DE3247513A1 - Anschluss- und abspannarmatur fuer linearelemente, insbesondere fuer elektrische kabel u. dgl. - Google Patents
Anschluss- und abspannarmatur fuer linearelemente, insbesondere fuer elektrische kabel u. dgl.Info
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anschluss- und Abspannarmatur für Linearelemente, insbesondere für elektrische Kabel, Leitungen u.dgl., die ein Paar länglicher Schenkel aufweist, welche jeweils über einen Längenabschnitt schraubenförmig gewunden sind, um das Linearelement mit Klemmung zu umschließen. Die Schenkel sind an ihrem einen Ende über eine Bucht und über einstückig angeformte Augen verbunden, die zwischen den Schenkeln und der Bucht liegen und zur Aufnahme eines Anschlussbolzens od.dgl. dienen. Die Achse der Augen verläuft senkrecht zur Längsrichtung der Schenkel. An die Bucht ist eine Spannvorrichtung anschließbar, mit der sich das langgestreckte Element spannen lässt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anschluss- und Abspannarmatur für Linearelemente, insbesondere für elektrische Kabel, Leitungen u.dgl., mit einem Paar schraubenförmig gewundener, um das Linearelement herumlegbarer Schenkel, die an ihrem einen Ende über eine Bucht od.dgl. einstückig verbunden sind. Insbesondere ist die Erfindung auf eine Anschluss- oder Abspannarmatur gerichtet, welche das Kabel oder ein sonstiges langgestrecktes Element mit Klemmung erfasst und es an Isolatoren oder sonstigen Anschlussteilen od.dgl. anschließt.
Die erfindungsgemäße Armatur ist bevorzugt zum Abspannen elektrischer Kabel u.dgl. bestimmt, die zwischen Masten u.dgl. aufgehängt werden. Darüber hinaus hat die erfindungsgemäße Armatur aber breitere Anwendung zum Anschluss und zur Abspannung von Linearelementen, wie Kabel, Leitungen, Seilen u.dgl.
Aus der US-PS 36 18 308 ist eine Anschlussarmatur bekannt, die ein Paar länglicher schraubenförmig geformter Schenkel aufweist, welche über eine gekrümmte Bucht oder Schleife einstückig miteinander verbunden sind. Die schraubenförmigen Schenkel sind mit Klemmung an dem Linearelement fest-
legbar, welches mit Hilfe eines die Bucht bzw. Schleife durchfassenden Bolzens an einem Anschluss- oder Abspannpunkt festgelegt wird. Falls eine Spannung des Linearelements erwünscht oder notwendig ist, so muss hier ein spezieller Abspannbeschlag od.dgl. vorgesehen werden, an den der Haken eines Flaschenzuggerätes oder einer sonstigen Spannvorrichtung angeschlossen werden kann.
Es besteht infolgedessen der Wunsch nach einer Anschluss- und Abspannarmatur, welche mit einer eigenen Anschlusstelle für den Anschluss einer Spannvorrichtung versehen ist, so dass von der Verwendung eines gesonderten Beschlages für den Anschluss der Abspannvorrichtung abgesehen werden kann.
Der Erfindung liegt vornehmlich die Aufgabe zugrunde, eine Anschluss- bzw. Abspannarmatur der genannten Art zu schaffen, die im Bedarfsfall den Anschluss einer Spannvorrichtung zur Spannung des Linearelementes erlaubt und die sich darüber hinaus durch vielseitige Anwendbarkeit, einfache Ausbildung, wirtschaftliche Fertigung und hohe Wirksamkeit und Zuverlässigkeit auszeichnet.
Die vorgenannte Aufgabe wird mit den in den einzelnen Ansprüchen angegebenen Merkmalen gelöst.
