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DE3240986A1 - Transformator - Google Patents

Transformator

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Publication number
DE3240986A1
DE3240986A1 DE19823240986 DE3240986A DE3240986A1 DE 3240986 A1 DE3240986 A1 DE 3240986A1 DE 19823240986 DE19823240986 DE 19823240986 DE 3240986 A DE3240986 A DE 3240986A DE 3240986 A1 DE3240986 A1 DE 3240986A1
Authority
DE
Germany
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terminal
coil
transformer
transformer according
spring
Prior art date
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Application number
DE19823240986
Other languages
English (en)
Other versions
DE3240986C2 (de
Inventor
Erwin 7470 Albstadt Conzelmann
Heinrich 7470 Albstadt Kürner
Franz 7210 Rottweil Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Frei & Co Geb GmbH
Original Assignee
Frei & Co Geb GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Frei & Co Geb GmbH filed Critical Frei & Co Geb GmbH
Priority to DE19823240986 priority Critical patent/DE3240986A1/de
Priority to DE19833312513 priority patent/DE3312513A1/de
Publication of DE3240986A1 publication Critical patent/DE3240986A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3240986C2 publication Critical patent/DE3240986C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/30Fastening or clamping coils, windings, or parts thereof together; Fastening or mounting coils or windings on core, casing, or other support
    • H01F27/306Fastening or mounting coils or windings on core, casing or other support
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F5/00Coils
    • H01F5/04Arrangements of electric connections to coils, e.g. leads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Transformator
  • Beschreibung Die Erfindung betrifft einen Transformator mit einem Spulenkörper aus Kunststoff, der Stützflansche für die Spule aufweist, die mit Schlitzen zur Herausführung der Spulendrähte zu Anschlußklemmen versehen sind.
  • Bei den bekannten Transformatoren, insbesondere bei Kleintransformatoren, werden handelsübliche Spulenkörper aus Kunststoff verwendet, deren Stützflansche eine standardisierte Anzahl von Schlitzen zur Herausführung der Spulendrähte zu Anschlußklemmen aufweisen. Die Anschlußklemmen sind von den Spulendrähten räumlich getrennt Uber eine Klemmenleiste am Transformatorkern befestigt. Gegebenenfalls werden mehrere Spulendrähte mit unterschiedlichem elektrischen Potential aus demselben Schlitz des Stützflansches herausgeführt. Die Spulendrähte liegen im Bereich zwischen dem Austritt aus dem Spulenkörper und dem Eintritt in die Anschlußklemme frei und sie sind mechanisch ungeschützt. Aus diesen Gründen müssen die herausgeführten Spulensrähte mit Isolierschläuchen überzogen werden. Bei sehr dünnen Spulendrähten werden überdies Litzen angelötet, um den Spulendrähten im freiliegenden Bereich eine ausreichende mechanische Festigkeit zu geben.
  • Diese Arbeitsweisen sind sehr aufwendig und insbesondere sehr arbeitsintensiv.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Transformator der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß die Spulendrähte ohne zusätzliche Hilfsmittel aus dem Spulenkörper herausgeführt und an die Anschlußklemmen angeschlossen werden können.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Spulenkörper mit Kanälen versehen ist, in denen die aus der Spule herausgeführten Drähte elektrisch gegeneinander isoliert geführt sind.
  • Vorzugsweise ist hierbei jedem Schlitz ein Kanal zugeordnet, wobei die die Kanäle begrenzenden Zwischenwände zweckmäßigerweise an den Stützflanschen integral angeformt sind.
  • Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert, in der Fig. 1 perspektivisch einen Transformator nach der Erfindung zeigt.
  • Fig. 2 zeigt einen Teilschnitt des Transformators nach Fig. 1 längs der Linie II-II von Fig. 1.
  • Fig. 3a, 3b und 3c zeigen in Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht eine Klemmenleiste des Transformators nach Fig. 1.
  • Fig. 4a und 4b zeigen in Vorderansicht und in Rückansicht eine Federkraftklemme des Transformators nach Fig. 1.
  • Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform des Transformators in Vorderansicht, bei der die Spulendrähte an Schraubklemmen angeschlossen sind.
  • Fig. 6 zeigt den Transformator nach Fig. 5 in Seitenansicht.
  • Fig. 7 zeigt in Seitenansicht die Befestigung des Transformators nach Fig. 1 an einer Profilschiene.
  • Fig. 1 zeigt perspektivisch einen Transformator 10 mit einem Kern 18, einen Spulenkörper 16 (Fig. 2) aus Kunststoff, auf den eine Spule 12 gewickelt ist. Am Spulenkörper 16 sind auf beiden Seiten des oberen Joches des Kernes Stützflansche 14 angeformt, die zur Befestigung von Anschlußklemmen 22 dienen.
  • Der Transformator 10 ist mittels Halteflanschen 24, die am Spulenkörper 16 angeformt sind, an einer Profilschiene 26 befestigt.
  • Aus der oberen Stirnseite der Spule 12 sind, wie Fig. 1 zeigt, mehrere Spulendrähte 30 in Abständen herausgeführt, die durch Zwischenwände 32, die ebenfalls am Spulenkörper 16 (Fig. 2) angeformt sind, elektrisch und mechanisch voneinander getrennt sind.
  • Auf diese Weise werden zwischen den beiden Stützflanschen 14 mehrere Kanäle 28 gebildet, in denen die einzelnen Spulendrähte 30 von der Spule 12 zu den Anschlußklemmen 22 verlaufen, wobei sie durch die Zwischenwände 32, wie bereits erwähnt, elektrisch voneinander isoliert und mechanisch geschützt sind. Die Spulendrähte 30 treten durch Schlitze 96 im Stützflansch 14 hindurch und es ist jedem Schlitz 96 ein Kanal 28 zugeordnet, oder mit anderen Worten, die Schlitze 96 und die Kanäle 28 werden durch die Stützflansche 14 und die Zwischenwände 32 gebildet.
  • Zur Befestigung der Anschlußklemmen 22 an den Stützflanschen 14 dient eine Klemmleiste 20 aus Kunststoff, die in Fig. 3a in Vorderansicht, in Fig. 3b in Seitenansicht und in Fig. 3c in Draufsicht dargestellt ist.
  • Die Klemmleiste 20 hat an ihrer in Fig. 3a linken Seite zwei sich einander gegenüberliegende Nasen 34, die an ihrem unteren Ende in einen U-förmigen Haltebügel übergehen. Die Klemmleiste hat ferner zwei im Abstand voneinanderliegende am unteren Ende der Klemmleiste' 20 angeformte Rasten 38, denen je ein Gegenhalter 40 zugeordnet ist.
  • Außerdem ist sie mit mehreren nebeneinanderliegenden Rasten 42 versehen, die durch Rippen 44 voneinander getrennt sind.
  • Die Klemmleiste 22 ist, wie noch erläutert wird, am Spulenkörper befestigt und dient zur Halterung der Anschlußklemme 22, die in Fig. 4a in Vorderansicht und in Fig. 4b in Rückansicht dargestellt ist.
  • Die Anschlußklemme 22, die im hier beschriebenen Beispiel in Form einer Federkraftklemme ausgebildet ist, hat ein Gehäuse 48 aus Kunststoff, in welchem ein elektrisch leitendes Kontaktblech 50 angeordnet ist.
  • Im Gehäuse sind zwei Durchgangsöffnungen 52 für die Durchführung von zwei Spulendrähten 30 ausgebildet, ferner eine Durchgangsöffnung 54, durch die ein Anschlußdraht oder eine Anschlußleitung für den externen Anschluß der Federkraftklemme 22 hindurchgeführt werden kann.
