DE3137275C1 - Verfahren zur Beschriftung von Aufzeichnungsträgern - Google Patents
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beschriftung von Aufzeichnungsträgern mit Schriftzeichen, insbesondere
von Ausweiskarten mittels eines Laserstrahlschreibers.
Für die Beschriftung von Aufzeichnungsträgern sind verschiedene Verfahren bekannt Ein bei Ausweiskarten
besonders vorteilhaftes und wirtschaftliches Verfahren ist beispw. in der DE-PS 29 07 004 beschrieben. Dabei
werden die individuellen Karteninformationen mittels eines gesteuerten Laserstrahls durch die fertig aufkaschierte
transparente Deckfolie hindurch auf das Inlett der Ausweiskarte dadurch aufgebracht, daß die zu
übertragenden Zeichen in das Karteninlett eingebrannt werden, wobei die Energie des Laserstrahls und das
Absorptionsvermögen des Karteninletts genau aufeinander abgestimmt sind.
Dieses Verfahren zeichnet sich besonders dadurch aus, daß es eine dezentrale und anwenderbezogene
Personalisierung schon fertig kaschierter Ausweiskarten ermöglicht und somit einen wesentlich vergrößerten
Schutz gegen die Fälschung und Verfälschung von Ausweiskarten bietet
Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist daß die Steuerung des Laserschreibers über das Programm
eines Rechners ohne mechanische Eingriffe nahezu beliebig veränderbar ist und durch entsprechende
Steuerprogramme die Art des Schriftbildes frei gewählt werden kann. Durch die Speicherung beliebig vieler
Schrifttypen lassen sich also je nach Wunsch unterschiedliche Schriftbilder erzeugen. Für jeden Schrifttyp
ist jedoch ein eigener Zeichensatz notwendig, was bei mehreren Schrifttypen den Speicherplatzbedarf erheblich
vergrößert
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren vorzuschlagen, mit dem ohne größere Änderungen des
Speicherdatensatzes eines bestimmten Schriftgrundtyps eine umfangreiche Palette von verschiedenen Schriftbildern
erzeugbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Hauptanspruch angegebenen Merkmale gelöst Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der I Jnteransprüche.
In der einfachsten Ausführungsform wird dasselbe Schriftzeichen zweimal aufgezeichnet wobei die zweite
Aufzeichnung über der ersten in derselben Größe, aber in Zeilenrichtung etwas seitlich versetzt erfolgt. In
anderen Ausführungsformen erfolgt die zweite Aufzeichnung des Schriftzeichens in einer zur ersten
Aufzeichnung beliebig einstellbaren, für alle Zeichen eines Datensatzes aber gleichen Richtung verschoben,
z. B. senkrecht zur Zeilenrichtung oder unter einem bestimmten Winkel zur Zeilenrichtung versetzt
Weiter kann das Schriftzeichen beim zweiten Mal etwas vergrößert oder verkleinert zentrisch über das
erste aufgezeichnet werden oder auch zusätzlich in einer bestimmten Richtung verschoben oder verdreht
Weitere Variationsmöglichkeiten ergeben sich aus der Kombination dieser Möglichkeiten, durch Variation
der Strichstärke, durch Verzerrung der Schriftzeichen bei der zweiten Aufzeichnung und/oder durch mehr als
zweifache Aufzeichnung desselben Schriftzeichens.
Statt der aufeinanderfolgenden Aufzeichnung der übereinander anzuordnenden Einzelzeichen ist es
natürlich auch möglich, die für ein erfindungsgemäßes Zeichen benötigten Einzelzeichen jeweils in einem für
ein komplettes Zeichen ausgelegten Zwischenspeicher zwischenzuspeichern und aus diesem Speicher heraus
das Zeichen, sozusagen in einem Zug, niederzuschreiben.
Vorteilhaft bei diesem Verfahen ist es, daß sich aus einem einzigen unveränderten Grunddatensatz von
Schriftzeichen entweder mit geringen Änderungen im Steuerprogramm und/oder durch minimale Beeinflussung
der Aufzeichnungsträger — Transportsteuerung mit einfachen Mitteln eine Vielzahl von Schriftbildern
erzeugen läßt.
