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DE3128674A1 - Drahtkorb - Google Patents

Drahtkorb

Info

Publication number
DE3128674A1
DE3128674A1 DE19813128674 DE3128674A DE3128674A1 DE 3128674 A1 DE3128674 A1 DE 3128674A1 DE 19813128674 DE19813128674 DE 19813128674 DE 3128674 A DE3128674 A DE 3128674A DE 3128674 A1 DE3128674 A1 DE 3128674A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
wire basket
longitudinal
cross
transverse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813128674
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf 7057 Winnenden Hartl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813128674 priority Critical patent/DE3128674A1/de
Publication of DE3128674A1 publication Critical patent/DE3128674A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/24Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls collapsible, e.g. with all parts detachable
    • B65D7/26Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls collapsible, e.g. with all parts detachable with all parts hinged together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • Drahtkorb
  • Die Erfindung betrifft einen Drahtkorb, wie im Oberbegriff von Anspruch 1 beschrieben.
  • Zusammenklappbare Drahtkörbe sind vielfältig bekannt.
  • Sie dienen als Vorratsbehälter aller Art, beispielsweise zur Aufnahme von Einwegpapiertüchern, Schmutzwäsche, Lebensmitteln und dienen auch als Beistellgeräte zu Möbeln beispielsweise in Badezimmern und dgl.
  • Die allgemein gebräuchlichen und damit bekannten Drahtkörbe haben den Nachteil, daß die Aufhängung nicht eindeutig ist; sie können nicht optimal raumsparend zusammengelegt werden. Sie weisen beispielsweise Aufstellfüße im unteren Bereich vor, die, weil sie einzeln angeschweißt werden müssen, teuer und aufwendig sind; solche Füße haben ferner den Nachteil, daß sie bei weichem Boden Druckstellen wegen der geringen Auf lagefläche verursachen. Aufsteckbare hülsen- od. kappenförmige Schoner werden abgestreift und gehen verloren.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Drahtkorb der gattungsgemäßen Art zu schafen, der verpackt, optimal flach zusammenlegbar ist, der eine verbesserte und gleichzeitig verbilligte Aufstelleinrichtung und zusätzlich eine Möglichkeit zum Aufhängen aufweist Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1, 3 und 5 sowie die der Unteransprüche.
  • Einzelheiten der Erfindung sind an einem Beispiel gezeigt, und zwar stellt Fig. 1 einen erSindungsgemaßen Drahtkorb und Fig. 2 ein Bodenteil dar.
  • Der Drahtkorb ist in bekannter Weise aus zwei Seitenteilen 1 sowie zwei Frontteilen 2 gePertigt; im unteren Bereich ist ein klappbares Bodenteil 3 vorgesehen. Die Längsstäbe 7 und die Querstäbe 8 sind im Abstand zueinander angeordnet und an den Kreuzungsstellen angeschweißt; sie bestehen im allgemeinen aus einem nicht rostenden Material, beispielsweise aus Kunststoffdrähten oder Metalldrähten, die lackiert sind bzw. einen Kunststoffüberzug aufweisen.
  • Aus Fig. 1 ist erkennbar, daß der unterste Querdraht 4 der beiden Seitenteile 1 nach unten über die untersten Querdrähte 9 der Frontteile 2 übersteht. Dadurch bilden die untersten Querdrähte 4 eine Aufstellmöglichkeit, ohne daß ein Arbeitsmehraufwand entsteht, denn die entsprechenden LängsdrEhte an die der Querdraht 4 anschließt, brauchen nur um einige Millimeter länger abgeschnitten zu werden; das Umbiegen und der sonstige Arbeitsaufwand ist der gleiche wie bei den bisherigen Ausführungsformen.
  • In den Fällen, wo der unterste Querdraht 4 als AuEstellfläche nicht ausreicht, können dort noch zusätzliche Überzüge oder Überstände angebracht werden. Diese können sich über die Gesamtlänge des Querdr ahtes 4 erstrecken oder beispielsweise nur an den beiden Enden vorgesehen sein. Es kann sich beispielsweise um Gummiflächen handeln, die den Querdraht 4 umfassen und zwar können diese durch Kleben angebracht sein bzw. können elastische Umgreifungselemente den Querstab 4 umfassen.
  • Dadurch kann man beispielsweise den untersten Querdraht 4 mit einer breiten Au£igefläche versehen, als wenn man einen kurzen Draht dort vorsieht.
  • Ein weiterer maßgeblicherErfindungsgedanke ist darin zu sehen, eine Aufhängevorrichtung zu schaffen, wie dies ebenfalls schematisch in Fig0 1 dargestellt ist. Hier ist der Längsdraht im oberen Bereich lediglich zu einem Aufhänger 5 geformt, indem dieser Längsdraht V förmig umgebogen ist; im allgemeinen wird man zwei Längsdrähte im Abstand dazu verwenden; es genügt aber auch, einen Längsdraht im Mittelbereich entsprechend zu formen.
