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DE3128012A1 - Aufgeber zur zufuehrung von schuettguetern - Google Patents

Aufgeber zur zufuehrung von schuettguetern

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Publication number
DE3128012A1
DE3128012A1 DE19813128012 DE3128012A DE3128012A1 DE 3128012 A1 DE3128012 A1 DE 3128012A1 DE 19813128012 DE19813128012 DE 19813128012 DE 3128012 A DE3128012 A DE 3128012A DE 3128012 A1 DE3128012 A1 DE 3128012A1
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DE
Germany
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dispenser
working
feeder
fuels
strands
Prior art date
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Granted
Application number
DE19813128012
Other languages
English (en)
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DE3128012C2 (de
Inventor
Jury V. Moskau Danchenkov
Vladimir P. Glebov
Sergei A. Syzran Kuibyshevskaja oblast' Khukhry
Georgy V. Krivtsov
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VNI I PK I ATOMNOGO ENERGET MA
Original Assignee
VNI I PK I ATOMNOGO ENERGET MA
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Publication date
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Publication of DE3128012A1 publication Critical patent/DE3128012A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3128012C2 publication Critical patent/DE3128012C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/42Devices for emptying otherwise than from the top using belt or chain conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • BESCHREIBUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Aufgeber zur Zuführung von Schüttgütern, genauer zur Zuführung und Dosierung von nassen ungesiebten Brennstoffen mit Toneinschlüssen.
  • Die Erfindung kann zur Zuführung und Dosierung von nassen ungesiebten Brennstoffen mit Toneinschlüssen vom Bunker zur Eintrittstelle in die Mühle von Staubaufbereitungssystemen in Kesselanlagen von Wärmekraftwerken Anwendung finden, sie kann ferner kontinuierliche Dosierung und Zuführung von Brennstoffen mit niedrigerer Feuchtigkeit bewerkstelligen und als Dosierer sowohl mit einem Förderer als auoh ohne diesen in der Hütten-, Kohle und chemischen Industrie sowie in der Landwirtschaft erfolgreich angewandet werden.
  • Die wissenschaftliche und praktische Bedeutung der Forschungen zum Problem des Bewegungsmechanismus von Schüttgütern (Brennstoffen) unter der Wirkung ihres Eigengewichts ist kaum zu überschätzen, da die physikalisch-mechanischen Eigenschaften der Schüttgüter (Brennstoffe) und deren Auströmungsgesetzmäßigkeiten die Konstruktion der Brennstoffbunker sowie den Aufbau der Dosierer und der Aufgeber maßgeblich beeinflussen.
  • Die richtige Wahl der Auslauftechnologie und der konstruktiven Ausgestaltung des Bunkers ist nur aufgrund einer allssitlgen Untersuchung der Gesetzmäßigkeiten der Brennstoff bewegung möglich, da der Brennstoff komplizierte Kornzusammensetzung und eine Feuchtigkeit besitzt.
  • Ohne die Schüttgütermechanik zu kennen, kann man die vielen Fragen, die beim Ausströmen von Brennstoff aus dem Bunker auftreten, nicht richtig lasern.
  • Der Untersuchung der physikalisch-mechanischen igenschaften von Schüttgütern und der Gesetzmäßigkeiten ihrer Bewegung und Ausströmung sind nicht wenige in- und ausländische Arbeiten gewidmet.
  • Viele in- und ausländische Arbeiten auf dem Gebiet der Mechanik schüttbarer Medien erörtern die Hauptparameter, die den physikalischen Zustand eines Schüttguts kennzeichnen; vorgeschlagen sind ferner verschiedene Methoden zur Bestimmung der minimalen Größe der Bunkerauslauföffnung je nach dem Neigungswinkel der Wände des Auslauftrichters, den Normal-- und den Tangentialspannungen, die im Material entstehen.
  • Behandelt sind ferner Probleme der Brückenbidung im Schütgut (Brennstoff) und Maßnahmen zur Gewährleistung einer ununterbrochenen gleichmäßigen Ausströmung desselben.
