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DE3138701A1 - Einrichtung zur vorgabe des sollwertes der raumtemperatur eines heizungssystems - Google Patents

Einrichtung zur vorgabe des sollwertes der raumtemperatur eines heizungssystems

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DE3138701A1
DE3138701A1 DE19813138701 DE3138701A DE3138701A1 DE 3138701 A1 DE3138701 A1 DE 3138701A1 DE 19813138701 DE19813138701 DE 19813138701 DE 3138701 A DE3138701 A DE 3138701A DE 3138701 A1 DE3138701 A1 DE 3138701A1
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DE
Germany
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room temperature
temperature
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Application number
DE19813138701
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English (en)
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DE3138701C2 (de
Inventor
Hans-Heinrich Dipl.-Ing. 8500 Nürnberg Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE3138701A priority Critical patent/DE3138701C2/de
Publication of DE3138701A1 publication Critical patent/DE3138701A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3138701C2 publication Critical patent/DE3138701C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/20Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1902Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the use of a variable reference value
    • G05D23/1904Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the use of a variable reference value variable in time

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Air Conditioning Control Device (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Vorgabe des Sollwertes der Raumtempe-
  • ratur eines Heizungssvstems Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Vorgabe des Sollwertes der Raumtemperatur eines Heizungssystems mit zwei unabhängig voneinander einstellbaren Temperatursollwertgebern sowie mit einer Sohlatuhr, wobei an der Schaltuhr erste Zeitintervalle, in denen der erste, einer abgesenkten Raumtemperatur zueordnete Tsmperatursollwertgeber wirksam ist, und zweite Zeitintervalle, in denen der zweite, einer normalen Raumtemperatur zugeordnete Temperatursollwertgeber wirksam ist, einstellbar sind.
  • Derartige Einrichtungen sind aus dem Heizungsanlagenbau bekannt. Durch den ersten Temperaturaollwertgeber wird hierbei üblicherweise die sogenannte Nachtabsenkung vorgenommen, d.h., daß während einer bestimmten an einer Schaltuhr einstellbaren Zeitspanne während der Nacht für den temperaturbestimmenden Raum, in dem sich der Temperatursollwertgeber befindet, und damit natürlich auch für die anderen Räume eine verringerte Raumtemperatur vorgegeben und auch erreicht wird. In komfortableren Heizungssystemen besteht sogar die Möglichkeit, mehrere solche erste Zeitintervalle während der 24 Stunden eines Tages vorzugeben, in denen die Raumtemperatur der durch das Heizungssystem beheizten Wohnung oder des beheizten Gebäudes auf einen niedrigeren Wert abgesenkt wird. Die Absenkung der Temperatur erfolgt bei Heizungssystemen, bei denen zur Erwärmung der Räume ein aufgeheizter Wärme träger in den zu beheizenden Räumen angebrachte Wärmetauscher durchströmt, durch eine Absenkung der Vorlauftemperatur des Wärmeträgers. In den zweiten Zeitspannen wird eine normale, gegenüber der abgesenkten Raumtemperatur erhöhte Raumtemperatur vorgegeben und erreicht, die sich nach dem Behaglichkeitsempfinden der in den Räumen befindlichen Personen richtet. Die Verarbeitung der Jeweiligen Regeldifferenz zwischen dem Temperatursollwert und dem Temperaturistwert der Raumtemperatur erfolgt über bekannte Regeleinrichtungen, die auf ein die Höhe der Vorlauftemperatur durch Zumischen von durch eine Wärmequelle erhitztem Kesselwasser bestimmendes steuerbares Mischventil einwirken.
