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DE3243852A1 - Verbundausbau - Google Patents

Verbundausbau

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DE3243852A1
DE3243852A1 DE19823243852 DE3243852A DE3243852A1 DE 3243852 A1 DE3243852 A1 DE 3243852A1 DE 19823243852 DE19823243852 DE 19823243852 DE 3243852 A DE3243852 A DE 3243852A DE 3243852 A1 DE3243852 A1 DE 3243852A1
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DE
Germany
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anchors
channel profile
anchor
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route
Prior art date
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Application number
DE19823243852
Other languages
English (en)
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DE3243852C2 (de
Inventor
Karlheinz Dipl.-Ing. 4630 Bochum Bohnes
Peter Dipl.-Ing. 4630 Bochum Heintzmann
Manfred Ing.(Grad.) 4100 Duisburg Koppers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Original Assignee
Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE3243852A1 publication Critical patent/DE3243852A1/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/006Lining anchored in the rock
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/14Lining predominantly with metal
    • E21D11/15Plate linings; Laggings, i.e. linings designed for holding back formation material or for transmitting the load to main supporting members
    • E21D11/152Laggings made of grids or nettings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • Verbundausbau
  • Die Erfindung richtet sich auf einen Verbundausbau für Hohlräume in untertägigen Grubenbetrieben, insbesondere Strecken, gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 8.
  • Ein derartiger Ausbau ist unter dem Begriff "Anker-Maschendraht-Verbundausbau" bekannt. Die Anker sind nicht nachgiebig gestaltet. Die Verzugselemente bestehen aus Maschendrahtabschnitten. Sie werden durch Andruckteller am Gebirge gehalten, die von den in die Strecke hineinragenden Längenabschnitten der Anker durchsetzt sind. Die Größe der Andruckteller ist so bemessen, daß eine ausreichende Anzahl von Maschen erfaßt wird, um die Maschendrahtabschnitte flächig an das Gebirge drücken zu können. Die Andruckteller werden zumeist mit Muttern in ihre Halteposition gebracht, welche auf Gewindeabschnitte der Anker gedreht werden.
  • Bei diesem Verbundausbau dienen die Anker der Sicherung des den Hohlraum umgebenden Gebirges, während die Maschendrahtabschnitte die Aufgabe haben, das Abplatzen bzw. Abblättern von mantelseitigen Gebirgsschichten zu verhindern.
  • Einen derartigen Anker-Maschendraht-Verbundausbau hat man bislang dort eingesetzt, wo keine oder nur vergleichsweise geringe Konvergenzen des Gebirges erwartet werden können. Hier hat er sich auch bewährt. Es wäre zwar theoretisch möglich, den bekannten Verbundausbau unter Verwendung von nachgiebigen Ankern (Gleitankerprinzip) auch dort zu verwenden, wo Hohlräume, insbesondere Strecken, stark konvergenzgefährdet sind. Da sich jedoch bei eintretenden Konvergenzen der Streckenumfang verringert, würde dies zwangsläufig eine Auffaltung der Maschendrahtabschnitte bedeuten. Mithin kann zwar durch die nachgiebigen Anker der Zusammenhalt des Gebirges zunächst gewährleistet werden, da jedoch die Maschendrahtabschnitte nicht mehr am Gebirge anliegen, können jetzt die mantelseitigen Gebirgsschichten abplatzen bzw. abblättern, was dann doch eine Auflockerung des Gebirges bewirkt. Demzufolge kann eine Kombination aus nachgiebigen Ankern, Maschendrahtabschnitten und Andruckteller für diejenigen Streckenabschnitte keine befriedigende Lösung darstellen, welche zwar im Moment noch keinen besonderen Gebirgskonvergenzen ausgesetzt sind, wo jedoch beispielsweise durch eine heranrückende Abbau zone in absehbarer Zeit mit erheblichen Gebirgskonvergenzen gerechnet werden muß.
  • Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, den in den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 8 beschriebenen Verbundausbau so zu verbessern, daß er mit Erfolg auch dann seine ihm zugedachte Funktion erfüllt, wenn er in stark konvergenzgefährdeten Betriebspunkten bzw. dort eingesetzt werden soll, wo in absehbarer Zeit mit erheblichen Konvergenzen gerechnet werden muß.
