DE3242368A1 - Loetwellengeraet und -verfahren - Google Patents
Loetwellengeraet und -verfahrenInfo
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Description
« f« Λ ι* *
-7-
RCA 77765/Sch/Ro.
US-Ser.No. 322,589
AT: 18. November 1981
US-Ser.No. 322,589
AT: 18. November 1981
RCA Corporation, New York, N.Y. (V.St.A.)
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Löten mit einer Lötwelle.
Eine stehende Welle geschmolzenen Lots kann das geschmolzene Lot und eine ölverbindung in einem gewünschten
Verhältnis enthalten. Die stehende Welle wird mit Hilfe einer Pumpe in einem das Lot enthaltenden Sumpf ausgebildet,
welche das geschmolzene Lot durch eine nach oben gerichtete Düse oder Fontäne pumpt. Die ölverbindung oder
-komponente wird in das geschmolzene Lot injiziert, und sie hat ein geringeres spezifisches Gewicht als das Lot,
so daß sie normalerweise auf diesem schwimmt.
Die ölkomponente benutzt man, um dem Lot bestimmte erwünschte
Eigenschaften zu geben. Beim Löten gedruckter Schaltungskarten mit einer Lötwelle werden die überstehenden Enden der Anschlußleiter der Bauelemente und
die angrenzenden gedruckten Schaltungsleiter durch die
Lötwelle hindurchgeführt. Selbst wenn das öl mit dem Lot vermischt ist, neigt etwas von dem Lot dazu, an den
Drähten und Leitern hängenzubleiben und Lötpatzer, manchmal sogar Brücken über die Leiter- oder Drahtenden
zu bilden, welche zu Kurzschlüssen führen. Dieses überstehende Lot muß entfernt werden. Weiterhin sollen sich
die Öffnungen, durch welche die Drähte hindurchragen, mit Lot füllen, und dies tritt beim Stande der Technik
nicht immer ein.
Das mit dem Lot vermischte öl setzt bekannterweise die Oberflächenspannung des Lots herab und hilft das Problem
von Lötpatzern, Brücken usw. zu mildern. Jedoch ist das öl manchmal nicht genügend mit der stehenden Lotwelle vermischt,
und es ist anzunehmen, daß diese unvollständige Vermischung zu den genannten Fehlern führt. Einige dieser
Fehler ergeben sich aus dem Entwurf der speziellen gedruckten Schaltungskarte, die hergestellt werden soll,
nämlich aus der Dichtheit, Anzahl und dem Abstand der Leiter etc. Unabhängig von ihrer Ursache sind die Fehler
jedoch außerordentlich unerwünscht, weil man sie von Hand beseitigen muß, und dies ist teuer, erfordert hochqualifizierte
Arbeit, und bei Anwendung von Wärme können wärmeempfindliche Bauelemente beschädigt werden. Selbst bei
Verwendung einer bekannten Lot-Öl-Mischung können also, wie gesagt, zahlreiche Kurzschlußdefekte auftreten. Benutzt
man eine günstigere Vorheizungstemperatur von etwa 110° C, dann lassen sich diese Defekte zwar reduzieren,
in vielen Anwendungsfällen jedoch nicht auf das gewünschte Ausmaß.
Gemäß der hier zu beschreibenden Erfindung wird bei einem
kontinuierlichen Verfahren zum Verlöten von Anschlußdrähten von Bauelementen mit einem Leiter auf der Oberfläche einer
gedruckten Schaltungskarte heißes geschmolzenes Lot auf die Oberfläche gebracht, so daß dieses an den Drähten und
Leitern anhaftet, und dann wird heißes öl auf dieselbe Oberfläche gebracht, während das Lot auf der Oberfläche
noch geschmolzen ist.
