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DE3240209C2 - Elektronischer Übersetzer - Google Patents

Elektronischer Übersetzer

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Publication number
DE3240209C2
DE3240209C2 DE3240209A DE3240209A DE3240209C2 DE 3240209 C2 DE3240209 C2 DE 3240209C2 DE 3240209 A DE3240209 A DE 3240209A DE 3240209 A DE3240209 A DE 3240209A DE 3240209 C2 DE3240209 C2 DE 3240209C2
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DE
Germany
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letters
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DE3240209A
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English (en)
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DE3240209A1 (de
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Isamu Kyoto Washizuka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sharp Corp
Original Assignee
Sharp Corp
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Publication date
Priority claimed from JP56175096A external-priority patent/JPS5876965A/ja
Priority claimed from JP56175098A external-priority patent/JPS5876967A/ja
Priority claimed from JP56175097A external-priority patent/JPS5876966A/ja
Application filed by Sharp Corp filed Critical Sharp Corp
Publication of DE3240209A1 publication Critical patent/DE3240209A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3240209C2 publication Critical patent/DE3240209C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Abstract

Eine Eingabeeinrichtung für einen elektronischen Übersetzer ist mit einer Wortsucheinrichtung ausgestattet. Über eine Festlegevorrichtung (2, 4) wird nur der Anfangsbuchstabe eines zu übersetzenden Wortes festgelegt. Nach Betätigen einer Einlesevorrichtung wird der festgelegte Buchstabe in den elektronischen Übersetzer eingelesen, woraufhin dieser alle gespeicherten Worte mit dem entsprechenden Anfangsbuchstaben der Reihe nach darstellt. Der Stand der Wortsuche wird dabei über ein Display (6) mit Hilfe von neben das Display (6) geschriebenen Alphabeten (7, 8) analog dargestellt. Nach dem Wiederauffinden des zu übersetzenden Wortes wird dieses durch Betätigen einer Übersetzungstaste (5) übersetzt.

Description

— die Anzeigevorrichtung (6) aus einer Punktmatrix aufgebaut ist, die ferner eine obere und eine untere Punktreihe aufweist,
— oberhalb der oberen und unterhalb der unteren Punktreihe in je einer Buchetabenreihe die den Punkten zugeordneten Buchstaben eines Alphabets (7,8) angeordnet sind, und
— eine Steuerschaltung (11, 16,14) vorhanden ist, die die Punktreihen der Punktmatrix so ansteuert, daß für einen gewählten bzw. mehrere gewählte Buchstaben der Punkt aufleuchtet bzw. diejenigen Punkte der Punktreihen der Punktmatrix aufleuchten, der bzw. die dem entsprechenden Buchstaben in den Buchstabenreihen zugehörig ist bzw. sind.
50
3. Elektronischer Übersetzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung (2, 3, 4) eine Vorwärtssuchtaste (2), eine Taste für Buchstabeneingabe (3) und eine Rückwärtssuchtaste (4) aufweist.
4. Elektronischer Übersetzer nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Übersetzungstaste (5), nach deren Betätigung die Übersetzung des aufgefundenen zu übersetzenden Wortes auf der Anzeige (6) erscheint.
5. Elektronischer Übersetzer nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch den Microcomputer (ll)mit
— einer ersten Kennzeicheneinrichtung zum MeI-den, daß die Vorwärts- oder Rückwärtssuchtaste bedient wurde,
— einer zweiten Kennzeicheneinrichtung zum
Melden, daß die Eingabeeinrichtung (2,3,4) für eine vorbestimmte Zeit weiter betrieben wird,
— einer dritten Kennzeicheneinrichtung zum Melden, daß die Eingabeeinrichtung (2,3,4) betätigt ist, und
— einem Pufferspeicher (20) zum Speichern von Codes, die das erste oder das zweite Wort darstellen.
