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DE3129205C2 - Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen in Beutel, insbesondere Brote - Google Patents

Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen in Beutel, insbesondere Brote

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DE3129205C2
DE3129205C2 DE3129205A DE3129205A DE3129205C2 DE 3129205 C2 DE3129205 C2 DE 3129205C2 DE 3129205 A DE3129205 A DE 3129205A DE 3129205 A DE3129205 A DE 3129205A DE 3129205 C2 DE3129205 C2 DE 3129205C2
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DE
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bag
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bags
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Johannes 4795 Delbrück Hartmann
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Georg Hartmann Maschinenbau 4795 Delbrueck De GmbH
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Georg Hartmann Maschinenbau 4795 Delbrueck De GmbH
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Publication date
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Abstract

Die Beutelverpackungsmaschine weist eine Fördereinrichtung (3) zum Transportieren der Ganzbrote (1) in Richtung eines Beutelpaketes (4), ein jeweils den obersten Beutel (4a) des Beutelpaketes (4) öffnendes Saugorgan (12), zwei in den geöffneten Beutel (4a) eingreifende und diesen in der Öffnungsstellung haltende Spreizorgane, ein das Ganzbrot (1) in den bereitgehaltenen Beutel (4a) hineinbewegenden Schieber (18) und eine Beutelverschließeinrichtung (15) auf. Der Schieber (18) ist als Saugelement ausgebildet und besitzt an seinem Ende einen das Ganzbrot (1) in den geöffneten Beutel (4a) hineintransportierenden und luftleer saugenden, den Beutelhals (4b) nach Abzug von den Spreizorganen (13) fest an sich ziehenden, dadurch das Ganzbrot (1) selbsttätig haltenden und in dieser Stellung bis in die nachgeschaltete Verschließeinrichtung (15) schiebenden Saugkopf (19/20). Gemäß dem mit dieser Maschine arbeitenden Verfahren wird die Luft soweit aus dem Beutel (4a) herausgesogen, daß der Beutel (4a) eng um das Ganzbrot (1) anliegt und dieses fest (gegen Lageveränderung) im Beutel (4a) gehalten wird.

Description

richtung zu erreichen, so daß die Beutel in genau definierter Lage des Beutelhalses verschlossen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schieber unmittelbar hinter den Spreizorganen mit Saugluft beaufschlagt wird, so daß der Beutelhals sofort an den Schieber angesaugt und festgehalten wird, wodurch der Schieber anschließend den gefüllten Beutel bis in die Beutel-Verschließvorrichtung lagefixiert weitertransportieren kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen dieser Aufgabelösung sind aus den Unteranspröchen zu entnehmen.
Die erfindungsgemäße Beutel-Verpackungsvorrichtung ist in vorteilhafter Weise mit einem Schieber ausgestattet, der sofort nach dem Abschieben des gefüllten Beutels von den Spreizorganen mit Saugluft beaufschlagt wird, wodurch sofort die Luft aus dem Beutel weitestgehend herausgesaugt und der Beutelhals fest um den Schieber angesaugt und festgehalten wird, so daß dadurch auf dem weiteren Transportweg des gefüllten Beutels bis zur Verschließeinrichtung der gefüllte Beutel lagefixiert und somit kontrolliert bewegt wird, was ein Verlagern des Gegenstandes im Beutel ausschließt — der Gegenstand wird hierdurch fest gegen den Beutelboden gehalten und der Beutelhals geht mit dem Schieber eine kraftschlüssige Verbindung ein, so daß auf dem Transportweg des gefüllten Beutels und während der Verschließdurchführung der gefüllte Beutel immer in seiner Lage genau festgelegt ist und dadurch eine genau definierte Verschlußdurchiuhrung am Beutelhals mittels Clip oder dergleichen und eine optimale feste Verpackung gewährleistet wird.
Anhand der Zeichnungen wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zum Verpacken von Brot in Beutel,
F i g. 2 eine schematische Draufsicht auf dieselbe Vorrichtung,
F i g. 3 ein Schaubild über den Bewegungsablauf eines Schiebers während des Verpackungsvorganges derselben Vorrichtung.