In den beiliegenden Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Seitenschnitt durch ein Wellenlötgerät nach der Erfindung,
35
35
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Oberfläche der Lötwelle, wie sie von dem Gerät nach Fig. 1 erzeugt wird,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer gedruckten Schaltungskarte, die durch die von dem Gerät nach Fig. 1
erzeugte Lötwelle hindurchgeführt werden soll,
Fig. 4 einen Seitenschnitt durch einen Teil der von dem Gerät nach Fig. 1 erzeugten Lötwelle, durch welche die
gedruckte Schaltungskarte hindurchgeführt wird, und
Fig. 5 und 6 weitere Seitenschnitte ähnlich wie Fig. 4
zur Veranschaulichung der verschiedenen nachfolgenden Schritte des Lötprozesses.
Gemäß Fig. 1 enthält ein Wellenlötgerät 10 eine Quellöffnung 12, die in einem Lötgefäß 14 angeordnet ist,
welches ein Bad 16 aus geschmolzenem Lot und öl enthält.
Das Gerät 10 enthält ferner einen Förderer 18, der als unterbrochene Linie dargestellt ist und die gedruckte
Schaltungskarte 20 in Pfeilrichtung 22 transportiert. Diese Förderrichtung verläuft unter einem Winkel α von
beispielsweise 7° zur Horizontalen. Das Gerät 10 kann ein handelsübliches Lötgerät sein, das in der nachfolgend
beschriebenen Weise abgewandelt wird. Beispielsweise kann das Lötwellengerät 10 einen Aufbau haben, wie er von der
Firma Hollis Engineering, Inc. in Form der Modelle TDC,
TDS oder TDB angeboten wird? auf derartige Geräte und ihre Beschreibungen sei hier als Referenz verwiesen. Es
können auch andere Wellenlötgeräte verwendet werden, wie sie beispielsweise in der US-Patentschrift Nr. 3 732 615
beschrieben sind. Nachfolgend wird das handelsübliche Gerät nur insoweit beschrieben, wie es für das Verständnis
der Erfindung erforderlich ist. Bauelemente wie die Sumpfpumpe, die Löteinrichtung und verschiedene andere Elemente
werden nicht im einzelnen dargestellt oder beschrieben.
-ΙΟΙ Der Sumpf 24 befindet sich innerhalb des Bades 16 aus
geschmolzenem Lot im Gefäß 14. Der Sumpf 24 hat zwei Seitenplatten 26 und 28 und zwei Endplatten 30 (von denen
nur eine gezeigt ist). In bekannter Weise werden Platten 30a und eine horizontale Trennwand 32 verwendet, ferner
wird eine Anordnung 34 aus einer oberen Trennwand und
einem Schirm in bekannter Weise benutzt.
Die Quellöffnung 12 umfaßt einen horizontalen Kanal mit
einer Mündung, die bei 36 nach oben gerichtet ist. Eine nicht dargestellte Pumpe pumpt Lot vom Lötbad 16 durch
die perforierte horizontale Trennwand 32 und die perforierte obere Trennwand 34 in das Gefäß 14, wobei eine
stehende Welle 38 heißen geschmolzenen Lots mit einer Temperatur von beispielsweise 260° C gebildet wird.
Das die Welle bildende Lot wird allgemein vertikal nach oben in Richtung 40 gedrückt. Wenn sich Lot in der Mündung
36 der Quellöffnung 12 befindet, dann neigt es dazu, über beide Seitenwände 42 und 44 der Quellöffnung 12 hinüberzufließen.
Die Sumpfseitenwand 26, die sich stromabwärts von der
stehenden Welle 38 befindet, hat eine Oberkante 46, die höher aufragt als der höchste Pegel am Scheitel 48 der
stehenden Lötwelle 38. Die stromaufwärts befindliche Sumpfwandung 28 liegt mit ihrer Oberkante 50 unter der
höchsten Oberfläche des Scheitels 48. Die Endplatten 30 ragen über die höchste Oberfläche des Scheitels 48 hinaus.
