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DE3130096A1 - Vorrichtung zum elektrischen beschichten sowie verfahren zum farbwechsel in einer derartigen vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum elektrischen beschichten sowie verfahren zum farbwechsel in einer derartigen vorrichtung

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DE3130096A1
DE3130096A1 DE19813130096 DE3130096A DE3130096A1 DE 3130096 A1 DE3130096 A1 DE 3130096A1 DE 19813130096 DE19813130096 DE 19813130096 DE 3130096 A DE3130096 A DE 3130096A DE 3130096 A1 DE3130096 A1 DE 3130096A1
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DE
Germany
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switching valve
drain pipe
atomizer head
cleaning
valve
Prior art date
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Application number
DE19813130096
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DE3130096C2 (de
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Shoji Yojohama Kanagawa Aizawa
Masayuki Kawasaki Kanagawa Kuroda
Michio Yokohama Kanagawa Mitsui
Tomohiko Tokyo Miyata
Eiji Kamakura Kanagawa Saito
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Ransburg Gema GmbH
Original Assignee
Ransburg Japan Ltd
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Publication date
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Publication of DE3130096C2 publication Critical patent/DE3130096C2/de
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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/14Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for supplying a selected one of a plurality of liquids or other fluent materials or several in selected proportions to a spray apparatus, e.g. to a single spray outlet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/50Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter
    • B05B15/55Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter using cleaning fluids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/025Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
    • B05B5/04Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns characterised by having rotary outlet or deflecting elements, i.e. spraying being also effected by centrifugal forces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/16Arrangements for supplying liquids or other fluent material
    • B05B5/1608Arrangements for supplying liquids or other fluent material the liquid or other fluent material being electrically conductive
    • B05B5/1616Arrangements for supplying liquids or other fluent material the liquid or other fluent material being electrically conductive and the arrangement comprising means for insulating a grounded material source from high voltage applied to the material

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  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)

Description

'ESI B
durch einen drehbaren Zerstäuberkopf, an den eine Hochspannung anlegbar ist, und ein Reinigungsgehäuse, das zwischen einer den Zerstäuberkopf umschließenden und einer ihn freigebenden Stellung hin und her bewegbar ist, durch Umschaltventilanordnungen zur Zufuhr von Farben und Reinigungsfluiden zum Zerstäuberkopf, durch ein nahe dem Zerstäuberkopf angeordnetes erstes Umschaltventil, über das der Zerstäuber kopf wahlweise -mit mit den Umschaltventilanordnungen in Verbindung stehenden Zuführleitungen verbindbar ist, durch einen Abflußkanal zur Wiedergewinnung von Fluiden vom Reinigungsgehäuse und vom ersten Umschaltventil, durch eine Ablaufstation zum zwangsweisen Entfernen der Fluide aus dem Abflußkanal und durch ein im Abflußkanal angeordnetes zweites Umschaltventil zur Verbindung des Abflußkanals mit dem Reinigungsgehäuse, wobei das Reinigungsgehäuse und die Umschaltventile im Hochspannungsbereich auf dem gleichen Potential wie der Zerstäuberkopf liegen, während die Umschaltventilanordnungen und die Ablaufstation geerdet sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß im ersten Reinigungsschritt nach Beendigung einer vorhergehenden Beschichtung die Hochspannung abgeschaltet bzw. verringert und unter hohem Druck stehendes Reinigungsfluid mit großer Strömungsrate durch die Zuführkanäle befördert
und ohne Eintritt in das Reinigungsgehäuse abgeführt wird, daß im zweiten Reinigungsschritt unter niedrigem Druck stehendes Reinigungsfluid mit geringer Strömungsrate in den restlichen Teil der Zuführkanäle und zum Zerstäuber kopf geleitet und aus dem Reinigungsgehäuse abgeführt wird, daß in einem ersten Vorbereitsschritt für die nachfolgende Beschichtung Farbe in den größeren Teil der Zuführkanäle be fordert und >i i.t? üb©rv.<;huL.«ige Fai-üu ohne IfinlritL in dab Reinigungsgehäuse entfernt wird, daß in einem zweiten Vorbereitungsschritt für die Beschichtung Farbe in den verbliebenen Teil der Zuführkanäle und den Zerstäuberkopf geführt sowie überschüssige farbe aus dem Rein igungsgehiiuse enif'ernt wird, und daß in einem dritten Reinigungsschritt ein Teil des Abflußkanals mit unter hohem Druck stehenden Reinigungsfluid mit großer Strömungsrate gereinigt wird.
