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DE3128996A1 - Mechanisch betaetigte gleichsattel-scheibenbremse - Google Patents

Mechanisch betaetigte gleichsattel-scheibenbremse

Info

Publication number
DE3128996A1
DE3128996A1 DE19813128996 DE3128996A DE3128996A1 DE 3128996 A1 DE3128996 A1 DE 3128996A1 DE 19813128996 DE19813128996 DE 19813128996 DE 3128996 A DE3128996 A DE 3128996A DE 3128996 A1 DE3128996 A1 DE 3128996A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
actuating shaft
brake
adjusting
sleeve
disc brake
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813128996
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd 6803 Edingen Rupprecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Perrot Bremse GmbH
Original Assignee
Deutsche Perrot Bremse GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Perrot Bremse GmbH filed Critical Deutsche Perrot Bremse GmbH
Priority to DE19813128996 priority Critical patent/DE3128996A1/de
Priority to IT24858/81A priority patent/IT1167519B/it
Priority to GB8133314A priority patent/GB2090353B/en
Priority to AT0472481A priority patent/AT386660B/de
Priority to FR8121110A priority patent/FR2493441A1/fr
Priority to FI814162A priority patent/FI70076C/fi
Publication of DE3128996A1 publication Critical patent/DE3128996A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • F16D65/56Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut
    • F16D65/567Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut for mounting on a disc brake
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2125/00Components of actuators
    • F16D2125/18Mechanical mechanisms
    • F16D2125/20Mechanical mechanisms converting rotation to linear movement or vice versa
    • F16D2125/34Mechanical mechanisms converting rotation to linear movement or vice versa acting in the direction of the axis of rotation
    • F16D2125/36Helical cams, Ball-rotating ramps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Mechanisch betätigte Gleitsattel-Scheibenbremse
  • Die Erfindung betrifft eine mechanisch betätigte Scheibenbremse mit einem quer-zur Bremsscheibe verschiebbar gelagerten Gleitsattel, der mit seinen beiden, jeweils einen Bremsbelagträger mit Bremsbelag aufweisenden Sattelhälften die Bremsscheibe übergreift, mit einer in einer Sattelhälfte drehbar gelagerten Betätigungswelle, die an ihrem büchsenförmig auslaufenden Ende einen radial vorstehenden Bund aufweist, der an seiner einen Seite mit Schräglaufbahnen zur Aufnahme von Kugeln versehen ist, die mit Schräglaufbahnen an einem Lagerring korrespondieren und dazu dienen, die Drehbewegung der Betätigungswelle in eine axiale Bewegung einer den einen Bremsbelagträger mit Bremsbelag beaufschlagenden Druckschraube umzvwandeln, und mit einer Nachstellvorrichtung, die einen koaxial zur Druckschraube angeordneten, mit der Betätigungswelle derart in Wirkungsverbindung stehenden Nachstellring umfaßt, daß er bei überschreiten eines einer bestimmten Belagabnutzung entsprechenden Verschwenkwinkels der Betätigungswelle verdreht wird und bei Rückführung in die Ausgangslage während des Lösens der Bremse eine mit ihm gekoppelte Nachstellmutter mitdreht, die auf die Druckschraube aufgeschraubt und somit in den Kraftfluß von der Betätigungswelle zur Druckschraube eingeschaltet ist, wobei sich die Betätigungswelle zur Sicherung gegen axiale Verschiebung auf derjenigen Seite des Bundes, die von den Schräglaufbahnen abgewandt ist, über ein Axiallager am Gleitsattel abstützt, der Lagerring in Bezug auf den Bremssattel axial verschiebbar, jedoch gegen Drehung gesichert ist und sich an der hülsenförmig ausgebildeten Nachstellmutter abstützt, und der Nachstellring auf der Nachstellmutter drehbar gelagert ist und einen radialen Zapfen aufweist, der in eine Axialnut der Betätigungswelle mit in Bezug auf die Dicke des Zapfens kleinerer Breite eingreift, nach Patent ... (Patentanmeldung P 30 41 730.2).