6. Elektronischer Übersetzer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung der Eingabeeinrichtung (2, 3, 4) ein Wort ausgelesen wird, das dem zu übersetzenden Wort im Wortspeicher (18) vorausgeht bzw. foigt
Die Erfindung betrifft einen elektronischen Übersetzer gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger elektronischer Übersetzer ist aus der DE-OS 29 30 727 bekannt. Bei dem bekannten elektronischen Übersetzer besteht die Eingabeeinrichtung aus einer Tastatur, wobei jeweils eine Taste für jeweils einen Buchstaben des Alphabets sowie mehrere Funktionstasten vorgesehen sind. In dem Bestreben, den elektronischen Übersetzer beispielsweise für die Verwendung al? Taschenübersetzer möglichst kompakt aufzubauen, ist die Tasten für sämtliche Buchstaben des Alphabets umfassende Tastatur zu groß. Bei ähnlichen Geräten hat man bereits — auch aus Gründen der Handhabungsvereinfachung — die einzelnen Buchstabentasten durch Vor- und Rücklauftasten ersetzt. So ist beispielsweise in der DE-OS 28 54 730 ein elektronischer Kleinrechner beschrieben, der speziell für Kinder gedacht ist. Bei diesem Kleinrechner erfolgt die Eingabe von Zahlen durch automatisches Vor- und Rückwärtszählen in einem vorgegebenen Zählrhythmus durch Betätigung entsprechender Vor- und Rücklauftasten. Solange die entsprechende Taste betätigt wird, werden die einzelnen Ziffern zyklisch zur Anzeige gebracht. Erscheint die gewünschte Zahl, so wird die Taste einfach losgelassen. Würde man dieses Prinzip auf einen elektronischen Übersetzer übertragen, so müßten die einzelnen Buchstaben eines zu übersetzenden Worts nacheinander in der genannten Weise durch Betätigung beispielsweise einer Vorlauftaste zyklisch dargestellt werden. Bei 26 Buchstaben ist hierfür eine beträchtliche Zeit erforderlich.
Ein besonderes Problem bei elektronischen Übersetzern besteht darin, daß der Benutzer des Übersetzers unter Umständen eine Übersetzung aus einer Fremdsprache (Erstsprache) wünscht. Hierbei kann es vorkommen, daß der Benutzer die genaue Schreibweise des fremdsprachigen Worts nicht kennt. In einem solchen Fall versagt der oben erläuterte bekannte Rechner gemäß der DE-OS 29 30 727, auch wenn er eine gemäß der DE-OS 28 54 730 modifizierte Eingabetastatur besäße.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektronischen Übersetzer der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß trotz der Möglichkeit, die Eingabetastatur wesentlich kompakter auszubilden, ein rasches Festlegen des gewünschten Worts der Quellsprache möglich ist und darüber hinaus die Möglichkeit besteht, ohne Schwierigkeiten das gewünschte Wort auch dann aufzufinden, wenn seine exakte Schreibweise nicht bekannt ist.
Bei einem elektronischen Übersetzer der eingangs
genannten Art wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Die Eingabeeinrichtung des erfindungsgemäßen Übersetzers arbeitet also zunächst so, daß beispielsweise nur der erste Buchstabe eines gewünschten Worts der Quellsprache festgelegt wird. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß der Benutzer eine Vorwärtstaste betätigt, woraufhin nacheinander die Buchstaben des Alphabets zur Anzeige gebracht werden. Erscheint dann d°r richtige Buchstabe, so wird die entsprechende Taste losgelassen. Auf der Grundlage dieses Anfangsbuchstabens erfolgt dann der Zugriff auf den Wortspeicher, und zwar zweckmäßigerweise so, daß das in alphabetischer Reihenfolge oberste Wort mit dem betreffenden Anfangsbuchstaben ausgelesen und zur Anzeige gebracht wird. Dann können die Wörter mit dem betreffenden Anfangsbuchstaben hintereinander abgelesen werden, bis das gewünschte erste Wort ergebenen elektronischen Taschenübersetzer Worte jeder beliebigen Sprache in Worte einer anderen beliebigen Sprache übersetzt werden können. Die einzugebenden Worte werden in der besonderen Sprache buchstabiert und die übersetzten Worte werden in der anderen Sprache buchstabiert. Die Art der Sprache und der Alphabete ist frei wählbar. Im folgenden wird immer davon ausgegangen, daß die eingegebene Sprache englisch und die übersetzte Sprache japanisch ist oder umgekehrt Es wird auch darauf hingewiesen, daß der Übersetzer so aufgebaut sein kann, daß er noch weitere elektronische Funktionen ausüben kann, daß er z. B. als elektronischer Rechner verwendet werden kann.
