DE3241600C2 - Automatische Scharfeinstellvorrichtung für Kameraobjektive - Google Patents
Automatische Scharfeinstellvorrichtung für KameraobjektiveInfo
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- DE3241600C2 DE3241600C2 DE3241600A DE3241600A DE3241600C2 DE 3241600 C2 DE3241600 C2 DE 3241600C2 DE 3241600 A DE3241600 A DE 3241600A DE 3241600 A DE3241600 A DE 3241600A DE 3241600 C2 DE3241600 C2 DE 3241600C2
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- G02B7/00—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
- G02B7/28—Systems for automatic generation of focusing signals
- G02B7/36—Systems for automatic generation of focusing signals using image sharpness techniques, e.g. image processing techniques for generating autofocus signals
- G02B7/38—Systems for automatic generation of focusing signals using image sharpness techniques, e.g. image processing techniques for generating autofocus signals measured at different points on the optical axis, e.g. focussing on two or more planes and comparing image data
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Abstract
Die automatische Scharfeinstellvorrichtung dient zum optimalen Scharfeinstellen eines Objektivs aufgrund der Erfassung eines von einem Bild des Objektivs abgeleiteten und sich bei der Bewegung des Objektivs ändernden Kontrastsignals. Die Vorrichtung besitzt eine Einrichtung zum Anhalten des Objektivs, wenn während dessen Bewegung von einer der Dingweite unendlich zugeordneten Stellung in eine der kleinsten Dingweite zugeordnete Stellung oder umgekehrt der Pegel des Kontrastsignals einen Schwellenwert unterschreitet, sowie eine Rücksetzeinrichtung zum Unwirksammachen der zum Anhalten des Objektivs dienenden Einrichtung, wenn nach deren Ansprache eine Veränderung der Helligkeit des Objektivs erfaßt wird. In der Einrichtung zum Anhalten des Objektivs wird ein erstes Signal, das einer Stellung entspricht, in der das Objektiv angehalten werden soll, mit einem zweiten Signal verglichen, das erzeugt wird, wenn der Pegel des Kontrastsignals unter dem voreingestellten Schwellenwert liegt.
Description
gung wird vorteilhaft der Objektbewegung nachgeführt
wobei ein »Entfokussieren« seitens des Antriebs des Objektivs wirkungsvoll vermieden wird. Das Objektiv
kann damit selbst bei einem kontrastlosen oder sehr kontrastarmen Bild des Objekts in einer vorherbestimmten
Stellung angehalten werden, ohne daß es überflüssige Bewegungen ausführt
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 schunatisch eine Ausführungsform der Erfindung;
Fig.2 ein Schaltschema eines in der Ausführungsform gem. der F i g. 1 vorgesehenen Frequenzänderungsdetektors;
F i g. 3 ein Schaltschema eines Ausführungsbeispiels einer in der Ausführungsform gemäß der F i g. 1 vorgesehenen
Einrichtung zum Anhalten des Objektivs und
F i g. 4 in einem Diagramm die Veränderung des Kontrastsignalpegels
in Abhängigkeit von der Bewegung des Objektivs.
In allen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet
Eine bevorzugte Ausführungsform der automatischen Scharfeinstellvorrichtung gemäß der Erfindung
ist in der F i g. 1 dargestellt Dort erkennt man ein Objektiv 1, das auf ein Objekt A gerichtet ist, und einen
hinter dem Objektiv 1 (rechts in Fig. 1) vorgesehenen, halbdurchlässigen Spiegel 2, der unter einem Winkel
von etwa 45 Grad zu einem ersten Strahlengang L1
angeordnet ist Hinter dem halbdurchlässigen Spiegel 2 ist ein Bildsensor 3 angeordnet, der beispielsweise aus
einer Bildaufnahmeröhre besteht Ferner ist ein Strahlenteiler 4 vorgesehen, der in einem zu dem ersten
Strahlengang L1 rechtwinkligen, zweiten Strahlengang
L 2 angeordnet und dem halbdurchlässigen Spiegel 2 zugekehrt ist und aus einem halbdurchlässigen Spiegel 5
und einem in einem vorherbestimmten Abstand von diesem angeordneten Umlenkspiegel 6 besteht
Dem halbdurchlässigen Spiegel 5 und dem Umlenkspiegel 6 des Strahlenteilers 4 sind ein vorderer Sensor 7
bzw. ein hinterer Sensor 8 zugekehrt Diese Sensoren 7 und 8 dienen zum Erfassen des !Contrasts des Bildes des
Objekts A und sind mit je einem photoelektrischen Wandler 9 bzw. 10 verbunden, denen ein Helligkeitsfrequenzwandler
11 nachgeschaltet ist, dessen Ausgangssignal
eine der Helligkeit des Objekts A entsprechende Frequenz hat Der Helligkeitsfrequenzwandler 11 ist mit
einer Sensoransteuerschaltung 12 und mit dem vorderen und dem hinteren Sensor 7 und 8 verbunden, denen
über je einem Verstärker 13 bzw. 14 eine Auswerteschaltung 15 nachgeschaltet ist. Diese gibt Ausgangssignale
an eine Steuerschaltung 16 und einen ersten Signalspeicher 17 ab, dessen Ausgangssignal dem einen
Eingang eines UND-Gliedes 21 zugeführt wird.
