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DE3241377A1 - Flammspritzwerkstoff - Google Patents

Flammspritzwerkstoff

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Publication number
DE3241377A1
DE3241377A1 DE19823241377 DE3241377A DE3241377A1 DE 3241377 A1 DE3241377 A1 DE 3241377A1 DE 19823241377 DE19823241377 DE 19823241377 DE 3241377 A DE3241377 A DE 3241377A DE 3241377 A1 DE3241377 A1 DE 3241377A1
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DE
Germany
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mixture
flame
flame spraying
material according
percent
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Application number
DE19823241377
Other languages
English (en)
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DE3241377C2 (de
Inventor
Wolfgang 1024 Ecublens Simm
Hans-Theo 1024 Chavannes Steine
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ECG Immobilier SA
Original Assignee
Castolin SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Castolin SA filed Critical Castolin SA
Publication of DE3241377A1 publication Critical patent/DE3241377A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3241377C2 publication Critical patent/DE3241377C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C4/00Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge
    • C23C4/04Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge characterised by the coating material
    • C23C4/06Metallic material
    • C23C4/067Metallic material containing free particles of non-metal elements, e.g. carbon, silicon, boron, phosphorus or arsenic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F1/00Metallic powder; Treatment of metallic powder, e.g. to facilitate working or to improve properties
    • B22F1/09Mixtures of metallic powders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F1/00Metallic powder; Treatment of metallic powder, e.g. to facilitate working or to improve properties
    • B22F1/12Metallic powder containing non-metallic particles

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  • Metallurgy (AREA)
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Description

