DE3139222A1 - Wetterfeste tischtennisplatte sowie verfahren und vorrichtung zu ihrer herstellug - Google Patents
Wetterfeste tischtennisplatte sowie verfahren und vorrichtung zu ihrer herstellugInfo
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Description
- Bezeichnung: Wetterfeste Tischtennisplatte sowie Verfahren
- und Vorrichtung zu ihrer Herstellung.
- Wetterfeste Tischtennieplatte sowie Verfahren und Vorrichtung zu ihrer Herstellung Die Erfindung betrifft eine wetterfeste Tischtennispiatte, bestehend aus zwei miteinander verbundenen Platten aus faserverstärktem I#nststoffr sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zu ihrer Herstellung Die bekannten wetterfesten Tischtennisplatten aus Kunststoff bestehen aus drei Schichten, nämlich einem mittleren Kern, zoBc in Form einer Schaumstoffplatte J sowie einer oberen und einer unteren I)eckschi.chu aus glasfaserverstärktem Kunststoff (vgl. DZ POS 27 36 842). Diese dreischichtigen Tischtennispiatten sind sowohl im Hinblick auf den Materialeinsatz als auch die Fertigung sehr aufwendig Außerdem hat es sich in der praxis gezeigt, daß bei vollflächig verbundenen Schichten geringe Material- und Fertigungsfehler unter der Einwirkung von Nässe und Hitze zur Bildung von Blasen führen können, d.h. zur teilweisen Ablösung der Oberflächenschicht vom Kern, wodurch eine Tischtennispiatte irreparabel unbrauchbar wird.
- Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Tischtennispiatte der eingangs genannten Art zu schaffen, welche sich einfacher und mit geringerem Materialverbrauch herstellen läßt und gleichzeitig widerstandsfähiger gegen ungünstige Witterungsbedingungen ist als bekannte Platten Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die untere Platte mit einer Vielzahl hohler Wölbungen versehen und unter Bildung eines leeren Zwischenraums an den aufragenden Stellen unmittelbar mit der oberen Platte verbunden ist.
- Die fertigungstechnischen Vorteile und Einsparungen bei den Materialkosten ergeben sich im wesentlichen durch den Wegfall des Kerns Demgegenüber fällt die vorschlagsw gemäß notwendige Profilierung der unteren glasfaserverstärkten Platte im Vergleich zu einer ebenen Platte nicht ins Gewicht. Das zur Profilierung notwendige Werkzeug kann nämlich, wie nachstehend gezeigt wird, von sehr einfacher Art sein.
- Da sich zwischen der oberen und der unteren Platte ein leerer Hohlraum befindet, der gegebenenfalls auch noch durch Löcher im seitlichen Rahmen der Tischtennisplatte oder in deren Unterseite be- und entlüftet werden kann, besteht keine Gefahr mehr, daß sich durch Dampfblasenbildung und Wärmespannungen die Oberfläche der Tischtennisplatte verformt. Die beiden allein noch vorhandenen Platten aus GFK sind im Gegensatz zu verschiedenen Kernmaterialien (vgl. z.B. DE-AS 1 303 270) außerordentlich witterungsbeständig und verrottungsfest. Auch der seitliche Rahmen kann aus einem derartigen Material oder aus einem korrosionsbeständigen oder gegen Korrosion geschützten Metall bestehen.
- Uberraschenderweise hat es sich gezeigt, daß auch schon im üblichen Bereich einer Dicke von etwa 1 - 3 mm der oberen und der unteren glasfaserverstärkten Platten sehr gute Ballsprungeigenschaften erreicht werden können. Voraussetzung ist allerdings, daß die Wölbungen der unteren Platte nicht allzu weit voneinander entfernt sind. Je nach Anforderungen und Materialstärke der GFK-Platten genügt bei gleichmäßiger Verteilung der Wölbungen ein Zwischenabstand der Verbindungsstellen der oberen und der unteren Platte von etwa 20 - 40 mm. Der Zwischenabstand zwischen den Wölbungen der unteren GFK-Platte kann aber selbstverständlich auch kleiner sein.
