DE3243248A1 - Einrichtung zur digitalen bilddarstellung - Google Patents
Einrichtung zur digitalen bilddarstellungInfo
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Dipl.-lng. A. Wasmeier
Dipl.-lng. H. Graf
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8000 München 2 D-8400 REGENSBURG
GREFU^GER STRASSE 7 Telefon (0841)547 53
Telegramm Begpatent Rgb. Telex 65709 repatd
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I/p 10.857 SSI. 15. November 1982
W/He
Anmelder: INTERNAiEIONAL COMPUTERS LIMITED, ICL House,
Putney, London, SW15 ISW, England
Titel: "Einrichtung zur digitalen Bilddarstellung" Priorität: Großbritannien - Nr. 8138875 vom 24.12.1981
Erfinder: 1. Hassan Farhangi - Ingenieur
2. Peter R. Miles - Ingenieur
3. Costas N. Daskalakis - Ingenieur
(BLZ 71020073)
"Einrichtung zur digitalen Bilddarstellung"
Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen zum Digitalisieren von Bildern. Eine Digitalisierung ist beispielsweise erforderlich,
wenn das Bild in analoger Form gewonnen wird und erwünscht ist, dieses Bild für eine Computer-Analyse oder für eine Verarbeitung
in einem Computer brauchbar zu machen.
Eine derartige Methode der Bilderfassung besteht in der Verwendung
einer Abtastkamera, z.B. einer Fernsehkamera. Eine derartige Kamera tastet ein optisch geformtes Bild in einem Rastermuster
ab und gibt ein sich änderndes Analogsignal ab, das in jedem Augenblick die optische Intensität und/oder Farbe des durch die
Abtastung erreichten Bildpunktes repräsentiert. Das Analogsignal kann dann dadurch digitalisiert werden, daß es einem Analog/Digitalumwandler
zugeführt wird, der wiederholt den augenblicklichen Analogwert in den äquivalenten digitalen Wert umwandelt. Die aufejnan.iar
folgenden digitalen Werte definieren dann die Intensität
und/oder Farbe eines jeden der unterschiedlichen Bildelemente, in die das Bild unterteilt angesehen werden kann.
Alle digitalisierten Werte müssen gespeichert werden, wenn sie von einer anderen digitalen Einrichtung verwendet werden sollen.
Bisher ist hierfür ein Speicher erforderlich gewesen, der sowohl groß genug ist, damit er alle digitalisierten Daten aufnehmen kan
als auch schnell genug ist, damit Werte mit der Geschwindigkeit, mit der sie in Abhängigkeit von der Abtastung erzeugt werden, ein
gebracht werden können. Wenn die Abtastung ausreichend schnell is wie beispielsweise bei einer Fernsehkamera, ist damit ein sehr
schneller Speicher erforderlich geworden, der für die hierfür in Betracht kommende Datenmenge sehr teuer ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile auszuschalten.
Gemäß der Erfindung wird ausgehend von einer Einrichtung zur digitalen
Darstellung eines Bildes, mit einer Vorrichtung, die ein
BAD ORIGINAL
Bild wiederholt abtastet und "bei jeder Abtastung ein Analogsignal
abgibt, das für das Bild repräsentativ ist, und einer. Umwandlungsvorrichtung, die so ausgelegt ist, daß sie das Analogsignal
periodisch in ein digitales Signal umwandelt, das von der Umwandlungsvorrichtung abgegeben wird, wobei die aufeinanderfolgenden Werte des Signales eine Intensität und/oder Farbe
für jedes Bildelement des Bildes darstellt, vorgeschlagen, daß eine Speichervorrichtung vorgesehen ist, die während einer Abtastung
Informationen speichert, die aus den digitalen Signalen stammen, welche von der Umwandlungsvorrichtung abgegeben werden,
wobei die Informationen sich nur auf Bildelemente beziehen, die ein ausgewähltes Kriterium treffen, und daß eine Auswahlvorrichtung
so einstellbar ist, daß dieses Kriterium ausgewählt wird.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zur digitalen
Darstellung eines Bildes, das dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Bild wiederholt abgetastet und bei jeder Abtastung ein
das Bild repräsentierendes Analogsignal abgegeben wird, daß das Analogsignal periodisch in ein Digitalsignal umgewandelt wird,
design kui'einandiri'ölgendte fe'fefe Jette Üt? 6\he in^e»M.Vftl «toi/tiitei
Farbe für ein individuelles Bildelement des Bildes darstellen, und daß im Verlauf einer Abtastung Speicherinformationen aus den
Werten der Digitalsignale gewonnen werden, die sich nur auf Bildelemente beziehen, die ein ausgewähltes Kriterium erfüllen.
