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DE3245372C2 - Erntebergungsvorrichtung für Erntemaschinen - Google Patents

Erntebergungsvorrichtung für Erntemaschinen

Info

Publication number
DE3245372C2
DE3245372C2 DE19823245372 DE3245372A DE3245372C2 DE 3245372 C2 DE3245372 C2 DE 3245372C2 DE 19823245372 DE19823245372 DE 19823245372 DE 3245372 A DE3245372 A DE 3245372A DE 3245372 C2 DE3245372 C2 DE 3245372C2
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DE
Germany
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passage openings
harvesting
bottom part
openings
receiving platform
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19823245372
Other languages
English (en)
Other versions
DE3245372A1 (de
Inventor
Walter 6662 Contwig Emmert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Priority to DE19823245372 priority Critical patent/DE3245372C2/de
Publication of DE3245372A1 publication Critical patent/DE3245372A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3245372C2 publication Critical patent/DE3245372C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/14Mowing tables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/10Feeders
    • A01F12/16Safety devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Outside Dividers And Delivering Mechanisms For Harvesters (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Combines (AREA)

Description

Erntebergungsvorrichtung für einen Mähdrescher nach der Erfindung schematisch dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung des vorderen Teils eines Mähdreschers mit einer Erntel/ergungsvorrichtung in Seitenansicht, :
Fig.2 eine Teilansicht des Bodens der Erntebergungsvorrichtung mit einem Durchlaßöffnungen aufweisenden Bodenteil.
In der Zeichnung ist mit 10 ein Gehäuse eines in der Zeichnung nur teilweise dargestellten Mähdreschers 12 bezeichnet, der mit vorderen Laufrädern 14 und in der Zeichnung nicht dargestellten hinteren Laufrädern ausgerüstet ist Der Mähdrescher 12 weist eine Fahrerplattform 16 sowie hinter der Fahrerplattform einen Sammelbehälter 20 auf. Unterhalb des Sammelbehälters 20 is befindet sich eine Dreschtrommel 22 mit einem Dreschkorb 24. Am vorderen Ende des Gehäuses 10 des Mähdreschers 12 ist ein Schrägfördergehäuse 26 vertikal schwenkbar angeschlossen, in dem ein Elev^torförderer 28 angeordnet ist An der Unterseite des Schrägfördergehäuses 26 befindet sich eine Halterung 30 zum Anschluß eines Hydraulikzylinders 32, der mit seinem der Halterung 30 gegenüberliegenden Ende an der Unterseite des Gehäuses 10 des Mähdreschers 12 angeschlossen ist. Über den Hydraulikzylinder 32 kann das Schrägfördergehäuse 26 vertikal verstellt werden.
Am vorderen Ende des Schrägfördergehäuses 26 kann eine Aufnahmeplattform 34 mittels in der Zeichnung nicht dargestellten Kupplungselementen lösbar angeschlossen werden. Die Aufnahmeplattform 34 besteht aus einem horizontal verlaufenden Boden 36, der von einer Rückwand 38 sowie einer linken und rechten Seitenwand 40 begrenzt wird. Oberhalb des Bodens 38 befindet sich eine querverlaufende Einzugsschnecke 42 mit gesteuerten Zinken 44. Die Einzugsschnecke 42 ist in den Seitenwänden 40 der Aufnahmeplattform 34 drehbar gelagert Die Einzugsschnecke 42 befindet sich hinter einem Mähwerksbalken 46, der an einem querverlaufenden, den Boden 36 verstärkenden Querträger 48 befestigt ist.
Oberhalb des Mähwerkbalkens 46 befindet sich eine Haspel 50, die in an der Aufnahmeplattform 34 schwenkbar gelagerten Tragarmen 52 aufgenommen ist.
