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DE3245058A1 - Querarmmechanismen fuer einen drucktastentuner - Google Patents

Querarmmechanismen fuer einen drucktastentuner

Info

Publication number
DE3245058A1
DE3245058A1 DE19823245058 DE3245058A DE3245058A1 DE 3245058 A1 DE3245058 A1 DE 3245058A1 DE 19823245058 DE19823245058 DE 19823245058 DE 3245058 A DE3245058 A DE 3245058A DE 3245058 A1 DE3245058 A1 DE 3245058A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
cross arm
push button
plate spring
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823245058
Other languages
English (en)
Inventor
Takao Chaki
Takao Kanai
Mamoru Bunkyo Tokyo Mogi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faurecia Clarion Electronics Co Ltd
Original Assignee
Clarion Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP56198469A external-priority patent/JPS58100525A/ja
Priority claimed from JP20008381A external-priority patent/JPS58101514A/ja
Priority claimed from JP18569781U external-priority patent/JPS5890737U/ja
Priority claimed from JP18629681U external-priority patent/JPS5893032U/ja
Application filed by Clarion Co Ltd filed Critical Clarion Co Ltd
Publication of DE3245058A1 publication Critical patent/DE3245058A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/04Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings operated by hand
    • H03J5/12Settings determined by a number of separately-actuated driving means which adjust the tuning element directly to desired settings

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Querarmmechanismen für einen Drucktastentuner
  • Die Erfindung betrifft Querarmmechanismen für einen Drucktastentuner.
  • Drucktasten sind im allgemeinen so angeordnet, dass eine an einem Querarm befestigte Stellplatte hinsichtlich ihres Fixierungswinkels in gewünschter Weise verändert werden kann. Der Bewegungsbetrag eines Speichergleitstückes, das von der Stellplatte beaufschlagt wird, wird entsprechend gewählt. Ein Kern, der sich zusammen mit dem Speichergleitstück bewegt, erfährt eine Einsetzbewegung in einer Abstimmspule um einen bestimmten Betrag, wodurch eine gewünschte Frequenz gewählt ist.
  • Bekannte Mechanismen der erwähnten Art sind in den Fig.
  • 1a; 1b und 1c als Mittel zur Fixierung einer Stellplatte unter einem gewünschten Winkel auf einem Querarm gezeigt und werden später auch hinsichtlich der damit verbundenen Nachteile näher beschrieben.
  • Ein Ziel der Erfindung ist demgegenüber die Schaffung eines Querarmmechanismus für einen Drucktastentuner, bei dem die Frequenzabweichung aufgrund einer Fehlpositionierung des Speichergleitstückes bei Fixierung der Stellplatte durch die Plattenfeder mit Sicherheit ausgeschaltet ist und die Fixierung der Stellplatte durch die Plattenfeder ohne Vorsehen eines separaten Elementes wie einer Gleitplatte erfolgt, wodurch das Arbeitsverhalten des Mechanismus verbessert und die Abmessung als auch Dicke des Querarmmechanismus und des Drucktastentuners verringert werden.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Drucktaste für einen Drucktastentuner, die so fest ist, dass sie während wiederholter Betätigung über eine lange Zeit die Reibwirkungen sowie die Reaktionskräfte der Plattenfeder aushält.
  • Schliesslich ist ein Ziel der Erfindung eine Drucktaste für einen Drucktastentuner zu schaffen, die selbst bei wiederholter Presswirkung des Kickarmes über eine lange Zeitdauer keinem Verschleiss unterworfen ist und daher stetig ihre Funktion vornehmen kann.
  • Eine Ausführung des erfindungsgemässen Querarmmechanismus für einen Drucktastentuner zeichnet sich aus durch eine Stellplatte, die schwenkbeweglich an einem Querarm gehalten ist; eine Plattenfeder, die an ihrem einen dem vorderen Ende des Querarmes zugewandten Ende geöffnet und auf dem Querarm so angeordnet ist, dass sie die Stellplatte von beiden Seiten hält, wobei die Plattenfeder gleichzeitig mit der Drucktaste in Längsrichtung des Querarmes beweglich ist; und am vorderen Ende des Querarmes vorgesehene Vorsprünge, die die Plattenfeder zusammendrücken, wodurch die Stellplatte fixiert wird. Wenn daher die Stellplatte durch die vom vorderen Ende des Querarmes auswirkende Kraft unter Spannung gesetzt wird, entsteht keine unerwünschte Bewegung des Speichergleitstückes aufgrund der Stellplatte. Die Plattenfeder gleitet gleichzeitig mit der Drucktaste. Ein separates Element, wie ein Gleitplatte, wie sie bei dem bekannten Mechanismus vorgesehen ist, erübrigt sich daher.
  • Eine zweite Ausführung eines erfindungsgemässen Querarmmechanismus zeichnet sich dadurch aus, dass die Tragstelle für die Plattenfeder (die Stelle, an der die Plattenfeder am Querarm gehalten ist) näher am proximalen Ende des Querarmes als der Bereich der Plattenfeder für die Fixierung der Stellplatte angeordnet ist. Wenn die Stellplatte daher durch die Plattenfeder fixiert und unbeweglich gehalten ist, wirkt die Fixierungskraft in Richtung auf das proximale Ende des Querarmes, was eine Lageabweichung des Speichergleitstückes aufgrund der Stellplatte verhindert.
  • Gemäss einer dritten Ausführung der Erfindung bestehen die Vorsprünge der Drucktaste des Drucktastentuners zur Spannung der Plattenfeder aus einem metallischen Material, das fester als Kunststoff ist und sind die metallischen Vorsprünge einteilig im äusseren spritzgegossenen Kunststoffgehäuse der Drucktaste eingefügt.
  • Nach einer vierten Ausführung der Erfindung besteht der Vorsprung an der Drucktaste zur Beaufschlagung des Kickarmes aus einem metallischen Material, das fester als Kunststoff ist, und ist der metallische Vorsprung einteilig in dem spritzgegossenen äusseren Kunststoffgehäuse der Drucktaste eingefügt.
  • Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend unter vorhergehender Bezugnahme auf den Stand der Technik anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1a Draufsichten auf einen bekannten Querarmbis 1c mechanismus für einen Drucktastentuner,.