- Die obere und die untere Platte können in bevorzugter praktischer Ausführung mittels eines Klebers verbunden sein. Der Verbrauch an teurem Kleber ist gering, weil dieser nur punktweise auf die Wölbungen der unteren Platten aufgetragen zu werden braucht. Alternativ können die Platten aber auch durch Materialbrücken des faserverstärkten Kunststoffs verbunden sein. Als solcher kann in an sich bekannter Weise Polyesterharz Verwendung finden. Zum Verkleben der beiden Platten eignet sich z.B. ein Polyuretwmklebero Für die Armierung der oberen und der unteren Platte kommen z.B.
- Soo g-Giasfasermatten, aber auch Matten von 450 g oder looo g infrage.
- Der Vorteil des einfacherem Aufbaus der neuen Tischtennisplatte würde teilweise wieder rückgängig gemacht werden, wenn sich die profilierte untere GFK-Platte nur mittels sehr teurer Formwerkzeuge herstellen ließe. Es ist jedoch gelungen hierfür ein sehr einfaches Fertigungsverfahren zu entwickeln3 welches dadurch gekennzeichnet ist, daß die untere Platte geformt wird3 indem eine mit Kunstharz getränkte Fasermatte zwischen zwei elastischen Folien eingeschlossen wird und dann zum Härten zwischen zwei Platten gebracht wird, von denen die eine mit Löchern und die andere an den entsprechenden Stellen mit kleineren Vor sprüngen versehen ist wobei die Folien und die darin eingeschlossene kunstharzgetränkte Matte beim Eingriff der Vorsprünge in die Löcher stellenweise gedehnt werden. Im weiteren kann dann entweder so vorgegangen werden, daß nach dem Erhärten die Folien, z.B. etwa 1/10-tel mm starke, hochelastische PVC-Trennfolien, von der unteren Platte abgezogen werden, dann auf deren Erhebungen Kleber aufge tragen wird und anschließend beide Platten miteinander verklebt werden. Das neue Verfahren bietet daneben aber auch die Möglichkeit, daß vor dem Erhärten der unteren Platte wenigstens an den Stellen über den Vorsprüngen die obere Folie entfernt und die kunstharzgetränkte Fasermatte unmittelbar mit dem Kunstharz der oberen Platte in Verbindung gebracht wird, so daß sich eine Materialbrücke aus dem Kunststoffmaterial der beiden Platten zwischen diesen bildet. Das Entfernen der oberen Folie auf den Wölbungen kann beispielsweise mechanisch oder thermisch durchgeführt werden.
- Zur Durchführung des vorstehend genannten neuen Verfahrens wird eine Vorrichtung1 mit einem Formwerkzeug zur Formung der unteren Platte aus GFK vorgeschlagen, welches aus einer mit Löchern versehenen Platte und einer Gegenplatte mit den Löchern zugeordneten Vorsprüngen besteht, wobei im Eingriffszustand zwischen den Lochwänden und den Vorsprüngen ein Spalt von mindestens etwa der Stärke der zwischen die Folien eingeschlossenen, kunstharzgetränkten Fasermatte besteht. Wählt man den Spalt etwas kleiner, so läßt sich damit die Materialstärke im Bereich der Wölbungen genau bestimmen. Dies ist jedoch nicht unbedingt erforderlich. Es wurde festgestellt, daß der Spalt zwischen den Lochwänden und den Vorsprüngen durchaus auch größer sein kann als die Dicke der zwischen Folien eingeschlossenen kunstharzgetränkten Fasermatte. Auch Faltenbildung der Folien im Bereich der durch die Löcher und Vorsprünge erzwungenen Verformungen ist praktisch unerheblich. Möglicherweise bewirken sogar die durch die Faltenbildung der Folien hervorgerufenen kleinen Rippen auf der Oberfläche der unteren Platte eine bessere Steifigkeit. Insgesamt hat sich herausgestellt, daß die beträchtlichen örtlichen Dehnungen der Folien und der kunstharzgetränkten Fasermatte keinerlei praktische Nachteile haben. Beschädigungen der Folien kann durch geeignete Formgebung der Löcher und der Vorsprünge vorgebeugt werden, z.B. durch Abrundung der Kanten und konische Gestalt der Seitenwände.