Der in F i g. 1 dargestellte elektronische Übersetzer 15 weist einen Betriebsarten-Wahlschalter 1, eine Buchstabenvorwärtssuchtaste 2, eine Taste 3 für Buchstabeneingabe und Eingabewort-Vorwärtssuche, eine Taste 4 für Rückwärtssuche von Buchstaben und Eingabeworten, eine Übersetzungstaste 5, eine Anzeige 6, ein Alphabet reicht ist Anstatt die gesamten Wörter zur Anzeige zu 20 7 von a bis ζ und ein japanisches Silbenalphabet 8 auf. • bringen, reicht es unter Umständen auch aus, nur die Andere in Fig. J dargestellte Eingabetasten dienen da's Wortanfänge zur Anzeige zu bringen. Gemäß dem letz- zu, das dargestellte Gerät als herkömmlichen elektroni- :ten Merkmal des Anspruchs 1 ist vorgesehen, daß nach sehen Rechner zu betreiben.
der Darstellung des gewünschten Worts oder, was noch Der Betriebsarten-Wahlschalter 1 kann in verschie-
wichtiger ist, nach der Darstellung eines in der Nähe des 25 dene Stellungen verschoben werden, z. B. um die Spangewünschten ersten Worts befindlichen Worts eine Ver- nung einzuschalten, um die Recherbetriebsart zu wähschiebung in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung mög- len oder um die Übersetzungsfunktion vom Englischen lieh ist. Das heißt: ins Japanische oder umgekehrt einzustellen. Bei der
Wenn der Benutzer bei der Suche nach dem ge- Übersetzung vom Englischen ins Japanische steht der wünschten Wort beispielsweise über dieses hinausge- 30 Schalter 1 in der Stellung »£—»/« und bei der Übersetlangt ist, so kann er durch entsprechende Betätigung der zung vom Japanischen ins Englische in der Stellung Eingabeeinrichtung ein oder mehrere Wörter zurück- »/—*£«.
springen, um zu dem gewünschten Wort der Quellspra- Bei der Funktion der Übersetzung vom Englischen
ehe zu gelangen. ins Japanische wird jedesmal, wenn die Buchstaben-
Wie aus der obigen Erläuterung hervorgeht, bietet 35 Vorwärtssuchtaste 2 betätigt wird, ein Alphabetbuchder erfindungsgemäße Übersetzer dem Benutzer die stäbe auf der Anzeige 6 in alphabetischer Reihenfolge Möglichkeit, ein gewünschtes Wort auch dann aufzufin- dargestellt. Bei der Funktion der Übersetzung vom Ja- ;den, wenn ihm lediglich der erste Buchstabe des Worts panischen ins Englische wird entsprechen bei jeder Bemit Sicherheit bekannt ist, bezüglich der restlichen tätigung der Taste 2 eine Einheit des japanischen Silben-Schreibweise des Worts jedoch Unsicherheit besteht; 40 alphabets, also »katakana« auf der Anzeige 6 in entspredenn der Benutzer kann während des laufenden Ausle- chender alphabetischer Reihenfolge dargestellt.
Bei der Funktion der Übersetzung vom Englischen ins Japanische wird die Taste 3 für Buchstabeneingabe und Eingabewort-Vorwärtssuche betätigt, um einen festgelegten englischen Alphabetbuchstaben oder mehrere einzulesen und dann englische Worte wieder aufzufinden, die mit dem entsprechenden Alphabetbuchstaben oder den entsprechenden Buchstaben beginnen. Die Worte werden in alphabetischer Reihenfolge aus einem Speicher ausgelesen und nacheinander auf der Anzeige 6 dargestellt. Das Festlegen des englischen Alphabetbuchstabens oder der Buchstaben erfolgt, wie oben dargelegt durch Betätigen der Taste 2. Entsprechend wird während der Funktion der Übersetzung vom Japanisehen ins Englische die Taste 3 betätigt, um ein ausgewähltes »katakana« oder »katakanas« einzulesen und dann japanische Worte wieder aufzufinden, die mit dem entsprechenden »katakana« oder den entsprechenden »katakanas« beginnen. Die Wiedergabe erfolgt in der alphabetischen Ordnung des japanischen Silbenalphabets und wird entsprechend der Reihe nach auf der
sens der Wörter aus dem Wortspeicher und der Anzeige dieser Wörter sofort sehen, ob ein gerade angezeigtes Wort möglicherweise in Frage kommt. Durch das oben erwähnte Merkmal der wortweisen Vorwärts/Rückwärtssuche hat der Benutzer die einfache Möglichkeit, »in der Nähe« eines in Frage kommenden Wortes der Quellsprache zu suchen. Im Gegensatz dazu muß bei dem oben erläuterten bekannten Übersetzer jev/eils die gesamte Buchstabenfolge eingegeben werden.
Die Erfindung und Ausführungsformen derselben werden im folgenden anhand von Figuren näher veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf einen elektronischen Übersetzer gemäß der Erfindung;
F i g. 2(1) bis 2(3) und 3(1) bis 3(3) verschiedene Anzeigen während einer Buchstabensuehe oder einer Eingabewortsuche;
F i g. 4 den Zusammenhang zwischen bedienten Ein-'gabetasten und verschiedenen Anzeigen;
F i g. 5 ein Blockdiagramm einer Schaltung des Übersetzers gemäß F i g. 1;
Fig.6 den Speicherinhalt eines Wortspeichers von Fig. 5; und
Fi g. 7 ein Flußdiagramm der Funktionen des Mikrocomputers in der Schaltung von F i g. 5.