Das Ausgangssignal des Helligkeitsfrequenzwandlers 11 wird ferner an einen Frequenzänderungsdetektor 20
abgegeben, der Ausgangssignale an den ersten Signalspeicher 17 und an einen zweiten und dritten Signalspeicher
18 und 19 abgibt Die Ausgangssignale des zweiten und dritten Signalspeichers 18 und 19 werden an ent- «o
sprechende Eingänge des UND-Gliedes 21 abgegeben, dem eine Anhalteschaltung 22 nachgeschaltet ist, die
zum Abschalten eines das Objektiv 1 verstellenden Motors 26 dient und mit der auch die vorerwähnte Steuerschaltung
22 verbunden ist. Das mittels der Steuerschaltung 16 und der Anhaltescha'tung 22 des Motors 26
erhaltene Ausgangssignal wird an eine Motorsteuerung 23 angelegt die den Motor 26 steuert.
Das Abtriebszahnrad 24 des Motors 26 kämmt mit einem Scharfeinstell-Zahnkranz 25, der zum Verstellen
des Objektivs 1 dient und Endpunkschalter 27 und 28 betätigt, wenn das Objektiv die der Dingweite Unendlich
entsprechende Stellung bzw. die der kleinsten Dingweite entsprechende Stellung erreicht Der Endpunktschalter
27 ist mit der Anhalteschaltung 22 des Motors 26, der Auswerteschaltung 15, der Steuerschaltung 16
und dem zweiten Signalspeicher 18 verbunden. Der Endpunktschalter 28 ist mit der Anhalteschaltung 22 des
Motors 26, der Steuerschaltung 16 und dem dritten Signalspeicher 19 verbunden.
F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Frequenzänderungsdetektors
20. Der Ausgang des Helligkeitsfrequenzwandlers 11 ist über einen Anschluß ti mit dem
Eingang 5 eines RS-Flipflops 29 verbunden. Der Eingang
R dieses Flipflops ist mit dem Ausgang eines Vergleichers 30 und der Ausgang Q des RS-Flipflops 29 ist
mit einer Kontaktbrücke eines Schalters 51 verbunden.
Der Ausgang Q des RS-Flipflops 29 ist mit einer Reihenschaltung
verbunden, die aus einem Widerstand R1 und
einem Kondensator C 1 besteht, dessen einer Belag geerdet ist Der eine Pol des Schalters 51 ist geerdet und
sein anderer Pol ist mit dem Kollektor eines Transistors Q 3 verbunden. Der Kollektor des Transistors Q 3 ist
über einen Kondensator C 3 geerdet und ist ferner mit dem nichtinvertierten Eingang des Vergleichers 30 verbunden,
dessen invertierter Eingang über eine Bezugsspannungsquelle V2 geerdet ist Außerdem ist der Kollektor
des Transistors Q 3 mit dem nichtinvertierten Eingang eines Vergleichers 31 verbunden, dessen invertierter
Eingang über eine Bezugsspannungsquelle Vi geerdet ist Der Ausgang des Vergleichers 31 ist mit
einer Kontaktbrücke eines Schalters 52 über ein Monoflop 37 verbunden, das sehr schmale Impulse erzeugt
Der eine Pol des Schalters 52 ist mit der Verbindung
zwischen dem Widerstand R 1 und dem Kondensator C1 verbunden.
Die Basis des Transistors Q 3 ist mit der Basis eines Transistors Q 2 und dessen Kollektor ist mit dem Kollektor
eines Transistors Q1 verbunden. Die Emitter der
Transistoren Q 2 und Q 3 sind mit einer Spannungsquelle Vcc verbunden. Die Basis des Transistors Q 2 ist mit
desen Kollektor kurzgeschlossen. Der Emitter des Transistors Q 2 ist über eine Bezugsspannungsquelle V3 geerdet
Die Basis des Transistors Q 2 ist über einen Widerstand R 3 mit dem Ausgang eines Pufferverstärkers
32 verbunden, dessen nichtinvertierter Eingang mit seinem Ausgang verbunden und dessen invertierter Eingang
über einen Kondensator C 4 geerdet und ferner mit dem anderen Pol des Schalters 52 verbunden ist.