  • Es wurden Empfehlungen zum Konstruktieren von Behältern unter Beachtung von physikalisch-mechanischen Eigenschaften gegeben.
  • Es sind ferner Typen von Ausräumgeräten und Aufgebern angeführt, die die Ausströmung des Materials (Brennstoffs) durch die Auslauföffnung stimulieren, u.s.w. sollen.
  • Die Ausströmung von Schüttgütern (Brennstoffen) aus dem Bunker geht in der Regel mit Unterbrechungen vor sich. Die findet seinen Ausdruck im systematischen Steckenbleiben des Brennstoffs in der Auslauföffnug, Hängenbleiben größerer Brennstoffmassen an den Wänden, Ausbilden von stabilen Brücken u. dgl.
  • Die Beseitigung der genannten Nachteile geschicht in der Regel von Hand, mit Hilfe von Lanzen. Derartige Arbeiten setzen hohen Arbeitsaufwand voraus, und die Abnahme der Anzahl der und funktionierenden Mühlen stört die Feuerführung bewirkt die Zunahme von Wärmeverlusten, vornehmlich infolge der mechanisohen Unvollkommenheit der Verbrennunge hierbei wird der Wirkungsgrad des Kesselsgregats verringert, der Brennstoffverbrauch dagegen erhöht.
  • Die gegen die Brückenbildung und daß Steckenbleiben gerichteten Maßnahmen erbringen nicht immer den erwarteten Effekt, sie führen mitunter zur Vergrößerung der Schwierigkeiten.
  • Zahlreiche Beobachtungen in Kraftwerken sowie das Studium in- und ausländischen Schriften lassen feststellen, daß ein positiver Effekt durch Vergrößerung der aus lauföffnung und des Neigungswinkels der Bunkerwände sowie durch Brennstofflockerung in der Zone der Auslauföffnung zu erzielen ist.
  • Jede dieser Maßnahmen, einzeln angewendet, kann jedoch nor male Bunkerarbeit nicht gewährleisten, insbesondere beim Zuführen eines Brennstoffs mit schlechten Schüttbarkeitseigenschaften.
  • Daher ist es zweckmäßig, bei Lösungen die Konstruktion von Bunker und Aufgeber betreifend komplexe Maßnahmen vorzusehen, die eine kontinuierliche 3rennstoff zuführung gewährleisten sollen.
  • Bekannt aind Konstruktionen der Aufgeber zur Zuführung von Schüttgütern (Brennstoffen) (siehe z.B. SU-Urheberscheine 477884 und 278000), die zur Zuführung von nassen ungesiebten Brennstoffen mit Toneinschlüssen, die zum Anhaften und Brückenbilden neigen, vom Bunker zur Eintrittsstelle in die Mühle in Staubaufbereitungssystemen bestimmt sind, welche in sowohl unter Unterdruck wie auch unter Druck arbeitenden Kesselanlagen von Wärmekraftwerken funktionieren, und einen Dosierer mit einen Einlaufstutzen und einem Kratzband, das in GEstahlt eines über die Antriebskettenräder und Führungsrollen einer Spann- und einer Zwischenwelle gespannten mehrreihigen Bandes ausgeführt ist, das zwei übereinander liegende arbeitende Trüme besitzt, sowie einen unter dem Dosierer angeordneten Förderer enthält, bei dem das untere arbeitende Kratzbandtrum das Material (Brennstoff) zu dem Verbraucher fördert.
  • Beim Betrieb solcher Aufgeber kann ein Anhaften des Materials (Brennstoffs) auf oberen und unteren Dosierertischen sowie als dem unteren Förderertisch, unter den Kratzern der Kratzbänder eintreten, falls die Materialien (Brennstoffs) einen erhöhten Tongehalt aufweisen.
  • Das Anhaften des Materials (Brennstoffs) auf den Tischen von Dosierer und Förderer führt zum Aufpressen und häufigen Stillsetzen des Aufgebers sowie zu großem Arbeitsaufwand bei der Besetigung der Aufpressungen von Material (Brennstoff) und zur Verkürzng der Funktionsdauer des Aufgebers bis zum ersten Ausfall.