- Ein wesentlicher Vorteil des neuen Verfahrens und der neuen Vorrichtung besteht darin, daß die Werkzeugkosten extrem niedrig gehalten werden können, denn die gelochte Formplatte und auch die mit Vorsprüngen versehene Gegenplatte lassen sich mit großen zulässigen Toleranzen mit einfachsten Mitteln sehr schnell herstellen. Auf der einen Seite brauchen lediglich Löcher gebohrt zu werden, und auf der anderen Seite können als Fertigeleménte erhältliche Vorsprünge, z.B. in Form von Noppen, wie sie normalerweise unter den Sohlen von Fußballstiefeln befertigt werden; in die Gegenplatte eingeschraubt werden.
- In weiterer bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen3 daß die Löcher Durchgangslöcher in einer Platte etwa von der Stärke der Höhe der Vorsprünge sind.
- Diese Werkzeugform bietet3 falls gewünscht, die Möglichkelt, im Bereich der Löcher die obere Folie zu entfernen, bevor das Kunstharz hart geworden ist und dann die untere Platte unmittelbar, d.h ohne Verwendung eines Klebers, mit einer ebenfalls noch weichen oberen Platte zu verbinden.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Tischtennisplatte gemäß der Erfindung; Fig. 2 eineAnsicht der Tischtennisplatte nach Fig. 1 von unten oder eine Draufsicht auf ein Form werkzeug zur Herstellung des unteren Teils der Tischtennisplatte, Fig. 3 einen Teilquerschnitt durch das Formwerkzeug nach Fig. 2 während des Formvorgangs; Fig. 4 eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Formung profilierter Platten aus glasfaserverstärtem Kunststoff.
- Die in Fig. 1 gezeigte Tischtennisplatte besteht aus einer oberen Schicht bzw. Platte aus glasfaserverstärktem Kunst stoff 103 einer unteren3 ebenfalls aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehenden Platte 12 und einem äußeren Rahmen 14, z.B. aus Metall oder Kunststoff. Die genannten Teile sind im Beispielsfall miteinander durch einen Polyurethankleber verklebt. Die obere Platte 1o wird in einer Stärke von etwa 1 - 3 mm auf einer ebenen Formplatte hergestellt.
- Die untere Platte 12, welche ebenso wie die obere Platte aus glasfaserverstärktem Polyesterharz besteht, ist, wie dargestellt, mit hohlen Wölbungen geformt, so daß sie bereits in einer Stärke von ebenfalls z.B. 1- 3 mm große Steifigkeit erhält und nur auf der Oberseite der mit 16 bezeichneten Wölbungen mit der Platte 10 verklebt zu werden braucht. Der innere Hohlraum zwischen den Platten lo und 12 bleibt frei Die Draufsicht und Anordnung der Wölbungen 16 geht aus Fig. 2 hervor. Der gleichmäßige Zwischenabstand zwischen benachbarten Wölbungen 16 beträgt im Beispielsfall ca.
- 20 mm, der Mittenabstand der Wölbungen ca. 30 mm. Dies ergab bereits gute Ballsprungeigenschaften. Selbstver ständlich kann der Abstand der Wölbungen noch weiter verringert werden.
- Ein einfaches Formwerkzeug zur Formung der profilierten Platte 12 ist in Fig. 3 dargestellt. Es besteht aus einer mit Löchern 18 versehenen Platte 20 und einer Gegenplatte 22, in welche an den den Löchern 18 zugeordneten Stellen Noppen 24 eingeschraubt sind. Hierfür können z.B. Noppen für die Sohlen von Fußballstiefeln Verwendung finden. Der Spalt zwischen den Vorsprüngen bzw. Noppen 24 und der Wand der Löcher 18 richtet sich nach der gewünschten Stärke der Platte 12, kann aber auch größer sein. Die gelochte Formplatte 20 entspricht in ihrer Höhe den Noppen 24. Die Löcher 18 sind im Beispielsfall konisch, was aber nicht unbedingt erforderlich ist.