An der inneren Oberfläche der Wand 26 ist ein Metallblock 52 befestigt, ein ähnlicher Block 54 ist an der inneren
Oberfläche der Wand 28 befestigt. Der Block 52 nimmt zwei Schrauben 56 auf (von denen nur eine gezeigt ist), welche
durch einen Drosselstab 58 hindurchgeschraubt sind. Ähnlieh nimmt der Block 54 zwei Bolzen 60 (nur einer ist
dargestellt) auf, die durch einen, Drosselstab 62 hindurchgeschraubt
sind. Die Drosselstäbe 58 und 62 können identisch sein und durch horizontale längliche Stäbe mit einer
gewölbten Oberseite gebildet werden.
Werden die Schrauben 56 und 60 gedreht, dann bewirken sie, daß die Drosselstäbe 58 und 62 sich vertikal parallel zur
Richtung 40 verschieben. Diese Drosselstäbe öffnen bzw. schließen jeweils Durchlässe 64 und 66 zwischen den entsprechenden
Wänden 42 und 26 an der stromabwärtsgelegenen Seite bzw. Wänden 44 und 28 an der stromaufwärtsgelegenen
Seite der Quellöffnung.
Das Lot von der Lötwelle 38 neigt zum Überfließen über die
stromaufwärtsgelegene Wand 44 in Richtung 68 und über die stromabwärtsgelegene' Wand 42 in Richtung 70. Das in Richtung
68 fließende Lot fließt zwischen Quellöffnung 12, Wand 44 und Sumpfwand 28 in den unteren Teil des Gefäßes
14. Ähnlich fließt das Lot von der Lötwelle 38 in Richtung 70 zwischen der Sumpfwand 26 und der Quellöffnungwand
42 in den unteren Teil des Gefäßes 14. Die Drosselstäbe 58 und 62 öffnen und schließen diese Flußwege und
drosseln auf diese Weise den Fluß des Lötmittels in den Richtungen 68 und 70.
Der Drosselstab 62 befindet sich in einer solchen Position, daß die Oberseite 72 der Lötwelle 38 vertikal oberhalb
des Drosselstabes 62 eine glatte Welle bildet, wenn das Lot über die Kante 50 der Wand 28 fließt. Die Oberkante
46 der Sumpfwand 26 befindet sich genügend weit oberhalb der Höhe der Kante 50, so daß das von der Lötwelle 38
wegfließende Lot ein Bad 76 bildet, dessen Oberfläche stromabwärts von der Lötwelle 38 relativ stationär erscheint.
Das Bad 76 wird von der Wand 26 und den Endplatten 30 an dieser Stelle gehalten. Der Drosselstab
befindet sich genügend hoch, um einen Teil des in Richtung 70 fließenden Lötmittels zu drosseln, jedoch kann ein
gewisser Lötmittelfluß in Richtung 70 auftreten. Der begrenzte Fluß an dem Drosselstab vorbei dient dazu, das
Lot oberhalb des Drosselstabes zu halten. Die hohe Lage der Kante 46 oberhalb des Lötwellenscheitels 48 verhindert,
daß Lötmittel über die Wand 26 hinüberfließt. Der Drosselstab bildet eine genügend große öffnung, so daß
das Lot mit einer solchen Rate abfließen kann, daß der Pegel an der Oberfläche 74: unterhalb des Scheitels 48
liegt und relativ stationär bleibt. Das Bad 76 hat auf diese Weise eine Oberfläche 74, die: gegenüber dem Pegel
des Scheitels 48 niedriger liegt und die Oberfläche des Bades 76 in eine schwache Hohlwölbung formt.
Das Lot am stromaufwärtsseitigen Ende der Lötwelle 36
fließt am Drosselstab 62 teilweise vorbei, wird jedoch genügend gestaut, um an der Oberkante 50 über die Sumpfwand
28 hinüberzufließen. Der überfließende Lötmittelstrom
80 fließt dann in das Lötbad im Lötgefäß 14. Auf dem Lot im Gefäß 14 kann eine (nicht dargestellte) ölschicht
schwimmen und in der Lötwelle 38 mit dem Lot vermischt werden.