Die Erfindung kann auf verschiedene Weise angewendet werden. Bei spielsweise kann die Information, die am Ende einer Abtastung an
gesammelt ist, aus den Werten von digitalen Signalen bestehen, die von der Umwandlungsvorrichtung abgegeben worden sind und die
nur einige der Bildelemente der Sichtanzeige repräsentieren, wobei das Kriterium sich auf die Position dieser Bildelemente
bezieht. Andererseits kann die Information eine Funktion der Sichtanzeige als Ganzes, z.B. ein Zählwert sein.
BAD ORiGfNAl
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert-. Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Gesamteinrichtung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild der Bilderfassungsvorrichtung, Fig. 3 ein Blockschaltbild des Zeilenspeichers, und
Fig. 4 ein Blockschaltbild der Nachschlagetabelle und des
Pegelzählers.
In Fig. 1 arbeitet die Gesamteinrichtung auf Mikroprozessorbasis.
Sie enthält einen Mikroprozessor 1 (zusammen mit Speicherbausteinen)
, eine Platteneinheit 2 und eine Bilderfassungsvorrichtung
3» die alle über eine Vielfachleitung 4 miteinander verbunden sind. Der Zweck der Bilderfassungsvorrichtung 3 besteht
darin, Bilder, insbes. von tatsächlichen Gegenständen, zur Analyse
oder Verarbeitung entweder durch sich selbst oder durch die Mikroprozessoreinrichtung 1 oder eine andere Computereinrichtung
zu erfassen.
Die Bilderfassungsvorrichtung 3 ist in Fig. 2 näher dargestellt.
Sie ist mit der Vielfachleitung 4- über eine Interface-Einheit 5
verbunden, die die Datenleitungen der Vielfachleitung 4- mit den eigenen Datenleitungen 6 verbindet und Adressiersignale einspeist,
die aus den Adressenleitungen der Vielfachleitung 4- an die Einheiten der Bilderfassungsvorrichtung 3 auf Leitungen 7
abgeleitet werden. Die Interface-Einheit 5 gibt auch Steuersignale
weiter. Insbesondere enthält sie ein Steuerregister, dessen individuelle Ausgänge auf den Leitungen 8 die individuellen Einheiten
und Datenwege der Bilderfassungsvorrichtung wirksam macher Durch Einschreiben des entsprechenden Steuerwortes in dieses
Steuerregister kann der Mikroprozessor 1 steuern, welche Einheiten der Bilderfassungsvorrichtung 3 zu jeder beliebigen Zeit
während seines Betriebes beteiligt sind.
BAD ORIGINAL
Die Bilderfassungsvorrichtung 3 weist eine Rasterabtastkamera 9,
z.B. eine herkömmliche-Fernsehkamera auf. Sie wird verwendet,
um das Bild einzufangen, das zur Verarbeitung oder Analyse digitalisiert
werden soll. Sie kann echte Gegenstände, fotografische Diapositive oder präparierte Zeichnungen fotografieren. Herkömmliche
Zeitsteuer- und Synchronisiersignale werden in die Kamera 9 aus einer Schaltung 10 eingespeist, die ferner Zeitsteuersignale
auf den Leitungen 11 in den übrigen Teil der Bilderfassungsvorrichtung
einspeist, einschließlich insbesondere eines Signales "Zeile", das den Beginn einer jeden Abtastzeile angibt, und eines
Taktsignales PEL, das nur während der Periode wirksam ist, während
der die Abtastung sich tatsächlich über das Bild hinweg bewegt.
Die Kamera 9 tastet das Blickfeld längs paralleler Linien ab und
gibt eine sich ändernde Analogspannung abhängig von dem Augenblickswert der optischen Intensität der beobachteten Stelle ab.
Diese Spannung gelangt an einen Analog/Digitalwandler 12, der in Abhängigkeit von Jedem PEL-Zeitsteuersignal das aufgenommene
Analogsignal in ein äquivalentes digitales Signal umwandelt (in üblicher Weise abhängig von zu quantisierenden Fehlern und einem
oberen Grenzwert). Der Satz von digitalen Werten, der während der vollständigen Abtastung abgegeben wird, bildet eine digitalisierte
Darstellung des Bildes j jeder Wert definiert die Intensität eines sogenannten "Bildelementes11, das (eine horizontale
Abtastung vorausgesetzt) von den vertikalen Nachbarn um den Abstand zwischen den Mittelpunkten benachbarter Abtastlinien und
von den horizontalen Kachbarn um einen Abstand entsprechend der Zeitdauer zwischen aufeinanderfolgenden Umwandlungsaugenblicken,
d.h. der Periode des PEL-Signales getrennt ist.
