DE3241744A1 - Hub- und senkstation fuer ein schienenstueck - Google Patents
Hub- und senkstation fuer ein schienenstueckInfo
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B25/00—Tracks for special kinds of railways
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- Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
Description
-
- Die Erfindung betrifft eine Hub- und Senkstation für Schienen-
- fahrzeuge auf einem Schienenstiick, das zwischen den Enden zweier aneinander anschließenden Schienen angeordnet und von einem Hebezeug auf eine andere Höhe mit anschließenden Schienen oder auch auf eine Arbeitsstation heb- und senkbar ist.
- Eine solche Hub- und Senkstation ist durch die DE-AS 26 04 534 bekannt und hat keine gesicherten Schienenenden, weil die Bremsen der Fahrzeuge in den weitaus meisten Einsatzfällen ein unbeabsichtigtes Herunterfahren von den Enden freier Schienen verhindern. Wenn bisher ein Kunde Schienensperren an den freien Schienenenden wünschte, mußten sie von besonders dafür vorgesehenen Motoren betätigt werden.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine preiswerte und trotzdem sichere Vorrichtung zum Sperren freier Schienenenden zu schaffen.
- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein Riegelmotor an den Enden des Schienenstückes angeordnete Bolzen in den Hub- und Senkweg von Druckhebeln bringt, die an den anschließenden Schienen angeordnet und Init in den Fahrweg schwenkbaren Sperrstangen verbunden sind. Der für die Veriegelung der Schienenenden ohnehin vorhandene Riegelmotor macht den Fahrweg frei, wenn das Schienenstück an die weiterführende Schiene anschließt.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Druckhebel mittels eines Lagerbolzens an einer de Schiene tragenden Konsole gelagert und ueber einen aus der senkrechten Lage herausschwenkbaren Schwenkhebel mit der daran etwa rechtwinklig angeordneten Sperrstange verbunden, die aufgrund ihres Eigengewichtes in die Sperrstellung fällt, wenn sie nicht vom ausgefahrenen Bolzen daran gehindert wird.
- Der Druckhebel kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine am Ende des Schienens-l:iick(>s angeordnete, an einer dort vorhdndenen Konsole gelagerte Sperrstange mitnehmen. Damit ist beim Sperren der Enden der Schienen auch gleichzeitig das Schiennstück gesichert, so daß ein darauf befindliches Fahrzeug nicht unbeabsichtigt herunterrollen kann. Eine bevorzugte Art der mitnehmenden Kupplung besteht darin, daß die der Schiene zugeordnete Sperrstange an dem dem Fahrweg abgekehrten Ende eine Druckplatte für eine Rolle hat, die an der dem Schienenstück zugeordneten Sperrstange gelagert ist und in übertrayungsbereiter Stellung, von der Schiene aus gesehen, hinter der Druckplatte liegt. Diese nimmt die Rolle und somit auch die damit verbundene Sperrstange mit inFrei-Stellung des Fahrweges. Die Schwenkhebel können mit an Konsolanschlägen anlegbaren Justierschrauben versehen sein.
- Der Druckhebel hat auf seiner Oberseite eine dem Bolzen angepaßte Ausnehmung. Zum Erreichen einer guten Verriegelung zwischen den Schienen und dem Schienensüdck ist an der Konsole für die Schiene eine Platte mit einer Aufnahmevertiefung für den darin auflegbaren Bolzen angeordnet. Die Aufnahmevertiefung stimmt mit der Ausnehmung des Druckhebels bei verschwenkter Sperrstange überein.
- Bolzen und Platte entlasten so beim zwischen den Schienen verriegelten Schienenstück die Hubseile und das Hebezeug, dessen Motor nach dem Fixieren des Schienenstückes abgeschaltet werden kann.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können an den Konsolen miteinander zusammenwirkende Führungen in Form von Führungsschienen, Fuhrungsrollen und FUhrungsschwert befestigt sein, die ein sehr genaues Führen der Schienenenden aneinander gewährleisten.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Hub- und Senkstation in der Vorderansicht, Fig. 2 die Seitenansicht von Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Hubwagen aus Fig. 1 in größerem Maßtstab, Fig. 4 ein verfahrbares Schienenende mit verriegelter Sperre Fig. 5 ein feststehendes Schienenende mit verriegelter Sperre, Fig. 6 das verfahrbare Schienenende mit offener Sperre, Fig. 7 das feststehende Schienenende mit offener Sperre.
- Zwischen den Enden ortsfester Schienen 1 ist ein Schienenstück 2 an einer Säule 3 von einem Hebezeug 4 heb- und senkbar geführt.
- Vorn Hebezeug 4 führen Seile 5 zu einem Hubwagen 6, der mit Rollen 7 an der Säule 3 geführt ist und ein Ausleger-Paar 8 für einen Träyer 9 hat, an dessen Enden Konsolen 10a für das Schienenstück 2 befestigt sind, die in den Fig. 4 und 6 zu erkennen sind. Die in Fig. 5 und 7 gezeichneten Konsolen 10 tragen die ortsfesten Schienen 1.