  • Wenn die Bremsbeläge erneuert werden müssen, oder wenn die Grundeinstellung der Bremse geändert werden muß, dann ist es erforderlich, die Nachstellmutter unabhängig von der Betätigungswelle zu verdrehen. Bei der Gleitsattel-Scheibenbremse nach dem Hauptpatent ist die Nachstelleinrichtung innerhalb des Gleitsattels angeordnet und erst nach Ausbau der Betätigungswelle zugänglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gleitsattel-Scheibenbremse nach dem Hauptpatent dahingehend weiterzubilden, daß die Nachstelleinrichtung zu Einstellzwecken leichter zugänglich ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Nachstelleinrichtung außerhalb des Gleitsattels angeordnet ist.
  • Durch diese konstruktive Maßnahme wird erreicht, daß die Nachstelleinrichtung zu Einstellzwecken ohne zeitraubende Demontagearbeiten von außen her zugänglich ist.
  • Diese freie Zugänglichkeit der Nachstelleinrichtung kann in konstruktiv besonders einfacher Weise dadurch bewirkt werden, daß die Nachstellmutter mit einem Verlängerungsstück drehfest verbunden ist, das die Betätigungswelle koaxial durchsetzt und an seinem aus der Betätigungswelle herausragenden freien Ende mit einer Nachstellhülse drehfest verbunden ist.
  • Die Kupplung zwischen dem Nachstellring und der Nachstellmutter kann in vorteilhafter Weise dadurch bewirkt werden, daß der Nachstellring unter der Wirkung einer ihn axial beaufschlagenden Druckfeder mit einer stirnseitigen sägezahnartigen Schrägverzahnung an einer eine entsprechende Verzahnung aufweisenden Schulter der Nachstellhülse anliegt.
  • Im Hinblick auf die Anordnung der den Nachstellring belastenden Druckfeder ist es zweckmäßig, wenn das Ende des Verlängerungsstückes mit einem Außengewinde versehen ist, auf das die Nachstellhülse und eine Kontermutter aufgeschraubt ist, wobei sich die -Druckf eder am Nachstellring und an der Kontermutter abstützt.
  • Zur Sicherung der Kontermutter ist vorgesehen, daß das Verlängerungsstück in der Stirnfläche seines freien Endes mit einem Schlitz versehen ist, in den eine an einem vorspringenden zylindrischen Teil der Kontermutter ausgebildete Sperrverformung eingreift.
  • Um die Nachstelleinrichtung gegen das Eindringen von Schmutz und Wasser zu schützen, ist in weiterer Ausbildung der Erfindung vorgesehen, daß auf die Betätigungswelle eine das freie Ende des Verlängerungsstücks umschließende becherförmige Dichtungsmanschette aufgeschoben ist Weitere Einzelheiten, Vorteile und MerOunale der Erz in dung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen: Fig. 1 einen achsparallelen Schnitt durch die Gleitsattel-Scheibenbremse nach der Erfindung, Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeils II in Fig. 1, die einen Nachstellring zeigt, und Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeils III in Fig. 1, die eine Kontermutter zeigt.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, umfaßt die veranschaulichte Gleitsattel-Scheibenbremse einen Gleitsattel 1, der mit seinen beiden,jeweils einen Bremsbelagträger 2 mit Bremsbelag 3 aufweisenden Sattelhälften 4 bzw. 5 die strichpunktiert angedeutete Bremsschreibe 6 übergreift. Die beiden Sattelhälften weisen jeweils einen Bremsbelagträger 2 auf, der einen der Bremsscheibe 6 zugekehrten Bremsbelag 3 trägt.