Weitere Vorteile und mögliche Ausführungsformen ergeben sich aus der Beschreibung der nachstehend
aufgeführten Figuren. Es zeigt
F i g. 1 einige Zeichen eines vorgegebenen Grunddatensatzes,
F i g. 2 einige erfindungsgemäß veränderte Zeichen, bei denen die Variation durch Versatz des zweiten
Einzelzeichens in Zeilenrichtung erreicht wird,
F i g. 3 einige erfindungsgemäße Zeichen, bei denen die Variation durch gleichzeitigen Versatz des zweiten
Einzelzeichens senkrecht zur Zeilenrichtung und in Zeilenrichtung erreicht wird,
Fig.4 Blockschaltbild eines Laserstrahlsteuersystems
nach dem Stand der Technik,
Fig. 5 Blockschaltbild eines erfindjngsgemäßen Laserstrahlsteuersystems.
Fig. 1 zeigt einen Aufzeichnungsträger, der mit Schriftzeichen 1 aus einem einfachen Grunddatensatz
versehen ist Die Schriftzeichen können bei standardmäßig ausgestattetem Laserstrahlschreiber durch entsprechende
Steuerung des Laserstrahls mit unterschiedlicher Linienstärke, unterschiedlichem Kontrast und, bei
mit thermoplastischen Deckfolien versehenen Aufzeichnungsträgern, mit zum Schriftbild deckungsgleichem
Oberflächenrelief versehen werden.
In F i g. 2 ist eine erfindungsgemäße Variation der in F i g. 1 gezeigten Zeichen wiedergegeben. Das dort
dargestellte Schriftbild 2 wird aus dem Grunddatensatz dadurch erzeugt, daß dasselbe Schriftzeichen jeweils
zweimal hintereinander, aber zueinander in Zeilenrichtung etwas seitlich versetzt, aufgezeichnet wird. Das
dadurch erzeugte Erscheinungsbild betont die senkrechten Linienbereiche eines Zeichens durch parallele
Doppellinien, wogegen die waagrechten Linienanteile als einzelne Linienzüge dargestellt werden. Das auf
diese Weise erzeugte Schriftbild ist aufgrund der verstärkten Konturwiedergabe nicht nur besser lesbar,
es unterscheidet sich von der in F i g. 1 dargestellten Schriftart auch durch ein wesentlich gefälligeres
Aussehen, das auch bei der Erstellung von Großschriftbildern z. B. für Titel, Überschriften etc. gut Verwendung
finden kann. Oberlagert man die beiden Einzelzeichen, ohne einen Zwischenraum zwischen den Linien
frei zu lassen, erhält man keine Doppellinienwiedergabe, sondern eine, wie an den Zeichen 3 erkennbar,
verstärkte Wiedergabe der senkrechten Linienanteile. In F i g. 3 ist das zweite Einzelzeichen nicht nur in
Zeilenrichtung, sondern auch noch senkrecht zur Zeilenrichtung um den gleichen Betrag zum ersten
Einzelzeichen versetzt. Man erhält damit eine Doppelwiedergabe der Zeichen unter einem Winkel von etwa
45°. Auf diese Weise wird eine Art perspektivische Darstellung oder ein Schatteneffekt erreicht, wobei der
Effekt durch schwächere Wiedergabe des zweiten Einzelzeichens noch zusätzlich verstärkt werden kann.
Aufbauend auf den erfindungsgemäßen Grundgedanken lassen sich auf diese Art beliebig viele weitere
Variationen erreichen. Die Palette der Möglichkeiten kann dabei auch durch Kombination verschiedener
Einzelmaßnahmen, z. B. durch unter einem bestimmten Winkel versetzte Anordnung und gleichzeitig verzerrte
oder im Maßstab veränderte Wiedergabe des zweiten Einzelzeichens erweitert werden.
