DE3247562A1 - Sehtestgeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft-ein Augentestgerät, mit dem die
zu untersuchende Person aufgefordert wird, bestimmte Zeichen eines Augentestmusters zu identifizieren. Insbe
sondere ist die Erfindung auf ein Gerät gerichtet, bei dem ausgewählte Zeichen oder Teile des Augentestmusters
innerhalb des Geräts mit Hilfe einer Konstruktion, die außerhalb des geschlossenen Gehäuses des Geräts angebracht
ist, bequem, genau und eindeutig bestimmt werden.
Es sind bereits kompakte Augentestgeräte bekannt, die dazu dienen, eine begrenzte Prüfung der Seheigenschaften
von Personen durchzuführen. Derartige Geräte sind besonders
gut geeignet, um Führerschein-Sehtests vorzunehmen und um rasch das Sehvermögen einer großen Anzahl von Studenten,
einschließlich relativ junger Studenten, zu prüfen. Derartige Geräte sind allgemein von dem in der US-PS
3 012 472 beschriebenen Typ. Bei solchen Geräten ist ein Sehtestmusters in einem geschlossenen Gehäuse angebracht,
das mit Mitteln zum Beleuchten und betrachten des Testmusters versehen ist. Der eigentliche Sehtest wird
in der Weise durchgeführt, daß die zu prüfende Person aufgefordert wird, bestimmte Zeichen, in einem typischen Fall
eine Zeile von Buchstaben des Alphabets zu identifizieren.
Eine alltägliche Schwierigkeit, auf die der Prüfer beim
Durchführen von Sehtests mit derartigen Geräten trifft, bezieht sich auf die Mittel, mit denen der Prüfer der zu
prüfenden Person exakt anzeigen muß, welches Zeichen oder welche Zeichen die zu prüfende Person identifizieren soll.
In einem typischen Fall führt die den Sehtest vornehmende Person bei solchen Geräten einen langen Zeigestab durch
eine Öffnung in der Wand des Geräts in das Gerät ein und
ο L. -r /
fordert die zu prüfende Person auf, die mit dem Zeigestab markierten Zeichen zu identifizieren. Gewöhnlich
zeigt der Prüfer zuerst auf Zeichen, die auf dem Testmuster am größten sind, und schreitet allmählich zu kleineren
Zeichen fort, bis die zu prüfende Person die Zeichen nicht mehr lesen kann.
Eine prinzipielle Schwierigkeit dieses Vorgehens mit dem
direkten Anzeigen besteht darin, daß der Zeigestab oder ein anderes Anzeigemittel oft die markierten Zeichen abdeckt
und/oder nicht genau die gewünschten Zeichen markiert, was zu einer Verwirrung und einem Irrtum führen
kann, insbesondere wenn die zu prüfende Person ein kleines Kind ist. Eine weitere Schwierigkeit, die oft bei der
Verwendung derartiger Vorrichtungen auftritt, beruht auf der Tatsache, daß das Testmuster für den Prüfer nicht bequem
oder unmittelbar sichtbar ist, der vielmehr durch eine Öffnung in der Seitenwand der Vorrichtung blicken
muß, was schwierig und auch ermüdend ist. Auch dies kann zu einem Irrtum und einem ungenauen Sehtest führen.
Die vorliegende Erfindung überwindet diese Schwierigkeiten dadurch, daß Geräte dieses Typs so modifiziert werden,
daß ein Duplikat des Testmusters auf einem Tischgestell angebracht ist, das sich außerhalb des Geräts befindet,
in dem das interne beleuchtete Testmuster' untergebracht ist. Mit dem Tischgestell und dem internen Testmuster
ist eine Maskierungsvorrichtung funktionell verbunden, die dazu dient, gleichzeitig sowohl am internen als
auch am externen Testmuster die gleichen Zeichen zu markieren, wobei diese Markierung durch Manipulieren der Maske
von seiten des Prüfers geschieht und diese Manipulation am externen Tischgestell stattfindet.
Die Erfindung bezweckt ein verbessertes Augentestgerät zu
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schaffen. Dabei sollen die Zeichen, die von der zu prüfenden Person identifiziert werden sollen, ohne Verwendung
eines Zeigers oder dergleichen markierbar sein. Die Erfindung ist auf ein Gerat und ein Verfahren zur Augenprüfung
gerichtet, das Mittel aufweist, um die Testzeichen auf genaue und eindeutige Weise von einer entfernten
Stelle aus zu markieren.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der
nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand
der beigefügten Zeichnungen. Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen
Geräts;
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Fig. 2 einen Längsschnitt des in Fig. 1 dargestellten Geräts;
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht nach der Linie 3-3 der Fig. 2; und
Fig. 4 eine Detailansicht eines Testmusters oder Testobjekts, das typische Zeichen enthält, die im
Laufe eines Sehtests zu identifizieren sind.