  • An dieser Stelle können aber auch andere Möglichkeiten geschaffen werden. So kann man beispielsweise den obersten Querdraht schlaufenförmig umbiegen (also z.B. zwei Schlaufen sich umbiegend vorsehen) oder man kann dort auch Plättchen mit Bohrungen anschweißen bzw. ankleben oder man verwendet an der Wandfläche Magnetflächen und hängt daran - dies ist auch ein maßgeblicher Erfindungsgedanke - den gesamten Korb, der ja aus ferromagnetischem Material besteht, lediglich durch Haften ano Diese Magnetfläche kann auch ganz oder teilweise sich über ein Seiten- oder Frontteil 1, 2 erstreckenO Insbesondere um ein enges Anliegen der zusammenklappbaren Teile zu erreichen, soll nach einem weiteren Merkmal der Erfindungdas Bodenteil 3 an mindestens einem Querstab 12 - man wird im allgemeinen zwei Querstäbe 12 verwenden -befestigt sein;erfindungswesentlich ist dabei, daß die Schlaufe 10 von unten kommend, um den untersten Querstab 9 eines Frontteiles 2 gelegt und umgebogen ist.
  • Diese Schlaufen liegen mit Spiel um den Querstab 9, so daß ein Klappen möglich ist.
  • Demgegenüber sind die Schlaufen 6 der Querstäbe 9 eng an den Längsstab 7 gepreßt, so daß ein Zusammenklappen nur erschwert möglich ist0 rfindungsgemaß wird eine erhöhte Stabilität erreicht (das System "klappern" nicht mehr), insbesondere dann, wenn die Schlaufen 6 seitlich stark an die Querstäbe 9 des gegenüberliegenden Gitters gepreßt sind. Dabei muß die Pressung von mindestens zwei Ösen in gegensätzlicher Richtung erfolgen, um den Seitenwänden die Festigkeit zu vermitteln.
  • Im übrigen haben die Schlaufen 10 Scharnierwirkung, während die Schlaufen 6 zur Stabilisierung wegen der Klemmwirkung beitragen.
  • An den Querstäben 12, die auf der einen Seite die Schlaufe 10 tragen, sind bekannte Umbiegungen = Haken 11 vorgesehen, die am gegenüberliegenden Längsstab des anderen Frontteiles 2 haltend angreifens An den Querstäben 12 sind die Bodenteile 3 zOBo durch Schweißen befestigt.
  • Die Haken 11 sind so angeschweißt (oder durch Umbiegen erstellt), daß sie einen seitlichen Preßdruck auf die Drähte 7 des gegenüberliegenden Front- oder Rückteils ausüben und so der gesamten Korbkonstruktion einen festen Halt geben. Die Haken 11 sollten zweckmäßig in sich etwas federnd sein, so daß das Bodenteil leicht ausgehängt werden kann. Sie können auch leicht in Schrägrichtung aufgeschweißt oder abgewinkelt sein, jeweils paarweise auseinanderstehend oder zusammenlaufend, um so ein leichtes Einhängen bei anschließender fester Pressung zu ermöglichen0 Auf die besonderen Vorteile des eingeklappten Bodens wird noch hingewiesen; beim Auseinanderklappen der Seiten- und Frontteile fällt das Bodenteil von selber in die vorgesehene Lage und braucht nur noch durch Einfüh ren der Haken 11 in die Längsstäbe verankert zu werden0 Damit der Boden in eingeklapptem Zustand sich eng an das Rückenteil 2a anlegt, muß die Öse 10 von unten um den Querdraht 9 gebogen werden. Dieser Effekt kann mit Nachteilen, die in geringerer Stabilität oder höherem Fertigungsaufwand liegen, auch erreicht werden durch Ösen mit größerem Durchmesser, Ovalform oder Abkröpfungen des Drahtes 12 bzw. 9.
  • Es sei noch darauf hingewiesen, daß statt einer einfachen Lochung der Plättchen zum Aufhängen auch Langlochösen oder ovale Ösen verwandt werden können.
  • Statt der untersten Querdrähte 4 der Seitenteile 1 könne te man auch die untersten Querdrähte 9 der Frontteile 2 über die Querdrähte 4 überstehen lassen, so daß die Querdrähte 9 dann als Auflagen dienen Im- übrigen kann man einen Aufhänger 5 sinngemäß auch durch Biegen des obersten Querdrahtes erhalten. Ferner kann der unterste Querdraht 9 auch durch Verlängern und Umbiegen der äußeren Drähte 7 gebildet werden Zur Verwendung anderer Materialien wie Massiv- oder Wellpappe, Holz, Blech, Kunststoff (durchbrochen/geschlossen) das Folgende. Diese Teile können erSindungsgemäß ineinander gesteckt und zusätzlich mit Haftmitteln versehen werden. Dabei kann als Material lackierte Pappe oder z.B. Doppelwellkarton verwandt werden und der Boden kann nach innen geklappt sein. Es wird jedoch unten wenigstens auf einer Seite ein Rand gebildet, von einem Frontteil, damit der Boden dort auf liegen kann (das Frontteil wird also nach innen gebogen). Dies kann durch Herstellen eines kleinen, seitlich einsteckbaren Klappteils ermöglicht werden0 Die Ausführung aus diesen anderen Materialien könnte auch durch eingestanzte Blechösen stabilisiert werden, so daß der Korb daran aufgehängt werden kann.
  • Es ist darauf hinzuweisen, daß es auch Kombinationen geben kann, derart, daß der hier beschriebene Drahtkorb Verwendung findet unter*zusätzlicher Mittel, nämlich Holz, Pappe, Blech,Kunststoff usw bzw daß die Körbe nur aus einem dieser Materialien oder aus Kombinationen dieser Materialien erstellt werden, wobei man auch Armierungsmittel bekannter Art (Gitter usw.) ein- oder anfügen kann.
  • *beifügen 5 tuck liste (Bestandteil der Anmeldung) 1 = Seitenteil 2a = Rückteil 2 = Frontteil 3 = Bodenteil 4 = Querdraht 5 = Aufhänger 6 = Schlaufe 7 = Längsstab 8 = Querstab 9 = Querdraht 10 = Schlaufe 11 = Haken 12 = Querstab

