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DE3139590A1 - Vorichtung zum befestigen eines bandes an einem uhrengehaeuse - Google Patents

Vorichtung zum befestigen eines bandes an einem uhrengehaeuse

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Publication number
DE3139590A1
DE3139590A1 DE19813139590 DE3139590A DE3139590A1 DE 3139590 A1 DE3139590 A1 DE 3139590A1 DE 19813139590 DE19813139590 DE 19813139590 DE 3139590 A DE3139590 A DE 3139590A DE 3139590 A1 DE3139590 A1 DE 3139590A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
watch case
band
connecting member
attaching
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813139590
Other languages
English (en)
Other versions
DE3139590C2 (de
Inventor
Hiromichi Tanashi Tokyo Nagata
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Citizen Watch Co Ltd
Original Assignee
Citizen Watch Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Citizen Watch Co Ltd filed Critical Citizen Watch Co Ltd
Publication of DE3139590A1 publication Critical patent/DE3139590A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3139590C2 publication Critical patent/DE3139590C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T403/00Joints and connections
    • Y10T403/76Joints and connections having a cam, wedge, or tapered portion

Landscapes

  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Buckles (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

20 Die Erfindung· betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen eines Bandes an einem Uhrengehäuse.
Im allgemeinen ist ein Uhrenarmbana mit einem Uhrengehäuse über einen Stift befestigt, der mit federbeauf-25 schlagten Spitzen an seinen Enden versehen ist. nachdem Armbanduhren immer dünner werden, wird es schwierig, einen derartigen Stift zum Befestigen des Bandes zu verwenden.
Andererseits ist es wünschenswert, daß das Ende des Uhrenbandes möglichst ohne Lücke eng an der Seitenwand des Uhrengehäuses angebracht ist* Zur Beseitigung dieser Probleme wird, in der Japanischen Georauchsnuster-Offenlegungsschrift 48-108 662 eine Befestigungsvorrichtung mit verjüngten Schrauben vorgeschlagen.
Iiei oiner derartigen Befestigungsvorrichtung nüssen an dem Endteil des Bandes-zwei Gev/indebohruügen für die verjüngten Schrauben vorgesehen sein,-..was die folgenden Κλchteile nat:
■'.-■■ · '." .-(Ό Die Dicke des eingreifenden Gehäuseteiles muß zunindect mehr als 2 mm betragen, wenn die -Bohrung der Gewindebohi-ung auf Λ v.n verringert wird, -rnd die Dicke steigt auf j mm, wenn über dem eingreifenden Teil eine Abdeckung vorgesehen ist.
(2) Da eine Bohrung nicht in einem Band angebracht werden kann, das aus dünnen Plättchen oder Drähten besteht, etwa einem Flecht- oder Spiralbänd, so ist ein getrenntes Bauelement erforderlich, um das Band mit dem Uhrengehäuse zu verbinden. Somit %d.rd durch eine derartige Verbindungsvorrichtung fixe Gestaltung des Eandes eng begrenzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Be- ■ festigungsvorrichtung für ein Band an einem Uhrengehäuse anzugeben, die auch für dünnere Ausführungen brauchbar ist. Ferner soll die Befestigungsvorrichtung so beschaffen sein, daß zwischen Uhrengehäuse und Band keine Lücke entsteht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Befestigen eines Bandes an einem Uhrengehäuse, das zwei Schenkel und eine Abdeckung zwischen den Schenkeln auf
3^ der Bandverbindungsseite besitzt, Ist gekennzeichnet durch ein an einem Endteil des Bandes befestigtes Verbindungsglied, das. eine sich von dem. Ende des Bandes sich erstreckende horizontale Platte und eine sich von der vom Band abgewandten Kante der horizon-.
talen Platte sich nach unten erstreckende vertikale Platte aufweist, durch in den Schenkeln vorgesehene
«5
Gewinaebohrungen und durch eine ir. .jeder Gewindebohrung vorgesehene Schraube rr.it einem sich ν er jungend en Ende, das mit dem Verbindungsglied, in Eingriff ist;, wodurch das Verbindungsglied-gegen die Seitenwand des Uhrengehäusen gedrückt wird.
