DE3128930C2 - - Google Patents
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- G01N35/04—Details of the conveyor system
- G01N2035/0474—Details of actuating means for conveyors or pipettes
- G01N2035/0479—Details of actuating means for conveyors or pipettes hydraulic or pneumatic
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Description
Die Erfindung betrifft einen Probenflaschenwechsler
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, wie er
aus DE-OS 17 64 904 bekannt ist.
Zur Versorgung von Analysenautomaten eines teilweise
oder vollständig automatisierten Routineanalysenlabors
sind Probenmagazine mit entsprechenden Verteilerorga
nisationen notwendig. In welcher Form diese zu rea
lisieren sind, hängt im wesentlichen von der Basis
organisation des betreffenden Labors ab. Im allge
meinen handelt es sich bei den meisten Betriebslabo
ratorien von Wiederaufarbeitungsanlagen um manuelle
Labors, die mit automatisierten Meßeinrichtungen für
die Kernmeßtechnik ausgestattet sind. Die Probenvor
bereitung dafür erfolgt aber meist manuell.
Sollen derartige Routinelaboratorien mit automatisierten
Probenvorbereitungs- oder Meßeinrichtungen ausgestattet
werden, muß unter anderem für die selbstständige Ver
sorgung der Analysenautomaten mit Proben Sorge ge
tragen werden. Dabei muß von einer manuellen Proben
verteilung im Labor ausgegangen werden, d. h. es werden,
durch das Betriebpersonal ausgelöst, die Proben mit
Rohrpost oder anderen Transporteinrichtungen
in die entsprechende heiße Zelle oder
Handschuhbox, die den Analysenplatz enthält, angeliefert.
Da die bestehenden Einrichtungen nur Verschickungsmög
lichkeiten für Einzelproben haben, werden diese Proben
dann am Arbeitsplatz in Kassetten zusammengefaßt und
ein Probenflaschenwechsler damit bestückt (vgl. z. B.
DE-OS 26 57 609).
Bei dieser Bestückung des Probenflaschenwechslers sind
neben der Reihenfolge der Proben auch die für die Be
arbeitung der Proben und für die Ausgabe des Analysen
ergebnisses relevanten Daten an einen Rechner des Ana
lysenautomaten, mit dem der Probenwechsler verbunden
ist, zu übergeben.
Die Probenflaschen mit den zu analysierenden Proben
sollen in Kassetten in einem Probenflaschenwechsler
für die Bearbeitung durch Analysenautomaten abge
rufen werden können. Der Probenflaschenwechsler muß
daher eine selbständige Komponente mit einer Mikro
rechnersteuerung sein, die so konzipiert ist, daß der
Anschluß der Analysenautomaten, die mit einem zentralen
(übergeordneten) Rechner aufgebaut sind, möglich ist.
Im automatischen Betrieb steuert dieser zentrale Rechner
den Probenflaschenwechsler und koordiniert den Wechsel
vorgang je nach Struktur des Automaten mit anderen
Aktivitäten. Im manuellen Betrieb kann ein Operateur
mittels Tastendruck
die einzelnen Funktionen des Probenflaschen
wechslers abrufen. Je nach Struktur des Automaten
steuert dieser übergeordnete Rechner noch weitere Kompo
nenten mit eigenen Mikrorechnern, erfaßt die Analysen
daten und wertet sie aus.
Nach teilweiser oder vollständiger manueller Füllung
der Kassette und - im automatischen Betrieb - Übergabe
der Kassettennummer sowie der Probenreihenfolge in der
Kassette und der für die Probenbearbeitung und Meß
wertauswertung durch den jeweiligen Analysenautomaten
notwendigen Begleitparameter an den übergeordneten
Rechnern muß die Kassette in den Probenflaschenwechsler
eingesetzt werden, in dem sich von früher möglicher
weise noch Kassetten mit noch nicht bearbeiteten Proben
befinden.
Wegen des beschränkten Platzes in einer Handschuhbox
oder einer heißen Zelle muß der Probenwechsler diesen An
fordungen genügen und kompakt aufgebaut sein.
Beim Stand der Technik erfolgt die Messung an den Proben
flaschen selber.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Wechsler der im Ober
begriff angegebenen Art so auszugestalten, daß Proben in
einfacher Weise aus Probenflaschen zu ziehen sind und für
eine weitere Bearbeitung zur Verfügung stehen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichen des An
spruches 1 aufgezeigt.
