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DE3128327A1 - "elektrisches installationsschaltgeraet" - Google Patents

"elektrisches installationsschaltgeraet"

Info

Publication number
DE3128327A1
DE3128327A1 DE19813128327 DE3128327A DE3128327A1 DE 3128327 A1 DE3128327 A1 DE 3128327A1 DE 19813128327 DE19813128327 DE 19813128327 DE 3128327 A DE3128327 A DE 3128327A DE 3128327 A1 DE3128327 A1 DE 3128327A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
housing part
lever
switching device
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813128327
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Ing.(grad.) 6804 Ilvesheim Schlager
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC Brown Boveri AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC Brown Boveri AG Germany filed Critical BBC Brown Boveri AG Germany
Priority to DE19813128327 priority Critical patent/DE3128327A1/de
Publication of DE3128327A1 publication Critical patent/DE3128327A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/14Terminal arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

  • "Elektrisches Installationsschaltgerät Die Erfindung betrifft ein elektrisches lastallatjensschaltgerät, insbesondere ein Schütz,gemaß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Derartige Schaltgerate besitzen Festkontaktstücke, die mit Schraubaschlüssen mit oder ohne Klemmscheiben versehen sind.
  • Manche Anwender von derartigen Schützen verlangen Einfach- oder Doppelsteckandschlüsse, welche im allgemiinen an die Klemmschrauben auneklemmt oder im schaltkamergehäuse getrennt. befestigt werden und somit frei aus der Schaltkammer herausragen. Die frei herausragenden Steckanschlüsse vermindern die Kriech- und Luftstrecken derart, daß die Nennspannung der Geräte und damit die Schaltleistung erheblich reduziert werden muß. Darüber hirsus wird die Zugänglichkeit zu den darunterliegcnden Spulenanschlüssen, zu den Befestigungselementen zwischen Schaltkammer und Gerätesockel und auch zu den Gerätebefestigungsschrauben bei e Montage oder Demontage erheblich beeinträchtigt. Auch besitzen derartige Steckanschlüsse bei bekannten Schaltgeräten keinen Schutz gegen herabfallende Teile, die, wenn sie elektrisch leitend sind, Kurzschlüsse und unter Umständen gefährliche Fehlsteuerungen verursachen können. Viele Anwender verlangen daher weitgehende Abschirmung von Schalt- und Anschlußräumen gegen das Eindringen von Fremdkörpern. Eine derartige Abschirmung kann beispielsweise als übergestülpte Kappe ausgebildet sein, die allerdings nur für eine Übergangszeit zulässig ist; nach dieser Ubergangszeit müssen die Kappen durch eine entsprechende konstruktive Gestaltung ersetzt bzw. zum Wegfall gebracht werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Schaltgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Probleme der bekannten Schaltgeräte und insbesondere der Abschirmung gegen Eindringen von Fremdkörpern gelöst sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung kann dahin gehen, daß an einem dCr Gehäuseteile ein federnder Hebel angebracht ist, dessen Hebelarm hinter einen Vorsprung am~Schaltkammergehäuse einrastet. Dieser Hebel arm kann an diesem Gehäuseteil angeformt und selbstfedernd ausgebildet sein, wobei er zusätzlich ein Griffelement besitzt, über das der Hebel zwecks Entk3inkung verformbar ist.
  • Es besteht die Möglichkeit, den Hebel L-förmig auszubilden und an dem einen Gehäuseteil drehbar zu lagern; der eine Schenkel dient dan als der obengenannte Hebelarm und der andere Schenkel ist federnd so beaufschlagt, daß der Hebelarm hinter den Vorsprung gedrückt ist. Zweckmäßiserweise ist der Hebelarm an dem Gehäuseteil gelagert, an dem sich die Öffnungen befinden, durch die die Anschlunfahnen von außen zuganglich sind, wogegen die Feder am anderen Gehäuseteil angebracht ist.
  • Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung werden zum einen die Festkontaktstücke mit den daran angeformten Anschlußfahnen optimal am Schaltkammergehäuse gehaltert, wobei durch die Ausgestaltung des Hebels eine form- und kraftschlüssige Verrastung der das bzw. die Festkontaktstücke aufnehmenden, aus den beiden Gehäuseteilen gebildeten Einheit bewirkt wird.
