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DE3139266A1 - "mosaikparkett-tafel und verfahren zu ihrer herstellung" - Google Patents

"mosaikparkett-tafel und verfahren zu ihrer herstellung"

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Publication number
DE3139266A1
DE3139266A1 DE19813139266 DE3139266A DE3139266A1 DE 3139266 A1 DE3139266 A1 DE 3139266A1 DE 19813139266 DE19813139266 DE 19813139266 DE 3139266 A DE3139266 A DE 3139266A DE 3139266 A1 DE3139266 A1 DE 3139266A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
parquet
mosaic
wooden
polyvinyl alcohol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813139266
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons 6231 Sulzbach Homanner
Wolfgang Dr. 6233 Kelkheim Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE19813139266 priority Critical patent/DE3139266A1/de
Priority to EP82109038A priority patent/EP0076469A1/de
Publication of DE3139266A1 publication Critical patent/DE3139266A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/04Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/04Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of flooring elements, e.g. parqueting blocks
    • B27M3/06Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of flooring elements, e.g. parqueting blocks of composite floor plates per se by assembling or jointing the parqueting blocks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/022Flooring consisting of parquetry tiles on a non-rollable sub-layer of other material, e.g. board, concrete, cork
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/16Flooring, e.g. parquet on flexible web, laid as flexible webs; Webs specially adapted for use as flooring; Parquet on flexible web
    • E04F15/166Flooring consisting of a number of elements carried by a common flexible web, e.g. rollable parquet
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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Description

HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT HOE 81/F 263 Dr.EG/Wa Mosaikparkett-Tafel und Verfahren zu ihrer Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mosaikparkett-Tafel und ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Mosaikparkett ist bereits seit langem bekannt. So kann ein Holzfußboden ohne Nut und Feder, Nägel, Schrauben oder Klammern dadurch gebildet werden, daß·kleine HoIzteile lose, aber dicht nebeneinanderliegend zu Tafeln zusammengelegt werden, die dann mit Wasserglas auf ein lockeres Gewebe aufgezogen und mit diesem Gewebe ebenfalls mit Wasserglaskitt auf dem Unterboden befestigt werden (vgl. deutsche Patentschrift 91981). Ferner ist bekannt, daß Beläge für Fußboden oder Wände aus Holzstücken zusammengesetzt werden, die eine für eine kleinstückige Verlegung geeignete Form und Größe besitzen und fugenlos aneinandergereiht auf ihrer Unterseite mit einem erhärtenden, säurefreien Bindemittel- auf einer Unterlage festgeklebt werden (vgl. schweizerische Patentschrift 182 641).
Mosaikparkett wird üblicherweise in Form von vorgefertigten Platten verlegt. Diese Platten werden dadurch gebildet, daß die einzelnen Holzstäbe (Holzlamellen) mit Hilfe einer Trägerschicht miteinander verbunden werden. Als Trägerschicht (Unterschicht), auf die die Parkettstäbe der Gehschicht aufgeleimt werden, dient entweder eine Blindplatte aus weniger wertvollem Holz oder ein textiles Gewebe, Gitter oder Netzwerk oder gelochtes Papier. Die Verwendung einer Blindplatte aus Holz hat den Nachteil, daß die Fertigung der verlegbaren Platten sehr aufwendig ist; die Verwendung von Papier oder Textilien als Trägerschicht ist dadurch nachteilig, daß der Zusammenhalt der einzelnen Holzstäbe häufig unzureichend ist und die Formstabilität der Platte nur sehr gering ist.
— y —
Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer aus Gehschicht und Trägerschicht bestehenden Mosaikparkett-Tafel, die die vorgenannten Nachteile nicht aufweist.
Die Erfindung betrifft eine Mosalkparkett-Tafel, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die das Parkett bildenden Holzstäbe durch eine auf ihre Unterseite geklebte Folie aus Polyvinylalkohol miteinander verbunden sind.
Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Mosaikparkett-Tafel durch Verbinden der das Parkett bildenden Holzstäbe mit Hilfe einer Trägerschicht, das dadurch gekennzeichnet ist, daß als Trägerschicht eine Folie aus Polyvinylalkohol verwendet wird.
Die erfindungsgemäße Mosaikparkett-Tafel ist eine Verlegeeinheit, die aus einer Vielzahl von Parkettstäben oder -lamellen zuzusammengesetzt ist. Die Parkettstäbe haben in der Länge und Breite parallele Kanten und sind rechtwinklig. Ihre Dicke beträgt bis zu 8 mm, ihre Länge bis zu 165 mm und ihre Breite bis zu 25 mm (vgl. DIN 280). Das bevorzugte Verlegemuster ist das Würfelmuster.
Erfindungsgemäß sind die einzelnen Holzstäbe, die das Parkett bilden, durch eine auf die Unterseite der Stäbe geklebte Folie aus Polyvinylalkohol miteinander verbunden. Die Folie hat insbesondere eine Stärke von 0,01 bis 0,5 mm, vorzugsweise 0,02 bis 0,3 mm.
Als Ausgangsmaterial zur Herstellung der Folie dient insbesondere ein Polyvinylalkohol (PVAL), der eine Esterzahl von 0 bis 200 mg KOH/g, vorzugsweise 10 bis 150 mg KOH/g, und dessen 4gewichtsprozentige wäßrige LÖsung;, bei einer Temperatur von 200C eine Viskosität von 4 bis 100 mPa's, vorzugsweise 10 bis 60 mPa*s, aufweist. Besonders empfehlenswert ist der Einsatz eines weichmacher-
haltigen PVAL-Granulats; dieses besteht zu mindestens 70 Gewichtsprozent, vorzugsweise mindestens 90 Gewichtsprozent, aus Partikeln mit einem Durchmesser von 0,8 bis 4 mm, in denen ein Weichmacher und gegebenenfalls eine feinteilige, in Wasser lösliche oder dispergierbare, hochmolekulare organische Verbindung homogen verteilt vorliegen. Dieses Granulat wird in bekannter Weise dadurch hergestellt, daß 100 Gewichtsteile eines trockenen PVAL-Granulats, das zu mindestens 70 Gewichtsprozent aus Partikeln mit einem Durchmesser von 0,4 bis 4 mm besteht, mit 5 bis 50 Gewichtsteilen eines Weichmachers — gegebenenfalls in Gegenwart von 1 bis 15 Gewichtsteilen einer feinteiligen, in Wasser löslichen oder dispergierbaren, hochmolekularen organischen Verbindung, die aus Partikeln mit Durchmessern von höchstens 300 um besteht — in Gegenwart einer solchen Menge Wasser, die unter Normalbedingungen zur Lösung des PVAL nicht ausreicht, intensiv und homogen miteinander vermischt werden; während des Mischvorganges wird die Temperatur des Gemisches derart erhöht und wieder gesenkt, daß die PVAL-Partikel quellen und vorübergehend agglomerieren (vgl. europäische Anmeldungsveröffentlichung Nr. 4587).
Die erfindungsgemäß verwendete Folie wird durch übliche Verfahren hergestellt, insbesondere nach dem Gießverfahren, Breitschlitzextrusionsverfahren oder vorzugsweise Blasextrusionsverfahren. Im Bedarfsfall kann die Wasserlöslichkeit der Folie mechanisch oder chemisch modifiziert werden, insbesondere durch biaxiale Verstreckung oder durch partielle Vernetzung. Als Vernetzungsmittel dienen dabei Verbindungen, die mit den Hydroxylgruppen des PVAL reagieren. Insbesondere eignen sich bifunktionelle Verbindungen wie Bisepoxide und Diisocyanate sowie vorzugsweise Formaldehyd oder Formaldehyd abspaltende Verbindungen und auch Dialdehyde, z.B. Glyoxal oder Terephthaialdehyd.
Die Folie bildet die Trägerschicht für den Verbund der
Parkettstäbe; sie wird durch Verkleben auf der Unterseite der Parkettstäbe fixiert. Das Verkleben erfolgt durch Verleimung mit einem üblichen Klebstoff, durch Aktivierung der Folie mit Wasser oder vorzugsweise durch Heißsiegelung der Folie. Die Heißsiegelung wird bei einer Temperatur von 100 bis 2000C, vorzugsweise 140 bis 16O0C, durchgeführt. Bei der Wasseraktivierung wird entweder die Folie oder die Unterseite der Parkettstäbe mit Wasser befeuchtet, und anschließend wird die Folie auf die Parkettstäbe gepreßt.
Bei der Verleimung mit einem Klebstoff, z.B. einem Dispersionsleim auf Basis von Polyvinylacetat, Harnstoff/ Formaldehyd-Vorkondensat oder Kasein, wird der Klebstoff entweder auf der Folie oder auf der Unterseite der Parkettstäbe aufgebracht, und anschließend wird die Folie auf die Parkettstäbe gepreßt. Beim Preßvorgang sind die Parkettstäbe in einem Rahmen angeordnet. Der Preßdruck beträgt 2 bis 25 bar, vorzugsweise 5 bis 20 bar. Die Preßtemperatur liegt im Bereich von 20 bis 150 C, vorzugsweise 50 bis 1000C, und die Preßzeit beträgt 3 bis 60 Sekunden, vorzugsweise 5 bis 30 Sekunden. Dabei kann die Preßzeit umso kürzer sein, je mehr die Preßtemperatur erhöht wird.
Die erfindungsgemäße Mosaikparkett-Tafel ist in einfacher und wirtschaftlicher Weise herstellbar. Der Zusammenhalt der einzelnen Parkettstäbe ist so gut, daß die Formstabilität der Tafel gewährleistet ist. Die Tafel läßt sich ohne Schwierigkeiten als Ganzes bearbeiten, z.B. schleifen und versiegeln. Auch beim Verlegen der Tafelnergeben sich keine Probleme.
Die folgenden Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der Erfindung. Prozentangaben beziehen sich auf das Gewicht,
(ff
- a1-
Beispiel 1
Parkettstäbe aus Eichenholz (138 χ 23 χ 8 mm) werden auf einer Hartgummiplatte in vier Quadraten zu einer quadratischen Platte angeordnet (Würfelmuster) und in einem Rahmen fixiert. Die Stäbe werden dann mit handelsüblichem
Polyvinylacetatleim in einer Menge von 100 g/m beschichtet. Auf die noch feuchte Kleberschicht wird eine 0,045 mm dicke Folie aus Polyvinylalkohol, der eine Esterzahl von 10 mg KOH/g und dessen 4prozentige wäßrige Lösung eine Viskosität von 20 mPa*s aufweist, gelegt und sofort in einer hydraulischen Presse bei einem Druck von 10 bar und einer Temperatur von 800C 10 Sekunden lang auf die Parkettstäbe gepreßt. (Das Ankleben der PVAL-Folie an der Preßplatte wird durch Dazwischenlegen einer Polyesterfolie verhindert.) Man erhält eine Mosaikparkett-Tafel, deren Einzelstäbe durch die Folie auf einer Seite fest miteinander verbunden sind.
Beispiel 2
Beispiel 1 wird wiederholt mit der Maßgabe, daß die PVAL-Folie eine Dicke von 0/1 mm aufweist und der Preßdruck 20 bar, die Preßtemperatur 1000C und die Preßzeit 5 Sekunden beträgt. Man erhält eine Mosaikparkett-Tafel, deren Einzelstäbe durch die Folie auf einer Seite fest miteinander verbunden sind.

