DE324469C - Geteilte Riemenscheibe - Google Patents
Geteilte RiemenscheibeInfo
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- DE324469C DE324469C DE1919324469D DE324469DD DE324469C DE 324469 C DE324469 C DE 324469C DE 1919324469 D DE1919324469 D DE 1919324469D DE 324469D D DE324469D D DE 324469DD DE 324469 C DE324469 C DE 324469C
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- pulley
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/32—Friction members
- F16H55/36—Pulleys
- F16H55/46—Split pulleys
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pulleys (AREA)
Description
- Geteilte Riemenscheibe. Vorliegende Erfindung. bezieht sich auf geteilte Riemenscheiben derjenigen Gattung, bei welcher um .die verschiedenen Kranzteile ein von diesen freies und abnehmbares, als Riemenbahn dienendes, spannbares Band angebracht ist, durch dessen Spannung um die Kranzteile sowohl die Verbindung der Teile untereinander wie die Befestigung der Riemenscheibe auf der Welle herbeigeführt werden kann.
- Bei den bekannten Riemenscheiben dieser Gattung ist das als Riemenbahn dienende Band an einer Stelle :geteilt und dort mittels einer geeigneten Befestigungsvorrichtung, wie z. B. Schraubenbolzen, zusammengefügt. Dies hat zur Folge, daß die Riemenscheibe unbalanziert wird, was besonders bei größeren Geschwindigkeiten von Nachteil ist. Um diesen Übelstand zu beseitigen, hat man vorgeschlagen, an dem der Verbindungsstelle diametral entgegengesetzten Teile,der Riemenbahn ein Gegengewicht anzubringen, welches an der Innenseite der Riemenbahn befestigt wird.
- Die Erfindung verfolgt nun den Zweck, die Riemenscheiben der in Rede stehenden Art auf eine in technischer Beziehung vorteilhaftere Art und mit Bezug auf :die äußere Form bessere Weise auszuwuchten. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß das die Riemenbahn bildende Band an zwei oder mehr diametral entgegengesetzten Stellen geteilt ist, und daß die Verbindungsstellen so angeordnet und ausgebildet sind, daß sie einander paarweise auswuchten.
- Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform einer Riemenscheibe gemäß der Erfindung dargestellt.
- Fig. i zeigt die Riemenscheibe in der Achsenrichtung gesehen.
- Fig.2 zeigt dieselbe Riemenscheibe in Oberansicht.
- Bei der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist die Riemenscheibe in zwei Teile geteilt. Das die Riemenbahn i bildende Band besteht aus zwei Teilen 'deren freie Enden 2, 3: bzw. q., 5 nach innen (gegen die Mitte ,der Scheibe) abgebogen sind und in den Öffnungen zwischen die Kranzteile 6, 7 hineinragen. Die genannten Enden, welche so umgebogen sind, daß sie gegeneinander anliegen, werden mittels Schraubenbolzen 8, 9, und zwar zwei oder mehr an jeder Verbindungsstelle, zusammengehalten, durch deren Anzug sowohl das Zusammenfügen der Kranzteile 6, 7 mit den zugehörigen Armsystemen und Nabenteilen wie das Festspannen der Scheibe auf der Welle herbeigeführt wind. Durch die symmetrische Anordnung der Verbindungsstellen wind erzielt, daß die Riemenscheibe balanziert wird, ohne .daß zu diesem Zweck besondere Balanziergewichte oder andere ähnliche Vorrichtungen erforderlich sind Zwecks Führung des Bandes t am lZadkranze sind in ;dem Bande in bekannter Weise Einpressungen to gemacht, welche zu beiden Seiten des Radkranzes angeordnet sind.
- Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die in der Zeichnung gezeigte Ausführungsform der Riemenscheibe beschränkt, indem sie auch bei solchen geteilten Riemenscheiben verwendbar ist, bei welchen zum Befestigen der Scheibe auf .der Welle besondere Bolzen an der Nabe Verwendung finden.
Claims (1)
- rATENT-ANSPRüeH: Geteilte Riemenscheibe mit von den Armen abnehmbarer Riemenbahn, welche durch Spannung auf ihrem Platze um das Armsystem festgehalten wird, .dadurch gekennzeichnet"daB die Riemenbahn an zwei oder mehr diametral entgegengesetzten Stellen geteilt ist, und daB die Verbindungsstellen so angeordnet und ausgebildet sind, daß sie einander paarweise balanzieren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE324469X | 1918-04-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE324469C true DE324469C (de) | 1920-08-28 |
Family
ID=20307911
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919324469D Expired DE324469C (de) | 1918-04-22 | 1919-04-15 | Geteilte Riemenscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE324469C (de) |
-
1919
- 1919-04-15 DE DE1919324469D patent/DE324469C/de not_active Expired
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