Der Ausgang des Pufferverstärkers 32 >st mit dem einen Belag des Kondensators C 2 verbunden, dessen
anderer Belag mit der Verbindung zwischen den Widerständen R 2 und R 4 verbunden ist. Das von dem Widerstand
R 4 entfernte Ende des Widerstandes R 2 ist geerdet Das von dem Widerstand R 2 entfernte Ende des
Widerstandes R 4 ist mit einem invertierten Eingang eines Umkehrverstärkers 33 verbunden. Dieser invertierte
Eingang ist ferner über einen Widerstund R 5 mit dem Ausgang des Umkehrverstärkers 33 verbunden,
dessen nichtinvertierter Eingang geerdet ist. Der Ausgang ues Umkehrverstärkers 33 ist mit dem nichtinvertierten
Eingang eines Vergleichers 34 und dem invertierten Eingang eines Vergleichers 35 verbunden. Der
nichtinvertierte Eingang des Vergleichers 34 ist mit einer Bezugsspannungsquelle VA und der nichtinvertierte
Eingang des Vergleichers 35 ist mit einer Bezugsspan-
nungsquelle V5 verbunden. Die Polarität der Bezugsspannungsquelle V5 ist der Polarität der anderen Bezugsspannungsquellen Vl, V 2, V3 und V 4 entgegengesetzt Die Bezugsspannungsquelle V2 ist auf eine höhere Spannung eingestellt als die Bezugsspannungs-
quelle Vl. Die Ausgänge der Vergleicher 34 und 35 sind mit je einem Eingang eines ODER-Gliedes 36 verbunden, dessen Ausgang aber einen Anschluß fo mit den
Signalspeichern 17,18 und 19 verbunden ist
In der F i g. 3 ist ein Ausführungsbeispiel der Anhalteschaltung 22 des Motors 26 dargestellt Der Endpunktschalter 27 ist mit dem S-Eingang des RS-Flip Eingang 5
des RS-Flipflops 38 verbunden. Der andere Endpunktschalter 28 ist mit dem Eingang R des Flipflops 38 verbunden. Zwischen den Ausgängen Q und Q des Flipflops
38 ist ein Potentiometer VR i geschaltet, dessen Schleifkontakt mit dem einen Ende eines anderen Potentiometers VR 3 verbunden ist, das mit dem Schleifkontakt
eines weiteren Potentiometers VR 2 verbunden ist Das Potentiometer VR 2 ist an seinem einen Ende mit der
Spannungsquelle Vcc verbunden und an seinem anderen Ende geerdet
Der Ausgang des vorstehend erwähnten UND-Gliedes 21 ist über einen Widerstand R 6 mit der Basis eines
Transistors Q 4 verbunden. Zwischen dem Emitter und dem Kollektor des Transistors QA liegt ein Kondensator C 5. Der Emitter des Transistors QA ist mit der
Spannungsquelle Vcc verbunden. Die vorstehend erwähnte Steuerschaltung 16 ist über einen Widerstand
R 7 mit dem Kollektor eines Transistors Q 5 verbunden, dessen Kollektor und Basis miteinander kurzgeschlossen sind und dessen Emitter geerdet ist Die Basis des
Transistors Q 5 ist mit der Basis eines Transistors Q 6 verbunden. Der Kollektor des Transistors Q 6 ist mit
dem Kollektor des Transistors QA verbunden. Der Emitter des Transistors Q 6 ist geerdet Der Schleifkontakt des Potentiometers VR 3 ist mit dem nichtinvertierten Eingang des Vergleidhers 39 verbunden, dessen invertierter Eingang mit dem Kollektor des Transistors
Q A verbunden ist
Wenn von dem Objekt A kommendes Licht durch das Objektiv 1 tritt und auf den vorderen und den hinteren
Sensor 7 und 8 scharfeingestellt werden soll, werden Ausgangssignale der Sensoren 7 und 8 nach Verstärkung durch die Verstärker 13 bzw. 14 an die Auswerte-
schaltung 15 angelegt, die ein Kontrastsignal erzeugt,
das beispielsweise den in der F i g. 4 dargestellten Kontrastkurven P und U entspricht Diese Kontrastkurven
stellen die Veränderung des Kontrasts bei der Verstellung des Objektivs 1 dar. Dabei ist die Kontrastkurve P
dem Ausgangssignal des Sensors 7 und die Kontrastkurve £/dem Ausgangssignal des Sensors 8 zugeordnet Die
in dem Diagramm gezeigte Kurve JVstellt die Differenz zwischen den durch die Kurven P und U dargestellten
Kontrastwerten dar. Mit Vr+ und Vr- sind voreingestellte Schwellenwerte bezeichnet Die durch die
Schnittpunkte der Kurve W mit den durch die Schwellenwerte Vr+ und Vr- gegebenen Linien bestimmten
Bereiche sind mit g,d,e, /und h bezeichnet Der Scharfeinstellpunkt ist mit O bezeichnet Die Bereiche d, e und
/sind Ansprechbereiche, in denen Information über die Bewegungsrichtung des Objektivs 1 erhalten werden
kann. Die Bereiche g und h sind ansprachelose Bereiche,
in denen derartige Information nicht erhalten werden kann. Der Bereich /entspricht der optimalen Scharfeinstellung des Objektivs 1.
