DE3242169C2 - Horizontale Formschließeinheit einer Kunststoff-Spritzgießmaschine mit Gießform-Wechselvorrichtung - Google Patents
Horizontale Formschließeinheit einer Kunststoff-Spritzgießmaschine mit Gießform-WechselvorrichtungInfo
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Abstract
Die Vorrichtung zum Wechseln der Spritzgießform (21) umfaßt einen Transporttisch (29), welcher derart um etwa eine halbe Transporttischlänge hin- und herbewegbar ist, daß seine beiden Abstellplätze (M, N) wechselweise vor dem Spannraum (S) liegen. Von dort gelangt die Spritzgießform (21 bzw. 21Δ) auf einer Gleitbahn (b-b) in Arbeitsposition. Hierbei ist sie mit minimalem Spiel zwischen den Aufspannplatten der Formträger (17, 18) führbar und dabei von Nasen (25a) der außerhalb der Spannflächen der Formträger (17, 18) angeordneten Spannbolzen (25) hintergriffen. Dadurch kann der Gießformwechsel einfacher, rascher und mit einem geringeren Bedienungsaufwand ausgeführt werden.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine horizontale Formschließeinheit
entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer bekannten Formschließeinhcit dieser Art (Sonderdruck »Battenfcld-Symposium« mit Sonder·
schau 4.-7. Mai 1982, 5/1-5/7) kann der als Rollcnbahnwngen
ausgebildete Transporliisdi mil einer Sprii/gießform vor den Spiinnraum der Sprit/gicßcinheii
gefahren und mittels Spindcltricb in diesen eingeführt werden. Beim Einfahren gleitei die Spritzgießform
im Spannraum an Führungskörpern, die an einem der beiden Formträger befestigt sind. Sie ist dabei an der
Aufspannflächc dieses Formträgers geführt. Die demzufolge nur einseitig abgestützte und geführte Spritzgießform
erreicht ihre Arbeitsposition dadurch, daß sie mil Hilfe hydraulischer Spannelemente zuerst an einem der
beiden Formträger hydraulisch befestigt, sodann durch eine Schließbewegung der Formschließeinheit unter
Zentrierung zwischen den Formträgern festgespannt und danach erst mit Hilfe weiterer Spannelemente am
anderen Formträger befestigt wird. Der erforderliche Schließhub der Formschließeinheit seut dabei voraus,
daß die Spannclemenie des anderen Formträgers vollständig
aus dem Bereich der Spannflächen der Spritzgießform herausgezogen sind. Eine Automatisierung
des Gießformwcchsels ist unter diesen Bedingungen nur in bescheidenen: Umfange möglich. Zudem wirkt der an
den beiden Formträgern zeitlich aufeinanderfolgende seitliche Angriff der Spannelemcntc dezentrierend auf
die Gießformhälften.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Formschließeinheit der eingangs genannten
Gattung so weiterzubilden, daß der Gießformwechsel einfacher, rascher und mit einem geringeren
Bedienungsaufwand ausgeführt werden kann, ohne daß beim Bewegen einer Spritzgießform im Formspannraum
der horizontalen Formschließeinheil ein Kippmoment zwischen dem Schwerpunkt der Spritzgießform
und einer einseitig geführten Anlagepialte auftritt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 genannten Merkmale
gelöst. Bei einer solchen Konzeption ist der Gießformwechsel weitgehend nach Programm vom Rechner
der Spritzgtcßmaschine steuerbar. Auch liegen die Vor-
jo ausset/ungen für eine Vortemperierung der auf dem
Schiebetisch in Vorbereilungsposition befindlichen Spritzgießform vor. Außerdem entfällt der bislang nach
Einschub der Spritzgießform in den Spannraum erforderliche große Schließhub der Formschließeinheit.
Die Erfindung wird nicht berührt durch eine ausschließlich in vertikaler Richtung arbeitende Formschlicßcinheit,
die mit einem Schiebetisch zum horizontalen Verschieben von Gießformhälften ausgerüstet ist.
welche wechselweise mit Einlegeteilen beschickt werden (DE-OS 24 21 811). Denn die Gießformhälften werden
nach Beschickung wechselweise vom Schiebetisch auf eine horizontale Aufspannfläche der bewegbaren
Aufspannplatte der Formschließeinheit verschoben.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Formschließeinheil in einer Ansicht aus Richtung A der Fig. 2 bei offenem Schutzgehäuse
(Schnitt entlang der Trennfuge der Spritzgießform ohne Führungsleiste 122).