Der Ausgang des Analog/Digitalumwandlers 12 wird (zu unterschiedlichen
Zeiten) auf drei unterschiedliche Arten benutzt. Einmal
kann er einem Zeilenspeicher 13 zugeführt werden. Der Zeilenspeicher
13 wird so gesetzt, daß er die sich auf eine bestimmte
Abtastzeile beziehenden Werte aufnimmt. Wenn im Laufe der nächsten Abtastung diese Zeile erreicht wird, werden die umgewandelten
BAD ORIGINAL
\J ί- -T
-J* 40.
digitalen Werte eines jeden Bildelementes der Zeile in den
Zeilenspeicher 13 eingespeichert. Nachdem die Abtastzeile vervollständigt worden ist, werden die Werte auf den übrigen Teil
der Mikroprozessoreinrichtung übertragen, beispielsweise zur Speicherung im Plattenspeicher 2. Dann wird der Zeilenspeicher
15 rückgesetzt, damit der Vorgang für die nächste Abtastzeile wiederholt wird. Auf diese Weise kann das gesamte digitalisierte
Bild von der Bilderfassungsvorrichtung 5 auf die Platteneinheit. 2 zur anschließenden Analyse oder Verarbeitung übertragen werden.
Der Analog/Digitalumwandler 12 kann beispielsweise das Bild in
eine 6-Bit-Genauigkeit quantisieren, was 64 Graupegel für ein
monochromes Bild ergibt. Es kann jedoch auch erwünscht sein, ein Bild zu verwenden, das auf weniger Pegel quantisiert ist,
wobei dann z.B. drei Bits verwendet werden können, um acht Pegel zu erhalten. Das Resultat kann einfach dadurch erreicht werden,
daß der digitalisierte Wert abgerundet wird, als Folge davon kann jedoch eine bedeutende Information verloren gehen. Die beschriebene
Einrichtung verwendet eine Art eines Verfahrens, die als Histogramm-Modifizierung bekannt ist, um die erhaltene Informa—
tionsmenge zu vergrößern. Bei der Histogramm-Modifizierung wird
die Anzahl von Bildelementen eines jeden Graupegels gezählt, damit
das Graupegelhistogramm erreicht wird. Die anfänglichen Graupegel werden dann neuen Graupegeln in einer Weise zugeordnet, die
zur Erzielung eines bestimmten Resultats gewählt wird. Bei der Art von Modifikation, die bei dieser Einrichtung verwendet wird,
werden die anfänglichen Graupegel einer Endzahl von weniger Graupegeln in solcher Weise zugeordnet, daß möglichst weitgehend die
Anzahl von Bildelementen in jedem Graupegel egalisiert wird. Wenn eine große Anzahl von Bildelementen Graupegel haben, die nahe beieinander
lie-gen, wird ein Abschneiden dahin tendieren, daß sie zusammenhängen und nicht mehr unterscheidbar werden; die Art der
verwendeten Histogramm-Modifizierung wird jedoch den Intensitätsbereich, den sie einnehmen, erweitern und die Unterscheidbarkeit
einer solchen Anzahl von Bildelementen beibehalten. Die beiden anderen Verwendungsmöglichkeiten des Digital/Analogwandler-Ausganges
betreffen dieses Verfahren. Im einen Fall wird der Ausgang
BAD ORIGINAL
einem Pegelzähler 14· aufgegeben, der so ausgelegt ist, daß er die
Anzahl von Bildelementen in jedem Graupegel zählt (der Ausgang wird tatsächlich, wie noch ausgeführt wird, durcheine Nachschlagtabelle
15 geführt, die so eingestellt ist, daß sie den zu.zählenden
Pegel spezifiziert). Die Anzahl von Bildelementen in den unterschiedlichen Graupegeln werden in getrennten Abtastungen gezählt.
Bei jeder Abtastung wird die Anzahl von Bildelemehten bei einem bestimmten Graupegel gezählt und das Resultat in den Mikroprozessor
1 eingegeben. Das Verfahren wird dann für den nächsten Graupegel wiederholt. Auf diese Weise wird das gesamte Graupegel-Histogramm
erhalten. Der Mikroprozessor 1 wird dann die Rechnungen ausführen, um das Histogramm zu modifizieren und zu
bestimmen, welcher der endgültigen, geringeren Anzahl von Graupegeln jeder ursprüngliche Graupegel zugeordnet werden soll. Ist
dies durchgeführt worden, wird das Resultat in die Nachschlagtabelle 15 eingeschrieben. Diese Tabelle hat (wobei die Zahlen,
die als Beispiel angegeben sind, verwendet werden) 64 Stellen,
und zwar eine für jeden der 64· Pegel, die von dem 6-Bit-Ausgang des Analog/Digitalumwandlers erhalten werden. Der Mikroprozessor
i speichert In Jedes} Speiche* μ 1 «*·:?■ -T«? biip Ίγοϊ \\{\ α i-obi o\\0\\Aa
Zahl, wobei festgelegt wird, welcher der endgültigen acht Graupegel ein Bildelement, dessen ursprünglicher Graupegel die Adresse
dieses Speicherplatzes ist, haben soll.
