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DE3139680A1 - Verfahren zum herstellen von dichtringen aus kunststoffmaterial und mit einem solchen verfahren hergestellter satz von dichtringen - Google Patents

Verfahren zum herstellen von dichtringen aus kunststoffmaterial und mit einem solchen verfahren hergestellter satz von dichtringen

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DE3139680A1
DE3139680A1 DE19813139680 DE3139680A DE3139680A1 DE 3139680 A1 DE3139680 A1 DE 3139680A1 DE 19813139680 DE19813139680 DE 19813139680 DE 3139680 A DE3139680 A DE 3139680A DE 3139680 A1 DE3139680 A1 DE 3139680A1
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DE
Germany
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sealing rings
rings
sealing
sealing ring
adjacent
Prior art date
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Application number
DE19813139680
Other languages
English (en)
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DE3139680C2 (de
Inventor
Kurt Dipl.Ing. 7300 Esslingen Stoll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
Original Assignee
Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
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Publication date
Application filed by Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma filed Critical Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
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Priority to IT23541/82A priority patent/IT1152851B/it
Publication of DE3139680A1 publication Critical patent/DE3139680A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3139680C2 publication Critical patent/DE3139680C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/2616Moulds having annular mould cavities
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/32Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
    • F16J15/328Manufacturing methods specially adapted for elastic sealings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/0053Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor combined with a final operation, e.g. shaping
    • B29C45/0055Shaping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/26Sealing devices, e.g. packaging for pistons or pipe joints
    • B29L2031/265Packings, Gaskets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Dichtringen aus Kunststoff-
  • material und mit einem solchen Verfahren hergestellter Satz von Dichtringen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Dichtringen aus Kunststoffmaterial, z. B. sogenannten 0-Ringen. Die Erfindung betrifft weiterhin einen nach dem neuen Verfahren hergestellten Dichtring-Satz.
  • Dichtringe der hier infrage stehenden Art finden ihre Verwendung beispielsweise in pneumatischen oder hydraulischen Einrichtungen. Es ist bereits vorgeschlagen worden, für die Herstellung solcher Dichtringe zunächst magazinierfähige Sätze von z. B. in Bandform zusammenhängenden Dichtringen zu schaffen, aus denen die einzelnen Ringe durch Zertrennen der Verbindungsstellen herausgelöst werden können.
  • Auf diese Weise kann man jedoch nur Dichtringe gleichen Durchmessers herstellen. Da jedoch in der Industrie Dichtringe unterschiedlichen Durchmessers und unterschiedlicher Stärke verlangt werden, ist der mit dem bekannten Verfahren verbundene apparative Aufwand besonders groß. Auch sind hxrfür recht komplizierte Werkzeuge erforderlich. Insgesamt gesehen sind die bekannten Herstellungsverfahren auch hinsichtlich Zeit und Arbeit aufwendig.
  • Ausgehend vom genannten Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen von zu einer Einheit zusammengefaßten Dichtringen zu schaffen, bei dem gewissermaßen in einem Atemzug und mit geringstmöglichem maschinellem Auf wand und kostensparend Dichtringe unterschiedlicher Größe und/oder Form hergestellt werden können.
  • Die gestellte Aufgabe wird bei den Verfahren zum Herstellen von Dichtring-Sätzen eingangs genannter Art dadurch gelöst, daß man zunächst jeweils eine in einer Ebene enthaltene Einheit von mehreren, z. B. drei oder vier oder fünf in konzentrischer Anordnung von innen nach außen einander umgebenden Ringen verschiedenen Durchmessers durch Spritzen oder Gießen herstellt, wobei man jeweils zwei benachbarte Dichtringe durch mindestens eine leicht brechbare oder trennbare Verbindungs- oder Nahtstelle zusammenhängen läßt, und daß man später die die Dichtringe zusammenhaltenden Verbindungen trennt.