Das erfindungsgemäße Gerät, das insgesamt mit 21 bezeichnet
ist, weist einen Sockel 22, ein Gehäuse 23 und eine drehbare Trommel 24 auf, die auf dem Sockel 22 mit Hilfe
einer Laufbahn, etwa Laufrollen 25, in einer Führungsbahn 26, abgestützt ist. Die Trommel 24 ist am Gehäuse
23 mit Hilfe einer Welle 27 befestigt, die in Buchsen in den Seitenwänden 29 des Gehäuses 23 aufgenommen ist.
Die drehbare Trommel 24 weist mehrere rechteckige Öffnungen
31 auf, die auf dem Trommelumfang angeordnet sind,
und jede Öffnung 31 ist mit einem Halter 32 versehen, der dazu dient, an jeder Öffnung 31 ein internes Testmuster
3 3 in Stellung zu bringen und zu befestigen. Jedes interne Testmuster 33 besteht in einem typischen Fall aus zwei
Dias, die derart angeordnet sind, daß der Effekt eines Stereobilds entsteht, das zum Prüfen von Seheigenschaft
und Sehvermögen gut geeignet ist. Auf der Welle 27 ist eine Positionsanzeigescheibe 34 befestigt, an der der
Prüfer die Trommel 24 dreht, um ein bestimmtes internes Testmuster 33 an einer gewünschten Stelle in dem Gehäuse
2 3 auf dem Umfang der Trommel 24 in Stellung zu bringen.
Eine Fernpunkt-Teststation 35 und eine Nahpunkt-Teststation 36 sind in dem Gehäuse 23 im Inneren der Trommel 24
angebracht und jede solche Teststation 35, 36 ist mit einem Fenster 37 bzw. 38 und einer Beleuchtungseinrichtung
39 bzw. 41 versehen. Fakultativ kann jede Teststation 35,
3 6 auch zwei Fenster, zwei Beleuchtungseinrichtungen und zwei Fächer, in denen diese untergebracht sind, haben, um
den Stereoeffekt zu erhöhen. Durch Drehen der Positionsanzeigescheibe 34 kann der Prüfer ein ausgewähltes internes
Testmuster 33 entweder mit der Fernpunkt-Teststation 3 5 oder mit der Nahpunkt-Teststation 36 zur Deckung bringen
und diese Lageeinstellung kann mit Hilfe einer Stift-Schlitzverbindung 42 arretiert werden, die einen Spannknopf
43, typischerweise in Verbindung mit einer Zugfeder 44, hat. Die Konstruktionseigenschaften zum Bedienen
der Trommel 23 bezüglich der Teststationen 35 und 36, sowie andere Merkmale des Geräts entsprechen im wesentlichen
den in der US-PS 3 012 472 beschriebenen, auf die hiermit verwiesen wird.
An einer von den Teststationen 35 und 36 entfernten Stelle des Gehäuses ist eine Betrachtungseinrichtung 45 angebracht,
die ein Fernpunkt-Linsensystem 46 und ein Nah-
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punkt-Linsensystem 47 umfaßt. Zwischen dem Nahpunkt-Linsensystem
47 und der Nahpunkt-Teststation 36 ist eine Nahpunkt-Sichtblende 48 angebracht, um die Sichtlinie
zwischen dem Nahpunkt-Linsensystem 47 und der Nahpunkt-Teststation
36 von Störungen freizuhalten. Zwischen dem Fernpunkt-Linsensystem 46 und der Fernpunkt-Teststation
3 5 befindet sich eine Fernpunkt-Sichtblende 49. Zwischen der Fernpunkt-Sichtblende 49 und dem Fernpunkt-Linsensystem
46 ist eine Trennwand 51 vorgesehen, um die Ver-Schmelzung der Dias für einen optischen Stereoeffekt zu
erleichtern. Auf der Sichtlinie zwischen der Fernpunkt-Sichtblende
49 und der Fernpunkt-Teststation 35 liegt ein optisches Element 52. Im typischen Fall hat das optische
Element 52 die Form einer stark reflektierenden Fläehe,
etwa eines Spiegels, die mit dem Fernpunkt-Linsensystem 46 derart visuell ausgerichtet ist, daß die Ebene
des internen Testmusters, d. i. des Dias 33, die mit der Fernpunkt-Teststation 35 zusammenfällt, praktisch senkrecht
auf der Sichtlinie steht.