Unmittelbar oberhalb der konkaven Oberfläche 74 in dem relativ stationären Lötbad 76 befindet sich eine Ölausströmdüse
82. Diese ist zusätzlich zu der eventuell vorgesehenen (nicht dargestellten) normalen Ölquelle vorgesehen,
welche öl unmittelbar in das Lot im Sumpf 24 injiziert.
Der ölfluß von der Düse 82 wird mit Hilfe eines Ventils 84 und einer (nicht dargestellten) Meßpumpe gesteuert.
Das Ventil ist mit einer Quelle für öl verbunden, welches Zimmertemperatur haben kann und in bekannter Weise
zusammengesetzt ist, und zwar ähnlich oder gleich wie das öl, welches dem Lötmittel im Sumpf 24 zugeführt wird. Das
von der Düse 82 zugeführte Öl kann also aus demselben Reservoir stammen wie das dem Sumpf in üblicher Weise
zugeführte öl, oder es kann auch von einem zweiten Öl-Reservoir stammen und von diesem zur Düse 82 gepumpt werden.
Das öl wird in einer abgemessenen Rate durch die Düse 82 gepumpt, und diese Rate wird durch die Einstellung
einer (nicht dargestellten) einstellbaren Meßpumpe bestimmt. Alternativ kann das öl durch Schwerkraft oder
in anderer Weise zugeführt werden. Das öl tropft auf die Oberfläche 74 des Lötbades 76. Die Vertiefung, die durch
die Oberfläche 74 in Verbindung mit dem Scheitel 38, der Wand 26 und den Platten 30 gebildet wird, füllt sich mit
heißem öl, welches ein Bad 86 bildet und auf dem Lot schwimmt. Die Oberseite 88 des Ölbades grenzt stromabwärts
an die Oberfläche der Lötwelle 38, also deren Scheitel 48, an und liegt mit ihrem oberen Pegel gerade unterhalb dieses
Scheitels 48. Somit befindet sich das heiße ölbad 86 unmittelbar stromabwärts vom Scheitel 48 der stehenden
Welle und grenzt an diesen an. Das öl im Bad 86 wird vom Fluß der Lötwelle 38 in das Bad im Gefäß 14 verschleppt
und aus der Düse 82 wieder ergänzt. Bei einem Ausführungsbeispiel, bei welchem der Sumpf 24 senkrecht zur Zeichenebene
25,4 cm lang und von links nach rechts in der Zeichenebene 15,24 cm breit ist, gibt man öl mit einer Rate
von etwa 16 ml pro Minute in das relativ stationäre Bad 86, um den ölpegel im wesentlichen konstantzuhalten.
Gemäß Fig. 3 enthält eine gedruckte Schaltungskarte 20 beispielsweise eine Printkarte 90 aus einem elektrisch
isolierenden Substrat, auf dem Komponenten wie der Kondensator 92 und Widerstände 94 montiert sind, wobei nur
wenige solcher Komponenten dargestellt sind. Die Komponenten ragen mit ihren Anschlußdrähten 96 durch die Unterseite
der Printplatte, wie dies Fig. 4 veranschaulicht.
Auf ihrer Unterseite 104 trägt die Printplatte 90 Leiter
98, an welche die Drähte 96 angelötet werden sollen. Ein
dünner rechteckiger Metallblechrahmen 100 ähnlicher Form wie die äußeren ümfangskanten der Printplatte 90 ist mit
Hilfe von Zungen 102 (von denen nur eine gezeigt ist) mit einer Kante an der Printplatte 90 befestigt. Die Zungen
ragen durch (nicht dargestellte) Öffnungen mit entsprechenden Abständen in der Printplatte 90 und werden durch Verdrehen
gegenüber dieser festgelegt. Der Rahmen 100 kann einen verbleibenden Teil der Printplatte 90 bilden. Bei
einer Alternative kann eine (nicht dargestellte) Klemme aus noch zu erläuternden Gründen an der Vorderkante der
Printplatte angebracht sein. Zur Halterung der Printplatte am Förderer dienen Plattenträger bekannter Art.