  • Fig. 2 eine vergrösserte Ansicht des bekannten Mechanismus zur Erläuterung der Funktionsweise der Stellplatte und der Plattenfeder, Fig. 3a, 3b, eine Ausführungsform von einem erfindungs-4a u. 4b gemäss aufgebauten Querarmmechanismus, wobei Fig. 3a eine Draufsicht bei noch nicht fixierter Stellplatte, Fig. 3b eine geschnittene Ansicht von Fig. 3a, Fig. 4a eine Draufsicht bei im fixierten Zustand befindlicher Stellplatte und Fig. 4b eine geschnittene Ansicht von Fig. 4a ist, Fig. 5a Draufsichten auf eine weitere Ausführungs-und Sb form einer Einrichtung zum Zusammendrücken der Plattenfeder, Fig. 6 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäss aufgebauten Querarmmechanismus, Fig. 7 eine geschnittene Ansicht von Fig.- 6 Fig. 8a eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der Erfindung, Fig. 8b eine geschnittene Ansicht längs der Linie B-B in Fig. 8a, Fig. 8c eine Seitenansicht der in Fig. 8a gezeigten Ausführungsform, Fig. 8d eine Rückansicht der Ausführungsform nach Fig. 8a mit im Zustand des Einsetzens befindlicher Metallplatte, Fig. 9a eine Draufsicht auf das äussere Gehäuse der Ausführungsform nach Fig. 8a, Fig. 9b eine Vorderansicht des äusseren Gehäuses, Fig. 9c eine Seitenansicht des äusseren Gehäuses, Fig. 10a eine Draufsicht auf die Metallplatte bei der Ausführungsform nach Fig. 8a, Fig 10b eine Vorderansicht der Metallplatte, Fig. 10c eine Seitenansicht der Metallplatte, Fig. 11a eine Draufsicht auf den Querarm und die Plattenfeder bei der Ausführungsform nach Fig. 8a, Fig. 11b eine Vorderansicht des Querarmes und der Plattenfeder, und Fig. 11c eine Seitenansicht dieser Teile.
  • Nach Fig. la, 1b und 1c ist auf einem Querarm 1 ein Stellstift 2 befestigt, der schwenkbeweglich eine damit in Eingriff stehende Stellplatte 3 hält. Die Stellplatte 3 ist an ihrem einen dem vorderen Ende des Querarmes zugewandten Ende bogenförmig ausgebildet, während sie an dem anderen dem proximalen Ende des Querarmes 1 zugewandten Ende eine dreieckförmige Gestalt hat. D.h. die Stellplatte hat eine insgesamt tropfenförmige Konfiguration. An der Seitenkante des anderen Endes der Stellplatte 3 ist ein Beaufschlagungsvorsprung 4 ausgebildet, der auf ein Speichergleitstück drückt.
  • Eine im wesentlichen U-förmige Plattenfeder 5 ist an dem Querarm 1 so angeordnet, dass sie die Stellplatte 3 umgibt.
  • Die Plattenfeder 5 ist an ihrem vorderen Ende mit dem vorderen Ende des Querarmes 1 verbunden. Die beiden Schenkel, (nämlich ein rechter und linker) der U-förmigen Plattenfeder erstrecken sich zum proximalen Ende des Querarmes 1, so dass sie die Stellplatte 3 von rechts und links umgreifen.
  • Die Plattenfeder 5 hat ferner einen kreisförmigen Spannbereich 6 an den Innenseiten der Schenkel nahe dem äusseren Ende der Plattenfeder 5. Der Spannbereich 6 umgibt und berührt einen vorderen Endbereich der Stellplatte 3, die entsprechend eine kreisförmige Gestalt hat.
  • Mit dem proximalen Ende des Querarmes 1 und dem proximalen Ende des rechten und linken Schenkels der Plattenfeder 5 ist eine Drucktaste 7 verknüpft. Spannvorsprünge 7a an der Drucktaste 7 drücken, wenn die Drucktaste 7 in vollständigem Eingriff mit dem Querarm 1 steht, den rechten und linken Schenkel nach innen, so dass diese gespannt werden, während, wenn die Drucktaste 7 halbswegs von dem Querarm 1 herausgezogen ist, die Spannkraft durch die Spannvorsprünge 7a nicht mehr aufgebracht wird, so dass sich der rechte und linke Schenkel der Plattenfeder 5 nach aussen ausdehnen kann.
  • Dieser Querarmmechanismus wirkt wie folgt.
  • Um mit der Drucktaste eine ausgewählte Frequenz einzustellen, wird eine der Drucktaste zugehöriger Abstimmwelle zunächst von Hand gedreht, um den zugehörigen Kern, der sich gleichzeitig mit der Drehbewegung der Abstimmwelle bewegt, um einen bestimmten Betrag in die zugehörige Abstimmspule hineinzubewegen und hierdurch eine mit der Drucktaste einzustellende Frequenz vorzuwählen. Bei diesem Vorgang bewegt sich ein Speichergleitstück 8, das zusammen mit dem Kern beweglich ist, in Längsrichtung und erreicht eine Position, die der gewählten Frequenz entspricht. Danach wird die Drucktaste 7, die mit den proximalen Enden des Querarmes 1 und der Plattenfeder 5 verknüpft ist, halbwegs von diesen Teilen herausgezogen, um die Spannkraft der Plattenfeder 5 wegzunehmen. Der Spannbereich 6 der Plattenfeder 5 dehnt sich daher nach aussen aus, so dass der vordere Bereich der Plattenfeder 3 frei um den Stellstift 2 verdreht werden kann.
  • Wenn die Drucktaste 7 und der Querarm 1 in den Tuner eingeschoben werden, gelangt der Beaufschlagungsvorsprung 4 an der Stellplatte 3 in Berührung mit einem V-förmigen Einschnitt 9 im Speichergleitstück 8 und wird längs einer schrägen Kante des V-förmigen Einschnittes 9 bis zu dessen Scheitelpunkt geführt. Da die Position des Scheitelpunktes des V-förmigen Einschnittes 9 durch die Lage des Speichergleitstückes 8 bestimmt ist, das wiederum der Einsetztiefe des Kernes in der Abstimmspule entspricht, erfährt die Stellplatte 3 eine Drehbewegung um den Stellstift 2, so dass der Beaufschlagungsvorsprung 4 den Scheitelpunkt des V-förmigen Einschnittes 9 erreicht.
  • Nachdem der Winkel der Stellplatte 3 so fixiert ist, dass er dem Scheitelpunkt des V-förmigen Einschnittes 9 im Speichergleitstück 8 entspricht, wird die Drucktaste 7 am proximalen Ende des Querarmes 1 weiter in den Tuner eingeschoben. Da gleichzeitig der Querarm 1 an einer Vorbewegung durch das Speichergleitstück 8 gehindert ist, gleitet nur die Drucktaste 7 an den Querarm 1 und kommt dadurch in vollem Eingriff mit diesen. Die proximalen Enden der Schenkel der Plattenfeder 5 werden hierbei durch die Spannvorsprünge 7a an der Drucktaste 7 nach innen gedrückt, so dass sie deren Abstand verkleinert und dadurch der vordere Bereich der Stellplatte fixiert wird. Infolge davon befindet sich die Stellplatte 3 nunmehr unbeweglich auf dem Querarm 1 unter einem Winkel, der der Position des V-förmigen Einschnittes 9 in dem Speichergleitstück 8 entspricht.