Durch den Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens wird es möglich, iiir« Abstände zwischen dan /u beach i rhtenden, hont ι
nuierlich zugeführten Gegenständen zu verri ngern, ohne daß die Gefahr besteht, daß für einen vorhergehenden Gegenstand oder für vorhergehende Gegenstände benutzte Farbe auf nachfolgende Gegenstände versprüht wird. Diese Wirkung wird noch dadurch verbessert, daß die am Zerstäuberkopf anliegende l-luOhiU-ifiiiung am t:nde ö&r Beschichtung eines vorhergehenden Gegenstandes abgesenkt und dann der Farbwechsel durchge-
BAD ORIGINAL
führt wird, und daß nach Durchführung des Farbwechsels die Hochspannung auf einen niedrigeren als den Betriebswert gebracht wird, worauf dann die Anhebung auf den Betriebswert stattfindet.
5
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutert.
Figur 1 zeigt in schematischer Darstellung einen Hauptteil 10- einer elektrostatischen Beschichtungsvorrichtung.
Figur 2 zeigt einen vertikalen Schnitt durch ein erstes Umschaltventil aus Figur 1.
Figur 3 zeigt einen vertikalen Schnitt durch ein zweites Umschaltventil aus Figur 1.
Figur 4 zeigt in einem Zeitdiagramm die verschiedenen Verfahrensschritte.
20
Die in Figur 1 dargestellte Beschichtungsvorrichtung hat einen Hauptkörper 1 mit einem rotierenden Zerstäuberkopf 2, der von einem Luftmotor 3 mit hoher Geschwindigkeit angetrieben und an den eine hohe Spannung angelegt wird, um'die zur Beschichtung der nicht dargestellten Gegenstände dienen-
den Farbteilchen elektrostatisch aufzuladen. Dem Zerstäuberkopf 2 wird über ein Paar Umschaltventilanordnungen von einem nicht gezeigten Farb-Vorratsbehälter Farbe zugeführt. Jede der Umschaltsventilanordnungen 4,5 hat Ventile C1a, C1b ... C1n bzw. C2a, C2b ..., C2n zur unabhängigen Zufuhr der Farben a bis n. Außerdem weisen die Ventilanordnungen 4,5 Luftventile A1, A2 und Verdünner-Ventile TH1 , TH2 zur Zufuhr von Luft bzw. Verdünnungsmittel auf, die beide als Re inigungsfIu ide dienen. Jedes der Ventile Al, A2 und ΤΉ1 , TH2 ist derart aufgebaut, daß sie zwischen einer Stellung H für hohe Geschwindigkeit und große Strömungsrate und einer Stellung L für niedrige Geschwindigkeit und geringe Strömungsrate umgeschaltet werden können. Die Umschaltventilanordnung (4) ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit einem Farbbehälter für nichtmetallhaltige Farbe und die Umschalt vent!!anordnung 5 mit einem Farbbehälter für metallhaltige Farbe verbunden.
Die Umschaltventilanordnungen 4,5 befinden sich im allgemeinen entfernt vom Hauptkörper 1, und sie sind über Farbzuführkanäle mit dem Zerstäuberkopf 2 verbunden. Die Farbzuführkanäle bestehen aus Zuführleitungen 6,7, über die Farbe von der Umschaltventilanordnung 4 bzw. der Umsch-altvent'i lanordnung 5 zu einem ersten Umschaltventil 8 befördert wird, das sich nahe dem Zerstäuber kopf 2 befindet,
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sowie aus einer dritten Zuführleitung 9, die mit dem Umschaltventil 8 verbunden ist, um die wechselnde Verbindung der Zuführleitungen 6 und 7 mit dem Zerstäuberkopf 2 zu vereinfachen.
