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DE3243016A1 - Verfahren zur regelung der temperatur der ansaugluft fuer verbrennungsmotoren - Google Patents

Verfahren zur regelung der temperatur der ansaugluft fuer verbrennungsmotoren

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Publication number
DE3243016A1
DE3243016A1 DE19823243016 DE3243016A DE3243016A1 DE 3243016 A1 DE3243016 A1 DE 3243016A1 DE 19823243016 DE19823243016 DE 19823243016 DE 3243016 A DE3243016 A DE 3243016A DE 3243016 A1 DE3243016 A1 DE 3243016A1
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DE
Germany
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temperature
control flap
mixed air
value
tolerance range
Prior art date
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Granted
Application number
DE19823243016
Other languages
English (en)
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DE3243016C2 (de
Inventor
Wolfgang 7064 Remshalden Schilling
Helmut 7000 Stuttgart Schlachter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knecht Filterwerk GmbH
Original Assignee
Knecht Filterwerk GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Knecht Filterwerk GmbH filed Critical Knecht Filterwerk GmbH
Priority to DE3243016A priority Critical patent/DE3243016C2/de
Publication of DE3243016A1 publication Critical patent/DE3243016A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3243016C2 publication Critical patent/DE3243016C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M31/00Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture
    • F02M31/02Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating
    • F02M31/04Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating combustion-air or fuel-air mixture
    • F02M31/06Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating combustion-air or fuel-air mixture by hot gases, e.g. by mixing cold and hot air
    • F02M31/07Temperature-responsive control, e.g. using thermostatically-controlled valves
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

  • Verfahren zur Regelung der Temperatur der
  • Ansaugluft für Verbrennungsmotoren Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regelung der Temperatur der Ansaugluft für Verbrennungsmotoren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine derartige Regelung der Temperatur der Ansaugluft ist bereits aus der DE-AS 20 17 983 bekannt. Hierbei erfolgt die Verstellung der Steuerklappe durch einen elektrisch in Abhängigkeit der Mischlufttemperatur geheizten Wachsthermostaten.
  • Der so geheizte Wachsthermostat ist in seiner Reaktion auf Temperaturänderungen äußerst träge. Diese Einrichtung ist daher für die Regelung der Ansaugluft für Verbrennungsmotoren in keiner Weise hinsichtlich ihrer Funktion befriedigend.
  • Zur Verstellung der Steuerklappe sind im übrigen Membranmotoren bekannt. Die Betätigung der Membranmotoren erfolgt dabei durch eine Unterdruckleitung, deren freies Ende im Mischluftstrom einem Bimetallstreifen gegenüber steht. Der letztere ist dabei so angeordnet, daß er die Unterdruckleitung mehr oder weniger verschließt. Eine solche Vorrichtung ist jedoch nicht nur recht umständlich in ihrem Aufbau, sondern auch in ihrem Ansprechverhalten träge, ungenau sowie anfällig gegen Störungen.
  • Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein insbesondere reaktionsschnelleres und sichereres Regelverfahren zu schaffen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe im wesentlichen bereits durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1.
  • Die Ist-Temperatur T. der Mischluftwird durch einen Temperaturfühler erfaßt und in ein elektrisches Signal A (Ti) umgesetzt. Die Soll-Temperatur Ts für die Mischluft wird in Form einer elektrischen Größe B(TS) vorgegeben. Darüberhinaus wird für die Soll-Temperatur ein Toleranzbereich (Z=Tsmax-Tsmin) ebenfalls als elektrische Größe vorgegeben. Die elektrischen Größen A(Ti) bzw. B(TS) von Ist- und Soll- Temperatur der Mischluft werden miteinander verglichen. Eine vorhandene Differenz ist ein Maß für den tatsächlich vorhandenen Unterschied zwischen Soll- und Ist- Temperatur. Dieser Unterschied wird in Form eines elektrischen Signals C weitergegeben und mit einem die momentane Stellung der Steuerklappe in umgeformter GröBe wiedergebenden Signal D verglichen.