Bevor die Figuren näher beschrieben werden, soll zunächst darauf hingewiesen werden, daß mit dem ange-Anzeige 6 dargestellt Wie schon oben angegeben, erfolgt die Festlegung der »katakanas« durch Betätigen der Taste 2 oder auch der Taste 4 für Rückwärtssuche von Buchstaben und Eingabeworten.
Die Taste 4 hat zwei unterschiedliche Funktionen, die davon abhängen, ob die Taste 3 schon betätigt worden ist oder nicht. Bevor die Taste 3 für Buchstabeneingabe
und Eingabewort-Vorwärtssuche betätigt worden ist, dient die Taste 4 dazu, Alphabetbuchstaben in einer Reihenfolge bereitzustellen, die der umgekehrten alphabetischen Ordnung, hier auch Rückwärtsrichtung genannt, entsprechen. Nachdem die Taste 3 betätigt worden ist, dient die Taste 4 dazu, eingegebene Worte der ersten Sprache in Rückwärtsrichtung bereitzustellen.
Durch Betätigen der Übersetzungstaste 5 erfolgt das Obersetzen. Nachdem die Taste 3 für Eingabewort-Vorwärtssuche oder die Taste 4 für Eingabewort-Rückwärtssuche betätigt worden ist, um ein besonderes englisches Wort (oder ein japanisches Wort), das zu übersetzen ist, festzulegen, wird die Übersetzungstaste 5 betätigt, woraufhin das japanische Wort (bzw. das englische Wort), das dem ausgewählten englischen Wort (bzw. dem japanischen Wort) entspricht, angezeigt wird.
Um die Anzeige 6 herum sind in oberen Buchstabenreihen und unteren Buchstabenreihen Alphabete aufgeschrieben und zwar das Alphabet 7 von A bis Z und das japanische Silbenalphabet 8. Im Alphabet 7 sind dabei alle Buchstaben aufgeschrieben, während im japanischen Silbenalphabet nur diejenigen »katakanas« aufgeschrieben sind, die jeweils eine Spalte des japanischen Silbenalphabets einleiten. Es wird darauf hingewiesen, daß das japanische Silbenalphabet in der Regel in einer Matrixanordnung geschrieben wird, wobei die im Alphabet 8 wiedergegebenen »katakanas« oben stehen und sich darunter vier weitere Silben mit demselben Anfangskonsonanten aber jeweils anderem Vokal anordnen. So stehen in der Reihe unter a noch die Vokale i, u, e und o, während unter ka noch die Silben ki, ku, ke und ko stehen. Die Alphabete 7 und 8 dienen dazu, den Stand einer Buchstaben- oder Eingabewortsuche analog auf der Anzeige 6 darzustellen.
In den Fig.2(1)bis2(3)und 3(1) bis3(3)sind Beispiele solcher analogen Anzeigen dargestellt Die Alphabete 7 und 8 sind mit der Anzeige verknüpft Die Anzeige 6 ist neunstellig. Jede der neun Stellen ist aus einer Punktmatrix gebildet
In Fig.2(1) ist die Punktmatrix dargestellt wie sie zum Anzeigen der Buchstaben- oder Eingabewortsuche bei der Funktion der Übersetzung vom Englischen ins Japanische gebraucht wird. Innerhalb der Punktmatrix der sieben letzten Stellen ist jeweils ein Punkt in der oberen bzw. der unteren Punktreihe einem Buchstaben in dem von A bis Z laufenden Alphabet zugeordnet Die anzeigenden Punkte sind in Fig.2(1) schwarz dargestellt Die verbleibenden Punkte sind weiß dargestellt. In den Fig.2(2) und 3(3) sind die weißen Punkte nicht mehr dargestellt
In F i g. 2(2) ist der Fall einer Wortsuche dargestellt, in der der Buchstabe »d« ausgewählt und angezeigt ist Der ausgewählte Buchstabe »d« ist in der ersten Stelle angezeigt. Die Punkte, die die Buchstaben »a« bis »d« im von A bis Z laufenden Alphabet 7 festlegen, leuchten auf und sind daher schwarz dargestellt Auf diese Art und Weise ist eine analoge Anzeige besonderer Art erzielt
Es ist auch möglich, daß nur derjenige Punkt aufleuchtet der den Buchstaben »d« festlegt Es ist auch nicht erforderlich, daß jeweils ein Punkt jeweils einen Alphabetbuchstaben festlegt, sondern es können auch mehrere Punkte verwendet werden, um einen einzelnen Alphabetbuchstaben festzulegen.