  • Die Öffnungen am Gehäuseteil werden zweckmäßigerweise durch an dem ersten Gehäuseteil angeformte Wände gebildet, wobei zwischen den nebeneinanderliegenden Wandbereichen der Öffnungen außerhalb derselben Schlitze vorgesehen sein können, die den L-förmigen Hebel aufnehmen bzw. in die die L-fö.rmiqen Hebel eiiigeführt und in denen diese drehbar gelagert sind.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann dahingehen, daß an de Gehäuseteil mit den Öffnungen eine Nase angeformt ist, die sich hinter eine Wand am Schal tkamnergehäuse anlegt, wogegen am anderen Gehäuseteil eine Ausformung angeformt ist, die in eine Vertiefung am Schaltkammergehäuse eingreift, so daß die Einheit dadurch durch Formsc ; sluß und über den Hebelarm durch Kraftschluß am Schaltkammergehäuse festgelegt ist.
  • Durch diese Anordnung ist die aus den beiden Gehäusetcilen bestehende Einheit einfach und schell am Schal tkammergechäuse verrastbar.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfinding geht dahin, daß das Gehäuseteil, das die Feder besitzt, gleichzeitig als Träger der Festkontaktstücke ausgebildet ist und dies kann einen Arm au ;-weisen, an dem eine Rastnase angeformt ist, die im zusamrnengesetzten Zustand hinter einen Steg a anderen Gehäuseteil greift.
  • Dieses anderer, Gehauseteil ist dann dasjeinge, daß die Öffnungen besitzt, durch die die Anschlußfahnen zugänglich sind.
  • Die ffnungen am ersten Gehäuseteil können geschlossen oder auch U-förmig sein; im letzteren Falle würden Wandteile am zweiten Gehäuseteil die offenen Öffnungen zu geschlossenen, als Mau üffnungen ausgebildete Öffnungen ergänzcn.
  • Damit die Verrastung der beiden Gehäuseteile am Schaltkammergehäuse optimal wird, verläuft die Kraftrichtung der Feder senkrecht zu dem Schenkel des L-förmigen Hebels, der nicht der Verrastung dient und an dem Gehäuse, an dem die Feder angeformt ist, kann eine Ausformung und am Schaltkammergehäuse eine Vertiefung vorgesehen sein, deren Mittelachse mit der Kraftrichtung der Feder fluchtet. An dem anderen Gehäuseteil, das die Öffnungen besitzt, ist eine Nase vorgesehen, die sich gegen die Innenfläche einer Wand am Schaltkammergehäuse anlegt, und die Herührungsebere zwischen der Wand und der Nase verläuft parallel zur Mittelachse von Ausformung und Vertiefung, so daß die Richtung der Kraft, mit der die Nase gegen die Wand gedrückt ist, senkrecht zu dieser Mittellinie und damit auch senkrecht zu der Kraftwirkung der Feder verläuft.
  • In vorteilhafter Weise kann an dem Steg, hinter den die Rastnase greift, ein weiterer Vorsprung vorgesehen sein, der in eine Nut m Schaltkammergehäuse eingreift, so daß die Einheit einerseits über die Nase an der Wand des Schaltkammergehäuses die Ausformung und die dazu gehörige Vertiefung, den weiteren Vorsprung und die Nut, schließlich durch das im Festkontaktstückträger liegende Festkontaktstück formschlüssig und über den Hebel sowohl formschlüssig als auch kraftschlüssig am Schaltkammergehäuse festgelegt sei. Durch Verschwenken des L-förmigen Hebels gegen die Kraft der Feder oder durch Verformen des federnd ausgebildeten Hebels kann die Einheit entklinkt und zusammen mit dem Festkontaktstück leicht vom Schaltkammergehäuse entfernt werden.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weieteren Unteranspruchen zu entnehmen.
  • Anhand der Zeichnung, in der zwei Ausführungsberspiele der Erfindung dargestellt sind, sollen die Erfindung sowie weitc-.-re vorteilhafte Verbesserungen und Ausgestaltungen und weitere Vorteile näher erläutert und beschrieben werden: Es zeigt: Figur 1 C2 ne teilweise Schnittansicht eines Schaltschützes mit einer erfindungsgemäßen Einheit zur Abdeckung von Anschluß-Steckfahnen, wobei links der Mittellinie des Schaltschützes eine Schnittansicht ger, der Linie I-I und rechts eine Schnittansicht gern. der Linie II-II der Figur 2 dargestellt ist, Figur 2 eine Aufsicht auf die Einheit gem. der Linie A der Figur 1, wobei lediglich die zwei linken Öffnungen dargestellt sind; die rechten Öffnungen befinden sich rechts der Linie B-B der Figur 2, annäherd symmetrisch dazu, Figure 3 eine Schnittansicht eines Schaltschützes mit einer weiteren erfindungsgemäßen Eiuheit, in ähnlicher Darstellung wie in der gem. Figur 1, Figur 4 eine Aufsicht auf das die Öffnungen aufweisende Gehäuseteil gem. der Figur 3, in Pfeilrichtung C.
