DE3242209C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines
Gleichstrom-Lichtbogenofens gemäß dem Oberbegriff des An
spruches 1. Ein Ofen, an den die Erfin
dung anknüpft, ist bekannt aus der DE-OS 29 05 553.
Der Boden des aus der DE-OS 29 05 553 bekannten Gleich
strom-Lichtbogenofens besteht zu oberst aus einem Ver
schleißfutter der genannten Art und hat stromleitende Ein
lagen, wie Bleche oder Stangen aus Stahl. Zur Erzielung
einer hohen Wirtschaftlichkeit ist es wichtig, daß die
Lebensdauer des Verschleißfutters so groß wie möglich
ist. Schlacke ist gegenüber einem solchen Verschleißfutter
oft aggressiv und verkürzt daher häufig dessen Lebensdauer.
Aus der DE-OS 23 00 341 ist ein Gleichstromofen mit einer kleinflächigen
Bodenelektrode bekannt, die so ausgebildet ist, daß
beim Abstich jeweils ein kleiner Schmelzensumpf zurückbleibt,
der bei der nachfolgenden Charge als Startelektrode dienen
kann. Das Problem des Schlackenangriffs auf den Ofenboden
ist dort nicht erwähnt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betrieb eines
Gleichstrom-Lichtbogenofens
zu entwickeln, bei dem die Lebensdauer des genannten Ver
schleißfutters sehr groß ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Verfahren nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1 vorgeschlagen, welches er
findungsgemäß die im kennzeichnenden Teil des Anspruches
genannten Merkmale hat.
Durch das Verfahren nach der Erfindung wird das Verschleiß
futter des Ofens geschont, da der genannte Schmelzensumpf,
beispielsweise geschmolzener Stahl, zwischen den einzelnen
Chargen im Ofen zurückbleibt. Dadurch werden Temperatur
schocks vermieden, die dann auftreten, wenn ein ganz ge
leerter Ofen anschließend mit kaltem Schrott oder einem
anderen kalten Material chargiert wird. Außerdem verhindert
der Sumpf, daß die Schlacke mit dem Ofenboden in Kontakt
kommt, so daß die von der Schlacke auf das Auskleidungsma
terial im Ofen ausgeübte stark erodierende Wirkung ver
hindert wird.
Das Arbeiten mit einem Sumpf wurde bereits bei Wechsel
stromöfen in solchen Fällen angewendet, in denen die Quali
tät des abgefüllten Stahls von Charge zu Charge unverän
dert bleiben soll. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht
jedoch darin, daß der Boden nicht ausgebessert werden kann,
wenn man eigen Schmelzensumpf von der einen Charge für die
andere verwendet.
Das Argument, daß man den Boden nicht ausbessern kann,
wenn man den Ofen mit einem Sumpf betreibt, ist im Zu
sammenhang mit Gleichstromöfen jedoch von geringerer Be
deutung. Der leitende Ofenboden soll ohnehin nicht repa
riert werden. Eine Reparatur würde nämlich bedeuten, daß
die leitende Schicht abgedeckt werden müßte, weshalb das
Verfahren nach der Erfindung besondere Vorteile speziell
bei Gleichstrom-Lichtbogenöfen hat. Statt dessen wird hier
der leitende Boden so weit verschlissen, bis nur noch eine
gewisse Mindestdicke des Verschleißfutters vorhanden ist,
beispielsweise 100 bis 150 mm. Dann wird der ganze Ofen
boden gegen eine Ersatzeinheit ausgetauscht, die außer
halb des Ofens in Ordnung gebracht wurde. (Siehe beispiels
weise die DE-OS 29 50 890). Ein weiterer Vorteil des Ver
fahrens nach der Erfindung besteht darin, daß man keine
besondere Startelektrode benötigt, wenn man den Gleich
stromofen gemäß der Erfindung mit Sumpf betreibt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des
Verfahrens nach der Erfindung wird als Sumpf soviel
Schmelze zurückgelassen, daß sie
auch in der für normales Abfüllen er
forderlichen Kipplage die gesamte leitende Fläche des Ofen
bodens bedeckt.
Das Verfahren und die Anordnung nach der Erfindung werden
anhand der beiliegenden Figur veranschaulicht, die einen
Gleichstrom-Lichtbogenofen im Schnitt zeigt. Ein Ofengefäß
1 ist mit dem üblichen Mantel oder Futter 2 aus metalli
schem Material umgeben. Die Zahl der Lichtbogen, die ge
wöhnlich als Kathode geschaltet werden, ist im gezeigten
Beispiel 1 doch können auch mehrere solcher Elektroden,
z. B. zwei, drei usw., verwendet werden. Die Elektrode 3
kann hohl (wie im gezeigten Beispiel) oder massiv ausge
bildet sein. Sie besteht normalerweise aus Graphit. Eine
Elektrode mit einem Kanal 4 - wie im Ausführungsbeispiel
gezeigt - wird bei Reduktionsvorgängen verwendet, wie z. B.
bei der Roheisenherstellung. Eine massive Elektrode wird
normalerweise zum Schmelzen verwendet. Der Ofen hat eine
Gießschnauze 5 und ein Schlackenloch 6.
