DE3245372C2 - Erntebergungsvorrichtung für Erntemaschinen - Google Patents
Erntebergungsvorrichtung für ErntemaschinenInfo
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Description
Erntebergungsvorrichtung für einen Mähdrescher nach der Erfindung schematisch dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung des vorderen Teils eines Mähdreschers mit einer Erntel/ergungsvorrichtung
in Seitenansicht, :
Fig.2 eine Teilansicht des Bodens der Erntebergungsvorrichtung
mit einem Durchlaßöffnungen aufweisenden Bodenteil.
In der Zeichnung ist mit 10 ein Gehäuse eines in der
Zeichnung nur teilweise dargestellten Mähdreschers 12 bezeichnet, der mit vorderen Laufrädern 14 und in der
Zeichnung nicht dargestellten hinteren Laufrädern ausgerüstet ist Der Mähdrescher 12 weist eine Fahrerplattform
16 sowie hinter der Fahrerplattform einen Sammelbehälter 20 auf. Unterhalb des Sammelbehälters 20 is
befindet sich eine Dreschtrommel 22 mit einem Dreschkorb 24. Am vorderen Ende des Gehäuses 10 des Mähdreschers
12 ist ein Schrägfördergehäuse 26 vertikal schwenkbar angeschlossen, in dem ein Elev^torförderer
28 angeordnet ist An der Unterseite des Schrägfördergehäuses 26 befindet sich eine Halterung 30 zum Anschluß
eines Hydraulikzylinders 32, der mit seinem der Halterung 30 gegenüberliegenden Ende an der Unterseite
des Gehäuses 10 des Mähdreschers 12 angeschlossen ist. Über den Hydraulikzylinder 32 kann das Schrägfördergehäuse
26 vertikal verstellt werden.
Am vorderen Ende des Schrägfördergehäuses 26 kann eine Aufnahmeplattform 34 mittels in der Zeichnung
nicht dargestellten Kupplungselementen lösbar angeschlossen werden. Die Aufnahmeplattform 34 besteht
aus einem horizontal verlaufenden Boden 36, der von einer Rückwand 38 sowie einer linken und rechten
Seitenwand 40 begrenzt wird. Oberhalb des Bodens 38 befindet sich eine querverlaufende Einzugsschnecke 42
mit gesteuerten Zinken 44. Die Einzugsschnecke 42 ist in den Seitenwänden 40 der Aufnahmeplattform 34
drehbar gelagert Die Einzugsschnecke 42 befindet sich hinter einem Mähwerksbalken 46, der an einem querverlaufenden,
den Boden 36 verstärkenden Querträger 48 befestigt ist.
Oberhalb des Mähwerkbalkens 46 befindet sich eine Haspel 50, die in an der Aufnahmeplattform 34
schwenkbar gelagerten Tragarmen 52 aufgenommen ist.
Wie aus F i g. 2 hervorgeht, besteht der Boden 36 aus einem linken Bodenteil 54 und einem mit Abstand dazu
angeordneten rechten Bodenteil 56. Die beiden Bodenteile 54 und 56 sind an dem Querträger 48 fest angeschlossen,
beispielsweise vernietet. An den rechten und linken Bodenteil 54, 56 schließt sich ein rechtes und
linkes, vertikal verlaufendes Wandteil 58 und 60 an. Das Wandteil 58 bzw. 60 ist mit dem entsprechenden Bodenteil
54 bzw. 56 einteilig verbunden. Die Wandteile 58,60 sind mit Abstand zueinander angeordnet und bilden eine
Durchlaßöffnung 62, durch die das Erntegut dem Elevatorförderer 28 zugeführt werden kann. Die Bodenteile
54 und 56 sowie die Wandteile 58 und 60 sind zusätzlich über angenietete Träger 64 versteift Zwischen
den Bodenteilen 54 und 56 befindet sich ein weiteres Bodenteil 65, das mit seiner vorderen Stirnkante an
den Träger 48, mit seiner hinteren Stirnkante an einen mit dem Tragarm 64 verbundenen Querträger 67 und
mit seinen beiden außenliegenden Stirnkanten an die Bodenteile 54 und 56 über in der Zeichnung nicht dargestellte
Schraubenbolzen lösbar angeschlossen ist. Das Bodenteil 65 ist ferner über zwei Längsträger 69 abgestützt,
die einenends an den vorderen Querträger 48, anderenends an den hinteren Querträger 67 angeschlossen
sind. Das Bodenteil 65 befindet sich, wie aus F i g. 1 hervorgeht unterhalb der Einzugsschnecke 42 und
weist zahlreiche Durchlaßöffnungen 66 auf, die einen länglichen oder kreisrunden Querschnitt aufweisen und
gleichmäßig im Bodenteil 65 verteilt sein können. Die
Durcnlaßöffnungen 66 gewährleisten, daß Verunreinigungen beispielsweise Bodenbestandteile, insbesondere
Sand, der in die Aufnahmeplattform 34 gelangt, wieder ausgeschieden werden kann. Auf diese Weise wird vermieden,
daß Schmutz bzw. Sandanteile in das Schrägfördergehäuse 26 und in das Gehäuse 10 des Mähdreschers
12 gelangen. Die Bodenteile 54 und 56, die gemäß Fig.2 keine Durchlaßöffnungen aufweisen, können
ebenfalls mit Durchlaßöffnungen ausgestattet sein. Normalerweise werden jedoch über die Einzugsschnecke 42
die Schmutzteile zur Mitte hin zusammengezogen und dann über die Durchlaßöffnungen 66 ausgeschieden.