  • Im Gehäuse 48 ist eine etwa V-förmige Feder 56, z.B. eine Blattfeder, geeignet gehalten' durch welche, wie noch erläutert wird, die durch die oeffnungen 52 hindurchgeführten Spulendrähte 30 gegen elektrisch leitende Anschlußklemmen 60 angepreßt werden. Eine weitere im Gehäuse 48 gehaltene Biegefeder 58, z.B. eine Blattfeder, dient dazu, einen durch die Durchgangsöffnung 54 hindurchgeführten Anschlußdraht für den externen Anschluß gegen die Anschlußklemme 60 anzupressen. Die Anschlußklemmen 60 sind Teile des elektrisch leitenden Kontaktbleches 50.
  • Eine oeffnung 66 im Gehäuse dient dazu, bei der Einführung des Anschlußdrahtes durch die Uffnung 54 die Feder 58 zurückzudrücken, so daß der Anschlußdraht zwischen dem Ende der Feder und der Anschlußklemme 60 angeordnet werden kann. Wird die Feder 58 dann freigegeben, so preßt sie den Anschlußdraht gegen die Anschlußklemme 60.
  • Am Gehäuse 48 der Federkraftklemme 22 sind ferner eine Schulter 62 und ein Finger 64 ausgebildet, die zur Befestigung der Federkraftklemme 22 an der Klemmenleiste 20 dienen, wie noch beschrieben wird.
  • Fig. 4b zeigt eine Draufsicht auf die Außenseite der Rückwand 68 der Federkraftklemme 22. Wie dargestellt, sind an der Außenseite dieser Rückwand zwei Nasen 70 im Abstand angeformt, durch welche beim Einbau der nächstfolgenden Federkraftklemme die Feder 56 der nächstfolgenden Federkraftklemme vorübergehend gespannt wird, um Platz zu schaffen für die gleichzeitige Einführung der Spulendrähte 30 in das Gehäuse 48 der Federkraftklemme 22.
  • Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt des Transformators mit eingebauter Klemmleiste 20 und einer an dieser befestigten Federkraftklemme 22.
  • Die Klemmleiste 22 ist mittels einer Rast- bzw. Schnappverbindung am Spulenkörper 16 befestigt. Sie wird von oben her auf den Spulenkörper aufgesetzt, wobei ihre beiden Rasten 38 mit entsprechenden Riegeln 72 zusammenwirken, die am Stützflansch 14 angeformt sind. Die Ge-Gegenhalter 40 der Klemmleiste 20 greifen hierbei hinter die Riegel 72, so daß die Klemmleiste durch die Rasten 38 und die Gegenhalter 40 formschlüssig mit den Riegeln 72 verbunden und an diesen gehalten ist. Quer zur Zeichenebene der Fig. 2 ist die Klemmleiste 20 am Stützflansch 14 mittels ihres U-förmigen Haltebügels 36 gehalten, der, was jedoch in Fig. 1 und 2 nicht gezeigt ist, den in Fig. 1 vertikalen Schenkel 98 des Stützflansches 14 umgreift.
  • Die Klemmleiste 20 ist damit in allen drei Richtungen am Spulenkörper 16 bzw. am Stützflansch 14 sicher gehalten. Auf die so eingebaute Klemmleiste 20 wird nun, bezogen auf Fig. 1, von links beginnend, die erste Federkraftklemme 22 von oben her aufgesetzt. Während dieser Aufsetz- oder Aufschiebbewegung der Federkraftklemme auf die Klemmleiste muß die Feder 56 zwischen den beiden Nasen 34 der Klemmleiste 20 hindurchgeführt werden, wobei ihre beiden freien Schenkel zusammengedrückt werden, in gleicher Weise, wie dies in Fig. 4b anhand der Nasen 70, die an der äußeren Rückseite der Federkraftklemme 22 angebracht sind, dargestellt ist. Durch dieses Zusammendrücken der Feder 56 wird der Weg für die gleichzeitige Einführung des oder der Spulendrähte 30 in den Innenraum des Gehäuses 48 der Federkraftklemme freigegeben. Sobald sich die Feder 56 an den Nasen 34 vorbeibewegt hat, federn ihre Schenkel nach außen und drücken den oder die inzwischen voll in das Gehäuse 48 eingeführten Spulendrähte 30 gegen die entsprechenden Anschlußklemmen 60, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, in der jedoch nur ein invdas Gehäuse eingeführter Spulendraht 30 gezeigt ist. Mit 46 ist hierbei die Klemmstelle zwischen der Feder 56 und dem Spulendraht 30 gekennzeichnet.
