DE3246922A1 - Elektrischer ap-installationsschalter mit einem kennzeichnungsschild - Google Patents
Elektrischer ap-installationsschalter mit einem kennzeichnungsschildInfo
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- DE3246922A1 DE3246922A1 DE19823246922 DE3246922A DE3246922A1 DE 3246922 A1 DE3246922 A1 DE 3246922A1 DE 19823246922 DE19823246922 DE 19823246922 DE 3246922 A DE3246922 A DE 3246922A DE 3246922 A1 DE3246922 A1 DE 3246922A1
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/18—Distinguishing marks on switches, e.g. for indicating switch location in the dark; Adaptation of switches to receive distinguishing marks
- H01H9/182—Illumination of the symbols or distinguishing marks
Landscapes
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
Description
-
- Elektrischer Ap-Installationsschalter
- mit einem Kefinzeichnungsschild Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Installationsschalter mit einem würfel- oder quaderförmigen Ap-Gehäuse, einer in die Gehäusevorderseite wenigstens teilweise eingelassenen, vorzugsweise großflächigen Betätigungswippe und einem über oder unter der Betätigungswippe am Gehäuse befestigten Kennzeichnungsschild Installationsschalter werden häufig mit Kennzeichen, z.B.
- Symbolen wie Schlüssel oder Glühlampe, oder Beschriftungen wie "Ein" oder "Aus", "Notschalter!' und Namen versehen.
- Durch die DE-OS 1 490 728 ist ein Up-Installationsschalter mit einem auswechselbaren Kennzeichnungsschild bekanntgeworden. Die relativ kleine Betätigungswippe ist in der Mitte einer relativ großflächigen Abdeckplatte eingelassen und das Kennzeichnungsschild ist unter der Betätigungswippe auf der ebenen oder schwach geneigten Vorderseite der Abdeckplatte befestigt. In Augenhöhe montiert ist die Beschriftung des Kennzeichnungsschildes am besten erkennbar. Je mehr der Blickwinkel aus der Horizontalen nach oben oder unten abweicht, desto schlechter ist das Kennzeichnungsschild zu erkennen In der Regel sind Installationsschalter nicht in Augenhöhe montiert, sondern höher oder tiefer.
- Bei dem Up-Installationsschalter der Fa. Jung, Schalksmühle, (Katalog 80), ist das Kennzeichnungsschild über der Betätigungswippe angeordnet. Für diesen Zweck ist jedoch die mittig in der Abdeckung gelagerte Betätigungswippe am oberen Rand um die Breite des Kennzeichnungsschildes verkürzt, so daß in der einen Schaltrichtung ein langer und in der anderen Schaltrichtung ein kurzer Hebelarm vorhanden ist.
- Kennzeichnungsschilder an Ap-Schaltern sind bisher nicht bekanntgeworden.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Aufputz-Installationsschalter der eingangs. näher gekennzeichneten Art mit einer Befestigungsfläche für das Kennzeichnungsschild zu schaffen, die es ermöglicht, daß das Kennzeichnungsschild, insbesondere bei unter oder über Augenhöhe installierten Schaltern gut erkennbar ist.
- Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches aufgeführten Maßnahmen gelöst.
- Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die gegenüber der Gehäusevorderseite geneigte Befestigungsfläche für das Kennzeichnungsschild sowohl bei unter als auch bei über Augenhöhe installierten Schaltern eine annähernd senkrechte Blickrichtung auf das Kennzeichnungsschild ermöglicht. Dadurch ist auch bei relativ kleinen Buchstaben die Beschriftung deutlich zu erkennen.
- l Anspruch 2 beschreibt eine erste Möglichkeit für die -Ausbildung der Befestigungsfläche. Soll beispielsweise -der Schalter unter Augenhöhe befestigt werden, braucht der Schalter lediglich mit dem Beschriftungsfeld nach oben befestigt zu werden. Im anderen Fall, nämlich über Augenhöhe, ist die Lage des Beschriftungsfeldes unten.
- Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Anspruch 3 ist für die unter-Augenhöhe-Montage des Schalters das Kennzeichnungsschild unten und für die über-Augenhöhe-Montage oben.
- Anspruch 4 beschreibt den Winkelbereich, in dem die Befestigungsfläche für das Beschriftungsbild vorteilhaft geneigt sein soll.
- Anstelle einer ebenen geneigten Fläche kann auch eine k kav-gewölbte Oberfläche gewählt werden (Anspruch 5).
