DE3135119A1 - Vorrichtung zur abtastung eines photographischen films - Google Patents
Vorrichtung zur abtastung eines photographischen filmsInfo
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before the
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or, MöhlstraBe 37
camera Research Institute Inc. D-8000 München 80
Nishinomiya, Hyogo, Japan Tel.· 089/982085-87
Telex: 0529802 hnki d
Telegramme: ellipsoid
- 4. Sep. 198!
— 3 —
K37-26468
Vorrichtung zur Abtastung eines photographischen Films
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine nach dem (Raster-)Abtastverfahren
arbeitende Vorrichtung zur Umsetzung eines Bilds auf einem photographischen Film in ein elektrisches
Signal.
Beim Drucken auf der Grundlage von durch Abtastung eines photographischen Films gewonnenen Daten ist bekanntlich
eine Kontrastpressung (compression) oder Gamma-Körrektur
des Dichteumfangs dieses Films erforderlich, weil der Dichteumfang eines Druckbilds um mindestens eine Grössenordnung
kleiner ist als derjenige des photographischen Films.
Zum Kompensieren des Dichteunterschieds zwischen Druckkopie
und Film wurde bereits vorgeschlagen, durch Filmabtastung gewonnene elektrische Signale mit sichtbarem
Licht zu korrigieren und den Druckvorgang unter Ver-
wendung des korrigierten Signals durchzuführen. Wenn
jedoch der Film von einem lichtundurchlässigen Rahmen umgeben ist und ein Randabschnitt des Films eine hohe
Dichte besitzt, ist eine Unterscheidung zwischen dem Randabschnitt und dem Rahmen schwierig. Wenn die Grenzlinie
zwischen dem Rahmen und dem Film-Randabschnitt nicht genau festgestellt wird, können die Dichtedaten
des Rahmens in eine Berechnung zur Ableitung der Bedingungen eingehen, die für die Durchführung der anschliessenden
Kontrastpressung und/oder Gamma-Korrektur (Gradationsentzerrung)
bezüglich des Dichtenbereichs des Films erforderlich sind, was zu fehlerhaften (Druck-)Bedingungen
oder zu einem Beschneiden des hergestellten Drucks an einer unerwünschten Stelle führen kann.
Der Film wird zudem üblicherweise von der Oberfläche
eines Zylinders oder einer flachen Platte getragen und dabei durch eine geeignete Abtastvorrichtung abgetastet.
Zur Verbesserung der AbtastIeistung ist es dabei wün-20.
sehenswert, die Abtastgeschwindigkeit beim Abtasten von filmfreien Bereichen dieser Oberfläche zu erhöhen. Zu
diesem Zweck ist es auch nötig, die Randkanten eines maskierten photographischen Films genau festzustellen.
Aufgabe der Erfindung ist damit insbesondere die Schaffung
einer Vorrichtung zum Abtasten eines photographischen Films (Druckvorlage oder dgl.), mit deren Hilfe
die Filmränder genau bestimmbar sind.
"
Diese Aufgabe wird durch die in den beigefügten Patentansprüchen gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise in Blockschaltbildform gehaltene
schematische Darstellung einer Vorrichtung mit Merkmalen nach der Erfindung zur Messung der
(Schwärzungs-)Dichteverteilung eines photographisehen
Films für die Herstellung einer Mutterkopie
(mother print) und
Fig. 2 eine graphische Darstellung von Wellenformen an
verschiedenen Abschnitten der Schaltung nach Fig. 1.
10
10
Gemäss Fig. 1 ist ein an der Mantelfläche eines Zylinders
2 angebrachter photographischer Film 1, mit Ausnahme seines Bildbereichs, mit einer lichtundurchlässigen
Maske 3 bedeckt. Der Zylinder 2 wird von einer drehbaren Welle 4 getragen und mit hoher Drehzahl in Richtung des
Pfeils 5 angetrieben f während er langsam in Richtung des
Pfeils 6 verschoben wird.
Ein Impulsgenerator 7 ist der Welle 4 derart zugeordnet
dass er in Synchronismus mit der Drehung der Welle 4 eine Reihe periodischer Impulse für jeweils einen vorbestimmten
Drehwinkel der Welle 4 erzeugt. Eine durch den Impulsgenerator 7 erzeugte Impulsreihe ist bei a in Fig. 2
dargestellt.
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Ein Lichtstrahl-Projektor 8 enthält eine Lichtquelle,
etwa eine Glühlampe (candescent lamp), die eine Ausleuchtung (light covery) mit Strahlung vom sichtbaren Bereich
bis zum Infrarotbereich bewirkt und über eine Stirn-
3^ fläche einen Lichtstrahl längs eines im wesentliehen
parallel zur Welle 4 verlaufenden Strahlengangs 9 in das Innere des Zylinders 2 aussendet. Der Lichtstrahl
wird durch einen im Zylinder 2 angeordneten reflektierenden Spiegel im wesentlichen um 90° reflektiert,, auf
3^ passende Weise fein konvergiert und längs eines Strahlengangs 11 auf die Innenfläche des Zylinders 2 geworfen.