Vorteilhafte Weiterbildungen geben die übrigen Ansprüche
wieder.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungs
beispiels mittels der Fig. 1 bis 5 näher dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine schematische Übersicht des Proben
flaschenwechslers,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 eine Ansicht von einer Stirnseite aus,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Kassette und Hubplatte
und
Fig. 5 eine Aufsicht auf den Probenflaschenwechsler
ohne Katzbrücke.
Der Probenflaschenwechsler besteht, wie aus Fig. 1
ersichtlich ist, im wesentlichen aus den Probenkassetten
1, dem Vorratsschacht 2 (nach unten
weisender Pfeil) für Kassetten mit unbearbeiteten
Proben, dem Auswurfschacht 3 (nach oben
weisender Pfeil) für Kassetten mit bearbeiteten
Proben, dem Kassettenquertransport 4 und der Probennahme
einrichtung 5 (Entnahmeposition).
Nach Abarbeitung der vorher eingelegten Kassetten 1 sinkt
die zuletzt eingesetzte auf die Höhe des Kassettenquer
transportes 4. Durch horizontale Bewegung der Kassette
1 gelangt jede Probe unter die Entnahmeposition 5.
Bei Erreichen der Entnahmeposition 5 durch die ersten
beiden Proben wird die Kassettennummer gelesen und an
den übergeordneten Rechner des Analysenautomaten ge
meldet. Im Auswurfschacht 3 erfolgt eine Stapelung der
Kassetten 1 von unten nach oben.
Wie in Fig. 2 dargestellt, steht der Probenflaschen
wechsler auf einem Gestell aus Grundplatte 6 und Füßen
7. Die Kassetten (siehe Fig. 4) werden in den Vorrats
schacht 2 eingesetzt. Er besteht aus jeweils senk
recht stehenden Stangen 8, die als Führung dienen.
Mit einem Hubstapler, der aus einer Hubplatte 9 und
zwei parallel geschalteten Pneumatikzylindern 10 be
steht, können die Kassetten 1 aus dem Vorratsschacht 2
in die Laufführung 11 des Kassettenquertranports 4
eingesetzt werden. Vier Klinken-Blattfeder-Vorrichtungen
(Klinkensperre) 12 erlauben jeweils nur den Einsatz
einer Kassette 1.
Wegen des beschränkten Platzes in der Handschuhbox
oder einer heißen Zelle ist es wichtig, sowohl den
Vorrats- als auch den Auswurfschacht 2, 3 möglichst
platzsparend zu konzipieren. Trotzdem ist er aber
gut zugänglich. Deshalb wurde ein Übereinanderstapeln
der Kassetten 1 in den Schächten ausgewählt. Als
Fassungvermögen wurden vier Kassetten gewählt. Bei
vollbestückten Kassetten sind die Proben bei einer
Takt- bzw. Bearbeitungszeit von zwei bis zehn Minuten
in 0,75 bis 4 Stunden abgearbeitet.
Der Transport der Kassetten 1 im Schacht erfolgt durch pneumatische
Zylinder 10 und die Klinkensperre 12 des Kassetten
stapels. Durch ein Kontrollbit an der Kassette kann
überprüft werden, ob sich mindestens eine Kassette
im Vorratsschacht 2 über dem Niveau des Quertransportes
4 befindet. Ferner kann festgestellt werden, ob sich eine
Kassette auf dem untersten Niveau des Schachtes 2 bzw. 3
befindet. Außerdem ist damit die Einlegerichtung der
Kassetten überprüfbar.
Der Auswurfschacht 3 ist ähnlich aufge
baut wie der Vorratsschacht 2. Wiederum dienen Stangen
8 als Führung, und eine Hubplatte 13, von nahezu
gleicher Konzeption wie die Hubplatte 9, mit den Pneu
matikzylindern 10 sowie die Klinkensperre 12 erlauben
das Hochstapeln der Kassetten im Auswurfschacht 3.
