DE3128963C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B33/00—Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
- B27B33/20—Edge trimming saw blades or tools combined with means to disintegrate waste
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
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Description
Die Erfindung betrifft einen Messerkopf für einen Profilzer
spaner, bestehend aus einer Schneidenscheibe mit der Form
eines abgeschnittenen Kegels, an deren Mantelfläche
Schneidwerkzeuge in Aufeinanderfolge in Spiralform befestigt
sind, welche zwei in Fortsetzung zueinander liegende und einen
stumpfen Winkel einschließende Schneidkanten aufweisen, wobei
die eine Schneidkante sich parallel zu den Fasern im Holz be
wegt und die andere Schneidkante schräg zu den Fasern des
Holzes.
Aus der DE-OS 28 49 215 ist ein Messerkopf für einen Profil
zerspaner bekannt, bei dem die mit zwei zueinander abge
winkelten Schneidkanten versehenen Schneidwerkzeuge an einer
schräg zur Umfangsrichtung des Messerkopfes angeordneten
Flachseite befestigt sind. Die Befestigung erfolgt durch
Klemmung des Schneidwerkzeuges zwischen dieser Flachseite und
einem durch eine Schraube angezogenen Klemmbacken. Die Be
festigung des Schneidwerkzeuges erfolgt damit an einer quer
zur Hauptschneide verlaufenden Verlängerung, die mehr oder
weniger tangential zum Messerkopf verläuft. Nach jedem Wechsel
des Schneidwerkzeuges, beispielsweise nach einem Nachschleifen
oder einem Austausch durch ein anders geartetes Schneidwerk
zeug, muß eine neue Justierung durchgeführt werden, um für
jedes Schneidwerkzeug die Breite des jeweils abgehobenen
Holzspanes neu zu bestimmen. Wird die Einstellung aller
Schneidwerkzeuge nicht exakt aufeinander abgestimmt, so führt
dies zu einem unruhigen Lauf des Messerkopfes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Messerkopf für einen Profilzerspaner zu schaffen, bei dem sich
die Schneidwerkzeuge mit einem geringen Aufwand an Befesti
gungsmitteln schnell austauschen lassen, wobei eine jeweils
neue Justierung der Schneidwerkzeuge nach einem Austausch oder
einem Nachschärfen entfällt.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung ist dadurch gekenn
zeichnet, daß das Schneidwerkzeug an der Schneidenscheibe
durch eine auf das Zentrum der Schneidenscheibe hinweisende
Fortsetzung der Schneidkante befestigt ist.
Der erfindungsgemäße Messerkopf erfordert keine neue
Justierung der Schneidwerkzeuge nach deren Austausch, da durch
die Ausrichtung des Schneidwerkzeuges parallel zu den Fasern
des Holzes die Länge des Schneidwerkzeuges keinen Einfluß auf
die Dicke des abgehobenen Holzspanes hat. Dadurch können die
Schneidwerkzeuge stets in der gleichen Lage an der Schneiden
scheibe befestigt werden, wodurch sich deren Austausch wesent
lich vereinfacht.
Die erfindungsgemäße Befestigung der Schneidwerkzeuge an der
Schneidenscheibe macht es möglich, den Messerkopf um etwa 2/3
kleiner und leichter als bei bekannten Problemlösungen zu kon
struieren, wobei man neben sonstigen Vorteilen festen Sitz der
Schneidwerkzeuge an der Schneidenscheibe erzielt und ferner
die Wartung und das Auswechseln der Schneidenstücke eine ein
fache und schnelle Arbeit wird. Die Schneidwerkzeuge können je
nach den Eigenschaften der Holzsorte gewechselt werden, wobei
die Schneide infolge ihrer geringen rotierenden Masse weniger
Antriebsenergie verbraucht und der Messerkopf mit nur einer
Zuführvorrichtung arbeitend gebaut werden kann, wodurch das
Beilen von Kantholz auch mit Beobachtung der Krümmung des
Stammes erfolgen kann. Mit der Schneide läßt sich bei dem
Holzspan eine außerordentlich feine Oberfläche erreichen. Es
werden Späne mit gleichbleibender Qualität geschnitten, deren
Faserlänge beispielsweise für die Zellstoffindustrie gut ge
eignet ist.
Bei Benutzung des erfindungsgemäßen Messerkopfes fliegen die
Späne infolge der Fliehkraft zur Seite, ohne hängenzubleiben
und sich an Vorsprüngen des Schneidwerkzeuges und der
Schneidenscheibe anzuhäufen, da die jeweils arbeitende
Schneidkante an ihrer Schneidstelle der äußerste Teil des
Schneidwerkzeuges ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch ge
kennzeichnet, daß im Mantel der Schneidenscheibe bei den
Schneidkanten eine Aussparung als Spanraum vorgesehen ist.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist da
durch gekennzeichnet, daß die Schneidenscheibe für das
Schneidwerkzeug eine dem Fußteil des Schneidwerkzeuges
entsprechende Vertiefung aufweist. Demzufolge wird das
Schneidwerkzeug von sogar nur einer Schraube stabil an seiner
Stelle gehalten, und zwar jederzeit an gleicher Stelle.