Die Nahpunkt-Sichtblende 48 und die Fernpunkt-Sichtblende
4 9 haben jeweils zwei Öffnungen 53 bzw. 54. Die Öffnungen
53 sind mit dem Nahpunkt-Linsensystem 47 gefluchtet und dienen als gesonderte Blenden zum Begrenzen des Gesichtsfelds
für die Nahpunkt-Stereoprüfung. Die beiden Öffnungen
54 sind mit dem Fernpunkt-Linsensystem 46 gefluchtet und dienen als gesonderte Blenden zum Begrenzen des Gesichtsfelds
für die Fernpunktbetrachtung. Die Trennwand 51 trägt dazu bei, die Komponenten oder Zeichen des Stereotestobjekts,
die an der Fernpunkt-Teststation 35 angebracht sind, optisch miteinander verschmelzen zu lassen.
Die zu prüfende Person blickt durch Sichtfenster 55, 56
der Betrachtungseinrichtung 45, wobei sie typischerweise ihren Kopf gegen eine Stirnstütze 57 legt. Wenn der das
Gerät 21 handhabende Prüfer wünscht, daß die zu prüfende
L. -t /
Person die als internes Testmuster 33 dienenden beiden Stereodias an der Nahpunkt-Teststation 36 sieht, schaltet
er die Nahpunkt-Beleuchtungseinrichtung 41 durch Betätigung einer passenden, nicht dargestellten Schaltung
ein, während die Fernpunkt-Beleuchtungseinrichtung 39 dunkel bleibt, wodurch die Sichtlinie des Betrachters
automatisch zur Nahpunkt-Teststation 36 gelenkt wird. Entsprechend wird, wenn der Prüfer wünscht, daß die zu
prüfende Person die beiden Stereodias des internen Testmusters 33 an der Fernpunkt-Teststation 35 sieht, die
Fernpunkt-Beleuchtungseinrichtung 3 9 eingeschaltet, während die Nahpunkt-Beleuchtungseinrichtung ausgeschaltet
ist. Als Hilfsmittel für den Prüfer kann die drehbare Trommel 24 zwei Öffnungen haben, in denen im typischen
Fall eine Fernpunkt-Anzeigelinse 58 und eine Nahpunkt-Anzeigelinse 59 gehaltert sind. Wenn das Gerät 21 sich in
der Fernpunkt-Betrachtungsfunktion befindet, ist durch die Fernpunkt-Anzeigelinse 58 Licht von der Fernpünkt-Beleuchtungseinrichtung
39 sichtbar, während die Nahpunkt-Anzeigelinse 59 dunkel bleibt. Wird das Gerät 21 in seine
Nahpunkt-Betrachtungsfunktion umgeschaltet, dann kann der Prüfer von der Nahpunkt-Beleuchtungseinrichtung 41 stammendes
Licht durch die Nahpunkt-Anzeigelinse 59 sehen, während die Fernpunkt-Anzeigelinse 58 dunkel bleibt.
Das Gehäuse 23 hat ein Tischgestell 61, das außerhalb des
Gehäuses und der darin liegenden drehbaren Trommel 24 angebracht ist. In der den Figuren zugrunde liegenden Ausführungsform
der Erfindung liegt das Tischgestell 61 in einer Ebene, die im wesentlichen parallel ist zu einer
der rechteckigen Öffnungen 31, und zwar zu derjenigen, die für die Fernpunkt-Teststation 35 ausgewählt ist und
an dieser Station angeordnet ist. Diese spezielle rechteckige Öffnung für den Fernpunkt ist mit 31a bezeichnet
und sie ist eine bestimmte Öffnung 31 je nach der Wahl,
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die durch Betätigung der Positionsanzeigescheibe 34 getroffen
wird.