Fig. 2 den minieren Bereich der Formschließeinheit in Draufsicht ohne Schutzgehäuse, mit einer Spritzgießform
im Formspannraum sowie einer weiteren Spritzgießform auf dem Transporliisch,
F i g. 3 die Anordnung gemäß F i g. 2 ohne Spritzgicßformen.
Fig.4 einen Ausschnitt aus der Formschließeinhcit
im Bereich des Schiebetisches in einer Ansicht aus Richtung övon Fig. I und
l'ig. 5 einen Ausschnitt aus dem Transporttisch der
w) Formschließeinhcit mit zugehörigem Lagerbock sowie
Teilen seiner Antriebseinrichtung (ohne Konsole) in einer Ansicht einsprechend Fig.4 in vergrößerter Darstellung.
Die Formschließeinheil ist auf einem quadcrförmigen,
aus Siilhlblcch gcfc>iigicn Maschinenfuß 10 einer
Kunstsloff-Spriizgießmaschinc aufgesetzt. Die I'ormschließcinhcil
umfaßt einen stationären Formlrägcr 17 und eine (zeichnerisch nicht dargestellte) Montagcplat-
c. welche das Antriebsaggregat für den bewegbaren Ormiräger 18 trägt. Letzterer ist auf Holmen 19, 20
fcrschicbbar gelagert, die mit dem Formiräger 17 und
ler Montageplatte einen Rahmen bilden. Der stationäre
•"ormiräger 17 mit Versteifungsschild 17b ist über Befe-.tigungsfüßc
17.7 auf Laufschienen 12 des Maschincnfu-3es 10 zentriert. Die Laufschienen 12 liegen auf umge-Dördelicn
Rädern 10a des Maschinenfußes 10. Der über Rollen der Stülzcinrichiung 75 auf den Laufschienen 12
abgestützte Formiräger 18 umfaßt eine Aufspannwand 18.1. eine Rückwand 18c sowie den Schließdruck übertragende
Stülzrippen 18b. Die Spritzgießform 21 bzw. 2Γ umfaßt Anlagcplatter. 21a. 21b bzw. 21a'. 21b'. welche
die restlichen Platten 21c. 21c/ (F i g. 4) der Spritzgießform
an zwei einander gegenüberliegenden Seiten geringfügig überragen. Die Spritzgießform 21 ist mittels
Spannbolzen 25 im Formspannraum 5 in Arbeitsposilion
gehallen, die mil Hilfe von Hydraulikzylindern 27 vorspannbar sind. Die Spannbolzen 25 sind in Bohrungen
der Formiräger 17, !S in Schüeßrichtung der Formschließeinheit
verschiebbar gelagert und miHels senkrecht zur Schließrichlung geführten keilarligen Kolbenstangen
der Hydraulikzylinder 27 spannbar. Nasen 25a der Spannbolzen 25 hintergreifen je die benachbarte
Anlagcplatte 21a bzw. 21 b.