  • In der Figur 1 ist ein elektrisches Schaltschütz 10 teilweise im Schnitt dargestellt, das ein Gehäuseunterteil 11 und ein die Schaltkammer aufnehmendes Gehäuscoberteij 12 besjtzt. Tm Gehäusenunterteil 11 ist der Magnetkem 13, die Spule 14 und der Magnetanker 15 eines Magnetsystems angeordnet, welches Magnetsystem über einen am Magnetanker 15 befestigten Kontaktbrückenträger 16 die Kontaktbrücken 22, an denen die beweglichen Kontaktstücke 20 angeformt sind, betätigt. Die. Kontaktbrücken 22 zusammen mit den beweglichen Kontaktstücken 20 bilden zusammen mit den Festkontaktstücken 24 jeweils eine Kontaktstelle 23.
  • Die Festkontaktstücke oder festen Kontaktstücke 24 sind jeweils auf einem Festkontaktstückträger 26 befestigt, die unter einen Winkel zu der Ebene des zugehörigen Festkontaktstückträgers 26 und zur Mittellinie M verlaufen und senkrecht zum Festkontaktstückträyer bzw. zu dem jeweiligen Festkontaktstückträger angeformt sind.
  • Das Festkontaktstück zusammen mit dem Festkontaktstückträger ist in einer Gehäuseeinheit 32 aufgenommen, die aus einem ersten Gehauseteil 34 und einem zweiten Gehäuseteil 36 gebildet ist.
  • Das Gehäuseoberteil ist nach oben durch ein Wandteil 17 abgeschlossen, welches beidseitig symmetrisch zur Mitellinie M-M zwischen Zwischenwänden 44, 46 und 48 enden, so daß auf das Gehäuseoberteil 12 Hilfsschalttreinheiten 18 (strichpunktiert dargestellt) aufgeschnappt werden können. An diese Endkanten schliessen sich Öffnungen 40 an, die durch jeweils enc Endwand beidseitig und durch drei Zwischenwände 44, 46 und 48 begrenzt sind.
  • Die Wände 44, 46 enden in der Endfläche 50, die in der Figur 1 und in der Figur 2 nur, teilweise zu sehen sind.
  • Das hier als zweites Gehäuseteil 36 bezeichnete Teil besitzt eine untere, die gesamte Breite überdeckende Bodenwand 52, die schräg zur Mittelachse M-M und parallel zu den Mittelachsen der Anschlußfahnen 28 und 30 verläuft. Am hinteren Ende, also an dem zur das Gelenkoberteil vom Unterteil trennenden Trennebene 19 hingereichteten Ende, ist an der Bodenwand eine parallel zu der benc 19 verlaufende und parallel zu dem Festkontaktstücktranger 26 verlaufende Hinterwand 54 angeformt, die an ihrem freien Ende hin in einer konischen Ausformung 56 endet, die im montierten Zustand in eine daran angepaßte konische Vertiefung 58 eingreift. An der Bodenwand 52 sind beidseits Seitenwandungen 60 sowie Zwischenwandstücke 64/66, 68/70, angeformt, die jeweils in Abstand zueinander angeordnet sind und miteinander bzw. zusammen mit der Bodenwand und den Seitenwaillden 60 U-förmige Wannen 76 und 78 bilden. Mit anderen Worten: Pie Seitenwand 60 bildet mit der Bodenwand 52 und dem Zwischenwandteil 60 die U-förmige Wanne 76; die beiden Zwischenwandteile G4 und 70 bilden mit der Wand 52 die U-förmige Wanne 78 und sofort. Die Zwischenwandteile sind im Vergleich zu den Seitenwandell 60 kurz und bilden eine Art Wandstummel.
  • Zwischen den Zwischenwandteilen 64 und 6G und den entsprechellden, nicht dargestellten rechts vom B-B liegenden Wandteilen ist jeweils senkrecht zur Bodenwand 52 ein Hebel 84 ancleforlllt, deren freie Enden jeweils einen gebildeten nasenartigen Vorsprung 90 aufweisen, der hinter einen entsprechend ausgebildeten Rücksprung 92 an den Trennwänden 44 46 eingreift. An den Hebel 84 ist ein Griffelement 94 angeformt; und durch Druck in Pfeilrichtung F2 kann jeder Hebel 84 in Pfeilrchtung F) Verschwenkt werden, so daß der Vorsprung 90 außer Eingriff mit dem Rücksprung 92 gelangt, so daß die Verklinkungsstelle der Hebel 84 am Schaltkammergehäuse entlinkt wird.