  • Da die Verbrennung von ungesiebten minderwertigen Brennstoffen in Zukunft weiter zunehmenwird, werden häufige Stillsetzungen des Aufgebers zur Beseitigung von Aufpressungen hohe Verluste bringen.
  • Am nächsten nach seinen technischen Inhalt kommt dem Erfindungsgegenstand ein Aufgebes zur Zuführung von Schüttgütern nach dem SU-Urheberschein 278000.
  • Jedoch kann dieser Aufgeber mit feuchten ungesiebten minderwertigen Brennstoffen von hohen Tongehalt nicht zu verlässig arbeiten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aufgeber zur Zuführung von Schüttgütern (Brennstoffen) zu schaffen, der dank veränderter Konstruktion von Dosierer und Förderer verschiedene Schüttgüter (Brennstoffe) mit unterschiedlichen Schüttbarkeits- und physikalisch-mechanischen Eigenschaften verarbeiten kann.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in einem Aufgeber zur Zuführung von Schüttgütern (Brennstoffen), der einen Dosierer mit einem rechteckigen Einlaufstutzen, unter dem längs der kürzeren Seite des Einlaufstutzens geneigt in wegungsrichtung des Schüttgutes ein Kratzband angebracht ist, das untere und obere arbeitende Trüme sowie leerlaufende Trüme besitzt, und einen Förderer enthält, dessen arbeitende Trüme unter den unteren arbeitenden Trümen des Kratzbandes liegen, erfindungsgemäß jedes arbeitendes Trum des Kratzbandes des Dosierers mit einem Schichtregler versehen ist und die leerlaufenden Trüme des Förderers im Dosierer über den unteren arbeitenden Trümen des Kratzbandes des Dosierere angeordnet sind.
  • Die Ausführung des Aufgebers zur Zuführung von Schüttgütern mit einer Konstruktion, bei der jedes arbeitendes Trum des Kratzbandes des Dosierers mit einem Schichtregler versehen ist, während die leerlaufenden Börderertrüme im Dosierer über den unteren arbeitenden Trümen des Kratzbandes des Dosierers angeordnet sind, gewährleistet eine zuverlässige Arbeit des Aufgebers auch unter spezifischen Bedingungen, beispielsweise d.h. im feuchten Klima mit feuchtem Brennstoff.
  • Zweckmäßigerweise ist der Neigungswihkel der oberen arbeitenden Trüme der Kratzbänder des Dosierers im Bereich von 200 bis 450 veränderlich.
  • Diese Veränderlichkeit der Neigungswinkel der oberen arbeitenden Trüme der Kratzbänder ist vorgesehen mit Xüoksicht auf die Veränderung der physikalisch-mechanischen Eigenschaften des Materials (Brennstoffs) seiner Schüttfähigkeit, des Gehalts an Toneinschlüssen und Sand sowie der starken Veränderung der Eigenschaften des Materials (Brennstoffs) je nach der Saison.
  • Im folgenden wird die Erfindung durch Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf beiliegende Zeichnungen erläutert; in den Zeichnungen zeigt Fig. 1 Aufgeber zur Zuführung von Schüttgütern gemäß der Erfindung im Schnitt; Fig. 2 Aufgeber zur Zuführung von Schüttgütern in Draufsicht.
  • Fig. 3 teilweisen Längsechnitt des Dosierers und Gesamtschnitt des Förderers; Der Aufgeber zur Zuführung von Schüttgütern (Brennstoffen) gemaB der Erfindung enthält einen Dosierer 1 (Fig.l und 2) sowie einen Förderer 2 zur Förderung-des Schüttguts zu dem Verbraucher.
  • Der Dosierer 1 besitzt einen rechteckigen Stutzen 3 (Fig. 1). Unter dem rechteckigen Einlaufstutzen 3 des Dosierera 1 sind Kratzbänder 4 (Fig. 2 und 3) angebracht.
