DE3136749A1 - Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen - Google Patents
Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinenInfo
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Description
R*17 3 O 8
10.9-1981 Ks/Kc
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1
Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Kraftstoffeinspritzpumpe
nach dem gattungsbildenden Oberbegriff des Hauptanspruchs,
Es ist bereits aus der DE-PS 11 72 897 eine solche Kraftstoff einspritzpumpe bekannt, deren Prallschutzring aus
Stahlblech gezogen ist und von einem als Haltemittel dienenden Sprengring gegen eine als Anlageschulter ausgebildete
Stirnfläche einer Haltebuchse gedruckt wird. Bei den bisher üblichen Einspritzdrücken genügte ein solcher
Schutzring den Anforderungen vollauf, und die gehärtete
Oberfläche des Ringes -widerstand der Aufprallenergie des
bei Einspritzende aus der Rückströmöffnung austretenden
KraftstoffStrahles. Nun hat es sich jedoch gezeigt, daß
bei der für moderne Direkteinspritzmotoren notwendigen
Erhöhung der Einspiitzdrücke die bisher verwendeten Prallschutzringe
im Laufe der Zeit zerstört werden, d.h. der mit extrem hoher Energie austretende Kraftstoffstrahl
trägt die Oberfläche der Innenwandung des Prallschutzringes durch Erosion ab, bis die Wand durchstoßen ist.
Danach zerstört der nicht mehr durch den Schutzring behinderte Kraft stoffstrahl das normalerweise aus Aluminium
bestehende Pumpengehäuse in sehr kurzer Zeit.
Höhere Standzeiten des Prallschutzringes und damit eine längere Lebensdauer der Einspritzpumpen können er-'zielt
werden, wenn der Prallschutzring während des Betriebes
eine Drehbewegung ausführt, so daß immer wieder neue Wandstellen dem Kraftstoffstrahl ausgesetzt sind.
Eine solche Drehbewegung war .in einigen Fällen zu beobachten, sie fand jedoch bei den bekannten Ringen nur
gelegentlich statt, eine durch entsprechende Mittel aufgezwungene
und unter allen Betriebsbedingungen erfolgende Drehbewegung konnte bisher nicht erreicht werden.
Aus den deutschen Offenlegungsschriften 2k k2 010 und 2k k2
sind hülsenförmige Prallschutzringe bekannt geworden, die
zur Ermöglichung einer Drehbewegung sowohl in axialer als auch in radialer Richtung mit Spiel eingebaut wurden. Bei
diesen Kraftstoffeinspritzpumpen besteht die Gefahr, daß
durch Schwingbewegungen der Prallschutzringe wegen des vorhandenen Spieles die benachbarten Anlageflächen und auch
die Stirnflächen der Ringe sehr schnell zerstört werden, eine gesicherte und immer stattfindende Drehbewegung konnte
nicht beobachtet werden. Bei der nach der DE-OS 2k k2 010 geschlitzten Ausführung des bekannten Ringes besteht die
Gefahr, daß der an der Verbindungsstelle des Ringes vorhandene Spalt eine Angriffsfläche für den Kraftstoffstrahl
bietet und durchspült wird.
Ziel der Erfindung ist es nun, einen Prallschutzring zu entwickeln,
bei dem durch geeignete Mittel eine in jedem Betriebszustand nachweisbare, prinzipbedingt steuerbare und
sichere Drehung des Ringes erzielt werden kann.
Vorteile der Erfindung
Bei der erfindungsgemäßen Kraft stoffeinspritzpumpe mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs wird durch die in den zylindrischen Wandteil eingeformten Leitflächen
«. f n
173 0
-γ-
die Energie jedes bei Einspritzende aus der Rückströmöffnung
austretenden KraftstoffStrahles in annähernd tangentiale
Kraftkomponenten umgeformt und dadurch der Prallschutzring in Drehung versetzt. Damit verteilt sich die
Aufprallfläche des KraftstoffStrahles über den gesamten
Umfang der betroffenen Innenwand des Prallschutzringes, womit die Dauerfestigkeit des Ringes in gewünschter Weise
erreicht wird.
Mit den in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen sowie alternative Ausgestaltungen des Prallschutzes an der im
Hauptanspruch festgelegten Kraftstoffeinspritzpumpe erzielbar.
Durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 2 wird eine ausreichend große, in Umfangsrichtung des
Prallschutzringes wirkende Kraftkomponente erzeugt. Bei einer nach Anspruch 1 oder 2 ausgebildeten Kraftstoffeinspritzpumpe
mit zur Rückströmöffnung axial versetzten
Durchflutungsöffnungen im Prallsehutzring werden durch
die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 3 bzw. durch die Merkmale der Ansprüche h und 5 die die Drehbewegung
des Prallschutzringes auslösenden Leitflächen zugleich mit
den Durchflutungsöffnung bzw. direkt im Anschluß an dieselben angeformt, wobei mit den Merkmalen des Anspruchs k
die Durchflutungsöffnungen und Leitflächen in einem Arbeitsgang
hergestellt werden können.
Sind die Prallschutzringe gemäß den Merkmalen der Ansprüche 6 und T ausgestaltet, so wird die Energie des aus der Rückströmöffnung
austretenden Kraftstoff Strahles durch die von den geneigten Wandteilen gebildeten Leitflächen in eine
in Umfangsrichtung wirkende und den Prallschutzring in
Drehung versetzende nahezu tangentiale Kraftkomponente
umgeformt.
Bei einer nach dem erweiterten Oberbegriff des Anspruchs
8 ausgebildeten Kraftstoffeinspritzpumpe, bei der der
Prallschutzring an seinen beiden Enden mit je einem radial nach innen gebogenen Kragen auf der Zylinderbüchse geführt
und in axialer Richtung von einem als Haltemittel dienenden Sprengring beaufschlagt ist, der in eine mit einer konischen
Auflagefläche versehene Ringnut im Außenumfang der Zylinderbüchse eingelassen ist (siehe dazu die bereits genannte
DE-PS 1 172 897), -wird durch die im Kennzeichenteil dieses Anspruchs angegebenen Maßnahmen eine einwandfreie Funktion
des sich drehenden Prallschutzringes gewährleistet, ohne daß an den beiden Enden des Ringes Kraftstoff austreten
und die Lagerstellen zerstören kann.
Zeichnung
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung -werden nachstehend
anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen Figur 1 einen Längsschnitt längs der Linie I-I in Figur 2 und Figur 2
einen Querschnitt längs der Linie II-II in Figur 1 durch
den erfindungswesentlichen Teil des ersten Ausführungsbeispiels,
die Figuren 3 und k einen Längs- und Querschnitt
durch eine Prallschutzkappe des zweiten Ausführungsbeispiels
und die Figuren 5 und 6 einen Längsschnitt und eine teilweise geschnittene Draufsicht der Prallschutzkappe des
dritten Ausführungsbeispiels.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Bei dem bevorzugten,in- den Figuren 1 und 2 nur teilweise
dargestellten ersten Ausführungsbeispiel ist ein Pumpenelement 10 einer Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
in eine abgesetzte Aufnahmebohrung 11 eines aus Aluminium gegossenen Pumpengehäuses 12 eingesetzt
und mittels eines Flansches 13 in bekannter Weise "befestigt.
Der Flansch. 13 ist an eine Zylinderbuchse lh angeformt, in
deren Zylinderbohrung 15 ein Pumpenkolben 16 axial- und
drehbeweglich geführt ist. Der als Teil der Zylinderbohrung 15 einerseits vom Pumpenkolben 16 begrenzte Pumpenarbeitsraum
17 ist andererseits zur Förderseite hin von einem ein Druckventil T8 enthaltenden Druckventilgehäuse 19 abgeschlossen,
die beide von bekannter Bauart und nur teilweise dargestellt sind. Der Pumpenarbeitsraum 17 ist über zwei diametral
gegenüberliegende, zugleich als Saug- und Rückströmöffnungen dienende Steuerbohrungen 21 mit einem zugleich
als Saugraum dienenden Rückströmraum 22 verbunden, in den über eine an eine nicht näher dargestellte Kraftstoff
zulauf leitung der von einer Yorförderpumpe unter
Zulaufdruck gesetzte Kraftstoff zuströmt.
In die Mantelfläche des Pumpenkolbens 16 sind zwei als
Schrägnuten ausgebildete Ausnehmungen 23 eingearbeitet, deren zum Pumpenarbeitsraum 17 hinweisende Begrenzung
mit der Mantelfläche des Pumpenkolbens 16 eine Steuerkante
2k bildet. Diese Ausnehmungen 23 sind ständig über je eine als Längsnut in den Pumpenkolben 16 eingearbeitete
Stoppnut 25 mit dem Pumpenarbeitsraum 17 verbunden.
Anstelle der Stoppnut 25 kann selbstverständlich auch eine Längsbohrung innerhalb des Pumpenkolbens 16 den
Pumpenarbeitsraum 17 mit der Ausnehmung 23 verbinden, und anstelle der die Steuerkante 2k bildenden Ausnehmung
23 kann die Steuerkante auch schraubenlinienförmig in die
Mantelfläche eingefräst oder eingeschliffen sein.
-40- - ψ-
Die Zylinderbüchse 1k ist mit einem im Durchmesser größeren
Teil Iij-a in dem erweiterten Teil der Aufnahmebohrung
eingepaßt und mit einem im Durchmesser reduzierten Teil iVb in dem mit 11a bezeichneten engeren Teil der Aufnahmebohrung
11 mit geringem Spiel eingesetzt.
Am Übergang zwischen den beiden Teilen ika und 1Vb der
Zylinderbüchse "\k ist eine durch einen Absatz gebildete
Anlageschulter 26 vorhanden, die an die Zylinderbüchse
Ik angedreht ist. über den im Durchmesser reduzierten
W Teil iÜ"b der Zylinderbüchse Ik ist ein Prallschutzring
27 geschoben, der von einem als Haltemittel dienenden Sprengring 28 spielfrei gegen die Anlageschulter 26 gedrückt
wird, die - in Pumprichtung gesehen - oberhalb der Rückströmöffnungen 21 an die Zylinderbüchse ]k angearbeitet
ist.
Der Prailschutzring 27 umschließt im Bereich der Rückströmöffnungen
21 mit einem zylindrischen Wandteil 27a einen Ringraum 29, der über axial gegenüber den Rückströmöffnungen
21 versetzte Durchflutungsöffnungen 31 im Wandteil 27a die Rückströmöffnungen 21 mit dem Rückströmraum
22 verbindet. Als axiale Begrenzung seines zylindrischen Wandteils 27a trägt der Prallschutzring
27 an seinen beiden Enden je einen radial nach innen gebogenen kreisringförmigen Kragen 27"b und 27c, mit denen
er auf der Zylinderbüchse 1^J- geführt ist.
Die Durchflutungsöffnungen 31 sind, wie deutlich aus Figur
2 zu entnehmen ist, durch je ein an drei Seiten abgeschertes und in den Ringraum 29 hinein abgebogenes Wandteil gebildet
und haben somit je einen rechteckigen Durchgangsquerschnitt. Die den Durchflutungsöf fnungen 31 zugewandten
Oberflächen der Wandteile 27e sind mit 31a bezeichnet und
H-"
dienen als eine Drehbewegung des Ringes 27 auslösende Leitflächen.
Die Leitflächen 31a sind zur Ringmitte M hin geneigt und weisen einen Neigungswinkel qC auf, der mit Bezug
auf eine an eine Wandfläche 27f des zylindrischen Wandteiles 27a angelegte Tangente T vorzugsweise 5 "bis 35 ,
im vorliegenden Fall 30 "beträgt.
Zwischen einer Stirnfläche 27<1 und der Anlageschulter
ist eine Anlaufscheibe 30 eingelegt, die dem Schutz der
Anlageschulter 26 dient und zugleich ein Axialgleitlager /~- für den Prallschutzring 27 "bildet (s. Figur 1). Damit
der Prallschutzring 27 nicht unkontrolliert von der Anlageschulter 26 abhebt, ist der Sprengring 28 in eine
mit einer konischen Auflagefläche 32a versehene Ringnut 32 im Außenumfang der Zylinderbüchse Ik eingelassen. Der
mit β bezeichnete Neigungswinkel der konischen Auflagefläche 32a und die Vorspannkraft des Sprengringes 28 sind
derart abgestimmt, daß sie den Prallschutzring 27 spielfrei gegen die Anlageschulter 26 bzw. die Anlaufscheibe
30 halten, jedoch eine von der Rückstoßenergie des aus den Rückströmöffnungen 21 austretenden Kraftstoffs ausgelöste
Drehbewegung des Prallschutzringes 27 erlauben. Durch den mit hoher Energie aus den Rückströmöffnungen
21 bei Einspritzende austretenden Kraftstoffstrahl entsteht
zwischen dem Ringraum 29 innerhalb der Prallschutzkappe 27 und dem die Kappe 27 umgebenden Rückströmraum
22 ein Druckgefälle, dessen Potentialunterschied durch
die mit den Leitflächen 31a versehenen Durchflutungsöffnungen
in nahezu tangentiale Kraftkomponenten umgeformt wird. In Figur 2 ist in eine der Durchflutungsöffnungen
31 ein Doppelpfeil eingezeichnet, dessen hohlgezeichneter, nach außen gerichteter Teil die Austrittsenergie des Kraftstoffs darstellt und dessen nach innen
gerichteter, schraffierter Teil mit F bezeichnet ist
und die Rückstoßkraft darstellt. Diese Rückstoßkraft F
ist ein Produkt aus der Querschnittsflache der Durchf
lutungsöf fnungen 31 und dem Druckgefälle des aus-tretenden Kraftstoffs, und das durch den austretenden Kraftstoff
erzeugte Drehmoment ist seinerseits ein Produkt aus der Rückstoßkraft F und dem mi'^ Bezug auf die Prallkappenmitte
M wirksamen Hebelarm r, so daß sich ein Antriebsdrehmoment M., = F . r errechnen läßt,
d r
Die Anlageschulter 26 muß nicht wie beim dargestellten
Ausführungsbeispiel direkt an die Zylinderbüches 1k angearbeitet
sein, sie kann auch von der Stirnfläche einer Haltebuchse oder von einer entsprechenden Anlageschulter
in einem anderen Befestigungsteil gebildet sein.
Die beim beschriebenen Prallschutzring 27 erfolgende,
aufgrund der Rückstoßwirkung des Kraftstoffs errechenbare zwangsläufige Drehbewegung wird noch durch verschiedene
Faktoren begünstigt. Fie in den Figuren 1 und 2 durch Pfeile innerhalb der Rückströmöffnungen 21 angedeutet,
tritt der bei Einspritzende entstehende Kraftstoffstrahl schräg aus der Ausnehmung 23 im Pumpenkolben
16 aus und weist, entsprechend der neigung der schrägen
Steuerkante 2U auch noch eine in Umfangsrichtung des
Prallschutzringes 27 wirkende Komponente auf, so daß der auf
die innere Wandfläche 27f des Prallschutzringes 27 auftreffende Kraft stoffstrahl diesem bereits einen Drehimpuls
vermittelt. Dies genügt jedoch nicht in allen Fällen, letzteren sicher in Drehbewegung zu versetzen,
sondern die. bereits beschriebene Ausbildung der Leitflächen 31a und das Gleitlager zwischen der Anlaufscheibe 30 und
der Stirnfläche 27& sowie die definierte Andrückkraft des Sprengringes 28 bewirken zusammengenommen erst eine absolut
sichere Drehbewegung des Ringes 27-
Die Prallschutzringe des zweiten und dritten Ausführungsbeispiels sind genau so eingebaut wie der Prallschutzring
27 des in den Figuren 1 und 2 dargestellten ersten Ausführungsbeispiels,
so daß zur Darstellung dieser Ausführungsbeispiele nur noch in den Figuren 3 bis 6 die entsprechend
abgeänderten Prallschutzringe anhand je eines Längs- und
Querschnittes dargestellt sind.
Figur 3 zeigt einen Längsschnitt längs der Linie III-III in
Figur k durch einen Prallschutzring h1 des zweiten Ausführungsbeispiels,
Figur k einen Querschnitt längs der Linie IV-IV in Figur 3. Die als radiale Bohrungen in einen
zylindrischen Wandteil Uia eingearbeiteten Durchflutungsöffnungen
k2 sind wie beim ersten Ausführungsbeispiel zu
den in Figur 1 dargestellten Rückströmöffnungen 21 axial
versetzt, und anstelle der mit den Leitflächen 31a versehenen Wandteile 27e des ersten Ausführungsbeispiels
weist der Prallschutzring kl sechs sich in Umfangsrichtung
des Prallschutzringes k1 an die Durchflutungsöffnungen k2
anschließende und in den Ringraum 29 innerhalb des Ringes U1 hinein durchgedrückte Sicken ^3 auf, deren den Durchflutungsöffnungen
k2 zugewandte Oberflächen ^3a im vorliegenden
Fall die Leitflächen bilden. Die als in den Ringraum 29 hinein verformte Wandteile ausgebildeten Sicken k3
begrenzen mit ihrer jeweils tiefsten Stelle ^3b die Durchflutungsöffnungen
k2 einseitig und bewirken eine Strahlumlenkung
des aus dem Ringraum 29 durch die Durchflutungsöf fnungen k2 austretenden Kraftstoffs. Sie erzeugen dabei
die gewünschte tangential wirkende Kraftkomponente, die
den Prallschutzring kl in gewünschter Weise in Drehung versetzt.
Bei dem in Figuren 5 und 6 dargestellten dritten Ausführungsbeispiel
ist der mit 51 bezeichnete Prallschutzring in Figur 5 in einem Längsschnitt längs der Linie
- ver-
V-V in Figur 6 und in Figur 6 als eine nur teilweise
geschnittene Draufsicht dargestellt. Die als radiale Bohrungen
in den zylindrischen Wandteil 51"b eingebrachten
Durchflutungsöffnungen 52 sind gegenüber den Rüekströmöffnungen
21 im Pumpenzylinder 1^ genauso wie bei den
zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen axial versetzt angeordnet. Im Gegensatz zu den im Bereich der Durch—
flutungsöffnungen 31, ^2 angebrachten Leitflächen 31a,
i)-3a der ersten beiden Ausführungsbeispiele ist jede der
mit 53a bezeichneten Leitflächen des dritten Ausführungsbeispiels von der Oberfläche eines in Höhe der Rückströmöffnungen
21 angeordneten und diesen zugewandten, sowie in bezug auf die mit 51c bezeichnete Innenwandfläche
des Prallschutzringes 51 geneigten Wandteils 51 ei. gebildet.
Jede der geneigten, die Leitflächen 51a aufweisenden Wandteile 51Ί besteht aus einem sowohl bezüglich
der Breite b als auch der Länge 1 geringfügig größer als der Durchmesser der Rückströmöffnungen 21
bemessenen und an drei Seiten von außen nach innen durchgedrückten und an der tiefsten Stelle 51e teilweise
abgescherten, rechteckig begrenzten Wändbereich. Die mit s bezeichnete Höhe dieser tiefsten Stelle 51e
ist geringfügig niedriger als die Wandstärke des Prallschutzringes
51· Die Leitflächen 51a werden direkt von
dem aus den Rückströmöffnungen 21 austretenden Kraftstoffstrahl
beaufschlagt und erteilen aufgrund ihrer Formgebung dem Prallschutzring 51 die gewünschte Drehung. Die Leitflächen
51a weisen einen mit Bezug auf eine an die Wandfläche
51c gelegte Tangente T sehr flachen, etwa 10 betragenden Neigungswinkel oC auf.
ι 45 Leerseite
Claims (8)
- R· 17308IO.9.I98I Ks/KcROBERT BOSCH GMBH, TOOO Stuttgart 1Ansprücheί 1.]Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit einer einen Pumpenkolben (16) aufnehmenden Zylinderbuchse (Ah), die mindestens eine vom Pumpenkolben gesteuerte Rückströmöffnung (21) aufweist und über die ein Prallschutzring (27) geschoben ist, der durch ein Haltemittel (28) gegen eine in Pumprichtung oberhalb der Rückströmöffnung (21) befindliche Anlageschulter (26) gedruckt ■wird und mit einem zylindrischen Wandteil (2Ta) einen Ringraum (29) umschließt, der über Durchflutungsöffnungen (31) in dem Wandteil (27a) die Rückströmöffnung (21) mit einem Rückströmraum (22) verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallschutzring (27, ^1 5 51) mit vom rückströmenden Kraftstoff beaufschlagten, eine Drehbewegung des Ringes auslösenden Leitflächen (31a, 43a, 51a) versehen ist, die zur Ringmitte (M) hin geneigt in den zylindrischen Wandteil (27a, k"\&, 51 ) eingeformt sind.
- 2. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (31a, 51a) mit Bezug auf eine an eine Wandfläche (27f, 51c) des zylindrischen Wandteils (27a, 51b) angelegte Tangente (T) einen flachen, vorzugsweise 5 "bis 35 "betragenden, Neigungswinkel (06 ) aufweisen.
- 3. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1 oder 2, mit zur Rückströmöffnung (21) axial versetzten Durchflutungsöffnungen (31, ^2), dadurch gekennzeichnet, daß jede der Leitflächen (31a, ^3a) von einer den Durchflutungsöffnungen (31, 1*2) zugewandten Oberfläche eines in den Ringraum (29) hinein verformten Wandteiles (2Je, ^3) gebildet ist (Figuren 1 bis h).
- h. Kraft stoffeinspritzpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der verformten Wandteile,(27e) an drei Seiten abgeschert und in den Ringraum (29) hinein abgebogen ist und jeweils eine der vorzugsweise rechteckigen Durchflutungsöffnungen (31) bildet. (Figuren 1 und 2).
- 5- Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der verformten Wandteile durch eine in den Ringraum (29) hinein durchgedrückte und sich in Umfangsrichtung des Prallschutzringes (M) an die Durchflutungsöf fnung (k2) anschließende Sicke (^3) gebildetist, deren tiefste Stelle (i+3b) die Durchflutungsöffnung (^2) teilweise begrenzt (Figuren 3 und k).
- 6. Kraftstoff einspritzpumpe nach Anspruch. 2, mit zur Rückströmöffnung (21) axial versetzten Durchflutungsöffnungen (52) dadurch gekennzeichnet, daß jede der Leitflächen (51a) von der Oberfläche eines in Höhe der Rückströmöffnung (21) angeordneten und dieser zugewandten sowie mit Bezug auf die Innenwandfläche (51c) des Prallschutzringes (51) geneigten Wandteil (51d) gebildet ist (Figuren 5 und 6).
- 7- Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der geneigten Wandteile (51d) aus einem sowohl bezüglich der Breite (b) als auch der Länge (B) geringfügig größer als der Durchmesser (Z) der Rückströmöffnung (21) bemessenen und an drei Seiten von außen nach innen durchgedrückten und an der tiefsten Stelle (51e) teilweise abgescherten, vorzugsweise rechteckig begrenzten Wandbereich besteht.
- 8. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis T5 bei der der Prallschutzring (27) an seinen beiden Enden mit je einem radial nach innen gebogenen Kragen (27 b und c) auf der Zylinderbüchse (1k) geführt und in axialer Richtung von einem als Haltemittel dienenden Sprengring (28) beaufschlagt ist, der in eine mit einer konischen Auf-313g-74?lagefläche (32a) versehene Ringnut (32) im Außenumfang der Zylinderbuchse (1*0 eingelassen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel {ß ) der konischen Auflagefläche (32a) und die radiale Vorspannkraft des Sprengringes (28) derart abgestimmt sind, daß sie den Prallschutzring (27) spielfrei gegen die Anlageschulter(26) halten, jedoch eine yon der Rückstoßenergie des aus der Rückströmöffnung (21) austretenden Kraftstoff-Strahles ausgelöste Drehbewegung des Prallschutzringes(27) erlauben..
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