  • Das zweite Gehauseteil 36 besitzt ferner Ausnehmungen 98, in die die Festkontaktstückträger 26 mit den Ansclußfahnen 28 und 30 einfügbar sind, so daß disese im Inneren des Gehäuseteiles 36 festgelegt und gehaltert sind. Insoweit dient das erste Gohäuseteil 34 als Festkontaktstückträgerhalter.
  • Das erste Gehäuseteil besitzt eine obere durchgehende Wand 100, die parallel zur Bodenwand 52 des zweiten Gehäuseteiles 34 verläuft. Im hinteren Bereich schliessen sich an die obere Wand 100 parallel zur Wand 17 verlaufende Wandteile 102, 104 an, deren Breite den Abständen zwischen den Endwänden 42 und den direkt benachbarten Trennwänden 44 zwischen den Trennwänden 44, und 46 entspricht. Die Wandteile 107/104 enden n einer nach vorne weisen- den hakenförmig gebildeten Nase 106 (nur die Nase 106 des Wandteiles 102 ist zu sehen), deren Endfläche 108 gegen die Innenfläche 110 der Schaltkammerwand 17 anliegt. An der Rückseite der Wandteilc 102/104 schliessen sich Fortsätze 112 an, die bis hin zu dem Festkontaktstückträger 26 ragen und die mit zu dessen bzw. deren Führung dienen.
  • An der oberen Wand 100 sind senkrecht dazu Wandvorsprünge 114 im Endbereich (seitlich) sowie weitere Wandvorsprünge 118/ 120, 122/124, wobei die Wandvorsprünge 118 bis 124 an ihren nach unten ragenden freien Enden so ausgebildet sind, daß sie exakt an die Enden der Zwischenwandteile 64 bis 70 anschliessen. Die Wandvorsprünge 114 greifen dabei in Rücksprünge 130 an den seitenwandungen 60 ein. Die Wandvorsprünge 114 bis 124 bilden mit der oberen Wand 100 U-förmige Wannen 134, 136 (nur die beiden linken Wannen sind zu sehen), die sich zusammen mit den U-för;nigen Wannen 76 und 78 zu Maulöffnungen 138, 140, ergånzen, derart , daß die Öffnungen 138 und 140 die Anschlußfahnen 28/30 maulförmig umgeben. die die Öffnungen begrenzenden Wandteile deiene dann der lsol ierung der Aschlußfahnen geneneinander, damult die Luft- und Kriechstrecken zwischen den Anschluöfahnen eingehalten sind. Die zwischen den Wandteilen 66/118; 64/120; 70/122; 68/124 befindlichen schrägen Berührungsflächen 117/119 121/123 dienen zur Erhöhung der Kriechstrecke an den Trennflächen der beiden Gehäuseteile.
  • In der Figurl ist der Zusammdnbau der beidn Gehäuseeteile 34 und 36 angedeutet. Zwischen den beiden Wandteilen 68 und 70 ist ein Verklinkungsarm 146 angeformt, der eine Rastnase i48 besitzt.
  • Zwischen den beiden Wadvorsprüngen 122 und 124 ist - ausgehend von dein unten Rand der Wandvorsprünge ein Steg 150 mit einer Nut 152 angeoidriet, in die die Rastnase 148 des Verklinkungsarmcs 146 eingreift. Eine ähnliche Verklinkungsstelle kann auch zwischen den beiden Wandvorsprüngen 118 und 120 angeordnet sein (allerdins sind diese Verklinkungsstellen nicht zu sehen).
  • Das erste Gehäuseteil 34 besitzt in Verlängerung der Wandvorsprünge 118 bis 124 Wandfortsätze 154, die stufig ausgebildet sind und in Nuten 156 an der Hinterwand 54 eingreifen. Damit werden die beiden Gehäuseteile 34 und 36 über die Wandfortsätze 1j4, die Nuten 156 und die Verklinkungsstellen 148/152 miteinander verbunden. Dadurch wird auch eine optimale Halterung der Festkontaktstückträger 26 zwischen den beiden nunmehr eine Einheit bildenden Gehäuseteilen 34 und 36 gewährleistet.
