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DE3244772C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3244772C2
DE3244772C2 DE3244772A DE3244772A DE3244772C2 DE 3244772 C2 DE3244772 C2 DE 3244772C2 DE 3244772 A DE3244772 A DE 3244772A DE 3244772 A DE3244772 A DE 3244772A DE 3244772 C2 DE3244772 C2 DE 3244772C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
chain
saw
housing
chainsaw
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE3244772A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3244772A1 (de
Inventor
Dieter 7148 Remseck De Wieland
Manfred Dipl.-Ing. 7057 Leutenbach De Bortfeld
Walter 7053 Kernen De Gernhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Stihl AG and Co KG
Original Assignee
Andreas Stihl AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andreas Stihl AG and Co KG filed Critical Andreas Stihl AG and Co KG
Priority to DE19823244772 priority Critical patent/DE3244772A1/de
Priority to JP58223395A priority patent/JPS59114012A/ja
Priority to SE8306609A priority patent/SE462706B/sv
Priority to FR8319232A priority patent/FR2537042B1/fr
Publication of DE3244772A1 publication Critical patent/DE3244772A1/de
Priority to US06/788,630 priority patent/US4662072A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE3244772C2 publication Critical patent/DE3244772C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/08Drives or gearings; Devices for swivelling or tilting the chain saw
    • B27B17/083Devices for arresting movement of the saw chain
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D59/00Self-acting brakes, e.g. coming into operation at a predetermined speed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kettensäge nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der DE-OS 24 50 387 ist eine Kettensäge bekannt, bei der das Kettenrad drehfest mit einem Hohlrad der Getriebestufe verbunden ist. In die Innenverzahnung des Hohlrades greift das Motorritzel ein. Trifft die Kettensäge bei einem Schnittvorgang plötzlich auf einen erhöhten Schnittwider­ stand, kann die Kettensäge zurückschlagen, was als Kick-back-Effekt bezeichnet wird. Dieses Rückschlagen der Kettensäge birgt eine erhebliche Unfallgefahr für die Bedie­ nungsperson.
Um die Gefährdung der Bedienungsperson beim Kick-back-Effekt zu senken, ist es bekannt, an der Kettensäge eine beim Rück­ schlag auslösende Bremsvorrichtung anzuordnen, die das Ket­ tenritzel abbremst und so die Sägekette in Sekundenbruchtei­ len stillsetzt. Bei einer verbrennungsmotorisch angetriebe­ nen Kettensäge nach der DE-OS 30 18 952 wirkt die Bremsvor­ richtung auf die auf der Abtriebsseite angeordnete Kupp­ lungstrommel, die damit zugleich eine Bremstrommel für ein Bremsband bildet.
Auch bei elektromotorisch angetriebenen Kettensägen ist die Anordnung einer bei Rückschlag auslösenden Bremsvorrichtung bekannt (AT-PS 3 40 122). Die Motorwelle des Antriebsmotors treibt über ein Ritzel ein Zahnrad an, welches über eine Ab­ triebswelle drehfest mit einem Kettenrad verbunden ist. Die Bremsvorrichtung besteht aus einer mit der Abtriebswelle um­ laufenden Bremsscheibe, die axial an einer Bremsgegenfläche zur Anlage gebracht werden kann. Bei ausgelöster Bremsvor­ richtung wird diese über die Abtriebswelle, das Zahnrad und das Motorritzel auch die Motorwelle stillsetzen, wobei die Bremsvorrichtung die rotierenden Massen des Elektromotors über die Getriebeübersetzung abbremsen muß. Das wirkende Trägheitsmoment der rotierenden Massen führt zu einer ent­ sprechenden Nachlaufzeit des Kettenrades und damit der Sä­ gekette. Je größer jedoch die Nachlaufzeit der Sägekette nach Aktivierung der Bremsvorrichtung ist, desto größer ist die Gefährdung der die Kettensäge bedienenden Person.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung einer Gefährdung der Bedienungsperson beim Rückschlag der Kettensäge eine kleinbauende Bremsvorrichtung anzugeben, die ein rasches Stillsetzen der Sägekette gewährleistet.