  • Die- Federkraftklemme 22 wird nach unten bewegt, bis ihr Ansatz 100 (Fig. 1) auf der oberen Stirnfläche des vertikalen Schenkels 98 des Stützflansches 14 aufsitzt. Die Schulter 62 der Federkraftklemme 22 wird an der Raste 42 der Klemmleiste 20 vorbeibewegt und greift unter diese Raste 42, gleichzeitig greift der Finger 64 der Federkraftklemme 22 hinter die Klemmleiste 20, wie Fig. 2 zeigt, so daß die Federkraftklemme 22 in allen drei Richtungen gehalten ist. Eine Bewegung nach oben wird durch den Eingriff der Schulter 62 mit der Raste 42 verhindert, eine Bewegung nach rechts, bezogen auf Fig. 2, durch den Eingriff des Fingers 64 hinter die Klemmleiste 20> während - bezogen auf Fig. 1 -eine seitliche Bewegung dadurch verhindert wird, daß die Federkraftklemmen 22, wie Fig. 1 zeigt, zwischen die vertikalen Schenkel der Stützflansche 14 und die vertikalen Zwischenwände 32 hineinragen.
  • Die Klemmleiste 20 und die Federkraftklemmen 22 sind damit fest ohne zusätzliche Mittel, wie Schrauben u.dgl., am Spulenkörper des Transformators gehalten.
  • Die elektrische Verbindung geht vom Spulendraht 30 über die zugehörige Anschlußklemme 60 und das Kontaktblech 50 zu einem in Fig. 2 nichtgezeigten externen Anschlußdraht, der, wenn er eingebaut ist, durch die öffnung 54 verläuft und zwischen der Feder 58 und der zugehörigen Anschlußklemme 60 eingeklemmt ist.
  • Fig. 5 zeigt eine Variante der Klemmleiste und der Anschlußklemme.
  • Die in Fig. 5 dargestellte Klemmleiste 74 hat Zwischenwände 82, die auf Zwischenwände 80 des Spulenkörpers aufgesetzt sind. Auf diese Weise werden durch die Klemmleiste 74 Kanäle 76 gebildet, welche die Kanäle 28 des Spulenkörpers fortsetzen. In den Kanälen 76 der Klemmleiste 74 sind Schraubklemmen 78 eingebaut, die, wie insbesondere Fig. 6 zeigt, mit nach außen über die Klemmleiste 74 hinausragenden Lötösen 84 versehen sind, mit denen entsprechend die aus der Spule herausgeführten Spulendrähte 30 verbunden sind.
  • Hierdurch ist es möglich, sämtliche Spulendrähte einer Transformatorseite zusammen mit den zugehörigen Lötösen 84 gleichzeitig in ein Lötbad einzutauchen, so daß in einem Arbeitsgang sämtliche Lötverbindungen einer Transformatorseite gleichzeitig hergestellt werden können.
  • Fig. 7 zeigt die Befestigung des Transformators an einer Profilschiene 26, wobei der Transformator auf die Profilschiene aufgeklemmt wird. Wie Fig. 7 zeigt, ist auf den in der Zeichnung rechten Halteflansch 24 (in Fig. 1 ist dies der vordere Halteflansch 24) ein Schieber 86 aufgesetzt, der mit Hilfe einer Biegefeder 88, die im dargestellten Beispiel in Form eines Federdrahtes ausgebildet ist, gegen die Profilschiene 26 angedrückt wird. Die Biegefeder 88 ist an ihren beiden freien Enden in Verankerungsklötzen 90 gehalten, die am Halteflansch 24 ausgebildet sind. Am, in Fig. 7 linken Halteflansch 24 ist ein Anschlag oder Gegenhalter 94 befestigt, so daß die Profilschiene 26 zwischen dem Gegenhalter 24 und dem Schieber 86 eingespannt oder eingeklemmt ist. Sowohl der Schieber 86 als auch der Gegenhalter 94 haben eine auf die Profilschiene 26 zu gerichtete Nase 92 mit einer Schrägfläche, die den Rand der Profilschiene 26 untergreifen und die Halteflansche 24 und damit den Transformator gegen die Profilschiene 26 andrücken und damit eine Klemmverbindung zwischen dem Transformator und der Profilschiene bewirken.