Eine über Holme 43 an Muffen 42 des stationären Formträgers 17 angeschlossene Spritzgießeinheit mit
Plastifizicrzylinder 44 arbeitet quer zur Trennfuge der
Spritzgießform 21 (F i g. 2,3). Die Gießformwechselvorrichtung
umfaßt einen Transportlisch 29 mit dessen Hilfe eine Spritzgießform 21,2Γ ohne Änderung ihres Höhenniveaus
auf einer senkrecht zur Schüeßrichtung verlaufenden Bahn b-b in den Formspannraum Sdcr Formschiießeinheit
eingefahren bzw. aus diesem herausbewegi werden kann. DerTransporttisch 29 ist in Schließrichlung
nach beiden Seiten je um wenigstens eine maximale Gießformtiefe auf einem am Maschinenfuß 10
abgestützten Führungsholmenpaar 30 mittels eines hydraulischen
Antriebszylinders 32 verschiebbar. Dabei setzt die Kolbenslange 33 des Antriebszylinders 32 am
Transporttisch 29 unter Sicherung durch eine Konlermutter 61 unmittelbar an. Die Führungsholmc 30 und
der Antriebszylinder 32 sind von einem Führungsbock 31 über Querwände 31 b aufgenommen. Dieser ist über
Flansche 3\a(Fig. 1,2) an der benachbarten Laufschiene
12 mittels Schrauben 39 befestigi und auf einer Blcchkonsole 11 des Maschinenfußes 10 über Justicreinrichtungen
13 abgestützt. Die Stirnwand 11.7 der Blechkonsole
11 schließt gegenüber dem Maschinenfuß 10 einen spitzen Winkel ein und weist zur Versteifung gebördelte
Ränder auf. Senkrecht zur Schließrichlung verlaufende Befestigungsränder 116 der Blcchkonsole Il
sind mit dem Führungsbock 31 mittels Befestigungselement
77 verbunden. Die lusiicreinrichuingcn 13 umfassen
je Stellbolzen 80. die mit dem Führungsbock 31 im Gewindeeingriff stehen und mit ihrem Kopf am horizontalen
Bördel der Stirnwand Ua abgestützt sind. Die eingestellte Position der Stellbolzen 80 ist mittels Feslstellmutiern
88a gesichert. Die Zylinderdeckel 32a, 32b des Zylinders 32 sind mit Hilfe von Zugstangen 60 miteinander
verbunden (Fig.5). Der Antriebszylinder 32 liegt zwischen den von ösen 29a des Transporttisches
29 gefaßten Führungsholmen 30. Am Lagerbock 31 sind ein Ventilblock ä* sowie ein Wegeventil 15 befestigt
(Fig.4. 5). Auf dem Transporttisch 29 sind für zwei ir.
Schließrichtung versetzt nebeneinander angeordnete -Spritzg4eßformei»-31r-i4-'-4HJh«ingsleis4ef»-2V24-mrt-Führungsflächen
23a, 7Aa vorgesehen. Jeweils die Anlageplatte 2la der in der Bahn b-b befindlichen Spritzgießform
21 liegt bei Bewegung an den Führungsfl?.-chen 23a bzw. 24a an. Eine Anlageplatie 21a der zweiten,
in Vorbcrcilungsposition auf einem Abstellplatz N des Transportiisches 29 befindlichen Spritzgießform 2!'
liegt an den Anlageflächen 24a bzw. 23a des anderen Führungsleisienpaares 24 bzw. 23 an. Beim Gießformwechsel
können eine Führungsfläche 23a bzw. 24a und die Aufspannfläche des zugehörigen Formträgers 17
ίο bzw. 18 etwa in einer vertikalen Ebene liegen. Die beiden
Abstellplätze des Transporttisches 29 liegen wechselweise vor dem Formspannraum S, wobei sich die
Trennebene der Spritzgießform etwa im Kreuzungspunkt A' der senkrecht zueinander stehenden Bahnen a-a
und b-b befindet (Fig.4). Im Ausführungsbeispiel ist
der jeweils vor dem Fonnspannraum S liegende Abstellplatz
mit dem Bezugszeichen /Wversehen. Der andere
Abstellplatz N iiegt als Vorbereitungsplatz zum Beispiel für eine Vortemperierung der Spritzgießform
2Q wechselweise rechts oder links von uem vor dem Formspannraum
S liegenden Abstellplatz M. Auf der Bahn b-b ist die Spritzgießform 21 im Fonmpannraum Sauf
einem am stationären Formträger 17 befestigten Stützkörper
22 sowie an Gleitlagcrsiifien 132 (F i g. 3) abgestützt
bild mittels ihrer Anlageplatten 21a. 21b geführt.
Bei Bewegung auf der Bahn b-b gleitet die Spritzgießform 21, 2Γ auf dem Transporttisch 29 zwischen den
Führungsleisten 23 bzw. 24 und im Formspannraum S zwischen der Aufspannfläche des stationären Formträgers
17 und einer Führungsrippe 22c/des Führungskörpers
22. Dabei ist die Spritzgießform 21 zwischen den Aufspannflächen der Formträger 17,18 mit minimalem
Spiel geführt, welche Aufspannfläche bedarfsweise Führungsflächen für die Spritzgießform 21 bilden. Der Ab-
J5 stand zwischen den Aufspannflachen der Formiräger
17,18 und der Spritzgießform 21 beträgt etwa zwischen null und eins Millimeter.
Dabei ist die Spritzgießform zusätzlich am oberen Führungszapfen 133 bzw. 134 des Fonnträgers 17 bzw.
IKgeführt(Fig.2).