In einem Vorrichtungsgestell 2 der Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen in Beutel 4a, insbesondere Brote 1, ist eine in waagerechter Ebene verlaufende Fördereinrichtung 3 zum Transportieren der Brote 1 in Richtung eines Beutelpaketes 4 angeordnet. Diese Fördereinrichtung 3 ist beispielsweise aus zwei im Abstand nebeneinander cm Uinlenkräder oder -rollen 5 endlos um laufenden Ketten oder Bändern 6 mit Mitnehmern 7, eine zwischen den Ketten oder Bändern 6 liegenden Auflagefläche 8 und seitlichen Führungen 9 gebildet. Die in einem Umlenkbereich liegenden Räder oder Rollen 5 sind dabei motorisch angetrieben.
Das Beutelpaket 4 schließt sich in Brot-Transportrichtung (Pfeil »A«) an den vorderen Fördereinrichtungs-Umlenkbereich an und stützt sich auf einer federnd gelagerten Auflageplatte 10 ab. Das Beutelpaket 4 setzt sich aus einer Vielzahl übereinar.derliegender Einzelbeutel 4a zusammen, die gemeinsam in Haltestiften 11, Klammern oder einer anderen Halterung auf der Auflageplatte 10 fixiert sind. Die Beutel 4a bestehen in bevorzugter Weise aus Kunststoff.
Ein am Vorrichtungsgestell 2 gehaltenes und im Bereich des Beutelpaketes 4 angeordnetes Saugorgan 12 (vergl. F i g. 2) wirkt jeweils mit dem obersten Beutel 4a zusammen und öffnet diesen durch Saugluit. Dieses Saugorgan 12 ist für das Beutelöffnen auf- und abschwenkbar vorgesehen und wirkt von oben her jeweils auf den oben liegenden Beutel 4a ein.
In Brot-Transportrichtung »A« vor dem Beutelpaket 4 sind zwei auseinander schwenkbare und in sich höhenbeweglich ausgebildete Spreizorgane 13 angeordnet, beispielsweise an der Fördereinrichtung 3 gehalten, welche sich in Brot-Transportrichtung »A« an die seitlichen Führungen 9 anschließen. Diese beiden Spreizorgane 13 greifen in den durch das Saugorgan 12 geöffneten Beutel 4a ein und halten ihn in der geöffneten Stellung, das heißt, in Breiten- und Höhenrichtung zum Hineinlaufen des Brotes 1 offen.
An das Beutelpaket 4 schließt sich in Brot-Transportrichtung »A« eine Auflage- und Seitenführung 14 und dahinter eine am Gestell 2 gelagerte Beutelverschließeinrichtung 15, wie Clipeinrichtung, an.
Hinter dieser Verschließeinrichtung 15 sind am Vorrichtungsgestell 2 seitenverschwenkbare Abstreifer 16 vorgesehen, deren Wirkungsweise später in der Funktionsbeschreibung erläutert wird.
Schließlich ist am Vorrichtungsgestell 2 in Brot-Transportrichtung »A« ein Abförderband 17, eine Rutsche oder dergleichen für die verpackten Brote 1 angeordnet
Die Brote 1 werden einzeln in je einen geöffneten Beutel 4a durch einen oberhalb der Fördereinrichtung 3 angeordneten, in Brot-Transportrichtung »A« hin- und herfahrbaren Schieber 18 hineinbewegt und bis zur Verschließeinrichtung 15 verschoben. Dieser Schieber 18 bildet einen Saugkopf 19 oder ist an seinem freien, schiebenden Ende mit einem Saugkopf 19 ausgestattet, welcher in den geöffneten Beutel 4a mit einfaßt, dabei durch die Saugluft den flexiblen und/oder elastischen Beutel 4a fest um das Brot und um den Schieber 18 zieht und in dieser Stellung das Brot 1 mit Beutel 4a zur Verschließeinrichtung 15 verschiebt.
Der Schieber 18 weist einen in sich in senkrechter Ebene (Höhenrichtung) mehrfach abgewinkelten, vorzugsweise schrägliegend-S-artig ausgebildeten, Schub- und Schwenkarm 21 auf, der von einem Rohr mit kreisförmigem oder eckigem Querschnitt gebildet ist. Dieser Schub- und Schwenkarm 21 ist mit seinem dem Saugkopf 19 abgewandten anderen Ende um eine waagerechte Schwenkachse 22 höhenverschwenkbar an einem Schlitten 23 gelagert, wobei dieser Schlitten 23 an Führungen 24 des Vorrichtungsgestelles 2 in und entgegen der Brot-Transportrichtung »A« verschiebbar lagen. Die Verschiebebewegung des Schlittens 23 in beide Richtungen (Pfeile in F i g. 1 und 2) erfolgt motorisch über einen Antrieb 25, wie Hebelgestänge mit Kurvenscheibe, motorisch verschiebbare Zahnstange, Druckmittelzylinder oder dergleichen.
Der hohle Schub- und Schwenkarm 21 ist in seiner ebenfalls hohlen Schwenkachse 22 als Saugkanal weitergeführt und diese Schwenkachse 22 steht mit ihrem dem Schub- und Schwenkarm 21 abgewandten Längenende über eine Saugleitung oder ein Saugrohr 26 mit einer Saugeinrichtung (nicht dargestellt) in Verbindung. Die Höhenverschwenkung des Schub- und Schwenkarmes 21 mit Schieber 18, welche abhängig von der Verpackungsbewegung ist, erfolgt über einen durch Gelenkhebel 27 höhenbewegbar an den Führungen 24 gehaltenen Hubbalken 28 in Verbindung mit einem Steuergestänge 29. Die Gelenkhebel 27 sind dabei mit einem Ende schwenkbar, jedoch lagefixiert an den Führungen 24 gehalten und nehmen in ihrem anderen (unteren) Ende den Hubbalken 28 in seinen beiden Längenenden gelenkig auf.
An dem Hubbalken 28 ist das Steilergestänge 29 mit einem Ende schwenkbar gelagert, welches in sich gelenkig ausgebildet und mit seinem anderen Längenende am Vorrichtungsgestelll 2 im Schwenklager 31 festgehalten ist.
Das Steuergestänge 29 läuft mit einer Steurrollc 32 an einer motorisch verdrehbaren, am Gestell 2 drehbar gelagerten Kurvenscheibe 33 ab, durch die die Hubbewegung des Hubbalkens 28 bestimmt wird.
An der Schwenkachse 22 des Schub- und Schwenkarmes 21 ist ein Hebel 34 starr befestigt, der an seinem freien Ende eine Tastrolle 35 aufweist, mit der er unter dem Hubbalken 28 anliegt und durch eine Zugfeder 36. die einenends am Hebel 34 und anderenends am Schlitten 23 angreift, unter Spannung gehalten wird. Bei der is auf- und abgehenden Bewegung des Hubbalkcns 28 wird die Schwenkbewegung des Schub- und Schwenkarmes 21 durch den Hebel 34 mil Tastrolle 35 bewirkt.
Der Saugkopf 19 des Schiebers 18 ist von einem Hohlkörper mit mantelseitigen Saugöffnungen 37 und einer stirnseitigen Druckplatte 20 gebildet und mit dem Schub- und Schwenkarm 21 starr oder auswechselbar verbunden.
Das Verpacken eines Brotes 1. sei es Ganzbrot oder Schnittbrot, in einen Beutel 4a geschieht folgenderma-Ben:
Die Brote 1 werden auf der Fördereinrichtung 3 in Pfeilrichtung »A« zu dem Beutelpaket 4 transportiert. Während dieser Transportbewegung öffnet das Saugorgan 12 durch Saugluft den obersten Beutel 4a und dann jo greifen die Spreizorgane 13 in den geöffneten Beutel 4a ein und halten ihn offen.
Das nun ankommende erste zu verpackende Brot 1 wird durch die Fördereinrichtung 3 zwischen den Spreizorganen 13 hindurch und teilweise in den geöffne- js ten Beutel 4;) hineingeschoben.
