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DE3241243A1 - Rauschsperre fuer einen funkempfaenger - Google Patents

Rauschsperre fuer einen funkempfaenger

Info

Publication number
DE3241243A1
DE3241243A1 DE19823241243 DE3241243A DE3241243A1 DE 3241243 A1 DE3241243 A1 DE 3241243A1 DE 19823241243 DE19823241243 DE 19823241243 DE 3241243 A DE3241243 A DE 3241243A DE 3241243 A1 DE3241243 A1 DE 3241243A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
squelch
evaluation circuits
frequency
evaluation
radio receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823241243
Other languages
English (en)
Inventor
Falk Dipl.-Ing. Berger (FH), 7910 Neu-Ulm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19823241243 priority Critical patent/DE3241243A1/de
Publication of DE3241243A1 publication Critical patent/DE3241243A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/34Muting amplifier when no signal is present
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/34Muting amplifier when no signal is present
    • H03G3/341Muting when no signals or only weak signals are present
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/34Muting amplifier when no signal is present
    • H03G3/344Muting responsive to the amount of noise (noise squelch)

Landscapes

  • Noise Elimination (AREA)

Description

  • Rauschsperre für einen Funkempfänger
  • Die Erfindung betrifft eine Rauschsperre nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wie sie beispielsweise aus der DE-OS 18 02 792 bekannt ist.
  • Die Aufgabe einer Rauschsperre ist es, bei der nterschreitung eines vorgewählten Störabstandes von Nutzsignal zu Rauschen ein Kriterium zu liefern. Dieses ist zur Sperrung des NF-Weges und/oder zur SteuerIlng von anderen Funktionen bei Einsatz der Funkempfän,ger in Funksystemen erforderlich.
  • Die Rauschsperren nach dem Stand der Technik Lassen sich nach folgenden Prinzipien untergliedern: 1. Feldstärkegesteuerte Rauschsperren.
  • 2. Rauschgesteuerte Rauschsperren, bei denen das Schaltkriterium weit oberhalb des NF-Übertragungsbandes mittels frequenzselektiver Schaltungen gewonnen wird.
  • 3. Eine Kombination der Rauschsperren nach 1. und 2., vgl. dazu z. B. die DE-PS 12 82 746.
  • 4. Pilottongesteuerte Rauschsperren, die nur in speziell dafiir ausgelegten Funknetzen einsetzbar sind.
  • Den Prinzipi 1 bis 3 haftet der Mangel an, daß sie bei Auftreten von funktypischen Störungen (Seitenbandrauschen starker Sender, Funkstörungen an Fahrdrähten usw.) die dadurch bedingte Störabstandsverringerung nicht erkennen.
  • Wie Untersuchungen zeigten, ist eine Abhängigkeit des Rauschpegels vom Störabstand des Nutzsignals nur innerhalb les Frequenzbereichs der ZF-Filter-Bandbreite gegeben. Die Auswertung in diesem Frequenzbereich wird aber durch die dort sehr starken Oberwellen der Nutzmodulation behindert.
  • Eine Lösung dieses Problems wird in der eingangs genannten DE-OS l8 02 792 angegeben. Die Realisierung dieses VorschLages bereitet allerdings erhebliche technische Schwierigkeiten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rauschsperre der eingangs genannten Art anzugeben, welche sehr einfach zu realisieren ist und ebenfalls gegenüber Oberwellen einer Nutzmodulation unempfindlich ist.
  • Die Erfindung ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet. Die weiteren Anspriiche beinhalten vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figur näher erläutert. Die Figur zeigt schematisch den NF-Zweig eines Funkempfängers mit Demodulator l, NF-Tiefpaß 2, NF-Schalter 3 und Rauschsperre 4 bis 6, bestehend aus der Schaltstufe 4, welche den NF-Schalter 3 steuert, und mehreren Auswerteschaltungen Al, Å2, ... An. Diese wiederum bestehen jeweils aus einem einstellbaren Verstärker 5 und einem Bandpaß mit Detektor 6 Die Durchlaßkurven der Auswerteschaltungen liegen teils oberhalb, teils innerhalb des Nachrichtenfrequenzbarides (innerhalb der Kanalbandbreite), wobei die Mittenfrequenzen der letzten vorzugsweise ganzzahlige Teile der Mittenfrequenzen der ersten sind. In einem Ausführungsbeispiel liegt die Schaltung An oberhalb des Nachrichtenbandes und weist eine Mittenfrequenz fMn = 7 kHz auf, während Al und A2 innerhalb des Nachrichtenbandes liegen und Mittenfre-1 1 quenzen fM1 = fMn = 2,33 kHz bzw. fM2 = fMn = 1,4 kKz 3 5 aufweisen.