Weitere Herkniale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht, eines Teiles eines Uhrengehäuces und eines Bandes, die niteinander gemäß der Erfindung verbunden werden sollen, von unten
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie 2 -2 der Fig.3 zur Veranschaulichung einer Vorrichtung zum Befestigen eines Bandes an einem Uhrengehäuse gemäß der Erfindung,
20
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2 und Fig. 4- einen Schnitt zur Veranschaulichung einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Es sei vorausgeschickt, daß beide Seiten des Uhrengehäuses in der gleichen Weise ausgebildet sind, wie dies in den Figuren dargestellt wird.
Gemäß den Figuren 1-3 besitzt ein Uhrengehäuse 1o zwei Schenkel 12, die von einer Seite des Uhrengehäuses vorspringen sowie eine Abdeckung 11, die von der Kante-zwischen den Schenkeln 12 sich wegerstreckt. Jeder Schenkel 12 besitzt eine Gewindebohrung 13· Ein Metallband 2o weist einen Bandkörper 21 und ein Verbindungsglied 3o auf, das an einem Ende des Bandkörpers 21 befestigt ist.
Das Verbindimgsslieä 3© besitzt eine horizontale Platte 31 und eine sich von dem Ende der horizontalen Platte sich nach unten erstreckende vertikales Platte 32, so daß sich ein L-f örmiger QueWeimitt. ergibt. »Öö.s Ende der horizontalen Platte 31Tv-USt. mit" den Endendes Bandkörpers 21 durch Hartlöten verbunden. Bine Schraube 4o sum Befestigen des Bandes 2q>an dem TJhrengeJiäü&e--Io besitzt ein sich verjüngendes -Bnd.e 41. * ■_:· .~-. ."" ·
1^ Das Anbringen des Bandes an dec-Uhrengehäuse wird nun beschrieben.
Das Verbindungsglied 3o wird in den durch, die Unterseite der Abdeckung 11, eine Seitenwand 14 des Gehäuses und die Schenkel 12 gebildeten Haus eingesetzt. Nun werden die Schrauben 4o in die Gewindebohrungen 13 eingeschraubt, so daß die verjüngenden Enden 41 jeder Schraube die vertikale Platte 32 gegen die Seitenwand 14 pressen. Da die Schraube 4o in die Gewindebohrung eingesetzt ist, wird.
die vertikale Platte 32 mit einer erheblichen Kraft gegen die Seitenwand 14 gedruckt. Gleichseitig kann die horizontale Platte 31.gegen die Unterseite der Abdeckung 11 gepreßt werden. Somit ist das Band dicht an dem Uhrengehäuse befestigt und das Verbindungsglied kann sich nicht un die Schrauben drehen, da die horizontale Platte 31 mit der Unterseite der Abdeckung 11 in Anlage ist. Durch Lösen der Schrauben 4o kann das Band von dem Gehäuse entfernt werden.
Die Pig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung, bei der das Verbindungsglied 3o noch eine zweite vertikale Platte 43 und eine Grundplatte 44 besitzt. Das Verbindungsglied 3o ist mit dem Bandkörper 21 an der Grundplatte 44 verlötet oder verschweißt. Ein oberer Teil 45 der Stirnwand
des .Bandkörpers PA erstreckt sich von der horizontalen Platte "J-I nach oben.
Bei dieser Vorrichtung wird der obere Seil 4-5 gegen die Seitenwände der Schenkel 12 und die Abdeckung 11 mittels Schrauben 4-0 ohne Lücke angepreßt. Andererseits kann auch eine Lücke zwischen der Seitenwand 1Λ und der vertikalen Platte 32 ausgebildet sein. :
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht keine Notwendigkeit, in den Band eine Bohrung anzubringen und einen mit federbeaufschlagten Spitzen versehenen Stift zum Eingriff mit dem Uhrengehäuse vorzusehen', somit kann der Verbindungsteil des Bandes in seiner Dicke wesentlich reduziert werden und erhält kompakte Abmessungen.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist bei einem Metallband anwendbar. Somit läßt sich die Vorrichtung sehr
einfach standardisieren.
20
Da durch die Anlage des Verbindungsgliedes und der Seiten-' wand des Uhrengehäuses ein Verdrehen des Verbindungsgliedes um die Schrauben verhindert wird, ergibt sich keine Lücke zwischen dem Uhrengehäuse und dem Bandende, was einem ansprechendem Aussehen zugute kommt.