Die am Stützkörper 22 befestigte Antriebsvorrichtung für die Verschiebung der Spritzgießform 21 auf der
Bahn b-b umfaßt cine endlose Kelle 55 mit Mitnehmerzapfen 58. Das antreibende Kettenrad 52a dieser Kette
55 ist bei vertikaler Drehachse antreibbar. Die Spritzgießform 21 bzw. 2Γ ist von einem Trumm der Kette 55
mittels einer in der Bahn b-b linear geführten Kupplungsstange
120 in bzw. aus ihrer Arbeiisposition ziehbar. Dieses Trumm der Keile 55 verläuft unmittelbar
w über der Bewegungsbahn der Kupplungsstangc 120. Die
Kupplungsstange 120 ist mit der Spritzgießform 21 bzw. 2V mittels Kupplungsbolzen 120c kuppelbar. Diese
Kupplungsbolzcn 120c tauchen beim Aufsetzen der Spritzgießform 21 auf dem Transporttisch 29 in Kupplungsbohrungen
der Spritzgießform 2! bzw. 2V ein. Auf dem Transporuisch 29 ist die Kupplungsstange 120 zwischen
einer Führungsleiste 23 bzw. 24 und einer weiteren Führungsleiste 122 und im Formspannraum S zwischen
Führungsrippen 22c/, 22c des Siützkörpers 22 ge-
bo führt. Sowohl bei der Transportbewegung auf der
Transportbahn u-a als auch bei der Bewegung auf der
Bahn b-b sind beide Spriizgicßformcn 21, 2V je mit einer Kupplungsstangc 120 gekuppelt.
Während der Trensponbewegung auf der Transportbahn
a-a sind djp Spritzgießformen 21, 21' je mittels eines vertikal im TransporttiscYi 29 verschiebbar gelaldi4ib
greift mit einem Indexierstift 63a in eine Kupplungsni-
sehe der mit der zugehörigen Spritzgießform gekuppelten
Kupplungsstange 120 ein. Bei Abnahme der ausgewechselten
SpritzgicUform 2Γ vom Abstellplatz N des
Transporttisches 29 bleibt die Kupplungsstange 120 urrciiert.
so daß dabei, sowie beim Aufsci/cn einer neuen Spritzgießform 2Γ. ein Verrutschen der Kupplungsstange
120 ausgeschlossen ist. Der jeweils in der Gleitbahn
b-b befindliche Indcxierslift 63a (Fig. 2) ist von einem
Nocken des Lagerbockcs 31 außer Eingriff gesteuert,
wenn der Transporiiiseh 29 seine jeweilige Transportbewegung
beendet hat. Das antreibende Kettenrad 52a ist mittels Schraubcnbolz.cn mit der Abgangsaehsc des
Hydromotors 50 verbunden. Die Kette 55 ist über das dem Transporttisch 29 zugewandte Kettenumlcnkrad
57a im Bereich Z(F i g. 2) umgelenkt. Die Kette 55 läuft in einer entsprechenden Aussparung des Siützkörpers
22. der die Antriebseinrichtung trügt. Der Transporttisch 29 ist in einem von einem Schutzgehäuse umschlossenen
Transportraum 7"(F ig. I) derart um etwa
eine halbe Transportlischlänge hin und her bewegbar, daß seine beiden Abstellplätze wechselweise vor dem
Formspannraum Sliegen.
Die Formschlicßeinhcit arbeitet wie folgt: Bei normalem Spritzbetrieb befindet sich, entsprechend F i g. 2. eine
Spritzgießform 21 in Arbcilsposition zwischen den Formträgern 17, 18. Eine weitere Spritzgießform 2Γ
liegt in Vorbereitungsposition auf dem Abstellplatz N auf dem nach rechts gefahrenen Transporiiisch 29. wo
diese Spritzgießform 21' zum Beispiel für einen Gicßformwechsel
vorbereitet, unter anderem vortempcricri
wird. Nach Stillegung des Spritzbetriebes wird ein Gießformwechsel nach Programm wie folgt gesteuert:
Die Hydraulikzylinder 27 losen unter Überwindung der Selbsthemmung der keilförmigen Kolbenstangen die
Spritzgießform, wobei die Vorspannung der Spannbol-Zeii
25 aufgehoben wird. Sudaflii wird die FtifniSCniieB-einheit
etwa um 1 mm aufgefahren. Danach wird die Antriebseinrichtung für die Bahn b-b in Gang gesetzt.