- Der Vorteil gemäß Anspruch 6 und 7 besteht darin, daß sich das Beschriftungsfeld spritzwasserdicht ausbilden Iäßt.l weiterer Vorteil besteht darin, daß sich das Fenster mit einem Lämpchen beleuchten läßt, so daß das Kennzeichnungsschild auch im Dunkeln erkennbar und ein beleuchteter Schalter vorhanden ist.
- Nachfolgend sind anhand der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben.
- Es zeigen: Figur 1 die perspektivische Ansicht eines Schalters, dessen Kennzeichnungsschild über der Betätigungswippe angeordnet ist, Figur 2 die Seitenansicht des Schalters näch Figur 1, Figur 3 die perspektivische Ansicht des Schalters nach Figur 1, bei dem das Kennzeichnungsschild unter der Betätigungswippe angeordnet ist, Figur 4 die Seitenansicht des Schalters nach Figur 3, Figur 5 einen Teilschnitt durch das Schaltergehäuse im Bereich des Kennzeichnungsschildes, Figur 6 die perspektivische Ansicht eines anderen Schalters mit einem Kennzeichnungsschild über der Betätigungswippe, Figur 7 die Seitenansicht des Schalters nach Figur 6, Figur 8 die perspektivische Ansicht eines Schalters nach Figur 6, mit einem Kennzeichnungsschild unter der Betätigungswippe, Figur 9 die Seitenansicht des Schalters nach Fig. 8.
- Bei den Ausführungsbeispielen der Erfindung handelt es sich um Aufputz-Installationsschalter 10,11, bestehend aus einem den Sockel aufnehmenden würfelförmigen Gehäuse 12,13, einer in die Gehäusevorderseite 14,15 eingelassenen, um eine Schwenkachse 19 schwenkbaren Betätigungswippe 16 sowie einem an der Gehäusevorderseite angebrachten Kennzeichnungsschild 17. An zwei gegenüberliegenden Seitenwänden des Gehäuses 12,13 sind Seitenschieber 18 zum Einführen und Abdichten der Anschlußleitung vorhanden.
- Die Betätigungswippe 16 ist, wie. aus den Figuren der Zeichnung hervorgeht-, mit den parallel zur Schwenkachse 19 verlaufenden Längsseiten 20 aus der Mitte der Gehäusevorderseite 14,15 versetzt angeordnet und zwar zu einer parallel zu den Längsseiten 20 verlaufen Gehäuselängsseite 21,22.
- Dadurch entsteht ein verbreiterter freier Teil 23,24, der etwa von der Begrenzungsseite 25,26 der Betätigungswippe 16 bis zu der der Gehäuselängsseite 21,22 gegenüberliegenden Gehäuselängsseite 27,28 geneigt ausgebildet ist. An diesem geneigten Teil 23,24 ist das Kenngeichnungsschild 17 angebracht.
- In Figur 5 der Zeichnung ist die Anordnung und Ausbildung des Kennzeichnungsschildes maBstabgerecht dargestellt.
- Der geneigte Teil 23,24 des Gehäuses 12,13 weist einen langlochartigen Fensterdurchbruch 29 auf, der an der Vorderseite mit einer umlaufenden Nut 30 versehen ist, in die ein kappenartiges durchsichtiges Fenster 31 eingelegt ist.
- Das Kennzeichnungsschild 17 ist von der Rückseite des Fensters 31 angelegt und kann durch ein im Gehäuse 12,13 angeordnetes Lämpchen beleuchtet sein.
- Die Figuren 1 bis 4 zeigen eine erste Ausführung der Erfindung. Bei dieser Ausführung ist der verbreiterte Teil 23 der Gehäusevorderseite 14 zu der Gehäuselängsseite 27 hin abfallend geneigt, unter einem Winkel von 220 ausgebildet.
- Die Figuren 1 und 2 der Zeichnung zeigen einen Schalter für die Montage unter Augenhöhe. Das Kennzeichnungsschild ist selbstverständlich auch bei einer Montage in Augenhöhe gut erkennbar. Die Figuren 3 und 4 der Zeichnung zeigen den Schalter-in einer gegenüber den Figuren 1 und 2 um 1800 gedrehten Lage. In dieser Stellung ist der Schalter. vorteilhaft über Augenhöhe zu montieren.