Im Anschluß daran wird der Ausgang des Analog/Digital-Wandlers
12 zum Adressieren der Nachschlagtabelle 15 verwendet. Somit wird
jeder der ursprünglichen Graupegel aus dem Analog/Digitalwandler 12 in einen unterschiedlichen Graupegel abgebildet (kartiert). Dieser
Vorgang wird kontinuierlich durchgeführt, wenn die Kamera 9 wiederholt
das ursprüngliche Bild abtastet, so daß das Abbilden (mapping) in Echtzeit geschieht. Das Resultat kann auf einem Monitor
betrachtet werden. Zusätzlich können die erneut digital dargestellten
Werte auf den Rest der Mikroprozessoreinrichtung zeilenweise über den Zeilenspeicher IJ in der gleichen Weise übertragen
werden, wie dies für die ursprünglich digitalisierten Werte galt.
BAD ORIGINAL
Der Zeilenspeicher wird im einzelnen in Verbindung mit Fig. J
beschrieben. Die Daten, die sich auf eine Abtastzeile beziehen, werden in einem Speicher 17 mit direktem Zugriff gehalten, der
zwei Quellen von Adressiersignalen, einen Zähler 18 und die Adressenleitungen 6 aufweist. Die gewünschte Quelle wird von
einem Multiplexer 19 ausgewählt. Die in den Speicher 17 einzuschreibenden Daten stammen entweder von dem Analog/Digitalumwandler
12 oder aus einer Nachschlagetabelle 15» die von einem Multiplexer 20 ausgewählt wird. Daten, die von dem Speicher 17
ausgelesen werden,werden über einen Vielfachleitungstreiber 21 auf die Datenleitungen 7 übertragen.
Es sei angenommen, daß es erwünscht ist, die digitalisierten Werte einer bestimmten Abtastleitung zu erfassen. Zuerst
schreibt unmittelbar im Anschluß an ein Bildwechselbeginnsignal, jedoch vor Beginn der Abtastung,der Mikroprozessor die Adresse
der gewünschten Abtastleitung in ein Register 22 von den Datenleitungen 7 ein. Ein Zähler 23 wird dann in Abhängigkeit von
dem Zeilensignal, das den Beginrveiner jeden Zeile anzeigt, von Null ar^etaktet;. Er hält deshalb die Hummer der Leitung, die
gerade abgetastet wird. Wenn die Nummer der jeweiligen Abtastleitung gleich der im Zähler 2J eingestellten ist, zeigt eine
Vergleichsvorrichtung24 an, daß Gleichheit erreicht worden ist, und macht den Zähler 18 wirksam. Dieser wird einmal pro Bildelement
in Abhängigkeit von dem PEL-Signal getaktet, und der
Inhalt adressiert den Speicher 17 über den Multiplexer 19. Gleichzeitig
werden die digitalisierten Werte für die Zeile dem Speicher 17 über den Multiplexer 20 dargeboten. Sie werden deshalb
in Speicherplätze im Speicher 17 mit wachsenden Adressen, wie sie vom Zähler 18 eingespeist werden, eingeschrieben.
Wenn der Zähler 18 die volle Zahl von Bildelementen in einer Abtastleitung erreicht hat, wird er unwirksam und gelöscht. Wenn
das nächste Bildwechselbeginnsignal aufgenommen ist, erfährt die Verarbeitungsvorrichtung, daß die Abtastung vervollständigt worden
BAD OFUGINAL
ist, lind der Speicher 17 hält so viele Daten, wie einer Leitung
entspricht. Diese Daten werden dann bildelementweise nacheinander ausgelesen, wobei die gewünschten Adressen auf die Adressenleitungen
6 eingespeist und die auf die Leitungen 7 abgegebenen Daten aufgenommen werden. Der gesamte Vorgang wird für jede Abtastzeile
nacheinander wiederholt,"damit, die digitalisierten Daten
für das gesamte Bild, auf den Mikroprozessor übertragen werden können, der sie beispielsweise in der Platteneinheit 2 speichert
(was nicht notwendigerweise auf die Bilderfassungseinrichtung festgelegt sein muß). Nach einer identischen Methode wird vor-'
gegangen, wenn es erwünscht ist, digitalisierte Daten zu übertragen, nachdem auf weniger Graupegel abgebildet wird, mit der '
Ausnahme, daß der Multiplexer 20 so eingestellt wird, daß abgebildete Werte aus .der Nachschlagetabelle 15, die in den Speicher
17 eingeschrieben werden sollen, eingespeist werden.