  • Die Auswerteschaltung An wertet den Rauschpegel oberhalb des Nachrichtenbandes aus, so daß sie im Normalfall den Störabstand einer Nachricht ermittelt. Dieser Rauschpegel wird jedoch in manchen Situationen verfälscht.
  • Ein starkes Signal im Nachrichtenfrequenzband beeinflußt mit seinen Oberwellen auch die Auswerteschaltung An. Dies wird jedoch erkannt durch die Schaltungen At uid A2, welche den Modulationsinhalt des Nachrichtenbandes iiberwachen. Die einzelnen überwachten Frequenzbänder werden mit den einstellbaren Verstärkern 5 in geeigneter Weise gewichtet (u. a. nach Maßgabe der Ordnung der Oberwellen) und die Ausgangssignale der innerhalb des <!es Nachr ichteiibandes liegenden Auswerteschaltungen denen der oberhalb liegenden in der Schaltstufe 4 gegengeschaltet. Dadurch wird der störende Einfluß der Oberwellen korrigiert, und die Rauschsperre arbeitet auch bei Empfang einer mit beliebigen Tönen modulierten Nachricht einwandfrei.
  • Den Auswerteschaltungen, die den Inhalt des Nachrichtenbandes überwachen, kann anstelle des Ausgangssignals des Demodulators 1 das Ausgangssignal des NF-Tiefpasses 2 zugeführt werden.
  • Die erfindungsgemäße Rauschsperre ist in Funkempfängern insbesondere bei Datenübertragung und bei erhöhten Anforderungen an die Schaltsicherheit einsetzbar. Sie ist einfach zu realisieren und ist sicher gegen Störungen durch HF-Träger außerhalb des Nutzkanals.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Rauschsperre für einen Funkempfänger, bestehend aus einer oder mehreren ersten frequenzselektiven Auswerteschaltungen, deren Durchlaßfrequenz oberhaLb des zur Nachrichtenübertragung genutzten Frequenzbandes liegt, jedoch innerhalb der Kanalbreite, und denen das Ausgangssignal des Funkempfänger-Demodulators zugeführt ist, und aus einer Schaltstufe, die von dem/den AusXang/Ausgängen der Auswerteschaltung(en) angesteuert ist und beim Überschreiten einer voreinstellbaren Schwelle an ihrem Ausgang ein Schaltkriterium abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere weitere Auswerteschaltung(en) (Al, A2) vorgesehen sind, deren Durchlaßfrequenzbereich innerhalb des Nachrichtenfrequenzbandes Liegt, Utl(i deren Ausgarl*gssignale ebenfalls der Schaltstufe (ist) zugeführt und den Ausgangssignalen der ersten Auswerteschaltungen (AIl) gegengeschaltet sind.
  2. 2. Rauschsperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittenfrequenzen der weiteren Auswerteschaltungen (At, A2) als ganzzahlige Teile der Mittenfrequenzen der ersten Auswerteschaltungen (An) gewählt sind.
  3. 3. Rauschsperre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den weiteren Auswerteschaltungen (Al, A2) das Ausgangssignal des NF-Tiefpasses (2) zugeführt ist.
  4. 4. Rauschsperre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Auswerteschaltungen (Al, A", ... An) auszuwertenden Frequenzbänder jeweils durch einen einstellbaren Verstärker (5) gewichtet werden.
DE19823241243 1982-11-09 1982-11-09 Rauschsperre fuer einen funkempfaenger Ceased DE3241243A1 (de)

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DE3241243A1 true DE3241243A1 (de) 1984-05-10

Family

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DE19823241243 Ceased DE3241243A1 (de) 1982-11-09 1982-11-09 Rauschsperre fuer einen funkempfaenger

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282746B (de) * 1966-10-27 1968-11-14 Telefunken Patent Empfaenger fuer frequenz-, phasen- oder amplitudenmodulierte Schwingungen mit einer Krachsperre
DE1802792A1 (de) * 1968-10-12 1970-05-27 Telefunken Patent Durch Rauschen gesteuerte Rauschsperre fuer einen Empfaenger
DE2152373A1 (de) * 1971-10-21 1973-04-26 Rohde & Schwarz Nf-rauschsperre
DE2220873A1 (de) * 1972-04-28 1973-11-08 Braun Ag Schaltung zur rauschunterdrueckung

Patent Citations (4)

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