5
Bei Wechsel der Farbe in der Sprühvorrichtung werden abwechselnd Verdünnungsmittel und Luft zugeführt, um die Farbkanäle sowie den Zerstäuberkopf 2 zu reinigen. Das nach der Renigung abfließende Material gelangt in einen Abflußkanal, der ein erstes, mit dem Umschaltventil 8 verbundenes Ablaufrohr 10, ein zweites, mit einem Reinigungsgehause 11 verbundenes Ablaufrohr 12 und ein drittes Ablaufrohr 14, aufweist, das über ein zweites Umschaltventil 13 in Verbindung mit den Ablaufrohren 10 und 12 steht. Das Reinigungsgehause ii ist so ausgebildet, daß es mit" Hilfe eines nicht gezeigten, pneumatischen Arbeitszylinders auf den Zerstäuberkopf zu und von ihm weg hin und her bewegt werden kann. Beim Reinigen läßt sich das Reinigungsgehäuse in eine Stellung vorschieben, in der es den Zerstäuberkopf umgibt, um dann als Behälter zur Aufnahme des aus dem Zerstäuberkopf 2 austretenden Reinigungsfluides zu dienen.
Das dritte Ablaufrohr 14 ist mit einem Ejektor 15 verbunden, der eine Luftzuführung 16 und einen Ablauf 17 aufweist. Durch Zufuhr von Luft zur Luftzuführung 16 wird über
das Ablaufrohr 14 abgeflossenes Fluid aus dem Ablaufrohr 10 oder dem Ablaufrohr 12 durch den Ablauf 17 gesaugt. Da während der Beschichtung am Zerstäuber kopf 2 eine hohe Spannung liegt, weisen die Zuführleitungen 6,7,9 und die Ablaufrohre 10,12,14 jeweils einen Schlauch auf, der beispielsweise aus Polytetrafluoräthylen o.a. besteht, das besonders gute Isolationseigenschaften hat und leicht zu reinigen ist. Die Zuführleitung 6, durch die Feststoff-Farbe gefördert wird, hat einen größeren Durchmesser, etwa einen Innendurchmesser von 4,8 mm, um den Strömungswiderstand zu verringern, während die Zuführleitung 7, durch die metallhaltige Farbe transportiert wird, einen geringen Durchmesser, beispielsweise einen Innendurchmesser von 3,2 mm hat, um Brückenbildungen zu vermeiden. Der Innendurchmesser der Zuführleitung 9 entspricht im wesentlichen demjenigen der Zuführleitung 7, um während des Reinigungsvorganges eine hohe Strömungsrate des ReinigungsfIuides zu erreichen. Da sich das Umschaltventil 8 nahe dem Zerstäuber kopf 2 befindet, bilden die Zuführleitungen 6,7 den Hauptteil des Farbkanals, wobei jede eine Länge von beispielsweise 1,5 m hat. Die Zuführleitung 9 stellt den übrigen, kleinen Teil des Farbkanals dar und kann beispielsweise eine Länge von 0,2 m haben. Zur Verringerung des Strömungswiderstandes erhalten
die Ablaufrohre 10 12,14 einen möglichst großen Durchmesser. 25
