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DE3248280A1 - Salbomycin und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Salbomycin und verfahren zu seiner herstellung

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Publication number
DE3248280A1
DE3248280A1 DE19823248280 DE3248280A DE3248280A1 DE 3248280 A1 DE3248280 A1 DE 3248280A1 DE 19823248280 DE19823248280 DE 19823248280 DE 3248280 A DE3248280 A DE 3248280A DE 3248280 A1 DE3248280 A1 DE 3248280A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
salbomycin
fermentation
streptomyces
methanol
medium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823248280
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Dr. 6239 Eppstein-Vockenhausen Paulus
László Dr. Vértesy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE19823248280 priority Critical patent/DE3248280A1/de
Publication of DE3248280A1 publication Critical patent/DE3248280A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07HSUGARS; DERIVATIVES THEREOF; NUCLEOSIDES; NUCLEOTIDES; NUCLEIC ACIDS
    • C07H15/00Compounds containing hydrocarbon or substituted hydrocarbon radicals directly attached to hetero atoms of saccharide radicals
    • C07H15/26Acyclic or carbocyclic radicals, substituted by hetero rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07HSUGARS; DERIVATIVES THEREOF; NUCLEOSIDES; NUCLEOTIDES; NUCLEIC ACIDS
    • C07H17/00Compounds containing heterocyclic radicals directly attached to hetero atoms of saccharide radicals
    • C07H17/04Heterocyclic radicals containing only oxygen as ring hetero atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07HSUGARS; DERIVATIVES THEREOF; NUCLEOSIDES; NUCLEOTIDES; NUCLEIC ACIDS
    • C07H7/00Compounds containing non-saccharide radicals linked to saccharide radicals by a carbon-to-carbon bond
    • C07H7/06Heterocyclic radicals

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)

Description

  • Salbomycin und Verfahren zu seiner Herstellung
  • Die Erfindung betrifft eine völliy neuartige, biologisch aktive Substanz, die im folgenden Salbomycin genannt wird und interessante Eigenschaften bezüglich ihrer Verwendung in der Human- und Tiermedizin besitzt.
  • Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung von Salbomycin, sowie Präparate und pharmazeutische Mittel, die Salbomycin enthalten- einschließlich der Züchtung von Salbomycin produzierenden Mikroorganismen und die Aufarbeitung der entstandenen Kulturen.
  • Salbomycin zeigt einerseits eine beachtliche antibiotische Wirksamkeit, beispielsweise gegen Trichomonaden, andererseits ist es in der Lage, eine zytostatische Wirkung zu entfalten. Diese Eigenschaften hängen mit der speziellen molekularen Struktur des Salbomycins zusammen, die dieses Antibiotikum befähigen, besondere Aktivitäten beispielsweise an biologischen Membranen zu entfalten. So eignet sich Salbomycin zum Einsatz auf allen jenen Gebieten, wo FehLfunktionen durch die oben erwähnten Eigenschaften des Salbomycins behoben werden können.
  • Das Salbomycin ist durch die Strukturformel, die in der Fig. 1 wiedergegeben ist, gekennzeichnet. Die Konfiguration der asyiretrisch substituierten Kohlenstoffatome ist Elier bei durch die Buchstaben R und S beschrieben (zur Bedeutung von R und S vergleiche z.B. L.F. Fieser und M. Fieber "Lehrbuch der Organischen Chemie", erschienen im Verlag Chemie, Weinheim, 2. verbesserte Auflage, 1972, S. 90 f.).
  • Gegenstand der vorliegenden Erfinduny ist somit neben Salbomycin auch ein Verfahren zur Herstellung von Salbomycin, das dadurch gekennzeichnet ist7 daß man einen Salbomycinerzeugenden Streptomyces in einem Fermentation smedium im Submers-Verfahren kultiviert t und das Salbomycin aus dem Myzel und dem Kulturfiltrat extrahiert und reinigt.
  • Erfindungsgemäß wurde zur Herstellung des Salbomyclns der Streptomyces albus ATCC 21 838 (DSM 2566) verwendet. Es können aber auch seine Varianten und Mutanten eingesetzt werden, ja sogar andere Streptomyceten, die von Streptomyces albus abweichen, aber in der Lage sind, Salbomycin zu bilden. Die taxonomischen Eigenschaften des Streptomyces albus (ATCC 21 838 - DSM 2566) sind von Miyazaki et al.