Dadurch wird die noch im Spannraum 5 befindliche Spritzgießform 21 auf der Bahn b-b mil Hilfe der Kette
55 auf den Transporitisch 29 gezogen. Dabei ist die Anlageplatte 21,ι zunächst zwischen der Aufspannfläche
17 des stationären Formt rüge rs 17 und der Führungsrippe
22Jdcs Süit/korpers 22. sodann in den Führungsleisten
23 h/w. 24 des Transportlisihes 29 gclührt.
Auf der Seite des bewegbaren Formirägers 18 gleitet die Anlageplatte 21f>
der Spritzgießform 21 auf den Glciilngerstiften 132 des bewegbaren Formträgcrs 18.
Dabei ist die Anlagcplatte 216 oben von einem Führungszapfen
134 begrenzt (Fig. 2). Das Ende der geschilderten
Gleitbewegung ist durch einen Endschalter 121 mit Schaltzapfcn 125. der im Bereich X(Fig. 3)des
Transportiisches 29 angeordnet ist. bestimmt. Dieser Endschalter liefert auch das Startsignal für den hydraulischen
Antrieb des Transporttisches 29. auf welchem nunmehr die ausgewechselte Spritzgießform 21 nach
links in die in Fig.2. 3 in gestrichelter Linienführung
angedeuteten Vorbereitungsposilion N gelangt, aus
welcher sie abtransportiert werden kann. Gleichzeitig gelangt die in Vorbereiiungsposition befindliche Spritzgießform
21' (Fig. 2) vor den Spannraum S und zwar derart, daß sie mit ihrer Trennfuge etwa im Kreu/ungspunkt
k (F i g. 2) der Bahnen b-b: a-a liegt. Sodann wird
erforderlichenfalls durch einen partiellen Öffnungsbzw. Schließhub die Formschließeinheit entsprechend
dem Programm auf die Tiefe der neuen Spritzgießform 2V eingestellt, sofern diese andere Abmessungen aufweist
als die ausgewechselte Spritzgießform 21. Danach wird diese Spritzgießform 2Γ mit Hilfe der Antriebsvorrichtung
für die Gleitbewegung von der Kelle 55 bei umgekehrter Antriebsrichtung in Arbcitsposilion gezogen.
Hierbei ist sie in entsprechender Weise geführt, wie
die ausgewechselte Spritzgießform 21. Bei Erreichen der Arbcilsposition im Formspannraum 5betäiigi diese
Spritzgießform den im Bereich V (Fig. 3) gelegenen Schaltzapfcn 125. der durch ein elektrisches Signal den
Antrieb abstoppt und auf Richtungsumkehr für den nächsten Gicßformwcchscl steuert. Gleichzeitig, also
mil dem Ende der Einschubbewegung, wird die Spritzgießform
2Γ durch gleichzeitige Betätigung aller Hydraulikzylinder 27 mit Hilfe der Spannbolzcn 25 auf die
Aufspannflüchen der Formtrügcr 17, 18 aufgespannt.
Sodann wird der Spritzbctricb fortgesetzt. Noch während
des Spritzbetriebes wird für den erforderlichen nächsten Gicßformwcchsel eine Spritzgießform auf
dem Transportlisch 29 in Vorbcrcitungsstcllung N gebracht und gegebenenfalls vortemperiert. Der nächste
Gicßformwcchscl läuft unter Steuerung durch die Daten eines neu eingelegten Magnetbandes in der gleichen
Weise ab wie der geschilderte Gießformwechscl mit der
Maßgabe, daß nunmehr die aus dem Formspannraum S herausgefahrene, auszuwechselnde Spritzgießform 2V
mit den' Transporttisch 29 nach rechts gefahren wird. In
diesem Sinne wechselt die Fahrrichtung des Transportiertes
~ii bei jedem Gießformwcchscl. Dies bedeutet,
daß der Abstellplatz N für die Vorbereitung und der Abstellplatz Λ7 für den Start des Einschubes auf dem
jo Transpontisch 29 wechseln und demzufolge die Spritzgießform
auf der Bahn wechselweise von den Führungsleisten 23 und 24 des Transportiisches geführt ist. während
im Abschnitt des Formspannraumes S unverändert die Aufspannfläche des stationären Formträgers 17 und
js die Führungsrippc 22c/als Führungsorgane dienen, wobei
die Sprii/gießiorrn itiii »Minnhimpici« zwischen den
Aufspannflächen der Formträger 17,18 geführt ist. Das
»Minimalspicl« ist im Ausführungsbeispiel dadurch konkret bestimmt, daß die Nasen 25a (Fig. 3) die AnIageplattet!