  • Zur Montage der Einheit am Schaltkammergehäuse und zur Verklinkung bzw. zur Halterung dienen der Vorsprung 56 zusammen mit der Nut 58, der Kaken 106, der sich mit seiner Endfläche 108 gegen die Innenwand 110 der Schaltkammerwand 18 anlegt, und die durch die Hebel 84 mit den Vorsprüngen 90, die hinter die Rücksprünge 92 eingreifen, gebildete VerklinkungssteSle. Zur Montage wird die Einheit mit dem Festkonaktstückträger z0- in pfeirichtung F4 in die Schaltkammer gefahren, so daß die Wandteile 102 in die Öffnungen bzw. Abstände 40 zwischen den Zwischenwänden 42 bis 46 eingreifen, wobei der Vorsprung 56 in die Vertiefung 58 und die Endfläche 108 gegen die Fläche 110 anliegt. Nach Einschnappen der Vorsprünge 90 in die Nuten 92 ist dio Einheit am Schaltkammergehäuse festgelegt.
  • Zur Demontage werden die Griffelemente 94 in Pfeilrichtung F2 gedrückt, wodurch die Hebel 84 in Pfeilrichtung F3 verschwenkt werden. Dadurch gelangen die Vorsprünge 90 außer Eingriff mit den Rücksprüngen 92 und die Einheit kann entgegen der Pfeilrichtung F4 nach unten abgezogen werden. Dic Demontage der bei den Gehäusetaile 34 und 36 erfolgt dann daduch, daß mit einem Werkzeug der bzw. die Verklinkungsarme 145 in Pfeilrichtung F3 verschwenkt werden, wodurch die Restnasen außer Eingriff mit den Nuten 150 gelangen und so die beiden Gehäuseteile 34 und 36 voneinander entfernbar bzw. trennbar sind.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen eine erste Ausgestaltung der Erfindung, bei der zur Verklinkung der Einheit bzw. zur Verrastung der Einheit am Schaltkammergehäuse ein federnder Hebel bzw. zwei federnde Hebel 84/86 vorgesehen ist bzw. sind.
  • In der Ausyestaltung gern. der Figuren 3 und 4 ist die erfindungsgemäße Anordnung mit einem drehbar gelagerten Hebel am Schal tkammergehäuse festgelegt.
  • Glelche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Man crkennt in der Figur 3 wieder das Schaltkammergchäuse 12 und die Tiennebene 19 sowie die Schaltkammerwand 17. am Inneren der Schaltkaminer befindet sich das bewegliche Kontaktstück 20, das mit dem Festkontaktstück 24 zusammenwirkt, das am Festkontaktstückträger 26 befestigt ist. Das Festkontaktstück 26 ist in einer Einheit untergebracht, die aus einem ersten Gehäuseteil 200 und einem zweiten Gehäuseteil 202 gebildet ist. Das Zejte Gehäuseteil 202 besitzt eine Rückwand 204, die parktisch die gesamte Breite des Schaltkammergehäuses überdeckt. An de in der Figur 3 oben liegenden Stirnfläche der Rückwand befindet sich eine der Ausformung 56 entsprechende Ausformung 206, die in die Nut 58 eingreift. Die Ausformung 206 ist konisch ausgebildet, wobei die Seitenfläche 208, die zur Ebene 19 hinweist, koiivex augebildct ist. In der Rückwand 204 befinden sich zwei Sack] ochbohruncjen 210, die je eine Druckfeder 212 aufnehmen.
  • Jed Sacklochbohrung ist in die Richtung offen, die von dem Festkontaktstück 24 wegweist.
  • An der Rückwand 204 sind Wandvorsprünge angeformt (nicht dargestellt), die Ausnehmungen bilden, in die das Festkontaktstück 24 mit dem Festkontaktstückträger 26 eingestetzt sindk; auf dises Weise bildet das zweite Gehäuseteil 202 einen Halter für das Festkontaktstück bzw. den Festkontaktstückträger 26. An der Rückwand ist ferner ein Verriegelungsarm 216 angeformt, dessen freies Ende eine Rastnase 218 aufweist. Wie der Verrigegelungsarm angeordnet ist und wo, wird weiter unten dargestellt, was auch für die Sacklochbohrungn mit der Druckfeder 212 gilt.
  • Dem ersten Gehäuseteil 34 der Figur 2 entspricht der erste Ge-Gehäuseteil 200. Eine Ansicht in Pfeiirichtung C auf das ersten gehäuseteil 200 ist in der Figur 4 dargestcZlt. Dieses Gehäuseteil 202 besitzt eine obere, quer über die gesamte Breite verlaufende Wand 220, an der sich Wandteile 222 und 224, 226 und 228 anschließen, die im montierten Zustand parallel zu dein Festkontaktstückträger verlaufen. Das freie Ende der Wandteile endet in einer hakenartigen Nase 230, 232, 234 und 236, die der hakenartigen Nase 106 der Ausgestaltung nach-der Figur 2 entspricht. An den Wandteilen 222 bis 228 schließt sich nach riickwärts ein Fortsatz 231 an, der an den Kontaktstückträger 26 in. stößt und zu dessen Führung mit beiträgt.