  • Durch die Vorgabe zweier solcher Temperatursollwerte für die Raumtemperatur läßt sich bereits eine erhebliche Verringerung des Heizkostenaufwandes erreichen. Allerdings erfolgt bislang die Umschaltung auf den zweiten, der normalen Raumtemperatur zugeordneten Temperatursollwertgeber in starrer Kopplung an die auf der Schaltuhr eingestellte Uhrzeit, die das zweite Zeitintervall einleitet, unabhängig davon, ob eine Person tatsächlich in dem beheizten Raum ihren Aufenthalt nimmt. So kann beispielsweise bei einer Wohnung einer berufstätigen Person eine Tagabsenkung des Sollwertes der Raumtemperatur vorgenommen sein, die um eine bestimmte Aufheizzeit vor der zu erwartenden Rückkehr der Person beendet wird. Das heißt, daß das zweite Zeitintervall mit der normalen Raumtemperatur eingeleitet und in voller vorgegebener Länge auch dann durchgehalten wird, wenn die genannte Person nicht wie beabsichtigt nach Hause kommt. Dies führt in all den Fällen, in denen diese Person nicht - wie vorgesehen -in ihre Wohnung zurückkehrt, zu einer an sich nicht notwendigen Beheizung und damit einem überflüssigen Heizkostenaufwand.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen überflüssigen Heizkostenaufwand zu verringern.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zusätzlich ein einstellbarer Zeitintervallgeber für die Vorgabe einer Uberwachungszeit sowie ein tastbarer Signalgeber vorgegeben sind, wobei der Zeitintervallgeber jeweils mit Beginn eines zweiten Zeitintervalls in Gang gesetzt wird und bei Ablauf der Überwachungszeit den ersten Temperatursollwertgeber zur Wirkung bringt, wenn nicht während der Uberwaohungszeit der Signalgeber betätigt wurde. Nur wenn der tastbare Signalgeber während der Überwachungszeit, die im ersten Teil des zweiten Zeitintervalls mit erhöhter Raumtemperatur liegt, durch eine Person betätigt wird, wird das zweite Zeitintervall entsprechend seine an der Schaltuhr programmierten Dauer voll ausgefahren, Kommt beispielsweise die berufstätige Person nicht während der Uberwachungszeit in die Wohnung zurück oder unterläßt diese Person, da es durch unerwartete Sonneneinstrahlung in den zu beheizenden Räumen hinreichend warm ist, die Betätigung des tastbaren Signalgebers, dann wird der zweite Temperatursollwertgeber am Ende der ueber wachungszeit unwirksam gemacht und statt dessen der erste Temperatursollwertgeber, der da eine abgesenkte Raumtemperatur vorgibt, zur Wirkung gebracht0 Dadurch sinkt in einem solchen Fall die Raumtemperatur wieder auf den abgesenkten Raumtemperatursollwert ab, wodurch ein nicht unbedingt notwendiger Heizkostenaufwand automatisch vermieden wird0 Eine bevorzugte Ausführungsform besteht darin, daß durch die Schaltuhr ein steuerbarer Umschalter betätigt wird, in dessen erster Stellung während der ersten Zeitintervalle der erste Temperatursollwertgeber und in dessen zweiter Stellung während der zweiten Zeitintervalle der zweite Temperatursollwertgeber an ein Vergleichsglied zum Vergleich mit dem Raumtemperaturistwert eines Istwertgebers angeschlossen ist. Ein solcher steuerbarer Umschalter kann beispielsweise als bistabiles Relais ausgeführt sein. Das Ausgangssignal der Vergleichseinrichtung wird dem Eingang eines Heizungsreglers zuge- führt, der - wie eingangs erläutert - eine entsprechende Steuerung der Vorlauftemperatur des die Wärmetauscher durchströmenden Wärmeträgers vornimmt In einer weiteren vorteilhaften Aus führungs form gibt der Zeitintervallgeber bei Ablauf der Uberwachungszeit ein elektrisches Signal ab, durch das der steuerbare Umschalter in die erste Stellung gebracht wird. Damit ist ein vollelektronischer Aufbau aus einfachen, dem Fachmann zur Verfügung stehenden elektronischen Bauelementen ermöglicht.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß bei erstmaliger Tastung des tastbaren Signalgebers seit Beginn einer zweiten Zeitspanne, wenn diese Tastung nach Ablauf der Uberwachungszeit erfolgt, der steuerbare Umschalter wieder in seine zweite Stellung gebracht wird. Damit wird für den Fall, daß der tastbare Signalgeber während der Uberwachungszeit nicht betätigt wurde, und demzufolge das Heizungssystem mit dem abgesenkten ersten Temperatursollwert arbeitet, obwohl das zweite Zeitintervall, in dem an sich die Anforderung einer erhöhten Raumtemperatur an der Schaltuhr programmiert ist, noch nicht beendet ist, bei Bedarf einfach durch Tastung des tastbaren Signalgebers nunmehr doch den der normalen Raumtemperatur zugeordneten zweiten Temperatursollwertgeber für den verbleibenden Rest des zweiten Zeitintervalls zur Wirkung zu bringen.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines AusfUhrungsbeispiels näher erläutert. Dabei zeigt die Figur in schematischer Weise beispielhaft den Aufbau einer erfindungsgemäßen Einrichtung.
  • Der erste Temperatursollwertgeber für die Raumtemperatur, über den der abgesenkte Raumtemperatursollwerts1 eingegeben werden soll, trägt das Bezugszeichen 1. Der zweite Temperatursollwertgeber, über den ein der normalen Zimmertemperatur entsprechender Temperatursollwert #S2 vorgegeben wird, ist mit dem Bezugszeichen 2 belegt.