Durch die »Doppel-« oder »Mehrfachbeschriftung« der Aufzeichnungsträger wird verständlicherweise der
für die Beschriftung benötigte Zeitaufwand vergrößert. Eine Reduzierung dieser zusätzlichen Beschriftungszeit
ist möglich, wenn bei der Zweit- oder Mehrfachwiedergabe eines Zeichens jeweils die Stellen vom Laserstrahl
übersprungen werden, die mit Teilen des ersten oder vorhergehenden Zeichens deckungsgleich zusammenfallen.
Dies erweist sich insbesondere in den Fällen als besonders vorteilhaft, in denen die mit dem Laserstrahl
aufgebrachten Schriftzeichen gleichzeitig in Form eines Oberflächenreliefs auf einer über dem Aufzeichnungsträger
aufkaschierten durchsichtigen Deckfolie wiedergegeben werden sollen. Es hat sich nämlich gezeigt, daß
die in diesen Fällen relativ hohe Energie des Schreibstrahls den bei der vorhergehenden Zeichendarstellung
eingebrannten Linienzug beim deckungsgleichen Überschreiben verdampft An diesen Stellen ergibt
sich dadurch eine das Erscheinungsbild etwas störende Inhomogenität des Linienzuges. Durch Überspringen
dieser Linienanteile können neben dem Zeitgewinn derartige Schönheitsfehler ausgeschlossen werden.
In Fig.4 ist ein Blockschaltbild einer bekannten
Laserstrahlsteuerung scheniatisch wiedergegeben. Sie
zeigt eine Laserstrahlschreibeinheit 4, in der die Strahlablenkung, der Laser selbst sowie die gesamte
Aufzeichnungsträger-Transportmechanik enthalten ist Sie ist mit der zentralen Steuereinheit 5 verbunden und
über diese direkt steuerbar. Über Datenleitungen 6 sind die Zeichensatzspeicher 7 ebenfalls mit der Steuereinheit
5 verbunden und je nach Steuerprogramm beliebig anwählbar. Für jeden Zeichensatz ist bei diesem System
jeweils ein kompletter Zeichensatzspeicher 7 notwendig. Mit Hilfe der in F i g. 4 dargestellten Zeichensatzspeicher
sind demnach, in dem dargestellten System 5 verschiedene Zeichensätze verarbeitbar.
In Fig.5 ist in gleicher Weise das Schema der erfindungsgemäßen Laserstrahlsteuerung wiedergegeben.
Dieses System enthält unverändert eine Laserstrahlschreibeinheit
4, die, von einer zentralen Steuereinheit 5 gesteuert, Zeichen aus dem Zeichensatzspeicher
7 über die Datenleitung 6 abruft. Im Gegensatz zu den bekannten Einheiten enthält das erfindungsgemäße
System lediglich einen Zeichensatzspeicher 7, in dem der verarbeitete Grunddatensatz abgespeichert ist. Die
Variation der einzelnen Zeichen wird über den Variationsspeicher 8 vorgenommen, der selbstverständlich
nicht räumlich getrennt, sondern in der Software der zentralen Steuereinheit 5 integriert ist. Die zentrale
Steuereinheit enthält ebenfalls einen Einzelzeichenspeicher 9, indem jedes Schriftzeichen unter Berücksichtigung
aller Variationen und Mehrfachwiedergaben zwischengespeichert wird.
Im Einzelzeichenspeicher 9 werden die Zeichen, in Einzelpunkte aufgelöst, vektoriell gespeichert. Beeinflußt
man die Abspeicherung der Einzelpunkte dahingehend, daß kein Koordinatenpunkt doppelt gespeichert
wird, verhindert man automatisch das Doppelbeschriften einzelner Zeichenbereiche, wodurch die anfangs
erwähnte Zeiteinsparnis und Erhöhung der Schriftqualität erreicht wird.