Die hintere Kante 68 des Bodenteiles 65 schließt an die Vorderkante des in der Zeichnung nicht dargestellten
Bodens des Schrägfördergehäuses 26 an. Je nach Einsatzbedingungen kann auch der Boden des Schrägfördergehäuses
mit ähnlichen Durchlaßöffnungen ausgerüstet sein, um mitgeführte Sandteile aus dem Erntegut
auszuscheiden. Die Durchlaßöffnungen 66 im Bodenteil
65 bzw. im Boden des Schrägfördergehäuses 26 sind vorzugsweise so groß ausgebildet, daß Erntegutbestandteile
nicht durch die Durchlaßöffnungen abgeschieden werden können. Durch die Durchlaßöffnungen
66 wird also sichergestellt, daß fast keine Schmutzanteile
bzw. Sandteile in die Dresch- und Reinigungsvorrichtung gelangen, so daß diese Arbeitsorgane weitgehend
entlastet werden können.
Dem auswechselbaren Bodenteil 65 kann ein weiterer, in der Zeichnung jedoch nicht dargestellter Bodenteil
zugeordnet werden, der ebenfalls mit zahlreichen Durchlaßöffnungen versehen ist Der zweite Bodenteil
befindet sich oberhalb bzw. unterhalb des auswechselbaren Bodenteiles 65 und läßt sich in mindestens zwei
Stellungen quer zur Förderrichtung des Erntegutes verschieben, wobei in der einen Stellung die Durchlaßöffnungen
66 verschlossen und in der zweiten Stellung die Durchlaßöffnungen durch die Durchlaßöffnungen des
zweiten Bodenteils freigegeben werden. Somit können auf einfache Weise die Durchlaßöffnungen 66 bei Arbeiten
des Mähdreschers auf Böden ohne Sandanteile ohne weiteres verschlossen werden.
Anstelle der zahlreichen Durchlaßöffnungen 66 kann der Bodenteil 65 der Aufnahmeplattform 34 auch mit
einer Abscheidevorrichtung ausgerüstet sein, die aus nur einem oder mehreren, hintereinander angeordneten,
parallel zueinander verlaufenden Längsschlitzen besteht über die z. B. Sand abgeschieden werden kann.
