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DE3245329A1 - Container - Google Patents

Container

Info

Publication number
DE3245329A1
DE3245329A1 DE19823245329 DE3245329A DE3245329A1 DE 3245329 A1 DE3245329 A1 DE 3245329A1 DE 19823245329 DE19823245329 DE 19823245329 DE 3245329 A DE3245329 A DE 3245329A DE 3245329 A1 DE3245329 A1 DE 3245329A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
container according
sieves
rails
sludge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823245329
Other languages
English (en)
Other versions
DE3245329C2 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schiffswerft Hameln & Co GmbH
Original Assignee
Schiffswerft Hameln & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schiffswerft Hameln & Co GmbH filed Critical Schiffswerft Hameln & Co GmbH
Priority to DE19823245329 priority Critical patent/DE3245329A1/de
Publication of DE3245329A1 publication Critical patent/DE3245329A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3245329C2 publication Critical patent/DE3245329C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/28Strainers not provided for elsewhere
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/099Arrangement of photoelectric elements in or on the camera
    • G03B7/0993Arrangement of photoelectric elements in or on the camera in the camera
    • G03B7/0997Through the lens [TTL] measuring
    • G03B7/09971Through the lens [TTL] measuring in mirror-reflex cameras
    • G03B7/09974Through the lens [TTL] measuring in mirror-reflex cameras using the film or shutter as sensor light reflecting member