  • In der Sattelhälfte 5 des Gleitsattels 1 ist eine Betätigungswelle 7 über einen Hebel 8 drehbar gelagert. Diese Betätigungswelle 7 läuft in ein büchsenförmiges Ende mit einem radial vorstehenden Bund 9 aus. Dieser Bund 9 ist an seiner dem Hebel 8 abgewandten Seite mit mindestens zwei, vorzugsweise drei Schräglaufbahnen 10 zur Aufnahme von Kugeln 11 versehen, die andererseits in entsprechenden Schräglaufbahnen 12 an einem Lagerring 13 laufen. Die miteinander korrespondierenden Schräglaufbahnen 10 und 12 sind derart in Bezug zueinander am Bund 9 bzw. am Lagerring 13 angeordnet, daß eine Drehung der Betätigungswelle 7 in eine axiale Bewegung des Lagerrings 13 und einer Nachstellmutter 14 umgewandelt wird. In diese Nachstellmutter ist eine Druckschraube 15 eingeschraubt, die mit ihrem stirnseitigen Ende an einem den Bremsbelagträger 2 haltenden Kolben 21 anliegt. Zur Übertragung axialer Kräfte vom- Lagerring 13 auf die hülsenförmige Nachstellmutter 14 ist letztere mit einer radial vorstehenden Schulter 17 versehen, an der sich der Lagerring abstützt. Damit sich der Lagerring 13 unter der Wirkung der Betätigungswelle 7 axial verschieben kann, ohne an der Drehung der Welle 7 teilzunehmen, ist eine Drehsicherung in Form einer achsparallelen Führungsnut 18 vorgesehen, in die ein den Kolben 21 ebenfalls in einer Nut 22 durchsetzender Führungszapfen 19 mit Anflachungen 36 eingreift. Dieser Führungszapfen 19 ist durch das stirnseitig vorstehende Ende eines in eine radiale Gewindebohrung des Gleitsattels 1 eingeschraubten Schraubbolzens 20 gebildet.
  • Eine Ringmanschette 26 aus elastischem Kunststoff, die sich zwischen dem Gleitsattel 1 und der Druckschraube 15 erstreckt, schützt den Betätigungsmechanismus gegen eindringende Fremdkörper, Schmutz und Feuchtigkeit.
  • Auf der den Schräglaufbahnen 10 abgewandten rückwärtigen Seite des Bundes- 9 ist ein Axiallager 27 vorgesehen, über das sich die Betätigungswelle 7 an einer Ringscheibe 28 abstützt, die an einem Flansch 42 anliegt, der mit vier Schrauben 43 am Gleitsattel 1 befestigt ist.
  • Die Nachstellmutter 14 ist mittels eines Stiftes 24 mit einem Verlängerungsstück 41 drehfest verbunden und befindet sich somit im Funktionseingriff mit der Nachstelleinrichtung.
  • Eine Nachstellhülse 142 ist auf das Verlängerungsstück 41 fest aufgeschraubt und durch eine Kontermutter 25 gegen Lösen gesichert. Zur absoluten Sicherung der Verbindung hat das Verbindungsstück 41 einen Schlitz 37, in dem durch Sickung an einem der Kontermutter 25 überstehenden zylinderartigen Teil die aus Fig. 3 ersichtliche Verformung 38 angebracht wird. Mittels einer Druckfeder 23 wird die gesamte Nachstelleinrichtung 14', 41, 24, 14 mit der Schulter 17 am Lagerring 13 in Anlage gebracht und damit die Spreizeinrichtung 9, 11, 13 an den Kugelführungen 10, 12 spielfrei gehalten. Mit einer Stellmutter 39, die auf die Betätigungswelle 7 aufgeschraubt und mit einer'Druckscheibe 40 gegen den Verschlußflansch 42 hin drehbar gelagert ist, wird das Axiallager 27 spielfrei eingestellt.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist auf dem der Schulter 17 abgewandten Ende der Nachstelleinrichtung 14', 41, 24, 14 ein Nachstellring 29 drehbar gelagert. Dieser Nachstellring 29 weist, wie Fig. 2 zeigt, zwei viereckige Zapfen 31 auf, die in Axialnuten 30 der Betätigungswelle 7 eingreifen, wobei die Zapfen 31 in Bezug auf die Breite der Axialnuten 30 um das Lüftspiel L kleinere Abmessungen haben.
  • Zwischen der Kontermutter 25 und dem Nachstellring 29 ist eine Druckfeder 33 vorgesehen, unter deren Wirkung der Nachstellring 29 mit einer stirnseitigen sägezahnartigen Schrägverzahnung 34 an einer entsprechenden Schrägverzahnung 35 der Nachstellhülse 14 in Anlage gehalten wird.
  • Das neben dem Betätigungshebel 8 befindliche Steuerteil ist durch eine Spezialabdichtung 32 aus elastischem Kunststoff geschützt.