  • Danach berührt der Beaufschlagungsvorsprung an der nunmehr am Querarm 1 fixierten Stellplatte 3 den Einschnitt 9 stets dann,. wenn die Drucktaste 7 in den Tuner eingeschoben wird, um das Speichergleitstück 8 zu verschieben und den Kern, der sich gleichzeitig mit dem Speichergleitstück 8 bewegt, um einen bestimmten Betrag in die Spule einzusetzen.
  • Drucktasten sind ferner im allgemeinen so ausgelegt, dass bei Wahl einer Frequenz durch Eindrücken einer bestimmten Taste ein Kupplungsmechanismus, der zwischen der Drucktaste und einer Abstimmwelle vorgesehen ist, betätigt wird, um die Drucktaste und die Abstimmwelle freizugeben, damit von der Abstimmwelle keine Kraft auf die Drucktaste einwirkt. Zur Trennung der Verbindung zwischen Drucktaste und Abstimmwelle beim Eindrücken der Taste verwendet ein herkömmlicher.Mechanismus einen Kickarm K, der gemäss Fig. 1b sich quer über den Querarm 1 der Drucktaste erstreckt. Der Kickarm K bewegt sich in Längsrichtung des Drucktastentuners, wenn die Drucktaste eingedrückt wird, da ein konischer Vorsprung 7b am Kickarm K durch einen Beaufschlagungsvorsprung 7c, der in der Drucktaste ausgebildet ist, beaufschlagt wird, wodurch die Verbindung getrennt wird. Der Kickarm K kehrt in seine Ausgangsstellung durch die Kraft einer Feder zurück, wenn das Eindrücken der Drucktaste beendet ist, um die Drucktaste und die Abstimmwelle wieder in Verbindung miteinander zu bringen.
  • Zweifellos bietet der herkömmliche Mechanismus Vorteile hinsichtlich der Reduzierung der Gesamtdicke des Querarmmechanismus und damit der Abmessung und Dicke des Drucktastentuners ingesamt im Vergleich zu einem Mechanismus, bei dem eine Stellplatte von oben mit einer Feder beaufschlagt wird, um die Stellplatte zu fixieren, da bei dem erstgenannten herkömmlichen Mechanismus die Fixierung der Stellplatte unter einer horizontal wirkenden Kraft erfolgt. Der herkömmliche Mechanismus hat jedoch die folgenden Nachteile, wenn er praktisch bei einem Drucktastentuner eingesetzt wird.
  • Da die Stellplatte 3 drehbeweglich in Bezug auf den inneren Umfang der Plattenfeder., die die Stellplatte 3 fixiert, gehalten werden muss, ist zwischen der Stellplatte 3 und der Plattenfeder 5 ein leichter Spalt vorzusehen. Ferner ist zwischen Stellplatte 5 und Plattenfeder 5 aufgrund der Bearbeitungsgenauigkeit dieser Teile ein gewisser Spalt unausweichlich. Bei der Blockierung der Stellplatte 3 existiert daher der Spalt W zwischen dem inneren Umfang der Plattenfeder 5, die sich gleichzeitig mit dem Querarm 1 bewegt, und dem äusseren Ende der Stellplatte 3, die in den V-förmigen Einschnitt 9 des Speichergleitstückes 8 eingreift. Dieser Spalt W bewirkt,dass die Stellplatte 3 zum äusseren Ende des Querarmes 1 (d.h. in Richtung des Pfeiles A) gezogen wird, wenn die Plattenfeder 5 die Stellplatte 3 fixiert.
  • Da bei dem Mechanismus nach Fig. 1a bis 1c die Plattenfeder 5, die die Stellplatte 3 fixiert, an dem äusseren Ende des Querarmes 1 befestigt ist, wirkt eine inwärtig gerichtete Kraft zur Verkleinerung des Abstande.s zwischen dem rechten und linken Schenkel der Plattenfeder 5 zur Fixierung der Stellplatte 3 von dem proximalen Ende zum vorderen Ende des Querarmes. Wenn sich der Scheitelpunkt des V-förmigen Einschnittes 9 an einer Position ausserhalb des Mittelpunktes des Querarmes 1 befindet (Mittelpunkt der Stellplatte 3), so dass die Stellplatte 3 in Diagonalrichtung des Querarmes 1 gezogen wird, schafft diese Kraft eine Longitudinalkomponente.
  • Infolge davon verschiebt die Stellplatte 3, die durch die longitudinale Kraftkomponente gezogen wird, das Speichergleitstück 8 in Längsrichtung aus seiner Anfangsstellung heraus. Daher ändert sich die Lage des Speichergleitstückes 8, das an einer Position entsprechend einer bestimmten Frequenz zum Stillstand gekommen ist, in unerwünschter Weise,bevor die Stellplatte blockiert wird. Aufgrund dieses Umstandes erfährt der Fixierungswinkel der Stellplatte 3 in Bezug auf den Querarm 1 ebenfalls eine Abweichung, so dass beim Eindrücken der Drucktaste eine Frequenzabweichung entsteht.
  • Neben diesem Problem erfordert der Querarmmechanismus nach Fig. 1a bis 1c eine Gleitplatte als getrenntes Teil, das sich gleichzeitig mit der Drucktaste bewegt und eine Einrichtung zum Zusammendrücken oder Ausdehnen der Plattenfeder darstellt, um die Stellplatte zu fixieren, da die integral an der Drucktaste ausgebildeten Vorsprünge aus Kunststoff leicht infolge der vorhandenen Reibung verformt werden. Dies bewirkt eine Vergrösserung der Teile des Querarmmechanismus und damit eine Verkomplizierung von dessen Aufbau. Dies bedeutet mehr Arbeitsschritte als auch eine grössere Dicke des Querarmmechanismus, wodurch die gewünschte Reduzierung der Abmessung und Dicke des Drucktastentuners beeinträchtigt wird.
  • Ferner hat der herkömmliche Drucktastentuner Drucktasten 7 aus Kunststoff. Die Drucktaste 7 trägt an ihrer inneren Wand Spannvorsprünge 7a zum Spannen der Plattenfeder und Beaufschlagungsvorsprünge 7c, die gegen den Kickarm drücken. Beide Vorsprünge sind integral angeformt.
  • Die herkömmliche Drucktaste, die aus einem Kunststoff spritzgegossen wird, verformt sich jedoch leicht aufgrund der Reibwirkung mit der Plattenfeder,die aus Metall besteht, wenn häufig die Drucktaste 7 halbwegs von den proximalen Enden des Querarmes 1 und der Plattenfeder 5 zur Änderung des Fixierungswinkels der Stellplatte herausgezogen oder die Drucktaste 7 weiter eingeschoben wird, um auf dem Querarm 1 zu gleiten, bis sie voll im Eingriff mit diesen kommt. Da die Kunststoffvorsprünge nicht fest genug sind, um die Reaktionskraft der metallischen Plattenfeder 5 auszuhalten, werden sie häufig beschädigt, so dass die Stellplatte nicht mehr fixiert und der Abstimmvorgang vorgenommen werden kann.