Diese Aufgabe wird nach den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Anordnung der Bremsvorrichtung auf der Motorwelle hat zur Folge, daß die beim Bremsvorgang zu vernichtenden Träg­ heitskräfte der rotierenden Massen unmittelbar in der Brems­ vorrichtung abgebaut werden können, ohne daß eine Getriebe­ unter- bzw. -übersetzung die Wirkung der Bremsvorrichtung beeinflußt. Die auf der Abtriebsseite der Motorwelle liegen­ den Massen sind um Faktoren kleiner als die auf der Motor­ seite rotierenden Massen, so daß deren Abbremsung über die Getriebeübersetzung keine Schwierigkeiten bereitet. Die Bremsvorrichtung kann daher kleiner gebaut werden als bei einer Anordnung auf der Abtriebsseite und gewährleistet den­ noch, daß die Sägekette in Sekundenbruchteilen stillgesetzt werden kann.
Mit der erfindungsgemäßen Anordnung der Bremsvorrichtung auf der Motorwelle des Antriebsmotors ist der Fachmann von der bekannten Anordnung abgewichen, nach der sowohl bei elektro­ motorisch angetriebenen Kettensägen als auch bei verbren­ nungsmotorisch angetriebenen Kettensägen die Bremsvorrich­ tung auf der Abtriebsseite, unmittelbar am Kettenrad an­ greifend, angeordnet ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist im An­ spruch 2 angegeben.
Anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbei­ spiels sind die Merkmale der Erfindung im einzelnen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Kettensäge in Seitenansicht, deren Brems­ vorrichtung in Ruhestellung liegt,
Fig. 2 eine Darstellung gemäß Fig. 1 mit in Bremsstel­ lung liegender Bremsvorrichtung,
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt durch die Antriebsverbindung vom Antriebsmotor zum Ket­ tenrad der Kettensäge,
Fig. 4 eine schematische Darstellung der beim Zurückschlagen der Kettensäge und beim Abbremsen der Sägekette auftretenden Auslenkwinkel.
Die Kettensäge hat als Antriebsmotor 1 (Fig. 3) einen Elektromotor, der in einem Gehäuse 2 untergebracht (Fig. 1) ist. Das Gehäuse 2 hat einen rückwärtigen Tragegriff 3 und ein vorderen Tragegriff 4, an denen die Kettensäge getragen werden kann. Auf einem Sägeschwert 5 läuft eine Sägekette 6 um, die derart ange­ trieben wird, daß sich ihr Untertrum 7 in Richtung auf das Gehäuse 2 in Richtung des Pfeiles 8 bewegt. Am rückwärtigen Tragegriff 3 ist ein Schalter 9 zum Ein- und Ausschalten des Elektromotors vorgesehen.
Im Bereich vor dem vorderen Tragegriff 4 ist ein Schutzbügel 10 angeordnet, der als Betätigungsteil eine Bremsvorrichtung 11 zum Abbremsen der Sägekette 6 auslöst.
Der Elektromotor hat eine Motorwelle 12 (Fig. 3), auf der ein Lüfterrad 13 und ein Ritzel 14 einer Getriebestufe 15 drehfest sitzen. Im Bereich zwischen dem Lüfterrad 13 und dem Ritzel 14 ist auf der Ankerwelle 12 mittels einer Buchse 16 eine Bremstrommel 17 der Bremsvorrichtung 11 drehfest gelagert. Die Motorwelle 12 ist mittels eines Lagers 18, beispielsweise eines Kugellagers, im Gehäuse 2 drehbar abgestützt. Das Ritzel 14 greift in eine Innenverzahnung 19 eines Hohlrades 20 der Ge­ triebestufe 15 ein. Das Hohlrad 20 sitzt drehfest auf einer Abtriebs­ welle 21, die parallel zur Motorwelle 12 verläuft und drehbar im Gehäuse 2 gelagert ist. Auf dem freien Ende der Abtriebswelle 21 sitzt ein Kettenrad 22, über das die Sägekette 6 geführt wird.