In Fi g. 2(3) ist der Fall dargestellt daß bei einer Eingabewortsuche das Wort »desk« ausgewählt ist Von diesem Wort werden nur die beiden ersten Stellen, nämlich »de« dargestellt Die Punkte, die die Buchstaben »a« bis »e« in dem Alphabet 7 darstellen, sind beleuchtet, um darzustellen, daß während der Eingabewortsuche Worte erreicht sind, deren zweiter Buchstabe »e« ist.
Auch in diesem Fall der Anzeige des zweiten Buchstaben eines ausgewählten Eingabewortes ist es möglich, daß nicht alle Punkte bis zu diesem ausgewählten zweiten Buchstaben aufleuchten, sondern daß nur der dem Buchstaben zugeordnete Punkt aufleuchtet.
In Fig.3(1) ist dargestellt, wie die Punktmatrix verwendet wird, um die Buchstabensuche oder die Eingabewortsuche bei der Funktion der Übersetzung vom Japanischen ins Englische darzustellen. Innerhalb der Punktmatrix der fünf letzten Stellen dienen jeweils die fünf Punkte der oberen Reihe in einer Stelle bzw. die unteren fünf Punkte einer Stelle dazu, die »katakanas« im japanischen Silbenalphabet 8 festzulegen. Die benutzten Punkte sind wiederum in F i g. 3(1) wie auch in den F i g. 3(2) und 3(3) schwarz dargestellt.
In Fig.3(2) ist der Fall dargestellt, bei dem » 1^ (u)« ausgewählt und dargestellt ist. » 1^ (u)« steht an der dritten Stelle der Spalte, die mit » γ (A)« des japanischen Silbenalphabets beginnt. Daher leuchten drei Punkte unterhalb des über der Anzeige aufgeschriebenen Buchstabens » T'(A)« auf.
In F i g. 3(3) ist der Fall dargestellt, daß während der Eingabewortsuche das Wort »"^'/."^(u-de-do-ke-i)« ausgewählt ist. Die ersten vier Stellen der neunstelligen Anzeige dienen dazu, zumindestens einen Teil des ausgewählten Eingabeworts darzustellen. In diesem Fall ist das zweite »katakana« in dem ausgewählten japanischen Eingabewort ein stimmhafter Laut, was dadurch gekennzeichnet ist, daß als Markierung ein Doppelstrich angebracht ist. Durch diesen Doppelstrich ist eine Stelle in der Anzeige verbraucht Es werden daher nur drei »katakanas« des ausgewählten japanischen Eingabeworts in den ersten vier Stellen dargestellt
Fig.4 zeigt die Beziehung zwischen bedienten Tasten und dem Inhalt der Anzeige 6, wobei davon ausgegangen ist, daß das englische Wort »boat« aufgefunden und dann ins Japanische übersetzt werden soll.
Fig.4(1): Die Buchstaben-Vorwärtssuchtaste 2, die mit dem Tastensymbol » ^- « versehen ist, wird bedient woraufhin der Buchstabe »a« in der ersten Stelle der neunstelligen Anzeige 6 erscheint und wobei gleichzeitig unterhalb dem neben der Anzeige 6 aufgeschriebenen Buchstabenalphabet 7 der Punkt aufleuchtet, der dem Buchstaben »a« zugeordnet ist
F i g. 4(2): Die Taste 2 wird weiterhin betätigt, woraufhin der Buchstabe »a« durch den Buchstaben »b« in der ersten Stelle ersetzt wird und gleichzeitig der Lichtpunkt unterhalb dem Buchstaben »b« in dem von A bis Z laufenden Alphabet 7 aufleuchtet.
F i g. 4(3): Danach wird die Taste 3 zur Buchstabeneingabe und Eingabewort-Vorwärtssuche, die mit dem Tastensymbol »^« versehen ist betätigt Daraufhin werden Eingabeworte, die mit dem Buchstaben »b« beginnen, wieder aufgefunden und der Reihe nach in englischer alphabetischer Reihenfolge wiedergegeben, solange die Taste 3 betätigt wird. Für jedes der aufeinanderfolgenden Eingabeworte werden die ersten beiden Buchstaben angezeigt Innerhalb der letzten sieben Stellen erfolgt die analoge Anzeige des jeweiligen Standes der Eingabewortsuche, wie dies oben beschrieben ist.