Das Tischgestell 61 weist ein externes Testmuster 63 auf,
das vorzugsweise in einer Vertiefung 62 des Tischgestells 61 liegt. Das externe Testmuster 6 3 umfaßt Zeichen 64, die
mit Zeichen 65 auf dem internen Testmuster 3 3 an der rechteckigen
Fernpunkt-Öffnung 31a identisch sind und in der gleichen Reihenfolge angeordnet sind. Charakteristischerweise
hat das externe Testmuster 6 3 praktisch die gleiche Form und Größe und das gleiche Layout wie das interne Testmuster
33 mit den Stereodias; doch kann die Größe und Lageanordnung etwas unterschiedlich sein, vorausgesetzt, daß
eine unmittelbare Beziehung zwischen der Beabstandung zwisehen den Zeilen 66 des externen Testmusters 63 und gleichen
Buchstabenzeilen 67 des internen Testmusters 33 mit den Stereodias besteht. In dem Gehäuse 23 ist an einer
Stelle in einer Gehäusewand 69 ein durchgehender Schlitz 68 angebracht, der nahe dem Tischgestell 61 liegt. Vorzugsweise
ist eine solche Anordnung getroffen, daß das Tischgestell 61 einen Rand 71 des Schlitzes 68 bildet.
Über der rechteckigen Öffnung 31a und dem Tischgestell 61 liegt eine Maske 72, die praktisch das gesamte externe
Testmuster 63 und das gesamte interne Testmuster 3 3 an der rechteckigen Fernpunktöffnung 31a überdeckt. Die Maske
72 weist zwei Markierungsfelder 73 auf, die über einem
Teil des internen Testmusters 33a der Stereodias liegen, sowie ein zweites Paar von Markierungsfeldern 74, die
über einem Teil des externen Testmusters 63 liegen. Gewöhnlich haben die Markierungsfelder 73, 74 die Form von
Schlitzen in der Maske 72 und die Maske 72 ist undurchsichtig, so daß sie alle Zeichen 6 4 auf dem externen Testmuster
63 und alle Zeichen 65 auf den Stereodias des internen Testmusters 33a vollständig abdeckt, mit Ausnahme
derjenigen Zeichen 64 bzw. 65, die die zu prüfende Person
nach dem Wunsch des Prüfers im Rahmen des Sehtests zu identifizieren versuchen soll.
Die Markierungsfelder 73, 74 sind voneinander in einem
solchen Abstand angeordnet, daß die von den Markierungsfeldern 74 herausgehobenen oder markierten Zeichen 64 identisch
sind mit den Zeichen 65, die von den Markierungsfeldern 73 herausgehoben oder markiert werden. Hierzu ist der
Abstand "Ä" zwischen den paarweisen Schlitze 73 und den paarweisen Schlitzen 74 praktisch gleich dem Abstand "B"
zwischen den Buchstabenzeilen 66 und den Buchstabenzeilen 67. Mit Hilfe dieser Konstruktion ist der Prüfer in der Lage,
die Maske 72 auf dem Tischgestell 61 zu verschieben und auf diese Weise zu bestimmen, welche Buchstaben oder Zeichen
65 von dem einen Paar der Markierungsfelder 73 sichtbar
gemacht oder herausgehoben werden, während gleichzeitig diese gleichen Zeichen oder Buchstaben oder Gruppen
von Zeichen und Buchstaben mit Hilfe des Markierungsfeldpaars 74 sichtbar werden. Auf diese Weise markiert der
Prüfer genau die Zeichen 65, die von der zu prüfenden Person identifiziert werden müssen, wobei keine Unsicherheit
oder Verwirrung auftreten kann und auch kein Teil der markierten Zeichen auf dem internen Testmuster 33a
abgedeckt werden kann.
Zweckmäßigerweise ist die Maske 72 undurchsichtig und die
Markierungsfelder 73, 74 haben die Form von Schlitzen; es ist jedoch auch möglich, die Maske 72 abzudunkeln, aber
nicht undurchsichtig zu machen, während die Markierungsfelder 73, 74 aus einem transparenten Film oder einem anderen
Material gemacht werden können, das heller ist als eine solche Maske 72, wodurch die gewählten Zeichen herausgehoben
oder sonst wie von den restlichen Zeichen des von den Stereodias gebildeten internen Testmusters 33a
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und/oder des externen Testmusters 63 gut unterschieden werden können.
Im Rahmen der Erfindung, der lediglich durch die Ansprüche gegeben ist, sind auch andere Ausführungsformen möglich.