Die Steuerschaltung 16 steuert die Steuerung 23 für den Motor 26 in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des
Auswertekreises 15. Bei laufendem Motor 26 dreht das Abtriebszahnrad 24 den Scharfeinstell-Zahnkranz 25, so
daß das Objektiv 1 verstellt wird.
Bei einem kontrastarmen oder kontrastlosen Objekt A liegen beide Kontrastkurven vollständig in dem ansprachelosen Bereich, so daß das von der Auswerteschaltung 15 abgegebene Kontrastsignal keine Information über die Bewegungsrichtung des Objektivs 1 enthält. Infolgedessen muß das Objektiv zu dem Endpunktschalter hin bewegt werden, welcher der Dingweite Unendlich oder der kleinsten Dingweite zugeordnet ist.
Wenn das Objektiv 1 in die der Dingweite Unendlich entsprechende Stellung bewegt und dadurch der Endpunktschalter 27 betätigt wird, spricht der zweite Signalspeicher 18 an. Wenn das Objektiv 1 in die der
kleinsten Dingweite entsprechende Stellung bewegt und dadurch der Endpunktschalter 28 betätigt wird,
spricht der dritte Signalspeicher 19 an. In diesem Zeitpunkt ist der erste Signalspeicher 17 durch das von der
Auswerteschaltung 15 abgegebene Kontrastsignal angesteuert worden, das keine Information über die Bewegungsrichtung enthält Da alle Signalspeicher angesprochen haben, liegen alle Eingänge des UND-Gliedes 21
am Pegel H, so daß die Anhalteschaltung 22 des Motors
26 anspricht und die Motorsteuerung 23 ausschaltet. Infolgedessen wird das Objektiv 1 in einer voreingestellten Stellung angehalten. Der Weg des Objektivs 1 entspricht der Summe des Weges aus seiner Ausgangsstellung in die der Dingweite Unendlich entsprechende
Stellung und dem Weg von dieser Stellung in die der kleinsten Dingweite entsprechende Stellung. Wiederholungen dieser Bewegung werden jetzt verhindert.
Nachstehend wird die Wirkungsweise der Anhalteschaltung 22 des Motors 26 anhand der F i g. 3 ausführlicher beschrieben. Auf Grund der Betätigung des der
Dingweite Unendlich zugeordneten Endpunktschalters
27 oder des der kleinsten Dingweite zugeordneten Endpunktschalters 28 geht das Ausgangssignal an dem Ausgang Q bzw. Q auf den Pegel H oder den Pegel L. Das
Potentiometer VR 1 ist an seinem am Pegel H liegenden Ende mit der Spannungsquelle verbunden und an seinem am Pegel L liegenden Ende geerdet Wenn die von
den Sensoren 7 und 8 abgegebenen Kontrastsignale in einem ansprachelosen Bereich liegen, liegt das Ausgangssignal des UND-Gliedes 21 am Pegel L, so daß der
Transistor QA gesperrt ist Jetzt gibt die Steuerschaltung 16 ein Ausgangssignal ab, das am Pegel H liegt und
eine vorherbestimmte Impulsbreite hat, so daß die Motorsteuerung 23 während dieses Zeitraums eingeschaltet ist Während der Dauer des Hochpegelsignals ist
eine von den Transistoren Q 5 und Q 6 gebildete Spiegelschaltung angesteuert, so daß in dem Transistor Q 6
ein Kollektorstrom fließt der bewirkt, daß der Kondensator C5 aufgeladen wird. Das Potential an dem invertierten Eingang des Vergleichers 39 (ein zweites Signal)
fällt weiter ab, solange die Steuerschaltung 16 das am Pegel H liegende Signal abgibt
Die Potentiometer VR1 und VR 2 sind so eingestellt,
daß die Differenz zwischen den an ihren Schleifkontakten liegenden Potentialen vr 1 und vr2 gleich einer vorherbestimmten Spannung ist, auf die der Kondensator
C5 geladen wird, wenn das Objektiv 1 zwischen der der
Dingweite Unendlich entsprechenden Stellung und der der kleinsten Dingweite entsprechenden Stellung bewegt wird. Die Stellung des Schleifkontakts des Potentiometers VR 3 bestimmt das Potential an dem nichtinvertierten Eingang des Vergleichers 39 (ein erstes Signal). Somit spricht die Schaltung 22 zum Anhalten des
7 8
Motors 26 auf die Betätigung jedes der Endpunktschal- ses Verstärkers nicht verändert wird. Infolgedessen
ter 27 und 28 an. wird auch das Ausgangssignal des von dem Kondensa-
Infolgedessen wird das Potential vr3 an dem Schleif- tor C2 und dem Widerstand R 2 gebildeten Differen-
kontakt des Potentiometers VR 3 durch eine entspre- zierkreises nicht verändert, so daß das ODER-Glied 36
chende Veränderung der Ausgangssignale an den Aus- 5 kein Rücksetzsignal abgibt.