  • Die Umformung der Größe der Winkelstellung der Steuerklappe in das Signal D erfolgt über ein frei vorgebbares Bildungsgesetz, das in einem die Steuerklappenstellung in eine elektrische Größe umwandelnden Umformer variabel eingearbeitet ist. Das Bildungsgesetz ist dabei eine Funktion aus den Winkelwerten der Steuerklappenstellung und den Temperaturwerten in dem frei vorgebbaren Toleranzbereich Z der Mischlufttemperatur. Die Funktion kann z.B. eine Gerade 0 sein, wie sie in Fig.1, die ein Diagramm mit den auf der Abszisse aufgetragenen Temperaturwerten aus dem Toleranzbereich Z und auf der Ordinate aufgetragenen Winkelwerten der möglichen Steuerklappenstellungen zeigt, dargestellt ist.
  • Die Funktion der Geraden ist bei einem vorgegebenen Toleranzbereich Z1 für die Soll-Temperatur zwischen den Grenztemperaturen Tsmax 1 und Tsmin 1 sowie bei einer möglichen Verstellbarkeit der Steuerklappe zwischen den Winkelni max und cS min durch die beiden Punkte mit den Koordinaten α max/Tsmin und i min/Tsmax 1 festgelegt. Je nach Vorgabe des Toleranzbereiches nimmt diese Gerade eine andere Lage ein, indem sie jeweils durch die entsprechenden punkte mit geänderten Koordinaten CC min/Tsmin und g ma-=/Tsmax gebildet wird. Bei Verwendung der Punkte mit den Koordinaten oC max/Tsmin 2 und o& min/Tsmax 2 ergibt sich die Gerade P, die für einen gegenüber Z1 eingeschränkten Toleranzbereich Z2 gilt. Die das Bildungsgesetz für die Darstellung des Steuerklappenwinkels bildende Funktion kann wie beschrieben linear sein, oder aber auch exponentiell. Lediglich ihre Endpunkte müssen durch die obengenannten Koordinaten festgelegt sein. Durch die einmal für eine Regeleinrichtung getroffene Festlegung eines Bildungsgesetzes durch Vorgabe einer bestimmten Funktion mit den zuvor genannten Randbedingungen ist jedem Winkels α der Steuerklappe ein bestimmter Temperaturwert innerhalb des Toleranzbereiches Z in Form einer elektrischen Größe zugeordnet. Ist die Gerade O als Funktion gewählt, so entsprechen z.B. den Winkeln « i und ii die Temperaturen Tk bzw. Tkk.
  • Aus dem Vergleich der Signale C und D resultiert ein Vergleichssignal E, das bei ungleichen Signalen von C und D einem Elektromotor zur Verstellung der Steuerklappe Energie zuführt und zwar in der Weise, daß das Ergebnis aus der Differenz aus Soll-Temperatur T c Ist-Temperatur Ti 5 ( # Ti = T5 Ti) der Mischluft in Richtung auf das Ergebnis des aus T5 und der sich mit dem Bildungsgesetz aus der tatsächlichen Steuerklappen-Winkelstellung umgerechneten Temperatur ergebenden Differenza Tk = T5 Tk angenähert wirdt durch entsprechende Verstellung der Steuerklappe. Durch die Verstellung nimmt die Klappe eine neue Winkelstellung ii ii ein, wodurch gleichzeitig die Mischluft-Temperatur eine neue Ist-Temperatur Tii erhält. Diese neue Temperatur Tii wird nun wiederum als Signal C mit dem neuen Signal D verglichen. Sind wie in dem Diagramm nach Fig.1 die Ergebnisse aus z Tii und d T gleich, so ist eine Lage der Steuerklappe erreicht, bei her unter den gerade an den Eintrittsöffnungen des Ansaugkanalsystems herrschenden Temperatur- und Strömungsbedingungen die Mischluft-Temperatur im Soll-Temperaturbereich Z liegt. In dieser Situation erhält der Stellmotor der Steurklappe ein Signal E, das ihm keine Verstellenergie zuführt, d.h. der Stellmotor ist in diesem Zustand stromlos.