  • Die beschriebene Scheibenbremse arbeitet wie folgt: Wird die Betätigungswelle 7 über den Hebel 8 gedreht, dann legen die Kugeln 11 auf den Schrägbahnen 10 bzw. 12 einen Rollweg zurück, der zur Folge hat, daß sich der Lagerring 13 auf die Bremsscheibe 6 zu bewegt. Dabei führt er über die Schulter 17 die Nachstellmutter 14 sowie die in diese eingeschraubte Druckschraube 15 mit, die über den Kolben 21 eine Anlage des am Bremsbelagträger 2 sitzenden Bremsbelags 3 an der Bremsscheibe 6 herbeiführt. Infolge der Reaktionskraft wird der Gleitsattel 1 in Bezug zur Bremsscheibe 6 etwa axial nach rechts verlagert, bis schließlich der an der Sattelhälfte 4 befindliche Bremsbelagträger 2 mit seinem Bremsbelag 3 an der Bremsscheibe 6 zur Anlage gelangt.
  • Während der Verdrehung der Betätigungswelle 7 stützt sich ihr Bund 9 über das Axiallager 27 und die Ringscheibe 28 am Flansch 42 des Gleitsattels 1 ab. Bei der Verschwenkung der Betätigungswelle 7 bewegt sich deren Nut 30 relativ zum Zapfen 31 des Nachstellrings 29 entsprechend dem in Fig. 2 veranschaulichten Spiel L. Überschreitet die Bremsbelagabnutzung ein vorbestimmtes Maß, dann bedarf es zum Anziehen der Bremse eines entsprechend größeren Drehwinkels der Betätigungswelle 7. Dementsprechend kommt es dann zur Anlage des Zapfens 31 am anderen Ende der Nut 30 und damit zu einer Mitnahme des Nachstellrings 29, so daß sich letzterer relativ zur Nachstellhülse 14' bewegt. Überschreitet der Schwenkweg des Nachstellrings 29 relativ zur Nachstellhülse 14' eine der Ausdehnung eines Zahnes der Schrägverzahnung 34, 35 entsprechende Strecke, dann wird ein- Zahn der Schrägverzahnung übersprungen. Beim Zurückbewegen der Teile nach beendigtem Bremsvorgang nimmt die Betätigungswelle 7 den Zapfen 31 des Nachstellrings 29 und über die dann in Eingriff stehenden Schrägverzahnungen 34, 35 die Nachstellhülse 14' mit, so daß die mit dieser über das Verlängerungsstück 41 drehfest verbundene Nachstellmutter 14 gleichfalls verdreht wird. Das hat zur Folge, daß die Druckschraube 15 entsprechend dem Belagverschleiß in Richtung auf die Bremsscheibe 6 zu aus der Nachstellmutter 14 herausgeschraubt wird. Auf diese Weise ist für eine Kompensation des Belagverschleisses durch automatische Nachstellung gesorgt.
  • Der Lösevorgang, der bei Erneuerung der Bremsbeläge und neuer Grundeinstellung erforderlich wird, ist überaus einfach.
  • Man nimmt zuerst die Spezialabdichtung 32 ab, sodann ist die Schrägverzahnung 34, 35 zu trennen. Dies geschieht durch Verschiebung des Nachstellrings 29 gegen die Druckfeder 33 von Hand oder mit einem dafür geeigneten Werkzeug. Jetzt können durch Ansetzen eines Schraubenschlüssels auf den Sechskant der Kontermutter 25 über die Nachstelleinrichtung 14', 41, 24, -14 die Druckschraube 15 und der Kolben 21 in die Ausgangslage gebracht werden.