- Um eine mit Kunstharz getränkte Fasermatte 26 zwischen den Formplatten 20 und 22 in die Form der Platte 12 zu bringen, wird sie auf eine erste elastische PVC-Trennfolie 28 gelegt und dann mit einer zweiten ebensolchen Folie 30 überdeckt.
- Die Folien werden nach der Formung und Härtung wieder abgezogen. Jede andere Formung unter Vermeidung von Folien wäre wesentlich aufwendiger.
- Weil profilierte Platten von der Art der vorstehend beschriebeinen unteren Platte 12 eines Tischtennistisches für zahlreiche andere Anwendungen mit Leichtbaukonstruktionen in Frage kommein, empfiehlt sich eine kontinuierliche Fertigung. Hierzu kann die in Fig. 4 gezeigte Vorrichtung dienen. Sie besteht aus zwei Ketten 323343 die jeweils über ein Antriebsrad 36 bzw. 38 und ein Führungso und Spannrad 4o bzw. 42 geführt sind.
- Die Glieder der Ketten sind Plattensegmente 44 bzw. 463 wobei die Plattensegmente 44 entsprechend den oben beschriebenen Platten 20 mit Löchern 18 versehen sind, während die Plattensegmente 46 entsprechend der oben beschriebenen Gegenplatte 22 Vorsprünge3 z. B. in Form von Noppen 24 tragen. Die Ketten 32 und 34 laufen in der in Fig. 4 durch Pfeile angedeuteten gegensinnigen Richtung um. Die Kettenräder 36 bis 42 sind dabei so angeordnete daß im mittleren Bereich die Vorsprünge 24 der Kette 34 in der in Fig. 3 gezeigten Weise in die Löcher 18 der Plattensegmente 44 der Kette 32 eindringen.
- In den Zwischenraum zwischen den Ketten 32 und 34 wird eine Glasfasermatte 48 eingeführt, die kontinuierlich von einer Rolle So abgezogen und anschließend bei 52 mit Polyesterharz getränkt wird. Oberhalb und unterhalb der mit Polyesterharz getränkten Glasfasermatte werden elastische Folien 54 und 56 kontinuierlich von Rollen 58 bzw. 60 abgezogen und zusammen mit der Glasfasermatte zwischen die Ketten 32 und 34 eingeführt, so daß sich dort der in Fig. 3 gezeigte Querschnitt ergibt.
- Der erforderliche Preßdruck zwischen den Ketten 32 und 34 kann mittels einstellbarer Kettenführungen 62 und 64 erzeugt werden.
- Die Ketten 32 und 34 sind so lang und laufen mit einer solchen Geschwindigkeit um, daß auf der Ausgangsseite eine bereits ausreichend harte endlose profilierte Platte 66 herauskommte deren Breite durch die Breite der Plattensegmente 44, 46 der Ketten 32, 34 begrenzt ist und von der profilierte Plattenabschnitte beliebiger Länge abgetrennt werden können.
