch das elektrische Heizelement 30 und die Bimetallfeder unterhalb einer bestimmten Temperatur der Bimetallfeder 27 am Federteller 17 angreift und die Kraft der Ventilfeder 18 auf die Membran 10 verringert, wodurch ein geringerer Fluiddruck durch das Druckregelventil 1 geregelt wird, ist der durch das Druckregelventil 1 geregelte Druck temperatur- und zeitabhängig regelbar. Oberhalb einer vorbestimmten Temperatur der Bimetallfeder 27, die etwa der Motorbetriebstemperatur von ca. 800C entspricht, hebt das freie Ende 28 von dem Federteller 17 ab, so daß der Fluiddruck nur noch durch die Kraft der Ventilfeder 18 und entsprechend der geodätischen Höhe durch die Kraft der Druckmeßdose 36 bestimmt wird. Bei der Verwendung des Druckregelventiles 1 in einer Kraftstoffeinspritzanlage ist das elektrische Heizelement 30 etwa so ausgelegt, daß es bei einem Start der Brennkraftmaschine unterhalb der Motorbetriebstemperatur von ca. 8o0C die Bimetallfeder 27 etwa die Motorerwärmung simulierend auf die Motorbetriebstemperatur erwärmt, so daß diese nach einer Zeit von dem Federteller 17 abhebt, in der die Erwärmung der Motorzylinder erfolgt ist. Eine Korrektur des Kraftstoff-Luft-Gemisches in Abhängigkeit von der Höhe ist erforderlich, da die Luftdichte mit zunehmender Höhe geringer wird.
- - Leerseite -
Claims (1)
- Anspruch Druckregelventil, insbesondere für eine Kraftstoffeinspritzanlage einer Brennkraftmaschine mit einem Gehäuse, in dem ein bewegliches Ventilteil gelagert ist, das in Schließrichtung zu einem festen Ventilsitz hin über einen Federteller und eine erste Stelze durch die Kraft einer Ventilfeder und über eine zweite an dem Federteller angreifende Stelze durch die Kraft einer den Atmosphärendruck messenden Druckmeßdose beaufschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stelze (22) mit ihrem einen Ende (21) an einem mit dem Federteller (17) verbundenen Lagerkörper (19) durch eine Haltefeder (23) anliegend gehalten wird und an dem anderen Ende (34) der zweiten Stelze (22) die Druckmeßdose (36) mittels einer mit dieser verbundenen Führung (35) fluchtend angreifen kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823248461 DE3248461A1 (de) | 1982-12-29 | 1982-12-29 | Druckregelventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823248461 DE3248461A1 (de) | 1982-12-29 | 1982-12-29 | Druckregelventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3248461A1 true DE3248461A1 (de) | 1984-07-12 |
Family
ID=6182040
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823248461 Withdrawn DE3248461A1 (de) | 1982-12-29 | 1982-12-29 | Druckregelventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3248461A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3523095A1 (de) * | 1985-06-28 | 1986-06-05 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | An der einspritzpumpe einer luftverdichtenden einspritzbrennkraftmaschine angeschlossener mechanischer drehzahlregler mit einem atmosphaerendruckabhaengigen vollastanschlag |
-
1982
- 1982-12-29 DE DE19823248461 patent/DE3248461A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3523095A1 (de) * | 1985-06-28 | 1986-06-05 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | An der einspritzpumpe einer luftverdichtenden einspritzbrennkraftmaschine angeschlossener mechanischer drehzahlregler mit einem atmosphaerendruckabhaengigen vollastanschlag |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| 8141 | Disposal/no request for examination |