Wie aus F i g. 2 hervorgeht, besteht der Boden 36 aus einem linken Bodenteil 54 und einem mit Abstand dazu angeordneten rechten Bodenteil 56. Die beiden Bodenteile 54 und 56 sind an dem Querträger 48 fest angeschlossen, beispielsweise vernietet. An den rechten und linken Bodenteil 54, 56 schließt sich ein rechtes und linkes, vertikal verlaufendes Wandteil 58 und 60 an. Das Wandteil 58 bzw. 60 ist mit dem entsprechenden Bodenteil 54 bzw. 56 einteilig verbunden. Die Wandteile 58,60 sind mit Abstand zueinander angeordnet und bilden eine Durchlaßöffnung 62, durch die das Erntegut dem Elevatorförderer 28 zugeführt werden kann. Die Bodenteile 54 und 56 sowie die Wandteile 58 und 60 sind zusätzlich über angenietete Träger 64 versteift Zwischen den Bodenteilen 54 und 56 befindet sich ein weiteres Bodenteil 65, das mit seiner vorderen Stirnkante an den Träger 48, mit seiner hinteren Stirnkante an einen mit dem Tragarm 64 verbundenen Querträger 67 und mit seinen beiden außenliegenden Stirnkanten an die Bodenteile 54 und 56 über in der Zeichnung nicht dargestellte Schraubenbolzen lösbar angeschlossen ist. Das Bodenteil 65 ist ferner über zwei Längsträger 69 abgestützt, die einenends an den vorderen Querträger 48, anderenends an den hinteren Querträger 67 angeschlossen sind. Das Bodenteil 65 befindet sich, wie aus F i g. 1 hervorgeht unterhalb der Einzugsschnecke 42 und weist zahlreiche Durchlaßöffnungen 66 auf, die einen länglichen oder kreisrunden Querschnitt aufweisen und gleichmäßig im Bodenteil 65 verteilt sein können. Die Durcnlaßöffnungen 66 gewährleisten, daß Verunreinigungen beispielsweise Bodenbestandteile, insbesondere Sand, der in die Aufnahmeplattform 34 gelangt, wieder ausgeschieden werden kann. Auf diese Weise wird vermieden, daß Schmutz bzw. Sandanteile in das Schrägfördergehäuse 26 und in das Gehäuse 10 des Mähdreschers 12 gelangen. Die Bodenteile 54 und 56, die gemäß Fig.2 keine Durchlaßöffnungen aufweisen, können ebenfalls mit Durchlaßöffnungen ausgestattet sein. Normalerweise werden jedoch über die Einzugsschnecke 42 die Schmutzteile zur Mitte hin zusammengezogen und dann über die Durchlaßöffnungen 66 ausgeschieden. Die hintere Kante 68 des Bodenteiles 65 schließt an die Vorderkante des in der Zeichnung nicht dargestellten Bodens des Schrägfördergehäuses 26 an. Je nach Einsatzbedingungen kann auch der Boden des Schrägfördergehäuses mit ähnlichen Durchlaßöffnungen ausgerüstet sein, um mitgeführte Sandteile aus dem Erntegut auszuscheiden. Die Durchlaßöffnungen 66 im Bodenteil
65 bzw. im Boden des Schrägfördergehäuses 26 sind vorzugsweise so groß ausgebildet, daß Erntegutbestandteile nicht durch die Durchlaßöffnungen abgeschieden werden können. Durch die Durchlaßöffnungen
66 wird also sichergestellt, daß fast keine Schmutzanteile bzw. Sandteile in die Dresch- und Reinigungsvorrichtung gelangen, so daß diese Arbeitsorgane weitgehend entlastet werden können.
Dem auswechselbaren Bodenteil 65 kann ein weiterer, in der Zeichnung jedoch nicht dargestellter Bodenteil zugeordnet werden, der ebenfalls mit zahlreichen Durchlaßöffnungen versehen ist Der zweite Bodenteil befindet sich oberhalb bzw. unterhalb des auswechselbaren Bodenteiles 65 und läßt sich in mindestens zwei Stellungen quer zur Förderrichtung des Erntegutes verschieben, wobei in der einen Stellung die Durchlaßöffnungen 66 verschlossen und in der zweiten Stellung die Durchlaßöffnungen durch die Durchlaßöffnungen des zweiten Bodenteils freigegeben werden. Somit können auf einfache Weise die Durchlaßöffnungen 66 bei Arbeiten des Mähdreschers auf Böden ohne Sandanteile ohne weiteres verschlossen werden.