- Die Figuren 6 bis 9 der Zeichnung zeigen eine zweite Ausführung der Erfindung; Bei dieser Aus-führung ist der verbreitere Teil 24 als Konsole 32 ausgebildet, deren Frontseite zur Betätigungswippe 16 hin abfallend geneigt, ebenfalls unter einem Winkel von ca. 220, ausgebildet ist.
- Die Figuren 6 und 7 zeigen den Schalter bei einer Befestigung über Augenhöhe. In Figur 8 und 9 ist der Schalter nach Figur 6 und 7 um 1800 gedreht dargestellt und unter Augenhöhe befestigt.
- Bei jeder Anordnung ist die Blickrichtung ausreichend senkrecht auf das Kennzeichnungsschild. Die Beschriftung ist in ihrer vollen Höhe erkennbar.
- Leerseite
Claims (9)
- Patentansprüche: Elektrischer Ap-Installationsschalter mit einem würfel- oder quaderförmigen Ap-Gehäuse, einer in die Gehäusevorderseite eingelassenen, vorzugsweise großflächigen Betätigungswippe und einem über oder unter der Betätigungswippe am Gehäuse befestigten, auswechselbaren Kennzeichnungsschild, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungswippe 816i mit den parallel zu ihrer Schwenkachse (19) verlaufenden Längsseiten (20) aus der Mitte der Gehäusevorderseite (14,15) zu einer parallel dazu verlaufenden -Gehäuselängsseite (21,22) hin versetzt angeordnet ist und die Gehäusevorderseite (14,15) in ihrem verbreiterten Teil (23,24) etwa von der Begrenzungsseite (25,26) der Betätigungswippe (16) bis zu der dieser benachbart gegenüberliegenden Gehäuselängsseite (27,28) hin geneigt ausgebildet und das Kennzeichnungsschild (17) an dem geneigten Teil (23,24) angeordnet ist.
- 2.) Elektrischer Ap-Installationsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verbreiterte Teil (23) der Gehäusevorderseite (14) zu seiner Gehäuselängsseite (27) hin abfallend geneigt ausgebildet ist.
- 3.) Elektrischer Ap-Installationsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verbreiterte Teil (24) der Gehäusevorderseite (15) zur Betätigungswippe (16) hin abfallend geneigt ausgebildet ist.
- 4.) Elektrischer Ap-Installationsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der verbreiterte Teil (23,24) um einen Winkel von 150 bis 300 zur Gehäusevorderseite (14,15) geneigt ist.
- 5.) Elektrischer Ap-Installationsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der geneigte Teil (23,24) gewölbt ausgebildet ist.
- 6.) Elektrischer Ap-Installationsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem geneigten Teil (23,24) ein Fensterdurchbruch (29) vorgesehen ist.
- 7.) Elektrischer Ap-Installationsschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fensterdurchbruch (29) ein durchsichtiges Fenster (31) eingesetzt ist.
- 8.) Elektrischer Ap-Installationsschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der verbreiterte Teil (24) als Konsole (32) ausgebildet ist.
- 9.) Elektrischer Ap-Installationsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des Fensters (31) durch ein im Gehäuse (12,13) angeordnetes Lämpchen beleuchtet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823246922 DE3246922A1 (de) | 1982-12-18 | 1982-12-18 | Elektrischer ap-installationsschalter mit einem kennzeichnungsschild |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823246922 DE3246922A1 (de) | 1982-12-18 | 1982-12-18 | Elektrischer ap-installationsschalter mit einem kennzeichnungsschild |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3246922A1 true DE3246922A1 (de) | 1984-06-20 |
| DE3246922C2 DE3246922C2 (de) | 1991-11-28 |
Family
ID=6181046
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823246922 Granted DE3246922A1 (de) | 1982-12-18 | 1982-12-18 | Elektrischer ap-installationsschalter mit einem kennzeichnungsschild |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3246922A1 (de) |
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| DE102007048418A1 (de) | 2007-09-28 | 2009-04-02 | Hidde, Axel R., Dr. Ing. | Modulares AP-Elektro-Installationsprogramm in schwerer Ausführung |
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-
1982
- 1982-12-18 DE DE19823246922 patent/DE3246922A1/de active Granted
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| DE1490728A1 (de) * | 1964-12-30 | 1969-06-26 | Siemens Ag | Installationsgeraeteanordnung mit auswechselbarem Kennzeichnungsschild |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3246922C2 (de) | 1991-11-28 |
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Legal Events
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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