Claims (2)

  1. Vorrichtung zum Befestigen eines Bandes an
    einem Uhrengehäuse
    Patentansprüche
    Vorrichtung zum Befestigen eines Bandes an einem
    Uhrengehäuse, das an einer Bandverbindungsseite zwei Schenkel und eine Abdeckung aufweist, gekennzeichnet durch ein mit einem Endteil des Bandes (2o) befestigtes Verbindungsglied (3o), das eine sich von dem Bandende wegerstreckende horizontale Platte und eine sich von der entfernten Kante der horizontalen Platte (31) sich nach unten erstreckende vertikale Platte (32) aufweist, durch in den Schenkeln
    vorgesehene Gewindebohrungen (13)τ durch eine in jede Gewindebohrung (13) eingesetzte Schraube (4o) mit sich verjüngendem Ende (41), das mit dem Verbindungsglied (3o) in Eingriff ist, so daß das Verbindungs- ' glied (3o) gegen die Seitenwand (14) des Uhrengehäuses gedruckt wird. '
  2. 2. Vorrichtung aura Befestigen eines Bandes an einem Uhrengehäuse gemäß Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet-, daß des Verbindungsglied (3o) einen L-förmigen Querschnitt besitzt.
    3- Vorrichtung zum Befestigen eines Sandes/an einem Uhrengehäuse gemäß Anspruch -\Λ dadurch g e k e an,-zeichnet , daß das. Verbindungsglied (3o) '^ eine zweite vertikale Platte (43)||j§p£iieist, die .siph von der Grundkante der hörisontalgö Elatte (31) nach unten erstreckt.
    4·. Vorrichtung zur Töefestigung eines Sandes an einem
    Uhrengehäuse nach Anspruch 3S dadurch g e k e η η !5 zeichnet, daß das Verbindungsglied (3o) eine Grundplatte (31) besitzt, die sich von dem unteren Ende der zweiten vertikalen Platte (4-3) weg erstreckt und die mit der Unterseite des Bandes (2o) verbunden
    ist. .
    '■:■.
    5· Vorrichtung zum Befestigen eines Bandes an einem Uhrengehäuse nach Anspruch 3» dadurch .gekennzeichnet , daß die Endwand .des Bandes (2o) sich von der horizontalen Platte (31) nach oben er- -2^ streckt und daß dieser sich nach oben erstreckende Teil an der Seitenwand der Schenkel und der Abdeckung anliegt.
DE3139590A 1980-10-07 1981-10-05 Vorichtung zum Befestigen eines Bandes an einem Uhrengehäuse Expired DE3139590C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1980142282U JPS601610Y2 (ja) 1980-10-07 1980-10-07 腕時計のケ−スとバンドの取付け構造

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3139590A1 true DE3139590A1 (de) 1982-07-15
DE3139590C2 DE3139590C2 (de) 1983-10-27

Family

ID=15311735

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3139590A Expired DE3139590C2 (de) 1980-10-07 1981-10-05 Vorichtung zum Befestigen eines Bandes an einem Uhrengehäuse

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4389006A (de)
JP (1) JPS601610Y2 (de)
DE (1) DE3139590C2 (de)
GB (1) GB2087710B (de)
HK (1) HK15986A (de)

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