Die Bremstrommel 17 hat eine Bremsfläche 23, die durch den Trommelmantel gebildet ist. Die Bremsvorrichtung 11 weist ferner ein Bremsband 24 (Fig. 1) auf, das mit einem (nicht darge­ stellten) Ende am Gehäuse 2 und mit dem anderen Ende an einem schwenkbaren Hebel 25 befestigt ist. Der Hebel 25 ist ein zweiarmiger Hebel und am Gehäuse 2 schwenkbar gelagert. An einem Hebelarm ist das Bremsband 24 und am anderen Hebelarm das eine Ende einer Zugfeder 26 befestigt, deren anderes Ende am Gehäuse 2 befestigt ist. An dem mit dem Bremsband 24 verbundenen Hebelarm greift ein Zwischenhebel 27 gelenkig an, dessen anderes Ende gelenkig mit einem Bremshebel 28 verbunden ist. Die beiden Hebel 27, 28 bilden ein Kniegelenk, mit dem der Hebel 25 in seiner Ruhestellung (Fig. 1) gegen die Vorspannkraft der Zugfeder 26 gehalten wird. Der Bremshebel 28 ist an seinem anderen Ende an einem Steuer­ teil 29 angelenkt, das am freien Ende des Schutzbügels 10 im Gehäuse 2 vorgesehen ist. Der Steuerteil 29 weist zwei An­ schläge 30, 31 auf, die Mitnehmer für den Bremshebel 28 bilden. In der in Fig. 1 dargestellten Ruhestellung nehmen die Hebel 27, 28 eine Strecklage ein. Außerdem liegt der Bremshebel 28 am Anschlag 30 des Steuerteiles 29 an. In dieser Lage wird der Schutz­ bügel 10 durch einen Halteteil 32 gehalten, der in eine Ver­ tiefung 33 des Steuerteiles 29 unter der Kraft einer Zugfeder 34 eingreift. Der Halteteil 32 ist schwenkbar am Gehäuse 2 ge­ lagert und als einarmiger Hebel ausgebildet, an dessen freiem Ende das eine Ende der Zugfeder 34 angreift, die mit ihrem anderen Ende am Gehäuse 2 befestigt ist.
Wenn die den vorderen Griff 4 umfassende Hand der Bedienungs­ person vom Griff der Kettensäge abrutscht oder beim Zurück­ schlagen der Kettensäge verlagert wird, wird der Schutz­ bügel 10 von dem Handrücken in Richtung 35 in die Lage nach Fig. 2 verschwenkt. Hierbei wird auch der Steuerteil 29 verschwenkt, wobei dessen Anschlag 30 den Bremshebel 28 im Uhrzeigersinn verschwenkt. Die Vorspannkraft der Zug­ feder 34 ist so abgestimmt, daß die von der Hand auf den Schutzbügel 10 ausgeübte Kraft die Vorspannkraft der Zugfeder 34 überwinden kann. Der Halteteil 32 wird beim Verschwenken des Steuerteiles 29 aus dessen Vertiefung 33 gedrückt, wodurch der Hebel 25 von der sehr stark vorgespannten Zugfeder 26 entgegen Uhrzeigersinn verschwenkt und das Bremsband 24 an die Bremstrommel 17 angelegt wird. Da die Bremstrommel 17 drehfest mit der Motorwelle 12 ver­ bunden ist, wird die Motorwelle 12 und über die Getriebestufe 15 auch das Kettenrad 22 abgebremst. Die Sägekette 6 wird in Sekundenbruchteilen stillgesetzt.
Zum Lösen der Bremsvorrichtung 10 wird der Schutzbügel 10 in Schwenkrichtung 36 (Fig. 2) zurückge­ schwenkt. Der Anschlag 31 nimmt dabei den Bremshebel 28 entgegen dem Uhrzeigersinn mit. Über den Zwischen­ hebel 27 wird hierbei der Hebel 25 im Uhrzeigersinn gegen die Kraft der Zugfeder 26 zurückgeschwenkt, bis der Halteteil 32 unter der Kraft der Zugfeder 34 in die Vertiefung 33 des Steuer­ teiles 29 eingreift und dadurch die Hebel 27, 28 gegen die Kraft der Zugfeder 26 in der in Fig. 1 dargestellten Streck­ lage hält. Das Bremsband 24 liegt dann in geringem Abstand zur Bremstrommel 17, so daß die Motorwelle 12 wieder drehen und das Kettenrad 22 antreiben kann.