Die gedruckte Schaltungsplatte 20 wird von dem in FIg. 1 angedeuteten Förderer 18 in Richtung 22 transportiert,
so daß die Unterseite 104 der Schaltungskarte durch den Scheitel 48 des Lötmittels geführt wird, wie dies die
gestrichelte Linie 18 zeigt. Die Unterfläche 104 neigt
daher dazu, den Scheitel 48 des Lötmittels unter die Platte zu drücken, wie dies Fig. 4 zeigt. Nach dieser
Figur bleibt auch das heiße Ölbad 86 auf der Oberfläche 74 des Lötbades 76. Die stromaufwärtige Kante 106 des
Meniskus des Ölbades ist konvex.
Wenn sich die gedruckte Schaltungsplatte 20 in Richtung über den Scheitel 48 bewegt, dann neigt die Platte 20 dazu,
das Lötmittel in Form einer Bugwelle 108 über die Vorderkante der Schaltungskarte zu schieben. Der hochstehende
Rahmen 100 verhindert, daß diese Bugwelle 108 des zusammengeschobenen Lötmittels über die Printkarte hinüberfließt.
Zum gleichen Zweck kann man bekannte äquivalente Maßnahmen vorsehen, wie etwa die vorerwähnte Metallklammer.
Gemäß Fig. 5 ist der niedergedrückte Teil 110 der Lötwelle
niedriger als die Oberfläche des Scheitels 48, weil sich
die Unterfläche 104 der Printkarte unterhalb der Oberfläche
des Scheitels 48 befindet. An diesem Punkt hat die Vorderkante 112 der Printplatte 90 den höchsten Pegel des
Scheitels 48 passiert. Die Bugwelle 108 ist verschwunden, weil die Vorderkante 112 sich gerade auf gleicher Höhe
oder gerade unterhalb der Oberfläche des Scheitels der Lötwelle befindet. Die Bugwelle ist in die Lötwelle zurückgeflossen.
An dieser Stelle ist die ünterflache 104 der
Printplatte noch vollständig in das geschmolzene Lot der Lötwelle 38 eingetaucht und befindet sich gerade stromaufwärts
von der Meniskuskante 106 des heißen Ölbades 86.
Während gemäß Fig. 6 die Unterfläche 104 der Printplatte
noch in Berührung mit der Welle 38 geschmolzenen Lots steht, berührt die Vorderflanke 112 der Printplatte 90
bereits den Meniskus 106 des heißen Ölbades 86. An dieser
Stelle wird der Meniskus durch die Kante 112 der Printplatte 90 unterbrochen, so daß das Ölbad 86 dann unter die
Unterfläche 104 fließt und diese berührt. Die Zwischenflächen
114 zwischen dem heißen Ölbad 86 und der Welle 38 geschmolzenen Lots und der Unterfläche 104 der Printplatte
liegen in Ebenen, welche sich in Fig. 6 in die Papierebene hineinerstrecken. Auf diese Weise ist die Unterfläche 104
der Printplatte an dieser Stelle des Prozesses nicht der Umgebungsluft ausgesetzt.
Das heiße geschmolzene Lot, welches die Unterfläche 104 der Printplatte berührt, kommt nicht in Kontakt mit kühlender
Luft und bleibt daher im geschmolzenen Zustand. Stattdessen läuft die Unterfläche 104, unmittelbar nachdem sie
das geschmolzene Lötbad der Welle 38 verlassen hat, direkt in das heiße Ölbad 86. Daher werden die mit geschmolzenem
Lot überzogenen Zuleitungsdrähte der Komponenten und die
Leiter auf der Unterfläche 104 vor jeglicher Abkühlung des Lots unmittelbar in das heiße öl des Bades 86 eingetaucht.