  • Wenn ferner die Beaufschlagungsvorsprünge 7a, die gegen den Kickarm K drücken, um die Verbindung zwischen der Drucktaste und der Abstimmwelle zu lösen, häufig über längere Zeit zur Wirkung kommen, verschleissen diese Kunststoffvorsprünge 7a, so dass die Trennung besagter Verbindung unmöglich wird. Da die Vorsprünge 7a weich sind, wird ferner der metallische Vorsprung am Kickarm K häufig von den Vorsprüngen 7a festgehalten, so dass er nicht mehr in seine Ausgangsposition zurückkehren kann, was zu Betriebsstörungen des Mechanismus führt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von bevorzugten Ausführungsformen näher beschrieben.
  • Fig. 3a bis 5b zeigen eine Ausführungsform gemäss einer ersten erfindungsgemässen Konstruktion. Bei dieser Ausführungsform ist eine Stellplatte 21 schwenkbeweglich an einem zentralen Bereich eines Querarmes 20 gehalten.
  • Die Stellplatte 21 hat eine im wesentlichen tropfenförmige Gestalt, indem ihr dem proximalen Ende des Querarmes 20 zugewandtes Ende verschmälert ist. An der Kante der Stellplatte 21 nahe dem proximalen Ende des Querarmes 20 ist ein Vorsprung 22 vorgesehen, der sich zur Beaufschlagung eines Speichergleitstückes 23 nach oben erstreckt. Der Vorsprung 22 greift in eine V-förmige Ausnehmung 24 in dem Speichergleitstück 23 ein, das sich quer über dem Querarm 20 erstreckt. Die Stellplatte 21 hat einen zylindrischen Trommelbereich 25, der an der Steliplatte integral angeformt ist. Der zylindrische Trommelbereich 25 liegt konzentrisch zur Drehachse der Stellplatte 21.
  • Eine Plattenfeder 26 ist an einem Ende entsprechend dem proximalen Ende des Querarmes 20 offen und umgibt den trommelförmigen Bereich 25 der Stellplatte 21. Insbesondere weist die Plattenfeder 26 ein Paar rechte und linke Schenkel 26a auf, die sich im wesentlichen parallel zum Querarm 20 erstrecken. Diese Schenkel 26a sind an dem Ende nahe dem proximalen Ende des Querarmes 20 zu einem Körper miteinander verbunden, während sie an dem Ende nahe dem vorderen Ende des Querarmes 20 offen gehalten sind. Zwischen den Schenkeln 26a ist ein Gleitbereich 26b mit dem gleichen Durchmesser wie der Durchmesser des trommeförmigen Bereiches 25 an der Stellplatte 21 ausgebildet. Der Gleitbereich 26b ist eine längliche Öffnung, die sich in Längsrichtung des Querarmes 20 erstreckt und eine Länge hat, die der Wegstrecke entspricht, über die sich die Plattenfeder 26 auf dem Querarm 20 bewegen kann. Der proximale Endseitenbereich des Gleitbereiches 26b der Plattenfeder 26 stellt eine Spannstelle 26c dar, die kreisförmig entsprechend dem äusseren Umfang des trommelförmigen Bereiches 25 ausgebildet ist.
  • Das proximale Ende der Plattenfeder 26 steht in Verbindung mit einer Drucktaste 27, die in Gleiteingriff mit dem proximalen Ende des Querarmes 20 über einen Befestigungsstift 28 steht.
  • An dem Querarm 20 nahe den freien Enden der Schenkel 26a der Plattenfeder 26 sind Vorsprünge 29 ausgebildet, die in Berührung mit den äusseren Kanten der Schenkel 26 stehen. Jede äussere Kante am Schenkel 26, die einen Vorsprung 29 berührt, hat einen sich verjüngenden Bereich 26d, der sich mit Annäherung an das freie Ende des Querarmes 20 verschmälert. Der verjüngte Bereich 26d erstreckt sich von einer Stelle, an der der Vorsprung 29 die äussere Kante des Schenkels 26 berührt, wenn die Plattenfeder zurückgezogen ist, zu einer Stelle, an der der Vorsprung 29 die Kante berührt, wenn die Plattenfeder vorgeschoben ist.
  • Der Abstand zwischen den äusseren Kanten der Schenkel 26 ist gleich oder kleiner als der Abstand zwischen dem rechten und linken Vorsprung 29 an dem Ende der Plattenfeder, das nächst dem vorderen Ende des Querarmes 20 liegt, jedoch grösser als der Abstand zwischen den Vorsprüngen an dem Teil der Plattenfeder, das dem proximalen Ende des Querarmes näher liegt.
  • Der erfindungsgemässe Querarmmechanismus mit dem vorbeschriebenen Aufbau wird nachfolgend hinsichtlich seiner Funktionsweise näher erläutert.
  • Zur Einstellung einer Frequenz bei einer bestimmten Drucktaste wird zunächst der zugehörige manuelle Abstimmknopf betätigt, um den Drucktastentuner auf die bestimmte Frequenz einzustellen. Bei dieser Betätigung entspricht der Betrag der Longitudinalbewegung des Speichergleitstückes der gewünschten Frequenz, so dass der Scheitelpunkt der V-förmigen Aussparung 24 im Speichergleitstück 23 an einer bestimmten Position in Breitenrichtung des Querarmes zum Stillstand kommt.
  • Wenn die Drucktaste 27 in diesem Zustand von dem Querarm 20 herausgezogen wird, bewegt sich auch die Plattenfeder 26, die mit der Drucktaste 27 durch den Befestigungsstift 28 verbunden ist, auf dem Querarm 20 in Richtung auf die Bedienungsperson. Die Bewegung der Plattenfeder 26 wird durch die Länge des Gleitbereiches 26b begrenzt, da die Kanten am vorderen Ende des Gleitbereiches 26b in Berührung mit dem äusseren Umfang des trommelförmigen Bereiches 25 an der Stellplatte 21 kommen. Die Drucktaste 27 kommt daher an einer Stelle zum Stillstand, bei der sie zur Hälfte von dem Querarm 20 herausgezogen ist. Da der rechte und linke Vorsprung 29 den schmalen Bereich am rechten bzw. linken Schenkel 26 berührt, wird der Abstand 1 zwischen den Innenseiten der Schenkel 26a relativ gross, so dass die Spannkraft auf die Stellplatte 21 nicht mehr einwirkt und damit sich diese frei auf dem Querarm 20 verdrehen kann.
  • Wenn dann die Drucktaste 27 zum Vorschieben des Querarmes 20 eingedrückt wird, bewegt sich der Beaufschlagungsvorsprung 22 an der Stellplatte 21 längs der Schrägfläche der V-förmigen Aussparung 24 im Speichergleitstück 23,bis er den Scheitelpunkt der Aussparung 24 erreicht hat. Entsprechend dieser Bewegung des Vorsprunges 22 verdreht sich die Stellplatte 21 um einen bestimmten Winkel.
  • Dabei kann sich die Plattenfeder 26 auf dem Querarm 20 nicht vorbewegen, da die verjüngten Bereiche 26d in Berührung mit dem rechten bzw.. linken Vorsprung 29 stehen, so dass die Druckkraft auf die Drucktaste 27 über die Plattenfeder 26 auf den Querarm 20 übertragen wird, wodurch der Querarm 20 eine Vorbewegung erfährt.
  • Nach der Einstellung des Winkels der Stellplatte 21 kann der Querarm 20 durch Druck auf die Drucktaste 27 weiter vorgeschoben werden, da die am Querarm 20 befestigte Stellplatte 21 über den Vorsprung 22 in Eingriff mit dem Speichergleitstück 23 steht. Somit bewegt sich nur die Plattenfeder 26, die mit der Drucktaste 27 verbunden ist, gleitend auf dem Querarm 20 nach vorne. Dabei erfolgt die Vorbewegung der Plattenfeder 26 solange, bis der kreisförmige an der proximalen Endseite des Gleitbereiches 26b ausgebildete Spannbereich 26c in Berührung mit dem äusseren Umfang des trommelförmigen Bereiches 25 kommt.
  • Zusammen mit der Vorbewegung der Plattenfeder 26 auf dem Querarm 20 bewegen sich die Vorsprünge 29, die in Berührung mit dem schmalen Bereich der Schenkel 26a standen, längs der verjüngten Bereiche 26d und kommen in Berührung mit dem breiteren Bereich der Schenkel 26a.
  • Infolge davon wird gemäss Fig. 4a die Breite 1 zwischen den Schenkel 26a verkleinert und dadurch der trommelförmige Bereich 25a an der Stellplatte 21 durch die inneren Kanten der Schenkel 26a und den kreisförmigen Spannbereich 26c der Plattenfeder 26 verspannt, so dass die Stellplatte 21 unbeweglich auf dem Querarm 20 fixiert wird.
  • Da die Spannkraft der Schenkel 26a auf den trommelförmigen Bereich 25 von der vorderen Endseite aus einwirkt (in Richtung des Pfeiles B), bewegt sich die Stellplatte 21 keinesfalls zum vorderen Ende des Querarmes 20 hin, wodurch verhindert wird, dass das Speichergleitstück 23 eine longitudinale Bewegung vornimmt, wenn es von der Stellplatte 21 mit einer Zugkraft beaufschlagt wird, was zu Frequenzabweichungen führen kann.
  • Andere Einrichtungen zum Verkleinern des Abstandes der Schenkel 26a können anstelle des Vorsehens des verjüngten Bereiches an den Schenkel 26a verwendet werden. So können an den Vorsprüngen 26a verjüngte Bereiche 29a ausgebildet sein, die sich zum vorderen Ende des Querarmes 20 hin gemäss Fig. 5a und 5b verschmälern, wodurch der gleiche Effekt erzielt wird.
  • Ferner kann ein integral an der Drucktaste 27 zur Eingriff nahme mit der Plattenfeder 26 ausgebildeter Vorsprung als Einrichtung zur Fixierung der Drucktaste 27 und der Plattenfeder 26 verwendet werden, anstelle des Befestigungsstiftes 28, der an einem separaten Teil ausgebildet ist.
  • Des weiteren kann die Stelle für die Fixierung der Drucktaste 27 und der Plattenfeder 26 in geeigneter Weise gewählt werden.
  • Als Einrichtung zur schwenkbeweglichen Befestigung der Stellplatte 21 am Querarm 20 kann der an einer unteren Stelle der Stellplatte 21 ausgebildete trommelförmige Bereich 25 nach unten verlängert sein, so dass er in eine grosse im Querarm 20 ausgebildete Wellenbohrung eingreift. Dies stellt eine Alternative zu der Befestigung einer Tragwelle an entweder dem Querarm 20 oder der Stellplatte 21 und der Ausbildung einer Wellenbohrung in dem betreffenden anderen Teil dar.
  • Der Vorsprung 22 und der trommelförmige Bereich 25 an der Stellplatte 21 können als getrennte Teile zu der Stellplatte 21 vorgesehen werden, so dass sie nachträglich befestigt werden müssen, oder sie können durch Spritzgiessen zu einem Körper mit der Stellplatte 21 ausgebildet werden.
  • Da, wie vorbeschrieben, der Querarmmechanismus nach der Erfindung so ausgelegt ist, dass sich die Plattenfeder auf dem Querarm zusammen mit der Drucktaste bewegt und die Plattenfeder an ihrem freien Ende offen ist, um auf die Stellplatte vom vorderen Ende des Querarmes aus eine Spannkraft auszuüben, erzeugt der Mechanismus niemals eine Kraft, die in unerwünschter Weise die Stellplatte zum vorderen Ende des Querarmes zieht. Dies beseitigt Fehler, die dadurch auftreten, dass das Speichergleitstück in unerwünschter Weise durch die Stellplatte angezogen und verschoben wird. Bei dem erfindungsgemässen Querarmmechanismus tritt daher eine Lageabweichung des Speichergleitstückes bei Blockierung der Stellplatte niemals auf, so dass eine unerwünschte Bewegung des Kernschiebers und des zusammen mit dem Speichergleitstück bewegten Kernes verhindert wird bzw. gewährleistet ist, dass diese Teile genau auf die einer bestimmten Drucktaste entsprechende Frequenz eingestellt werden.
  • Da sich ferner die Drucktaste und die Plattenfeder gleichzeitig bewegen, findet keine Gleitbewegung der aus einem Kunststoff bestehenden Drucktaste und der Plattenfeder relativ zueinander statt. Ein Verschleiss oder eine Verformung der Drucktaste wird hierdurch vermieden.Da es ferner nicht erforderlich ist, eine Gleitplatte zum Spannen der Plattenfeder auf der Drucktaste anzubringen, ist die Anzahl an Teilen für den Querarmmechanismus verringert, was zu einer Verringerung der Abmessung und Dicke des Querarmmechanismus führt.
  • Fig. 6 und 7 zeigen eine zweite Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform ist am vorderen Ende eines Querarmes 30 ein Stellstift 31 so befestigt, dass er sich nach oben erstreckt. Um den Stellstift 31 ist schwenkbeweglich eine Stellplatte 32 gehalten. Die Stellplatte 32 hat eine Wellenbohrung 33 von V-förmiger Gestalt, die sich z.B. zum vorderen Ende des Querarms 30 verjüngt, so dass die Stellplatte 32 in Eingriff mit dem Stellstift 31 steht, da die Schrägfläche der Wellenbohrung 33 den äusseren Umfang des Stellstiftes 31 berührt. Die Stellplatte 32 hat insgesamt eine tropfenförmige Gestalt, indem ihr Ende nahe dem proximalen Ende des Querarmes 20 schmaler ausgebildet ist. Ausserdem ist an der Kante nahe dem proximalen Ende des Querarmes ein Vorsprung 34 ausgebildet, der das Speichergleitstück beaufschlagt.
  • Ferner hat die Stellplatte 32 einen trommelförmigen Bereich 35, der als Kreis konzentrisch zum Stellstift 31 ausgebildet und integral an der Unterfläche des freien Endbereiches der Stellplatte 32 angeformt ist.
  • An dem Querarm 30 ist eine Plattenfeder 36 befestigt. Die Plattenfeder 36 umfasst einen Tragstift 36a zur Befestigung der Feder am Querarm 30, einen Spannbereich 36b, der längs des trommelförmigen Bereiches 35 an der Stellplatte 32 angeordnet ist,und einen rechten und linken Schenkel 36c zum öffnen und Schliessen des Spannbereiches 36b. Der Tragstift 36 ist näher am proximalen Ende des Querarmes 30 vorgesehen als die Tragwelle 31 der Stellplatte 32.
  • Der andere Teil der Plattenfeder 36 mit Ausnahme des Tragstiftes 36a ist auf dem Querarm 30 beweglich. Der Spannbereich 36b ist im wesentlichen nach Art des Buchstabens C ausgebildet und zum freien Ende des Querarmes 30 hin offen, während die Innenseite des Spannbereiches 36b den äusseren Umfang des trommelförmigen Bereiches 35 an der Stellplatte 32 berührt. Ferner ist der Tragstift 36a mittig an der Rückseite des C-förmigen Spannbereiches 36b vorgesehen.
  • Die Schenkel 36c erstrecken sich von beiden Enden des C-förmigen Spannbereiches 36b zum proximalen Ende-des Querarmes 30. Die Schenkel 36c können an ihren freien Enden in Eingriff mit der Drucktaste 37 treten, die mit dem Querarm 30 verbunden ist.
  • Inseitig ist an der Drucktaste 37 ein Verriegelungsvorsprung 38 mit einem Durchmesser ausgebildet, der grösser als der Abstand zwischen den Schenkeln 36c ist. Der Verriegelungsvorsprung 38 liegt dem offenen Ende der Schenkel 36 zugewandt, so dass er von dem offenen Ende aus zwischen die Schenkel 36c gelangen kann. Die offenen Enden der Schenkel 36c sind konisch ausgebildet, um einen leichten Eintritt des Verriegelungsvorsprung 38 in den Schlitz zu erhalten.
  • Am proximalen Ende des Querarmes 30 ist ein Fenster 39 ausgebildet, das sich in Längsrichtung des Querarmes 30 erstreckt. Der Verriegelungsvorsprung 38 ist in dem Fenster 39 beweglich.
  • Der Querarmmechanismus gemäss dieser Ausführungsform wird funktionsmässig nachfolgend erläutert.
  • Um eine Drucktaste 37 auf eine bestimmte Frequenz einzustellen, wird die Drucktaste zunächst halbwegs von dem proximalen Ende des Querarmes 30 herausgezogen. Dabei bewegt sich der an der Drucktaste 37 ausgebildete Verriegelungsvorsprung 38 längs des Fensters 39 im Querarm 30 und kommt ausserhalb des Bereiches zwischen den Schenkeln 36c der Plattenfeder 36. Infolge davon kommt die durch die Plattenfeder 36 fixierte Stellplatte 32 frei, so dass sie um die Tragachse 31 frei verdreht werden kann.
  • Wenn in dieser Stellung ein manueller Abstimmknopf gedreht wird, um das Speichergleitstück in eine Position entsprechend der gewünschten Frequenz zu verschieben und die Drucktaste 37 eingedrückt wird, so dass der Querarm 30 eine Vorbewegung erfährt, bewegt sich der Vorsprung 34 an der Stellplatte 32 längs der Schrägfläche der V-förmigen Aussparung im Speichergleitstück und erfährt die Stellplatte 32 dadurch eine Verdrehung um einen Winkel, um den Vorsprung 34 zum Scheitelpunkt der V-förmigen Aussparung zu bringen.
  • Wenn die Drucktaste 37 weiter eingeschoben wird, nachdem der Vorsprung 34 den Scheitelpunkt der V-förmigen Aussparung erreicht hat, bewegt sich nur die Drucktaste 37 weiter vor, da der Querarm 30 durch das Speichergleitstück, mit dem der Querarm 30 über den Vorsprung 34 in Eingriff steht, an einer Vorbewegung gehindert ist. Der an der Drucktaste 37 ausgebildete Verriegelungsvorsprung 38 gelangt dann in den Raum zwischen den Schenkeln 36c der Plattenfeder 36und dehnt die Schenkel 36c in Richtung des Pfeiles B aus. Da die Schenkel 36c miteinander verbunden sind durch den C-förmigen Spannbereich 36b, der an dem Tragstift 36a fixiert ist, der an der Rückseite ausgebildet ist, wird auf die Enden der Schenkel 36c eine Kraft unter Verringerung des Abstandes zwischen den Schenkeln 36c (Pfeil C) ausgeübt, was die Stellplatte 32 mit einer Spannkraft beaufschlagt und den trommelförmigen Bereich 35 unbeweglich an der Innenwand fixiert.
  • Da hierbei der Tragstift 36a am Spannbereich 36b näher zum proximalen Ende des Querarmes 30 als die Tragwelle 31 für die Stellplatte 32 angeordnet ist, wird der trommelförmige Bereich 35 mit einer Kraft beaufschlagt, die von dem vorderen Ende zum proximalen Ende des Querarmes 30 gerichtet ist. Infolge davon gelangndie Wellenbohrung 33 an der Stellplatte 32 und die Tragwelle 31 in Eingriff miteinander, wobei der Mittelpunkt der Stellplatte 32 mit der Tragwelle 31 übereinstimmt.
  • Wie zuvor schon erwähnt, tritt bei dem Mechanismus nach der vorliegenden Ausführungsform niemals eine Kraft auf, die die Stellplatte 32 zum vorderen Ende des Querarmes 30 bei dem Spannvorgang der Plattenfeder 36 zieht. Daher entsteht keine Lageabweichung am Speichergleitstück, das mit der Stellplatte 32 in Eingriff steht.
  • Als Einrichtung zur schwenkbeweglichen Befestigung der Stellplatte 32 am Querarm 30 kann anstelle der Kombination von Tragwelle 31 und diese aufnehmende Wellenbohrung 33 ein unterer Teil des trommelförmigen Bereiches 35 der Stellplatte 32 als Achse dienen, die in eine im Querarm 30 ausgebildete Wellenbohrung eingesetzt wird. In diesem Fall kann die Wellenbohrung im Querarm 30 eine V-förmige Konfiguration mit sich verjüngender Spitze wie die Bohrung 31 bei der dargestellten Ausführungsform haben.