Fig.4(4): Die Betätigung wie unter Fig.4(3) beschrieben, wird wiederholt bzw. fortgesetzt
F i g. 4(5): Wenn in den ersten beiden Stellen der Anzeige 6 die ersten beiden Buchstaben »bo« erscheinen, die denjenigen des zu übersetzenden Wortes »boat«
entsprechen, wird die Taste 3 nicht weiter betätigt.
F i g. 4(6): Nach dem Loslassen der Taste 3 wird das bei der bisherigen Suche erreichte Eingabewort in voller Länge durch die Anzeige 6 dargestellt. Im Beispjelsfall sei das Wort »body« erreicht.
Fig.4(7): Wenn auf der Eingabewortsuche bereits das Wort »body« erreicht ist, ist das zu übersetzende Wort »boat« in der englischen alphabetischen Reihenfolge bereits übergangen. Es wird daher die Taste 4 für Rückwärtssuche von Buchstaben und Eingabeworten, die mit dem Tastensymbol» -«f « versehen ist, betätigt. Bei jeder Betätigung dieser Taste 4 erfolgt die Anzeige eines jeweils vorhergehenden Eingabewortes in voller Länge in der Anzeige 6. Es sei angenommen, daß das Wort »boat« direkt vor dem Wort »body« steht. Dann wird die Taste 4 nur einmal betätigt, woraufhin das Wort »boat« erscheint.
F i g. 4(8]: Nach dem Erscheinen des Wortes »boat« wird die Ubersetzungstaste 5 betätigt, woraufhin die Obersetzung dieses Wortes in das Japanische erfolgt.
Wird im Gegensatz zum soeben gegebenen Beispiel während der Suche des Eingabewortes im Schritt der F i g. 4(5) ein Wort erreicht, das in der japanischen Reihenfolge vor dem zu übersetzenden Wort steht, wird die Taste 3 weiter betätigt. Nach jedem Betätigen der Taste 3 wird ein folgendes Eingabewort in voller Länge dargestellt. Die Taste 3 wird solange betätigt, bis das gesuchte zu übersetzende Wort in voller Länge dargestellt wird. Danach wird die Übersetzungstaste 5 für die Übersetzung betätigt.
. Die in F i g. 5 dargestellte, innerhalb des elektronischen Übersetzens gemäß F i g. 1 vorhandene Schaltung umfaßt einen Mikrocomputer 11, eine Tastatur 12, einen Wortspeicher 13, eine Treiberschaltung 14, die Anzeige 6, einen Adressenbus 15 und einen Datenbus 16.
Der Mikrocomputer 11 erzeugt Abtastsignale KS, die zur Tastatur 12 geleitet werden und erhält Tasteneingabesignale KI von der Tastatur, die feststellen, welche Tasten in der Tastatur 12 betätigt werden. Der Mikrocomputer 11 wählt eine Adresse des Speichers 13 an, um den Inhalt der Adresse einzulesen.
Der Mikrocomputer 11 umfaßt einen ROM 17, einen RAM 18, eine Steuereinheit 19 und einen Ein/Ausgabe-Pufferspeicher 20. Durch einen inneren Bus sind der ROM 17. der RAM 18, die Steuereinheit 19 und der Ein/Ausgabe-Pufferspeicher 20 untereinander verbunden. Im ROM 17 ist ein Steuerprogramm gespeichert. Der RAM 18 stellt Speicherzellen und Kennzeichenstellen (Fi, F2, F3 in Fig. 7). Die Steuereinheit 19 steuert die Rechnerfunktion.
Der Wortspeicher 13 speichert eine große Anzahl englischer und japanischer Wörter, die während der Übersetzungsfunktion benötigt werden. Der Treiber 14 dient dazu, auf Anzeigemusterinformation vom Mikrocomputer 11 hin die Ansteuerung der Punkte der Anzeige 6 zu besorgen.
In F i g. 6 ist der Inhalt des Wortspeichers 13 dargestellt, der eine Mehrzahl von Speicherbereichen EA, JA, WA und SA aufweist. Im Speicherbereich WA sind englische und japanische Wörter gespeichert Die englischen Wörter sind darin in der englischen alphabetischen Reihenfolge angeordnet. Jedem der englischen "Worte folgt direkt das zugehörige japanische Wort oder !zugehörige japanische Worte.
Im Speicherbereich SA ist Adresseninformation gespeichert, die in F i g. 6 mit »AD.« bezeichnet ist Sie dient dazu, die im Speicherbereich WA gespeicherten japanischen Worte in japanischer alphabetischer Reihenfolge bzw. in umgekehrter Reihenfolge zu speichern.