Die erfindungsgemäße Anschluss- und Abspannarmatur weist ein Paar länglicher Schenkel auf, die jeweils mit Klemmitteln für den festen Anschluss an dem Linearelement versehen sind und vorzugsweise über einen Längenbereich schraubenförmig gewunden sind, um die genannten Klemmittel zu erhalten. Die beiden Schenkel sind an ihrem einen Ende über eine Bucht bzw. Schleife einstückig verbunden, wobei zwischen den Schenkeln und der Bucht Augen einstückig angeordnet sind, in welche ein Anschlussbolzen od.dgl. eingeführt werden kann. Die Augenachsen liegen in einer Ebene, die im wesent-
lichen senkrecht zu den Schenkeln verläuft. Die Bucht ist so gelegt, dass sich an ihr eine Spannvorrichtung zur Spannung des Linearelementes anschließen lässt, welche sich auf derselben Seite der genannten Ebene befindet wie die Schenkel.
In bevorzugter Ausführung erstreckt sich die Bucht von den Augen aus zur selben Seite der genannten Ebene wie die Schenkel. Vorzugsweise ist die Anordnung so getroffen, dass sich die Schenkel von den Augen durch die Bucht hindurch nach außen erstrecken. Dies bedeutet, dass die Augen und die Bucht auf den beiden gegenüberliegenden Seiten der Schenkel liegen.
Der die Bucht bildende Abschnitt der Armatur ist zweckmäßig etwa U-förmig ausgebildet und weist ein gekrümmtes Basis- oder Stegteil mit Armen auf, die sich zu den Augen hin erstrecken, wobei die Arme und die Schenkel einander an den die Augen bildenden schlaufenförmigen Abschnitten kreuzen. Die schlaufenförmigen Abschnitte können in vorteilhafter Weise auch als Doppelschlaufen ausgebildet werden. Das gekrümmte Basis- bzw. Stegteil der Bucht liegt auf der einen Seite der Stellen, an denen sich die genannten Arme und Schenkel kreuzen, während sich die Augen auf der gegenüberliegenden Seite dieser Kreuzungsstellen befinden.
Mit der Erfindung wird demgemäß eine Anschluss- und Abspannarmatur geschaffen, die in einem Stück einen Anschluss für eine Spannvorrichtung aufweist, mit der sich das Linearelement spannen lässt. Die Armatur ist von einfacher Ausbildung und lässt sich wirtschaftlich herstellen. Sie erlaubt auch eine einfache Montage. Vorzugsweise besteht die Armatur in ihrer Gesamtheit aus Metallstäben, wobei sie keine Guss- oder Formteile, Schmiedeteile oder Schweißteile erfordert.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Anschluss- und Abspannarmatur in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 die Armatur nach Fig. 1 im Anschlusszustand an einem Linearelement zusammen mit einer an der Armatur angeschlossenen Spannvorrichtung zur Spannung des Linearelementes in Seitenansicht;
Fig. 3 in perspektivischer Darstellung ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Armatur;
Fig. 4 bis 7 die verschiedenen aufeinanderfolgenden Biegeverformungsstufen zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Armatur.
Die Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben sind, zeigt in Fig. 1 eine für den Blindendanschluss eines Linearelementes bestimmte Anschlussarmatur A, die aus verhältnismäßig formsteifen Metalldrähten oder Metallstäben gefertigt ist, wie dies z.B. aus der US-PS 36 18 308 bekannt ist. Die Armatur A weist ein Paar langgestreckter Schenkel 12 auf, die über den Hauptteil ihrer Länge mit offenen Schraubenwindungen ausgeformt sind, so dass sich die Schenkel 12 mit Klemmung um Linearelemente, wie Leitungen, Kabel, Drähte, Seile u.dgl. herumwickeln lassen, wie dies bei Spiralarmaturen an sich bekannt ist. Die beiden Schenkel 12 sind an ihren verseilten bzw. schraubenförmig dicht gewundenen Bereichen über eine im wesentlichen U-förmige Schleife oder Bucht B einstückig miteinander verbunden. In diesen Bereichen sind die Schenkel zu einem dichten schraubenförmig gewickelten Körper verseilt. Zwischen
den Schenkeln 12 und der Bucht B sind Augen 14 für die Aufnahme eines Anschlussbolzens angeformt.