Anstelle der zahlreichen Durchlaßöffnungen 66 kann der Bodenteil 65 der Aufnahmeplattform 34 auch mit einer Abscheidevorrichtung ausgerüstet sein, die aus nur einem oder mehreren, hintereinander angeordneten, parallel zueinander verlaufenden Längsschlitzen besteht über die z. B. Sand abgeschieden werden kann. Die Längsschlitze können sich quer oder längs zur Förderrichtung des Erntegutes erstrecken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 2 ebenfalls aufgenommen wird, gelangen jedoch über die Patentansprüche: Einzugsorgane der Erntebergungsvorrichtung in das Schrägfördergehäuse und zum Zuführboden, so daß die-
1. Erntebergungsvorrichtung für Erntemaschinen, se Arbeitsorgane übermäßig strapaziert werden,
insbesondere Mähdrescher, mit einem Schrägför- s Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zudergehäuse und einer daran angeschlossenen, min- gründe, die Erntebergungsvorrichtung derart auszubildestens ein Förderorgan sowie Einzugsorgane auf- den und anzuordnen, daß keine feinkörnigen Verunreiweisenden Aufnahmeplattform, dadurch ge- nigungen, insbesondere vom Erntegut mitgeführter kennzeichnet, daß der Boden (36) der Aufnah- Sand, über die Aufnahmeplattform in den Mähdrescher meplattform (34) zur Ausscheidung von im Erntegut io gelangen. Diese Aufgabe ist dadurch gelöst worden, daß enthaltenen feinkörnigen Verunreinigungen mit der Boden der Aufnahmeplattform zur Ausscheidung mindestens einer Abscheidevorrichtung (66) unter- von im Erntegut enthaltenen feinkörnigen Verunreinihalb der Einzugsorgane versehen ist gungen mit mindestens einer Abscheidevorrichtung un-
2. Erntebergungsvorrichtung nach Anspruch 1, terhalb der Einzugsorgane versehen ist Durch die vordadurch gekennzeichnet, daß die Abscheidevorrich- 15 teilhafte Ausbildung des Bodens der Aufnahmeplatttung zahlreiche Durchlaßöffnungen (66) unterhalb form wird sichergestellt, daß die vom Erntegut mitgeder Projektionsfläche des Förderorgans (Einzugs- führten feinkörnigen Verunreinigungen bereits in der schnecke 42) aufweist Aufnahmeplattform wieder über die Abscheidevorrich-
3. Erntebergungsvorrichtung nach Anspruch 1 tung ausgeschieden werden können. Arbeitet beispiels- und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlaßöff- 20 weise die Erntemaschine auf sandigen Böden, so genungen (66) über die gesamte Breite der Aufnahme- währleistet die Abscheidevorrichtung im Boden der plattform (34) gleichmäßig im Boden (36) verteilt Aufnahmeplattform, daß kein Sand dem Schrägfördersind. gehäuse und der nachgeschalteten Dreschvorrichtung
4. Erntebergungsvorrichtung nach einem oder sowie der Reinigungsvorrichtung zugeführt wird. Auf mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch ge- 25 diese Weise können die Förder- sowie Dresch- und Reikennzeichnet, daß die Durchlaßöffnungen (66) in ei- nigungsorgane sehr stark entlastet und vor Beschädinem herausnehmbaren Bodenteil (65) vorgesehen gungen geschützt werden. Hierzu ist es gemäß der Ersind, der mit seinen beiden außenliegenden Stirnkan- findung vorteilhaft, daß die Abscheidevorrichtung zahlten an feststehenden Bodenteilen (54, 56) der Auf- reiche Durchlaßöffnungen unterhalb der Projektionsflänahmeplattform (34) lösbar angeschlossen ist. 30 ehe des Förderorgans aufweist Dabei ist es außerdem
5. Erntebergungsvorrichtung nach Anspruch 4, vorteilhaft, daß die Durchlaßöffnungen über die gedadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Bo- samte Breite der Aufnahmeplattform gleichmäßig im denteile (54,56) keine Durchlaßöffnungen aufweisen Boden verteilt sind.