  • Diese Temperatursollwerte sind an die Klemmen 3 bzw 4 eines steuerbaren Umschalters 5 geführt, , so daß an der Ausgangsklemme 6 dieses Umschalters 5 alternativ einer der beiden eingestellten Temperatursollwerte #S1 bzw 52 anliegt.
  • Die Umschaltung des steuerbaren Umschalters erfolgt gemäß dem an der Schaltuhr 7 eingestellten Zeitprogramm, wobei während der ersten Zeitintervalle jeweils der vom ersten Temperatursollwertgeber 1 kommende Temperatur sollwert S1 und während der zweiten Zeitintervalle der vom zweiten Temperatursollwertgeber 2 stammende Temperatursollwert #S2 an der Ausgangsklemme 6 des steuer baren Umschalters 5 ansteht. Diese Temperatursollwerte #S1 bzw. #S2 sind ebenso wie der Temperaturistwert #i eines temperaturbestimmenden Raumes einer Wohnung einem Vergleichsglied 8 zugeführt. dessen Ausgangssignal am Eingang eines Heizungsreglers 9 ansteht.
  • Der Heizungsregler 9 steuert ausgangsseitig einen steil motor 10, der mit einem Vierwegemischventil 11 gekoppelt ist. Uber das Vierwegemischventil 11 wird in den Heizkreislauf 12, in dem sich eine Umwälzpumpe 13 sowie beispielhaft nur ein Wärmetauscher zur Erwärmung der Raumluft befindet, von einem Heizungskessel 15 Stammendes heißes Kesselwasser entsprechend der Stellung des Vierwege Mischventils 11 eingekoppelt.
  • Mit der Schaltuhr 7 ist als zusätzliches Element ein einstellbarer Zeitintervallgeber 16 für die Vorgabe von Uberwachungszeiten verschiedener Dauer derart gekoppelte daß er Jeweils mit Beginn eines zweiten Zeitintervalls, in dem dem Vergleichsglied 8 der erhöhte Temperatursollwert #S2 zugeführt ist, gestartet wird. Der einstellbare Zeitlntervallgeber 16 ist ausgangsseitig ebenfalls in Wirkverbindung mit dem steuerbaren Umschalter 5 gebracht, wobei sich in dieser Wirkverbindung ein tastbarer Signalgeber 17 befindet.
  • Im einfachsten Fall gibt der einstellbare Zeitintervall geber 16 nach Ablauf der Uberwachungszeit ein elektrisches Signal an den steuerbaren Umschalter 5 ab, der dadurch aus seiner zweiten Stellung in die erste Stellung zurückgeführt wird, in der der einer abgesenkten Raumtemperatur entsprechende Temperatursollwert sl am Vergleichsglied 8 ansteht. Der tastbare Signalgeber 17 kann im einfachsten Fall ein Schalter sein, durch den unterbunden wird, daß das am Ende der tberwachungazeit auftretende Ausgangs signal des einstellbaren Zeitintervallgebers 16 den steuerbaren Schalter 5 erreicht. Wenn der tastbare Signalgeber 17 während der Uberwachungszeit manuell betätigt wird, verbleibt während des gesamten im Ablauf befindlichen zweiten Zeitintervalls der steuerbare Umschalter 5 in seiner zweiten Stellung, in der der erhöhte Temperatursollwert QS2 des zweiten Temperatursollwertgebers 2 wirksam ist.
  • Der steuerbare Umschalter 5 kann beispielsweise als bistabiles Relais, insbesondere Impulsrelais, ausgeführt sein. Der einstellbare Zeitintervallgeber 16 kann als mechanisches Zeitglied ausgeführt sein. Er kann alternativ Jedoch auch als elektronisches Zeitglied, beispielsweise in der Form eines elektronischen Kippgliedes, insbesondere Monoflops, ausgeführt sein.
  • Eine Erhöhung des Bedienngskomforts kann dadurch erreicht werden, daß bei erstmaliger Betätigung des tastbaren Signalgebers 17 während eines zweiten Zeitintervalls nach Verstreichen der Überwachungszeit der steuerbare Umschalter wieder in seine zweite Stellung gebracht wird, in der der vom zweiten Temperatursollwerrgeber 2 gelieferte höhere Temperatursollwert #S2 wirksam ist.