  • Ferner können mehrere Tragstifte oder Tragstellen 36a über die die Plattenfeder 36 am Querarm 30 befestigt sind, vorgesehen werden. Insbesondere können zwei Tragstifte 36a symmetrisch zur Mittellinie des Querarmes 30 vorgesehen sein.
  • Anstelle des Vorsehens des konischen Bereiches 36d am Schenkel 36c der Plattenfeder 36 kann der Verriegelungsvorsprung 38 der Drucktaste 37 auch in Richtung auf die Plattenfeder 36 zugespitzt ausgebildet sein.
  • Der trommelförmige Bereich 35 und der Beaufschlagungsvorsprung 34 an der Stellplatte 32 können separat zu dem tropfenförmigen fiauptkörper vorgesehen und mit diesem durch einen Stift oder ein anderes Element verbunden sein. Auch können diese Teile integral mit dem Haupt-.körper durch Spritzgiessen oder dgl. geformt sein.
  • Da, wie oben beschrieben, der Querarmmechanismus so ausgebildet ist, dass der Tragzapfen oder die Tragstelle für die Plattenfeder näher am proximalen Ende des Querarmes liegt als der Drehmittelpunkt der Stellplatte,und da weiter der Spannbereich zur Fixierung der Stellplatte, indem diese radial nach innen gedrückt wird, eine im wesentlichen C-förmige Konfiguration hat, die sich zum freien Ende des Querarmes hin öffnet, wirkt die Spannkraft der Plattenfeder 36 auf die Stellplatte 32 vom vorderen Ende des Querarmes 30 aus. Infolge davon bewegt die Stellplatte 32 niemals in unerwünschter Weise das Speichergleitstück.
  • Fig. 8 bis 11 zeigen eine dritte Ausführungsform der Erfindung. Diese Ausführungsform umfasst hauptsächlich ein äusseres Gehäuse 71, das ein Kunststofformteil darstellt, und eine U-förmige Metallplatte 72, die in dem äusseren Gehäuse 71 enthalten ist.
  • In dem äusseren Gehäuse 71 ist ein flacher Schlitz 73 ausgebildet, in den ein Querarm 1, eine Plattenfeder 5 und die Metallplatte 72 eingesetzt werden. In der oberen Oberfläche des Schlitzes 73 ist eine Aussparung 74 ausgebildet, in die Anschlagelemente eingreifen. D.h. die Aussparung 74 ist so geformt, dass sie die Anschlagelemente 75 aufnimmt, die von der oberen Oberfläche der Metallplatte 72 abstehen. Ein Paar rechte und linke Spannvorsprünge 76 zum Spannen der Plattenfeder 5 sind an der Unterfläche der Metallplatte 72 und an beiden Seiten eines U-förmigen Einschnittes in der Metallplatte 72 und an beiden Seiten eines U-förmigen Einschnittes in der Metallplatte 72 ausgebildet. An der Unterfläche der Metallplatte 72 ist ferner eine Tragwelle 77 angeformt, die sich in eine Richtung entgegengesetzt zu den Anschlagelementen 75 erstreckt. Diese Vorsprünge und die Welle an der Metallplatte 72 können dadurch geschaffen werden, dass man Teile der Metallplatte 72 durch einen Pressbearbeitungsvorgang heraushebt. Die vorliegende Ausführungsform verwendet jedoch separate an der Metallplatte durch einen Stauchvorgang befestigte Stifte.
  • Weiter ist bei der vorliegenden Ausführungsform der Vorsprung 78 an dem Kickarm K nicht, wie in Fig. 10a gezeigt, konisch, sondern an der inneren Kante des U-förmigen Einschnittes in der Metallplatte 72 ist ein konischer Bereich 79 vorgesehen. Der konische Bereich 79 beaufschlagt eine Ecke 78a des rechteckförmigen Vorsprunges am Kickarm K, um diesen in Längsrichtung zu verschieben.
  • Die Ecke 78a am Vorsprung und das Ende des konischen Bereiches 79a an der Metallplatte 72 sind zur Schaffung einer stetigen Berührung abgerundet.
  • Die Drucktaste mit dem vorbeschriebenen Aufbau wird an den proximalen Enden des Querarmes 1 und der Plattenfeder 5 in folgender Weise befestigt und montiert.
  • Die Metallplatte 72 wird zunächst im flachen Schlitz 73 des äusseren Gehäuses 71 eingesetzt, so dass die Anschlagelemente 75 an der Metallplatte 72 in die Aussparung 74 an der oberen Oberfläche des Schlitzes 73 gemäss Fig. 10d eingreifen. Der Querarm 1 und die Plattenfeder 5, die am Querarm 1 befestigt ist, werden danach in den Schlitz 73 eingeschoben. Hierbei erfahren die pfeilförmigen am rechten und linken proximalen Ende der Plattenfeder 5 ausgebildeten Bereiche eine inwärts gerichtete Verformung und kommen zwischen die Spannvorsprünge 76 zu liegen. Wenn die Drucktaste 1 halbwegs eingeschoben ist, drücken die Spannvorsprünge 76 nicht auf die Plattenfeder 5, da diese an ihrem proximalen Ende verschmälert ist, so dass auf die Stellplatte 3 keine Fixierungskraft einwirkt. Wird die Drucktaste dann voll bis zum proximalen Ende des Querarmes eingedrückt, so drücken die Spannvorsprünge 76 auf die Plattenfeder 5 von rechts und links, da der proximale Endbereich der Plattenfeder 5 breiter ist. Hierdurch erfährt die Stellplatte 5 eine unbewegliche Fixierung.
  • Wegen des Einschiebens des Querarmes 1 und der Plattenfeder 5 liegen die freien Enden der Spannvorsprünge 76 und das freie Ende der Tragwelle 77 auf der Oberfläche des Querarmes 1 auf. Daher wird die Metallplatte 72 gegen die obere Oberfläche des Schlitzes 73 gedrückt und an einem Heraustreten aus dem Schlitz 73 gehindert.
  • Ferner neigt sich die Metallplatte 72 niemals nach unten in dem Schlitz 73 wegen des Vorliegens der an der Unterfläche der Metallplatte 72 ausgebildeten Tragwelle 77, was verhindert, dass die Anschlagelemente 75 aus der Aussparung 74 heraustreten.
  • Danach erfolgt die Wirkung des konischen Bereiches 79 der Metallplatte 72 zur Beaufschlagung des Vorsprues 78 am Kickarm K,um die Kupplung bei Druck atif die Drucktaste auszurücken, dadurch, dass man lediglich auf die Drucktaste drückt. Dabei gleitet die Ecke 78a am rechteckförmigen Vorsprung 78 des Kickarmes K längs des konischen Bereiches 79 der Metallplatte 72, wodurch der Kickarm in Längsrichtung verschoben wird. Dieser Vorgang erfolgt stetig wegen der runden Konfiguration der Ecke 78a am Vorsprung 78 des Kickarmes K und des Endes des konischen Bereiches 79 der Metallplatte 72.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform sind die Anschlagelemente 75 der Metallplatte 72 an zwei-Stellen, wie dargestellt, vorgesehen. Es kann jedoch auch nur ein Anschlagelement, beispielsweise in der Mitte, angeordnet sein.
