DE3126769C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zusammentragmaschine
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Zusammentragmaschine dieser Art ist aus der CH-PS 4 75 059
bekannt. Bei dieser älteren Vorrichtung werden die vom Stapel
vereinzelten Druckbogen in einem Förderschlitz zwischen endlosen
Bändern auf einen Auflagetisch transportiert. Die Bänder
geben die vereinzelten Druckbogen unabhängig von ihrem Format
stets an der gleichen Stelle frei, worauf sie gegen eine
Gleitbahn fallen, mit der sie durch die Schwerkraft in Anlage
gehalten werden. Druckbogen unterschiedlichen Formats werden
stets an der gleichen Stelle freigegeben und durch die Schwerkraft,
entsprechend der Neigung des Auflagetisches, in Anlage
mit der Gleitbahn gebracht und gehalten. Damit die Schwerkraft
die Ausrichtefunktion übernehmen kann, ist eine starke Neigung
des Auflagetisches erforderlich. Dies begünstigt aber ein unerwünschtes
Auffächern und Desorientieren der auf ihrem Falz
stehenden Druckbogen, und macht den Einsatz eines Leitbleches
erforderlich. Dessen Wirkung hält aber nur so lange vor, als
sich der Druckbogen auf dem Auflagetisch befindet. Wird er
von einem schnell laufenden Mitnehmer übernommen, fällt er
in den Sammelkanal und die Gefahr des Auffächerns und Desorientierens
unter dem herrschenden Luftwiderstand besteht
wieder in hohem Masse. Diese bekannte Vorrichtung eignet sich
somit nur für Zusammentragmaschinen geringerer Leistung.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde,
diese bekannte Vorrichtung so zu verbessern, daß sie
ohne Auffächern der Druckbogen mit wesentlich höherer Geschwindigkeit
betrieben werden kann.
Die Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Das Merkmal nach Anspruch 2 begünstigt eine gerechte Ausrichtung
eines abgelegten Druckbogens vor und während der
Übernahme durch einen Mitnehmer.
Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung
wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Frontansicht einer Zusammentragmaschine,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen der Anleger, wobei die Trägeranordnung
für die Stapel weggelassen ist und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2.
Fig. 1 zeigt eine Zusammentragmaschine, die
eine über Umlenkräder 1 in Richtung des Pfeiles A laufende
Förderkette 2 aufweist, die mit quer abstehenden Mitnehmerfingern 3
versehen ist. Das vordere, angetriebene Umlenkrad
1 ist in einem Gehäuse 4 gelagert, das den Antriebsmotor 5
der Maschine enthält, von dem auch ein Kegelrad 6 in fester
Getriebeverbindung angetrieben wird. Mit dem Kegelrad 6
kämmt ein Kegelrad 7, das auf einer gemeinsamen Antriebswelle
8 für eine Reihe von Ablegern 9a, 9b, 9c festsitzt, wobei
die Antriebswelle 8 sich über dem oberen Turm der Förderkette
2 parallel über dessen Länge erstreckt.
Über jedem dieser Ableger 9 ist gehäusefest
eine Trägeranordnung für je einen Stapel Sa, Sb, Sc von unter
sich gleichen, gefalzter oder ungefalzter Papierbogen montiert.
Unter der Reihe von Stapeln "S" ist ein an eine Saugleitung
10 angeschlossenes Saugrohr 11 parallel zur Antriebswelle
8 über derselben um dessen Längsachse verdrehbar gelagert.
An der Saugleitung 11 sind Saugnäpfe 11′ derart angeordnet,
daß diese im Verdrehrhythmus des Saugrohres 11 jeweils
den untersten Papierbogen eines Stapels "S" in den Bereich
der Greifertrommeln 12 bringen.
Auf der Antriebswelle 8 sind drehfest die kontinuierlich
umlaufenden Greifertrommeln 12a, 12b, 12c mit den
Greifern angeordnet durch die jeweils in einer oberen Drehlage
der unterste Bogen eines Stapels S ergriffen und auf einen
Auflagetisch 13a, 13b, 13c aufgelegt wird. Zwischen den Auflagetischen
13 und der Förderkette 2 ist eine Gleitbahn 14
angeordnet, welche aus zwei parallelen, mit Abstand voneinander
angeordneten Metallführungen besteht, zwischen denen die
Mitnehmerstifte 3 hindurch in den Bereich der Auflagetische
13 greifen.