Die Nachschlagetabelle 15 und der Pegelzähler 14 werden nachstehend
im einzelnen in Verbindung mit.Fig. 4 erläutert. Die Nachschlagetabelle
15 besteht im wesentlichen aus einem Speicher 25 mit direktem Zugriff (RAM), der über einen Multiplexer 26 entweder
mit Hilfe von Signalen auf den Adressenleitungen 6 oder
mit Hilfe des Ausganges des Analog/Digitalumwandlers 12 adressiert
werden kann. Der Speicher 25 hat gemeinsame Dateneingangs/
Datenausgangs-Leitungen, die mit den Datenleitungen 7 über einen Zweirichtungs-Vielfachtreiber 27 sowie mit Registern 28 und 29,
die aus dem Speicher 25 ausgelesene Daten verriegeln, verbunden sind. Diese beiden Register halten das wichtigste Bit und die übrigen
(weniger wichtigen) Bits, die abgegeben werden, wenn der Speicher 25 ausgelesen wird.
Im normalen Betrieb der Bilderfassungsvorrichtung 3 tastet die Kamera 9 das Betrachtungsfeld kontinuierlich ab und der Analog/
Digital-Umwandler 12 wandelt seinen Ausgang in digitalisierte
Werte um. Diese Werte adressieren den Speicher 25 fortlaufend und führen dazu, daß die gespeicherten Werte ausgelesen werden.
BAD ORIGINAL
Die weniger bedeutenden Bits, die im Register 29 gehalten werden, sind der Wert, der den neuen Graupegel definiert, welcher dem
Graupegel entspricht, der zum Adressieren des Speichers 17 verwendet wird, und werden in den Monitor 16 eingespeist, so daß das
Bild in seiner abgehi l.leten (kartierten) Form synchron mit der
Kameraabtastung zur Anzeige gebracht wird.
Das Bit höchster Bedeutung eines jeden Speicherplatzes wird ferner bei fortschreitender Abtastung kontinuierlich ausgelesen,
wird aber für einen ganz anderen Zweck verwendet, nämlich zum . Ausbleiben unerwünschter Graupegel während der Pegelzählung.
Während der Pegelzählung arbeitet die Einrichtung für jeden der
ursprünglichen Quantisierungspegel nacheinander wie folgt. Zuerst schreibt der Mikroprozessor eine "Ziffer 1" in das Bit höchster
Bedeutung der Speicherstelle des Speichers 25 ein, dessen Adresse gleich dem Wert des betreffenden Pegels ist, und eine "0"
in alle anderen Speicherplätze. Ein Zähler 30, der den grundlegenden Teil des Pegelzählers 14 darstellt, wird dann in Abhängigkeit
von dem nächsten Bildwechselstartsignal wirksam gemacht. Der Speicher 25 wird so gesetzt, daß er von dem Ausgang des Analog/
Digitalumwandlers 12 adressiert wird und im Anschluß daran jede digitale Umwandlung ausliest. Jedesmal, wenn der digitalisierte
Wert dem gewünschten Pegel gleich ist, wird der ausgelesene Wert eine "1" als das Bit höchster Bedeutung haben. Diese Bits werden
in denZähler JO eingeführt, und die Einsen werden gezählt, so daß die Anzahl von Bildelementen dieses Quantisierungspegels aufgezeichnet
wird.
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Graupegel haben, einen unveränderten Ausgang aus dem Register 28 ergeben,wird der Ausgang dadurch zerhackt, daß er in einem
UND-Gatter 3I mit dem PEL-Taktsignal kombiniert wird, damit ein
getrenntes Signal für jedes Bildelement für den Zählvorgang gewährleistet ist.
BAD ORiGiNAL
30 Nach dem Ende der Abtastung wird der Zähler in Abhängigkeit von
dem nächsten Bildwechselstartsignal unwirksam gemacht, das auch als ein Signal für den Mikroprozessor 1 wirkt, daß der Zählwert
für die Übertragung zur Verfügung steht. Die Übertragung auf die Datenleitungen 6 erfolgt über einen Vielfachleitungstreiber 32.
Der gleiche Vorgang folgt dann für den nächsten Graupegel. Nachdem
alle Pegel gezahlt worden sind, berechnet der Mikroprozessor die neuen Pegel und schreibt sie in den Speicher 25 ein. Das ver-
Processing11 von W.K. Pratt, erschienen bei John Wiley and Sons,
1978 beschrieben ist.
