DE3248012C1 - Traggestell zur Aufnahme eines transportablen Behälters - Google Patents
Traggestell zur Aufnahme eines transportablen BehältersInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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- Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
Description
- Das in den F i g. 1 und 2 veranschaulichte, aus miteinander verschweißten Stahlprofilen bestehende Traggestell 1 dient zur Aufnahme eines rechteckförmigen Behälters a, der als ein Schwergutbehälter ausgebildet ist und Umfangsabmessungen von 800 x 1200 mm hat Damit das sich in dem Behälter a befindende Ladegut bei dessen Anordnung im Bereich einer Presse od. dg. Bearbeitungsmaschine bequem von einer Arbeitskraft entnommen werden kann, hat das Traggestell eine Schräghalteeinrichtung, die aus zwei Auflageelementen 2 und zwei Tragelementen 3 besteht, welche jeweils den gegenüberliegenden Breitseiten des Behälters a zugeordnet sind.
- Das in F i g. 2 zur Hälfte, nämlich mit ganzer Schmalseite und halben Breitseiten gezeigte Traggestell 1 hat vier etwa gleichhohe und jeweils an seinen Ecken liegende Pfosten 5, 5', welche durch unterhalb ihrer halben Höhe liegende, um alle vier Umfangsseiten verlaufende Traversen 6 miteinander verbunden sind; hierdurch ist das verhältnismäßig niedrig gestaltete Traggestell 1 nach oben offen ausgebildet und kann somit sehr bequem mit dem Behälter a beschickt werden. Die auf der Innenseite zweier Pfosten 5 liegenden und unmittelbar an deren Umfangsbereich ausgebildeten Tragelemente 3 (Fig. 1) bestehen jeweils aus einem im Winkel von etwa 300in bezug zum Pfosten 5 geneigtem, sich von dessen freiem Ende bis zur Traverse 6 erstreckenden Anschlagteil 7 und einem rechtwinklig zu dessen Ebene verlaufenden und an dessen unterem Ende vorgesehenen Stützteil 8. Dieses und das Anschlagteil 7 werden jeweils durch zwei im Abstand voneinander liegende Stahlprofile 8' bzw. 7' gebildet, die jeweils von einem Blech 13 überdeckt sind.
- Die den Tragelementen 3 gegenüberliegenden Pfosten 5' haben auf ihrer diesen zugewandten Innenseite jeweils zwei im Abstand voneinander liegende Längsholme 5", die im Abstand und parallellaufend zu den Pfosten 5' angeordnet sind, sich auf den Traversen 6 abstützen, sowie jeweils ein Blech 14 tragen. Auf der Oberseite 5"' der Längsholme 5" liegt - ebenso wie auf dem Stützteil 8 - jeweils ein an den Ecken des Behälters a vorgesehener Fuß a' auf, so daß die Auflageelemente 2 unmittelbar durch die an den Pfosten 5' angebrachten Längsholmen 5" gebildet werden Die Auflageelemente 2, also die Oberseite 5"' der Längsholme 5", sind in einer schräg vom Stützteil 8 nach oben verlaufenden Auflageebene b angeordnet, welche mit der Ebene des Anschlagteils 7 einen rechten Winkel einschließt. Um zu verhindern, daß sich eine Arbeitskraft zwischen dem Behälter a und den Anschlagteilen 7 - an denen dieser mit seiner Breitseite anliegt - die Finger verletzen kann, ist am freien Endbereich der Anschlagteile 7 jeweils ein Distanzstück 9 angeordnet, das etwas dicker äls ein Finger ist.