Die Hubplatten 9 und 13 können bis auf das Niveau der
Grundplatte 6 des Kassettenquertransportes 4 abgesenkt
werden. Die Laufführung 11 ist quaderförmig, jedoch oben
offen, ausgebildet. Sie verbindet den Vorrats- 2 mit
dem Auswurfschacht 3 und führt unter der Proben
nahmeeinrichtung 5 hindurch. Die Grundplatte 6 inner
halb der Laufführung 11 und die beiden Hubplatten 9
und 13 besitzen Schlitze 15 (siehe Fig. 4 u. 5) durch die
hindurch drei Greiferpaare 16 in Ausnehmungen 21 (siehe
Fig. 4) der Kassetten 1 eingreifen können. Sie sind
schwenkbar um Drehachsen 17 an einer gemeinsamen Schub
stange 18 angeordnet, die von dem Pneumatikzylinder 19
transversal vor- und zurückbewegt werden kann. Die
Greiferpaare 16 sind derart unter dem Einfluß der
Schwerkraft um die Drehachsen 17 bewegbar, daß ihre
Spitzen 20 zum Vorschub der Kassetten in die Ausnehmungen
21 eingreifen, beim Zurückziehen der Schubstange 18 je
doch nach unten kippen. Die Lastarme 22 sind derart schwer
ausgebildet, daß sie in der Lage sind, die Spitzen 20
wieder hochzubewegen, wenn diese in den Bereich neuer
Ausnehmungen 21 kommen.
Um einerseits genügend Platz für die Probennahmeeinrichtung
5 zu haben und andererseits möglichst platzsparend zu
bauen, wurde als Abstand zwischen Vorrats- und Auswurf
schacht 2, 3 die Länge der Kassette 1 gewählt. Der Trans
port der Kassetten erfolgt pneumatisch mittels der Greifer
klinkenmechanik 16, 18, 19, wobei je Arbeitshub die
Kassette um den Abstand zwischen zwei Probenflaschen
weiterbewegt wird. Nach drei derartigen Hüben be
finden sich die beiden ersten Probenflaschen unter
der Probenahme 5. In dieser Position wird die Nummer
der Kassette als Bitmuster durch den Steuerrechner
des Probenflaschenwechslers übernommen und an den
übergeordneten Rechner weitergegeben. Nach Vergleich
dieser Nummer mit der Liste der eingegebenen Kassetten
nummer erfolgt die Probenahme, oder die Kassette wird
- im Falle des negativen Vergleichs - komplett durchgeschoben. Wenn
die 7. und 8. Probenflasche die Entnahmeposition erreicht, hat die
vorhergehende Kassette den Auswurfschacht 3 erreicht
und wird nach oben gehoben. Die transportierte Kassette
hat ihrerseits den Vorratsschacht 2 freigegeben. Die
eventuell darüber befindliche Kassette wird in diesem
Falle nach unten transportiert.
Die Probenahme und die Abgabe des Probenaliquotes,
Aliquot bedeutet ein definiertes Probenvolumen, er
folgt mit Hilfe einer konzentrischen Doppelnadel 23,
24, die an einer Laufkatze 25 montiert ist, die sich
auf einer quer über den Kassettenquertransport 4
verlaufenden Brücke 28 pneumatisch mittels zweier
Pneumatikzylinder 26, 27 in vier verschiedenen Positionen
verschieben läßt. Durch die Doppelnadel 23, 24 ist
eine Belüftung der Probenflasche während der Probe
entnahme möglich. Die Laufkatze 25 kann entlang der
Brücke 28, welche aus vier parallel zueinander
verlaufenden Querstegen 32 besteht, bewegt werden. Der
Hub der Doppelnadel 23, 24 zum Probenehmen bzw. Proben
abgabe wird ebenfalls von zwei parallel liegenden
Pneumatikzylindern 30 ausgeführt. Die Brücke 28
ist mittels Säulen 31 an der Grundplatte 6 befestigt.
Die Bewegungen der Laufkatze 25 erfolgen quer zur
Laufführung 11, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist.
Die Brücke 28 steht seitlich über den Rand der Grund
platte 6 über, so daß die Probennahmeeinrichtung 5, 23,
24 von der dargestellten Entnahmestellung mittels der
Pneumatikzylinder 26, 27 sowohl in eine Spülstellung
über der Spüle 29 als auch eine außenliegende Proben
abgabeposition bewegt werden kann.
Die Stellung der Laufkatze 25 auf der
Katzbrücke 28 ist mittels Initiatoren 33 feststellbar.