Die Längsschlitze können sich quer oder längs zur Förderrichtung des Erntegutes erstrecken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Erntebergungsvorrichtung für Erntemaschinen, se Arbeitsorgane übermäßig strapaziert werden,
insbesondere Mähdrescher, mit einem Schrägför- s Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zudergehäuse und einer daran angeschlossenen, min- gründe, die Erntebergungsvorrichtung derart auszubildestens ein Förderorgan sowie Einzugsorgane auf- den und anzuordnen, daß keine feinkörnigen Verunreiweisenden Aufnahmeplattform, dadurch ge- nigungen, insbesondere vom Erntegut mitgeführter kennzeichnet, daß der Boden (36) der Aufnah- Sand, über die Aufnahmeplattform in den Mähdrescher meplattform (34) zur Ausscheidung von im Erntegut io gelangen. Diese Aufgabe ist dadurch gelöst worden, daß enthaltenen feinkörnigen Verunreinigungen mit der Boden der Aufnahmeplattform zur Ausscheidung mindestens einer Abscheidevorrichtung (66) unter- von im Erntegut enthaltenen feinkörnigen Verunreinihalb der Einzugsorgane versehen ist gungen mit mindestens einer Abscheidevorrichtung un-
insbesondere Mähdrescher, mit einem Schrägför- s Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zudergehäuse und einer daran angeschlossenen, min- gründe, die Erntebergungsvorrichtung derart auszubildestens ein Förderorgan sowie Einzugsorgane auf- den und anzuordnen, daß keine feinkörnigen Verunreiweisenden Aufnahmeplattform, dadurch ge- nigungen, insbesondere vom Erntegut mitgeführter kennzeichnet, daß der Boden (36) der Aufnah- Sand, über die Aufnahmeplattform in den Mähdrescher meplattform (34) zur Ausscheidung von im Erntegut io gelangen. Diese Aufgabe ist dadurch gelöst worden, daß enthaltenen feinkörnigen Verunreinigungen mit der Boden der Aufnahmeplattform zur Ausscheidung mindestens einer Abscheidevorrichtung (66) unter- von im Erntegut enthaltenen feinkörnigen Verunreinihalb der Einzugsorgane versehen ist gungen mit mindestens einer Abscheidevorrichtung un-
2. Erntebergungsvorrichtung nach Anspruch 1, terhalb der Einzugsorgane versehen ist Durch die vordadurch
gekennzeichnet, daß die Abscheidevorrich- 15 teilhafte Ausbildung des Bodens der Aufnahmeplatttung
zahlreiche Durchlaßöffnungen (66) unterhalb form wird sichergestellt, daß die vom Erntegut mitgeder
Projektionsfläche des Förderorgans (Einzugs- führten feinkörnigen Verunreinigungen bereits in der
schnecke 42) aufweist Aufnahmeplattform wieder über die Abscheidevorrich-
3. Erntebergungsvorrichtung nach Anspruch 1 tung ausgeschieden werden können. Arbeitet beispiels-
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlaßöff- 20 weise die Erntemaschine auf sandigen Böden, so genungen
(66) über die gesamte Breite der Aufnahme- währleistet die Abscheidevorrichtung im Boden der
plattform (34) gleichmäßig im Boden (36) verteilt Aufnahmeplattform, daß kein Sand dem Schrägfördersind.
gehäuse und der nachgeschalteten Dreschvorrichtung
4. Erntebergungsvorrichtung nach einem oder sowie der Reinigungsvorrichtung zugeführt wird. Auf
mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch ge- 25 diese Weise können die Förder- sowie Dresch- und Reikennzeichnet,
daß die Durchlaßöffnungen (66) in ei- nigungsorgane sehr stark entlastet und vor Beschädinem
herausnehmbaren Bodenteil (65) vorgesehen gungen geschützt werden. Hierzu ist es gemäß der Ersind,
der mit seinen beiden außenliegenden Stirnkan- findung vorteilhaft, daß die Abscheidevorrichtung zahlten
an feststehenden Bodenteilen (54, 56) der Auf- reiche Durchlaßöffnungen unterhalb der Projektionsflänahmeplattform
(34) lösbar angeschlossen ist. 30 ehe des Förderorgans aufweist Dabei ist es außerdem
5. Erntebergungsvorrichtung nach Anspruch 4, vorteilhaft, daß die Durchlaßöffnungen über die gedadurch
gekennzeichnet, daß die feststehenden Bo- samte Breite der Aufnahmeplattform gleichmäßig im
denteile (54,56) keine Durchlaßöffnungen aufweisen Boden verteilt sind.