  • Die Toleranzbereiche Z können mit dem erfindungsgemäßen Regelverfahren auf Temperaturdifferenzen von weniger als 1,5°C und vorzugsweise sogar auf Werte zwischen 0,5 und 1,00 C eingeschränkt werden.
  • Bei den bisher beschriebenen Ist-Temperaturen T. der Mischluft lagen diese jeweils innerhalb des vorgegebenen Toleranzbereiches Z. Für den Fall, daß diese - wie üblich - auch außerhalb dieses Bereiches zu liegen kommen, ist die Regeleinrichtung zweckmäßigerweise mit einer sogenannten Begrenzungsstufe für das Signal C versehen. Diese Begrenzungsstufe ist Gegenstand des Anspruchs 3.
  • Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung enthält Anspruch 4, der eine Notregelung für den Fall eines totalen Ausfalls des die Ist-Temperatur erfassenden elektrischen Meßwiderstandes widergibt. Bei Ausfall dieses Meßwiderstandes der für das elektrische Signal A (Ti) die Einnahme eines Wertes nach Null oder unendlich bedeutet, soll das sich daraus einstellende Signal C dafür sorgen, daß die Steuerklappe ganz auf Warmluft "Zu" gestellt wird, um dadurch eine mögliche Uberhitzung des Motors zu vermeiden.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt, in der neben der bereits erläuterten Fig. 1 gezeigt ist in Fig. 2 eine schematische Darstellung des Ansaugsystems mit Regeleinrichtung, und in Fig. 3 ein Blockschaltbild der Regeleinrichtung.
  • Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ansaugsystem strömt durch den Kaltluftstutzen 1 Kaltluft und durch den Warmluftstutzen 2 vom Motor kommend Warmluft. Aus den genannten beiden Stutzen 1,2 strömt die Luft in einen gemeinsamen Kanal 3. Von dort gelangt sie durch eine Filtereinrichtung 4 als sogenannte Mischluft durch den Kanal 5 in den Vergaser des Motors. Das Verhältnis von Kaltluft zu Warmluft-Mengenstrom kann durch eine Steuerklappe 6 verändert werden. Zu diesem Zweck ist die Steuerklappe zwischen dem Strömungsquerschnitt der Stutzen 1 und 2 derart verstellbar, daß dadurch bei Verkleinerung des einen Strömungsquerschnittes gleichzeitig der andere vergrößert wird und umgekehrt. Angetrieben wird die Steuerklappe durch einen elektrischen Verstellmotor 7. Die Winkellage der Steuerklappe 6 zwischen den Strömungsquerschnitten der Stutzen 1 und 2 gibt ein Winkel ob an. Bei α = 0 ist die Warmluftzufuhr und beict = 450 ist die Kaltluftzufuhr jeweils vollständig geschlossen. Die Ist-Temperatur T. der Mischluft wird mit einem elektrischen Temperaturfühler 8 ermittelt und der Regeleinrichtung9zugeführt.
  • Für die Regelung vorgegeben ist ein Mischluft-Temperatur-Toleranzbereich Z zwischen Tsmin 1 = 24O C und Tsmax T = 25,50C -. 1 mit Z1 = 1,50C. In der Regeleinrichtung 9 wird eine mittlere 'Pemperatur T5 = 24+ (25,5 -24) = 24,75°C über einen elektrisch 2 Soll-Wertgeber als Signal B (Ts) eingegeben. Das von dem Temperaturfühler 8 kommende die Ist-Temperatur T. der Mischluft repräsentierende Signal A (Ti) wird in einem Vergleicher 10 verglichen und als Signal C ausgegeben.
  • Die Steuerklappenstellunci wird in einem Signalumformer 11 zu einem elektrischen Signal D' verarbeitet. Dieses Signal D' wird sodann einem weiteren Umformer 12 zugeführt, in dem es nach einem anhand von Fig.1 weiter oben beschriebenen Bildungsgesetz auf ein Signal D transformiert wird. Bei der Transformation nach der Funktion der Geraden 0 entspricht eine Klappenstellung i i=20° C einertransformiertEnTemperatur Tk = 24,6°C. Die Ist-Temperatur beträgt T. = 24,50C. Die Differenz z Ti= T5 -Ti = 0,250C wobei dieser Wert proportional ist dem Wert C = B(TS) -A(Ti).