In Fig. 4 ist ein Schnitt durch eine Kassette 1 darge
stellt. Die Ausnehmungen 34 dienen der Aufnahme von
Probenflaschen. Im Boden 35 der Kassette 1 befinden sich
im Bereich jeder Ausnehmung 34 weitere Ausnehmungen 21 (siehe
auch Beschreibung der Fig. 2), in die die Spitzen 20
der Greiferpaare 16 zum Vorschub der Kassetten 1 hinein
fassen können. Die Kassette 1 ist auf der im Schnitt ge
zeichneten Hubplatte 9 aufgesetzt, die die entsprechen
den Schlitze 15 aufweist. Die Hubplatte 9
weist seitlich Vorsprünge 36 auf, an denen die Hub
zylinder 10 befestigt sind. Die beiden Seitenkanten
37 der Kassette 1 weisen Einfräsungen auf, in die ein
hochgezogener Teil 38 der Hubplatte 9 hineinpaßt. Die
Einfräsungen 37 und die hochgezogenen Teile 38 haben
den Zweck, daß bei Entnahme der Kassette 1 aus dem
Vorratsschacht 2 die Klinkensperren 12 außer Betrieb
gesetzt werde können. Sie gleiten über die Seitenflächen
der Kassette 1 und die Einfräsungen 37 hinweg, verhindern
jedoch, daß eine weitere Kassette aus dem Vorratsschacht
2 nachrutscht. Die Hubplatte 13 für den Auswurfschacht 3
besitzt diese hochgezogenen Teile 38 nicht, so daß dort
immer nur eine Kassette nach der anderen hochgestapelt
werden kann, da die Klinkensperren 12 jeweils in die
Einfräsungen 37 der Kassette 1 eingreifen.
Die Fig. 5 zeigt einen Blick auf die Grundplatte 6,
worauf u.a. der Kassettenquertransport 4, 11 mit dem
Vorratsschacht 2 und dem Auswurfschacht 3 (ohne Proben
nahmeeinrichtung 5) aufgebaut sind. Die Grundplatte 6
bildet zusammen mit den Hubplatten 9 und 13 im Bereich
des Kassettenquertransportes dessen Boden. In diesen
Bodenbereich - und passend dazu in den Hubplatten 9, 13 -
sind die parallel zueinanderliegenden Schlitze 15 einge
fügt, durch die die Greiferpaare 16 von unterhalb der
Grundplatte 6 hindurchgreifen und die Kassetten be
wegen können. Die hochgezogenen Teile 38 der Hubplatte
9, die Lage und Anordnung der Klinkensperren 12 und
der Stangen 8 zu den Schächten 2 und 3 und Initiatoren
33 für die Kassettenstellungen sind dargestellt.
Claims (2)
1. Probenflaschenwechsler für radioaktive oder toxische
Proben mit einem Vorratsschacht (2) für Kassetten (1)
mit unbearbeiteten Probenflaschen, einem Auswurfschacht
(3) für die Kassetten (1), einer Kassettentransport
einrichtung (4) vom Vorrats- zum Auswurfsschacht und
einer Probennahmeeinrichtung (5), die auf einem gemein
samen Gestell (6) angeordnet sind, dadurch gekennzeich
net, daß die Probennahmeeinrichtung (5) ein Nadelkopf
system ist, welches in bestimmte Positionen pneumatisch
mittels einer Laufkatze (25) quer zur Kassettentransport
richtung verfahrbar ist, und daß das Nadelkopfsystem
eine konzentrische Doppelnadel (23, 24) aufweist und
so ausgestaltet ist, daß mit Hilfe der Doppelnadel die
Entnahme der Proben aus den Probenflaschen, die Abgabe
der entnommenen Proben an einer Probenabgabeposition
und die Belüftung der Probenflaschen während der Proben
entnahme erfolgt.
2. Wechsler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Nadelkopfsystem in eine Spülposition über eine
Spüle (29) bewegt werden kann.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813128930 DE3128930A1 (de) | 1981-07-22 | 1981-07-22 | "probenflaschenwechsler" |
| JP57126640A JPS5826269A (ja) | 1981-07-22 | 1982-07-20 | 試料管交換機 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813128930 DE3128930A1 (de) | 1981-07-22 | 1981-07-22 | "probenflaschenwechsler" |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3128930A1 DE3128930A1 (de) | 1983-02-10 |
| DE3128930C2 true DE3128930C2 (de) | 1991-04-11 |
Family
ID=6137465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813128930 Granted DE3128930A1 (de) | 1981-07-22 | 1981-07-22 | "probenflaschenwechsler" |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5826269A (de) |
| DE (1) | DE3128930A1 (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (7)
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|---|---|---|---|---|
| FR1269734A (fr) * | 1960-07-06 | 1961-08-18 | Pulvériseur à disques porté | |
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1981
- 1981-07-22 DE DE19813128930 patent/DE3128930A1/de active Granted
-
1982
- 1982-07-20 JP JP57126640A patent/JPS5826269A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Ipc: G01T 7/08 |
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