Wenn der auf der Mantelfläche des Zylinders 2 befindliche
Film 1 den Strahlengang kreuzt bzw. passiert, tritt der Lichtstrahl durch den Film hindurch, um dann durch
einen halbdurchlässigen Spiegel 12 in zwei (Teil-)Strahlen
aufgetrennt zu werden. Der eine, durch den halbdurchlässigen Spiegel 12 hindurchfallende Lichtstrahl wird
über ein Infrarotunterdrückungs-Filter 13 in das Innere
einer Lichtempfangsvorrichtung 14 geworfen r die an einen
photoelektrischen Wandler 15 angeschlossen istr der das
von der Lichtempfangsvorrichtung 14 abgenommene Licht in ein elektrisches Signal umsetzt.
Der vom halbdurchlässigen Spiegel 12 reflektierte andere (Teil-)Lichtstrahl wird über ein Infrarot-Filter 16 zu
einer Lichtempfangsvorrichtung 17 geleitet, die mit einem photoelektrischen Wandler 18 zur Umwandlung des so empfangenen
Lichtstrahls in ein elektrisches Signal verbunden ist.
Ein eine Infrarotkomponente enthaltendes Ausgangssignal
des Wandlers 18 wird an eine Einschreib-Steuerklemme W
einer Speichereinheit 19 angelegt und zusammen mit dem Signalimpuls vom Impulsgenerator 7 einem UND-Glied 20
eingespeist.
Ein Ausgangssignal des Wandlers 15 tritt durch eine Abtast-Torschaltung
21 hindurch, die durch ein UND-Ausgangssignal des UND-Glieds 20 geöffnet bzw. durchgeschaltet
wird, und wird durch einen Analog/Digital- bzw. A/D-Wandler 22 in ein seiner Wellenhöhe (Amplitude) entsprechendes
Digitalsignal umgesetzt und in der Speichefeinheit 19 abgespeichert.
Mit der beschriebenen Vorrichtung wird der auf der Mantelfläche des Zylinders 2 angeordnete photographische Film
bei der Drehung der Welle 4 in Richtung des Pfeils 5 und der langsamen Verschiebung des Zylinders in Richtung
des Pfeils 6 mit dem Lichtstrahl sowohl in X- als auch
in Y-Richtung abgetastet.
Die Lichtdurchlässigkeit eines photographischen Films 1 für sichtbares Licht ändert sich stellenweise entsprechend
seiner Dichteverteilung. Die Durchlässigkeit für Infrarotlicht ist dagegen vergleichsweise gross und flach
über die Gesamtfläche des Films, einschliesslich seiner Abschnitte hoher (Schwärzungs-)Dichte, hinweg. Genauer
^q gesagt: während das Ausgangssignal des Wandlers 15 auf
die in Fig. 2c gezeigte Weise entsprechend der Dichteverteilung des Films 1 variieren kann, liegt das Ausgangssignal
des Wandlers 18 gemäss Fig. 2 in Form einer vergleichsweise hohen und im wesentlichen flachen Kurve
vor.
Ein Zeitpunkt t.. , zu dem die Ausgangssignale von beiden
Wandlern 15 und 18 erhalten werden, entspricht einem
Zeitpunkt, zu dem der den Film in Richtung des Pfeils 5,
d. h. in X-Richtung, abtastende Lichtstrahl eben die Grenzlinie zwischen dem Film 1 und der Maske 3 von der
Seite der letzteren her überstreicht. Andererseits entspricht ein Zeitpunkt t2 dem Zeitpunkt, zu dem der Abtastlichtstrahl
diese Grenzlinie eben von der Filmseite her überstreicht.
Der Signalimpuls a vom Impulsgenerator 7 umfasst periodische
Impulse gleicher Impulsbreite, und die Vorder- und Hinterflanken des Ausgangssignals b des Wandlers 18
entsprechen den beiden Randkanten des Films 1 in X-Richtung. Durch Anlegung der Signale a und b an das UND-Glied
20 kann somit ein Signalimpuls d erhalten werden. Bei Anlegung des Ausgangssignals d vom UND-Glied 20
und des Ausgangssignals des Wandlers 15 an die Abtast-Torschaltung
21 wird mithin das Ausgangssignal c des Wandlers 15 mit den Impulsen d abgetastet, so dass sich
eine Wellenform e ergibt.
JIJJI
Da die Speichereinheit 19 während der Abtastung des Films 1 im Einschreibzustand gehalten wird, speichert
sie das Abtastergebnis gemäss Fig. 2e in digitaler Form.