Im Ausführungsbeispiel wird der Schutzbügel 10 manuell ver­ schwenkt. Der Schutzbügel 10 kann aber auch so ausgebildet sein, daß er z. B. durch beim Zurückschlagen der Kettensäge auftretende Trägheitskräfte, verschwenkt wird und die Bremsvorrichtung 11 auslöst.
Die Motorwelle 12 und das Kettenrad 22 werden, in Achsrich­ tung gesehen, im Uhrzeigersinn entsprechend der in Fig. 1 eingezeichneten Pfeile angetrieben. Dadurch wird das Unter­ trum 7 der Sägekette 6 in Richtung des Pfeiles 8, also in Richtung auf das Gehäuse 2, umlaufend angetrieben. Tritt ein Kick-back-Effekt auf, schlägt die Kettensäge in Richtung des Pfeiles 38 zurück. Bei bekannten Kettensägen beschreibt die Spitze 37 des Sägeschwertes 5 infolge des Rückschlag­ momentes einen Auslenkwinkel d K , wie er in Fig. 4 einge­ zeichnet ist. Da bei der erfindungsgemäßen Kettensäge das Kettenrad 22 über wenigstens eine Getriebestufe 15 von dem Elektro­ motor 1 angetrieben ist und auf dessen Motorwelle 12 die Brems­ trommel 17 sitzt und die Motorwelle 12 und das Kettenrad 22 derart angetrieben werden, daß das Untertrum 7 der Sägekette 6 in Richtung auf das Gehäuse 2 läuft, führt das beim Abbremsen der Sägekette 6 auftretende Bremsmoment zu einem Reaktionsmoment der Kettensäge, das dem Rückschlagmoment entgegenwirkt. Der durch das Bremsmoment bewirkte Auslenk­ winkel ist in Fig. 4 mit ϕ B bezeichnet. Aus der Darstellung gemäß Fig. 4 ergibt sich, daß infolge der einander entgegen­ wirkenden Momente der Kettensäge ihr Rückschlagwinkel ver­ ringert wird. Der aus dem Reaktionsmoment und dem Rückschlag­ moment der Kettensäge entstehende resultierende Auslenkwinkel d R ergibt sich aus der Beziehung ϕ R = ϕ K -ϕ B . Im Vergleich zu den bekannten Kettensägen, bei denen der Auslenkwinkel gleich ϕ K ist, wird also bei der erfindungsgemäßen Kettensäge der Auslenkwinkel beim Rückschlag verringert. Dadurch wird die Gefahr verringert, daß die Bedienungsperson durch die rückschlagende Kettensäge verletzt wird.

Claims (2)

1. Kettensäge mit einem in einem Gehäuse (2) untergebrachten Elektromotor als Antriebsmotor (1), mit einem auf der Motor­ welle (12) sitzenden Ritzel (14), das in eine Innenver­ zahnung (19) eines Hohlrades (20) eingreift, welches dreh­ fest auf einer Abtriebswelle (21) sitzt, auf der ein Kettenrad (22) drehfest gelagert ist, mit dem eine Sägekette (6) angetrieben ist, gekennzeichnet durch eine bei einem Rückschlag der Kettensäge auslösende Bremsvorrichtung (11) mit einer Bremstrommel (17), die im Bereich zwischen dem Ritzel (14) und dem Antriebsmotor (1) angeordnet ist und durch ein Bremsband (24) abbremsbar ist.
2. Kettensäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsband (24) mit einem Betätigungsteil (Schutzbügel 10) verbunden ist, der unter Vorspannung steht und das Bremsband (24) in einer Ruhestellung im Abstand zur Bremstrommel (17) hält.
DE19823244772 1982-12-03 1982-12-03 Kettensaege Granted DE3244772A1 (de)

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