Claims (7)

-sV-' HOE 81/F 263 PATENTANSPRÜCHE:
1. Mosaikparkett-Tafel, dadurch gekennzeichnet, daß die das Parkett bildenden Holzstäbe durch eine auf ihre Unterseite geklebte Folie aus Polyvinylalkohol miteinander verbunden sind.
2. Mosaikparkett-Tafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie eine Dicke von 0,01 bis 0,5 mm aufweist.
3. Mosaikparkett-Tafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie aus einem Polyvinylalkohol besteht, der eine Esterzahl von 0 bis 200 mg KOH/g und dessen 4gewichtsprozentige wäßrige Lösung bei einer Temperatur von 200C eine Viskosität von 4 bis 100 mPa-s aufweist.
4. Verfahren zur Herstellung einer Mosaikparkett-Tafel
durch Verbinden der das Parkett bildenden Holzstäbe mit Hilfe einer Trägerschicht, dadurch gekennzeichnet, daß als Trägerschicht eine Folie aus Polyvinylalkohol verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie durch Heißsiegeln bei einer Temperatur von 100 bis 2000C mit den Holzstäben verbunden wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie durch Verleimung mit einem Polyvinylacetatleim mit den Holzstäben verbunden wird.
7. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie durch Wasseraktivierung mit den Holzstäben verbunden wird.
DE19813139266 1981-10-02 1981-10-02 "mosaikparkett-tafel und verfahren zu ihrer herstellung" Withdrawn DE3139266A1 (de)

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