Das Auslesen des Speicherinhalts aus der Speichereinheit 19 erfolgt durch Anlegung eines Lesesignals an die Lesesteuerklemme
R dieser Einheit. Der Speicherinhalt wird sodann ausgewertet, um die Bedingungen der Dichteumfangs-
oder Kontrastpressung und/oder Gamma-Korrektur zu prüfen.
Der Signalimpuls vom Impulsgenerator 7 kann für eine Impulsmodulation des vom Projektor 8 ausgestrahlten Lichtstrahls
benutzt werden. Dabei kann das Ausgangssignal des Wandlers 18 unmittelbar an die Einschreibsteuerklemme
W der Speichereinheit 19 und an die Abtast-Torschaltung 21 angelegt werden.
Mit der beschriebenen Vorrichtung können die Randkanten
des photographischen Films genau bestimmt werden. Infolgedessen kann eine fehlerhafte Abtastung des Randbereichs
des Films vermieden werden, und der Film kann einwandfrei in der durch seine Ränder festgelegten Fläche abgetastet
werden. Auf diese Weise ist es möglich, die für die Herstellung einer Vorlagen-Druckplatte nötigen Korrekturbedingungen
genau zu bestimmen. Beim Lichtdruck (photographic printing) unter Verwendung eines Films ist
es weiterhin möglich, eine Fläche des Films 1 mittels eines lichtundurchlässigen Beschneidungsrahmens festzulegen
und nur den innerhalb des Rahmens befindlichen
^O Bereich zu drucken.
Darüberhinaus ist es auch möglich, die Drehzahl und/oder
die Vorschubgeschwindigkeit des Zylinders längs der Welle unter Heranziehung des Infrarot-Ausgangssignals der
Empfangsschaltung bzw. des Wandlers 18 während der Zeitspanne, während welcher der Lichtstrahl nicht durch den
photographischen Film hindurchtritt, zu erhöhen und damit
die Abtastleistung zu verbessern.
Claims (3)
- Henkel, Korn, Feuer Ci Η&πζβΐ Patentanwalt®Registered Representativesbefore theEuropean Patent OfficeKonan Camera Research Institute Inc. Möhlstraße370-8000 München 80Nishinomiya, Hyogo, JapanTel.: 089/982085-87Telex: 0529802 hnkl d Telegramme: ellipsoid- 4. Sep. !981K37-26468Vorrichtung zur Abtastung eines photographischen FilmsPatentansprüche/ 1.I Vorrichtung zur Abtastung eines photographischen Films zwecks Bestimmung seiner Dichteverteilung, mit einem Trageleitient (2) zur Halterung eines photographischen Films (1), bei dem ein (Bild-)Ausschnitt mittels einer lichtundurchlässigen Maske (3) festgelegt ist, Einrichtungen zur Bewegung des Tragelements (2) in X-Y-Richtung, einer Lichtquelle (8) zur Erzeugung eines durch den Film (T) hindurchtretenden Lichtstrahls, einer auf den durch den Film(1) hindurchgetretenen Lichtstrahl ansprechenden photoelektrischen Wandlereinheit (15) zur Erzeugung eines elektrischen Signals entsprechend der Dichteverteilung des Films (1), einem Impulsgenerator (7) zur Erzeugung einer mit der Bewegung des Tragelements(2) synchronisierten Reihe periodischer Impulse und einer Abtasteinrichtung (21) zur Abtastung des elek-IJvJ I Itrischen Signals mit der Impulsreihe zwecks Gewinnung der abgetasteten Dichteverteilung des photographischen Films (1), dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (8) einen Lichtstrahl zu liefern vermag, der eine sichtbare Lichtstrahlkomponente und eine Infrarot-Lichtstrahlkomponente enthält, dass eine Einrichtung (12) zum Aufteilen des Lichtstrahls in zwei Strahlanteile nach dem Durchgang durch den Film (1) vorgesehen ist, dass eine zweite photoelektrische Wandlereinheit (18) auf die in dem einen Strahlanteil enthaltene Infrarot-Lichtstrahlkomponente anspricht und ein elektrisches Signal mit einer Breite entsprechend der Breite eines nicht maskierten Abschnitts des Films (1) erzeugt, und dass ein UND-Glied (20) vorgesehen ist, dessen Eingänge mit der photoelektrischen Wandlereinheit (18) bzw. dem Impulsgenerator (7) verbunden sind, während sein Ausgang an die Abtasteinrichtung (21) angeschlossen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle eine Glühlampe (candescent lamp) ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Analog/Digital-Wandler (22) , dessen Eingang an einen Ausgang der Abtasteinrichtung (21) angeschlossen ist, und eine Speichereinheit (19) aufweist, deren Einschreibsteuereingang (W) mit der zweiten photoelektrischen Wandlereinheit (18) ver- JU bunden ist und deren (Signal-)Eingang an den Analog/ Digital-Wandler (22) angeschlossen ist.
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