  • Dies ist für den Fall wichtig, daß der Wohnungsinhaber erst nach Ablauf der Uberwachungszeit die Wohnung betritt und nun ohne weitere Einstellarbeit die Anhebung der Raumtemperatur auf das durch den zweiten Temperatursollwertgeber 2 vorgegebene Temperaturniveau wünscht0 Um den Wohnungsinhaber auf die laufende Überwachungszeit und die Notwendigkeit, den tastbaren Signalgeber 17 zu betätigen, aufmerksam zu machen, kann eine Signallampe vorgesehen sein, die während der Überwachungszeit dauernd leuchtet oder blinkt.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung soll abschließend noch kurz anhand eines Beispiels erläutert werden. Ein Wohnungsinhaber weiß, daß er aus beruflichen Gründen regelmäßig zwischen 8.oo Uhr und 17000 Uhr nicht in seiner Wohnung weilt. Deshalb hat er die Schaltuhr 7 so eingestellt, daß zwischen 7.30 Uhr und 16.50 Uhr ein erstes Zeitintervall mit einem abgesenkten Temperatursollwert kS1 auftritt. Um 16.50 Uhr beginnt ein zweites Zeitintervall, in dem durch die Schaltuhr 7 der steuerbare Umschalter 5 betätigt wird, so daß nunmehr der erhöhte Temperatursollwert'S'52 des zweiten Temperatursollwertgebers 2 zur Wirkung kommt. Der einstellbare Zeitintervallgeber 16 für die Vorgabe der Überwachungszeit sei auf 20 Minuten oder 17.10 Uhr eingestellt. Kommt der Wohnungsinhaber bis 17.10 nach Hause und betätigt den tastbaren Signalgeber 17, so verbleibt der steuerbare Umschalter 5 in seiner zweiten Stellung, so daß auch weiterhin das Heizungasystem mit dem erhöhten Temperatursollwert arbeitet. Kommt der Wohungsinhaber aber nicht bis 17.10 Uhr nach Hause, da er durch eine andere Verpflichtung aufgehalten wird, erfolgt unter der Wirkung des einstellbaren Zeitintervallgebers 16 um 17.10 Uhr die Umschaltung des steuerbaren Umschalter 5 in seine erste Stellung, in der das Heizungssystem mit dem ernied- rigten Temperatursollwert #S1 arbeitet. Damit unterbleibt eine uberflüssige weitere Aufheizung der Wohnung.
  • 4 Patentansprüche 1 Figur

Claims (4)

  1. Patentansprüche 9, Einrichtung zur Vorgabe des Sollwertes der Raumtempsratur eines Heizungssystems mit zwei unabhängig voneinander einstellbaren Temperatursollwertgebern sowie mit einer Schaltuhr, wobei an der Schaltuhr erste Zeitintervalle, in denen in der erste, einer abgesenkten Raumtemperatur zugeordnete Sollwertgebar wirksam ist und zweite Zeitintervalle, in denen der zweite, einer normalen Raumtemperatur zugeordnete Temperatursollwertgeber wirksam ist, einstellbar sind, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß zusätzlich ein einstellbarer Zeitintervallgeber (16) für die Vorgabe einer Überwachungszeit sowie ein tastbarer Signalgeber (17) vorgesehen sind, wobei der Zeitintervallgeber (16) jeweils mit Beginn eines zweiten Zeitintervalls in Gang gesetzt wird und bei Ablauf der Überwachungszeit den ersten Temperatursollwertgeber (1) zur Wirkung bringt, wenn nicht während der Überwachungszeit der Signalgeber (17) betätigt amrde.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß durch die Schaltuhr (7) ein steuerbarer Umschalter (5) betätigt wird, in dessen erster Stellung (3) während der eraten Zeitintervalle der erste Temperatursollwertgeber (1) und in dessen zweiter Stellung (4) während der zweiten Zeitintervalle der zweite Temperatursollwertgeber (2) an ein Vergleichsglied (8) zum Vergleich mit dem Raumtemperaturistwert eines Istwertgebrers angeschlossen ist
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, d a d u r e h g e -k e e n n z e i c h n e t , daß der Zeitintervallgeber (16) bei Ablauf der Überwachungszeit ein elektrisches Signal abgibt, durch das der steuerbare Umschalter (5) in die erste Stellung (3) gebracht wird.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß bei erstmaliger Tastung des tastbaren Signalgebers (17) seit Beginn einer zweiten Zeitspanne, wenn diese Tastung nach Ablauf der Uberwachungszeit erfolgt, der steuerbare Umschalter (5) wieder in seine zweite Stellung (4) gebracht wird.
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DE3138701C2 DE3138701C2 (de) 1984-07-12

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