Zusammenfassend läßt sich sagen, daß sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren aus einem einzigen
Grundzeichensatz eine Vielzahl unterschiedlicher Schriftbilder erzeugen läßt, wobei nur geringfügige
Änderungen bzw. Ergänzungen des zentralen Steuerprogramms notwendig sind. Damit lassen sich in
besonders wirtschaftlicher Weise Aufzeichnungsträger mit verschiedenen Schriftbildern versehen, für die sonst
eine entsprechend größere Speicherplatzkapazität notwendig wäre. Angewendet auf mit Laserstrahlschreiber
beschriftete Ausweiskarten eröffnet sich damit die Möglichkeit, ohne größeren Aufwand für jeden
Kartenanwender (Firma, Bank etc.) exklusiv einen bestimmten Schrifttyp zu verwenden, der neben dem
allgemeinen visuellen Design der Karte ein weiteres anwendercharakteristisches Element darstellt. Da die
verwendeten Schriftzeichen auch in Nuancen beliebig variiert werden können, wird die Nachahmung der
b5 Schiift zusätzlich erschwert, was als weiteres Sicherheitselement
gegen Fälschungs und Verfälschungsversuche gewertet werden kann.
Ohne weitere detaillierte Erläuterung ist es dem
Ohne weitere detaillierte Erläuterung ist es dem
Fachmann klar, daß das erfindungsgemäße Verfahren nicht nur bei Laserstrahlschreibern, sondern im Prinzip
bei allen Aufzeichnungsverfahren Anwendung finden kann. So kann beispw. durch entsprechende Ansteuerung
eines Mosaikdruckes oder dgl. das Übereinanderordnen der Einzelzeichen erreicht werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verfahren zur Beschriftung von Aufzeichnungsträgern mit Schriftzeichen, insbesondere von Ausweiskarten
mittels eines Laserstrahlschreibers, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schriftzeichen
eines Schrifttyps in gleicher Weise durch zwei- oder mehrfaches, aber nicht vollständig
deckungsgleiches Übereinanderschreiben eines Schriftzeichens einer Standardschrift dargestellt ι ο
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schriftzeichen der Standardschrift in variierter Form übereinandergeschrieben werdea
3. Verfahren nach Anspruchs dadurch gekennzeichnet,
daß die Schriftzeichen in unterschiedlichem Maßstab und/oder in unterschiedlicher Verzerrung
übereinandergeschrieben werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppel- oder Mehrfachwiedergabe
eines Zeichens durch aufeinanderfolgendes Aufzeichnen der Einzelzeichen erfolgt
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnung eines in
Doppel- oder Mehrfachwiedergabe darzustellenden Zeichens erst nach vollständiger elektrischer Zwischenspeicherung
in einem Zug erfolgt
6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schriftzeichen der Standardschrift in Zeilenrichtung, senkrecht zur Zeilenrichtung und/
oder unter einem bestimmten Winkel zueinander versetzt angeordnet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Versatz so gewählt wird, daß
zwischen den Linien der Einzelzeichen kein Zwischenraum entsteht.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Versatz der übereinander angeordneten
Zeichen derart gewählt wird, daß zwischen den Linien der Einzelzeichen ein etwa linienbreiter
Zwischenraum entsteht
9. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Übereinanderschreiben
der Zeichen bereits beschriebene Bereiche nicht erneut beschrieben werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3137275A DE3137275C1 (de) | 1981-09-18 | 1981-09-18 | Verfahren zur Beschriftung von Aufzeichnungsträgern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3137275A DE3137275C1 (de) | 1981-09-18 | 1981-09-18 | Verfahren zur Beschriftung von Aufzeichnungsträgern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3137275C1 true DE3137275C1 (de) | 1987-03-26 |
Family
ID=6142100
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3137275A Expired DE3137275C1 (de) | 1981-09-18 | 1981-09-18 | Verfahren zur Beschriftung von Aufzeichnungsträgern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3137275C1 (de) |
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| CN110239270B (zh) * | 2019-06-20 | 2020-12-25 | 山东省计算中心(国家超级计算济南中心) | 一种橄榄核随形雕刻方法及系统 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D3 | Patent maintained restricted (no unexamined application published) | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) |