  • Das Gehäuseteil 200 besitzt insgesamt vier nach vorn weisende maul.rtige Öffnungen 236 bis 242, die seitlich durch Seitenwandteile 244, 246, 248, 250, 252, 254, 256, 258, nach oben durch die obere Wand 220 und nach unten durch je ein Bodenwandteil 260 bis 266 begrenzt sind. Die Bodenwandteile 260 bis 26G verlaufen parallel zu der Mittelachse der Anschlußfahnen 28 bzw. 30 und parallel zur oberen Wand 220. ~ Zwischen jeweils zwei Wandteilen 246/248 bzw. 250/252 bzw.
  • 254/256 ist jeweils ein Zwischenraum 268, 270 und 272 vorqesehen. Der Zwischenraum 270 wird überdeckt durch einen Steg 274, der Senkrecht zur Achsrichtung der Anschlußfahnen und pa.. rallel zu der. Wänden 260 bis 266 einen Rücksprung 27G aufweist, der so angeordnet ist, daß er mit der Nase 218 zusammenwirkt.
  • Auf der dem Rücksprung 276 gegenüberliegenden Seite des Steges 274 ist ein weiterer Vorsprung 278 vorgesehen, der in eine Nut 280 an den Kanten bzw. Seitenflächen 50 im montierten Zustand ein grift.
  • Nach Einsetzen der Festkontaktträger 26 in das Gehäuseteil 200 werden das Gehäuseteil 200 und das Gehäuseteil 202 ineinandergesteckt, wobei die Rastnase 218 hinter den Vorsprung bzw. Rücksprung 276 geschnappt wird. Zwischen den beiden Wänden 250 und 252, also im Zwischenraum 270, ist ein weiterer Steg 282 vorgesehen, der zwischen den beiden Wänden diese miteinander verbindet, und der in einen Zwischenraum 284 in den Wandvorsprüngen 214 eingreife.
  • In gen beiden Zwischenräumen 268 und 270 ist ein L-förmiger Hebel 234 drehbar gelagert Hierzu befinden sich an den Seitenwänden Vorsprünge 285 und 286 bzw. 288 und 289, die parallel zueinander verlaufen und auch parallel zu den Mittelachsen der Anschlußfahnen bzw. zu den Bodenwandteilen 260 bis 266. Die beiden Vorsprünge 286 und 290 bzw. 284 und 288 bilden miteinander und mi t der Zwischenwand 246 bzw. 248 eine Führungsnut 291, 293, die von der Vorderkante des Zwischenraumes nach hinten ansteigt, so daß die Grundflächen 295, 297 der aufeinand-r zuweisenden Nuten in Richtung zum freien Ende voneinander weglaufen. In einem Abstand von der vorderen freien Kante schließt sich. eine Kreisförmige Vertiefung 290 an.
  • Der Hebelarm 284 ist L-förmig ausgebildet und besitzt einen ersten Schenkel 292, der an seinem freien Ende einen dem Vorsprung 90 entsprechenden. Vorsprung 294 aufweist, der hinter den Rücksprung 92-eingreift. Die Mittelachse der Vertiefung 290 befindet sich in der freien Außenfläche 21 der Wand 17. Der hebel 284 besitzt weiterhin einen zweiten Schenkel 296, der bis hin zu dem Gehäusteil 202 rcicht und dieses überdeckt, derart, daß das nach unten hin offene Sackloch 210 mit der Feder 210 von dem Hebelarm 296 übergriffen wird. Beidseitig zu dem Hebel 284 sind kreisförmige Ausformungen 298 angeformt, die in die kreisförmigen Vertiefungen 290 auf den sich gegenüberliegenden Flächen der Sei-Tepwände 246 und 248 in montiertem Zustand eingreifen. Zur Montage wird dann der Hebel in den Zwischenraum 2G8 so eingeführt, daß seine beiden, die Drehachse bildenden Anformungen die schrägen Grundflächen 291, 293 der Nuten hochgleiten, wobei sich die beiden Zwischenwände 246 und 248 auseinangerdrucken, bis die Anformungen in die kreisförmigen Vertiefungen 290 einrasten. Ein weiterer Hebel 284 wird zusatzlich auch in den zw1-schenraum 272 eingeschnappt, so daß zwei L-förmige Hebe] 284 vorgesehen sind. Dementsprechend sind auch zwei Druckfedcrn 212 vorgesehen, die den Hebelarm im Uhrzeigersinn (Pfeilrichtung F5) beaufschlagen, so daß der Vorsprung 294 in die Nut 92 im moritierten Zustand einschnappen kann.