Claims (9)

  1. A n s p r ü c h e Drahtkorb, jeweils bestehend aus zwei klappbaren Seiten- sowie Frontteilent die aus sich kreuzenden, miteinander verschweißten, im Abstand zueinander angeordneten L§ngsm und Querstäben bestehen und denen ein klappbares Bodenteil zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der unterste Querdraht (4) der Seitenteile (1) durch überstand in Bezug zu den untersten Querdranten (9) der Frontteile (2) (sind also länger) als Au£stellteil ausgebildet ist.
  2. 2. Drahtkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß am Querdraht (4) überzüge und/oder Uberstände aus metallischem oder nichtmetallischem Material (z.B. Gummi, Kunststoff, Holz usw.) geeigneter Querschnittsform (rund, mehreckig, oval, flach, brettähnlich usw.) vorgesehen sind, um eine verbreiterte Auflagefläche und/oder einen Gleitschutz zu erhalten.
  3. 3. Drahtkorb insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen Aufhänger, angeordnet im oberen Bereich eines Seiten- oder Frontteiles (1, 2).
  4. 4. Drahtkorb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhänger (5) ein umgebogener Draht, z.B. ein V-förmig umgebogener Längsdraht, eine angeschweißte Öse, ein zu einer Öse umgebogener Draht (Längs- bzw. Querdraht), eine Fläche mit Bohrungen (ähnlich einer Unterlegscheibe), eine Haftfläche zoBo Klebe- bzw Magnetfläche oder dgl. ist.
  5. 5. Drahtkorb insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (3) an mindestens einem Querstab (12) befestigt ist, dessen Schlaufe (10) von unten (kommend) um den untersten Querstab (9) eines Frontteiles (2) gebogen ist.
  6. 6. Drahtkorb insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (6), die die Längsstäbe (7) umfassen und an den Querstäben (8) angebracht sind, eng, klemmend, um den Längsstab (7) gelegt sind.
  7. 7. Drahtkorb nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Magnetfläche am Drahtkorb vorgesehen ist, vorzugsweise angeordnet an einem Frontteil (2), dieses ganz oder teilweise abdeckend.
  8. 8. Drahtkorb, jeweils bestehend aus zwei klappbaren Seiten- sowie Frontteilen, die aus sich kreuzenden, miteinander verschweißten, im Abstand zueinander angeordneten L§ngs- und Querstäben bestehen und denen ein klappbares Bodenteil zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß alle oder einige Teile aus Massiv- oder Wellpappe, Holz, Blech, durchbrochenen oder geschlossenen Kunststoff bestehen.
  9. 9. Drahtkorb nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (6) so angebracht sind, daß sie seitlich stark an die Querstäbe (9) des gegenüberliegenden Gitters pressen, wobei die Pressung von mindestens zwei Ösen in gegensätzlicher Richtung erfolgt.
DE19813128674 1981-07-20 1981-07-20 Drahtkorb Withdrawn DE3128674A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3055618A1 (fr) * 2016-09-08 2018-03-09 Guernet Compresseurs Cage de protection pour le gonflage de pneumatique d'une roue de vehicule

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR3055618A1 (fr) * 2016-09-08 2018-03-09 Guernet Compresseurs Cage de protection pour le gonflage de pneumatique d'une roue de vehicule

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