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

  • Container
  • Die Erfindung betrifft einen transportablen Container mit einer Einrichtung zum Ausscheiden von Wasser od. dgl.
  • aus Schlämmen, und zwar vorzugsweise solche Container dieser Art, die als Absetzer oder Abgleiter ausgeführt sind.
  • Bei den bekannten Containerndieser Art befinden sich im geringen Abstand von den Seitenwänden und den Bodenflächen der Container Siebwände, die zum Ausscheiden des mit dem Schlamm mitgeführten Wassers dienen. Das sich so ausscheidende Wasser wird nach unten hin abgeführt. Somit ist es möglich, mit diesen Containern die Reststoffe bzw. den vom Wasser befreiten Schlamm abzufahren.
  • Da die Innenflächen dieser Container z.T. gänzlich mit den Siebwänden ausgekleidet bzw. bedeckt sind, ergeben sich nicht nur mit der Siebreinigung, sondern auch mit der Entleerung der Container Schwierigkeiten, die gewöhnlich durch eine Kippbewegung entleert werden.
  • Der Erfindung liegt im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, die oben#erwähnten Container so zu verbessern, dass sie leicht entleert werden können, eine gute Reinigungs- und Wartungsmöglichkeit bieten und zudem eine ausgezeichnete Filter- und Entwässerungswirkung haben.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemass dadurch gelöst , dass nunmehr die oben erwähnte Einrichtung vom Boden des Containers frei bzw. domartig in den Hohlraum des Containers hineinragt und mindestens an zwei einander gegenüberliegenden Seiten Siebe aufweist. Vorzugsweise erstreckt sich dabei die Einrichtung in Längsrichtung des Containers, und sie ist mit Vorteil auch v achiebbar gelagert, damit sie zum Reinigen, zur Montage oder Demontage od. dgl. durch Verschieben aus dem Container herausgezogen bzw. in diesen hineingeschoben werden kann.
  • Die Einrichtung zum Ausscheiden von Wasser bzw. anderen Flussigkeiten wird somit in das Zentrum des Containers verlegt und beidseitig ( bei langgestreckter Gestalt ) mit den Sieben ausgestattet, wobei dann der Schlamm ebenso beidseitig mit der Einrichtung in Berührung kommt. Das ausgeschiedene Wasser läuft dann zwischen den beiden Sieben nach unten hin ab und kann von dort aus in üblicher Weise abgezogen werden. Dieser Vorschlag eröffnet die Möglichkeit, die obige Einrichtung sehr kompakt als Ein- bzw. Ausbaueinheit auszuführen; in praktisch einem Arbeitsgang ist demgemäss eine Montage bzw. ein Herausnehmen möglich, wobei es auch zweck mässig ist, die langestreckte Einrichtung in zwei oder mehrere Sektionen zu unterteilen.
  • Sehr vorteilhaft ist es ferner, die Einrichtung so auszubilden, dass sich ihre Breite zur Entleerungsöffnung des Containers hin verringert. Dies hat den Vorteil, dass die Einrichtung beim Entleeren des Containers praktisch keinen nennenswerten Reibungs- bzw. Haltewiderstand für den entwässerten Schlamm bietet. Eine praktisch vollkommene Entleerung kann somit eintreten. Auch kann in den Bereichen des Containers die dem Hohlraum zwischen den Sieben gegenüberliegen in den Containerwänden ein Durchbruch zum Einsteigen ( Mannloch ) oder ein Spül- bzw. Reinigungsanschluss vorgesehen werden.
  • Dadurch wird es möglich, den zwischen den beiden Sieben befindlichen Raum z.B. auch während des Betriebes zu säubern.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der ein vorzugsweise zur Anwendung kommendes Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
  • Es zeigen Fig. 1 einen Abgleitcontainer im Querschnitt, Fig. 2 den Container gemäss Fig. 1 in der Draufsicht, und zwar bei abgenommenem Deckel, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III - III von Fig. 1 und Fig. 4 einen vergrösserten Ausschnitt aus dem Schnittbild gemäss Fig. 1 bei a.
  • Der Container ist in üblicher Weise eine Stahlblechkonstruktion mit besonderen Eirichtungen zum Bewegen auf Lastkraftwagen und den weiteren Einrichtungen, die zum Absetzen auf dem Boden und der Befestigung auf Fahrzeugen dienen. Der Boden ist mit 1, die beiden Seitenwände mit 2, die Stirnwände mit 3 und der den Hohlraum 4 des Containers verschliessende, Jedoch aufklapp- oder entfernbare Deckel mit 5 bezeichnet.
  • Auf dem Boden 1 sind im wesentlichen in Längsrichtung des Containers verlaufende Winkeleisen 6 befestigt, deren freie Schenkel 7 entgegengesetzt seitlich nach aussen zeigen. Der gegenseitige Abstand der Winkeleisen 6 vergrössert sich zu der Stirnwand 3 hin, die der Stirnwand 3 gegenüberliegt, welche mit dev~»En l.tz erungsöffnung versehen ist. Insgesamt gesehen sind diese Winkeleisen 6 symmetrisch in Bezug auf die Längsmittelachse des Containers angeordnet.
  • Oberhalb dieser Winkeleisen 6 befindet sich die Einrichtung zum Entwässern des Schlammes, die mit 8 bezeichnet ist und durch die Winkeleisen 6 lösbar gehalten wird.
  • Diese Einrichtung 8 besteht im wesentlichen aus zwei Siebwänden 9, die eine beliebige Konstruktion haben können und z.B. aus einem groben Gitter mit aufgelegtem Sieb bestehen könnten. Jedenfalls müssen diese Siebwände 9 den eingefüllten Schlamm zurückhalten und das hiervon mitgeführte Wasser durchleiten bzw. ableiten können.
  • Zur Halterung dieser Siebwände 8 dienen im wesentlichen dreieckförmige Böcke 10, die in grösserer Anzahl über die Länge der Einrichtung 8 verteilt angeordnet sind.
  • Die Böcke 10 bestehen aus t-förmigen oder ähnlich geformten Eisen 11, die oben miteinander verbunden sind und unten durch einen Quersteg 12 in Verbindung stehen.
  • Die oben gelegene Verbindung kann zugleich ein sich in Längsrichtung der Einrichtung 8 erstreckender Holm sein.
  • Darüber hinaus sind die beiden nach innen abstehenden, waagerechten Flacheisen 13 in der Nähe des.Bodens 8 Längsverbindungen aller bzw. bestimmter Böcke 10.
  • Die Siebwände 9 bilden somit - in symmetrischer Anordnung in Bezug auf die Mittelsenkrechte des Containers -miteinander Winkel, die etwa 20 - 400 betragen können.
  • Die Höhe der Einrichtung 8 beträgt etwa 2/3 der lichten Innenhöhe des Containers. Darüber hinaus ist die.Einrichtung 8 in drei etwa gleichlange Sektionen x, y und z unterteilt, die Je einen dachartigen, firstförmigen Aufbau haben, Jedoch eine unterschiedliche Dachschräge aufweisen.
  • Der Schlamm wird dem Holraum 4 über einen Zulaufstutzen 14 zugeführt, der sich an der vorderen Stirnwand 3 befindet. Die Einmündung ist Jedoch ein Verteiler 15 mit Prallblechen 16 od. dgl., um so den Strom zu teilen im Sinne der Pfeile 17, damit Jede Siebwand 9 im wesentlichen gleichmässig beaufschlagt wird. Aufgrund der Siebwände 9 wird das Wasser od. dgl. in den Raum zwischen den beiden Siebwänden 9 abgeleitet, während sich der Schlamm seitlich daneben zwischen den innen glatten Wänden 2, 3 einer-seits und den Siebwuänden 9 andererseits ablagert. Das Wasser sammelt sich sischen den senkrechten Schenkeln der Winkeleisen 6, die eine seitlich abgegrenzte, nicht unterbrochene Rinne bilden. Davon wird das Wasser durch einen oder mehrere Ablaufstutzen 18 abgezogen, die in üblicher1 Weise mit einem Absperrschieber ausgestattet sind.
  • Die Schrägstellung der Siebwände 9 fördert nicht nur das Ausscheiden des Wassers, vielmehr ergibt sich auch durch die mitbedingte Dreieckform der Einrichtung 8 eine drucksteife, fes#igkeitsmässig günstige Gestalt.
  • Ist der Container in ausreichendem Masse gefüllt, so wird er abgefahren und durch Ankippen und Öffnen der hinteren Stirnwand 3 entleert, und zwar im Sinne der Pfeile 17.
  • Die sich zur Entleerungswand hin in ihrer Breite verringernden Einrichtungen bzw, Sektionen x, y und z begünstigen das Abrutschen des trockenen Schlammes; Widerstände sind überdies an den Wänden 1, 2 und 3 nicht vorhanden, weil sie innen alle glatt gehalten werden können.
  • Zum Reinigen, Reparieren und dgl. können die Sektionen x, y und z im Sinne der Pfeile 27 herausgezogen werden.
  • Dies ist auch deshalb sehr dut möglich, weil die vorerwähnte Abstandsänderung der Winkeleisen 6 gegeben ist.
  • Diese Gegebenheiten ermöglichen auch eine einfache Montage der Sektionen.
  • Es ist sogar möglich, die Siebwände 9 weitgehend während des Betriebes bzw. des Einfüllens des Scljlammes zu säubern. Aus diesem Grunde befindet sich in der vorderen Stirnwand 3 ein verschliessbares Mannloch 28.
  • Es mündet in den RauB der seitlich durch die beiden Siebwände 9 begrenzt ist.
  • Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, ggfs. zwei Einrichtungen 8 vorzusehen, wenn insb. breitere Container benutzt werden. Auch können die Einrichtungen 8 ggfs. pyramidenförmig ausgeführt sein, wenn dies durch die Grundrissform der Container gefordert ist.
  • Leerseite