Das in "Figur 2 dargestellte Umschaltventil 8 hat vier Öffnungen und bildet ein durch Luft betätigtes ^.Nadelventil. Dabei ist eine erste Zuführöffnung 6a mit der Zuführleitung 6, eine zweite Zuführöffnung 7a mit der Zuführleitung 7 und eine Austrittsöffnung 10a mit dem Ablaufrohr 10 verbunden. Die Zuführöffnung 6a steht über einen ersten Kanal 20 mit der Austrittsöffnung 9a und die Zuführöffnung 7a über einen zweiten Kanal 21 mit einer Austrittsöffnung 10a in Verbindung. Im Umschaltventil 8 befinden sich Nadelventile 22,23,24 und 25, mit deren Hilfe die Zuführleitung 6 und die Zuführleitung 7 wahlweise mit der Zuführleitung 9 und dem Ablaufrohr 10 verbunden werden. Das Nadelventil 22 hat einen im Kanal 20 ausgebildeten Ventilsitz 22a sowie eine Nadel 22b, die auf den Ventilsitz 22a und von ihm weg bewegbar ist. Ein Ende der Nadel 22b erstreckt sich in eine Kolbenkammer 22c und ist mit einem Kolben 22f verbunden, der die Kolbenkammer 22c in Kammern .22d und 22e unterteilt. In der Kammer 22d befindet sich eine Feder 22g, die den Kolben 22f gegen d'ie auf dem Ventil 22a ruhende Ventilnadel 22b drückt. In die Kammer 22e mündet ein Ende eines Kanals 22h, durch den Druckluft in die Kammer 22e eingebracht werden kann, um die Ventilnadel 22b gegen den Druck der Feder 22g vom Ventilsitz 22a abzuheben. Die anderen Nadelventile 23,24 und 25 haben den gleichen Aufbau wie das Nadelventil 22, und ihre ent-
sprechenden Teile sind mit den gleichen Zusatzbuchstaben bezeichnet. Wegen des gleichen Aufbaues wird auf eine Beschreibung dieser Nadelventile verzichtet.
^ Das in Figur 3 dargestellte Umschaltventil 13 ist ebenfalls ein Nadelventil, das entsprechend dem Nadelventil 22 aus Figur 2 aufgebaut ist und bei dem daher entsprechende Teile mit dem gleichen Zusatzbuchstaben bezeichnet sind. Es sei jedoch erwähnt, daß das Umschaltventil 13 in seinem Inneren
' O einen Verbindungskanal 26 aufweist, der das Ablaufrohr 10 dauernd mit dem Ablaufrohr 14 verbindet, und daß Öffnungen 10b, 12a, 14a vorhanden sind, die jeweils mit dem Ablaufrohr 10, dem Ablaufrohr 12 und dem Ablaufrohr 14 verbunden sind. Wird der Kammer 13e über den Kanal 13h Druckluft
"15 zugeführt, so hebt die Ventilnadel 13b vom Ventilsitz 13a ab, und das Ablaufrohr 12 wird mit dem Ablaufrohr 14 verbunden.
Während das Umschaltventil 13 in dem dargestellten Aus-
führungsbeispie1 das Ablaufrohr 10 und das Ablaufrohr 12 mit dem Ablaufrohr 14 verbindet, kann das Ablaufrohr 10 . 1111 11 11 ί ι ' -1 I ,in ι· i r ι ί· 11 ΛI > 1. 1111 11' ■ I'K i 1 I < ί - . 11111" · ■. ι ■ h I ·: · ■ ·.' · 11 · ■' · ι π . I 11
djesmri Γ" ,ill wird der Verbindungskanal 20 deo Umschalt- \ '-ii I ι I ·:> Ii πι i I c ίniMii L iif I ν i'ii I j 1 νι· rlnind ι·π sowir ·' ί ■ -.i I. / i ι <.. Ii
^5 ein Verdünner-Ventil vorgesehen, um dem Ablauf rohr 14 Reini-
BAD ORIGINAL
-' Vs -
gungsfluid zuzuführen.
Bei der dargestellten Beschichtungsvorrichtung befinden sich der Luftmotor 3, das Reinigungsgehäuse 11 und die Umschaltventile 8 und 13 im Hochspannungsbereich 27 (Figur 1), also auf dem gleichen Potential wie der Zerstäuberkopf 2, während die Umschaltventilanordnungen 4,5 und äer Ejektor 15 geerdet sind.
