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DE3246720A1 - Vorrichtung fuer die manipulation von pressgut im zuge der herstellung und/oder verguetung von spanplatten, faserplatten u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung fuer die manipulation von pressgut im zuge der herstellung und/oder verguetung von spanplatten, faserplatten u. dgl.

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Publication number
DE3246720A1
DE3246720A1 DE19823246720 DE3246720A DE3246720A1 DE 3246720 A1 DE3246720 A1 DE 3246720A1 DE 19823246720 DE19823246720 DE 19823246720 DE 3246720 A DE3246720 A DE 3246720A DE 3246720 A1 DE3246720 A1 DE 3246720A1
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DE
Germany
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bars
adjusting
manipulating
cylinder piston
pressed
Prior art date
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Application number
DE19823246720
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English (en)
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DE3246720C2 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G Siempelkamp GmbH and Co KG
Original Assignee
G Siempelkamp GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by G Siempelkamp GmbH and Co KG filed Critical G Siempelkamp GmbH and Co KG
Priority to DE19823246720 priority Critical patent/DE3246720C2/de
Publication of DE3246720A1 publication Critical patent/DE3246720A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3246720C2 publication Critical patent/DE3246720C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/32Discharging presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/20Moulding or pressing characterised by using platen-presses
    • B27N3/22Charging or discharging

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf eine Vorrichtung
  • für die Manipulation von Preßgut für eine Plattenpresse im Zuge der Herstellung und/oder Vergütung von Spanplatten, Faserplatten u. dgl., - mit beidseits der Pressenplatten angeordneten Fahrholmen, an die Fahrholme über Parallelogrammlenker angeschlossenen Stellholmen und an den Stellholmen befestigten Manipulierwerkzeugen, wobei die Fahrholme hinundher verfahrbar, die Stellholme gegenüber den Fahrholmen mit Hilfe von Stellzylinderkolbenanordnungen zur Pressenmitte hin und zurück über einen vorgegebenen Stellweg verstellbar und die Manipulierwerkzeuge an den Stellholmen oder mit den Stellholmen mit Hilfe von Manipulierzylinderkolbenanordnungen aufundnieder bewegbar sind.
  • Bei der bekannten gattungsgemäßen Vorrichtung (DE-PS 28 47 273) ist die Manipulation des Preßgutes ein Beschickvorgang. Die Manipulierwerkzeuge sind Klemmleistenpaare, die das Preßgut randseitig erfassen können. Die Fahrholme stehen zunächst beidseits eines Beschicktisches, Danach werden die Stellholme sowie die Klemmleistenpaare betätigt und das Preßgut wird aufgenommen.
  • Mit dem aufgenommenen Preßgut bewegen sich die Fahrholme zur Plattenpresse, wobei das Preßgut in die geöffnete Plattenpresse eingetragen wird. Danach werden zunächst wieder die Klemmleistenpaare betätigt, die das Preßgut loslassen, im übrigen werden die Klemmleistenpaare und Fahrholme zurückgenommen und die Plattenpresse kann schließen. Das hat sich für die Beschickung von Plattenpressen, insbes. im Rahmen des sogenannten Kurztaktverfahrens beim Vergüten von Spanplatten, Faserplatten u. dgl. in permanent beheizten Plattenpressen, bewährt. Als Entleervorrichtung ist die bekannte Vorrichtung nicht brauchbar. Als Entleervorrichtung verwendet man Vorrichtungen, die zwar ebenfalls mit Fahrholmen ausgerüstet sind, im übrigen aber unterschiedlich gestaltet sind (DE-PS 19 11 760). Diese Entleervorrichtungen arbeiten mit Saugköpfen, die Saugteller aus einem weichelastischen Werkstoff aufweisen und die an eine Unterdruckquele angeschlossen sind. Die Saugköpfe befinden sich an Schwenkarmen.
  • Die Schwenkarme sind um vertikale Achsen schwenkbar und können folglich mit den Saugköpfen in die geöffnete Plattenpresse eingeschwenkt werden, wo die Saugteller auf das fertiggepreßte Gut aufgesetzt werden. Zwar sind an jedem Fahrholm und damit über die Länge der zugeordneten Plattenpressen und des Preßgutes mehrere Schwenkarme und mehrere Saugköpfe mit Saugtellern vorgesehen, doch beschränkt schon der erforderliche Schwenkweg der Schwenkarme und der dazu erforderliche Freiraum zwischen benachbarten Schwenkarmen die Anzahl der Schwenkarme und damit der Saugnäpfe auf einige an jedem Entleerholm. Darüber hinaus schwenken die Schwenkarme verhältnismäßig weit in den Raum zwischen den Pressenplatten der geöffneten Plattenpresse ein, und zwar mit unveränderbarem Schwenkweg oder Stellweg. Das hat sich an sich bewährt, solange das Preßgut eine nicht zu geringe Dicke aufweist. In neuerer Zeit werden Spanplatten, Faserplatten u. dgl.
  • geringer und geringster Dicke verlangt. Das gilt auch für vergütete Platten. Wird Preßgut entsprechender Dicke in der beschriebenen Weise mit Hilfe der bekannten Entleervorrichtung nach dem Fertigpressen manipuliert, so stellt man zuweilen fest, daß das fertiggepreßte Preßgut nicht oder zumindest nicht zu einer definierten, genau vorgegebenen Zeit aufgenommen werden kann. Das stört in beachtlichem Maße nicht nur bezüglich der einzuhaltenden Taktzeiten, sondern auch deshalb, weil beim Pressen mit permanent beheizten Pressenplatten das liegenbleibende oder nicht zu definierter Zeit aufgenommene Preßgut Schaden nimmt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung so weiter auszubilden, daß mit ihrer Hilfe auch dünnes und dünnstes Preßgut sicher und zu definierten Zeiten aufgenommen und aus einer geöffneten Plattenpresse herausgetragen werden kann, Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die Manipulierwerkzeuge in an sich bekannter Weise als Saugköpfe mit Saugtellern ausgeführt sind, die mit Hilfe der Manipulierzylinderkolbenanordnungen aufundnieder bewegbar und dadurch auf das fertiggepreßte Preßgut aufsetzbar sind, und daß der Stellweg der Stellzylinderkolbenanordnungen auf die Formatbreite des Preßgutes einstellbar sind. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sind an den Stellholmen Saugköpfe geringen Durchmessers angebracht, die auch Saugteller geringen Durchmessers aufweisen und dicht an dicht angeordnet sind. Im Gegensatz zu der vorstehend beschriebenen bekannten Entleervorrichtung ist folglich bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Anzahl der Saugköpfe und Saugteller an jedem Stellholm beachtlich vergrößert. Bewährt hat sich eine Ausführungsform, bei der der Durchmesser der Saugteller im Bereich von 5 cm liegt. Wesentlich für die sichere Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist, daß der Stellweg der Stellzylinderkolbenanordnungen auf die Formatbreite des Preßgutes einstellbar ist, und zwar so, daß die Saugteller in unmittelbarer Nähe des Randes auf das Preßgut aufsetzbar sind. Uberraschenderweise lassen sich mit einer erz in dungsgemäßen Vorrichtung, die wie vorstehend angegeben aufgebaut ist, auch dünne und dünnste Spanplatten, Faserplatten u. dgl.
  • sicher aufnehmen. Da in einer Plattenpresse für die Herstellung und/oder Vergütung von Spanplatten, Faserplatten u. dgl. häufig Preßgut unterschiedlichen Formates gepreßt wird, lehrt die Erfindung, daß der Stellweg auf die Formatbreite des Preßgutes einstellbar ist. In diesem Zusammenhang kann es zweckmäßig sein, die Anordnung so zu treffen, daß der Stellweg der Stellzylinderkolbenanordnungen an jeder Seite der zugeordneten Plattenpresse unterschiedlich einstellbar ist. Um die Saugköpfe bzw. die Saugteller aufundnieder bewegbar anzuordnen empfiehlt die Erfindung, daß die Saugköpfe in Halterungen der Stellholme eingesetzt und mit diesen hydraulisch oder pneumatisch aufundnieder bewegbar sind. Nach einem anderen Vorschlag läßt sich die Aufundniederbewegung der Saugköpfe dadurch erreichen, daß die Stellholme mit Lenkern, die um vertikale Achsen schwenkbar gelagert sind, an Hubholme angeschlossen sind, die mit Hilfe eines Systems aus mehreren Kniehebeln mit den Fahrholmen verbunden sowie mit Führungshülsen an Führungsstangen der Fahrholme aufundnieder bewegbar sind, und daß die Kniehebel zum Zwecke der Aufundniederbewegung der Hubholme an die Manipulierzylinderkolbenanordnung angeschlossen sind. Es versteht sich, daß die Manipulierzylinderkolbenanordnungen (10) mechanisch oder hydraulisch synchronisiert sind.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert.
  • Es zeigen in schematischer Darstellung Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungagemäße Vorrichtung, ausschnittsweise, Fig. 2 eine Seitenansicht des Gegenstandes der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab und teilweise aufgebrochen, Fig. 3 den vergrößerten Ausschnitt A aus dem Gegenstand nach Fig. 1, Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 3 in anderer Funktionsstellung und Fig. 5 den vergrößerten Ausschnitt B aus dem Gegenstand der Fig. 2 teilweise aufgebrochen.
  • Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient für die Manipulation von Preßgut G bei Plattenpressen im Zuge der Herstellung und/oder Vergütung von Spanplatten, Faserplatten u. dgl.
  • mit Hilfe einer Plattenpresse 1. Zum grundsätzlichen Aufbau der Vorrichtung gehören, wie sich insbes. aus den Fig. 1 und 2 ergibt, beidseits der Pressenplatten 2 angeordnete Fahrholme 3, an den Fahrholmen 3 über Parailelogrammlenker 4 angeschlossene Stellholme 5 und an den Stellholmen 5 befestigte Manipulierwerkzeuge 6.
  • Die Fahrholme 3 sind in Richtung der in den Fig. 1 und 2 eingezeichneten Doppelpfeile zwischen einer Plattenpresse 1 und einem Entleertisch 1 od. dgl. verfahrbar. Die Stellholme 5 sind gegenüber den Fahrholmen 3 mit Hilfe von Stellzylinderkolbenanordnungen 8 zur Pressenmitte hin bzw. zur Entleertischmitte hin, hin und zurück verstellbar, und zwar über einen vorgegebenen Stellweg 9. Die Manipulierwerkzeuge 6 sind an den Stellholmen 5 befestigt und mit Hilfe von Manipulierzylinderkolbenanordnungen 10 aufundnieder bewegbar. Die einzelnen Maßnahmen für die Verstellung der Stellholme 5 sowie die Maßnahmen für die Aufundniederbewegung werden weiter unten erläutert.
  • Die Manipulierwerkzeuge 6 sind als Saugköpfe 11 mit Saugtellern 12 ausgeführt. Sie sind mit Hilfe der Manipulierzylinderkolbenanordnungen 10 aufundnieder bewegbar und dadurch auf fertiggepreßtes Preßgut G aufsetzbar. Das ergibt sich insbes. aus der Fig. 5. Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 3 und 4 ergibt sich, daß die Anordnung so getroffen ist, daß die Saugteller 12 randseitig auf das Preßgut G aufsetzbar sind. Der Stellweg 9, der in die Fig. 4 eingezeichnet worden ist, ist folglich mit Hilfe einer Einstellvorrichtung 13 auf die Formatbreite des Preßgutes G einstellbar. Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sind an den Stellholmen 5 die Saugköpfe 11 so angeordnet, daß die Saugteller 12 gleichsam dicht an dicht gereiht sind. Die Saugköpfe 11 und damit auch die Saugteller 12 besitzen einen verhältnismäßig kleinen Durchmesser von nur wenigen Zentimetern. Die Anordnung kann so getroffen sein, daß der Stellweg 9 der Stellzylinderkolbenanordnungen 8 an jeder Seite der zugeordneten Plattenpresse 1 unterschiedlich einstellbar ist. Im Ausführungsbeispiel ist der Aufbau so getroffen, daß die Stellholme 5 mit an den Parallelogrammlenkern 4 angreifenden Lenkern 14, die um vertikale Achsen 15 schwenkbar gelagert und an Hubholme 16 angeschlossen sind. Insbes. die Fig. 3 und 4 lassen erkennen, daß die nicht an die Stellholme 5 angeschlossenen Enden der ParalleLogrammlenker 4 auf sich in Längsrichtung des Hubholms 16 erstreckenden Horizontalführungen 17 gelagert sind, sie sind in diesem Bereich über eine Stellstange 18 an die Stellzylinderkolbenanordnung 8 angeschlossen.
  • Das der Kolbenstange abgewandte Ende der Stellzylinderkolbenanordnung 8 ist an die Einstellvorrichtung 13 angeschlossen.
  • Zur Einstellung des Ausschwenkbereichs der Parallelogrammlenker 4 ist diese Einstellvorrichtung 13 längsverschiebbar auf dem Hubholm 16 befestigt. Die Begrenzung der Parallelogramm-.
  • lenker 4 beim Ausschwenken aus dem Preßbereich erfolgt über nicht dargestellte Anschläge. Insbes. die Fig. 5 läßt erkennen, daß die Hubholme 16 mit Hilfe eines Systems aus mehreren Kniehebeln 19 mit den Fahrholmen 3 verbunden sowie mit Führungshülsen 20 an Führungsstangen 21 der Fahrholme 3 aufundnieder bewegbar sind. Die Kniehebel 19 sind zum Zwecke der Aufundniederbewegung der Hubholme 16 an die Manipulierzylinderkolbenanordnung 10 angeschlossen. Sie greifen mit einem Hebelarm direkt an den mit den Hubholm 16 verbundenen Führungshülsen 20 an. Die anderen Enden der mit ihrem Kniegelenk am Fahrholm 3 gelagerten Kniehebel 19 sind direkt mit der Kolbenstange der Manipulierzylinderkolbenanordnung 10 oder indirekt über eine weitere Stellstange 22 angeschlossen. Hierzu besitzt der der Manipulierzylinderkolbenanordnung 10 am nächsten liegende Kniehebel 19 einen verlängerten Hebelarm, der endseitig mit der Manipulierzylinderkolbenanordnung 10 verbunden ist und an den die Stellstange 22 angeschlossen ist.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Vorrichtung für die Manipulation von Preßgut im Zuge der Herstellung und/oder Vergütung von Spanplatten, Faserplatten u. dgl.
    Patentansprüche: Vorrichtung für die Manipulation von Preßgut für eine Plattenpresse im Zuge der Herstellung und/oder Vergütung von Spanplatten, Faserplatten u. dgl., - mit beidseits der Pressenplatten angeordneten Fahrholmen, an die Fahrholme über Parallelogrammlenker angeschlossenen Stellholmen und an den Stellholmen befestigten Manipulierwerkzeugen, wobei die Fahrholme hinundher verfahrbar, die Stellholme gegenüber den Fahrholmen mit Hilfe von Stellzylinderkolbenanordnungen zur Pressenmitte hin und zurück über einen vorgegebenen Stellweg verstellbar und die Manipulierwerkzeuge an den Stellholmen oder mit den Stellholmen mit Hilfe von Manipulierzylinderkolbenanordnungen aufundnieder bewegbar sind, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Manipulierwerkzeuge (6) als Saugköpfe (11) mit Saugtellern (12) ausgeführt sind, die mit Hilfe der Manipulierzylinderkolbenanordnungen (10) aufundnieder bewegbar und dadurch auf fertiggepreßtes Preßgut (G) aufsetzbar und mit diesem anhebbar sind, und daß der Stellweg (9) der Stellzylinderkolbenanordnungen (8) auf die Formatbreite des Preßgutes (G) einstellbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellweg (9) der Stellzylinderkolbenanordnungen (8) an jeder Seite der zugeordneten Plattenpresse (1) unterschiedlich einstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugköpfe (11) in Halterungen der Stellholme (5) eingesetzt und mit diesen hydraulisch oder pneumatisch aufundnieder bewegbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugteller (12) der Saugköpfe (11) dicht an dicht angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellholme (5) mit Lenkern (14), die um vertikale Achsen schwenkbar gelagert sind, an Hubholme (16) angeschlossen sind, die mit Hilfe eines Systems aus mehreren Kniehebeln (19) mit den Fahrholmen (3) verbunden sowie mit Führungshülsen (20) an Führungsstangen (21) der Fahrholme (3) aufundnieder bewegbar sind, und daß die Kniehebel (19) zum Zwecke der Aufundniederbewegung der Hubholme (16) an die Manipulierzylinderkolbenanordnung (10) angeschlossen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Manipulierzylinderkolbenanordnungen (10) mechanisch oder hydraulisch synchronisiert sind.
DE19823246720 1982-12-17 1982-12-17 Vorrichtung für die Manipulation von Preßgut für eine Plattenpresse im Zuge der Herstellung und/oder Vergütung von Spanplatten, Faserplatten o.dgl. Expired DE3246720C2 (de)

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DE3246720C2 DE3246720C2 (de) 1985-03-28

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DE3246720C2 (de) 1985-03-28

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