wobei das öl in diesem Bad durch das geschmolzene Lot aufgeheizt wird. Es darf angenommen werden, daß die Verringerung
von Brückenbildungen (also unerwünschte Verbindungen zwischen Leitern auf der Oberfläche 104 der Printkarte),
Lötpatzern und anderen unerwünschten überschüssigen anhaftenden Lötpartikeln, welche durch die Erfindung
erreicht wird, zurückzuführen ist auf die Kombination von a) einer herabgesetzten Oberflächenspannung des Lötmittels
infolge des heißen Öls im Bad 86 und b) einer herabgesetzten Abkühlungsgeschwindigkeit der Lötstellen,
die aus der längeren Berührung der Printkarte mit dem heißen Fluid infolge des Vorhandenseins von Öl aus dem
Bad 86 herrührt. Jedenfalls hat es sich durch Tests herausgestellt, daß die Anzahl von Brückenbildungen
um einen Faktor von etwa 10 zurückgeht, wenn man die erfindungsgemäße Vorrichtung anwendet, wobei alle anderen
Parameter des Lötprozesses konstantgehalten wurden. Es hat sich auch gezeigt, daß die Anzahl von Löchern in den
Öffnungen, durch welche die Zuleitungen der Bauelemente hindurchragen, sich verringert hat. Auf diese Weise ist
eine signifikante Qualitätsverbesserung der gedruckten Schaltungsplatten durch Einfügen des heißen Ölbades 86
in Kombination mit einer stehenden Lötwelle geschmolzenen Lötzinns erreicht worden.
Während vorstehend ein Bad 86 heißen Öls in Verbindung mit einem bekannten Typ von Lötwellengeräten erörtert worden
ist, versteht es sich gleichermaßen, daß ein solches Bad auch bei anderen Typen von Lötwellengeräten vorgesehen
werden kann. Wichtig ist, daß das Ölbad an den Scheitel der stehenden Lötwelle anschließt, so daß die Oberfläche
des zu lötenden Gegenstandes unmittelbar von der Lötwelle in das heiße stehende Ölbad eintaucht, ohne zwischendurch
der Umgebungsluft ausgesetzt zu sein, welche andernfalls die Lötung relativ schneller abkühlen und Lötbrücken,
Lötpatzer und andere unerwünschte Verhältnisse aufgrund
überschüssigen Lots bilden würde.
überschüssigen Lots bilden würde.
Das heiße öl, in welches das geschmolzene Lot unmittelbar nach der Aufbringung heißen geschmolzenen Lots auf die
zu verlötenden Teile eintaucht, verringert auch die Oberflächenspannung des Lots in genügenden Maße, so daß überschüssiges Lot frei herunterfällt und von der zu lötenden Oberfläche wegbricht und an dieser nicht mehr leicht anhaftet.
zu verlötenden Teile eintaucht, verringert auch die Oberflächenspannung des Lots in genügenden Maße, so daß überschüssiges Lot frei herunterfällt und von der zu lötenden Oberfläche wegbricht und an dieser nicht mehr leicht anhaftet.
Claims (13)
- i»A.T£NTANW-ÄLT'£. -*.;,-DR. DIETER V. BEZOLD DIPL. ING. PETER SCHÜTZ DIPL. ING. WOLFGANG HEUSLERMARIA-THERESIA-STRASSE 22 POSTFACH 86 02 60D-8OOO MUENCHEN 86324236ZUGELASSEN BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMTEUROPEAN PATENT ATTORNEYS MANDATAIRES EN BREVETS EUROPEENS10TELEFON 089/4 70 60 TELEX 522 638 TELEGRAMM SOMBEZ15RCA 77765/Sch/Ro.