Zur Beschreibung des Betriebes der Beschichtungsvorrichtung ■ sind die einzelnen Schritte im Zeitdiagramm gemäß Figur 4 dargestellt, und es wird angenommen, daß bereits Gegenstände durch Öffnen des Ventils C1a der Umschaltventilanordnung 4 mit Farbe a beschichtet wurden, wozu das Nadelventil 22
"15 des Umschaltventils 8 die Feststoff-Farbe a dem mit hoher Geschwindigkeit rotierenden Zerstäuber kopf 2 zuführte, an den eine hohe Spannung, beispielsweise - 90 kV gelegt war. In diesem Betriebszustand ist das. Reinigungsgehäuse 11 zurückgezogen und der Zerstäuberkopf freigelegt. Um dann folgende· Gegenstände mit metallhaltiger Farbe b zu beschichten, muß von der Farbe a auf die Farbe b umgeschaltet werden.
Um die Umschaltung zu bewirken, wird die Hochspannung vom Betriebswert, etwa von - 90 kV unmittelbar vor Beendigung
der Beschichtung des vorhergehenden Gegenstandes (Punkt A in Figur 4) auf einen niedrigeren Wert, beispielsweise - 60 kV verringert, die dann an dem Zerstäuberkopf 2 anliegt. Diese vorläufige Verringerung der Beschichtungsspannung soll sicherstellen, daß sich keine für den vorhergehenden Gegenstand benutzte Farbe a auf dem nachfolgenden Gegenstand ablagert. Die Spannungsverringerung ist erforderlich, wenn die kontinuierlich entlang einer Beschichtungslinie zugeführten Gegenstände minimale Abstände voneinander haben
"Ό sollen, was sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erreichen läßt. Daher braucht eine derartige Spannungsreduzierung nicht unbedingt vorgenommen zu werden, wenn ausreichende Abstände zwischen den einzelnen zu beschichtenden Gegenständen vorhanden sind.
Nach einer vorgebebenen Zeitspanne nach Beendigung der Beschichtung des vorhergehenden Gegenstandes wird die Hochspannung weggeschaltet und gleichzeitig die Zufuhr der Luft
zur Formung der Sprühverteilung unterbrochen.
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Nach Beendigung der vorstehend erwähnten Beschichtung beginnt der erste Reinigungsschritt zwischen den Punkten B und C in Figur 4, wobei die Drehzahl des Luftmotors vom Beschichtungswert, beispielsweise 16000 U/min auf den Reinigungswert, beispielsweise 8000 U/min verringert und das
Reinigungsgehäuse 11 vorgeschoben wird. Ferner wird das Nadelventil 22 geschlossen und das Nadelventil 23 geöffnet, um die Zuführleitung 6 mit dem Ablaufrohr 10 zu verbinden. Außerdem wird Luft über die Luftzuführung 16 durch den Ejektor 15 geleitet. Gleichzeitig erfolgt das Schließen des Ventils C1a der Umschaltventilanordnung 4, und Luft sowie Verdünnungsmittel werden durch abwechselndes Öffnen und Schließen der Ventile A1, TH1 (A1 (H), TH1 (H)) unter hohem Druck und mit großer Strömungsrate zugeführt. Auf diese
"Ό Weise wird die Zuführleitung 6 des Zuführkanals in einem ersten Reinigungsschritt mit hoher Geschwindigkeit gereinigt. Da das Nadelventil 22 des Umschaltventils 18 während dieses Schrittes geschlossen ist, strömt kein Reinigungsfluid über die Zuführleitung 9 zum Zerstäuberkopf 2 und in
"15 das Reinigungsgehäuse 11.