und einen dem herausnehmbaren Bodenteil (65) an- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es
ψ gepaßten Krümmungsradius aufweisen, wobei die 35 vorteilhaft, daß die Durchlaßöffnungen in einem heraus-
h Gesamtbreite der feststehenden Bodenteile (54,56) nehmbaren Bodenteil vorgesehen sind, der mit seinen
kleiner ist als die Breite des herausnehmbaren Bo- beiden außenliegenden Stirnkanten an feststehenden denteiles (65). Bodenteilen der Aufnahmeplattform lösbar angeschlos-
6. Erntebergungsvorrichtung nach einem oder sen ist Durch die Verwendung eines zahlreiche Durchmehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch ge- 40 laßöffnungen aufweisenden Bodenteiles, der lösbar mit kennzeichnet, daß dem Bodenteil (65) mit seiner Ab- der Erntebergungsvorrichtung verbunden ist, besteht scheidevorrichtung bzw. mit seinen Durchlaßöffnun- die Möglichkeit, den Bodenteil gegen einen Bodenteil gen (66) ein einstellbarer, ebenfalls Durchlaßöffnun- mit größeren oder kleineren Durchlaßöffnungen auszugen aufweisender Bodenteil derart zugeordnet ist, wechseln. Auf diese Weise läßt sich die Erntebergungsdaß er in einer Stellung die Abscheidevorrichtung 45 vorrichtung für unterschiedliche Einsatzbedingungen in bzw. die Durchlaßöffnungen (66) freigibt und in ei- kürzester Zeit umrüsten. Hierzu ist es vorteilhaft, daß ner anderen Stellung die Abscheidevorrichtung bzw. die feststehenden Bodenteile keine Durchlaßöffnungen die Durchlaßöffnungen (66) verschließt aufweisen und einen dem herausnehmbaren Bodenteil
angepaßten Krümmungsradius aufweisen, wobei die
50 Gesamtbreite der feststehenden Bodenteile kleiner ist
als die Breite des herausnehmbaren Bodenteiles. Da über die in der Erntebergungsvorrichtung vorgesehene
Die Erfindung bezieht sich auf eine Erntebergungs- Einzugsschnecke das Erntegut normalerweise auch zur
vorrichtung für Erntemaschinen, insbesondere Mähdre- Mitte zusammengezogen wird, sind die Durchlaßöff-
scher, mit einem Schrägfördergehäuse und einer daran 55 nungen vorzugsweise im mittleren Bereich des Bodens
angeschlossenen, mindestens ein Förderorgan sowie der Erntebergungsvorrichtung vorgesehen. Die Durch-
Einzugsorgane aufweisenden Aufnahmeplattform. laßöffnungen sind dabei so ausgebildet, daß das Ernte-
Es ist bereits eine Aufnahmeplattform für einen Mäh- gut nicht über die Durchlaßöffnungen ausgeschieden
drescher bekannt (GB-PS 14 51 756), die an ein Schräg- werden kann.
fördergehäuse angeschlossen ist, in dem ein Elevator- 60 Vorteilhaft ist es außerdem, daß dem Bodenteil mit
förderer vorgesehen ist Der Boden des Schrägförder- seiner Abscheidevorrichtung bzw. mit Eeir.su Durchiaß-
gehäuses weist zahlreiche Durchlaßöffnungen auf, über öffnungen ein einstellbarer, ebenfalls Durchlaßöffnun-
die Erntegut und auch Verunreinigungen ausgeschieden gen aufweisender Bodenteil derart zugeordnet ist, daß
werden können. Unterhalb des mit Durchlaßöffnungen er in einer Stellung die Abscheidevorrichtung bzw. die
versehenen Bodens befindet sich ein Bandförderer, der 65 Durchlaßöffnungen freigibt und in einer anderen Stel-
das ausgeschiedene Erntegut unterhalb einer Dresch- lung die Abscheidevorrichtung bzw. die Durchlaßöff-
trommel einem Zuführboden aufgibt. Verunreinigun- nungen verschließt,
gen, Steine bzw. Sand, der von der Aufnahmeplattform In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer
DE19823245372 1982-12-08 1982-12-08 Erntebergungsvorrichtung für Erntemaschinen Expired DE3245372C2 (de)

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DE3245372A1 DE3245372A1 (de) 1984-06-14
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