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DE3128963C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3128963C2
DE3128963C2 DE3128963A DE3128963A DE3128963C2 DE 3128963 C2 DE3128963 C2 DE 3128963C2 DE 3128963 A DE3128963 A DE 3128963A DE 3128963 A DE3128963 A DE 3128963A DE 3128963 C2 DE3128963 C2 DE 3128963C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
disc
cutting tool
cutter head
wood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3128963A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3128963A1 (de
Inventor
Kauko Maentyharju Fi Rautio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3128963A1 publication Critical patent/DE3128963A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3128963C2 publication Critical patent/DE3128963C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/20Edge trimming saw blades or tools combined with means to disintegrate waste
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/007Combined with manufacturing a workpiece

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
  • Milling Processes (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Messerkopf für einen Profilzer­ spaner, bestehend aus einer Schneidenscheibe mit der Form eines abgeschnittenen Kegels, an deren Mantelfläche Schneidwerkzeuge in Aufeinanderfolge in Spiralform befestigt sind, welche zwei in Fortsetzung zueinander liegende und einen stumpfen Winkel einschließende Schneidkanten aufweisen, wobei die eine Schneidkante sich parallel zu den Fasern im Holz be­ wegt und die andere Schneidkante schräg zu den Fasern des Holzes.
Aus der DE-OS 28 49 215 ist ein Messerkopf für einen Profil­ zerspaner bekannt, bei dem die mit zwei zueinander abge­ winkelten Schneidkanten versehenen Schneidwerkzeuge an einer schräg zur Umfangsrichtung des Messerkopfes angeordneten Flachseite befestigt sind. Die Befestigung erfolgt durch Klemmung des Schneidwerkzeuges zwischen dieser Flachseite und einem durch eine Schraube angezogenen Klemmbacken. Die Be­ festigung des Schneidwerkzeuges erfolgt damit an einer quer zur Hauptschneide verlaufenden Verlängerung, die mehr oder weniger tangential zum Messerkopf verläuft. Nach jedem Wechsel des Schneidwerkzeuges, beispielsweise nach einem Nachschleifen oder einem Austausch durch ein anders geartetes Schneidwerk­ zeug, muß eine neue Justierung durchgeführt werden, um für jedes Schneidwerkzeug die Breite des jeweils abgehobenen Holzspanes neu zu bestimmen. Wird die Einstellung aller Schneidwerkzeuge nicht exakt aufeinander abgestimmt, so führt dies zu einem unruhigen Lauf des Messerkopfes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Messerkopf für einen Profilzerspaner zu schaffen, bei dem sich die Schneidwerkzeuge mit einem geringen Aufwand an Befesti­ gungsmitteln schnell austauschen lassen, wobei eine jeweils neue Justierung der Schneidwerkzeuge nach einem Austausch oder einem Nachschärfen entfällt.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung ist dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Schneidwerkzeug an der Schneidenscheibe durch eine auf das Zentrum der Schneidenscheibe hinweisende Fortsetzung der Schneidkante befestigt ist.
Der erfindungsgemäße Messerkopf erfordert keine neue Justierung der Schneidwerkzeuge nach deren Austausch, da durch die Ausrichtung des Schneidwerkzeuges parallel zu den Fasern des Holzes die Länge des Schneidwerkzeuges keinen Einfluß auf die Dicke des abgehobenen Holzspanes hat. Dadurch können die Schneidwerkzeuge stets in der gleichen Lage an der Schneiden­ scheibe befestigt werden, wodurch sich deren Austausch wesent­ lich vereinfacht.
Die erfindungsgemäße Befestigung der Schneidwerkzeuge an der Schneidenscheibe macht es möglich, den Messerkopf um etwa 2/3 kleiner und leichter als bei bekannten Problemlösungen zu kon­ struieren, wobei man neben sonstigen Vorteilen festen Sitz der Schneidwerkzeuge an der Schneidenscheibe erzielt und ferner die Wartung und das Auswechseln der Schneidenstücke eine ein­ fache und schnelle Arbeit wird. Die Schneidwerkzeuge können je nach den Eigenschaften der Holzsorte gewechselt werden, wobei die Schneide infolge ihrer geringen rotierenden Masse weniger Antriebsenergie verbraucht und der Messerkopf mit nur einer Zuführvorrichtung arbeitend gebaut werden kann, wodurch das Beilen von Kantholz auch mit Beobachtung der Krümmung des Stammes erfolgen kann. Mit der Schneide läßt sich bei dem Holzspan eine außerordentlich feine Oberfläche erreichen. Es werden Späne mit gleichbleibender Qualität geschnitten, deren Faserlänge beispielsweise für die Zellstoffindustrie gut ge­ eignet ist.
Bei Benutzung des erfindungsgemäßen Messerkopfes fliegen die Späne infolge der Fliehkraft zur Seite, ohne hängenzubleiben und sich an Vorsprüngen des Schneidwerkzeuges und der Schneidenscheibe anzuhäufen, da die jeweils arbeitende Schneidkante an ihrer Schneidstelle der äußerste Teil des Schneidwerkzeuges ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch ge­ kennzeichnet, daß im Mantel der Schneidenscheibe bei den Schneidkanten eine Aussparung als Spanraum vorgesehen ist.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist da­ durch gekennzeichnet, daß die Schneidenscheibe für das Schneidwerkzeug eine dem Fußteil des Schneidwerkzeuges entsprechende Vertiefung aufweist. Demzufolge wird das Schneidwerkzeug von sogar nur einer Schraube stabil an seiner Stelle gehalten, und zwar jederzeit an gleicher Stelle.
Die Erfindung wird nachstehend mit Hilfe eines Beispiels mit Hinweis auf die Zeichnungen erläutert, in denen
Fig. 1 zwei einander gegenübergestellte Messerköpfe und einen Sparren zwischen denselben dar­ stellt,
Fig. 2 den Messerkopf von der Seite gesehen dar­ stellt,
Fig. 3 den Messerkopf in Ansicht darstellt,
Fig. 4, 5 und 6 das Schneidwerkzeug aus verschiedenen Richtungen gesehen zeigen,
Fig. 7 die Befestigungsstelle des Schneidwerkzeuges an der Schneidenscheibe wiedergibt.
Der Messerkopf 1 besteht aus einer Schneidenscheibe 2 mit konischer Form, an deren Mantelfläche Schneidwerkzeuge 3 be­ festigt sind. Das Herstellen von Kantholz geschieht durch Zu­ führen eines Stammes 4 in den Raum zwischen zwei einander gegenüberliegenden Messerköpfen 1. Die Schneidwerkzeuge 3 sind an der Kegelfläche der Schneidenscheibe 2 in Aufeinanderfolge spiralig angeordnet befestigt, so daß ein Schnitt mit jedem Schneidwerkzeug 3 der Reihe nach stattfindet, am Außenumfang der Schneidenscheibe 2 beginnend und nach innen fort­ schreitend. Die Schneidwerkzeuge 3 bilden auf dem Mantel der Schneidenscheibe 2 eine oder mehrere Gewindelinien.
Das Schneidwerkzeug 3 hat Schneidkanten 5, 6, die in der Fort­ setzung zueinander liegen und einen stumpfen Winkel bilden. Die eine Schneidkante 5 bewegt sich parallel zu den Fasern im Holz und die andere Schneidkante 6 schräg im Verhältnis zu den Fasern des Holzes. Man ersieht aus Fig. 7, daß das Schneid­ werkzeug 3 an der Schneidenscheibe 2 durch diejenige Fort­ setzung der in der Holzfaserrichtung schneidenden Schneidkante 5 befestigt ist, die auf das Zentrum der Schneidenscheibe 2 hinweist. Man kann dann den Messerkopf 1 klein in Ausmaßen und Gewicht bauen und so, daß er mit nur einer Baumstamm-Zuführ­ vorrichtung arbeitet. Im Mantel der Schneidenscheibe 2 ist bei den Schneidkanten 5, 6 eine Vertiefung 7 als Spanraum vorge­ sehen. Da die Schneidkanten 5 und 6 des Schneidwerkzeuges 3 an ihrer Schnittstelle jeweils den äußersten Punkt des Schneid­ werkzeuges 3 ausmachen, fliegen die Späne infolge der Fliehkraft weg, ohne sich an den Vorsprüngen des Schneidwerkzeuges 3 oder der Schneidenscheibe 2 zu fangen und anzuhäufen. Zur stabilen Befestigung des Schneidwerkzeuges 3 durch die auf das Zentrum der Schneidenscheibe 2 hinweisende Fortsetzung der Schneid­ kante 5 genügt beispielsweise eine Schraube, womit die Wartung und das Auswechseln der Schneidwerkzeuge 3 schnell und einfach sind.