- Durch die aus den Auflageelementen 2 und den Tragelementen 3 bestehende Schräghalteeinrichtung ist unterhalb der Schmalseiten c des Behälters a, also zwischen den Pfosten 5 und 5' ein großer Freiraum d zum Einführen der Gabel eines Gabelstaplers, der hier zum Verlagern des Behälters a dient, geschaffen. Damit eine in den Freiraum d eingeführte Gabel eines Gabelstaplers nicht an der Unterseite der auf den Auflageelementen 2 ruhenden Füße a' des Behälters a sondern an dessen Unterseite angreift, ist zwischen den Längsholmen 5" lediglich eines Pfostens 5' nahe diesem und nahe ihrem freien Ende ein Schwenkhebel 10 im Mittelbereich seiner Längserstreckung angelenkt. Da dessen innenliegender Längsabschnitt 10' in Ruhelage des Schwenkhebels 10 - in der er durch sein Eigengewicht gehalten wird - etwas über die Auflageebene b hinausragt, wird er von der hochfahrenden Gabel des Gabelstaplers erfaßt und schließlich gegen die Innenseite des Fußes a' gedrückt Bei weiterem Hochfahren der Gabel wird der Fuß a' etwas nach außen, zum Pfosten 5' hin, geschoben, so daß schließlich die Gabel an der Unterseite des Behälters a angreifen kann.
- Die Pfosten 5' haben an ihrem freien Ende jeweils ein firstförmiges Endteil 11, durch das ein Aufsitzen der Füße a' des Behälters a auf den Pfosten 5' vermieden wird. Schließlich hat mindestens ein Pfosten 5' an seiner Außenseite ein Anlageblech 12, das ein Verschieben des Behälters a-auf dem Traggestell 1 verhindert. Auch ist benachbart der innenliegenden Längsholme 5" jeweils ein weiterer nicht dargestellter Längsholm vorgesehen, der auf Höhe der Pfosten 5' liegt - L e e r s e i t e -
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Traggestell zur Aufnahme eines transportablen Behälters, insbesondere Schwergutbehälters, das vier, jeweils an seinen Eckbereichen -liegende Pfosten aufweist und zur bequemen Entnahme von Ladegut mit einer den Behälter tragenden Schräghalteeinrichtung versehen ist, welche im wesentlichen aus zwei Tragelementen und zwei Auflageelementen besteht, die jeweils gegenüberliegenden Umfangsseiten des Behälters zugeordnet sind und diesen an seinen Eckbereichen untergreifen bzw.einen Anschlag bilden, wobei die beiden Tragelemente jeweils ein schräg verlaufendes Stützteil aufweisen, von denen an ihren außenliegenden Enden jeweils ein nach oben gerichtetes Anschlagteil absteht, während das Auflageelement in einer vom Stützteil schräg nach oben verlaufenden Ebene angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageelemente (2) und die Tragelemente (3) jeweils lediglich am Umfangsbereich der Pfosten (5, 5') ausgebildet sind oder mindestens die Auflageelemente (2) unmittelbar durch zwei Pfosten (5') gebildet werden.
- 2. Traggestell mit einem in Draufsicht rechteckförmigen Umriß, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der zwei Pfosten (5'1 die als Auflageelemente (2) dienen, einer Breitseite des Behälters (a) zugeordnet sind.
- 3. Traggestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden, die Auflageelemente (2) bildenden Pfosten (5') auf ihrer den Tragelementen (3) zugewandten Innenseite an ihrem obenliegenden Bereich jeweils mit zwei im Abstand voneinander und im Abstand zu den Pfosten angeordneten, parallellaufenden Längsholmen (5") versehen sind, auf deren Oberseiten (5"') der Behälter (a) aufliegt, wobei zwischen zwei Längsholmen von nur einem Pfosten nahe ihrem freien Ende ein Schwenkhebel (10) im Mittelbereich seiner Längserstreckung angelenkt ist, dessen innenliegender, sich in seiner Ruhelage schräg nach oben erstreckender Längsabschnitt (10') etwas über die vom Stützteil (8) zur Oberseite der Längsholme verlaufenden Auflageebene (b) hinausragt
- 4. Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (1) nach oben offen ist und alle vier Pfosten (5, 5') etwa gleich hoch sind, welche durch umlaufende, unterhalb ihrer halben Höhe liegende Traversen (6) miteinander verbunden sind.