- In den Konsolen 10 und 10a sind Lagerbolzen 11 und 11a für Schwenkhebel 12 und 12a mit Sperrstangen 13 und 13a gelagert, die in der Stellung nach den Fig. 4 und 5 in den Fahrweg des Schienenstückes 2 und der Schienen 1 hineinragen und den Fahrweg in der Stellung nach den Fig. 6 und 7 freigeben. Hierzu hat der Schwenkhebel 12 einen Druckhebel 14 mit einer Ausnehmung 15 für einen Bolzen 23, der in Fig. 3 und 7 zu erkennen ist und von einem Riegelmotor 24 über ein axial verschiebbares Gestänge 26 in Sperr- und Frei-Stellung verschoben wird. Die Konsole 10 hat eine mit der Ausnehmung 15 in deren Frei-Stellung korrespondierende Aufnahmevertiefung 16 in einer Platte 17 für den Bolzen 23. Die Sperrstange 13 hat eine Druckplatte 18 mit abgebogenen Enden für eine an der Sperrschiene 13a gelagerte Rolle 19. Bein Herunterdrücken des Druckhebels 14 wird die Sperrschiene 13 in die Frei-Stellung verschwenkt und die daran befestigte Druckplatte 18 vcrschwenkt die Rolle 19 und die sie tragende Sperrschiene 13a in die Frei-Stellung nach Fig. 6. Damit ein störungsfreies Vorbeifahren eines Schienenstiickes 2 an ortsfesten Schienen möglich ist, ist zwischen der Rolle 19 und der Druckplatte 18 ein Abstand von ca. 2 mm vorgesehen, wie in Fig. 5 angedeutet. Schwenkhebel 12 und 12a sind mit Justierschrauben 31 versehen, die sich an Konsol anschlägen 30 abstützen. Die Fig. 4 und 6 zeigen auch eine U-förmige Führungsschiene 20 mit zwei Führungsrollen 21 für ein Führungsschwert 22 mit Führungsrolle 21a an der Konsole 10, die das Schienenstiick 2 beim Vorbeifahren oder Anfahren an die ortsfesten Schienen 1 genau führen.
- Führungsschiene 20 und Führungsschwert 22 sind auch in den Fig. 1 und 3 zu erkennen, ebenso die nebeneinander liegenden Sperrschienen 13 und 13a mit der Rolle 19 und der Druckplatte 18. Fig. 3 zeigt auch den Riegelmotor 24 mit sinem Kurbeltrieb 25 für das Gestänge 26 zum Betätigen der beiden Bolzen 23, die gestrichelt in ausgefahrener Stellung gezeichnet sind, und so jeweils den Druckhebel 14 mit der Sperrschiene 13 und der Druckplatte 18 betätig, die die Rolle 19 mitnilnmt.
- Der Riegelmotor 24 ist ein sogenannter Stillstandsmotor, auch Drehfeldmagnet genannt. Er- ist mit dem Motor des Hebezeuges 4 elektrisch verschaltet, für den an der Säule 3 mehrere Endschalter 27 und Puffer 28 vorhanden sind, die den Senkweg des Schienenstückes 2 auf alle Fälle begrenzen.
- Der Riegelmotor 24 bringt die Bolzen 23 während des Senkens in Wirkstellung und bewegt dabei mit einem am Gestänge 26 befestigten und in Fig. 3 erkennbaren Bolzen29, der über einen Initiator 30 das Umschalten des Hebezeug4Motors von Schnellgang auf Feingang bewirkt. Der nächste Endschalter 27 schaltet dann beim Annähern des Hubwagens 6 das Hebezeug ab. Es können mehr als die in Fig. 1 und 2 gezeichneten zwei Schienen 1 übereinander angeordnet sein.
Claims (8)
- Hub- und Senkstation für ein Schienenstück Patentansprüche 1. Hub- und Senkstation für ein Schienenfahrzeug auf einem Schienenstück, das zwischen den Enden zweier aneinander anschließender Schienen angeordnet und von einem Hebezeug auf eine andere Höhe mit anschließenden Schienen oder auch auf eine Arbeitsstation heb- und senkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Riegel motor (24) an den Enden des Schienenstückes (2) angeordnete Bolzen (23) in den Hub- und Senkweg von Druckhebeln (14) bringt, die an den anschließenden Schienen (1) angeordnet und mit in den Fahrweg schwenkbaren Sperrstangen (13) verbunden sind.
- 2. Flub- und Senkstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckhebel (14) mittels eines Lagerbolzens (11) an einer die Schiene (1) tragenden Konsole (10) gelagert und über einen aus der senkrechten Lage herausschwenkbaren Schwenkhebel (12) mit der daran etwa rechtwinklig angeordneten Sperrstange (13) verbunden ist.
- 3. Hub- und Senkstation nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckhebel (14) eine am Ende des Schienenstückes (2) angeordnete, an einer dort vorhandenen Konsole (10a) gelagerte Sperrstange (13a) mitnimmt.
- 4. Hub- und Senkstation nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der Schiene (1) zugeordnete Sperrstange (13) an dem dem Fahrweg abgekehrten Ende eine Druckplatte (18) für eine Rolle (19) hat, die an der dem Schienenstück (2) zugeordneten Sperrstange (13a) gelagert ist und in übertragungsbereiter Stellung, von der Schiene (1) aus gesehen, hinter der Druckplatte (18) liegt.
- 5. Hub- und Senkstation nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (12, 12a) mit an Konsolanschlägen (30) anlegbaren Justierschrauben (31) versehen sind.
- 6. Hub- und Senkstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckhebel (14) auf seiner Oberseite eine dem Bolzen (23) angepaßte Ausnehmung (15) hat.
- 7. Hub- und Senkstation nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet.daß an der Konsole (10) für die Schiene (1) eine Platte (17) mit einer Aufnahmevertiefung (16) für den darin auflegbaren Bolzen (23) angeordnet ist, und ddß die Aufnahmevertiefung (16) mit der Ausnehmung (15) des Druckhebels (14) bei verschwenkter Sperrstange (13) übereinstilnlnt.
- 8. Hub- und Senkstation nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Konsolen (10, 10a) miteinander zusammenwirkende Führungen (Führungsschiene 20, Führungsrollen 21, Führungsschwert 22) befestigt sind.
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Publications (2)
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1982
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