Claims (14)
- Ansprüche1/ Sehtestgerät mit einem Sockel, einem auf dem Sockel sitzenden, das Licht abschirmenden Gehäuse, einer in dem Gehäuse drehbar gehalterten Trommel, auf deren Umfang eine Sehteststation angeordnet ist, einem Mechanismus zum Drehen der Trommel und mit einem internen Testmuster, das an der Trommel in einer solchen Lage angebracht ist, daß es wahlweise in Deckung mit der Sehteststation bringbar ist und das eine Vielzahl von Zeichen trägt, und mit einer am Gehäuse gehalterten Betrachtungseinrichtung, die mit dem internen Testmuster optisch ausrichtbar ist, gekennzeichnet durch ein Tischgestell (61), das außerhalb des Gehäuses (23) angeordnet ist,
ein externes Testmuster (63), das auf dem Tischgestell(61) liegt und Zeichen (64) trägt, die praktisch identisch mit den Zeichen (65) des internen Testmusters (33) sind, ferner einen Schlitz (68) in dem Gehäuse (23) zwischen dem Tischgestell (61) und der Sehteststation (31a) auf der Trommel (24), unddurch ein Fernmarkierungselement (72) zum gleichzeitigen Markieren wenigstens eines bestimmten Zeichens des internen Testmusters (33) beim Markieren wenigstens eines bestimmten Zeichens des externen Testmusters (63), wobei das bestimmte Zeichen des internen Testmusters das gleiche ist wie das bestimmte Zeichen des externen Testmusters. - 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fernmarkierungselement eine Maske (72) umfaßt, die über wenigstens einem Teil des Tischgestells (61) und wenigstens einem Teil der Sehteststation (31a) liegt und einen Bereich (73) zum Markieren des bestimmten Zeichens des internen Testmusters und einen zweiten Bereich (74) zum Markieren des bestimmten Zeichens des externen Testmusters hat.
- 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Maske (72) auf dem Tischgestell (61) und durch den Schlitz (68) verschiebbar ist.
- 4. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das externe Testmuster (63) in seinem Inhalt praktisch identisch mit dem internen Testmuster (33) ist.
- 5. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das interne Testmuster (33) Zeichen auf einem Diapositiv umfaßt und das externe Testmuster (63) diese Zeichen alsORIGINALAufdruck einer Tafel oder eines Blattes hat.
- 6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Sehteststation (31a) mit einer Beleuchtungseinrichtung (39) ausgestattet ist.
- 7. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tischgestell (61) in einer Ebene liegt, die zur Sehteststation (31a) praktisch parallel ist.
- 8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das externe Testmuster (63) in einer Ebene liegt, die zu dem internen Testmuster(33) praktisch parallel ist.
- 9. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Tischgestell (61) eine Vertiefung (62) hat, in der das externe Testmuster (63) liegt.
- 10. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeichen (64) des externen Testmusters (63) mit den Zeichen (65) des internen Testmusters (33) praktisch identisch sind und in der gleichen Reihenfolge wie diese angeordnet sind'.
- 11. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das externe Testmuster praktisch die gleiche Form und Größe und das gleiche Layout wie das intere Testmuster hat.
- 12. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Fernmarkierungselement eine Maske (72) umfaßt, die über wenigstens einemTeil des Tischgestells (61) und wenigstens einem Teil der Sehteststation (31a) liegt, daß ferner die Maske einen über dem internen Testmuster liegenden Schlitz (73) und einen weiteren, über dem externen Testmuster liegenden Schlitz (74) hat und daß sie abgesehen von diesen Schlitzen undurchsichtig ist.
- 13. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeichen (65) des internen Testmusters (33) als Buchstabenzeilen (67) ausgebildet sind und die Zeichen (64) des externen Testmusters (63) ebenfalls als Buchstabenzeilen (66), die mit entsprechenden Zeilen des internen Testmusters identisch sind, und daß das Fernmarkierungselement eine Maske (71) mit Schlitzen (73, 74) ist, die einen vorgegebenen Abstand (A) voneinander haben, der»praktisch gleich dem Abstand (B) zwischen einander entsprechenden Buchstabenzeilen des internen und des externen Testmusters ist.
- 14. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Fernmarkierungselement eine Maske (72) umfaßt, die über wenigstens einem Teil des interen Testmusters (33) und über wenigstens einem Teil des externen Testmusters (63) liegt und im wesentlichen transparente Markierungsbereiche (73, 74) hat, von denen einer (73) über einem Teil des internen Testmusters und ein anderer (74) über einem Teil des externen Testmusters liegt, und daß die Maske an den Stellen außerhalb dieser Markierungsbereiche weniger transparent ist als die Markierungsbereiche.BAD ORIGINAL
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