Die verseilte Bucht B besteht aus einem etwa U-förmigen Basis- oder Stegteil 16 mit gegenüberliegenden Armen 18, die sich zu den Augen 14 hin erstrecken und die Schenkel 12 an den mit 22 bezeichneten Stellen kreuzen. Die Augen 14 werden demgemäß durch offene Schleifen 24 gebildet. Die Längsachsen der Augen 14 fallen zusammen; die gemeinsame Augenachse ist mit 26 bezeichnet. Die Längsachse 26 liegt in einer Ebene, die sich im wesentlichen senkrecht zu den Schenkeln 12 erstreckt. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel befinden sich die Schlaufe B und die Schenkel 12 auf derselben Seite dieser Ebene. Außerdem liegen die Bucht B und die Augen 14 auf den gegenüberliegenden Seiten der Schenkel 12 und auf gegenüberliegenden Seiten der Kreuzungsstellen 22. Die Schenkel 12 erstrecken sich daher von den Augen 14 und den Schlaufen 24 innen durch die Bucht hindurch. Anstelle dieser bevorzugten Ausführungsform wäre es aber auch möglich, die Schenkel 12 so zu legen, dass sie sich außerhalb der Bucht B befinden.
Ein Anschlussbeschlag od.dgl., z.B. ein Isolator u.dgl., weist ein Auge oder eine Lasche C auf, die zwischen die Schlaufen 24 fasst und mit einer Bolzenöffnung 28 in Fluchtlinie mit den Augen 14 liegt. Der Bolzen 32 durchfasst somit die Augen 14 und die Bolzenöffnung 28. Er weist an seinem einen Ende einen verdickten Bolzenkopf 34 auf und wird am anderen Ende mittels eines Splintes 38 od.dgl. gesichert, der in eine Querbohrung des Bolzens eingesteckt wird.
Fig. 2 zeigt die Armatur A im Anschlusszustand an dem Auge oder der Lasche C des Anschlussbeschlages. Die Mittellinie 26' in Fig. 2 repräsentiert eine Ebene, die durch die Längsachse der Augen der Armatur hindurchgeht und senkrecht zu den Schenkeln 12 verläuft. Es ist erkennbar, dass
sowohl die Bucht B als auch die Schenkel 12 auf derselben Seite der Ebene 26' liegen. Das Linearelement D, welches mit Hilfe der Anschlussarmatur A an dem den Anschlusspunkt bildenden Beschlag C angeschlossen werden soll, wird hier zweckmäßig mittels einer Spannvorrichtung E gespannt. Diese Spannvorrichtung kann von unterschiedlicher Ausbildung sein und z.B. aus einem Flaschenzuggerät od.dgl. bestehen. In der Zeichnung ist die Spannvorrichtung E als einfache Ratsche oder Sperrklinkenvorrichtung 40 dargestellt, die auf gegenüberliegenden Seiten Haken 42 und 44 aufweist, die durch Betätigung des Geräts 40 wahlweise aufeinander zu oder voneinander weg bewegt werden können.
Auf das Linearelement D ist an einer Stelle, die im Abstand von der Armatur A liegt, ein Gerät F aufgesetzt, welches vorzugsweise nach Art einer Einspann- oder Klemmvorrichtung ausgebildet ist. Solche Geräte sind im Handel unter der Bezeichnung "come-a-long" verfügbar und weithin bekannt. Der Haken 44 ist in eine Schlaufe oder Öse 46 des Gerätes F eingehängt, während der Haken 42 der Spannvorrichtung E in die Bucht B der Anschlussarmatur A eingehängt ist. Die Spannvorrichtung E kann jetzt so betätigt werden, dass ihre Haken 42 und 44 aufeinander zu bewegt werden, wodurch das Linearelement D im wesentlichen über seine gesamte, auf der rechten Seite des Geräts F liegende Länge gespannt wird. Die Abschnitte, auf denen die Schenkel 12 der Armatur A mit offener Schraubensteigung gewunden sind, können dann in herkömmlicher Weise um das auf der linken Seite des Geräts F liegende, nicht unter der Zugspannung stehende Ende des Linearelements D mit Klemmung herumgewickelt werden. Anschließend wird die Spannvorrichtung E entlastet. Die Anschlussarmatur A hält jetzt die Spannung in dem Linearelement D aufrecht und verbindet dieses mit dem Anschlussbeschlag C. Die Spannvorrichtung E und das Gerät F können dann zur späteren Wiederverwendung an einer anderen Abspannung entfernt werden.