Mit jedem Takt wird jeweils bei jeder mit einem
Druckbogenstapel beschickten Anlegestation ein Druckbogen
auf den zugeordneten Auflagetisch 13 aufgelegt. Der nächstankommende
Mitnehmerstift 3 schiebt diesen Druckbogen vor
sich her, wobei er vom Auflagetisch 13 gegen die Gleitfläche
14 fallen will und sich dabei oben auf das vom Mitnehmerstift
3 bereits auf den Gleitbahn 14 mitgeschobene Druckbogenpaket P
legt. Am Ende der Förderstrecke entspricht das vom Mitnehmerstift
3 vor sich her geschobene, zusammengetragene Druckbogenpaket P
einer vollständigen Broschüre. Die Gleitbahn 14
weist eine geneigte Metallführung und eine durch einen Schlitz
15 davon getrennte horizontale Metallführung auf, an dem
rechtwinklig eine Führungsleiste 16 anschließt. Die Mitnehmerstifte
3 bewegen sich entlang dem Schlitz 15.
Die Greifertrommeln 12 (Fig. 2 und 3) sind in an
sich bekannter Weise ausgebildet und mit Greifern 17 versehen,
welche den nach unten abgeklappten Rückenfalz des untersten
Druckbogen ergreifen und aus dem Stapel S herausziehen.
Der Auflagetisch 13 besteht aus drei Teilen,
nämlich, einer im Querschnitt spitzwinkligen, mit der Führungsleiste
16 fest verbundenen Seitenführung 18, einer Auflageplatte
19 und einer zweiten, ebenfalls als Seitenführung
wirkenden Winkelleiste 20. Die Winkelleiste 20 ist parallel
zur Seitenführung 18 und gegen diese bzw. von dieser weg
verschiebbar und in jeder Lage feststellbar angeordnet, so daß
ein auf dem Auflagetisch 13 aufliegender Druckbogen
auf seinen beiden Längsseiten geführt ist. Zur Verstellung
des Winkelstückes 20 ist die Auflageplatte 19 mit zwei seitlichen
Schlitzen 21 durchbrochen, durch welche je eine Schraube
22 hindurchgeführt und in einer entsprechenden Gewindebohrung
in der Auflageplatte 19 festgeschraubt ist.
Die Auflageplatte 19 ihrerseits ist an zwei an
einer Schwenkachse 23 gelagerten Hebeln 24 befestigt, die am
oberen Ende durch eine Achse 25 fest miteinander verbunden
sind. An der Achse 25 sind zwei über den Auflagetisch 13 ragende
Tragarme 26 befestigt, die am freien Ende ein Getriebegehäuse
27 mit einem Schraubradgetriebe tragen. Auf der Antriebswelle
des Schraubradgetriebes sitzt drehfest ein Zahnriemenrad
28, wogegen an der Antriebswelle ein Dreharm 29
befestigt ist. Die beiden Dreharme 29 sind parallel und tragen
an den freien Ende gelenkig ein stabförmiges Niederhalte-
und Beschleunigungsorgan 30, welches durch einen im
Querschnitt rechteckigen Gummistab gebildet wird. Dieser bildet
gegen den Auflagetisch 13 eine Reibfläche und ist parallel
zur Förderrichtung (Pfeil A) der Förderkette 2 orientiert.
Bei drehenden Dreharmen 29 bewegt sich der Stab
30 auf einer Kreisbahn und hat in seiner dem Auflagetisch 13
nächstliegenden Stellung die gleiche Bewegungsrichtung wie
die Förderkette 2 und vorzugsweise mindestens angenähert die
gleiche Geschwindigkeit. Ein auf dem Auflagetisch 13 aufliegender
Druckbogen wird dadurch vom Stab 30 auf die Geschwindigkeit
der Förderkette 2 beschleunigt und gleichzeitig gegen
den Auflagetisch 13 gedrückt. Die stabförmige Ausbildung des
Niederhalte- und Beschleunigungsorgans 30 verhindert ein Verdrehen
der Druckbogen während der Beschleunigungsphase, was
eine störungsfreie Übernahme der Druckbogen durch den Mitnehmer
3 ermöglicht.
Dem Stab 30 in seiner untersten Stellung gegenüberliegend
sind im Auflagetisch 13 Gleitrollen 31 frei drehbar
gelagert, welche die Reibung eines auf dem Auflagetisch
13 gleitenden Druckbogens verringern, insbesondere dann,
wenn dieser durch den Stab 30 gegen den Auflagetisch 13 bzw.
die Gleitrollen 31 gedrückt wird.
Die Achse 25 ist an einem Ende durch eine Durchbrechung
32 im Lagerschild hindurchgeführt und an die Kolbenstange
eines pneumatischen Zylinders 33 angelenkt. Bei Störfällen
werden durch eine entsprechende Beaufschlagung des
pneumatischen Zylinders 33 die Hebel 24 mit dem Auflagetisch
13 aus der in Fig. 2 und 3 gezeigten Stellung nach hinten
verschwenkt, wodurch die Gleitbahn 14 zur Behebung der Störung
leicht zugänglich wird.