gangen Q und Q des RS-Flipflops 38 verändert. Wenn Es kann nun vorkommen, daß bei einer Bewegung des
das Potential vr 3 am Schleifkontakt des Potentiometers Objektivs 1 zwischen der der Dingweite Unendlich ent-
VR 3 gleich der an dem Kondensator C 5 liegenden sprechenden Stellung und der der kleinsten Dingweite
Spannung ist, gibt der Vergleicher 39 ein invertiertes entsprechenden Stellung das Kontrastsignal den
Ausgangssignal ab, das die Motorsteuerung 23 unwirk- io Schwellenwert Vr+ überschreitet, weil das Kontrastsi-
sam macht gnal in einem der in F i g. 4 dargestellten Bereiche dund
Je nach den Aufnahmebedingungen kann das Potenti- e liegt. In diesem Fall enthält das Ausgangssignal der
al vr3 auf verschiedene Werte eingestellt werden. Es Auswerteschaltung 15 Information über die Bewe-
kann von Hand auf einen gewünschten Wert eingestellt gungsrichtung des Objektivs 1 entsprechend der Kurve
werden. Ferner kann man vor der Ansprache der Schal- is W. Jetzt bewirkt die Motorsteuerung 23, daß der Motor
tung 22 zum Anhalten des Motors 26 die Stellung, in der 26 im richtigen Drehsinn läuft, und das Objektiv 1 wird
das Objektiv 1 scharf eingestellt ist, in einem geeigneten angehalten, wenn ein dem Bereich / entsprechendes
Speicher speichern und das Objektiv in diese Stellung Kontrastsignal erhalten wird. Wenn das Kontrastsignal
bewegen. von Anfang an im Bereich / liegt, wird das Objektiv
Wenn nach der Ansprache der Anhalteschaltung 22 20 natürlich überhaupt nicht bewegt Wenn sich das Objekdes
Motors 26 die photoelektrischen Wandler 9 und 10 tiv 1 in einer solchen Stellung befindet, daß das Konandere
Helligkeitssignale abgeben, weil sich die Hellig- trastsignal unter dem Schwellenwert Vr+ liegt enthält
keit des Objekts A verändert hat, wird in Abhängigkeit das Ausgangssignal der Auswerteschaltung 15 keine Invon
den Ausgangssignalen der photoelektrischen formation über die Bewegungsrichtung des Objektivs 1,
Wandler 9 und 10 die Frequenz des Ausgangssignals des 25 so daß dieses entweder zu der der Dingweite Unendlich
Helligkeitsfrequenzwandlers 11 verändert. Auf diese entsprechenden Stellung oder zu der der kleinsten
Frequenzänderung spricht der Frequenzänderungsde- Dingweite entsprechenden Stellung hin bewegt wird,
tektor 20 durch ein Zurücksetzen der Signalspeicher 17 Jetzt spricht der erste Signalspeicher 17 auf das von der
bis 19 an. Nachstehend wird anhand der F i g. 2 die Wir- Auswerteschaltung 15 abgegebene Signal an, das keine
kungsweise des Frequenzänderungsdetektors 20 aus- 30 Information über die Bewegungsrichtung enthält Wenn
führlicher beschrieben. der Motor 26 im richtigen Drehsinn läuft, bewegt sich
Wenn die Frequenz des Ausgangssignals des Wand- das Objektiv 1 durch den Bereich d oder e, worauf es
lers 11 verändert beispielsweise verringert wird, nimmt beim Erreichen des Bereiches /angehalten wird. Wenn
das Tastverhältnis des von dem Ausgang Q des RS-Flip- der Motor 26 nicht im richtigen Drehsinn läuft, wird das
flops 29 abgegebenen Ausgangssignals ab, so daß auch 35 Objektiv 1 bewegt, bis es den der Dingweite Unendlich
das Ausgangssignal eines von dem Widerstand R 1 und zugeordneten Endpunktschalter 27 oder den der kleindem
Kondensator C1 gebildeten Integrators kleiner sten Dingweite zugeordneten Endpunktschalter 28 bewird.