Wenn die Pegelzählung durchgeführt und die Nachschlagetabelle
gefüllt ist, ermöglicht die Einrichtung, daß die Kartierung bzw. Abbildung (mapping) der ursprünglichen digitalen Werte in die
neuen Werte in Echtzeit bei Abtastung des Bildes durchgeführt wird, wobei die Resultate auf dem Monitor. 16 zur Anzeige gebracht
werden. Andererseits oder zusätzlich hierzu können die kartierten abgebildeten Werte auf den Mikroprozessor zu Speieherzwecken oder
zur weiteren Verarbeitung übertragen werden. Beispielsweise können
die kartierten Daten in eine kompaktere Darstellung komprimiert werden.
Der Bedienende kann, falls er dies wünscht, die Kartierung verändern,
indem der Mikroprozessor .1 veranlaßt wird, einen oder mehrere der gespeicherten Werte bei unmittelbarer Beobachtung
der fiesultate zu ändern. Eine derartige Änderung kann beispielsweise
erwünscht sein, um das.Histogramm in unterschiedlicher Weise
zu modifizieren, oder wenn Gefahr besteht, daß ein Geräusch diePegelzählung störend beeinflußt.
• · ·· AU
Wenn 512 Bildelemente in einer Abtastleitung vorhanden sind,
muß eine Dißi tali ei erung etwa einmal pro 100 Nana seirund en für
eine Standard-Fernsehabtastung erfolgen. Blink-Analog/Digitalumwandler
bekannter Art arbeiten mit einer ausreichend hohen Geschwindigkeit.
Speicher mit direktem Zugriff, wie sie in Mikroprozessoreinrichtungen
verwendet werden, haben häufig eine Zugriffsdauer von etwa 4-50 Nanosekunden, was zu langsam ist, damit digitalisierte
Daten mit der Geschwindigkeit aufgenommen werden können, mit der sie erzeugt werden. Es stehen Jedoch aufwendigere Speicher
mit direktem Zugriff zur Verfügung, die eine Zugriffsdauer von beispielsweise 4-5 bis 55 Nanosekunden haben. Derartige Speicher
können für die Nachschlagetabelle und für den Zeilenspeicher verwendet werden. Der Zeilenspeicher kann dann die Daten,
die sich auf eine Zeile beziehen, mit der Geschwindigkeit erfas-
sen, mit der sie erzeugt worden sind, und der Mikroproessor
kann sie mit einer Geschwindigkeit wiederauffinden, die für ihn akzeptabel ist. Es werden deshalb digitale Werte mit einer Geschwindigkeit
erzeugt, die für die Kameraabtastung geeignet ist, und mit einem verhältnismäßig geringen Aufwand bei schneller
Speicherung im Vergleich zu dem Aufwand erfaßt, der erforderlich ist, um das vollständige Bild mit der Geschwindigkeit aufzunehmen,
mit der es erzeugt wird.
Die in Verbindung mit den Zeichnungen beschriebene Einrichtung . gestattet die Anwendung der Erfindung auf drei unterschiedliche
Arten. Bei der ersten Art wird während des Pegelzählens im Zäh- \m· 30 oft föri'ib <4n°f .je.ien At>ka§tjüF!gr rfähp-βη,τΙ fjer a'ina Zählung,
erfolgt, Information (der Zählwert) gesammelt, die sich auf alle die Elemente bezieht, deren Graupegel gleich dem vorbestimmten
Wert ist, der durch die Stelle der Nachschlagetabelle definiert ist, die eine 11I" im Bit höchster Bedeutung hält. Bei den beiden
anderen Arten der Anwendung der Erfindung wird die Information im Zeilenspeicher gesammelt und besteht aus den digitalisierten
Werten - entweder aus der ursprünglichen Digitalisierung oder nach dem Kartieren - wobei die Intensität eines jeden Bildelement«
BAD ORIGINAL
in einer bevorzugten Abtastzeile, die durch den im Zähler 22
eingestellten Wert definiert ist, festgelegt wird.
Im Hahmen der Erfindung sind zahlreiche Modifikationen möglich.
Die Kamera kann ungesteuert arbeiten, wobei dann der Ausgang einer Synchron-Trennschaltung zugeführt werden muß, von der
Zeitsteuersignale für den Rest des Bilderfassungssignales entnommen werden können.