  • Das vorgeschlagene Verfahren zum Herstellen von Dichtring-Sätzen ermöglicht also in einem Herstellungsvorgang die Herstellung von Dichtringen, die unterschiedlichen Durchmesser und/oder Stärke aufweisen können, was eine beachtliche Einsparung an Arbeit und Zeit mit sich bringen kann Dabei können relativ einfache Werkzeuge verwendet werden.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin auch einen nach dem obigen Herstellungsverfahren ausgebildeten Dichtring-Satz. Der erfindungsgemäße Dichtring-Satz besteht aus in einer Ebene liegenden, nicht gleichen Durchmesser aufweisenden und konzentrisch angeordneten Dichtringen. Eine zweckmäßige Weiterbildung des erfindungsgemäßen Dichtring-Satzes sieht vor, daß die Verbindungen zwischen jeweils zwei benachbarten Dichtringen mittels Häutchen hergestellt oder tropfenförmig ausgebildet sind. Diese Verbindungsart zwischen den benachbarten Dichtringen ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die ineinander liegenden Dichtringe solche Maße aufweisen, daß der innere Durchmesser des einen Dichtringes annähernd dem äußeren Durchmesser des benachbarten Dichtringes entspricht Bei Dichtring-Sätzen, bei denen die konzentrisch angeordneten Dichtringe Maße aufweisen, aufgrund deren zwischen zwei benachbarten Dichtringen ein erhebliches Spiel besteht, kann nach einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, daß die Verbindung zwischen zwei benachbarten Dichtringen mittels Stegen hergestellt wird, die die Radialseiten der jeweils benachbarten Dichtringe miteinander verbinden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Dichtring-Satzes schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Dichtring-Satz gemäß der Erfindung in Draufsicht, dessen benachbarte Dichtringe mittels Häutchen verbunden sind, schematisch dargestellt, Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie I-I gemäß Fig. 1, schematisch dargestellt und Fig. 3 eine Dichtring-Satz in Draufsicht, dessen benachbarte Dichtringe mittels Stegen miteinander verbunden sind, schematisch dargestellt.
  • Iii Fig. 1 der Zeichnung ist ein Dichtring-Satz dargestellt, der aus in einer Ebene liegenden, nicht gleichen Durchmesser aufweisenden und konzentrisch angeordneten Dichtringen 1, 2, 3, 4 besteht. Die Dichtringe eines Satzes können gleichen Querschnitt, z. 3. kreisförmigen Querschnitt haben, sie können jedoch auch nach Größeuid/oder Form verschiedene Querschnitte haben. Aus der Figur ist weiter ersichtlich, daß die Ringspalte 5, 6, 7 zwischen jeweils zwei benachbarten Dichtringen gering sind. In diesem Falle ist die Verbindung zwischen zwei benachbarten Dichtringen zweckmäßigerweise mittels Häutchen 8 hergestellt, die sich radial erstrecken.
  • Eine andere günstige Möglichkeit die benachbarten Dichtringe zu verbinden, könnte darin bestehen, daß die Verbindungen tropfenförmig ausgebildet werden. Aus dem in Fig. 2 dargestellten Längsschnitt entlang der Linie I-I der Fig. 1 ist zu entnehmen, daß bei dem gezeigten wusiührunge beispiel die Dichtringe nicht nur unterschiedlichen Durchmesser sondern auch eine unterschiedliche Stärke aufweisen.
  • Hierbei können die Dichtring-Sätze allgemein aus Ringen ausgebildet sein, deren Stärke und Durchmesser unterschiedliche Maße haben können. Weiter ist ersichtlich, daß das Häutchen 8 (Fig. 2) mit den konzentrischen Dichtringen 1, 2, 3, 4 jeweils nur an einer Stelle 10, 11, 12, 13 verbunden ist. Dies bringt den Vorteil mit sich, daß die Verbindung zwischen dem Häutchen 8 und den Dichtringen 10, 11-, 12, 13 einerseits einen ausreichenden Zusammenhalt gewährleistet und andererseits leicht trennbar ist. Wenn also der Dichtring-Satz in einzelne Dichtringe zerlegt werden soll, reicht es , die Häutchen 8 z. B. durch ein axiales Verschieben der Dichtringe zu trennen. Natürlich könnten die Häutchen oder Tropfen auch an mehreren Stellen mit den Ringen verbunden sein.
  • Der in Fig. 3 dargestellte Dichtring-Satz besteht aus Dichtringen 20, 21, 22, zwischen denen erheblich größere Ringspalte 25, 26 ausgebildet sind. Um auch bei solchen konzentrisch angeordneten Dichtringen einen ausreichenden Zusammenhalt zu gewährleisten, ist die Verbindung zwischen diesen Dichtringen 20, 21, 22 mittels Stegen 27, 28 hergestellt, die die Radialseiten der jeweils benachbarten Dichtringe miteinander verbinden. Zwei benachbarte Dichtringe einer Einheit können jeweils durch einen Steg oder auch durch zwei z. B. in einem Durchmesser liegende Stege miteinander verbunden sein. Die Stege eines Satzes können in einer Linie liegen oder gegeneinander versetzt sein.
  • Die leicht brechbaren Stege 27, 28 werden einfach dadurch hergestellt, daß die für die Dichtring-Sätze vorgesehenen formen, die konzentrisch angeordnete Nuten aufweisen, Quernuten besitzen, die jeweils zwei benachbarte Nuten mit ein ander verbinden. In diese Formen wird durch Spritzen oder Pressen die Masse bzw. Schmelze des Kunststoffmaterials eingeführt und nach der Erstarrung der Füllungsmasse werden die Dichtring-Sätze aus den Formen herausgenommen. Das neue Verfahren besteht also darin, daß man zunächst jeweils eine in einer Ebene enthaltene Einheit in mehreren, z. B.