  • Leerseite

Claims (12)

  1. Patentansprüche Transformator mit einem Spulenkörper aus Kunststoff, der Stützflansche für die Spule aufweist, die mit Schlitzen zur Herausführung der Spulendrähte zu Anschlußklemmen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkörper (16) mit Kanälen (28) versehen ist, in denen die aus der Spule (12) herausgeführten Spulendrähte (30) elektrisch gegeneinander isoliert geführt sind.
  2. 2. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Spulendraht (30) ein Kanal (28) zugeordnet ist.
  3. 3. Transformator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (28) an den Stützflanschen (14) integral angeformt sind.
  4. 4. Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Stützflansche (14) eine Klemmleiste (20) aufgesetzt ist zur Aufnahme von Anschlußklemmen.
  5. 5. Transformator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleiste (20) mit den Stützflanschen (14) durch eine Rasteinrichtung (38,72,40,36) verbunden und verriegelt ist.
  6. 6. Transformator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Anschlußklemme (22) eine Biegefeder (56) mit zwei Klemmstellen (46) für den internen Anschluß der Spulendrähte (30) sowie eine Biegefeder (58) mit einer Klemmstelle für den externen Anschluß des Transformators aufweist.
  7. 7. Transformator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Klemmleiste (20) Nasen (34) angeformt sind, um beim Aufsetzen der ersten Anschlußklemme (22) die Biegefeder (56) zusammenzudrücken, so daß die Spulendrähte (30) ungehindert in das Gehäuse der Anschlußklemme (22) einführbar sind, daß jedoch in der Endstellung der Anschlußklemme (22) die Biegefeder (56) von den Nasen (34) wieder freigegeben ist, um die Spulendrähte (30) festzuklemmen.
  8. 8. Transformator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite der Rückwand (68) jeder Anschlußklemme (22j Nasen (70) angeformt sind, um beim Aufsetzen der zweiten und jeder weiteren Anschlußklemme (22) die Biegefeder (56) zusammenzudrücken, so daß die Spulendrähte (30) frei in das Gehäuse der Anschlußklemme (22) einführbar sind, daß jedoch in der Endstellung der Anschlußklemme (22) die Biegefeder (56) von den Nasen (70) wieder freigegeben ist, um die Spulendrähte (30) festzuklemmen.
  9. 9. Transformator nach Anspruch 4, wobei die Anschlußklemmen in Form von Schraubklemmen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubklemmen (78) in die Kanäle (28) des Spulenkörpers fortsetzende Kanäle (76) der Klemmleiste (74) eingesetzt sind.
  10. 10. Transformator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schraubklemmen (78) Lötösen (84) angebracht sind, die über die Stützflansche (14) des Spulenkörpers hinausragen, so daß sämtliche Spulendrähte (30) einer Transformatorseite durch Eintauchen in ein Lötbad gleichzeitig mit den Lötösen (84) verlötbar sind.
  11. 11. Transformator nach Anspruch 1, wobei am Spulenkörper Halteflansche zur Befestigung des Transformators an einer Profilschiene angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen Halteflansch (24) ein federbelasteter Schieber (86) und am anderen Halteflansch (24) ein Gegenhalter (94) angeordnet ist, welche die Profilschiene (26) beidseitig klemmend untergreifen.
  12. 12. Transformator nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine Biegefeder (88) in Form eines Federdrahtes ist, dessen beide Enden an der Halteschiene (24) verankert sind.
DE19823240986 1982-11-05 1982-11-05 Transformator Granted DE3240986A1 (de)

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