Der Schub- und Schwenkarm 21 ist dabei bereits nach unten geschwenkt und hinter dem Brot 1 eine gewisse Wegstrecke nachgelaufen und der Schieber 18 wirkt nun mit seiner Druckplatte 20 auf das Brot 1 ein und schiebt es weiter in den Beutel 4a bis zum Beutelboden hinein, wobei gleichzeitig die Lösung des Beutels 4a von der Halterung U durch Abreißen erfolgt und der Saugkkopf 19 sich im Bereich des Beutelhalses Ab befindet.
Unmittelbar hinter den Spreizorganen 13 wird der Arm 21 mit Saugluft versorgt, wodurch der Schieber 18 (sein Saugkopf 19) durch seine Saugöffnungen 37 die Luft aus dem Beutel 4a heraussaugt und dabei der Beutel 4a fest (stramm) um das Brot 1 gezogen wird und dabei der Beutelhals Ab sich ebenfalls fest um den Schieber 18 legt.
Durch diese Saugwirkung liegt das Brot 1 in Längsrichtung fest am Beutelboden an und der Beutel 4a ist praktisch vakuumverpackt um das Brot 1 herumgezogen. In dieser Stellung hat der Schieber 18 mit seinem Saugkopf 19 das Brot 1 mit Beutel 4a übernommen, das heißt, die weitere Transportbewegung des Brotes 1 mit Beutel Aa erfolgt durch den Arm 21 mit Schieber 18 und das Brot 1 wird bis zur Verschließeinrichtung 15 vom Schieber 18 zwischen den Führungen 14 hindurchgeschoben. Bei kleineren Broten 1 ist durch die Saugkraft ein schwebendes Verschieben des Brotes 1 möglich, da der Beutel Aa fest am Schieber 18 gehalten und somit getragen wird.
Ist das Brot 1 so weit verschoben worden, daß die Abstreifer 16 zwischen Brotende und Schieber 18 liepen, dann werden diese Abstreifer 16 wirksam, indem sie aufeinanderzuschwenken. und zwar quer zur Brot-Transportrichtung »A« und dann den Beutel 4a im Halsbereich Ab vor der Druckplatte 39 des Schiebers 18 zwischen sich halten.
Durch den zurückfahrenden Schieber 18 mit dem eng angesaugten Beutelhals Ab wird der gefüllte Beutel 4;) fest an die Abstreifer 16 entgegen der bisherigen Brot-Transportrichtung »Au herangezogen und er ist somit immer in einer optimalen Verschließposition, denn während der Schieber 18 aus dem Bcuiclhals Ab herausfährt, senkt sich die Preßbacke der Verschließeinrichtung 15 zwischen das Brot 1 und den herausfahrenden Schieber 18 auf den zusammengesaugten Beutelhals Ab und übernimmt diesen für den Verschließvorgang. Das Zusammenspiel dieser Funktionen gewährleistei eine nicht zufällige, sondern eine gewollle zwangsläufige exakte und straffe Verpackung.
Während die Abstreifer 16 in ihre Wirkstellung kommen und den Beutel 4a im Halsbereich Ab zwischen sich halten, fährt der Schieber 18 entgegen der Durchlaufrichtung »A« aus dem Beutel 4a heraus und der durch einen Clip oder dergleichen geschlossene Beutel 4a kann dann mit dem verpackten Brot i durch die Abfördereinrichtung 17 aus der Verpackungsvorrichtung herauslaufen.