Claims (3)

1. Messerkopf (1) für einen Profilzerspaner, bestehend aus einer Schneidenscheibe (2) mit der Form eines abge­ schnittenen Kegels, an deren Mantelfläche Schneidwerkzeuge (3) in Aufeinanderfolge in Spiralform befestigt sind, welche zwei in Fortsetzung zueinander liegende und einen stumpfen Winkel einschließende Schneidkanten (5, 6) aufwei­ sen, wobei die eine Schneidkante (5) sich parallel zu den Fasern im Holz bewegt und die andere Schneidkante (6) schräg zu den Fasern des Holzes, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeug (3) an der Schneidenscheibe (2) durch eine auf das Zentrum der Schneidenscheibe (2) hin­ weisende Fortsetzung der Schneidkante (5) befestigt ist.
2. Messerkopf gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Mantel der Schneidenscheibe (2) bei den Schneidkanten (5, 6) eine Vertiefung (7) als Spanraum vorgesehen ist.
3. Messerkopf gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidenscheibe (2) für das Schneidwerkzeug (3) eine dem Fußteil des Schneidwerkzeuges (3) entsprechende Vertiefung aufweist.
DE19813128963 1980-08-06 1981-07-22 Schneide fuer kantholz-beilmaschine Granted DE3128963A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI802468A FI802468A7 (fi) 1980-08-06 1980-08-06 Terä parrunveistokonetta varten.

Publications (2)

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DE3128963A1 DE3128963A1 (de) 1982-06-09
DE3128963C2 true DE3128963C2 (de) 1989-11-30

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US (1) US4499934A (de)
AT (1) AT380425B (de)
CA (1) CA1188876A (de)
CS (1) CS224621B2 (de)
DD (1) DD201654A5 (de)
DE (1) DE3128963A1 (de)
FI (1) FI802468A7 (de)
NO (1) NO151995C (de)
PL (1) PL127920B1 (de)
RO (1) RO89618A (de)
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