  • in J. Antibiotics 27, S. 815-816 (1974) beschrieben.
  • Zur Gewinnung des Salbomycins wird der Streptomyces albus ATCC 21 838 (DSM 2566) in einem wässrigen Nährmedium, vorzugsweise unter submersen aeroben Bedingungen gezüchtet, bis man eine ausreichende Konzentration des Salbomycins erhält. Das Nährmedium enthält einerseits Kohlenstoffquellen, wie beispielsweise Kohlenhydrate, andererseits Stick.stoffquerlen, wozu jede geeignete Stickstoffvcrbindung zählt, wie z.B. proteinhaltige Sterialien. Bevorzugte Kohlenstoff liefernde Verbindungen sind Glucose, Saccharose, Glycerin, Malzextrakt, Stärke, Öle, Fette und dergleichen.
  • Bevorzugte Stickstoff liefernde Substanzen sind beispielsweise Maisquellwasser, Hefeextrakte, Sojamehl, Fischmehl, Magermilchpulver, angedautes Casein oder Fleischextrakt.
  • Es können auch sogenannte "synthetische" Nährlösungen verwendet werden, die jedoch häufig niedrigere Ausbeuten zur Folge haben. Es kann weiterhin nützlich sein, Spurenelemente, wie z.B. Zink, Magnesium, Eisen, Kobalt oder Mangan dem Fermentationsmedium zuzugeben.
  • Die Fermentation, die zur Bildung des Salbomycins führt, kann in an sich bekannter Weise in einem weiten Temperaturbereich durchgeLührt werden, beispielsweise bei Temperaturen zwischen 10 und 400C, vorzugsweise zwischen ungefähr 25 und 350C. Den pH-Wert des Mediums hält man ebenfalls bei Werten, die dem Wachstum der Mikroorganismen förderlich sind, beispielsweise bei Werten zwischen 4,0 und 8,0, vor- zugsweise zwischen 5,0 und 7,0. In Abhängigkeit vom Nährmedium, wie z.B. seiner Zusammensetzung und Konzentration und den Fermantationsbedigungen, wie z.B. Belüftungsrate, Temperatur oder pH-Wert, erfolgt die Bildung des Salbomycins in der Kulturlösung gewöhnlich nach etwa 2 bis 10 Tagen.
  • Das Salbomycin kann sich sowohl im Mycel als auch im Kulturfiltrat der Fermentaticnen befinden. Die Hauptmenge des Salbomycins ist im allgemeinen im Mycel zu finden.
  • Deshalb wird vorteilhafterweise das Mycel von der wässrigen Phase, beispielswe: e durch Filtration oder Zentrifugation -etrennt und das Salbomycin aus den jeweiligen Phasen mit geeigneten Lösungsmitteln, wie z.B. Methanol, Methylenchlorid, Aceton, Butanol oder Essigester oder mit Mischungen dieser Lösungsmittel extrahiert. Zur Reinigung des Salbomycins kann eine große Zahl von Verfahren, wie beispielsweise Lösungsmittelextraktion, Verteilungschromatographie, Graig-Verteilung, Kristallisation, Chromatographie an verschiedenen Trägern, wie z.B. Aluminiumoxid, Molekularsieben, Kieselgel oder Adsorptionsharzen verwendet werden.
  • Ein bevorzugtes Anreicherungsverfahren zur Gewinnung des Salbomycins besteht darin, daß man das Antibiotikv1za aus dem Mycel vorzugsweise mit Aceton oder Methanol oder aus der wässrigen Phase mit einem geeigneten, mit Wasser nicht mischbaren organischen Lösungsmittel, wie z.B. Butanol, Ethylacetat, Chloroform oder Methylenchlorid extrahiert.
  • Den Extrakt trocknet man dann nach bekannten Methoden, wie z.B. Zugabe von üblichen Trockenmitteln, und engt Ihn im Vakuum ein, wobei das Rohp:odukt anfällt. Das Rohprodukt kann dann durch eine oder mehrerc der obengenannten Methoden, vorzugsweise durch wiederholte Chromatographie an Kieselgel bis zur Reinsubstanz angereichert werden. Der letzte Schritt der Isolierung ist vorteilhafterweise die Kristallisation, beispielsweise aus Methanol, Tetrahydrofuran oder Benzol.
  • Die Kristallmasse wird dann nach an sich bekannten Verfahren, beispielsweise durch Abfiltrieren abgetrennt und getrocknet.