  • Die Differenz a Tk=Ts Tk= 0,150C, wobei dieser Wert wiederum proportional D ist. Da ein Vergleicher 13, dem die Signale D und C zugeführt werden, zeigt, daß z Tk = D kleiner als z Ti = C ist, und # T. an u Tk heranzuführen ist, ergibt sich ein Winkelstellungswert αii, dem eine transformierte Temperatur Tkk = Tii, der neuen Isttemperatur der Mischluft, entspricht. In diesem Zustand gemäß dem Punkt R ist der Stellmotor 7 stromlos.
  • Eine Begrenzungsstufe 14 sorgt dafür, daß aus dem Vergleicher 10 kommende Signale C, wenn sie aus einer Temperaturdifferenz herrühren, die größer oder kleiner der Temperaturdifferenz des Toleranzbereiches Z = T5 max -T min = 25,5 - 240C= 1,50C 5 sind, jeweils auf denjenigen Grenzwert Cmax bzw. C min des Toleranzbereiches beschränkt werden, der dem Wert des Signals C am nächsten kommt. Dadurch ist sichergestellt, daß die Steuerklappe 6 in ihren Endlagen jeweils kraft- und stromlos an ihren Gegenlagern anliegt.

Claims (4)

  1. A n 5 p r U c h e 1. Verfahren zur Regelung der Temperatur der Ansaugluft für Verbrennungsmotoren, insbesondere von Kraftfahrzeugen, durch Mischen von kalter und vorgewärmter Luft in einem Ansaugkanalsystem mit Hilfe einer in Abhängigkeit der Temperatur der Mischluft elektrisch verstellbaren Steuerklappe, gekennzeichnet durch die Merkmale (a) die Mischluft-Soll-Temperatur ist durch einen Temperaturbereich (Toleranzbereich Z) vorgebbar, (b) die Winkelstellung der Steuerklappe wird ermittelt und nach einem beliebig vorgebbaren Bildungsgesetz zu einem elektrischen Signal D aufbereitet, (c) das Bildungsgesetz ist eine Funktion, die abhängig ist von in Temperaturen in dem Toleranzbereich Z und den Winkelstellungen der Steuerklappe, (d) die Ist-Temperatur.der Mischluft wird mit einem einmal beliebig festgelegten Temperaturwert innerhalb des Toleranzbereiches Z verglichen und das Vergleichsergebnis in ein elektrisches Signal C umgeformt, (e) die Signale C und D werden miteinander verglichen, (f) 1.bei C=D erfolgt keine Energiezufuhr zu dem Stellmotor der Steuerklappe, d.h. der Stellmotor bleibt in diesem Zustand stromlos 2.bei C # D erhält der Stellmotor der Steuerklappe eine Energiezufuhr, damit die Steuerklappe eine Stellung einnehmen kann, bei der die Mischluft-Ist-Temperatur T. im Toleranzbereich Z zu liegen kommt, wobei die Stellrichtung so festgelegt wird, daß der Wert C dem Wert D angenähert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c hn e t , daß die Grenztemperaturen in dem Toleranzbereich Z für die Mischluft-Soll-Temperatur um max.i,5" C, vorzugsweise 0,5 bis 1" C, auseinanderliegen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Signal C vor dem Vergleich mit D einer Begrenzungsstufe zugeführt wird, in der es darauf überprüft wird, ob es in einem vorbestimmten dem Toleranzbereich entsprechenden Größenbereich liegt und in der es, falls es außerhalb dieses Bereiches liegt, auf denjenigen Endwert des Bereiches begrenzt wird, dem es am nächsten liegt.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Ist-Temperatur T.
    der Mischluft mit einem temperaturabhängigen elektrischen Widerstand gemessen wird und, daß bei Widerstandswerten von 0 oder unendlich dem Signal C ein solcher Wert aufgegeben wird, daß bei jedem Wert D die Klappe in eine definierte Endstellung gebracht wird.
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