  • Eine erste Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
  • Wesentlich hierbei ist die funktionelle Verschmelzung von nachgiebigen Ankern, Maschendrahtabschnitten und biegetragfähigen Rinnenprofilsegmenten. Die nachgiebigen Anker gewährleisten den Zusammenhalt geklüfteter Gebirgsschichten auch bei starken Konvergenzen. Die damit einhergehende Umfangsverkleinerung eines untertägigen Hohlraums, insbesmdere einer Strecke, wird jetzt von den sich dann immer mehr überlappenden Rinnenprofilsegmenten mit vollzogen, so daß zu jedem Zeitpunkt auch der Zusammenhalt der mantelseitigen Gebirgsschichten im Zusammenwirken mit den Maschendrahtabschnitten gewährleistet ist. Es kann keine Auflockerung des Gebirges eintreten. Das Andrücken der Maschendrahtabschnitte über die Schenkel der Rinnenprofilsegmente erfolgt zweckmäßig mit Hilfe von Muttern, welche auf die mit Gewinden versehenen, die Böden der Rinnenprofilsegmente durchsetzenden Längenabschnitte aufgedreht werden. Die Rinnenprofilsegmente können aus Sonderprofilen, wie z.B. Blechabschnitten, gebildet sein. Es bestehen jedoch keine Bedenken dagegen, auch die herkömmlichen rinnenförmigen Streckenausbauprofile mit U-artigen bzw. trapezartigen Querschnitten zu verwenden.
  • Im Rahmen der ersten Lösung kennzeichnet sich eine vorteilhafte Ausführungsform durch die Merkmale des Anspruchs 2. Die Länge jedes Rinnenprofilsegments ist hierbei unter Berücksichtigung einer entsprechenden Ausgangsübrlappung nach beiden Seiten hin von dem Abstand zweier in Umfangsrichtung der Strecke benachbarter Anker abhängig. Der Einbau der Rinnenprofilsegmente erfolgt von der Firste in Richtung auf die Sohle.
  • WIn den Betriebspunkten, wo neben starken Konvergenzen auch noch mit gebrächen Gebirgsschichten gerechnet werden muß, ist eine Ausführungsform mit den Merkmalen des Anspruchs 3 besonders vorteilhaft. Hier wird also durch den mit Hilfe von etwa 3 bis 5 Rinnenprofilsegmenten gebildeten Bogenausbau ein Unterstützungsausbau geschaffen, welcher die notwendigen Unterstützungskräfte in das Gebirge leitet, um das Aufblättern auch bei gebrächen Gebirgsschichten zu verhindern. Die nachgiebigen Anker übernehmen nach wie vor die Aufgabe, die inneren Gebirgsschichten möglichst zusammenzuhalten. Die Rinnenprofilsegmente liegen überlappend ineinander und sind nur durch Klemmschluß verbunden. Klemmschluß genügt deshalb, weil die Verbindungen keine Querkräfte mehr aufnehmen müssen. Diese werden nunmehr von den Ankern übernommen. Es handelt sich bei dieser Ausführungsform um einen quasi Unterstützungsausbau. Gelangen z.B.
  • vier Rinnenprofilsegmente zur Anwendung, so werden jeweils die sohlseitigen Rinnenprofilsegmente bevorzugt mit zwei Ankern und die firstseitigen Rinnenprofilsegmente zweckmäßig mit drei Ankern festgelegt.
  • In diesem Zusammenhang können xxxx die Merkmale des Anspruchs 4 von Vorteil sein. Es müssen dann in den Rinnenprofilsegmenten entsprechende Öffnungen für die Anker vorgesehen werden. Dabei ist es von Bedeutung, daß ein Anker, z.B. der mittig liegende Anker gewissermaßen als Festpunkt fungiert, während der oder die in Umfangsrichtung mit Abstand benachbarten Anker eine Relativbewegung zum Rinnenprofilsegment in dessen Umfangsrichtung durchführen können. Zu diesem Zweck sind beispielsweise die Merkmale des Anspruchs 5 bevorzugt geeignet.
  • Um jedoch die notwendigen Bearbeitungen der Rinnenprofilsegmente, insbesondere im Bereich der Endabschnitte zu vermeiden, kann es auch von Vorteil sein, die Merkmale des Anspruchs 6 zu benutzen. Hierbei wird lediglich durch z.B. den mittigen Anker das Verzugselement über das Jeweilige Rinnenprofilsegment an das Gebirge gepreßt.