21a. 21 b ständig, d. h. auch während der Gleitbewegung der Spritzgießform 21 hiniergreifen. Das
»Minimalspicl« ist demzufolge höchstens so groß wie der Spunnhub der Spannbolzen 25. Im konkreten Aiisfiihrungsbeispiel
isl der Absland zwischen den Auf-
■r> spaniiflüchen der Fornnräger 17. 18 so eingestellt, daß
der Absland zwischen der Aufspannflächc des Forniirägcrs
17 bzw. zwischen der Aufspannfläche des Formträgcrs 18 und der benachbarten Spannflächc der Spritzgießform
21 je zwischen null und eins Millimetc be-
V) trägt. Dadurch ist die Voraussetzung für die Schaffung
einer einfachen Bahn b-b im Abschnitt des FormspannraiiiiK-s
.S" geschaffen, denn die die Anlageplatten 21a,
21 b der Spritzgießform 21 dort abstützenden Führungselemente (Stülzkörper 22 mit Führungsrippe 22d und
« Glcitlagerzapfen 132 in F i g. 3) können als außerordentlich
schmale Bahnstreifen unmittelbar an den Formtr-ägcrn
17,18 befestigt werden.
Claims (3)
1. Horizontale Formschließeinheit einer Kunststoff-Spritzgießmaschine.
mit einer Gießform-Wechselvorrichtung für eine an den Formträgern mittels Spannelementen in Arbeitsposition
gehalterte Spritzgießform,
sowie mit einem in Schließrichtung wenigstens um eine Formhöhe auf einer Transponbahn nach zwei Seiten beidseits einer seitlichen Verlängerung des Formspannraumes der Formschließeinheit verschiebbaren Transporttisch.
sowie mit einem in Schließrichtung wenigstens um eine Formhöhe auf einer Transponbahn nach zwei Seiten beidseits einer seitlichen Verlängerung des Formspannraumes der Formschließeinheit verschiebbaren Transporttisch.
von welchem die Spritzgießform senkrecht zur Schließrichtung der Formschließeinheit in bzw. aus
ihrer Arbeitsposition im Formspannraum mittels einer Antriebsvorrichtung bewegt und dabei mit Hilfe
einer Anlageplatte an wenigstens einem an einem Fqrraträger befestigten Stützkörper abgestützt werden
kann, dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Transporttisch (29) gleichzeitig zwei in Richtung der Transportbahn (a-a) hintereinander angeordnete Spritzgießformen (21 und 2Γ) transportierbar sind.
daß auf dem Transporttisch (29) gleichzeitig zwei in Richtung der Transportbahn (a-a) hintereinander angeordnete Spritzgießformen (21 und 2Γ) transportierbar sind.
daß im Formspannraa-n ^zusätzlich Stützelemente
(Gleitlagerstifte 132) vorgesehen sind, die am anderen
Formträger (18) befestigt sind, und daß der Schwerpunkt beim Bewegen der Spritzgießform (21
bzw. 2Y) im Formspannraum (S) zwischen den Abstützi
lachen des Stützkörpers (22) und den Abstützflächen der zusätzlichen Stützelcmente (Gleitlagerslifte 132) liegt.
2. Formschließeiiiheif nach Patentanspruch I, dadurch
gekennzeichnet, daß ein hydraulischer Antriebszylinder (32) zur Verschiebung des auf Führungsholmen
(30) gelagerten Transporitisches (29) an einem Führungsbock (31) abgestützt ist, der über
Justiereinrichtungen (13) auf einer Blechkonsole (11)
des Maschinenfußes (10) der Kunsistoff-Spritzgießmaschine
aufliegt.
3. Formschließeinheit nach Patentanspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Bewegen der
Spritzgießform (21 b/.w. 21') in bzw. aus ihrer Arbeitsposition
im Spannraum der Abstand zwischen den bedarfsweise Führungsflächen für die Spritzgießform
(21 bzw. 2Γ) bildenden Aufspannflächen der Formträger (17, 18) und der Spritzgießform (21
bzw. 2Γ) je etwa zwischen null und eins Millimeter beträgt.
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