Claims (18)

  1. A n s p r ü c h e Q Transportabler Container mit einer Siebe aufweisenden einrichtung zum Ausscheiden von Wasser od. dgl. aus Schlämmen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (8) vom Boden (1) des Containers aus frei in den Hohlraum (4) des Containers hineinragt und mm steins an zwei gegen-Uberliegenden Seiten Siebe (9) aufweist.
  2. 2. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Einrichtung (8) in Längsrichtung ( Entleerungsrichtung''t7 ) des Containers erstreckt.
  3. 3. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Breite der Einrichtung (8) zur Entleerungsöffnung des Containers hin verringert.
  4. 4. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung aus zwei oder mehreren aufgereihten Sektionen (x,y,z) besteht.
  5. 5. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (8) an Schienen ( Winkeleisen 6') gehalten ist, die die Einrichtung beim Montieren und Demontieren führen.
  6. 6. Container nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die paarweise angeordneten Schienen im Abstand voneinander angel es sind und eine Rinne zum Wasserablauf bilden.
  7. 7. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebe (9) dachartig angeordnet sind und im Bereich des Bodens (1) des Containers den grössten gegenseitigen Abstand haben.
  8. 8. Container nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebe (9) Winkel von etwa 20 - 40 ° mit einander bilden.
  9. 9. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Einlaufstutzen (14) oberhalb der Einrichtung (8) enden und dort vorzugsweise mit einem Verteiler od. dgl. z.B. mit einem Prallblech (16) in der Weise versehen sind, dass die Siebe (9) zumindest in etwa gleichmässig beschickbar sind.
  10. 10. Container nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebe (9) durch im wesentlichen dreieckförmige steife Rahmen (11,12) gehalten sind, die untereinander durch Holme od. dgl. verbunden sein können ( Flacheisen 13 ).
  11. 11. Container nach Anspruch 1, 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen (6) nach aussen gerichtete Schenkel (7) haben, die von Vorsprüngen (@) der Rahmenunterfasst sind.
  12. 12. Container nach Anspruch Ii, dadurch gekennzeichnet, dass die Flacheisen (13) die Vorsprünge sind.
  13. -13. Container nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserablaufstutzen (18) des Containers von der Rinne ausgeht.
  14. 14. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Wand des Containers ein Durchbruch (28) und/oder ein Spülanschluss vorgesehen ist, die in den zwischen den Sieben befindlichen Raum münden.
  15. 15. Container ntch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine Innenflächen - von den durch die Einrichtung (8) bedeckten Flächenteilen abgesehen - glatt und rutschig ausgeführt sind.
  16. 16. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Einrichtung (8) etwa auf 2/3 der lichten Innenhöhe des Containers erstreckt.
  17. 17. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung kegel- oder pyramidenförmig gestaltet ist.
  18. 18. Container nach Anspruch 1, 2 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere Einrichtungen (8) vorgesehen sind.
DE19823245329 1982-12-08 1982-12-08 Container Granted DE3245329A1 (de)

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DE3245329C2 DE3245329C2 (de) 1987-08-27

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10063856A1 (de) * 2000-12-21 2002-06-27 Isenmann Siebe Gmbh Oberflächenentwässerung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2652926A (en) * 1949-09-26 1953-09-22 Paul S Jernigan Water discharge fitting for fuel tanks and the like
DE2320350A1 (de) * 1973-04-21 1974-10-24 Bischoff Gasreinigung Anlage zur manipulation von schlaemmen, insbesondere von industrieschlaemmen

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DE3245329C2 (de) 1987-08-27

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Legal Events

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Ipc: B65D 90/00

8125 Change of the main classification

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