Danach wird das Nadelventil 23 geschlossen und das Nadelventil 22 geöffnet, um die Zuführleitung 6 mit der Zuführleitung 9 zu verbinden. Gleichzeitig erfolgt eine Betätigung des Umschaltventils 13, durch die eine Verbindung zwischen dem Ablaufrohr 12 und dem Ablaufrohr 14 hergestellt wird. Somit gelangen Verdünnungsmittel und Luft unter niedrigem Druck und mit geringer Strömungsrate (A1 (L), TH1 (L)) zur Zuführleitung 9 und zum Zerstäuber kopf 2, um diese zu reinigen. Dieser Reinigungsschritt erfolgt zwi-
sehen den Punkten C und D in Figur 4. Da die Länge der Zuführleitung 9 durch das erste Umschaltventil sehr stark verkürzt ist, kann die Reinigung dieses kleinen Teils des Zuführkanals trotz der geringen Strömungsrate sehr schnell erfolgen. Das zum Reinigen der Zuführleitung 9 und des Zerstäuber kopfes 2 benutzte ReinigungsfIu id fließt in das Reiπiqungsgehäuse 11 und wird von dort über das Ablaufrohr It' und dab Abi..! uff ohr 14 vorn Ejektor Lb abgesaugt, ohne daß Rv1 ι η ι i|ijiiij·. Γ I Ii Kl ν um /Ί-r·-.1 ."in b«" r kopf L' versprüht wird oder1 aus dem ReiniQungsgehause 11 ausfließt. Durch Unterbrechung d'M ..!ufuhr J i"i He j Miijuny af J. υ j ds und durch Schließen dey Nadelventils 2? wird der zweite Reinigungsschritt bendet .
l MNiU M wiiti Ί..Γ. Nad" J. V(Mi t il ,'b zur Vt>rb iridunu ilcr Zufuhileitung ί mit dem Ablaufrohr 10 geöffnet und dann das Λ'μιΙ ι ! Ct1I. d'M IJmS'.'h.M 1 ι V(Mi I j 1 ;i ru · r-rl nurni güuffnM , um du:
Zuführleitung 7 mit der nunmehr benötigten Farbe b (nächste Farbe (I)) zu füllen. Dieser erste Vorbereitungsschritt für die Beschichtung verläuft zwischen den Punkten D und E gemäß Figur 4. Die überschüssige Farbe wird mittels des Ejektors 15 über das Ablaufrohr 10 und das Ablaufrohr 14 abgegeben. Selbst wenn sich andere Farbe im Inneren der Zuführleitung 7 abgelagert hätte, kann sie zusammen mit der überschüssigen Farbe abgegeben werden. Somit ist das Innere 5 11 Hr Zuführleitung 7 nur mit der jetzt, brnül. jijU'n Färbt1
BAD ORIGINAL
gefüllt.
Jetzt wird das Nadelventil 25 geschlossen und gleichzeitig das Nadelventil 24 geöffnet, um die Zuführleitung 7 mit der Zuführleitung 9 zu verbinden, so daß der Zuführleitung 9 und dem Zerstäuberkopf 2 die nächstfolgende Farbe (nächste Farbe (2)) zugeführt wird. Hierbei handelt es sich um den zweiten Vorbereitungsschritt für die Beschichtung, der zwischen den Punkten E und F gemäß Figur 4 abläuft. In diesem Zustand verbindet das Umschaltventil 13 über den Verbindungskanal 26 das Ablaufrohr 12 mit dem Ablaufrohr 24, "wodurch überschüssige Farbe, die aus dem Zerstäuber kopf 2 ausfließt, vom Reinigungsgehäuse 11 mit Hilfe des Ejektors 15 über das Ablaufrohr 12 und das Ablaufrohr 14 abgeführt wird.
Das Nadelventil 23 wird geschlossen und das Umschaltventil 13 zur Verbindung der Zuführleitung 6 mit dem Ablaufrohr 10 und dem Ablaufrohr 14 betätigt. Innerhalb dieses dritten Reinigungsschrittes der zwischen den Punkten F und G gemäß Figur 4 abläuft, werden abwechselnd Luft und Verdünnungsmittel unter hohem Druck und mit großer Strömungsrate von der Umschaltventilanordnung 4 (A1 (H), TH1 (H)) gefördert, um die im Ah laufrohr 10 und im Ablaufrohr verbliebene Farbe zu entfernen. Würde kein derartiges Reinigen de° Aolaufrohre
BADORiGIWAL
erfolgen, könnten die metallhaltigen Bestandteile der metallhaltigen Farbe b, die während des ersten und des zweiten Vorbereitungsschrittes für die Beschichtung durch die Ablaufrohre geflossen ist, eine Brückenbildung bewirken, wodurch das Innere der Ablaufrohre elektrisch leitfähig werden würde.
