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DE3128640A1 - Schweissdraht oder schweisselektrode zum schweissen - Google Patents

Schweissdraht oder schweisselektrode zum schweissen

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Publication number
DE3128640A1
DE3128640A1 DE19813128640 DE3128640A DE3128640A1 DE 3128640 A1 DE3128640 A1 DE 3128640A1 DE 19813128640 DE19813128640 DE 19813128640 DE 3128640 A DE3128640 A DE 3128640A DE 3128640 A1 DE3128640 A1 DE 3128640A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
electrode
wire
wires
welding wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813128640
Other languages
English (en)
Inventor
Keisuke Takarazuka Hyogo Matsumura
Shunji Kashihara Oshima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NIKKO YOZAI Manufacturing
Matsumoto Kikai Co Ltd
Original Assignee
NIKKO YOZAI Manufacturing
Matsumoto Kikai Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NIKKO YOZAI Manufacturing, Matsumoto Kikai Co Ltd filed Critical NIKKO YOZAI Manufacturing
Publication of DE3128640A1 publication Critical patent/DE3128640A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/02Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by mechanical features, e.g. shape
    • B23K35/0255Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by mechanical features, e.g. shape for use in welding
    • B23K35/0261Rods, electrodes, wires
    • B23K35/0283Rods, electrodes, wires multi-cored; multiple

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)
  • Wire Processing (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

  • Schweißdraht oder Schweißelektrode zum Schweißen
  • Beschreibung Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schweißdraht oder eine Schweißelektrode, die nicht nur als sich verbrauchende Elektrode, sondern auch als Fülldraht beim Bogenschweißen verwendet wird.
  • Herkömmliche, derartige Elektroden sind entweder in Form eines einzigen massiven Drahtes oder in Form einer zusammengesetzten Elektrode mit im Zwischenraum befindlichem Schweißmittel ausgebildet, und jede dieser herkömmlichen Elektrodenarten hat einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt und kann entsprechend den Eigenschaften und der Dicke des zu schweißenden Metalls und entsprechend der Schweißstelle und/oder dem Schweißprozeß, für den diese Elektroden vorgesehen sind, verschiedene Durchmesser und Zusammensetzungen aufweisen. Da herkömmliche Fülldrähte entweder die Form eines einzigen massiven oder zusammengesetzten Drahtes mit einem kleinen Oberflächenbereich pro Querschnittbereich aufweisen, kann die Wärme durch einen derartigen konventionellen Fülldraht leicht übertragen werden. Dies ermöglicht, daß die zum Schmelzen des Fülldrahtes benötigte Wärme während einem kontinuierlichen Zuführen des Fülldrahtes aus der Schmelzstellege nommen wird, wodurch ein unerwünschter Temperaturabfall in der Schmelzstelle verursacht wird. Daher hat der herkömmliche Fülldraht den Nachteil, daß die Wärmemenge, die durch den Lichtbogen zugeführt wird, groß genug sein muß, um einen solchen Temperaturabfall der Schinelzstelle auszugleichen.
  • In diesem Zusammenhang ist anzumerken, daß die Temperaturen an der Schmelzstelle nicht gleichmäßig verteilt sind. Der mittlere Teil der Schmelzstelle direkt unter dem Lichtbogen hat eine sehr hohe Temperatur, während die Temperaturen proportional zur Umfangsnähe der Schmelzstelle abnehmen, da die Wärme vom Umfangsbereich der Schmelz stelle auf das zu schweißende Metall übertragen wird. Um die Temperaturverteilung an der Schmelzstelle gleichförmig zu machen, ist es wünschenswert, den herkömmlichen Fülldraht am mittleren Teil der Schmelzstelle zuzuführen. Tatsache ist jedoch, daß es schwierig ist, einer Schmelzstelle Fülldraht zuzuführen, ohne daß die Drahtspitze außer Position gerät, da unbeabsichtigte Abweichungen oder Querbewegungen des Fülldrahtes ungeachtet dessen, ob der Schweißvorgang von Hand oder automatisch durchgeführt wird, nicht zu vermeiden sind. So muß die durch den Lichtbogen zugeführte Wärmemenge groß genug sein, um durch derartige Abweichungen und Verbiegungen des Fülldrahtes bedingte Wirkungen aufzunehmen.