und einen dem herausnehmbaren Bodenteil (65) an- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es
ψ gepaßten Krümmungsradius aufweisen, wobei die 35 vorteilhaft, daß die Durchlaßöffnungen in einem heraus-
h Gesamtbreite der feststehenden Bodenteile (54,56) nehmbaren Bodenteil vorgesehen sind, der mit seinen
kleiner ist als die Breite des herausnehmbaren Bo- beiden außenliegenden Stirnkanten an feststehenden
denteiles (65). Bodenteilen der Aufnahmeplattform lösbar angeschlos-
6. Erntebergungsvorrichtung nach einem oder sen ist Durch die Verwendung eines zahlreiche Durchmehreren
der vorherigen Ansprüche, dadurch ge- 40 laßöffnungen aufweisenden Bodenteiles, der lösbar mit
kennzeichnet, daß dem Bodenteil (65) mit seiner Ab- der Erntebergungsvorrichtung verbunden ist, besteht
scheidevorrichtung bzw. mit seinen Durchlaßöffnun- die Möglichkeit, den Bodenteil gegen einen Bodenteil
gen (66) ein einstellbarer, ebenfalls Durchlaßöffnun- mit größeren oder kleineren Durchlaßöffnungen auszugen
aufweisender Bodenteil derart zugeordnet ist, wechseln. Auf diese Weise läßt sich die Erntebergungsdaß
er in einer Stellung die Abscheidevorrichtung 45 vorrichtung für unterschiedliche Einsatzbedingungen in
bzw. die Durchlaßöffnungen (66) freigibt und in ei- kürzester Zeit umrüsten. Hierzu ist es vorteilhaft, daß
ner anderen Stellung die Abscheidevorrichtung bzw. die feststehenden Bodenteile keine Durchlaßöffnungen
die Durchlaßöffnungen (66) verschließt aufweisen und einen dem herausnehmbaren Bodenteil
angepaßten Krümmungsradius aufweisen, wobei die
50 Gesamtbreite der feststehenden Bodenteile kleiner ist
als die Breite des herausnehmbaren Bodenteiles. Da über die in der Erntebergungsvorrichtung vorgesehene
Die Erfindung bezieht sich auf eine Erntebergungs- Einzugsschnecke das Erntegut normalerweise auch zur
vorrichtung für Erntemaschinen, insbesondere Mähdre- Mitte zusammengezogen wird, sind die Durchlaßöff-
scher, mit einem Schrägfördergehäuse und einer daran 55 nungen vorzugsweise im mittleren Bereich des Bodens
angeschlossenen, mindestens ein Förderorgan sowie der Erntebergungsvorrichtung vorgesehen. Die Durch-
Einzugsorgane aufweisenden Aufnahmeplattform. laßöffnungen sind dabei so ausgebildet, daß das Ernte-
Es ist bereits eine Aufnahmeplattform für einen Mäh- gut nicht über die Durchlaßöffnungen ausgeschieden
drescher bekannt (GB-PS 14 51 756), die an ein Schräg- werden kann.
fördergehäuse angeschlossen ist, in dem ein Elevator- 60 Vorteilhaft ist es außerdem, daß dem Bodenteil mit
förderer vorgesehen ist Der Boden des Schrägförder- seiner Abscheidevorrichtung bzw. mit Eeir.su Durchiaß-
gehäuses weist zahlreiche Durchlaßöffnungen auf, über öffnungen ein einstellbarer, ebenfalls Durchlaßöffnun-
die Erntegut und auch Verunreinigungen ausgeschieden gen aufweisender Bodenteil derart zugeordnet ist, daß
werden können. Unterhalb des mit Durchlaßöffnungen er in einer Stellung die Abscheidevorrichtung bzw. die
versehenen Bodens befindet sich ein Bandförderer, der 65 Durchlaßöffnungen freigibt und in einer anderen Stel-
das ausgeschiedene Erntegut unterhalb einer Dresch- lung die Abscheidevorrichtung bzw. die Durchlaßöff-
trommel einem Zuführboden aufgibt. Verunreinigun- nungen verschließt,
gen, Steine bzw. Sand, der von der Aufnahmeplattform In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823245372 DE3245372C2 (de) | 1982-12-08 | 1982-12-08 | Erntebergungsvorrichtung für Erntemaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823245372 DE3245372C2 (de) | 1982-12-08 | 1982-12-08 | Erntebergungsvorrichtung für Erntemaschinen |
Publications (2)
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| DE3245372C2 true DE3245372C2 (de) | 1986-10-23 |
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ID=6180098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823245372 Expired DE3245372C2 (de) | 1982-12-08 | 1982-12-08 | Erntebergungsvorrichtung für Erntemaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3245372C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010052816A1 (de) | 2010-11-29 | 2012-05-31 | Biso Schrattenecker Gmbh | Erntevorsatz für eine Erntemaschine |
| DE102011008723A1 (de) | 2011-01-17 | 2012-07-19 | Biso Schrattenecker Gmbh | Erntevorsatz für eine Erntemaschine |
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| DE102009030548B4 (de) * | 2009-06-25 | 2013-07-04 | Biso Schrattenecker Gmbh | Erntevorsatz für eine Erntemaschine |
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-
1982
- 1982-12-08 DE DE19823245372 patent/DE3245372C2/de not_active Expired
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| US10362735B2 (en) | 2010-11-29 | 2019-07-30 | Biso Schrattenecker Gmbh | Harvesting attachment for a harvester |
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| US10172288B2 (en) | 2011-01-17 | 2019-01-08 | Cnh Industrial Belgium Nv | Harvesting attachment for a harvester |
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| DE3245372A1 (de) | 1984-06-14 |
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