Der Bewegungsweg des Schub- und Schwenkarmes 21 mit Schieber 18 ist in Fig.3 dargestellt. In Brot-Transport »A« verläuft der Schieber 18 geradlinig in waagerechter Ebene von a nach b. wobei er diesen geradlinigen Verlauf auch beim Einfahren in den Beutel 4a und beim Verschieben des Beutels 4a bis zur Verschließeinrichtung 15 bzw. Abstreifer 16 beibehält. Der Punkt b liegt im Bereich der Abstreifer 16. Haben die Abstreifer 16 den Beutel 4a übernommen, dann fährt der Schieber 18 wieder geradlinig und in waagerechter Ebene aus dem Beutel An heraus von b nach c Dann schwenkt der Schieber 18 außerhalb des Beutels 4a von Punkt c· nach d hoch und fährt eine gewisse Strecke von d nach c in der hochgeschwenkten Stellung zurück. Dann kann er wieder von e nach a nach unten zum Einwirken auf ein nächstes zu verpackendes Brot 1 abschwenken. Dieser Bewegungsablauf des Schiebers 18 wird durch den Hubbalken 28 mit Steuergestänge 29 und Kurvenscheibe 33 über den Schutz- und Schwenkarm 2Ηιιύ federbelastetem Hebel 34 und Tastrolie 35 bestimmt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 ■·.,-. 2
der Brote in Richtung eines Beutelpaketes, einem je-
Patentansprüche: weils den obersten Beutel des Beutelpaketes öffnenden
Saugorgan, zwei in den geöffneten Beutel eingreifenden
ι. Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen und diesen in der Öffnungsstellung 'haltenden Spreizor-Ui Beutel, insbesondere Brote, mit einer Förderern- s ganen und einem in die Transportbahn der Brote hineinrichtung zum Transportieren der Brote in Richtung und herausschwenkbaren, mit Saugluft beaufschlagbaeines Beutelpaketes, einem jeweils den obersten ren Schieber, der jeweils ein Brot in den bereitgehalte-Beutel des Beutelpaketes öffnenden Saugorgan, nen offenen Beutel hineinbewegt und zu einer hinter zwei in den geöffneten Beutel eingreifenden und die- dem Beutelpaket angeordneten Beutel-Verschließeinsen in der Öffnungsstellung haltenden Spreizorga- 10 richtung transportiert
nen und einem in die Transportbahn der Brote hin- Eine derartige, aus der GB- PS 15 16 498 bekanntgeein- und herausschwenkbaren, mit Saugluft beauf- wordene Verpackungsvorrichtung arbeitet mit einem, schlagbaren Schieber, der jeweils ein Brot in den vorzugsweise mit zwei quer zu ihrer Verschieberichbereitgehaltenen offenen Beutel hineinbewegt und tung auf- und abschwenkbaren Schiebern, die nacheinzu einer hinter dem Beutelpaket angeordneten Beu- 15 ander wirksam werden.
tel-VerschSießeinrichtung transportiert, dadurch Der erste Schieber schiebt das auf einem mitfahrengekennzeichnet, daß der Schieber (18) unmit- den Tisch aufliegende Verpackungsgut unter einem von telbar hinter den Spreizorganen (13) mit dei Saug- einer Klappe gebildeten Spreizorgan hindurch, welches luft' beaufschlagt wird, so daß der Beutelhals (4b) dadurch nach oben hochschwenkt und den durch Saugsofortanden Schieber (18) angesaugt und festgehal- 20 luft geöffneten Beutel offenhält, in den Beutel hinein ten wird, wodurch der Schieber (18) anschließend und durch eine Wickelstation hindurch auf einen zweiden gefüllten Beutel (4a) bis in die Beutel-Ver- ten Tisch.