  • Aus derartigen Schweißbedingungen, d.h. durch eine übermäßig große Menge der durch den Lichtbogen zugeführten Wärme entstehen zahlreiche Probleme. Unter anderem treten eine Veränderung der Eigenschaften des zu schweißenden Metalls, eine Abweichung in der Arbeitsweise der Schweißmaschine, Spannungen, eine Abweichung der Ansetzstellung des Fülldrahtes, Durchbrennen infolge von nicht gleichmäßigem Nutwinkel und zickzackförmige Schweißraupen auf. Eine Art, diese Probleme zu lösen ist es, einen dünneren Fülldraht zu verwenden, der die Ubertragung einer geringeren Wärmemenge zum nicht geschmolzenen Teil des Fülldrahtes erlaubt, wodurch der Grad des Temperaturabfalls an der Schmelzstelle verringert wird. Um jedoch die gleiche pro Zeiteinheit geschmolzene Fülldrahtmenge wie bei einem dickeren Draht zu erhalten, muß eine wesentliche Erhöhung der Zuführgeschwindigkeit, d.h. der Menge Fülldraht, die der Schmelzstelle pro Zeiteinheit zugeführt wird, stattfinden. Wenn der Schmelzstelle ein dünner Fülldraht mit hoher Geschwindigkeit zugeführt werden würde, würde die Querbewegung des Fülldrahtes so stark werden, daß die durch den Lichtbogen zugeführte Wärmemenge groß genug sein müßte, um einer derartigen intensiven Querbewegung zu widerstehen.
  • Das führt zu den gleichen Nachteilen wie bei der Verwendung eines dickeren Fülldrahtes Wenn andererseits ein dünner Fülldraht mit geringer Geschwindigkeit einer Schmelzstelle zugeführt wird, wird dieser schmelzen bevor seine Spitze die Schmelz stelle erreicht. Dies wird für eine stabile kontinuierliche Zufuhr des Fülldrahtes ein ernstes Hindernis sein.
  • Bei Speisung über einen Halter erzeugte eine sich verbrauchende Elektrode wegen des Innenwiderstandes entsprechend der Länge der am Halter vorstehenden Elektrode Wärme und einen Lichtbogen. Die so erzeugte Wärme schmilzt das zu schweißende Werkstück und die sich verbrauchende Elektrode.
  • Die zur Erzeugung der Wärme verbrauchte elektrische Leistung P entspricht bei Fließen eines Stromes I in einem Widerstand R dem Ausdruck P I 2! 1 p = 1 5 mit t = spezifischer Widerstand des Widerstandes 1 = Länge des Widerstandes und S = Querschnittsfläche des Widerstandes.
  • Diese Formel gibt an, daß die proportional der vorstehenden Leistung P geschmolzene Menge einer sich verbrauchenden Elektrode proportional zum spezifischen Widerstand der Elektrode und der Länge der Elektrode und umgekehrt proportional zur Querschnittsfläche der Elektrode ist.
  • D.h., daß die Intensität eines Schweißstromes durch die Schweißposition und die Eigenschaften eines zu schweißenden Metalls bestimmt ist, und daß die Menge einer geschmolzenen sich verbrauchenden Elektrode scheinbar durch den Durchmesser der Elektrode und die Elektrodenlänge bestimmt ist. Um mit einem konstanten Schweißstrom ein Ansteigen der Schmelzgeschwindigkeit zu erhalten, ist es entweder notwendig, eine dünnere sich verbrauchende Elektrode zu verwenden, oder die Elektrodenlänge zu erhöhen.
  • Eine dünne Elektrode muß jedoch einer Schmelzstelle mit hoher Geschwindigkeit zugeführt werden, was zu Querbewe- gungen der Elektrode führen würde. Auf der anderen Seite würde es ebenfalls zu Querbewegungen der Elektrode führen, wenn diese zu lang wäre, was ein stabiles Schweißen unmöglich macht.
  • Beim Bogenschweißen in Inertgasatmosphäre variiert die kleinste Intensität eines Schweißstromes, bei dem eine Sprühregenübertragung des Metalls stattfindet, mit den Eigenschaften und Abmessungen der sich verbrauchenden Elektroden. Unterhalb dieser kritischen Intensität erzeugen Elektroden eine Metallübertragung in großen Topfen mit einer nicht tolerierbaren Menge von Spritzern, wobei das Inertgas lediglich eine geringe Abschirmfunktion hat, und die Wechsel der Stromintensität zu scharf sind, um zufriedenstellende Verschweißungen zu erzeugen. Obwohl die kritische Stromintensität durch Verwenden einer dünneren, sich verbrauchenden Elektrode herabgesetzt werden kann, sind die vorstehend beschriebenen Nachteile bei einer dünneren sich verbrauchenden Elektrode ein Hindernis für deren Verwendung.
  • Demgemäß ist es die Aufgabe der vorliegenden Erz in dung, einen Schweißdraht zu schaffen, bei dem die vorstehend beschiebenen Nachteile beseitigt sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Schweißdraht zur Verwendung als Elektrode oder Fülldraht, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er aus drei oder mehreren miteinander verdrillten Einzeldrähten besteht, so daß der Querschnitt dieser Elektrode aus einander benachbarten Kreisen gebildet ist, deren Mittelpunkte ein gleichseitiges Polygon bilden.