  • Auch braucht nicht nur eine Tragwelle 77 vorgesehen werden. Der konische am Einschnitt ausgebildete Bereich 79 zur Beaufschlagung des Kickarmes ist nicht unentbehrlich. Anstelle des konischen Bereiches kann ein Metallvorsprung, wie er schon bisher verwendet worden ist, vorgesehen werden, oder eine andere Einrichtung zur Beaufschlagung des Kickarmes. Ferner brauchen die Spannvorsprünge nicht an der Metallplatte ausgebildet sein-. Vielmehr können stiftförmige Spannvorsprünge in die Kunststoffdrucktaste beim Spritzgiessen unter Vorsehen von Einlegeteilen integriert werden.
  • Selbst wenn bei der vorliegenden Ausführungsform die Drucktaste zur Änderung oder Festlegung eines bestimmten Winkels der Stellplatte herausgezogen und wieder in vollem Eingriff gebracht wird, erfahren die in Gleitberührung mit der Plattenfeder stehenden Spannvorsprünge kaum Verschleiss.
  • Da ferner die metallischen Spannvorsprünge die Reaktionskraft der Plattenfeder 5 aufnehmen und keine Kraft auf das äussere Kunststoffgehäuse einwirkt, wird die Reaktionskraft zum Spannen der Plattenfeder auch bei wiederholtem Betrieb über längere Zeit nicht geschwächt.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRUCHE Querarmmechanismus für einen Drucktastentuner, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Stellplatte (21), die schwenkbeweglich an einem Querarm (20) des Drucktastentuners gehalten ist; eine Plattenfeder (26), die an dem Querarm so angeordnet ist, dass sie die Stellplatte von beiden Seiten hält; eine Drucktaste (27), die an einem Ende des Querarmes angeordnet ist und mit der Plattenfeder in Eingriff steht; einen Beaufschlagungsvorsprung (22), der am einem Ende der Stellplatte zur Eingriffnahme mit einem Speichergleitstück (23) des Drucktastentuners angeordnet ist; wobei die Plattenfeder an ihrem einen dem vorderen Ende des Querarmes zugewandten Ende offen und gleichzeitig mit der Drucktaste längs des Querarmes in dessen Längsrichtung bewegbar ist, wenn die Drucktast eingedrückt wird; und Spannvorsprünge (29), die am vorderen Ende des Querarmes angeordnet sind, um die offenen Enden der Plattenfeder bei deren Vorbewegung zusammenzudrücken und dadurch die Stellplatte zu spannen und zu fixieren.
  2. 2. Querarmmechanismus nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , dass die offenen Enden der Plattenfeder (36) an der Stelle, an der die Spannvorsprünge (29) gleiten, mit konischen Bereichen (26d) versehen sind.
  3. 3. Querarmmechanismus nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , dass die Spannvorsprünge (29) an den Stellen, an denen die offenen Enden der Plattenfeder (26) gleiten, mit konischen Bereichen versehen sind.
  4. 4. Querarmmechanismus für einen Drucktastentuner, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Stellplatte, die schwenkbeweglich an einem Querarm (1) des Drucktastentuners gehalten ist; eine Plattenfeder (5), die an dem Querarm so angeordnet ist, dass sie die Stellplatte von beiden Seiten hält, wobei die Plattenfeder an ihrem einen Ende nahe dem rückwärtigen Ende des Querarmes offen ist; eine Drucktaste, die an einem Ende des Querarmes angeordnet ist und mit der Plattenfeder in Eingriff steht; und einen Beaufschlagungsvorsprung, der an einem Ende der Stellplatte zur Eingriffnahme mit einem Speichergleitstück des Drucktastentuners angeordnet ist; wobei die Drucktaste ein Gehäuse (71) aus Kunststoff mit darin eingefügten metallischen Spannvorsprüngen (76) aufweist, welche den offenen Bereich der Plattenfeder bei Vorbewegung der Drucktaste zusammendrücken, um die Stellplatte zu spannen und zu fixieren.
  5. 5. Querarmmechanismus nach Anspruch 4, dadurch g e -ke n n z e i c h n e t , dass die Drucktaste eine Metallplatte (72) im Gehäuse (71) aufweist, an deren oberen Oberfläche Anschlagelemente (75) ausgebildet sind, während an der inneren Oberfläche des Gehäuses eine Aussparung (74) zur Aufnahme der Anschlagelemente vorgesehen ist, und dass die Spannvorsprünge (76) an der Unterfläche der Metallplatte ausgebildet sind.
  6. 6. Querarmmechanismus nach Anspruch 5, dadurch g e -k en n z e i c h n e t , dass die Metallplatte (72) einen U-förmigen Einschnitt aufweist, an dessen innerer Kante ein konischer Bereich (79) ausgebildet ist, der so angeordnet ist, dass er einen Kickarm (K) des Drucktastentuners bei Vorbewegung der Drucktaste beaufschlagt und betätigt.
  7. 7. Querarmmechanismus für einen Drucktastentuner g e k e n n z e i c h n e t durch eine Stellplatte (32), die schwenkbeweglich an einem Querarm (30) des Drucktastentuners gehalten ist; eine Plattenfeder (36), die an dem Querarm so angeordnet ist, dass sie die Stellplatte von beiden Seiten hält; eine Drucktaste (37), die an einem Ende des Querarmes angeordnet ist und mit der Plattenfeder in Eingriff steht; wobei die Plattenfeder einen im wesentlichen C-förmigen Spannbereich.(36b) aufweist, der zum vorderen Ende des Querarmes hin offen ist, um die Stellplatte radial nach innen zu beaufschlagen und dadurch unbeweglich zu halten, und wobei die Plattenfeder ein Paar Schenkelbereiche (36c) umfasst, die sich von beiden Enden des Spannbereiches zur Drucktaste erstrecken; und ein Element (38), das in der Drucktaste an einer Stelle vorgesehen ist, um zwischen die Schwenkelbereiche am offenen Ende zu gelangen und dadurch den Abstand zwischen den Schenkelbereichen zu vergrössern oder zu verkleinern.
  8. 8. Querarmmechanismus nach Anspruch 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass das Element (38) zum Vergrössern oder Verkleinern des Abstandes zwischen den Schenkelbereichen (36c) einen grösseren Durchmesser als der ursprüngliche Abstand zwischen den Schenkelbereichen hat, und die offenen Enden der Schenkelbereiche konisch ausgebildet sind.
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