Der Speicherbereich EA ist eine englische Startadressentabelle zum Speichern einer Anzahl von Startadressen englischer Leitworte, die jeweils mit einem der Buchstaben des Alphabetes von A bis Z beginnen. In F i g. 6 ist jede Startadresse durch »ST. AD.« bezeichnet.
Der Speicherbereich JA ist eine japanische Startadressentabelle zum Speichern einer Anzahl von Startadressen »ST. AD.« für japanische Leitworte, die jeweils mit einem der japanischen »katakanas« beginnen.
In F i g. 7 ist ein Flußdiagramm der Funktionsweise des Mikrocomputers 11 von Fig.5 dargestellt. Der RAM 18 des Mikrocomputers 11 weist drei Kennzeichenstellen F 1, F2 und F3, einen alphabetischen Codepufferspeicher SC, einen Pufferspeicher B und einen Zähler Cauf. Die Bauteile sind mit dem entsprechenden Symbolen in F i g. 7 bezeichnet.
Die Kennzeichenstelle F1 wird gesetzt, um anzuzeigen, daß die Buchstaben-Vorwärtssuchtaste 2 » ir· « oder die Taste 4 für Rückwärtssuche von Buchstaben und Eingabeworten » ^t« betätigt worden ist. Die Kennzeichenstelle FT. wird gesetzt um anzuzeigen, daß die Taste 3 für Buchstabeneingabe und Eingabewort-Vorwärtssuche »$« für eine festgelegte Zeit betätigt wird. Die Kennzeichenstelle F3 wird gesetzt um anzuzeigen, daß die Taste 3 betätigt ist. Der alphabetische Codepufferspeicher SCdient dazu, alphabetische Codes zu speichern.
Bei der bevorzugten Ausführungsform entsprechen den Alphabetbuchstaben z. B. folgende Alphabetcodes:
Englische
Alphabetbuchstaben
Alphabetcodes
a
b
01 02
Japanische
»katakanas«
Codes
(A)
(0
(WA)
27 28
70
Die Schritte im Flußplan gemäß F i g. 7 werden wie folgt ausgeführt Nachdem Spannung angelegt ist, werden die Kennzeichenstellen Fi bis F3, die Pufferspeicher B und SCund der Zähler Cin die Ausgangszustände versetzt Die ausgewählte Betriebsart wird am Betriebsartenwahlschalter 1 eingestellt. Es wird entweder die Rechnerbetriebsart oder eine Übersetzerbetriebsart zum Ausführen von Übersetzerroutinen eingestellt
Durch Betätigen der Buchstaben-Vorwärtssuchtaste 2 » I^ « wird die Kennzeichnungsstelle Fl gesetzt Wird die Funktion der Übersetzung vom Englischen ins Japanische gewählt, wird der Alphabetcode für den Buchstaben »a« in den Alphabetcode-Pufferspeicher SC gegeben. Der Alphabetcode für den Buchstaben »a« ist mit (a) dargestellt Ist die Funktion der Übersetzung
vom Japanischen ins Englische gewählt, wird der »katakana« Code (A) für das »katakana« » in den Alphabetcodepuffer SCeingegeben. Auf Grundlage der Inhalte des Pufferspeichers SC werden die englischen oder japanischen Buchstaben zusammen mit der analogen Anzeige, die den Stand der Buchstabensuche darstellt, angezeigt.
. Die Taste 2 wird weiterhin betätigt, wodurch der Inhalt des alphabetischen Codepufferspeichers SC hochgezählt wird. Gemäß dem Inhalt des Codepufferspeichers SCwerden die englischen oder japanischen Buchstaben zusammen mit der analogen Anzeige wie in F ig. 4(2) dargestellt.
Erhält der Pufferspeicher SC Information, die über den Alphabetcode (Z) für den Buchstaben »Z« oder den »katakana« Code (WA) für »"7«, was jeweils die letzten Alphabetbuchstaben sind, hinausgeht, wird der alphabetische Code (a) für »a« oder der »katakana« Code A für »7*« in den Pufferspeicher SC zum Einsetzen des Alphabetcodes eingeführt.
Wird die Taste 4 für Rückwärtssuche für Buchstaben betätigt, werden die Buchstaben in Rückwärtsrichtung gesucht und dargestellt. Die auszuwählenden Buchstaben werden also durch Betätigen der Vorwärtssuchtaste 2 oder der Rückwärtssuchtaste 4 wieder aufgefunden.