Der Zeilenspeicher kanndurch einen Speicher mit ausreichend
hoher Kapazität für mehr als eine Zeile, z.B. für zwei Zeilen, ersetzt werden. Damit wird die Zeitdauer verringert, die erforderlich
ist, um eine gesamte Abtastung zu erfassen, und zwar auf Kosten der rascheren Speicherung. Ein Doppelzeilenspeicher
ist insbesondere zweckmäßig, wenn der Mikroprozessor 1 die kartierten Daten in einer Weise komprimiert, die die Beziehung
zwischen aufeinanderfolgend abgetasteten Zeilen verwendet.
Die beschriebene Einrichtung verwendet die Nachschlagetabelle während des Pegelzählens als Mittel zum Ausblenden der gewünschten
Graupegel· Dies ist eine vorteilhafte Lösung, da auf einfache Weise ein rascher Vergleich mit bereits vorhandenen Geräten
möglich ist. Falls erwünscht, kann jedoch ein Register und eine Vergieichsvorrichtung verwendet wird.
Auf Kosten einer wesentlich langsameren Erfassung der digitalisierten
Daten in bezug auf individuelle Bildelemente brauchen die Bildelemente, deren Graupegel am Ende einer einzigen Abtastung
gespeichert werden, nicht aufeinander zu folgen. Sie können beispielsweise als ein Bildelement pro Abtastzeile ausgeführt
sein, in welchem falle die Daten in Spalten gesammelt werden.
Anstelle des Schwarz-Weiß-Monitors 16, der die neuen Pegel als
Grauschatten zeigt, kann es zweckmäßig sein, einen Farbmonitor zu verwenden, wobei die drei Bits des neuen Graupegels den Ein-Aus-Zustand
der.roten, blauen und grünen Kanonen definiert. Mit
. BAD ORIGINAL
J243248
der sich daraus ergebenden pseudofarbigen Sichtanzeige kann der
Bedienende bestimmte Farben unterschiedlichen Teilen des Bildes zuordnen, um den Kontrast zu verbessern.
Anstelle des Zählens der Anzahl von Elementen in Jedem Graupegel
ist es möglich, die Zahl zu zählen, die entweder gleich jedem Pegel in der Reihe ist oder jeden Pegel übersteigt, Per ^ählwart·
des endgültigen Graupegels kann weggelassen werden, da die Gesamtzahl von Bildelementen bekannt ist. In beiden Fällen reicht
die gesammelte Information aus, damit das Graupegel-Histogramm abgeleitet werden kann.
BAD ORIGINAL
Leerseite
Claims (13)
1. Einrichtung zur digitalen Darstellung eines Bildes, mit einer
Vorrichtung, die ein Bild wiederholt abtastet und bei jeder Abtastung ein Analogsignal abgibt, das für das Bild repräsentativ
ist, und einerUmwandlungsvorrichtung, die so ausgelegt ist, daß
sie das Analogsignal periodisch in ein digitales Signal umwandelt, das von der Umwandlungsvorrichbung abgegeben wird, wobei die aufeinanderfolgenden
Werte dieses Signals eine Intensität und/oder Farbe für jedes Bildelement des Bildes darstellt,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Speichervorrichtung (I3 oder 14)
vorgesehen ist, die. während einer Abtastung informationen speichert,
die aus den digitalen Signalen stammen, welche von der Umwandlungsvorrichtung (12 oder 12 + 15) abgegeben werden, wobei
die Informationen sich nur auf Bildelemente beziehen, die ein ausgewähltes Kriterium treffen, und daß eine Auswählvorrichtung
(22 oder 15) so einstellbar ist, daß dieses Kriterium ausgewählt wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Vorrichtung (1) die Auswahlvorrichtung (22 oder I5) so
steuert, daß die Speichervorrichtung (I3 oder 14) während einer
Folge von Abtastungen, während der sie wirksam ist, Informationen speichert, die sich auf jedes Bildelement des Bildes bezieht.
3 · . Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Informationen, die in der Speichervorrichtung (13) im Anschluß
an eine Abtastung, in der sie wirksam geworden ist, gespeichert · ist, aus den Werten der digitalen Signale besteht, die durch die
Umwandlungsvorrichtung (12) abgegeben worden sind und nur einige der Biideiemente ^βΓ Sichtanzeige darstellen, wobei das Kriterium
sich auf die Position dieser Bildelementa bezieht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die digitalen Signale, die von der Umwandlungsvorrichtung (12)
BAD ORIGINAL
abgegeben werden, jeweils ein "binäres Äquivalent des Analogsignales
sind, das die gemessene Intensität und/oder Farbe des entsprechenden ßildelementes darstellt.
5. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Umwandlungsvorrichtung (12 + 15) eine Vorrichtung (12), die so ausgelegt ist, daß sie das Analogsignal periodisch in ein
äquivalentes Binärsignal umwandelt, das die gemessene Intensität und/oder Farbe des entsprechenden Bildelementes darstellt,
und eine Speichervorrichtung (15)» die durch Jedes der Binärsignale
adressiert ist und so ausgelegt ist, daß jedes Mal beim Adressieren ein digitales Signal abgegeben wird, das der Signalausgang
aus der ümwandlungsvorrichtung (12 + 15) ist, aufweist,
wobei das Signal eine transformierte Intensität und/oder Farbe für das entsprechende Bildelement darstellt.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Information, die im Laufe einer Abtastung, in der sie wirksam
war, gespeichert wird, ein Zählwert ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zählwert der Anzahl von Bildelementen mit einem ausgewählten gemessenen
Graupegel und/oder Farbe entspricht, und daß die Auswählvorrichtung
(15) so eingestellt ist, daß sie den zu zählenden Graupegel und/oder die Farbe festlegt.
8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswahlvorrichtung (15) eine Speichervorrichtung (25) aufweist, diö im Betrieb durch jedes der Digitalsignale, die
von der Umwandlungsvorrichtung (12) abgegeben werden, adressiert
ist und von der ein bzw. mehrere Speicherplätze jeweils ein Bit enthält bzw. enthalten, das in ein Speicherelement (18) ausgelesen
wird, wenn der Speicherplatz adressiert ist, wobei die Auslese-Bits durch die Speichervorrichtung (14) gezählt werden.
bad: original
-V-
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Speichervorrichtung (25) nach einer Adressierung durch das Digitalsignal, das von der Umwandlungsvorrichtung (12) abgegeben
wird, in der Lage ist, ein zusätzliches Digitalsignal unabhängig vbh feifaem Mfeäü§gang, def· KUm 2HhIei» J'it 'Ue Spei Sl1H--ung
in einem Element (29) abgegeben wird, zu liefern.
10. Verfahren zum digitalen Darstellen eines Bildes, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bild wiederholt abgetastet und bei jeder
Abtastung ein das Bild repräsentierendes Analogsignal abgegeben wird, daß das Analogsignal periodisch in ein Digitalsignal
umgewandelt wird, dessen aufeinanderfolgende Werte jeweils eine Intensität und/oder Farbe für ein individuelles Bildelement
des Bildes darstellen, und daß im Verlaufe einer Abtastung Speicherinformationen aus den Werten der Digitalsignale gewonnen
werden, die sich nur auf Bildelemente beziehen, die ein ausgewähltes
Kriterium erfüllen.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Verlaufe einer Folge von Abtastungen Informationen gespeichert
werden, die sich auf jedes Bildelement des Bildes beziehen.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die im Laufe einer Abtastung gespeicherten Informationen eine
Intensität und/oder Farbe für jedes von einigen der Bildelemente des Bil-des darstellen, wobei sich das Kriterium auf die Position
der Bildelemente bezieht.
13. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Infor-mation als ein Zählwert gespeichert wird, und daß
das Kriterium sich auf die Intensität und/oder Farbe der Bildelemente
bezieht.
IA-. Verfahren zum digitalen Darstellen eines Bildes, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Bild wiederholt abgetastet wird, daß bei jeder Abtastung ein für das Bild repräsentatives Analogsignal
BAD ORIGINAL
....-; ü L· H O L
erzeugt wird, daß das Analogsignal periodisch in ein äquivalentes Binärsignal umgewandelt wird, dessen aufeinanderfolgende
Werte die gemessene Intensität und/oder Farbe individ-ueller Bildelemente des Bildes darstellen, daß die aufeinanderfolgenden
Werte des Binärsignales unterschiedliche Bildelemente des Bildes darstellen, wobei in einer ersten Stufe in jeder einer
Vielzahl von Abtastungen die Anzahl von Bildelementen gezählt wird, die ein ausgewähltes Kriterium erfüllen, das sich auf
die gemessene Intensität und/oder Farbe der Bildelemente bezieht, und wobei das Kriterium in jeder Abtastung der Vielzahl
von Abtastungen so variiert wird, daß am Ende der Vielzahl von Abtastungen die Informationen, die gespeichert worden sind,
ausreichen, um die Anzahl von Bildelementen eines Wertes der gemessenen Intensität und/oder Farbe definieren, daß für jeden
Wert der gemessenen Intensität und/oder Farbe eine transformierte Intensität und/oder Farbe berechnet wird, und daß in
einer anschließenden zweiten Stufe jedes Binärsignal, das eine gemessene Intensität und/oder Farbe repräsentiert, die von der
Umwandlungsvorrichtung abgegeben wird, in ein entsprechendes
transformiertes Signal umgewandelt wird.
BAD ORIGINAL
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