  • Um beim Auffahren einer Strecke das Anbringen der Maschendrahtabschnitte zu erleichtern, sind gemäß der Erfindung die Merkmale des Anspruchs 7 vorgesehen. Die freien Enden eines Maschendrahtabschnitts werden folglich zunächst von diesen Andrucktellern am Gebirge festgelegt und damit lagemäßig fixiert. Anschließend wird der neue Maschendrahtabschnitt aufgelegt und mit Hilfe der dann angesetzten Rinnenprofilsegmente gemäß einer der voraufgehend erläuterten Ausführungsformen an das Gebirge gedrückt.
  • Eine zweite Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe besteht in den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 8 aufgeführten Merkmalen.
  • Hierbei werden mithin die Maschendrahtabschnitte vollständig durch die plattenartigen Verzugselemente ersetzt. Es erfolgt eine gezielte funktionelle Verschmelzung der Aufgaben der nachgiebigen Anker mit denen der Verzugselemente. Die letzteren überlappen sich sowohl in Umfangs- als auch in Längsrichtung der Strecke flächendeckend, so daß der gesamte Umfangsbereich eines untertägigen Hohlraums bestrichen werden kann. Die über lappung ist gewissermaßen schuppenartig, so daß auch bei erheblichen Gebirgskonvergenzen stets eine Relativverschiebung der Verxgsplatten gewährleistet ist und die Funktion des erfindungsgemäßen Verbundausbaus einwandfrei aufrechterhalten bleibt.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der zweiten Lösung besteht in den Merkmalen des Anspruchs 9. Dies trägt dem Zusammenhalt des Gebirges besonders Rechnung.
  • Die Steifigkeit der Verzugsplatten wird durch die Merkmale des Anspruchs 10 erhöht. Die zentralen Kalotten können ausgepreßt sein.
  • Eine weitere Verbesserung der Verwindungssteifigkeit einer Verzugsplatte kann durch die Merkmale des Anspruchs 11 bewirkt werden.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 einen vertikalen Querschnitt durch eine untertägige Strecke mit einem schematisch angedeuteten Verbundausbau; Figur 2 einen vertikalen Längsschnitt entlang der Linie II-II der Figur 1 mit einem Verbundausbau während der Verlegung; Figur 3 einen vertikalen Querschnitt durch eine untertägige Strecke mit zwei verschiedenen Ausführungsformen eines Verbundausbaus, teilweise im Schnitt; Figur 4 eine Ansicht auf einen Streckenstoß sowie einen Verbundausbau gemäß dem Pfeil IV der Figur 3; Figur 5 einen vertikalen Längsschnitt durch einen Streckenstoß mit einem Verbundausbau gemäß einer weiteren Ausführungsform und Figur 6 eine Frontalansicht auf den Verbundausbau der Figur 5 gemäß dem Pfeil VI.
  • In den Figuren 1 und 2 ist mit 1 eine Strecke in einem untertägigen Grubenbetrieb bezeichnet. Die Strecke 1 wird in einem konvergenzgefährdeten Gebirge 2 aufgefahren. Die Auffahrrichtung ist in der Figur 2 mit dem Pfeil A bezeichnet.
  • Die Strecke 1 wird durch einen Verbundausbau 3 offengehalten, welcher nachgiebige Anker 4, Maschendrahtabschnitte 5 und kurze Rinnenprofilsegmente 6 U-förmigen bzw. trapezförmigen Querschnitts umfaßt. Nach dem Setzen der Anker 4 werden zunächst, wie insbesondere aus Figur 2 ersichtlich, Maschendrahtabschnitte 5 über die aus den Ankerlöchern 7 in die Strecke 1 vorstehenden, mit Außengewinden 8 versehenen Längenabschnitte 9 der Anker 4 geschoben, bis sie am Gebirge 2 anliegen. Die vorläufige Lage der Maschendrahtabschnitte 5 wird durch Andruckteller 10 bewirkt, welche über die Längenabschnitte 9 geschoben und mittels Muttern 11 an die Maschendrahtabschnitte 5 gedrückt werden.