  • Es kann auch ein von mehreren Drähten wendelförmig umwickelter Kerndraht verwendet werden.
  • Da die Querschnittsfläche der verdrillten Elektrode gemäß der vorliegenden Erfindung kleiner als die eines einzigen massiven Drahtes mit einem Durchmesser gleich dem des um das Drahtbündel gedachten Kreises ist, ist die kritische Intensität eines Schweißstromes, bei dem eine Sprühregenübertragung des Metalls stattfindet vergleichsweise niedriger. Auf der anderen Seite erzeugt die kleinere Querschnittsfläche der verdrillten Elektrode gemäß der vorliegenden Erfindung eine größere Oberfläche.
  • Dies erlaubt eine größere Wärmeabstrahlungsmenge pro Zeiteinheit, wodurch verhindert wird, daß selbst bei hohem Schweißstrom die verdrillte Elektrode übermäßig aufgeheizt wird. Zusammen mit der niedrigen kritischen Intensität dient dies dazu, daß die verdrillte Elektrode gemäß der vorliegenden Erfindung einen weiten Schweiß strombereich abdeckt.
  • Die verdrillte Elektrode gemäß der vorliegenden Erfindung ist aus massiven Drähten aufgebaut. Die metallischen Bestandteile, aus denen jeder massive Draht zusammengesetzt ist, können von den metallischen Bestandteilen der anderen massiven Drähte abweichen.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden anhand der Figuren 1 bis 4, die Querschnitte durch bevorzugte Ausführungsformen der Schweißelektroden gemäß der vorliegenden Erfindung darstellen, beschrieben Die in der Fig. 1 gezeigte verdrillte Elektrode 1 besteht aus drei Drähten la, 1b und 1c, die einen gleichen Querschnitt aufweisen, und die wendelförmig miteinander verdrillt sind, so daß der Querschnitt dieser Elektrode aus drei Kreisen besteht, die so zueinander liegen, daß ihre Mittelpunkte ein gleichseitiges Dreieck bilden.
  • Die in der Fig. 2 gezeigte verdrillte Elektrode 2 bes teht aus vier Drähten 2a, 2b, 2c und 2d, die gleiche Querschnitte aufweisen, und die wendelförmig miteinander verdrillt sind, so daß der Querschnitt dieser Elektrode aus vier Kreisen besteht, die so zueinander angeordnet sind,daß ihre Mittelpunkte ein Quadrat bilden.
  • Die in der Fig. 3 gezeigte verdrillte Elektrode 3 besteht aus einem Kerndraht 3a und sechs Drähten 3b bis 3g, deren Querschnitte einander und dem Querschnitt des Kerndrahtes 3a gleich sind, und die wendelförmig um den Kerndraht gewickelt sind, so daß der Querschnitt dieser Elektorde aus sieben Kreisen besteht, die so nebeneinander liegen, daß die Mittelpunkte der den mittleren Kreis umgebenden sechs Kreise ein gleichseitiges Sechseck bilden.
  • Die in der Fig. 4 gezeigte verdrillte Elektrode 4 besteht aus einem Kerndraht 4a und vierzehn Drähten 4b bis 4O mit einander gleichem Ouerschnitt, der jedoch kleiner als der Querschnitt des Kerndrahtes 4a ist, und die wendelförmig um diesen Kerndraht gewickelt sind, so daß der Querschnitt dieser Elektrode aus fünfzehn Kreisen besteht, die so einander zugeordnet sind, daß die Mittelpunkte der vierzehn Kreise den mittleren Kreis in Form eines gleichseitigen Polygons umgeben.
  • Obwohl nur vier Ausführungsformen der verdrillten Elektrode gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben und dargestellt worden sind ist die Anzahl der äußeren Drähte, die wendelförmig um einen Kerndraht gewickelt sind, nicht durch die Bedingung begrenzt, daß die äußeren Drähte im Querschnitt einander gleich sind, und daß der Querschnitt der verdrillten Elektrode aus Kreisen besteht, die so einander zugeordnet sind, daß die Mittelpunkte der äußeren Kreise den mittleren Kreis in Form eines gleichseitigen Polygons umgeben.
  • Die verdrillte Elektrode gemäß der vorliegenden Erfindung hat die folgenden Vorteile 1) Da die Drähte einander linienförmig berühren, ist die Wärmeleitung von einem Draht zum anderen weitgehend nahe Null. Wenn die verdrillte Elektrode gemäß der vorliegenden Erfindung als ein Fülldraht verwendet wird, wird daher jeder Draht weitgehend unabhängig von den anderen Drähten geschmolzen und daraus folgt, daß Wärmeverluste an der Schmelzstelle verhindert werden.