Am Boden des Ofen
gefäßes ist ein Bodenkontakt angebracht, der in seinem
Ausgangszustand aus mehreren Blechen oder Stangen 7 aus
Metall besteht, die durch eine Schicht 8 aus Stampfmasse
oder Ziegel hindurchgehen. Die durchgehenden Stangen oder
Bleche 7 dringen in eine Graphitschicht 9 ein, die an der
Grenzfläche zwischen der Stampfmassenschicht 7, 8 und
elektrisch leitenden Ziegeln 10, beispielsweise Kohlen
stoffziegeln, vorhanden sind, welche die Stampfmassen
schicht tragen. Die Bleche oder Stangen 7 stehen also mit
der Graphitmasse 9 und damit auch mit den elektrisch lei
tenden Kohlenstoffziegeln 10 in gutem elektrisch leitenden
Kontakt. Die Kohlenstoffziegel sind in einer anderen
Schicht angeordnet, die von einer metallischen Platte 11a,
beispielsweise aus Kupfer oder Stahl, begrenzt wird, die
eine bedeutende Ausdehnung längs des Ofenbodens hat. Die
Platte 11a kann sich beispielsweise über den ganzen Boden
erstrecken; sie hat Anschlußkontakte 11, 12, die an den
positiven Pol der speisenden Gleichtstromquelle angeschlos
sen sind. Es genügt auch ein einziger Kontakt. Durch die
Art und die Ausdehnung des Bodenkontaktes wird erreicht,
daß sich der Ofenstrom über einen großen Teil des Bodens,
der in der Mitte des Ofens liegt, verteilt. Dadurch wird
eine Schrägstellung des Lichtbogens 13 im wesentlichen ver
hindert. Die Bodenkontaktplatte hat eine Luftkühlung 14, ei
ne Flüssigkeitskühlung oder beides. Hierdurch erreicht man,
daß die Temperatur der Bodenkontaktplatte möglichst niedrig
gehalten wird und keinen Schaden durch die Hitze des Ofens
nimmt. Siehe die oben genannte DE-OS 29 05 553.
Das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung läuft so ab,
daß der Ofen nach dem Schmelzen und nach einer eventuellen
weiteren Bearbeitung der Schmelze 15 bis zu einer bestimm
ten Grenze 16 geleert ("abgestochen") wird so daß ein Schmelzensumpf 17
zurückbleibt, der den gesamten leitenden Bereich (7)
des Ofenbodens bedeckt.
Der Sumpf
sollte normalerweise zumindest die in der Figur
gezeigte Größe haben. Eventuell kann er größer sein, so
daß er auch in der zum normalen Abfüllen von Schmelze er
forderlichen Kippstellung den elektrisch leitenden Bereich
des Bodens bedeckt. Dadurch wird erreicht, daß keine
Schlacke mit diesem elektrisch leitenden Bereich des Bodens
in Kontakt kommt und das Verschleißfutter nicht unnütz ero
diert wird.
Der Bodenkontakt besteht also aus den bereits bekannten
Schichten, nämlich der Metallplatte 11a, den Kohlenstoff
ziegeln 10 und der elektrisch leitenden Schicht 7, 8,
auf welcher der genannte Schmelzensumpf, z. B. eine Stahl-
oder Eisenschmelze, sich befindet. Man hat also eine Boden
elektrode, die aus den oben beschriebenen verschiedenen
Schichten besteht und aus einer Schicht 17 aus geschmol
zenem Metall.
Claims (2)
1. Verfahren zum Betrieb eines Gleichstrom-Lichtbogenofens
mit Ofenboden, der aus Stampfmasse (8) oder aus
Ziegeln besteht und mit metallischen Elementen (7)
über einen großflächigen Bereich leitend ausgebildet ist,
wobei die metallischen Elemente (7) direkt
oder über elektrisch leitende Ziegel (10), wie z. B.
Kohlenstoffziegel, mit einem Bodenkontakt (11a) in elek
trisch leitendem Kontakt stehen, dadurch
gekennzeichnet, daß nach dem Schmelzen und nach
einer eventuellen weiteren Behandlung der Schmelze (15) beim
Abfüllen soviel Schmelze zurückgelassen wird, daß dieser
Rest, der Sumpf (17), als Teil einer Startelektrode bei dem
nächsten Schmelzgang dienen kann, wobei die Menge der als
Sumpf (17) zurückgelassenen Schmelze so groß ist, daß der
gesamte leitende Bereich (7) des Ofenbodens von der Sumpf
schmelze bedeckt bleibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Menge der als Sumpf (17) zurückge
lassenen Schmelze so groß ist, daß diese den leitenden
Bereich des Bodens auch in der für normales Abfüllen von
Schmelze erforderlichen Kippstellung ganz bedeckt.
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