  • Die Montage der Anordnung verläuft nun wie folgt.
  • Zunächst werden die Festkontaktstü.ckträger 26 an das zweite Gehäuse 202 angesetzt, sodann wird das zweite Gehäuseteil 202 mit dem ersten Gehäuseteil 200 verbunden, in dem beide Gehiu.eteile aufeinander zugeschoben werden, bis die Restnase 218 hinter den Rücksprung 276 einrastet. Dabei werden bei da Gehäuseteile gegeneinander über den Steg 274 und den Steg 282 geführt.
  • Dadurch ist eine Einheit gebildet, die a]s Gesamthaltcrung für den FestkontaKtstückträger 26 und damit für das Festkontaktstuck 24 dient. Ferner werden die Druckfedern 212 in die Sacklöcher 210 eingeführt und die beiden Hebel 284 in die Zwischenräume 286 und 272 eingeschnappt. In dem Bereich, in dem der Hebelarm 296 die Rückwand 204 überdeckt, ist am Hebelarm 296 eine Abschrcgung 297 und an der Rückwand 204 eine Vertiefung 299 vergesehen, so daß der Hebelarm 296 im Bereich D bewegbar gegen die üchwand 204 ist. Zur Montage der gesamten Einheit mit den beiden Hebeln wird die Einheit in Pfeilrichtung FG von unten in das Schaltkammergehäuse eingeführt, wobei dei freie Endfläche der Nasen 230 bis 236, die Ausformung 206 in die vertiefung 8 uiid der Vorsprung 278 in die Nut 280 eingreifen. Dabei sind auch schon die Vorsprünge 294 in der Nut 290 eingeschnppt. Die Demontage erfolgt folgendermaßen: Zunächst werden die t<ebelarme 296 entgegen dem Druck der Feder 212 in Pfeilfrichtung F6 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, wodurch der Vorsprung bzw. die Vorsprünge 294 aus den Nuten 92 herausgleiten können. Dann kann die gesamte Einheit nach unten, also entgegen der Pfeilrichtung F6 abgezogen werden. Zur Demontage der beiden Gehäuseteile voneinander wird der Arm 216 mittels eines Werkzeuges von dem Rücksprung 276 abgehoben, so daß das Gehäuseteil 202 vom Gehäuseteil 200 entfernt werden kann.
  • Zum Schluß können die beiden Hebelarme (wenn notwendig) durch Auscananderbiegen der Seitenwände 246/248 bzw. 254/256 aus den Vertreffungen herausgezogen werden.
  • Im montterten Zustand (vgl. Figur 3) erhält man eine formschlüssige Verklinkung bzw. Halterung der Einheit im Bereich der Nasen 230 bis 236, in Bereich der Ausformung und der Vertiefung 206/ 58 sowie im Bereich des Vorsprunges bzw. der Vorsprünge 278 und der Nuten 280. Eine form- und aufgrund der Feder auch kraftschlüssige Verbindung zwischen der Eihheit und dem Schaltkammergehäuse erhält man dui ch das Zusammenwirken der Federn 212 mit den Vorsprürlgei0 294 und den Nuten 92. Leerseite

Claims (18)

  1. Ansprücho 1. Elektrisches Installationsschaltgerät, insbesondere Schütz, mit wenigstens einer ein Festkontaktstück und ein bewegliches Kontaktstück aufweisenden, in einem Schaltkammergehäuse angeordneten Schaltstelle, mit an dem wenigstens einen Festkontaktstück angebrachten Anschlußkontaktelementen, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Anschlußfahnen (28/30) versehenen Festkontaktstücke (24, 26) zwischen zwei miteinander verrastend verbundenen Gehäuseteilen (34, 36; 200, 202) eingesetzt sind, von denen zumindest das eine erste Gehäuseteil Öffnungen (138 bis 144; 236 bis 242) aufweist, durch die die Anschlußfahnen von außen zugänglich sind, und daß die beiden Gehäuseteile nach dem Verrasten miteinander eine Einheit bilden, die am Schaltkamergehäuse (12) federnd verrastend befestigbar ist.
  2. 2. Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (138 bis 144; 236 bis 242) im ersten Gehäuseteil maulförmig ausgebildet sind und mit Wandteilen am zweiten Gehäuseteil zu einheitlichen, annähernd ein Rechteck bildenden Maulöffnungen durch die die Anschlußtahnen von außen zugänglich sind, nach Verrasten der beiden Gehäuseteile miteinander ergänzt sind.