  • drei, vier oder fünf in konzentrischer Anordnung von innen nach außen einander umgebenden Ringen verschiedenen Durchmessers durch Spritzen oder Gießen herstellt, wobei man jeweils zwei benachbarte Dichtringe durch mindestens eine leicht brechbare oder trennbare Verbindungs- oder Naht stelle zusammenhängen läßt, wobei man dann später die die Dichtringe zusammenhaltenden Verbindungen zweckmäßigerweise mittels Stanz- oder Schneidwerkzeugen trennt. Dieses Trennen kann unmittelbar nach der Herstellung der Spritzlinge erfolgen, man kann jedoch auch die Sätze oder Einheiten von Dichtringen nach dem Fertigspritzen aus der Form entnehmen und sie zunächst stapeln - die Anordnung ist ja leicht stapelbar, magazinierfähig und handhabungsgerecht - und die Trennung erst im Bedarfsfalle vornehmen.
  • L eerseite

Claims (14)

  1. Verfahren zum Herstellen von Dichtringen aus Kunststoffmaterial und mit einem solchen Verfahren hergestellter Satz von Dichtringen Ansprüche 1. Verfahren zum Herstellen von Dichtringen aus Kunststoffmaterial, z. B. sogenannten O-Ringen, dadurch gekennzeichnet, daß man zunächst jeweils eine in einer Ebene enthaltene Einheit von mehreren, z. B. drei oder vier oder fünf in konzentrischer Anordnung von innen nach außen einander umgebenden Ringen verschiedenen Durchmessers durch Spritzen oder Gießen herstellt, wobei man jeweils zwei benachbarte Dichtringe durch mindestens eine leicht brechbare oder trennbare Verbindungs- oder Nahtstelle zusammenhängen läßt, und daß man später die die Dichtringe zusammenhaltenden Verbindungen trennt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Einheiten von zusammenhängenden, konzentrischen Dichtringen zunächst stapelt und sie erst unmittelbar vor Bedarf in einzelne Ringe zertrennt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Einheiten von zusammenhängenden, konzentrischen Dichtringen unmittelbar nach der Herstellung zerlegt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man Formen verwendet, die in konzentrischer Anordnung einander von innen nach außen umgebende Nuten oder Rillen aufweisen, wobei jeweils zwei benachbarte Nuten mittels mindestens einer Quernut verbunden sind, daß man diese Formen nach dem Verschließen mit einer Kunststoffmasse bzw. -schmelze vorzugsweise unter Druck füllt und daß man nach der Erstarrung der Füllmasse die Dichtring-Sätze aus den Formen herausnimmt.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man nach der Herstellung der aus Dichtringen bestehenden Sätze oder Einheiten die die Dichtringe zusammenhaltenden Verbindungen mittels Stanz-oder Schneidwerkzeugen trennt.
  6. 6 Mit einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 hergestellter Dichtring-Satz, dadurch gekennzeichnet, daß er aus in einer Ebene liegenden, nicht gleichen Durchmesser aufweisenden und konzentrisch angeordneten Dichtringen (1, 2, 5, 4) besteht.
  7. 7. Dichtring-#atz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen zwischen zwei benachbarten Dichtringen (1, 2; 2, ; 3, 4) mittels Häutchen (8) hergestellt oder tropfenförmig ausgebildet sind.
  8. 8. Dichtring-Satz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen zwischen å jeweils zwei benachbarten Dichtringen (20, 21; 21, 22) mittels Stegen (27, 28) hergestellt sind, die die Xadialseiten der benachbarten Dichtringe miteinander verbinden.
  9. 9e Dichtring-Satz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei benachbarte Dichtringe jeweils durch zwei Stege miteinander verbunden sind, die z. B. in einem Durchmesser des Ringes liegen können.
  10. 10. Dichtring-Satz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei benachbarte Dichtringe jeweils durch einen Steg miteinander verbunden sind.
  11. 11. Dichtring-Satz nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege eines Satzes (Einheit) von Dichtringen in einer Linie zueinander liegen.
  12. 12. Dichtring-Satz nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege eines Satzes (Einheit) von Dichtringen gegeneinander versetzt sind.
  13. 13. Dichtring-Satz nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß alle Dichtringe eines Satzes gleichen Querschnitt, z. B. kreisförmigen Querschnitt haben.
  14. 14. Dichtring-Satz nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtringe eines Satzes nach Größe und/oder Borm verschiedene Querschnitte haben.
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