- 5. Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den Anschlagteilen (7) an ihrem freien Endbereich jeweils ein mindestens fingerdikkes Distanzstück(9) absteht.Die Erfindung betrifft ein Traggestell zur Aufnahme eines transportablen Behälters der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art, welche aus der DE-OS 2806526 hervorgeht Bei dem bekannten Traggestell ist das Aufnahmeelement und das Tragelement jeweils über eine schräg verlaufende, winkelförmige Schiene miteinander verbunden, welche der Schmalseite des rechteckförmigen Behälters zugeordnet ist. Daher kann ein Schwergutbehälter von der Gabel eines Gabelstaplers nur an seinen Breitseiten erfaßt werden. Ein sich neben einer Bearbeitungsmaschine wie Presse od. dgl. befindendes und einen rechteckförmigen Schwergutbehälter mit Umfangsabmessungen von üblicherweise 800 x 1200 mm haltendes Traggestell soll so angeordnet sein, daß. die Breitseite, d h. die Entnahmeseite des Behälters der Arbeitskraft zugewandf ist, da deren Greifweite nur einen der Tiefe des Behälters - also dessen Schmalseite - entsprechenden Bereich von ca 800 mm optimal griffgünstig im Sitzen erfassen kann.Aufgrund dessen muß das Traggestell sehr nahe an der Bearbeitungsmaschine angeordnet sein und es soll daher bei reihenartig nebeneinander oder hintereinander liegenden Bearbeitungsmaschinen aus Platzgründen - nämlich weil an der Breitseite des Behälters der Gabelstapler nicht angesetzt werden kann - die Beschickung des Traggestells an der Schmalseite eines rechteckförmigen Schwergutbehälters erfolgen.Bei einem handelsüblichen sogenannten Behälter-Neigungsgerät verläuft dessen Tragplatte in gleicher Ebene wie der Boden des Behälters, wodurch der Gabelstapler zu dessen Erfassung mit einem teueren Zusatz-Drehgerät ausgerüstet sein muß.Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Traggestell der eingangs genannten Gattung derart auszubilden, daß einem Gabelstapler od.dgl. Hubvorrichtung der Zugang zum Behälter im Bereich der Schräghalteeinrichtung möglich ist Zur Lösung der Aufgabe sind die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 dargelegten Gestaltungsmerkmale vorgesehen.Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Auflageelemente und Tragelemente lediglich am Umfangsbereich der Pfosten des Traggestells ist zwischen diesen ein ausreichend großer Freiraum für das Einführen der Gabel eines Gabelstaplers geschaffen, so daß der Behälter an seiner Unterseite über seine Schmalseiten erfaßt werden kann.Bei Ausnutzung des freien Endes zweier Pfosten als Auflageelemente sind diese sehr preisgünstig vorzusehen (Merkmal des Patentanspruchs 2), während bei einem nach oben offenen Traggestell (Merkmal des Patentanspruchs 4) dieses inbequemer Weise'von oben beschickt werden kann.Andere Ausgestaltungen der Erfindung~ sind in weiteren Unteransprüchen gekennzeichnet.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden erläutert Es zeigt F i g. 1 ein Traggestell mit schrägstehendem Behälter in einer auf seine Schräghalteeinrichtung gerichteten Ansicht, F i g. 2 eine Draufsicht zur F i g. 1 mit zur Hälfte 'dargestelltem Traggestell.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823248012 DE3248012C1 (de) | 1982-12-24 | 1982-12-24 | Traggestell zur Aufnahme eines transportablen Behälters |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823248012 DE3248012C1 (de) | 1982-12-24 | 1982-12-24 | Traggestell zur Aufnahme eines transportablen Behälters |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3248012C1 true DE3248012C1 (de) | 1984-04-26 |
Family
ID=6181757
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823248012 Expired DE3248012C1 (de) | 1982-12-24 | 1982-12-24 | Traggestell zur Aufnahme eines transportablen Behälters |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3248012C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19639834C1 (de) * | 1996-09-27 | 1998-05-07 | Volkswagen Ag | Traggestell |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2806526A1 (de) * | 1978-02-16 | 1979-08-23 | Bayerische Motoren Werke Ag | Traggestell zum uebereinanderstellen von oben offenen transportbehaeltern |
-
1982
- 1982-12-24 DE DE19823248012 patent/DE3248012C1/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2806526A1 (de) * | 1978-02-16 | 1979-08-23 | Bayerische Motoren Werke Ag | Traggestell zum uebereinanderstellen von oben offenen transportbehaeltern |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19639834C1 (de) * | 1996-09-27 | 1998-05-07 | Volkswagen Ag | Traggestell |
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