  3. 3. Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der Gehäuseteile (34, 36 oder 200 202) wenigstens ein federnder Hebel (84, 86, 284) angebracht ist, dessen Hebelarm hinter einen Vorsprung am Schaltkammeryehäuse einrastet.
  4. 4. Schaltgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel an dem Gehäuseteil angeformt und selbstfernd ausgebildet ist.
  5. 5. Schaltgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Hebel (84, 86) ein Griffelement (94) angeformt ist, uber das der Hebel zwecks Entklinkung verformbar bzw. verbiegbar ist.
  6. 6. Schaltgerät nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (284) L-förmig und an einem der beiden Gehäuseteile drehbar gelagert ist, daß der eine Schenkel des Hebels der Hebelarm ist, der hinter den Vorsprung am Schaltkammergehäuse greift, und daß der andere Schenkel (296) federnd be. auf schlagt ist, so daß der Hebelarm hinter den Vorsprung gedrückt ist.
  7. 7. Schaltgerät nach einem der Ansprüche 3 bas 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel an dem ersten Gehäuseteil (34, 200) angeformt ist.
  8. 8. Schaltgert- nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel an dem zweiten Gehäuseteil gelagert und die Feder an dem ersten Gehäuseteil angebracht ist.
  9. 9. Schaltgerat nach einem der vcrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gehäuseteil mit den Öffnungen Zwischenräume (286, 272! aufweist, in denen je eine der L-förmigen Hebel aufgelagert ist.
  10. 10. Schaltgerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung am Schal tkammergehäuse, hi ntcr die der Hebelarm zwecks Verrastung greift, durch eine mehrstufige Nut (92) gebildet ist, in die ein entsprechend ausgebiidter Vorsprung (90/294) am Hebelarm greift.
  11. 11. Schaltgerät nach einem der vorigen Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem ersten Gehäuseteil Weinjgstens eine Nase (106; 230 bis 236) angeformt ist, die sich hinter eine Wand (18) am Schaltkammergehäuse (12) anlegt, wogegen an dem zweiten Gehäuseteil eine Ausformung (56; 206) angebracht ist, die in eine Vertiefung (58) am Schaltkammergehäuse eingreift, so daß die Einheit dadurch durch Formschluß und über den Hebelarm durch Kraftschluß am Schaltkammergehäuse festgelegt ist.
  12. 12. Schaltkammergehäuse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftrichtung der wenigstens einen Druckfeder (212) senkrecht zu dem Schenkel des L-förmigen Hebels, an dem der Vorsprung nicht vorgesehen ist, verläuft und mit dci Alittelachse der Ausformaung und der darin eingreifenden Vertiefung fluchtet.
  13. 13. Schaltgerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Gehäuseteil (34, 200) als Träge der Festkontaktstücke dient, wogegen das erste Gehäuseteil mit den Öffnungen zur Isolierung der Anschlußfahnen gegeneinander (Luft- und Kriechstrecken) dient.
  14. 14. Schaltgerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das als Festkontaktstückträger dienende zweite Gehäuseteil mit der Feder wenigstens einen federnden Arm (146, 216) aufweist, an dem eine Rastnase (148, 218) angeformt ist, die im zusammengesetzten Zustand hinter jeweils einen Rücksprung (152, 276) am ersten Gehäuseteil mit den Öffnungen greift.
  15. 15. Schaltgerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausformung (56, 206) wenigstens eine konvex gewölbte Seitenfläche aufweist, wobei eine konvexe Sei -tenfläche der Nase (106, 230 bis 236) abgewandt ist.
  16. 16. Schaltgerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche der Nasen (106, 230 bis 236), die sich gegen die Innenfläche der Wand (18) anlegt, parallel zur Mittelachse der Ausformung (56, 206) und der vertiefung (58) verläutt, derart, daß die Wichtung der Kraft, mit der die Fläche der Nase gegen die Wand gedrückt ist, senkrecht zur Mitteil linie verläuft.
  17. 17. Schaltgerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Steg, hinter den die Rastnase (148, 218) greift, zusätzlich eine Rippe (278) angeformt ist, die in eine Nut (280) an Schaltkammergehäuse eingreift, derart, daß eine zusätzliche formschlüssige Raststelle gebildet ist.
  18. 18. Schaltgerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Festkontaktstück im als Festkontaktstiickträger dienenden Gehäuseteil festgelegt und im Schaltkammergehäuse geführt ist, so daß'eine weitere Raststelle gebildetist.
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