  • Jedes Kratzband 4 besitzt ein oberes arbeitendes Trum 5 (Fig.l), ein unteres arbeitendes Trum 6 sowie ein leerlaufendes Trum 7.
  • Der Dosierer 1 besitzt ein Gehäuse 8, in dessen oberem Teil unmittelbar unter dem Bunker mit Schüttgut (in den Zeichnungen nicht abgebildet) der Einlaufstutzen 3 angebracht ist, während sich im unteren Teil des Gehäuses 8 ein Auslaufstutzen 9 befindet, durch welchen das Schüttgut (Brennstoff) aus dem Dosierer 1 auf den Förderer 2 gelangt.
  • Die arbeitenden Trüme 5 und 6 des Kratzbandes 4 be gen sich über Tische 10 und 11. Die Tische 10 und 11 sind am Gehäuse 8 des Dosierers 1 befestigte Die Kratzbänder 4 erhalten ihre Bewegung von einer An triebswelle 12 (Fig.l) mit Sternrädern sowie einer Spannwelle 13 und einer Zwischenwelle 14.
  • Zur Regelung der Höhe der Schüttgutschicht (Brennatoffschicht) beim Austritt aus dem Einlaufstutzen 3 sind in der Bewegungsrichtung der Kratzbänder 4 Sohichtregler 15 und Sohiohtregler 16 vom Messertyp angeordnet, die siah im Gehäuse 8 des Dosierers 1 befinden. Der Sohlchtregler 15 bei in det sich in der Nähe des Einlaufstutzene 3 über den oberen arbeitenden Trüme 5, der Schichtregler 16 befindet sioh in der Nähe der Antriebswelle 12 mit Sternrändern über den unteren arbeitenden Trümen 6 des Kratzbandes 4 des Dosierers 1.
  • Beim Arbeiten mit feuchten Brennstoffen wird die Sahichtstärke duroh den Schichtregler 15 geregelt, der Schichtregler 16 wird dabei abgeschaltet.
  • Beim Arbeiten mit weniger feuohten Brennstoffen wird der Sohiohtregler 15 abgeschaltet, und die Schichtstärke wird durch den Sohichtregler 16 geregelt.
  • Die zwei vorgesehenen Schichtregler 15 und 16 gewähr leisten eine zuverlässige Arbeit des Aufgebers mit Brenn stoffen, deren Eigenschaften sich unter spezifischen Bedingungen stark verändern.
  • Das leerlaufende Trum 17 des Förderers 2 befindet sich im Gehäuse 8 über dem unteren arbeitenden Trum 6 des Dosierers 1.
  • Diese konstruktive zuführung des Förderers 2 verringert die Höhenabmessungen des Aufgebers.
  • Das arbeitende Trum 6 des Dosierers 1 befindet sich über dem arbeitenden Trum 18 des Förderers 2.
  • Die oberen arbeitenden Trume 5 des Kratzbandes 4 des Dosierers 1 weisen einen Neigungswinkel auf, der sich in einem Bereich von 200 bis 450 ändert. Dies bietet die Möglichkeit, eine zuverlässige Arbeit des Aufgebers mit Materialien zu gewährleisten, deren physikalisch-mechanische Eigenschaften sich stark verändern.
  • Die Antriebswelle 12 mit Sternrädern des Dosierers 1 wird mit Hilfe einer (in den Zeichnungen nicht abgebildeten) Sicherheitskupplung mit einem Antrieb 19 (Fig. 2) verbundon.
  • Der Aufgeber zur Zuführung von Schüttgütern (Brennstoffen) arbeitet in folgender We;Lse Das rohe Schüttgut (Brennstoff), das sich im Bunker befindet, gelangt unter der Einwirkung seines Eigengewichts in den Einlaufstutzen 3 (Fig.l) des Dosierers 1. Der Einlaufstutzen 3 ist mit dem (in der Zeichnung nicht abgebildeten) Bunker unmittelbar verbunden. Der Austrittsquerschnitt des Bunkers soll etwas kleiner als der Querschnitt des Einlaufstutzens 3 sein um die Entstehung von einzelnen Flächen zu vermeiden, die den Einlauf des Schüttgutes (Brennstoffes) in den Dosierer 1 des Aufgebers hemmen. Da Schüttgut, das aus dem Bunker in den Einlaufstutzen 3 eintritt, gelangt auf den geneigten Tisch 10 des Dosierers 1 und wird von den oberen arbeitenden Trümen 5 des Bandes 4 bewegt, wonach eo auf den unteren Tisch duroh eine Öffnung zwischen dem Tisch 10 und der Antriebswelle 12 mit Sternrädern herabgeworfen wird.