US-Ser.No. 322,589
AT: 18. November 1981RCA Corporation, New York, N.Y. (V.St.A.)20Lötwellengerät und -verfahren.Pa t e η t a η s ρ r ü c h eKontinuierliches Verfahren zum Verlöten von Komponenten-Zuleitungen mit einem Leiter auf einer Oberfläche einer gedruckten Schaltungskarte, bei welchem auf diese Oberfläche heißes geschmolzenes Lot aufgebracht wird, um das Lot an den Zuleitungen und dem Leiter anhaften zu lassen, dadurch gekennzeichnet, daß dem an den Zuleitungen und dem Leiter anhaftenden Lot, während dieses noch geschmolzen ist, heißes öl zugeführt wird. - 2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet, daß bei der Zuführung des LotesPOSTSCHECK MÖNCHEN NR. 69148-800BANKKONTO HYPOBANK MÖNCHEN (BLZ 700 200 40) KTO. 60 60 257 378 SWIFT HYPO DE MMdie Oberfläche durch eine stehende Welle des geschmolzenen Lotes geführt wird, und daß bei der Zuführung des heißen Öles die noch in der Lötwelle befindliche Oberfläche in ein heißes Ölbad überführt wird. 5
- 3.) Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß bei der Zuführung des heißen Öls die in Berührung mit dem Lötmittel stehende Oberfläche in Berührung mit dem öl gebracht wird und das öl veranlaßt wird, gegen das aufgebrachte Lot auf der Oberfläche zu fließen.
- 4.) Wellenlotverfahren, bei dem in einem Bad geschmolzenen Lotes eine stehende Welle erzeugt wird und ein zu lötender Gegenstand zuerst durch diese Welle geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in einem vertieften Bereich der Oberfläche des Lötbades angrenzend an die stehende Welle ein stehendes Bad heißen Öles ausgebildet wird und daß dann der Gegenstand, unmittelbar nachdem er durch die stehende Welle hindurchgelaufen ist, in Berührung mit dem Bad heißen Öles gebracht wird.
- 5.) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch g e kennzeichnet, daß bei dem ersten Hindurchführungsschritt der Scheitel der Welle durch den Gegenstand niedergedrückt wird und daß bei dem zweiten Hindurchführungsschritt das öl veranlaßt wird, aus dem Bad heißen Öles gegen den niedergedrückten Scheitel zu fließen derart, daß der niedergedrückte Scheitel mit dem öl bedeckt wird, während sich der Gegenstand in der stehenden Welle befindet.
- 6.) Verfahren zum Verlöten von Bauelemente-Zuleitungen mit einer gedruckten Schaltungskarte, auf der sichmindestens ein Leiter befindet, wobei geschmolzenes Lot auf eine Oberfläche der Schaltungskarte, auf welche sich der Leiter und die Bauelemente-Zuleitungen befinden, aufgebracht wird und an den Zuleitungen und dem Leiter anhaftet, gekennzeichnet durch den weiteren Schritt, daß unmittelbar nach der Aufbringung des Lotes und während dieses an den Leitungen und dem Leiter noch geschmolzen anhaftet, auf die Oberfläche mit dem aufgebrachten Lot heißes öl aufgebracht wird derart, daß überschüssiges Lot entfernt wird, welches andernfalls ohne Vorhandensein des Öls an den Leitungen und dem Leiter anhaften würde.
- 7.) Lötwellengerät mit einem Förderer (18) zum Fördern einer gedruckten Schaltungskarte (90) längs einer Bahn und mit einer Einrichtung (12) zur Erzeugung einer diese Bahn schneidenden stehenden Welle (38) geschmolzenen Lotes, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (26, 30) zur Bildung eines Ölbades (86) auf der Oberfläche des geschmolzenen Lotes angrenzend an die stehende Welle bezüglich der Transportrichtung der Schaltungskarte längs des Weges stromabwärts von dem Scheitel (48) der Lötwelle vorgesehen ist, und daß mindestens ein Teil (106) des Ölbades bezüglich dem Scheitel der Lötwelle so angeordnet ist, daß beim Herauslaufen der gedruckten Schaltungskarte aus der stehenden Lötwelle das an der Karte anhaftende Lot noch im geschmolzenen Zustand in das Ölbad hineingeführt wird.
- 8.) Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die das Bad bildende Einrichtung eine Einrichtung (58) zur Bildung einer eine Flüssigkeit aufnehmenden Vertiefung neben der stehenden Welle und weiterhin eine Einrichtung (82, 84) zur Ablagerung von öl in diese Vertiefung zur Bildung des Bades enthält.