Schließeinrichtung (15) lagefixiert weitertransportie- Der zweite Schieber fährt dem ersten Schieber hin-
ren kann. terher und durch den ersten Schieber hindurch in den
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 25 Beutel hinein. Der zweite Schieber ist mit Saugluft bezeichnet, daß der Schieber (18) an dem in Brot- aufschlagbar, so daß hierdurch aus dem gefüllten Beutel Transportrichtung (A) vorderen Ende eines um eine die Luft herausgesaugt werden soll. Dieser zweite waagerechte und quer zur Brot-Transportrichtung Schieber wird aber erst mit Saugluft beaufschlagt, wenn (A) verlaufende Achse (22) höhenverschwenkbaren der mitfahrende Tisch und der erste Schieber aus dem Schub- und Schwenkarm (21) angeordnet ist, der von 30 Beutel herausgefahren sind und der gefüllte Beutel von einem in senkrechter Ebene mehrfach abgewinkel- dem zweiten Schieber durch die Wickelstation hinten, vorzugsweise schräg liegend-S-artig ausgebil- durchgeschoben worden ist
deten Saugrohr gebildet und mit seinem in Brot- Auf dem Verschiebeweg des Beutels mit dem Gegen-
Transportrichtung (A) hinteren Ende an der als stand zwischen Spreizorgan und Wickelstation erfolgt
Saugkanal ausgebildeten und über eine Saugleitung 35 ein unkontrolliertes Transportieren des gefüllten Beu-
oder ein Saugrohr (26) an eine Saugeinrichtung an- tels, bei dem eine Lageveränderung des Gegenstandes
geschlossene Schwenkachse (22) befestigt ist. im Beutel nicht ausgeschlossen ist. Insbesondere tritt ein
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch Verlagern des Gegenstandes im Beutel auf, wenn der gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (22) des Beutel mit Gegenstand vom Beutelpaket abgerissen Schiebers (18) an einem Schlitten (23) angeordnet ist, 40 wird, da dieses beim Verschieben erfolgt und dabei eine welcher an Führungen (24) des Vorrichtungsgestel- Ruckbewegung entsteht, wodurch sich der Gegenstand les (2) in und entgegen der Brot-Transportrichtung im Beutel bewegen und dabei vom Beutelboden entfer- (A) mittels eines motorischen Antriebes (25) ver- nen kann. Weiterhin wird die unkontrollierte Bewegung schiebbar lagert. des gefüllten Beutels durch das Herausfahren des Ti-
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, da- 45 sches aus dem Beutel in ungünstiger Weise noch unterdurch gekennzeichnet, daß an den Führungen (24) stützt, da auch hierbei ein Verrutschen des Gegenstanüber Gelenkhebel (27) ein Hubbalken (28) mittels des im Beutel entstehen kann. Es besteht auf dem Vereines Steuergestänges (29) und Tastrolle (32) sowie schiebeweg von den Spreizorganen zu der Verschließeiner motorisch verdrehbaren Kurvenscheibe (33) einrichtung nur eine Anlage des Schiebers am Gegenhöhenbewegbar gelagert ist, an dem der Schub- und 50 stand und keine lagefixierte Verbindung zwischen Beu-Schwenkarm (21) mit einem Steuerhebel (34) mit tel und Schieber, wodurch ein unkontrollierter, gegen Tastrolle (35) unter Federspannung für die Höhen- ungewollte Bewegungen des Gegenstandes gegenüber verschwenksteuerung des Schiebers (18) anliegt. dem Beutel nicht gesicherter Transport entsteht.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, da- Beim späteren Heraussaugen der Luft aus dem Beutel durch gekennzeichnet, daß der Schieber (18) fest 55 und des Ansaugens des Beutelhalses an den Schieber ist oder auswechselbar am Schub- und Schwenkarm die verlagerte Lage des Gegenstandes im Beutel nicht (21) lagert und einen Saugkopf (19) bildet oder auf- mehr voll korrigierbar, weil das Verpackungsgut nicht weist, der von einem rohrförmigen Hohlkörper mit fest gegen den Beutelboden gedrückt wird, sondern seistirnseitiger Druckplatte (20) und mantelseitigen, ne verrutschte Lage beibehält, wodurch mit der bekannhinter der Druckplatte (20) liegenden Saugöffnun- 60 ten Vorrichtung in nachteiliger Weise keine definierte gen (37) gebildet ist. Verschlußausführung des Beutelhalses mittels eines
Clips oder dergleichen und somit nur eine lose Verpak-
kung möglich ist, die für Brote oder Brotscheiben nicht
geeignet ist.
65 Ausgehend von der Vorrichtung nach der GB-PS
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum 15 16 498 ist es Aufgabe der Erfindung, einen kontrol-
Verpacken von Gegenständen in Beutel, insbesondere lierten Transport der Beutel mit den eingebrachten Ge-
Brote, mit einer Fördereinrichtung zum Transportieren genständen von den Spreizorganen zur Verschließein-
DE3129205A 1981-07-24 1981-07-24 Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen in Beutel, insbesondere Brote Expired DE3129205C2 (de)

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