Die Erfindung wird nachstehend mit Hilfe eines Beispiels mit
Hinweis auf die Zeichnungen erläutert, in denen
Fig. 1 zwei einander gegenübergestellte Messerköpfe
und einen Sparren zwischen denselben dar
stellt,
Fig. 2 den Messerkopf von der Seite gesehen dar
stellt,
Fig. 3 den Messerkopf in Ansicht darstellt,
Fig. 4, 5 und 6 das Schneidwerkzeug aus verschiedenen
Richtungen gesehen zeigen,
Fig. 7 die Befestigungsstelle des Schneidwerkzeuges
an der Schneidenscheibe wiedergibt.
Der Messerkopf 1 besteht aus einer Schneidenscheibe 2 mit
konischer Form, an deren Mantelfläche Schneidwerkzeuge 3 be
festigt sind. Das Herstellen von Kantholz geschieht durch Zu
führen eines Stammes 4 in den Raum zwischen zwei einander
gegenüberliegenden Messerköpfen 1. Die Schneidwerkzeuge 3 sind
an der Kegelfläche der Schneidenscheibe 2 in Aufeinanderfolge
spiralig angeordnet befestigt, so daß ein Schnitt mit jedem
Schneidwerkzeug 3 der Reihe nach stattfindet, am Außenumfang
der Schneidenscheibe 2 beginnend und nach innen fort
schreitend. Die Schneidwerkzeuge 3 bilden auf dem Mantel der
Schneidenscheibe 2 eine oder mehrere Gewindelinien.
Das Schneidwerkzeug 3 hat Schneidkanten 5, 6, die in der Fort
setzung zueinander liegen und einen stumpfen Winkel bilden.
Die eine Schneidkante 5 bewegt sich parallel zu den Fasern im
Holz und die andere Schneidkante 6 schräg im Verhältnis zu den
Fasern des Holzes. Man ersieht aus Fig. 7, daß das Schneid
werkzeug 3 an der Schneidenscheibe 2 durch diejenige Fort
setzung der in der Holzfaserrichtung schneidenden Schneidkante
5 befestigt ist, die auf das Zentrum der Schneidenscheibe 2
hinweist. Man kann dann den Messerkopf 1 klein in Ausmaßen und
Gewicht bauen und so, daß er mit nur einer Baumstamm-Zuführ
vorrichtung arbeitet. Im Mantel der Schneidenscheibe 2 ist bei
den Schneidkanten 5, 6 eine Vertiefung 7 als Spanraum vorge
sehen. Da die Schneidkanten 5 und 6 des Schneidwerkzeuges 3 an
ihrer Schnittstelle jeweils den äußersten Punkt des Schneid
werkzeuges 3 ausmachen, fliegen die Späne infolge der Fliehkraft
weg, ohne sich an den Vorsprüngen des Schneidwerkzeuges 3 oder
der Schneidenscheibe 2 zu fangen und anzuhäufen. Zur stabilen
Befestigung des Schneidwerkzeuges 3 durch die auf das Zentrum
der Schneidenscheibe 2 hinweisende Fortsetzung der Schneid
kante 5 genügt beispielsweise eine Schraube, womit die Wartung
und das Auswechseln der Schneidwerkzeuge 3 schnell und einfach
sind.
Claims (3)
1. Messerkopf (1) für einen Profilzerspaner, bestehend aus
einer Schneidenscheibe (2) mit der Form eines abge
schnittenen Kegels, an deren Mantelfläche Schneidwerkzeuge
(3) in Aufeinanderfolge in Spiralform befestigt sind,
welche zwei in Fortsetzung zueinander liegende und einen
stumpfen Winkel einschließende Schneidkanten (5, 6) aufwei
sen, wobei die eine Schneidkante (5) sich parallel zu den
Fasern im Holz bewegt und die andere Schneidkante (6)
schräg zu den Fasern des Holzes,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schneidwerkzeug (3) an der Schneidenscheibe (2)
durch eine auf das Zentrum der Schneidenscheibe (2) hin
weisende Fortsetzung der Schneidkante (5) befestigt ist.
2. Messerkopf gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im
Mantel der Schneidenscheibe (2) bei den Schneidkanten (5, 6)
eine Vertiefung (7) als Spanraum vorgesehen ist.
3. Messerkopf gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidenscheibe (2) für das Schneidwerkzeug (3)
eine dem Fußteil des Schneidwerkzeuges (3) entsprechende
Vertiefung aufweist.
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