Es ist anzumerken, dass die Spannvorrichtung E sich von der Bucht B der Armatur A in dieselbe Richtung erstreckt wie die Schenkel 12. Der Haken 42 ist zwischen den Schenkeln 12 in die Bucht B frei einhängbar.
Die Anschluss- und Abspannarmatur A' nach Fig. 3 weist ebenfalls in einem Stück längliche Schenkel 12a, Augen 14a und eine Schleife oder Bucht B' auf. Das Basis- oder Stegteil 16a der Bucht B' ist mit Armen 18a versehen, welche die Schenkel 12a an den Kreuzungsstellen 22a kreuzen. Die Schlaufen 24a sind bei dieser Ausführungsform als Doppelschlaufen ausgeführt, im Gegensatz zu den Einfachschlaufen 24 der in Fig. 1 gezeigten Armatur. Im übrigen entspricht die Armatur A' nach Fig. 3 derjenigen nach Fig. 1. Die Schenkel 12a sind demgemäß auch hier durch die Bucht B' hindurchgeführt. Die Achse 26a der Augen 14a liegt in einer senkrecht zu den Schenkeln 12a liegenden Ebene. Die Bucht B' und die Schenkel 12a liegen dabei auf derselben Seite dieser Ebene. Die Augen 14a und die Bucht B' befinden sich auf den gegenüberliegenden Seiten der Schenkel 12a.
Die erfindungsgemäße Armatur wird üblicherweise als eine Verteiler-Endabspannung bezeichnet, da sie normalerweise im Bereich der Stromverteilung (Niederspannungsstrom für Endabnehmer) verwendet wird, im Gegensatz zu der Leistungsübertragung (hohe Spannungen zwischen Erzeugeranlagen und Unterstationen). Die erfindungsgemäße Armatur kann am Ende eines Linearelementes oder aber auch irgendwo in einem Zwischenbereich des Linearelementes verwendet werden, letzteres insbesondere dann, wenn das Linearelement ohne Unterbrechung an einem Mast od.dgl. vorbeigeführt wird.
Die Fig. 4 bis 7 zeigen eine vorteilhafte Methode zur Herstellung der erfindungsgemäßen Armatur allein durch Biegeverformung, ohne dass die Erfindung aber auf diese Methode beschränkt ist.
Fig. 4 zeigt die gesamte Armatur A, die zu einem U-förmigen Gebilde gebogen ist. Die Schenkel dieses U-förmigen Gebildes werden jeweils in Pfeilrichtung 50 um etwa 180° nach unten gebogen, und zwar um Biegestellen, die an den Enden der Arme 18 des gekrümmten Stegteils 16 der Bucht B liegen. Es ergibt sich am Ende dieses Biegevorgangs die in Fig. 5 gezeigte Ausformung der Armatur.
Anschließend werden die Schenkel 12 in der Pfeilrichtung der Fig. 5 aus der dargestellten Zeichenebene nach oben hochgebogen und gegeneinander gebogen, wobei sich die Arme 18 der Schlaufe B im wesentlichen um ihre eigenen Achsen um angenähert 180° drehen, wodurch die in Fig. 6 gezeichnete Konfiguration mit den Schlaufen 24 erreicht wird, die mit den Schenkeln 12 im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegen. Anschließend werden die Schlaufen 24 um etwa 90° gegeneinander gedreht, wodurch die in Fig. 7 gezeigte Formgebung der Armatur erhalten wird.