Flammspritzwerkstoff
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Flammspritzwerkstoff, in Form eines Gemisches einer pulverförmigen borhaltigen Matrixlegierung mit einem Schmelzpunkt unterhalb 1000 C mit Teilchen eines metallischen Zusatzwerkstoffes mit einem Schmelzpunkt oberhalb 1500 C.
Es sind bereits Flammspritzwerkstoffe bekannt, die insbesondere zum Herstellen von verschleissfesten Schutzschichten auf metallischen Substraten dienen und die aus einem Gemisch einer borhaltigen Matrixlegierung mit Zusatzwerkstoffen wie Molybdän, Wolfram, Wolframkarbid etc= bestehen.
Üblicherweise liegen die Teilchen des Zusatzwerkstoffes in beliebiger, unregelmässiger, insbesondere kantiger bis blättchenförmiger Kornform vor und die Korngrösse bewegt sich im Bereich unterhalb 20^.m.
Die Schichten werden dabei meist durch Plasma- oder Flammspritzen mit oder ohne nachträglichem Einschmelzen aufgebracht.
Es hat sich jedoch gezeigt, dass die Verschleissfestigkeit und die Gleiteigenschaften der üblichen Schichten nicht befriedigend sind und manchmal sogar eine Zerstörung der entsprechenden Maschinenteile erfolgen kann=
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Flammspritzwerkstoff der eingangs genannten Art zu schaffen, der die Herstellung von Schutzschichten mit wesentlich verbesserten Reibungsverschleiss- und Gleiteigenschaften bei Metall-Metall-Kontakt erlaubt und damit zu einer höheren Lebensdauer der beschichteten Teile führt»
Dies wird erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil
in'S Patentanspruchs 1 angegebene 1'brm des Werkstoffes erzielt. Π .It» PatientaiHipruchc 2 bis r> geben bevoizugte Aiir.-1 ührungsf ornion diese» Werkntof fes an. Patentanspruch 6 belrifft ein bevorzugtet'. Verfahre·!) zur Verwendung do;; erf itidiiii<j:ii|fiiiiü.t.c.iii Vv'ri KMl <·ί f ei,. l>lc I ■! ι f ! ι Μ1111 ig li.it leinet (Mc ti,ich ili Oboiii Veriuhren beschichteten met a 1 I i sehen Teile zum Geg('TlJJtta)Hl.
Die Erfindung geht auf die Erkenntnis zurück, dass bei der Austragung bzw. dem Einschmelzen einer Gehutzschicht der eingangs; genannten Art an der Oberfläche cbr Zuial^wcrk^aTitdlchen, cilfio an der Grenzschicht gegenüber der Matrix legierung, Borid-llartphasen gebildet werden, die zu einer starken Verliprödung führen und Jm Betrieb r.ogur das Ausjbrcehcn dieser Teilchen aus der Schicht hervorrufen können. Die» .ist insbesondere dann der FaJl1 wenn die Teilchen ntark kantig oder iiogar bJät tchentörmjg ».lud, oder die KorngrÜ!it;u der 'l'eilclien r.o klein 1st, dass bei dem gewühlten therm lachen K\iHi iclitum!;-verfahren, dio Uorid-IIartphaaen das eingelagerte Teilchen bzw. die kantigen Stellen desselben völlig durchsetzen.
Es wurde nun gefunden, dass durch die Verwendung von kugelförmigen Teilchen relativ grossen Durchmessers, d.h. von 20-lDüyxm, vorzugsweise von 35-150^m, die Boridbildung auf (.'ine dünne Oberflächenschicht der Teilchen beschränkt werden kann und dort sehr gleichinässig erfolgt, und dass ferner durch einen Anteil von 30 bis 80, vorzugsweise von 40 bis 60 Gewichtsprozent des Zusiitzwerkstof f es iin Gemisch ausücrst gute Verschleiss- und Gleiteigenschafton erzielbar sind.
Die beigefügte Figur zeigt das Schlei fb.i Id einer erf indungsgemässen Schutzschicht, die aus sphäro'idalen Molybdän-Teilchen mit einer Korngrösse von 45-88/Λ.ηι in einer Matrixlegierung 2 aus, in Gewichtsprozent/1,5B, 2,4Si, 2Fe, 12Cr, Rest Ni, besteht. Am Umfang der Molybdän-Teilchen ist eine dünne Molybdänboridschicht 3 erkennbar.
ORIGINAL
Das Matrixlegierungspulver hatte eine Korngrösse im Bereich von 20-125yO-m und der Anteil der Molybdän-Teilchen betrug 30 Gewichtsprozent des Gemisches.
Die Schicht wurde nach dem unter dem Markennamen "EUTALLOY-Verfahren" der Firma Castolin SA bekannten Flammspritzverfahren in einer Lage von 3mm Dicke mit gleichzeitigem Einschmelzen auf einen Grundkörper aus Stahl vom Typ CrMo4 aufgebracht. Es zeigte sich, dass die Schicht
gegenüber Gleitreibung bis zu einem Druck von 5 kg/mm einsetzbar ist, während bei üblichen Schutzschichten ähnlicher
Art bereits bei 1 kg/mm Reibungsdruck ein Ausbrechen der Molybdän-Teilchen erfolgt.
Es hat sich gezeigt, dass beim Flammspritzen mit gleichzeitigem Einschmelzen besonders gute Ergebnisse erzielt werden, da die Kontaktzeit der Zusatzwerkstoffteilchen in der geschmolzenen Matrixlegierung dabei vergleichsweise kurz ist, wodurch eine sehr schwache und gleichmässige Diffusion des Bors an der Oberfläche der Teilchen mit Ausbildung von Borid-Phasen entsteht. Bei einem nachträglichen EinschmelzVorgang ist diese Kontaktzeit wesentlich länger, während bei einer durch Plasmaspritzen oder Flammspritzen ohne Einschmelzen erzeugten Schicht eine weniger gute metallische Verbindung derselben mit dem Grundmaterial sowie zwischen der Matrixlegierung und den eingelagerten Zusatzwerkstoffteilchen zustande kommt.
Molybdän ist der bevorzugte Zusatzwerkstoff für die meisten Anwendungen, bei denen gute Gleiteigenschaften gefordert werden. Es kommen jedoch auch Wolfram, Wolfram-Karbid oder Mischungen verschiedener Zusatzwerkstoffe für das erfindungsgemässe Flammspritzmaterial in Betracht. Als Matrixlegierungen werden vorzugsweise Legierungen folgender Zusammensetzungen, in Gewichtsprozent, verwendet :
6.
1-4 B
1,5-5 Si
0-10 Fe
0-20 Cr
0-10 W und/oder Mo
0-5 Cu
Rest Ni
0,5-3,5 B
0,5-4,5 Si
0-5 Fe
5-30 Cr
0-12 W und/oder Mo
30-40 Ni
Rest Co
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass die Erfindung es ermöglicht, eine Schicht mit sehr guten Gleiteigenschaften und gleichzeitig sehr hoher Verschleissfestigkeit auf metallischen Substraten zu erzeugen, insbesondere auf Maschinenteilen, die starker Gleitreibungsbeanspruchung im Kontakt mit metallischen Gegenkörpern ausgesetzt sind, wodurch die Standzeit dieser Teile wesentlich erhöht werden kann.