Da die Stromstärke des dem Kondensator C 3 zum tätigt Infolgedessen erzeugt die Steuerschaltung 16 ein
Aufladen desselben zugeführten Stroms von der frühe- Ausgangssignal, das den Motor 26 umsteuert so daß das
ren Frequenz abhängt, wird das Ausgangssignal des 40 Objektiv 1 durch den Bereich doder e bewegt und beim
Vergleichers 31 invertiert, so daß das Ausgangssignal Erreichen des Bereiches / angehalten wird. In diesem
des Monoflops 37 ein Schließen des Schalters 52 be- Fall spricht der zweite oder der dritte Signalspeicher 18
wirkt. Der Pufferverstärker 32 tastet sein Eingangssi- bzw. 19 auf die Betätigung des zugeordneten Endpunktgnal
ab, hält den abgetasteten Wert und gibt ein ent- schalters 27 oder 28 an. Es sprechen aber niemals beide
sprechendes Ausgangssignal ab. Infolgedessen bewirkt 45 Signalspeicher 18 und 19 gleichzeitig an. Infolgedessen
eine Veränderung des Ausgangssignals des Integrators gibt das UND-Glied 21 kein Ausgangssignal ab, und die
eine Veränderung des Ausgangssignals des Vergleichers Anhalteschaltung 22 spricht nicht an.
31. Darauf spricht eine von dem Kondensator C2 und
dem Widerstand R 2 gebildete Differenzierschaltung an, Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
deren Ausgangssignal von dem Umkehrverstärker 33 50
entsprechend dem Verhältnis des Widerstandswertes
des Widerstandes R 5 zu dem Widerstandswert des Widerstandes R 4 verstärkt wird. Mit dem Ausgangssignal
des Umkehrverstärkers 33 werden die Vergleicher 34
des Widerstandes R 5 zu dem Widerstandswert des Widerstandes R 4 verstärkt wird. Mit dem Ausgangssignal
des Umkehrverstärkers 33 werden die Vergleicher 34
und 35 angesteuert so daß das ODER-Glied 36 ein 55
Rücksetzsignal abgibt welches die Motorsteuerung 23
einschaltet so daß die normale automatische Scharfeinstellung durchgeführt werden kann. Das Rücksetzsignal
kann aber auch von Hand ausgelöst werden.
Rücksetzsignal abgibt welches die Motorsteuerung 23
einschaltet so daß die normale automatische Scharfeinstellung durchgeführt werden kann. Das Rücksetzsignal
kann aber auch von Hand ausgelöst werden.
Wenn die Frequenz des Helligkeitsfrequenzwandlers 60
11 nicht verändert wird, bewirkt das als Setzeingang an
den Eingang S des RS-Flipflops 29 angelegte Ausgangssignal des Wandlers 11, daß der Ausgang Q dieses Flipflops auf den Pegel L geht so daß das Ausgangssignal
11 nicht verändert wird, bewirkt das als Setzeingang an
den Eingang S des RS-Flipflops 29 angelegte Ausgangssignal des Wandlers 11, daß der Ausgang Q dieses Flipflops auf den Pegel L geht so daß das Ausgangssignal
des von dem Widerstand R1 und dem Kondensator Cl 65
gebildeten Integrators nicht verändert wird und auch
das durch das Abtasten und Halten des Eingangssignals
des Pufferverstärkers 32 erhaltene Ausgangssignal die-
gebildeten Integrators nicht verändert wird und auch
das durch das Abtasten und Halten des Eingangssignals
des Pufferverstärkers 32 erhaltene Ausgangssignal die-
Claims (4)
1. Automatische Scharfeinstellvorrichtung für Ka- Frequenzkomponente vom Ausgangssignal des fotomeraobjektive,
bestehend aus je einem vor und hin- 5 elektrischen Elementes zur Ermittlung der Durchter
der Bildebene oder einer äquivalenten Ebene an- Schnittsbeleuchtung und ein Impulsgenerator zur Ergeordneten
Sensor (7, 8), einer Auswerteschaltung zeugung eines Taktimpulssignals zur Steuerung des
(15), die durch Differenzbildung der Ausgangssigna- selbst abtastenden fotoelektrischen Elementes vorgese-Ie
der Sensoren (7, 8) ein Motivkontrastsignal (W) hen, wobei die Frequenz des Taktimpulssignals entspreliefert
und die das Motivkontrastsignal (W) mit ei- 10 chend dem Ausgangssignal des fotoelektrischen EIenem
vorgegebenen oberen Schwellenwert (Vr+) ments zur Ermittlung der Durchschnittsbeleuchtung ge-
und einem vorgegebenen unteren Schwellenwert ändert wird, so daß bei Erhöhung der Helligkeit des