  • Dies macht es möglich, mit einer relativ kleinen Menge zugeführter Wärme zu schweißen. Wenn die verdrillte Elektrode gemäß der vorliegenden Erfindung als eine sich verbrauchende Elektrode verwendet wird, bewirkt der Temperaturanstieg durch den Innenwiderstand eines jeden Drahtes eine höhere Schmelzrate und eine niedrigere kritische Stromintensität.
  • 2) Solange als die verdrillte Elektrode gemäß der vorliegenden Erfindung einen Winkel zur Oberfläche der Schmelzstelle bildet, werden die Spitzen der Drähte, die entweder wendelförmig miteinander verdrillt oder wendelförmig um einen Kerndraht herum gewickelt sind, nach und nach mit der Schmelzstelle in Berührung und außer Kontakt gebracht, so daß einerseits verhindert wird, daß die Drähte sich überheizen und andererseits an der Schmelzstelle Wärmeverlust auftritt.
  • 3) Die verdrillte Konstruktion verleiht den Drähten eine hohe Flexibilität. Da sie frei von plastischen Deformationen oder Knickstellen sind, die durch die Lagerung auf einer Walze oder die Zufuhr durch ein flexibles Kabel verursacht würden, ist eine Einrichtung zum Geraderichten der Drähte nicht erforderlich. Da die Spitze der Elektrode kaum aus ihrer Position gelangt, kann die Elektrode der Schmelzstelle auf stabile Art und Weise zugeführt werden.
  • 4) Da die Komponenten, aus denen jeder Draht zusammengesetzt ist, von denen jeden anderen Drahtes verschieden sein können, erlaubt die vorliegende Erfindung eine leichte und billige Steuerung der Legierungskomponenten.
  • 5) Bei einem einzigen massiven Draht wird üblicherweise an dessen Spitze ein Tropfen ausgebildet, wenn der Drahtvorschub zeitweilig aussetzt. Die verdrillte Elektrode gemäß der vorliegenden Erfindung ist weitgehend frei von einer derartigen Tropfenausbildung.
  • 6) Sehr viel weniger ausgebildete Berührungsflächen zwischen der verdrillten Elektrode gemäß der vorliegen- den Erfindung und der Innenfläche des flexiblen Führungskabels erlauben eine stabile Zufuhr der Elektrode. Wenn die verdrillte Elektrode gemäß der vorliegenden Erfindung als eine sich verbrauchende Elektrode verwendet wird, befinden sich die Außenkanten der Umfangsdrähte in linienförmigem Kontakt mit der Innenfläche des Schweißbrenners oder Elektrodenhalters, so daß deren Abrieb durch Reibung mit den Drähten weitgehend reduziert wird, während stabile elektrische Kontaktflächen gebildet werden, um so einen kontinuierlichen Lichtbogen aufrechterhalten zu können.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. Schweißdraht oder Schweißelektrode zum Schweißen Patentansprüche i Schweißdraht zur Verwendung als Elektrode oder Fülldraht, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß er aus mehreren miteinander verdrillten Einzeldrähten besteht.
  2. 2. Schweißdraht nach Anspruch 1 , dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß wenigstens drei Einzeldrähte mit gleichen Durchmessern miteinander spiralförmig verdrillt sind, so daß der Querschnitt der Elektrode aus so viel Kreisen wie Einzeldrähten besteht, die so zueinander angeordnet sind, daß ihre Mittelpunkt ein gleichseitiges Polygon bilden.
  3. 3. Schweißdraht nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch g#e k e n n z e i c h n e t , daß alle Einzeldrähte massive Drähte sind.
  4. 4. Schweißdraht nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß jeder Einzeldraht aus unterschiedlichen metallischen Bestandteilen besteht.
  5. 5. Schweißdraht nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß weiterhin ein Kerndraht vorgesehen ist, um den die Einzeldrähte wendelförmig gewickelt sind.
  6. 6. Schweißdraht nach Anspruch 5 , dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Kerndraht und die um diesen wendelförmig gewickelten Einzeldrähte den gleichen Durchmesser aufweisen.
  7. 7. Schweißdraht nach Anspruch 5 , dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Durchmesser des Kerndrahtes und der um diesen wendelförmig gewickelten Einzeldrähte verschieden sind.
  8. 8. Schweißdraht nach Anspruch 5 , dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Kerndraht und die um diesen wendelförmig gewickelten Einzeldrähte massiv sind.
  9. 9 Schweißdraht nach Anspruch 5 ç dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Kerndraht und die um diesen wendelförmig gewickelten Einzeldrähte aus unterschiedlichen metallischen Bestandteilen bestehen.
DE19813128640 1980-07-30 1981-07-20 Schweissdraht oder schweisselektrode zum schweissen Withdrawn DE3128640A1 (de)

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