  • Anschließend werden im Jeweils vorgesehenen Bauabstand BA (Figur 2), beginnend im Firstbereich, die kurzen Rinnenprofilsegmente 6 auf die Längenabschnitte 9 der Anker 4 gesetzt, wobei die Längenabschnitte 9 den Zentralbereich der Rinnenprofilsegmente 6 durchsetzen.
  • Die Rinnenprofilsegmente 6 überlappen sich endseitig. Ihre Festlegung erfolgt ebenfalls mit Hilfe von Muttern 12, welche die mit ihren divergierenden Schenkeln 13 gegen das Gebirge 2 gerichteten Rinnenprofilsegmente 6 mit den Flanschen 14 gegen die Maschendrahtabschnitte 5 und damit gegen das Gebirge 2 drücken. Dabei ist aus Figur 2 ersichtlich, daß es über die Länge eines Maschendrahtabschnitts 5 ausreicht, wenn nur jeweils das überlappungsende 15 durch Andruckteller 10 vorläufig festgelegt wird, ehe der nächste Maschendrahtabschnitt 5 angesetzt und durch die Rinnenprofilsegmente 6 örtlich fixiert wird (siehe den Bereich am rechten Anker in Figur 2). Auch brauchen nicht alle Anker 4 im Uberlappungsbereich 15 der Maschendrahtabschnitte 5 mit Andrucktellern 10 versehen werden.
  • Es genügt z.B. ein Andruckteller 10 an Jedem zweiten Anker 4, in Umfangsrichtung gesehen.
  • Treten bei dem in den Figuren 1 und 2 veranschaulichten Streckenabschnitt 1 Konvergenzen auf, die mit einer UmSangsverringerung der Strecke 1 verbunden sind, so ist durch die funktionelle Verschmelzung der nachgiebigen Anker 4, der Rinnenprofilsegmente 6 und der Maschendrahtabschnitte 5 gewährleistet, daß sich die Rinnenprofilsegmente 6 immer mehr übereinander schieben. Dadurch ist der Zusammenhang der inneren Gebirgsschichten durch die nachgiebigen Anker 4 sichergestellt und über die Rinnenprofilsegmente 6 wird darüber hinaus erreicht, daß die mantelseitigen Gebirgsschichten nicht aufblättern können, weil die Maschendrahtabschnitte an einem Auffalten gehindert werden.
  • Während beim Verbundausbau 3 gemäß der Ausführungsform der Figuren 1 und 2 jedes kurze Rinnenproilsegment 6 durch einen einzigen, den Boden 19 durchsetzenden mittigen Anker 4 an das Gebirge 2 gedrückt ist, läßt die Figur 3 in der rechten Bildhälfte einen Verbundausbau 16 für eine Strecke 1 erkennen, der längere Rinnenprofilsegmente 17, 18 umfaßt. Beispielsweise sind pro Bau vier Rinnenprofilsegmente 17, 18 vorgesehen. Die sohlseitigen Rinnenprofilsegmente 17 sind dabei durch zwei im Abstand voneinander angeordnete Anker 4 festgelegt, wohingegen die firstseitigen Rinnenprofilsegmente 18 durch drei Anker 4 an das Gebirge 2 angedrückt werden. Sämtliche Anker 4 durchsetzen die Böden 19 der Rinnenprofilsegmente 17, 18. Die Anordnung der Maschendrahtabschnitte 5 und die Anbringung des Verbundausbaus 16 erfolgt etwa in derselben Weise wie sie anhand der Ausführungsform der Figuren 1 und 2 erläutert worden ist.
  • Die Verbindung zwischen zwei in Umfangsrichtung aufeinanderfolgenden Rinnenprofilsegmenten 17, 18 bzw. 18, 18 erfolgt lediglich durch Klemmschluß, da keine Querkräfte aufgenommen werden müssen. Die Verbindungselemente zwischen zwei Rinnenprofilsegmenten 17, 18 bzw. 18, 18 sind mit 20 bezeichnet.
  • Damit auch die Rinnenprofilsegmente 17, 18 der Ausführungsform der Figur 3 rechte Bildhälfte bei Eintreten von Konvergenzen die notwendigen Relativverschiebungen zueinander durchführen können, ist lediglich ein Anker 4 an Jedem Rinnenprofilsegment 17, 18 fixiert. Bei den sohlseitigen Rinnenprofilsegmenten 17 ist dies der untere Anker 4, während bei den firstseitigen Rinnenprofilsegmenten 18 dies der mittlere Anker 4 ist.