Claims (1)

  1. NACHGEREiCHT
    Haft · Bemgryber · Czybuita - . Patentanwl
    Castolin S.A., 1025 Saint-Sulpice, Schweiz
    Flaramspritzwerkstof f
    Patentansprüche
    Flammspritzwerkstoff in Form eines Gemisches einer pulverförmigen borhaltigen Matrixlegierung mit einem Schmelzpunkt unterhalb 10000C mit Teilchen eines metallischen Zusatzwerkstoffes mit einem Schmelzpunkt oberhalb 15000C, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen des Zusatzwerkstoffes kugelförmig sind, im Korngrößenbereich von 20 bis 150 μΐη liegen und der Anteil des Zusatzwerkstoffes 30 bis 80 Gewichtsprozent des Gemisches beträgt.
    2. Flammspritzwerkstoff nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil des Zusatzwerkstoffes 40 bis 60 Gewichtsprozent des Gemisches beträgt=
    3. Flammspritzwerkstoff nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrixlegierung folgende Zusammensetzung, in Gewichtsprozent, aufweist:
    1 - 4 B
    1,5 - 5 Si
    0 -10 Fe
    0 -20 Cr
    0 -10 W und/oder Mo
    0 - 5 Cu
    Rest Ni.
    4. Flammspritzwerkstoff nach Patentanspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, dann die Mdtrlxlegierung folgende Zuiuumiionuotzuny, in (kiWichLsproZunt, aufweist : 0,5-3,5 B
    0,5-4,5 Si
    0-5 Fe
    5-30 Cr
    0-12 W und/oder Mo
    30-40 Ni
    Rest Co.
    rj. Flammspritzwerkstoff nach einem der vorhergehenden
    Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dann Molybdän al.s Zuisatzwerkstoff verwendet- wird.
    (.. I'l.muimpi ltzwcrkslofi nach einem dci vcm hergehenden
    l'atentansprücho, dadurch gekennzeichnet, dass Wolfram, Wtili r.irnkarbid oder eine Mischunq von Molybdän und/oder WoI ir um und/cdtT WoI f ramk.irbid als '/,uBatzwerkstoi ί verwendet wciden.
    7. Verwendung des Flammspritzwerkstoffes nach einem der
    vorhergehenden Patentansprüche zur Herstellung einer gegenüber Metall-Metall-Gleitreibungsbeanspruchung beständigen Schutzschicht auf einem metallischen Substrat, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschicht durch Flammspritzen des Werkstoffes mit gleichzeitigem Einschmelzen auf das Substrat aufgebracht wird.
    8. Metallische Teile, die mit einer gem'ass Patentanspruch 7 hergestellten Schutzschicht versehen sind.
    BAD ORIGINAL
DE19823241377 1981-11-16 1982-11-09 Flammspritzwerkstoff Granted DE3241377A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7341/81A CH648357A5 (de) 1981-11-16 1981-11-16 Flammspritzwerkstoff.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3241377A1 true DE3241377A1 (de) 1983-05-26
DE3241377C2 DE3241377C2 (de) 1991-10-31

Family

ID=4323605

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823241377 Granted DE3241377A1 (de) 1981-11-16 1982-11-09 Flammspritzwerkstoff

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CH (1) CH648357A5 (de)
DE (1) DE3241377A1 (de)
FR (1) FR2516550B1 (de)
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