Bei der Herstellung der in Fig. 3 gezeigten Armatur werden die Schenkel 12 von der Formgebung nach Fig. 5 ausgehend zusätzlich nochmals um 360° gedreht, um die Doppelschlaufen zu erhalten. Der linke Schenkel 12 in Fig. 5 wird dabei im Gegenuhrzeigersinn zusätzlich um 380° gedreht, während der rechte Schenkel 12 in Fig. 5 im Uhrzeigersinn zusätzlich um 360° gedreht wird. Die nächsten Biegevorgänge entsprechen dann denjenigen nach den Fig. 6 und 7. Als Ergebnis erhält man die in Fig. 3 gezeigte Armatur mit Doppelschlaufen.
Claims (13)
1. Anschluss- und Abspannarmatur für Linearelemente, insbesondere für elektrische Kabel, Leitungen u.dgl., mit einem Paar schraubenförmig gewundener, um das Linearelement mit Klemmung herumlegbarer Schenkel, die an ihrem einen Ende über eine Bucht einstückig verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur (A, A') zwischen den Schenkeln (12, 12a) und der Bucht (B, B') zu Bolzenaufnahmeaugen (14, 14a) ausgeformt ist, deren Achse (26, 26a) in einer etwa senkrecht zu den Schenkeln (12, 12a) verlaufenden Ebene liegt, wobei an die Bucht (B, B') eine Spannvorrichtung (E) anschließbar ist, die sich von der Ebene zu derselben Seite hin erstreckt, wie die Schenkel.
2. Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Bucht (B, B') von den Augen (14, 14a) zu derselben Seite der genannten Ebene hin erstreckt wie die Schenkel (12, 12a).
3. Armatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schenkel (12, 12a) von den Augen (14, 14a) durch die Bucht (B, B') hindurch erstrecken.
4. Armatur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (26, 26a) der Augen (14, 14a) im wesentlichen zusammenfallen.
5. Armatur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bucht (B, B') etwa U-förmig ausgeformt ist und einen gekrümmten Stegteil (16, 16a) mit zu den Augen (14, 14a) hin laufenden Armen (18, 18a)
aufweist, welche die Schenkel (12, 12a) an den die Augen bildenden Schlaufen kreuzen.
6. Armatur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Augen (14) als Einfach-Schlaufen ausgebildet sind.
7. Armatur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Augen (14a) aus Mehrfach- bzw. Doppelschlaufen (24a) bestehen.
8. Armatur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stegteil (16, 16a) auf der einen Seite und die Augen (14, 14a) auf der anderen Seite der Kreuzungsstellen (22, 22a) liegen, an denen sich die Arme (18, 18a) und die Schenkel (12, 12a) kreuzen.
9. Armatur nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus schraubenförmig vorgeformten, miteinander verseilten Drähten oder Stäben besteht, wobei die Schenkel (12, 12a) auf einer Teillänge mit offener Schraubenwindung gewunden sind.
10. Anschluss- und Abspannarmatur, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Paar länglicher Schenkel (12, 12a) aufweist, die mit Klemmitteln od.dgl. zum Einspannen des Linearelementes (D) auf einer Teillänge versehen und an einem Ende über eine Bucht (B, B') einstückig verbunden sind, wobei zwischen den Schenkeln (12, 12a) und der Bucht (B, B') Augen (14, 14a) einstückig angeordnet sind und die Bucht (B, B') auf derselben Seite der Augen liegt wie die Schenkel (12, 12a).
11. Armatur nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Augen (14, 14a) von den zwischen den Schenkeln und der Bucht liegenden, schlaufenförmig ausgeformten Tei-
len der Armatur gebildet sind.
12. Armatur nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schenkel (12, 12a) so zwischen der Bucht (B, B') erstrecken, dass die Augen (14, 14a) auf der einen Seite der Schenkel und die Bucht auf der anderen Seite der Schenkel liegen.
13. Armatur nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Augen (14a) aus Doppelschlaufen bestehen.
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