  • Zu diesem Zweck sind, wie insbesondere aus der Figur 4ersichtlich ist, für die an den Rinnenprofilsegmenten 17, 18 festgelegten Anker 4 lediglich Bohrungen 21 in den Böden 19 der Rinnenprofilsegmente 17, 18 vorgesehen, wohingegen endseitig der Rinnenprofilsegmente 17, 18 Langlöcher 22 angeordnet sind, die also auch eine Relativverschiebung der Rinnenprofilsegmente 17, 18 zu den nachgiebigen Ankern 4 erlauben.
  • In der linken Bildhälfte der Figur 3 ist eine Ausführungsform eines Verbundausbaus 23 veranschaulicht, die im Prinzip derjenigen der rechten Hälfte der Figur 3 entspricht. Unterschiedlich ist lediglich, daß die jeweils endseitigen Anker 4 nicht die Böden 19 der Rinnenprofilsegmente 24, 25 durchsetzen.
  • Die in die Strecke 1 hineinragenden Längenabschnitte 9 enden vielmehr zwischen den Rinnenprofilsegmenten 24, 25 und dem Gebirge 2. Bei den sohlseitigen Rinnenprofilsegmenten 24 ist nur der untere Anker 4 durch den Boden 19 geführt, wohingegen bei den firstseitigen Rinnenprofilsegmenten 25 nur die mittleren Anker 4 die Böden 19 durchsetzen.
  • Bei der Ausführungsform eines Verbundausbaus 26 gemäß den Figuren 5 und 6 wird auf Maschendrahtabschnitte gänzlich verzichtet. Die in das Gebirge 2 eingebrachten nachgiebigen Anker 4 durchsetzen vielmehr plattenartige Verzugselemente 27, welche sich sowohl in Umfangsrichtung U der Strecke 1 als auch in Streckenlängsrichtung St flächendeckend überlappen. Die Figur 6 zeigt, daß die einander benachbarten Anker 4 und die Verzugsplatten 27 in Umfangsrichtung U und Längsrichtung St der Strecke 1 auf Lücke versetzt sind. Dabei ist außerdem zu erkennen, daß die Verzugsplatten 27 jeweils eine von den Ankern 4 mittig durchsetzte, zur Strecke 1 hin vorgewölbte zentrale Kalotte 28 besitzen. Zwecks Aussteifung der Kalotte 28 sind umfangsseitige Rippen 29 vorgesehen. Die Kalotten 28 und die Rippen 29 können durch Auspressen hergestellt sein.
  • Durch das Überlappen der Verzugsplatten 27 in Umfangsrichtung U und Längsrichtung St der Strecke 1 ist also bei diesem Verbundausbau 26 sichergestellt, daß bei starken Konvergenzen die Verzugsplatten 27 sich schuppenartig zueinander relativ bewegen können, damit die Verkleinerung der Strecke 1 mitmachen und dennoch ein Abplatzen bzw. Abblättern der mantelseitigen Gebirgsschichten sicher verhindern.
  • Bezugszeichenaufstellung: 1 Strecke 2 Gebirge 3 Verbundausbau 4 Anker 5 Maschendrahtabschnitte 6 Rinnenprofilsegmente 7 Ankerlöcher 8 Außengewinde an 9 9 Längenabschnitte von 4 10 Andruckteller 11 Muttern 12 13 Schenkel von 6 14 Flansche von 6 15 überlappungsende von 5 16 Verbundausbau 17 Rinnenprofilsegmente 18 19 Böden von 6, 17, 18 20 Verbindungselemente 21 Bohrungen in 17, 18 22 Langlöcher in 17, 18 23 Verbundausbau 24 Rinnenprofilsegment 25 26 Verbundausbau 27 Verzugsplatten 28 Kalotte 29 Rippen BA Bauabstand A Vortriebsrichtung U Umfangsrichtung St Streckenlängsrichtung Leerseite

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Verbundausbau für Hohlräume in untertägigen Grubenbetrieben, insbesondere Strecken, welcher Anker und von den Ankern quer durchsetzte, unter Eingliederung von Verschraubungen wenigstens mittelbar überwiegend flächig an das Gebirge angedrück-te Verzugselemente umfaßt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Anker (4) in an sich bekannter Weise nachgiebig ausgebildet sind und mindestens zum Teil mit ihren in die Strecke 1 hineinragenden Längenabschnitten (9) die Böden (19) von mit ihren Schenkeln (13) gegen das Gebirge (2) gerichteten, in UmSangsrichtung der Strecke (1) verlaufenden, überlappend ineinandergelegten Rinnenprofilsegmenten (6; 17, 18; 24, 25) durchsetzen, durch welche im jeweils geeigneten Bauabstand (BA) die in an sich bekannter Weise als Maschendrahtabschnitte gestalteten Verzugselemente (5) an das Gebirge (2) gedrückt sind.