Wird bei einer solchen Überbrückung zu Beginn des Beschichtungsvorganges für die nachfolgenden Gegenstände wieder Hochspannung an den Zerstäuberkopf 2 gelegt, fließt über das Ablaufrohr 14 Strom vom Hochspannungsteil der Beschichtungsvorrichtung zum Ejektor 15, wodurch sich eine Funkenbildung ergibt, die Explosionen oder Brände erzeugen kann. Durch den dritten Reinigungsschritt wird daher eine derartige Brückenbildung vermieden. Während des dritten Reinigungsschrittes erfolgt keine Reinigung des Ablaufrohres 12. Da sich dieser Teil jedoch im Hochspannungsbereich 27 befindet, tritt keine Funkenbildung auf, selbst wenn elektrische Ströme fließen, solange nur das Innere der Ablaufrohres 14 gereinigt ist. Wenn nach dem vollständigen Reinigen des Ablaufrohres 14 das Umschaltventil 13 geschlossen gehalten wird, kann somit keine Funkenbildung eintreten. Im übrigen wird der dritte Reinigungsschritt auch dann benötigt, wenn Feststoff-Farbe als nachfolgende Farbe eingesetzt wird, um ein Anhaften von Farbe im dritten Ablaufrohr
14 zu vermeiden. Nach Durchführung der vorstehenden Schritte ist der Farbwechselvorgang, der das Reinigen von zunächst benutzter Farbe und die Zuführung der zu benutzenden
Farbe umfaßt, beendet.
5
Nunmehr wird das Reinigungsgehause 11 zurückgezogen und die Luftzufuhr Z1J^ EJa^tor 15 unterbrochen. Die Hochspannung von beispielsweise - 60 kV wird angelegt und das Beschichten des nachfolgenden Gegenstandes am Punkt H gemäß Figur 4 Ό begonnen. Um zu verhindern, daß sich nachfolgende Farbe auf dem vorhergehenden Gegenstand, der bereits beschichtet ist, ablagert, wird die an den Zerstäuberkopf 2 anzulegende Hochspannung nicht schlagartig auf den Betriebswert von beispielsweise - 90 kV gebracht, sondern zunächst auf einen niedrigeren Wert, etwa - 60 kV, und danach erfolgt eine Erhöhung der Spannung in der gleichen Weise, wie die Spannung nach Beendigung der Beschichtung des vorhergehenden Gegenstandes abgesenkt wurde.
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BAD ORIGINAL
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Claims (1)

1. Vorrichtung zum elektrostatischen Beschichten gekennzeichnet durch einen drehbaren Zerstäuber kopf (2), an
den eine Hochspannung anlegjacir ist, und ein Reinigungsgehäuse (11), das zwischen einer den Zerstäuber kopf (2) umschließenden und einer ihn freigebenden Stellung hin und her bewegbar ist, durch Umschaltventilanordnungen (4,5) zur Zufuhr von Farben und Reinigungsfluiden zum Zerstäuberkopf (2), durch ein nahe dem Zerstäuberkopf (2) angeordnetes erstes Umschaltventil (8), über das der Zerstäuberkopf (2) wahlweise mit mit den Umschaltventilanordnungen (4,5) in Verbindung stehenden Zufuhr leitungen (6,7) verbindbar ist, durch einen Abflußkanal
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DE19813130096 1980-08-04 1981-07-30 Vorrichtung zum elektrischen beschichten sowie verfahren zum farbwechsel in einer derartigen vorrichtung Granted DE3130096A1 (de)

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