  • Das reine Salbomycin ist ein farbloser, kristalliner Feststoff, dessen Elementaranalyse die Anwesenheit von Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff, sowie das Fehlen von Stickstoff, Phosphor, Schwefel und Halogenen im Molekül ergibt. Das Ultraviolette Licht wird in Methanol vom Salbomycin absorbiert mit #max = 252 nm, (E1 cm1 % = 570).
  • Der Schmelzpunkt beträgt 189 - 1900C, die spezifische 20 Drehung [α]D = -52 <c = 0,5 in Chloroform). Salbomycin ist in Chloroform, Methylenchl.orid, Aceton und aliphatischen Alkoholen gut löslich, in Wasser und Petroläther ist die Löslichkeit schlecht. Die biologischen Eigenschaften des Salbomycins sind im Hinblick auf seine Anwendung als Therapeutikum, Wachstumsförderer oder als Konservierungsstoff interessant.
  • Als Beispiel für das mikrobiologische Wirkungsspektrum seien folgende Werte genannt.
  • Testorganismen Minimale Hemmkonzentration [mcg/ml] Staph. aureus SG 511 1,56 Staph. aureus 285 1,56 Staph. aureus 503 1,56 Steptoc. pyogenes 308 A 1,56 Streptoc. pyogenes 77 A 1,56 Streptoc. faecium D 3,13 Pseudom. aeruginosa ATCC 9027 >100,0 E. coli 055 >100,0 Trichophyton mentagrophytes (100/25) >125 Candida albicans (200/175) 125 Aspergillus niger (500/284) >125 Trichomonas vaginalis (carneri) 1,95 Entamoeba histolytica 15,6 Eimeria tenella in vivo Wirksamkeit Leukämiezellen der Maus, L-1210 0,2 Salbomycin entfaltet ganz -allgemein einen Einfluß auf biologische Membranen. Dieser Effekt ist z.B. über das Aktionspotential oder andere Meßgrößen zu ermitteln. Eine positive Wirkung des Salbomycins ist auch zur Imnunstimulation im sogenannten Makrophagentest nachweisbar und meßbar, ebenso wie die zytostatische Aktivität. Die ein flussung von biologischen Membranen ist allgemein in der Human und Tiermedizin häufiy erforderlich. Salbomycin ist überall dort von großem Wert, wo seine ausgeprägte Fähiykeit, biologische Membranen in der richtigen Richtung verändern zu können, nutz werden kann.
  • Die Erfindung betrifft auch Präparate, insbesondere Arzneipräparate, beispielsweise zur topischen oder parenteralen Applikation, die durch einen Gehalt an Salbomycin charakterisiert sind. Das Salbomycin kann auch in mombination mit anderen Wirkstoffen zur Anwendung kommen.
  • Präparate, die Salbomycin als Wirkstoff enthalten, können hergestellt werden, indem man Salbomycin mit einem oder mehreren pharmakologisch verträglichen, an sich bekannten trägerstoffen oder Verdünnungslaitteln vermischt und in eine für die gewünschte Applikation geeignete Zubereitungsform bringt.
  • Die folgenden Ausführungsbeispiele dienen zur weiteren Erläuterung der Erfindung, schränken sie jedoch nicht darauf ein.
  • Beispiel 1 Die Impfstoffanzucht erfolgt - wie in der mikrobiologischen Produktion üblich - aus eincr gefriergetrockneten Dauerform des Organismus Streptomyces albus ATCC 21 838 / DSM 2566 über Einzelkoloniepassage und Schrägröhrchen. Die für die Fermentation notwendige Massenproduktion an Sporen wird ebenfalls auf festem Nährhoden in Roux-Flaschen durchgeführt.
  • Agaymedium für Platte, Schrägröhrchen und Roux-Flasche: Glycerin 2,6 % Hefeextrakt 0,2 % Kochsalz 0,1 % Agar-Agar 2,0 90 pH-Wert 7,0 Sterilisation bei 1200C 20 min.
  • Inkubation bei 30°C 9 Tage.
  • Mit der Sporenabschwemmung von der Roux-Flasche in 1 00 ml sterilem Wasser wird eine vegetative Fermentationsvorstufe in einer Fernbachflasche beimpft (Arbeitsvolumen 1,2 1).