  2. 2. Verbundausbau nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß in Umfangsrichtung (U) der Strecke (1) eine Vielzahl von kurzen Rinnenprofilsegrnenten (6) sich lediglich endseitig überlappend vorgesehen sind und der Boden (19)8tes Rinnenprofilsegments (6) von nur einem Anker (4) im Zentralbereich durchsetzt ist
  3. 3. Verbundausbau nach Anspruchs, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß in Umfangsrichtung (U) der Strecke (1) etwa drei bis fünf Rinnenprofilsegmente (17, 18; 24, 25) sich endseitig überlappend vorgesehen und in den überlappungsbereichen (20) nur durch Klemmschluß verbunden sind, wobei jedem Rinnenprofilsegment (17, 18; 24, 25) wenigstens zwei Anker (4) in gleichmäßiger, umSangsse;iger Versetzung zugeordnet sind.
  4. 4. Verbundausbau nach Anspruch 3, d a d u-r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß alle einem Rinnenprofilsegment (17, 18) zugeordneten Anker (4) den Boden (19) des Rinnenprofilsegments (17, 18) durchsetzen.
  5. 5. Verbundausbau nach Anspruch 3 oder 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß jedes Rinnenprofilsegment (17, 18) eine Bohrung (21) für einen Anker (4) und in mindestens einem von jeweils einem Anker (4) durchsetzten Endbereich ein Langloch (22) im Boden (19) des Rinnenprofilsegments (17, 18) aufweist.
  6. 6. Verbundausbau nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß von den einem Rinnenprofilsegment (24, 25) zugeordneten Ankern (4) nur ein Anker (4) den Boden (19) durchsetzt, wohingegen der oder die anderen Anker (4) im Bereich zwischen Rinnenprofilsegment (24,25) und Gebirge (2) enden.
  7. 7. Verbundausbau nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß mindestens im Bereich der sich in Streckenlängsrichtung (St) überlappenden Maschendrahtabschnitte (5) von den Rinnenprofilsegmenten (6;17, 18; 24, 25) übergriffene, durch die Anker (4) getragene Andruckteller (10) vorgesehen sind.
  8. 8. Verbundausbau für Hohlräume in untertägigen Grubenbetrieben, insbesondere Strecken, welcher Anker und von den Ankern quer durchsetzte, unter Eingliederung von Verschraubungen wenigstens mittelbar überwiegend flächig an das Gebirge angedrückte Verzugselemente umfaßt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Anker (4) in an sich bekannter Weise nachgiebig ausgebildet sind und mit ihren in die Strecke (1) hineinragenden Längenabschnitten (9) plattenartige Verzugselemente (27) durchsetzen, welche sich sowohl in Umfangsrichtung (U) der Strecke (1) als auch in Streckenlängsrichtung (St) flächendeckend überlappen.
  9. 9. Verbundausbau nach Anspruch 8, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die einander benachbarten Anker (4) und die Verzugsplatten (27) in Umfangsrichtung (U) und Längsrichtung (St) der Strecke (1) auf Lücke versetzt sind.
  10. 10. Verbundausbau nach Anspruch 8 oder 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verzugsplatten (27) jeweils eine wn den Ankern (4) mittig durchsetzte, zur Strecke (1) hin vorgewölbte zentrale Kalotte (28) besitzen.
  11. 11. Verbundausbau nach Anspruch 10, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Kalotte (28) auf wenigstens einem Teil ihres Umfangs durch Rippen (29) ausgesteift ist.
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