- Leerseite
Claims (1)
- Patentansprüche Öc Wetterfeste Tischtennisplatte3 bestehend aus zwei mit) einander verbundenen Platten aus faserverstärktem Kunststoff, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t3 daß die untere Platte (12) mit einer Vielzahl hohler Wölbungen (16) versehen und unter Bildung eines leeren Zwischenraums an den aufragenden Stellen unmittelbar mit der oberen Platte (1o) verbunden ist 2 Tischtennisplatte nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t e daß die Wölbungen (16) im wesentlichen die Form hohler Kalotten, Zylinders Kegel-oder Pyramidenstümpfe haben 3 Tischtennisplatte nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t R daß der Zwischenabstand zwischen den miteinander verbundenen Stellen der Platten (10, 12) nicht größer als ungefahr 40 mm ist 4 Tischtennisplatte nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t g daß der Zwischenabstand zwischen den miteinander verbundenen Stellen (16) der Platten (10, 12) nicht größer als ungefahr 2o - 25 mm ist 5 Tischtennisplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h k g e k e n n z e i c h n e t, daß die Platten gis, 12) mittels eines Klebers verbunden sind 6. Tischtennisplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Platten (10, 12) durch Materialbrücken des faserverstärkten Xunststoffs verbunden sind 7. Tischtennisplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die untere Platte (12) aus mehreren seitlich- ~aneinander angrenzenden, einzeln gefertigten Plattenelementen besteht.8.. Verfahren zur Herstellung einer Platte aus faserverstärktem Kunststoff mit einer Vielzahl hohler Wölbungen, insbesondere zur Verwendung als untere Platte einer Tischtennisplatte nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine mit Kunstharz getränkte Fasermatte (26,48) zwischen zwei elastischen Folien (28, 30i 54, 56) eingeschlossen wird und dann zum Härten zwischen zwei Platten (20, 22, 44, 46) gebracht wird, von denen die eine mit Löchern (18) und die andere an den entsprechenden Stellen mit kleineren Vorsprüngen (24) versehen ist, wobei die Folien(28, 30t 54, 56) und die darin eingeschlossene, mit Kunstharz getränkte Fasermatte (26, 48) beim Eingriff der Vorsprünge (24) in die Löcher (18) stellenweise gedehnt werden 9. Verfahren nach Anspruch 8 d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß nach der Formung der unteren Platte (12) nur auf deren Erhebungen (16) Kleber aufgetragen wird und dann beide Platten (10, 12) miteinander verklebt werden.lo. Verfahren nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß vor dem Erhärten der unteren Platte (12) wenigstens an den Stellen über den Vorsprüngen (24) die obere Folie (30) entfernt und d#mit Kunstharz getränkte Fasermatte (26) unmittelbar mit dem Kunstharz der oberen Platte (lo) in Verbindung gebracht wird.110 Verfahren nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e tp daß die Formung und Härtung der Platte (12) im Durchlaufverfahren erfolgen 12. Vorrichtung zur Durchführung des Verrahren:3 nach einem der Ansprüche 8 bis 113 g e k e n n z e i c h n e t d u r c h ein Formwerkzeug (20,22;44,46) zur Formung dDr Platte (12,66) ~welches aus einer mit Löchern (18) versehenen Platte (20, 44) und einer Gegenplatte (22,46) mit den Löchern (18) zugeordneten Vorsprünge (24) besteht, wobei im Eingriffszustand zwischen den Lochrändern und den Vorsprüngen (24) ein Spalt von mindestens etwa der Stärke der zwischen den Folien (28, 3o; 543 56) eingeschlossenen mit Kunstharz getränkten Fasermatte (26, 48) besteht 13 Vorrichtung nach Anspruch 123 d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Vorsprünge (24) auf die Gegenplatte (22) geschraubte Noppen sind.14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Noppen (24) eine flache Oberseite und eine im wesentlichen zylindrische und/oder kegelstumpfförmige Mantelwand haben 15 Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 133 d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß sich die Löcher (18) von der Seite der Gegenplatte (22) aus konisch verjüngen und/ oder im Längsschnitt gerundet sind.16 Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die mit Löchern (18) versehene Platte (20344) und die Gegenplatte (22, 46) Glieder von aus plattensegmenten (44,46) bestehenden, synchron umlaufend antreibbaren Ketten (32, 34) sind, deren Arbeitstrums derart parallel geführt sind, daß die Vorsprünge (24) und die Löcher (18) während der Formung und Härtung in Eingriff bleiben.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813139222 DE3139222A1 (de) | 1981-09-14 | 1981-10-02 | Wetterfeste tischtennisplatte sowie verfahren und vorrichtung zu ihrer herstellug |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE3136380 | 1981-09-14 | ||
| DE19813139222 DE3139222A1 (de) | 1981-09-14 | 1981-10-02 | Wetterfeste tischtennisplatte sowie verfahren und vorrichtung zu ihrer herstellug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3139222A1 true DE3139222A1 (de) | 1983-03-31 |
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ID=25796000
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813139222 Withdrawn DE3139222A1 (de) | 1981-09-14 | 1981-10-02 | Wetterfeste tischtennisplatte sowie verfahren und vorrichtung zu ihrer herstellug |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3139222A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SYPRO WOLF GMBH, 6460 GELNHAUSEN, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |