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DE3135673A1 - Verfahren zur herstellung filzfrei ausgeruesteter, gefaerbter wolle - Google Patents

Verfahren zur herstellung filzfrei ausgeruesteter, gefaerbter wolle

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Publication number
DE3135673A1
DE3135673A1 DE19813135673 DE3135673A DE3135673A1 DE 3135673 A1 DE3135673 A1 DE 3135673A1 DE 19813135673 DE19813135673 DE 19813135673 DE 3135673 A DE3135673 A DE 3135673A DE 3135673 A1 DE3135673 A1 DE 3135673A1
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DE
Germany
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liquor
felt
experiment
wool
free
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813135673
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English (en)
Inventor
Friedrich Dr. 5090 Leverkusen Reich
Hans 5060 Bergisch Gladbach Schuster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
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Priority to EP82105228A priority patent/EP0073883A3/de
Priority to JP15282382A priority patent/JPS5860072A/ja
Publication of DE3135673A1 publication Critical patent/DE3135673A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/37Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/564Polyureas, polyurethanes or other polymers having ureide or urethane links; Precondensation products forming them
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/02Material containing basic nitrogen
    • D06P3/04Material containing basic nitrogen containing amide groups
    • D06P3/14Wool

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

BAYER AKTIENGESELLSCHAFT 5090 Leverkusen, Bayerwerk
Zentralbereich
Patente, Marken und Lizenzen Mi/ABc
f B. Sep. 1981
Verfahren zur Herstellung filzfrei ausgerüsteter, gefärbter Wolle
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung filzfrei ausgerüsteter, gefärbter Wolle durch alkalische Vorbehandlung von rohweißer Wolle in Gegenwart eines Oxidationsmittels und anschließende Filzfreiausrüstung mit wasserlöslichen härtbaren Polymeren nach dem Ausziehverfahren aus langer Flotte und Färbung.
Es ist bereits ein Verfahren zur Filfreiausrüstung von Artikeln aus Wolle und Wollmischungen mit wasserlöslichen, härtbaren Polymeren aus langer Flotte bekannt. Dieses Verfahren gestattet es, ohne vorausgehende Chlorierung permanente Filfreieffekte wie sie zur Erstellung maschinenwaschbarer Wollartikel notwendig sind, zu erreichen.
Durch den Wegfall der Vorchlorierung lassen sich die nachteiligen Veränderungen vermeiden, die auf diese Behandlungsstufe zurückzuführen sind, wie zum Beispiel eine zeit- und wasseraufwendige Vorbehandlung der Wolle, Vergilbung der Wolle, Reduzierung der Egalität und der Echtheiten von Färbungen, Schwierigkeiten bei der Er-
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-X-
stellung, von Pastelltönen und Erhöhung der Pillingneigung.
Geeignete Polymere und das Verfahren sind aus der GB-PS 1 419 306, der GB-PS 1 453 816 und der GB-A 2 005 322 bekannt .
Mit Hilfe dieses Verfahrens ist es zum Beispiel möglich, aus rohweißen oder farbigen Garnen gefertigte Strickteile wie Wollpullover, Socken und Strümpfe, nach einer alkalischen Wäsche oder Walkwäsche unter Verwendung eines nichtionogenen Tensids in einem frischen Bad, das ein anorganisches Salz, zum Beispiel Magnesiumchlorid-Hexahydrat, und ein Prepolymeres, z.B. ein Carbamoylsulfonat-Gruppen enthaltendes prepolymeres Polyurethan, enthält, filzfrei auszurüsten.
Nach dieser Methode lassen sich rohweiße oder garnfarbige Wollartikel aus langer Flotte sehr gut filzfrei ausrüsten. Die Filzfreieffekte entsprechen den Anforderungen, die das Internationale Wollsekretariat an maschinenwaschbare Wollartikel· stellt, die mit der Kennzeichnung "Superwash" versehen werden sollen. Dazu ist erforderlich, daß die Artikel in einem Cubex-Testgerät bei einem Flottenverhältnis von 1:15 mit einer Phosphat-Pufferlösung von 400C 180 Minuten lang geprüft, für einzelne Artikel festgelegte Schrumpfwerte nicht überschreiten.
Es zeigte sich jedoch, daß der Filzfreieffekte rohweiß ausgerüsteter S1Lrick' «-tile durch eine nachfolgende Färbung reduziert wird und somit die ursprünglich dem Superwash-Standard entsprechende Wirksamkeit der Filzfreiausrüstung
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soweit vermindert wird, daß dieser Standard nicht mehr erreicht wird.
Das Ausmaß der Effektverschlechterung hängt von der Art und Menge des bei der Färbung erforderlichen Egalisiermittels und der Färbedauer ab. Besonders ungünstig verhalten sich nichtionogene Egalisiermittel, die beim Färben von Wolle mit Reaktivfarbstoffen eingesetzt werden. Weniger ungünstig sind amphotere Egalisiermittel, wie sie beim Färben mit Säure-, Nachchromierungs- oder Metallkomplexfarbstoffen üblich sind.
Die Effektminderung kann durch Erhöhung der Anwendungsmengen der Filzfreiausrüstungsmittel kompensiert werden. Diese Erhöhung führt jedoch zu einer deutlichen Verteuerung der Ausrüstung "und zu einer deutlichen Veränderung des Griffausfalls nach der vollen, harten Seite hin. Diese Veränderung des für Wolle typischen und geschätzten Griffes ist bei Strickteilen aus feinen Lammwollen, insbesondere bei aus Kammgarn gefertigten Artikeln, nicht mehr akzeptabel
Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet es nun, auch rohweiße Wollartikel ohne Vorchlorierung mit reduzierten Anwendung smengen an Filzfreiausrüstungsmitteln so auszurüsten, daß nach der Färbung ein maschinenwaschbares Bekleidungstück mit weichem Griffausfall resultiert. Filzfreiausrüstung und Färbung können in beliebiger Reihenfolge durchgeführt werden. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß das Färben im Anschluß an die Filzfreiausrüstung im gleichen Bad erfolgen kann, oder daß ohne Zwischentrocknung aus frischem Bad gefärbt werden kann.
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Es wurde gefunden, daß dieses Ziel dadurch erreicht wird, daß der alkalischen Vorbehandlungsflotte (Wasch-bzw. Walkwaschflotte) ein Oxidationsmittel, vorzugsweise Wasserstoffperoxid zugesetzt wird. Die bevorzugte Konzentration an Wasserstoffperoxid (35 %ig) in der Vorbehandlungsflotte beträgt 1-50 ml/1 insbesondere 10-20 ml/1.
Vorteilhafterweise enthält die Vorbehandlungsflotte zu-, sätzlich einen Regulator, der die Abgabe von aktivem Sauerstoff steuert.
Als Regulatoren sind beispielsweise die als Stabilisatoren für die Peroxid-Bleiche bekannten Substanzen geeignet, die von A. Chwala und V. Anger in "Handbuch der Textiihilfsmittel" (1977) S. 340 u„ 341 beschrieben werden. Es handelt sich um Silikate, Poly- oder Pyrophosphate, Borate, Stannate, Mg-Salze von Polyaminocarbonsäuren und Fettsäurederivate. Bevorzugt werden Pyrophosphate wie Tetranatriumpyrophosphat-Dekahydrat. Die bevorzugte Konzentration in der Vorbehandlungsflotte beträgt 0,2-10 g/l insbesondere'. 1-5 g/l.
Die alkalische Vorbehandlungsflotte enthält als Tenside vorzugsweise nichtionogene Produkte, die beispielsweise von K. Lindner in "Tenside, Textiihilfsmittel, Waschrohstoffe" (1964), S. 865-916 beschrieben werden. Als Beispiele seien Umsetzungsprodukte von Alkylphenolen, z.B. Nonylphonol, oder von Alkoholer, z.B. Oleylalko^ol, mit Ethylenoxid oder Propylenoxid genannt.
Die bevorzugte Konzentration beträgt 0,5-5 Gew.-%, ins-Le A 21 210
besondere 1-3 Gew.-%, bezögen auf das Gewicht des Wollartikels.
Der pH-Wert der Vorbehandlungsflotte liegt bevorzugt zwischen 8 und 11, insgesondere 9 und 10. Zur Vorbehandlung ist in den meisten Fällen eine Behandlungsdauer von 5-60 Minuten, insbesondere 10-20 Minuten, bei 30-60°C, insbesondere 40-500C ausreichend. Diese Bedingungen können für den Einzelfall leicht durch Vorversuche ermittelt werden.
Wasserlösliche, härtbare Polymere, die in dem erfindungsgeiaäßen Verfahren eingesetzt werden können, sind beispielsweise aus der GB-A 2 005 322 bekannt. Bevorzugt werden die aus der GB-PS 1 419 306 und der GB-PS 1 453 816 bekannten Bisulfitaddukte von Polyisocyanaten.
Als Isocyanatkomponente kommen dabei vorzugsweise aliphatische, cycloaliphatische oder araliphatische Polyisocyanate in Betracht, wie z.B. Tetramethylendiisocyanat, Hexamethylendiisocyanat,. 1,4-Cyclohexandiisocyanat, Hexahydrotoluylendiisocyanat, 4,4'-Diisocyanatodicyclohexylmethan, i-Isocyanato-SfSrS-trimethyl-5-isocyanatomethylcyclohexan, p-Xylylendiisocyanat oder auch Urethan- bzw. Biuretgruppen aufweisende Polyisocyanate, wie z.B. das Umsetzungsprodukt aus 3 Mol Hexamethylendiisocyanat und 1 Mol Wasser. Aromatische Diisocyanate wie p-Phenylendiisocyanat, die Toluylendiisocyanate und Diphenylmethandiisocyanate sind erfindungsgemäß weniger bevorzugt. Vorzugsweise werden erfindungsgemäß als Isocyanatkomponente NCO-Gruppen aufweisende Vorpolymere eingesetzt, wie sie durch Umsetzung von
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Wasser oder einen Polyhydroxylverbindung mit einem Überschuß eines der eben genannten Polyisocyanate entstehen. Als Polyole kommen in diesem Zusammenhang neben niedermolekularen Glykolen und Triolen sowie Polyesterpolyolen vorzugsweise di- oder trifunktionelle Polyhydroxypolyether mit einem Molekulargewicht zwischen 500 und 10 000r insbesondere zwischen 1 000 und 5 000, in Frage, wie sie durch Alkoxylierung von di- oder trifunktionellen Startermolekülen, wie z.B. Wasser, Ethylenglykol, 1,2-Propandiol, 1,3-Propandiol, Trimethylolpropan oder Glycerin in an sich bekannter Weise zugänglich sind. Erfindungsgemäß besonders bevorzugt sind Polyetherpolyole aus Propylenoxid.
Die genannten Bisulfitaddukte können auch zusammen mit anderen härtbaren Polymeren verwendet werden. Bevorzugt werden dabei in Wasser lösliche oder emulgatorfrei dispergierbare, anionische Gruppen aufweisende Polyurethane, beispielsweise die in der GB-PS 1 336 050 beschriebenen Polyurethane mit einer Alkansulfonsäure-Gruppe.
Als Farbstoffe sind prinzipiell alle Wollfarbstoffe geeignet, deren Echtheiten den Anforderungen, die an maschinenwaschbare Artikel gestellt werden, gerecht werden. Genannt seien Reaktivfarbstoffe, Metallkomplexfarbstoffe, Nachchromierungsfarbstoffe und Säurefarbstoffe.
Das Flottenverhältnis bei der Filzfreiausrüstung aus langer Flotte liegt bei 10:1 bis 100:1, insbesondere 20:1 bis 30:1.
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0I
Beispiel 1
Versuch 1 As
250 g rohweiße Strickteile aus Shetland-Wollgarn werden auf einer Overhead Laborpaddel in 10 Liter Weichwasser (Wasser bis. 5°d) (Flottenverhältnis 1:40), die 5 g (2 %) eines nichtionogenen Waschmittels (Mischung aus 63 % eines Umsetzungsproduktes aus 1 Mol Nonylphenol und
7 Mol Ethylenoxid,
8 % eines Umsetzungsproduktes aus 1 Mol Oleylalkohol und 20 Mol Ethylenoxid, 8 % eines Umsetzungsproduktes aus 1 Mol (p-Hydroxy-
benzyl)-stearylamin und 20 Mol Ethylenoxid 16 % Ethylenglykol und
5' % Isopropanol)
und 5 g Soda calc. enthalten (pH etwa 10) 10 Minuten lang bei einer Temperatur von 45 - 500C einer Walkwäsche unterworfen„
Die Flotte wird abgelassen und die Ware zweimal mit warmen Wasser (etwa 30 0C) gespült.
Anschließend wird die Filzfreiausrüstung aus frischem Bad in folgender Weise durchgeführt:
Flottenmenge: 9,5 Liter;
Flottentemperatür s 300C.
Durch Zusatz von 1,5 g Soda calc. wird der pH-Wert der Flotte auf 10 eingestellt. Dann werden 80 g Magne-
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* Λ η
siumchlorid-Hexahydrat (technisch), gelöst in etwa 500 ml warmen Wasser zugegeben.
Dann erfolgt die Zugabe von 1,5 %, bezogen auf das Gewicht der Strickteile, der Einstellung a (=50 %ige wäßrige Lösung eines mit Bisulfit blockierten NCO-Prepolymeren gemäß GB-PS 1 453 816, Beispiel 2) gelöst in etwa der fünffachen Menge kalten Weichwassers und von 1,5 %, bezogen auf das Gewicht des Gewebes, der Einstellung b (= 40 %ige anionische Polyester-Polyurethan-Dispersion gemäß GB-PS 1- 336 050, Beispiel 4) verdünnt in etwa der zehnfachen Menge kalten Weichwassers.
Danach liegt der pH-Wert bei etwa 8. Die trübe Ausrüstungsflotte wird innerhalb 30 Minuten auf 600C erwärmt (1°C/Minute). Während dieser Aufhexzperiode ziehen die beiden Ausrüstungsmittel auf die Ware auf, was sich in einer allmählichen Abnahme der Trübung anzeigt. Bei 600C ist die Flotte fast wasserklar.
Um eine Vernetzung der aufgezogenen Produkte auf der Wolle zu erzielen, wird die Behandlung bei 600C 30 Minuten lang weitergeführt.
Die so filzfrei ausgerüsteten Shetland-Strickteile werden anschließend im gleichen Bad in üblicher Weise ohne weiteren Salzzusatz mit Reaktivfarbstoffen gefärbt.
Dazu werden zuerst 3 % Essigsäure (60 %ig) zur Erniedrigung des pH-Wertes auf 4,5 - 4,8 zugesetzt. Anschließend erfolgt die Zugabe von 1,5 % = 3,75 g eines
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a —
nichtionogene Egalisiermittels gelöst in etwa 20 ml warmen Wasser.
Nach kurzem Vorlauf erfolgt die Zugabe der gelösten Farbstoffe:
3 % des roten Farbstoffs der DE-OS 1 644 171,
Beispiel 19
0,8 % des orangefarbenen Farbstoffs der DE-OS
1 644 171, Beispiel 32,
0,18 % des blauen Farbstoffs der DE-OS 1 644 171, Beispiel 364.
Die Farbstoffmischung wird mit etwas kaltem Wasser angeteigt und durch übergießen mit 100 ml kochendem Wasser und Umrühren gelöst.
Danach wird innerhalb von 30 Minuten von 600C auf 1000C erhitzt und 2 Stunden bei Kochtemperatur gefärbt. Anschließend wird durch Zugabe kalten Wassers auf 8O0C abgekühlt, mit 80 ml Ammoniak-Lösung (25 %ig) der pH-Wert auf 8,5 angehoben und die Ware 20 Minuten bei diesem pH-Wert behandelt. Durch Zugabe von kaltem Wasser im überlauf wird klar gespült.
Abschließend wird die Ware in 10 Liter Flotte, die 1 % = 2,5 g Ameisensäure (85 %ig) enthält 10 Minuten lang abgesäuert und dann gespült.
Die Strickteile werden wie üblich entnommen,aberschleudert, getrocknet und kurz gedämpft.
Zur Ermittlung des Filzfreieffektes werden die Strick-Le A 21 210
teile gemäß der IWS-Testmethode 9 in einer Cubex-Waschmaschine relaxiert und anschließend der Flächenfilzschrumpf nach der IWS-Testmethode 185 bestimmt. Dazu wird das Material bei einer Gesamtbeladung von 1 kg (durch Zugabe von Beilaststücken aus einflächigem Polyester-Trikot) 3 Stunden lang in der Cubex-Waschmaschine in Liter Phosphatbufferlösung mit einem pH-Wert von 7 behandelt.
Die Strickteile ergaben einen Flächenfilzschrumpf von 13 %. Sie erfüllen somit nicht die vom IWS für Superwash-Maschenware festgelegten Anforderungen von maximal 10 % Flächenfilzschrumpf.
In weiteren Versuchen 1 B - 1 D werden Shetland-Strickteile gleicher Art und Menge nach der unter Versuch 1 A beschriebenen Verfahrensweise mit steigenden Mengen Ausrüstungsmittel filzfrei ausgerüstet und gefärbt:
Versuch 1 B: je 2,0 % der Einstellungen a und b Versuch 1 C: je 2,5 % der Einstellungen a und b Versuch 1 D: je 3,0 % der Einstellungen a und b
Die Prüfungen des SchrumpfVerhaltens gemäß den erwähnten IWS-Testmethoden 9 und 185 ergab folgende Werte für den Flächenfilzschrumpf:
Versuch 1 B: 10 %
Versuch 1 C: 6,8 %
Versuch 1 D: 2,4 %
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/l·
In einem weiteren Versuch 1 E werden 250 g Shetland-Strickteile von der in den Versuchen 1 A - 1 D verwendeten Art einer Walkwäsche in der unter Versuch A beschriebenen Art unterworfen mit dem Unterschied? daß die Waschflotte außer 5 g des nichtionogenen Waschmittels und
7.5 g Soda calc. zusätzlich noch 50 g Tetranatriumpy- ' rophosphat-Dekahydrat (5 g/l) und 200 ml Wasserstoffperoxid (35 %ig) enthält.
Die Schrumpfprüfung ergab einen Flächenfilzschrumpf von
2.6 %.
Nachfolgende Tabelle ist eine Zusammenfassung der Versuchsergebnisse :
Versuch
Nr.
1 A
1 B
1 C
1 D
1 E
Aus diesen Werten ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Vorbehandlung in Versuch 1 E bei einer Anwendungsmenge von je 1,5 % an Einstellung a und b so gute Filzfreieffekte ermöglicht, wie eine Anwendungsmenge von 3 % dieser Produkte bei üblicher Walkwäsche ο
Einsatzmenge in % Filzschrumpf
je Einstellung a und b % Fläche
1,5 13
2,0 10
2,5 6,8
3,0 2,4
1.5 2,6
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Beispiel 2
Versuch 2 A:
Ein aus rohweißer Lammwolle gefertigter Streichgarn-Pullover von 220 g Gewicht wird, nach einer chemischen Reinigung in Perchlorethylen, wie in Beispiel 1, Versuch A beschrieben einer Walkwäsche unterworfen.
Die Flotte enthält 1 % des nichtionogenen Waschinittels und 5 g calc. Soda. Die Behandlungsdauer beträgt 20 Minuten bei 45 - 5O0C.
Die anschließende Filzfreiausrüstung und Färbung erfolgt ebenfalls gemäß Beispiel 1 wobei jedoch
3 % der Einstellung a und
3 % der Einstellung c (= 40 %ige anionische Polyester-Polyurethan-Dispersion hergestellt durch Umsetzung eines NCO-Präpolymeren aus einem Adipinsäure/Hexandiol-Polyester (Molekulargewicht 1000) , Butandiol und Hexamethylendiisocyanat mit der wäßrigen Lösung eines Gemisches aus Ethylendiamin und dem Na-SaIz von Ethylendiamino-ethansulfonsäure analog GB-PS
1 336 050, Beispiel 4)
aufgebracht werden.
Versuch 2 B:
Ein Lammwoll-Pullover von der in Versuch 2 A verwendeten
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yr-
Art wird der dort beschriebenen Vorbehandlung unterworfen, mit dem Unterschied, daß erfindungsgemäß die alkalische Walkwaschflotte neben 1 % des nichtionogenen Waschmittels und 7,5 g calc Soda zusätzlich noch 200 ml Wasserstoffperoxid (35 %ig) und 5 g/l Tetranatriumpyrophosphat-Dekahydrat enthält. Filzfreiausrüstung und Färbung entsprechen Versuch 2 A.
An den Werten für den Flächenfilzschrumpf ist die Verbesserung durch die erfindungsgemäße Vorbehandlung ersichtlieh:
Versuch 2 A: 35 % Flächenfilzschrumpf Versuch 2 Bs 4,5 % "
Beispiel 3
Versuch 3 A;
Sin aus rohweißer Lammwolle, Kammgarn gefertigter Pullover von 280 g Gewicht wurde, wie in Versuch 1 A beschrieben , gewaschen und mit je 4 % Einstellung a und b filzfrei ausgerüstet; jedoch wurde nach Erreichen der Badtemperatur von 600C der pH-Wert durch Zugabe von 1 g/l calc. Soda auf 9 gestellt und 30 Minuten bei 600C weiterbehandelt .
Die anschließende Färbung wurde auf frischem Bad mit
*> % des blauen Farbstoffs der DE-AS 1 099 799, Beispiel 5,
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1 % eines ethoxylierten quaternierten und
sulfonierten N-Methyl-stearinsäureamides 10 % Duisburger Natriumsulfat 3 % Essigsäure 60 %
in üblicher Weise durchgeführt. Färbedauer: 2 Stunden. Versuch 3 B:
Wie Versuch 3 A, jedoch enthielt die alkalische Waschflotte (10 Liter) wie bei Versuch 1 E 2 % des nichtionogenen Waschmittels von Versuch 1 A; 7,5 g calc. Soda, 200 ml Wasserstoffperoxid (35 %ig) und 50 g Tetranatriumpyrophosphat-Dekahydrat.
Versuch 3 A: 35 % Flächenfilzschrumpf Versuch 3 B: 4,3 % Flächenfilzschrumpf .
Beispiel 4
Material: Rohweißer Kammgarn-Pullover aus Lammwolle, Gewicht 270 g
Vorbehandlung:
Versuch 4 A: wie bei Versuch 3 A Versuch 4 B: wie bei Versuch 3 B
Filzfreiausrüstung: wie Versuch 1 A rber mit je 3 % Einstellung a und b.
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'« β Λ (J
-X-
Färbung im selben Bad
3 % Essigsäure (60 %ig) 1 % des oxethylierten Hilfsmittels des Beispiels 3 A
0,14 % des orangefarbenen Farbstoffs der DE-AS
2 542 707, Beispiel 3 0,1 % des gelben Farbstoffs der" GB-PS 1 442 042,
Beispiel 1 .
Versuch 4 A: 10 % Flächenfilzschrumpf Versuch 4 B: 0,5 % "
Beispiel 5
Material: wie Beispiel 4 Vorbehandlungs 10 Min. bei 45 Vorbehandlungsflotte:
0C
Versuch 5 A: wie bei Versuch 3 A Versuch 5 B: wie bei Versuch 3 B
Filzfreiausrüstung: wie bei Versuch -1 A, aber mit je 4 % Einstellung a und b.
Färbung wie bei Versuch 1 A
Versuch 5 A; 23,7 % Flächenfilzschrumpf Versuch 5 B; 2,6 % "
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(8
Beispiel 6
Material: Rohweiße Kamingarn-Strickteile aus Lammwolle
Menge: 250 g pro Versuch
Vorbehandlung; 20 Min. bei 5O0C
Behandlungsflotte:
Versuch 6 A:
Versuch 6 B:
Versuch 6 C:
Versuch 6 D:
% des o.g. nichtionogenen Waschmittel s
g/l calc. Soda
1 % des o.g. nichtionogenen Waschmittels
1,4 g/1 calc. Soda
20 ml/1 Wasserstoffperoxid (35 %ig) 5 g/l Tetranatriumpyrophosphat-.
Dekahydrat
1 % des o.g. nichtionogenen Waschmittels
1,8 g/l calc. Soda
20 ml/1 Wasserstoffperoxid (35 %ig)
1 g/1 Tetranatriumpyrophosphat-Dekahydrat
1 % des o.g. nichtionogenen Waschmittels
1 g/l calc. Soda
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5 ml/1 Wasserstoffperoxid (35 %ig) 1 g/l Tetranatriumpyrophosphat-Dekahydrat
Versuch 6 Es 1 % des o.g. nichtionogenen Waschmittels
1 g/l calc. Soda
1 ml/1 Wasserstoffperoxid (35 %ig) 0,2 g/l Tetranatriumpyrophosphat-Dekahydrat
Pilzfreiausrüstung wie bei Versuch 1 A beschrieben, aber mit je 2 % Einstellung a und B.
Färbung im gleichen Bad wie bei Versuch 1 A beschrieben.
Versuch 6 As 36,8 % Plächenfilzschrumpf
Versuch 6 Bs . 5,5 % "
Versuch δ Cs 5,0 % "
Versuch 6 D: 11,4 % "
Versuch 6 E: 32,8 % "
Beispiel 7
Versuch 7 As
250 g rohweiße Strickteile aus Shetland-Wollgarn von der
in Beispiel 1 verwendeten Art werden wie in Beispiel 1 A
beschrieber, einer Walkwäsche unterworfen und zweimal gespült.
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Im Gegensatz zu Beispiel 1 A wird die"Ware anschließend nicht filzffei ausgerüstet, sondern nach der in Beispiel 1 A genannten Art mit den dort genannten Hilfsmitteln und Farbstoffen' gefärbt. Dem Bad, das kein Magnesiumchlorid-Hexahydrat von einer vorausgegangenen Filzfrei-Ausrüstungsstufe enthielt, wurden 2 g/1 Duisburger Natriumsulfat zugesetzt.
Nach Beendigung der Färbung erfolgte die Filzfreiausrüstung aus frischem Bad in der in Beispiel 1 A beschriebenen Weise, jedoch mit
1 % der Einstellung a und
1 % der Einstellung b.
Nach der Vernetzung der Produkte während 30 Minuten bei 600C wird durch Zusatz von 3 % Essigsäure (60 %ig) der pH-Wert des Bades zur Absäuerung der Ware auf 4,5-5,0 erniedrigt und 10 Minuten lang ohne zusätzliche Energiezufuhr behandelt. Anschließend wird das Bad teilweise abgelassen, durch Zugabe von kaltem Wasser auf etwa 300C abgekühlt, dann das Bad ganz abgelassen, die Strickteile entnommen, abgeschleudert und wie üblich getrocknet und kurz gedämpft.
Versuch 7 B:
Wie Versuch 7 A, jedoch enthielt die alkalische Waschflotte wie bei Versuch 1 E neben 2 % des ηichtionogenen Waschmittels von Versuch 1 A 7,5 g calc. Soda, 200 m?
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ts l/f
35 %iges Wasserstoffperoxid und 50 g Tetranatriumpyrophosphat.
Wach 6 Stunden Prüfung in einer Cubex-Waschmaschine unter der in Beispiel 1 A beschriebenen Art wurde folgende Flachenfilzschrumpfwerte in % ermittelt;
Versuch 7 A: " 12,4 % Versuch -7Bs 1,8%
Ό ο
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Claims (7)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung filzfrei ausgerüsteter, gefärbter Wolle durch alkalische Vorbehandlung rohweißer Wolle und anschließende Behandlung mit wasser- löslichen härtbaren Polymeren nach dem Ausziehverfahren und Färbung, dadurch gekennzeichnet, daß man eine alkalische Vorbehandlungsflotte verwendet, die ein Oxidationsmittel enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Oxidationsmittel Wasserstoffperoxid zugesetzt wird.
3. " " Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration an 35 %igem wäßrigem Wasserstoffperoxid 1-50 ml/1 Vorbehandlungs- -. flotte, vorzugsweise 10-20 ml/1 beträgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die alkalische Vorbehandlungsflotte zusätzlich 0,2-10 g/l, vorzugsweise 1-5 g/l Tetranatriumpyrophosphat-Dekahydrat enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die alkalische Vorbehandlungsflotte 0,5-5 %, vorzugsweise 1-3 % bezogen auf das Gewicht des Wollartikels eines nichtionogenen Tensids enthält.
6. Verfahren nach Anspruch 1-5, dac.rch gekennzeichnet,
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daß der pH-Wert der alkalischen Vorbehandlungsflotte 8-11, vorzugsweise 9-10, die Temperatur der Flotte 30-600C, vorzugsweise 40-500C und die Behandlungszeit des Wollartikels in der alkalischen Flotte 5-60 Minuten, vorzugsweise 10-20 Minuten beträgt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemäß den Ansprüchen 1-6 vorbehandelter Wollartikel aus langer Flotte nach dem Ausziehverfahren in Anwensenheit von Magnesiumchlorid-Hexahydrat mit einem Carbamoylsulfonatgruppen-haltigem Polyurethan vorzugsweise in Kombination mit einer Polyurethan-Dispersion filzfrei ausgerüstet und anschließend gefärbt wird.
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DE19813135673 1981-09-09 1981-09-09 Verfahren zur herstellung filzfrei ausgeruesteter, gefaerbter wolle Withdrawn DE3135673A1 (de)

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