  • Danach wird das Schüttgut (Brennstoff) vom unteren Tisch 11 durch die unteren arbeitenden Trüme 6 des Kratzbandes 4 zu dem Auslaufstutzen 9 des Dosierers 1 g erfördert, wird dann aus dem Auslaufstutzen 9 auf der Förderer 2 2 geleitet und au den Verbraucher weitergefördert.
  • Wenn aus dem Bunker ein feuchter Brennstoff kommt. erfolgt die Schichtregelung mit Hilfe des Schichtreglers 15, während der Sehlohtregler 16 (Fig .1) abgeschaltet wird.
  • Wird dem Aufgeber ein gut schüttbarer Brennstoff zugeführt, erfolgt die Schichtregelung durch den Schichtregler-16, während der Schichtregler 15 abgeschaltet wird oder zur Einstellung der Brennstoffzufuhr zum unteren Tisch 11 des Dosierers 1 dient.
  • Es sind zwei Schutzarten der Mechanismen des Dosierers 1 und des s Förderers 2 vorgesehen: elektrischer Schutz, der den Elektromotor beim Übersteigen eines vorgeschriebenen Stromwertes abschaltet, und mechanischer Schutz, der in der Abscherung des Stiftes an den Sicherheitskupplungen des Dosierere 1 und der Förderers 2 (in den Zeichnungen nicht abgebildet) besteht.
  • Der Aufgeber kann mit Brennstoffen arbeiten, deren ph kalisch-mechanische Eigenschaften sich stark verändern.
  • Die Regelung der Arbetisleistung erfolgt durch Verändern der Drehzahl der Elektromotoren der Antriebe in einem Bereich von 5 t 1 (1500/300 U/min) synchron bot dem Dosierer 1 und dem Förderer 2.
  • Die Konstruktion des Aufgebers zur Zuführung von Schüttgütern ist einfach in der Herstellung.
  • L e e r s e i t e

Claims (2)

  1. AUFGEBER ZUR ZUFÜHRNG VON SCHÜTTGÜTERN PATENTANSPRÜCHE 1. Aufgeber zur Zuführung von Schüttgütern (Brennstoffen), der enthält: - einen Dosierer mit einem rechteckigen Einlaufstutzen, wobei - unter dem Einlaufstutzen längs dessen kürzerer Seite in der Bewegungsrichtung des Schüttguts ein Kratzband angebracht ist, das untere und obere arbeitende Trüme sowie leerlaufende Trüme besitzt und - einen Förderer, dessen arbeitende Trüme sich unter den unteren arbeitenden Trümen des Kratzbandes befinden, d ad u r o h g e k e n n z e i c h n e t, daß - jedes arbeitendes Trum (5, 6) des Kratzbandes (4) mit einem Sohiohtregler (15, 16) versehen ist und - die leerlaufenden Trüme (17) des Förderers (2) im Dosierer (1) über den unteren arbeitenden Trümen (6) des Eratzbandes (4) des Dosierter (1) angeordnet sind.
  2. 2. Aufgaber zur Zuführung von Schüttgütern nach Anspruch 1, d a d u r o h g e k e n n s e t c h n e t, daß der Neigungswinkel der oberen arbeitenden Trüme (5) des Kratzbandes (4) des Dosierers (1) in einem Bereich von 20° bis 45° veränderlich ist.
DE19813128012 1981-07-15 1981-07-15 Aufgeber zur Zuführung von Schüttgütern Expired DE3128012C2 (de)

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