  • Vorstufenmedium: Glucose 4,0 % Sojamehl 1,0 % Trockenhefe 1,0 % Calciumcarbonat 0,2 % pH-Wert 6,7 Sterilisation 1200C 20 min Inkubation bei 28°C 2 Tage auf einer Schüttelmaschine mit 150 UpM und 5 cm Aplitude 2. Vorfermentation: Nach 48 Stunden Vorkultur (s.o.) wurden 200 1 Vorfermentationsmedium mit 1,2 1 Impfstoff aus der Fernbach-Flasche inokuliert.
  • Medium: Sojamehl 1,0 % Trockenhefe 1 , 0 % Calciumcarbonat 0,2 g Glucose 4,0 % pH-Wert 6,3 Sterilisation 120°C 30 min.
  • Inkubation bei 33°C unter Rührung mit eine Umfangsgeschwindigkeit 5 m/sec. und Belüftung mit 0,6 vvm 2 Tage.
  • 3. Hauptfermentation: Nach 48 Stunden Vorfermentation (s.o.) werden 2400 1 Haupfermentationsmedium mit 35 -l Kulturbrühe aus der Vorfermentation beimpft.
  • Medium: Soja-Ol 10,0 % Glucose 0,5 90 Sojamehl 0,5 % Weizenkeime 0,5 % Ammonsulfat 0,3 % Kochsalz 0,1 % Calciuncarbonat 0,5 % Kaliumchlorid 0,5 % Di-Kalium-Hydrogenphosphat 0,1 % pH-Wert 7,5 Sterilisation bei 120°C 20 min Inkubation bei 330C unter Rührung mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 5 m/sec. und Be- lüftung von 0,76 vvm 9 Tage.
  • Der pH-Wert fällt innerhalb ca. 48 Stunden auf 5,5 und wird mit Natriurrh,7drorid (30 gig) auf 5,5 - 6,0 gesteuert.
  • Ausbeute: ca. 1.600 kg Salbomycin enthaltende Kuklturlösung.
  • Beispiel 2 1 80 l Kulturlösung, gewonnen nach Beispiel 1, wurden durch Zentrifugieren in Zellmasse und wässrigen Uberstand getrennt und die Zellmasse mit 60 1 Aceton, der wässrige Überstand mit 75 1 n-Butanol extrahiert. Die klaren organischen Phasen wurden vereinigt und im Vakuum auf 6 1 einbeengt Die wasserfreie, noch butanolhaltige Suspension versetzte man mit 60 1 Petroläther. Der hierbei entstandene Niederschlag wurde abzentrifugiert und mit Methanol ausgewaschen. Die Methanolphase enthielt das Salbomycin als Rohprodukt, das im Vakuum getrocknet wurde. 25 g dieses Rohmaterials wurden in 50 ml Chloroform-Methanol (Mischungsverhältnis 95:5) gelöst und auf eine Säule aufgetragen, die 500 g Kieselgel in Chloroform enthielt. Die Chromatographiesäule hatte die Maße 5,5 x 45 cm. Nach dem Auftrag wurde der Säuleninhalt zunächst mit 2 1 Chloroform, dann mit 2 1 Chloroform-Methanol (95:5) gewaschen und anschließend mit 2 1 Chloroform-Methanol (90:10) eluiert.
  • Das Eluat wurde fraktioniert aufgefangen, die gegen Ende der Elution auftretenden salbomycinhaltigen Fraktionen vereinigt und im Vakuum auf 1/30 des Volumens eingeengt.
  • In diesem Konzentrat kristallisierte das Salbomycin. Es wurde abgetrennt, in Methanol umkristallisiert und getrocknet. Man erhielt 1 g Salbomycin.
  • - L e e r s e i t e -

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Salbomycin der in Fig. 1 wiedergegebenen Formel.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von Salbomycin, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Salbomycin erzeugenden Streptomyces in einem Fermentationsmedium im Submers-Verfahren kultiviert und das Salbomycin aus dem Mycel und dem Kulturfiltrat extrahiert und reinigt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Streptomyces ein Streptomyces albus eingesetzt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Streptomyces albus der Streptomyces albus ATCC 21 838 (DSM 2566) eingesetzt wird.
  5. 5. Zubereitungen, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Salbomycin.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2007132937A1 (ja) 2006-05-16 2007-11-22 Nimura Genetic Solutions Co., Ltd. 新規な抗生物質、ビスポライドA1、A2およびA3ならびにビスポライドB1、B2a、B2bおよびB3と、それら抗生物質の製造方法

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