- 9.) Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die das Bad bildende Einrichtung eine Düse (42, 44 etc.) enthält, welche das geschmolzene Lot in einen aufwärtsgerichteten Strom führt, welcher dazu neigt, zur Bildung der Welle über zwei gegenüberliegende Seiten der Düse zu fließen, und eine Drosseleinrichtung (58, 62) an mindestens einer der beiden Seiten zur Steuerung des Flusses des überfließenden Lotes auf der einen Seite derart, daß die flüssigkeitaufnehmende Vertiefung gebildet wird.
- 10.) Gerät nach Anspruch 8, bei welchem das ölbad dazu neigt, sich zu erschöpfen, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zur Einbringung des Öls eine ölauslaßvorrichtung (84) enthält, durch welche öl in die Vertiefung mit einer solchen Rate eingegeben wird, daß der Pegel des Öls in dem Bad bezüglich dem Scheitel der stehenden Welle im wesentlichen konstant bleibt.
- 11.) Gerät zum kontinuierlichen Verlöten von Bauelemente-Zuleitungen mit einem Leiter auf einer Oberfläche (104) einer gedruckten Schaltungskarte (90) mit einem Förderer (18) für die Schaltungskarte und einer Einrichtung (12) zur Zuführung heißen geschmolzenen Lotes zu der Oberfläche während des Vorschubs, so daß Lot an den Zuleitungen und dem Leiter anhaftet, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (86) zur Aufbringung heißen Öles an das an den Zuleitungen und dem Leiter anhaftende Lot, solange dies noch geschmolzen ist.
- 12.) Wellenlötgerät mit einer Einrichtung (14) zur Bildung eines Bades geschmolzenen Lotes, einer in dem Bad angeordneten Düse (12) zur Bildung einer stehenden Welle (13) aus geschmolzenem Lot und einer Einrichtung (18) zumΙ Transportieren eines zu lötenden Gegenstandes (90) durch einen Scheitel (48) der stehenden Welle, dadurch gekennzeichnet , daß die Düse (Quellöffnung 12) eine erste Wand (28) aufweist, über welche das Lot von der Welle überströmt, daß eine Einrichtung (26, 30) zur Bildung eines Bades geschmolzenen Lotes aus dem Lot, welches aus der Welle auf einer Seite herausfließt, die der ersten Wand (28) gegenüberliegt, durch eine Einrichtung (58, 62) zur Einstellung des Pegels der Oberfläche (74) des Lötbades (76) unter den Pegel der Oberfläche des Wellenscheitels und zur Aufrechterhaltung der Oberflächenpegel des Lötbades auf im wesentlichen konstanter Höhe, durch eine Einrichtung (82, 84) zur Einführung von öl niedrigen spezifischen Gewichtes als das Lot in das Lötbad derart, daß es auf der Oberfläche des Lötbades schwimmt, durch eine Einrichtung (84) zur Aufrechterhaltung des Pegels der Oberfläche des Öls in dem Lötbad in einem ölbad (86) , dessen Oberfläche (88) auf einem Pegel liegt, der dicht beim Pegel des Scheitels der stehenden Lötwelle liegt derart, daß der zu lötende Gegenstand beim Durchlaufen durch den Scheitel der stehenden Welle später durch das ölbad hindurchläuft und die Oberflächen des Ölbades und des Lotes an der Berührungsstelle mit einer Oberfläche (104) des Gegen-Standes aneinandergrenzen.
- 13.) Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die das Bad bildende Einrichtung ein Gehäuse (14), in der sich die Düse (12) befindet und eine Einrichtung enthält, welche das Lot aus dem Gehäuse in die Düse zur Bildung der Welle treibt, welche über das obere Ende der Düse und in das Bad überläuft, und daß die Einstellvorrichtung für den Lötbadpegel eine zweite Wand (26), die von der Düse beabstandet ist und deren Oberkante genügend hoch liegt, so daß IdasLot nicht darüberläuft, und eine zwischen der Düse und der zweiten Wand angeordnete Drosselstelle (58) zur Begrenzung des Lötmittelflusses von der Welle zu dem das Lötbad bildenden Vorratsbad enthält.
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