Für den Antrieb der Zahnriemenräder 28 sind auf
die Antriebswelle 8 entsprechende Zahnriemenräder 34 drehfest
aufgesetzt, die durch Zahnriemen 35 getrieblich mit den Zahnriemenrädern
28 verbunden sind. Der taktsynchrone Antrieb
des Stabes 30 mit den Greifertrommeln 12 wird dadurch gewährleistet.
Die Zahnriemen 35 sind gleichzeitig Bestandteil
einer nachfolgend beschriebenen Druckbogenführung zwischen
der Greifertrommel 12 und dem Auflagetisch 13.
In den Hebeln 24 sind einander zugewandt U-förmige
Nuten 36 eingefräst, in welchen eine Platte 37 verschiebbar
gelagert ist. Ihre Verschiebelage kann durch eine Verstelleinrichtung
38 verändert werden, welche aus einem
Schraubenschaft mit Gegengewinde und einer mittigen, gerändelten
Wulst besteht. Die Gewindeende des Schraubenschaftes
greifen dabei in entsprechende Gewindebohrungen am Hebel 24
bzw. an der Platte 37.
An der Platte 37 sind frei drehbar Umlenkrollen
39, 40 gelagert, denen Umlenkrollen 41 auf der Achse 23 und
Umlenkrollen 42 auf einer Achse 43 zugeordnet sind. Um die
Umlenkrollen 39 bis 42 ist je ein endloser Riemen 44 geführt,
welche Riemen mit Reibung gegen die zugeordneten Zahnriemen
35 anliegen und von diesen angetrieben sind. Die Riemen 35
und 44 bilden zuerst zwischen dem Zahnriemenrad 34 und dem
Umlenkrad 42 einen keilförmigen Einlauf 45 für die Druckbogen
und dann eine Druckbogenführung bis zur Umlenkrolle 39,
welche unmittelbar vor der Winkelleiste 20 liegt.
Die von der Greifertrommel 12 übernommenen
Druckbogen werden durch den Einlauf 45 zwischen die Riemen
35 und 44 gebracht und dort von den Greifern 17 freigegeben.
Die Riemen 35 und 44 führen den Druckbogen zum Auflagetisch
13 und schieben ihn auf diesen, so daß er mit seinen beiden
Endseiten zwischen die Seitenführungen 18 und 20 zu liegen
kommt. Die Winkelleiste 20 ist dabei so eingestellt, daß
ihr wirksamer Abstand zur Seitenführung 18 der Breite des
Druckbogens entspricht.
Während des Aufschiebens des Druckbogens auf
den Auflagetisch 13 befindet sich der Stab 30 in ausreichender
Entfernung von jenem und tritt mit dem Druckbogen kurz
vor dem nächstankommenden Mitnehmer 3 in Berührung, um ihn
auf die Mitnehmergeschwindigkeit zu beschleunigen. Während
des Herunterschiebens des Druckbogens vom Auflagetisch 13
durch den Mitnehmer 3 auf das von ihm vor sich her geschobene
Druckbogenpaket P wird der Druckbogen zwischen den Seitenführungen
18 und 20 geführt, wodurch zusätzlich ein Abdrehen
des Druckbogens auch bei hoher Geschwindigkeit der Förderkette
vermieden wird.
Claims (2)
1. Zusammentragmaschine mit längs einer Fördereinrichtung
(1, 2, 3, 14) angeordneten Anlegestationen zwischen
deren je mit Vereinzelungsstellen versehenen Anlegern (9) und
der Fördereinrichtung (1, 2, 3, 14) je ein Auflagetisch angeordnet
ist, wobei zur Druckbogenführung zwischen den Vereinzelungsstellen
und dem Auflagetisch eine Anordnung endloser,
um Umlenkrollen (28, 39) laufender
Riemen (35, 44) die Druckbogen zwischen gleichsinnig verlaufenden
Fördertrums aufnimmt, welche sich gegenüberliegende Fördertrums einen Einlauf
(45) bilden und beim Auflagetisch (13) in im wesentlichen
paralleler Ausrichtung enden, dadurch gekennzeichnet, daß
die die Fördertrums gegen den Auflagetisch (13) begrenzenden
Umlenkrollen (39) gegen den Auflagetisch (13) bzw. von diesem
weg bewegbar gelagert und entsprechend dem Bogenformat feststellbar
sind.
2. Zusammentragmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Auflagetisch anschließend an die
Fördertrums eine parallel zur Fördereinrichtung (1, 2, 3, 14)
verstellbare Seitenführung (20) aufweist.
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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1980
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