Nach dem Auffinden des richtigen Anfangsbuchstabens wird die Taste 3 für Buchstabeneingabe und Eingabewort-Vorwärtssuche 3 betätigt, wodurch die Kennzeichenstelle F3 gesetzt wird. Dadurch werden die eingegebenen Buchstaben über die Alphabetcodes vom Puffer SC in den Puffer B eingegeben. Es werden dann die englischen bzw. die japanischen Leitworte wieder aufgefunden. Im Fall englischer Worte werden die ersten beiden Buchstaben und im Fall aufgefundener japanischer Buchstaben werden die ersten vier »katakanas« dargestellt. Das eingangs beschriebene analoge Display zeigt gleichzeitig den Stand der Eingabewortsuche an. Diese Schritte entsprechen der F i g. 4(3).
Die Betätigung der Taste 3 wird fortgesetzt. Wenn der Stand des Zählers C einen vorgegebenen Wert Cm erreicht, wird die Kennzeichenstelle F2 gesetzt. Die nun folgenden englischen Worte werden in der englischen alphabetischen Reihenfolge bzw. der japanischen alphabetischen Reihenfolge, je nachdem welche Funktion gewählt ist, bereitgestellt. Dabei werden jeweils die ersten zwei englischen Buchstaben oder die ersten vier japanischen »katakanas« zusammen mit der analogen Anzeige für den Stand der Eingabewortsuche dargestellt. Diese Schritte entsprechen denjenigen der F i g. 4(4).
Wenn die ersten beiden Buchstaben des aufzufindenen Wortes dargestellt werden, wird die Betätigung der Taste 3 unterbrochen. Die Kennzeichnungsstelle F2 wird rückgesetzt und der Zähler C wird gelöscht. Das gefundene Eingabewort wird mit allen Buchstaben dargestellt. Diese Schritte entsprechen denen der F i g. 4(5) und 4(6).
Wenn, wie anhand des in Fig.4 dargestellten Beispiels, die Wortsuche zu weit gegangen ist, wird die Taste 4 für Rückwärtssuche von Eingabeworten » ·* « bedient Bei jedem Betätigen dieser Taste 4 wird das vorhergehende Eingabewort bereitgestellt und in allen Buchstaben dargestellt Wenn andererseits festgestellt wird, daß die Wortsuche noch nicht im Alphabet weit genug ging, wird die Taste 3 für Eingabewort-Vorwärtssuche weiter betätigt Bei jedem Betätigen der Taste 3 wird das folgende Eingabewort mit allen Buchstaben dargestellt Diese Schritte entsprechen denen der Wenn das wiederaufzufindende Eingabewort dargestellt wird, wird die Übersetzungstaste 5 betätigt, woraufhin die Übersetzung erfolgt. Dieser Schritt entspricht demjenigen von F i g. 4(8).
Im bisher beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde jeweils nur der Anfangsbuchstabe des wiederaufzufindenden Wortes festgelegt. Es können jedoch auch die ersten zwei oder noch mehr der Anfangsbuchstaben eines wiederaufzufindenen Wortes festgelegt werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Elektronischer Übersetzer, insbesondere Taschenübersetzer, mit einer Eingabeeinrichtung, mit deren Hilfe ein zu übersetzendes Wort einer ersten Sprache festlegbar ist, einer Anzeigevorrichtung, auf der das zu übersetzende Wort und das entsprechende übersetzte Wort einer zweiten Sprache darstellbar sind, einem Wortspeicher, in dem Wörter der ersten und der zweiten Sprache gespeichert sind, und einer Steuereinheit zum Adressieren des Wortspeichers, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung (2, 3, 4) einen Microcomputer (11) derart steuert, daß dieser nur den oder die Anfangsbuchstaben des zu übersetzenden Wortes auf der Anzeigevorrichtung (6) zur Anzeige bringt, daß die Steuereinheit (19) den Wortspeicher (13) nach Maßgabe des bzw. der eingegebenen Anfangsbuchstaben derart adressiert, daß nacheinander Wörter oder Wortanfänge der zu übersetzenden
•!!Worte der ersten Sprache mit dem bzw. den eingegebenen Anfangsbuchstaben ausgelesen und angezeigt werden, und daß die Eingabeeinrichtung (2,3, 4) den Microcomputer (11) weiterhin derart zu steuern vermag, daß er nach der Anzeige des gewählten zu übersetzenden Worts der ersten Sprache ein oder mehrere Wörter der ersten Sprache in aufsteigender oder absteigender alphabetischer Reihenfolge aus dem Wortspeicher (18) ausliest und zur Anzeige bringt.
2. Elektronischer Übersetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
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