  • Mechanisch betätigte eitsatte1-Scheibnbems e Bezugszeichenaufstellung 1 Gleitsattel 2 Bremsbelagträger 3 Bremsbelag 4, 5 Sattelhälften 6 Bremsscheibe 7 Betätigungswelle 8 Hebel an 7 9 Bund von 7 10 Schräglaufbahnen 11 Kugeln 12 Schräglaubahnen 13 Lagerring 14 Nachstellmutter 14' Nachstellhülse 15 Druckschraube 17 Schulter von 14 18 Führungsnut in 13 19 Führungszapfen 20 Schraubbolzen 21 Kolben 22 Nut in 21 23 Druckfeder 24 Stifte 25 Kontermutter 26 Ringmanschette 27 Axiallager an 9 28 Ringscheibe 29 Nachstellring 30 Nut in 7 31 Zapfen an 29 32 Dichtmanschette 33 Druckfeder 34 Schrägverzahnung an 29 35 Schrägverzahnung an 14 36 Anflachungen an 19 37 Schlitz in 41 38 Sperrverformung an 25 39 Stellmutter auf 7 40 Druckscheibe 41 Verlängerungsstück 42 Flansch 43 Befestigungsschrauben

Claims (6)

  1. Batentanspuche : Mechanisch betätigte Scheibenbremse mit einem quer zur Bremsscheibe schiebbar gelagerten Gleitsattel, der mit seinen beiden, jeweils einen Bremsbelagträger mit Bremsbelag aufweisenden Sattelhälften die Bremsscheibe übergreift, mit einer in einer Sattelhälfte drehbar gelagerten Betätigungswelle, die an ihrem büchsenförmig auslaufenden Ende einen radial vorstehenden Bund aufweist, der an seiner einen Seite mit Schräglaufbahnen zur Aufnahme von Kugeln versehen ist, die mit Schräglaufbahnen an einem Lagerring korrespondieren und dazu dienen e die Drehbewegung der Betätigungswelle in eine axiale Bewegung einer den einen Bremsbelagträger mit Bremsbelag beaufschlagenden Druckschraube umzuwandeln, und mit einer Nachstelleinrichtung, die einen koaxial zur Druckschraube angeordneten, mit der Betätigungswelle derart in Wirkungsverbindung stehenden Nachstellring umfaßt, daß er bei Überschreiten eines einer bestimmten Belagabnutzung entsprechenden Verschwenkwinkels der Betätigungswelle verdreht wird und bei Rückführung in die Ausgangslage während des Lösens der Bremse eine mit ihm gekoppelte Nachstellmutter mitdreht, die auf die Druckschraube aufgeschraubt und somit in den Kraftfluß von der Betätigungswelle zur Druckschraube eingeschaltet ist, wobei sich die Betätigungswelle zur Sicherung gegen axiale Verschiebung auf derjenigen Seite des Bundes, die von den Schräglaufbahnen abgewandt ist, über ein Axiallager am Gleitsattel abstützt, der Lagerring in Bezug auf den Bremssattel axial verschiebbar, jedoch gegen Drehung gesichert ist und sich an der hülsenförmig ausgebildeten Nachstellmutter abstützt, und der Nachstellring auf der Nachstellmutter drehbar gelagert ist und einen radialen Zapfen aufweist, der in eine Axialnut der Betätigungswelle mit in Bezug auf die Dicke des Zapfens kleinerer Breite eingreift, nach Patent ... (Patentanmeldung P 30 41 730.2), dadurch gekennzeichnet, daß die Nachstelleinrichtung (14', 41, 24, 14) außerhalb des Gleitsattels (1) angeordnet ist.
  2. 2. Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachstellmutter (14) mit einem Verlängerungsstück (41) drehfest verbunden ist, das die Betätigungswelle (7) koaxial durchsetzt und an seinem aus der Betätigungswelle herausragenden freien Ende mit einer Nachstellhülse (14') drehfest verbunden ist.
  3. 3. Scheibenbremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachstellring (29) unter der Wirkung einer ihn axial beaufschlagenden Druckfeder (33) mit einer stirnseitigen sägezahnartigen Schrägverzahnung (34) an einer eine entsprechende Schrägverzahnung (35) aufweisenden Schulter der Nachstellhülse (14') anliegt.
  4. 4. Scheibenbremse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Verlängerungsstückes (41) mit einem Außengewinde versehen ist, auf das die Nachstellhülse (14') und eine Kontermutter (25) aufgeschraubt ist, wobei sich die Druckfeder (33) am Nachstellring (29) und an der Kontermutter (25) abstützt.
  5. 5. Scheibenbremse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verlängerungsstück (41) in der Stirnfläche seines freien Endes mit einem Schlitz (37) versehen ist, in den eine an einem vorspringenden zylindrischen Teil der Kontermutter (25) ausgebildete Sperrverformung (38) eingreift.
  6. 6. Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Betätigungswelle (7) eine das freie Ende des Verlängerungsstücks (41) umschliessende becherförmige Dichtungsmanschette (32) aufgeschoben ist.
DE19813128996 1980-11-05 1981-07-22 Mechanisch betaetigte gleichsattel-scheibenbremse Withdrawn DE3128996A1 (de)

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