(Vr —) vergleicht und ein Vergleichssignal erzeugt, Objekts die Frequenz des Taktimpulssignals zur Liefe-
und aus einer Steuerschaltung (16) für einen das Ob- rung eines Kontrastsignals ansteigt, das frei von Ändejektiv
(1) verstellenden Motor (26), wobei bei außer- 15 rangen als Folgeveränderungen der Helligkeit des Obhalb
des Schwellenwertbereichs im Ansprechbe- jektes und von Komponenten des Ausgangssignals des
reichet/,e,/fliegendemMotivkontrastsignal(W)auf- fotoelektrischen Elements zur Ermittlung der Durchgrund
dessen Vorzeichens die Fokussierrichtung be- Schnittsbeleuchtung isc, die durch eine Bewegung des
stimmt ist, und wobei bei innerhalb des Schwellen- Objekts oder der Kamera erzeugt werden.
Wertbereichs und außerhalb des Ansprechbereichs 20 Eine automatische Scharfeinstellvorrichtung für Ka- (d,e,f) liegendem Motivkontrastsignal (W) der Mo- meraobjektive der eingangs genannten Art ist bereits tor (26) das Objektiv (1) bis zu einem den Verstellbe- aus der DE-OS 30 49 233 offenbart Als nachteilig ist es reich begrenzenden Endpunktschalter (27, 28) ver- bei dieser Vorrichtung anzusehen, daß es beim Verstelschiebt und dort umgesteuert wird, g e k e η η - len des Objektivs vorkommen kann, daß bei einem sehr zeichnet durch eine Anhalteschaltung (22), 25 kontrastarmen oder kontrastlosen Bild des Objekts kein durch die der Motor (26) abgeschaltet wird, wenn Signal erzeugt wird, welches eine Information über eine eine Betätigung des zweiten Endpunktschalters (27, Bewegungsrichtung enthält. Da in diesem Fall auch kein 28) erfolgt und der gesamte Verstellbereich keinen Kontrast erfaßt werden kann, wird auch bei wiederhol-Motivkontrast aufweist tem Hin- und Herbewegen des Objektivs über den ge-
Wertbereichs und außerhalb des Ansprechbereichs 20 Eine automatische Scharfeinstellvorrichtung für Ka- (d,e,f) liegendem Motivkontrastsignal (W) der Mo- meraobjektive der eingangs genannten Art ist bereits tor (26) das Objektiv (1) bis zu einem den Verstellbe- aus der DE-OS 30 49 233 offenbart Als nachteilig ist es reich begrenzenden Endpunktschalter (27, 28) ver- bei dieser Vorrichtung anzusehen, daß es beim Verstelschiebt und dort umgesteuert wird, g e k e η η - len des Objektivs vorkommen kann, daß bei einem sehr zeichnet durch eine Anhalteschaltung (22), 25 kontrastarmen oder kontrastlosen Bild des Objekts kein durch die der Motor (26) abgeschaltet wird, wenn Signal erzeugt wird, welches eine Information über eine eine Betätigung des zweiten Endpunktschalters (27, Bewegungsrichtung enthält. Da in diesem Fall auch kein 28) erfolgt und der gesamte Verstellbereich keinen Kontrast erfaßt werden kann, wird auch bei wiederhol-Motivkontrast aufweist tem Hin- und Herbewegen des Objektivs über den ge-
2. Automatische Scharfeinstellvorrichtung nach 30 samten Objektivbewegungsbereich kein sich in Abhän-Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der An- gigkeit von der Bewegung des Objektivs veränderndes
halteschaltung (22) ein Vergleicher (39) gehört, der Signal erhalten. Der Stellmotor für das Objektiv dreht
ein von einem der Endpunktschalter (27,28) erzeug- sich während dieser Zeit mit einer hohen Geschwindigtes
Signal mit einem Signal vergleicht, das aus den keit, wodurch sich eine starke Belastung für den Stellgespeicherten
Ausgangssignalen der Auswerte- 35 motor und die ihn speisende Stromquelle ergibt,
schaltung (15) und den gespeicherten Signalen der Aus der DE-OS 22 49 849 ist es für eine automatische Endpunktschalter (27,28) erzeugt wird. Fokussiervorrichtung für eine Kamera bekannt, bei der
schaltung (15) und den gespeicherten Signalen der Aus der DE-OS 22 49 849 ist es für eine automatische Endpunktschalter (27,28) erzeugt wird. Fokussiervorrichtung für eine Kamera bekannt, bei der
3. Automatische ScharfeinsteJlvorrichtung nach eine Schärfemessung durch das Objektiv erfolgt und bei
Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Rück- der ein Spiegelteil zwischen dem fotografischen optisetzschaltung(ll,
20), die nach dem Ausschaltendes 40 sehen System und dem optischen System zur Entfer-Motors
(26) bei Feststellung einer Änderung der nungsmessung vorgesehen ist, wobei das fotografische
Motivhelligkeit einen erneuten Fokussiervorgang optische System durch einen Servomotor bewegt wird,
einleitet während das Spiegelteil von einer ersten Stellung zur
4. Automatische Scharfeinstellvorrichtung nach Entfernungsmessung in eine zweite Stellung zur Bild-Anspruch
3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Rück- 45 aufnahme geschnellt wird, worauf der Servomotor ansetzschaltung
ein Helligkeitsfrequenzwandler (11) gehalten wird, um hierdurch das fotografische optische
und ein Frequenzänderungsdetektor (20) gehören, System in der zweiten Stellung zur Durchführung der
wobei das Ausgangssignal des Frequenzänderungs- Bildaufnahme zu halten.
detektors (20) an jeweiligen Speichern (17,18,19) für Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine auto-
die Signale aus der Auswerteschaltung (15) und von 50 matische Scharfeinstellvorrichtung der eingangs ge-
den Endpunktschaltern (27,28) anliegt. nannten Gattung derart weiterzubilden, daß nach ergebnislosem
Suchlauf der Fokussiervorrichtung über
den gesamten Verstellbereich des Objektivs der Verstellmotor so abgeschaltet wird, daß eine Überlastung
55 des Antriebs vermieden und gleichzeitig die Batterie
Die Erfindung betrifft eine automatische Scharfein- soweit als möglich geschont wird.
Stellvorrichtung für Kameraobjektive gemäß dem Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Aus der DE-OS 30 04 147 ist eine Fokussierungser- Bevorzugte Merkmale, die die Erfindung vorteilhaft
mittlungseinrichtung für eine Kamera bekannt, in wel- 60 weiterbilden, sind den nachgeordneten Ansprüchen zu
eher ein seibsiabiasieiiues foioeiekirisches Element mit entnehmen.
einer Anzahl mikrofotoelektrischer Elemente und eine Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der auto-Abtastschaltung
vorgesehen sind, um ein Kontrastsignal manschen Scharfeinstellvorrichtung wird in vorteilhafeines
Bildes eines zu fotografierenden Objektes zu er- ter Weise stets ein sicheres Arbeiten mit der Scharfeinzeugen
und dadurch selbsttätig den richtigen Fokussie- 65 Stellvorrichtung bei konstanten und sich ändernden
F? rungspunkt zu ermitteln. Um ein brauchbares Kontrast- Kontrastverhältnissen gewährleistet, ohne daß die Ge-
§,; signal selbst für ein Objekt niedriger Helligkeit zu erhal- fahr einer Überlastung des Stellmotors oder der ihn
If ten und/oder wenn sich ein Objekt oder die Kamera speisenden Stromquelle besteht. Die Objektivbewe-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP56180368A JPS5882211A (ja) | 1981-11-12 | 1981-11-12 | 自動焦点整合装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3241600A1 DE3241600A1 (de) | 1983-05-26 |
| DE3241600C2 true DE3241600C2 (de) | 1986-10-23 |
Family
ID=16082017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE3241600A Expired DE3241600C2 (de) | 1981-11-12 | 1982-11-10 | Automatische Scharfeinstellvorrichtung für Kameraobjektive |
Country Status (5)
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| FR (1) | FR2516252B1 (de) |
| GB (1) | GB2111791B (de) |
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| US4247187A (en) * | 1977-07-14 | 1981-01-27 | Canon Kabushiki Kaisha | Camera having focus detection device |
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- 1982-11-10 DE DE3241600A patent/DE3241600C2/de not_active Expired
- 1982-11-10 FR FR8218865A patent/FR2516252B1/fr not_active Expired
Also Published As
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| GB2111791B (en) | 1985-07-03 |
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