DE312616C - - Google Patents
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- DE312616C DE312616C DENDAT312616D DE312616DA DE312616C DE 312616 C DE312616 C DE 312616C DE NDAT312616 D DENDAT312616 D DE NDAT312616D DE 312616D A DE312616D A DE 312616DA DE 312616 C DE312616 C DE 312616C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
- F23D14/46—Details
- F23D14/48—Nozzles
- F23D14/58—Nozzles characterised by the shape or arrangement of the outlet or outlets from the nozzle, e.g. of annular configuration
- F23D14/583—Nozzles characterised by the shape or arrangement of the outlet or outlets from the nozzle, e.g. of annular configuration of elongated shape, e.g. slits
- F23D14/586—Nozzles characterised by the shape or arrangement of the outlet or outlets from the nozzle, e.g. of annular configuration of elongated shape, e.g. slits formed by a set of sheets, strips, ribbons or the like
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Gas Burners (AREA)
Description
; Den Gegenstand der Erfindung bildet ein
Brenner für Backofenheizung, mit Gas, dessen Neuerung darin besteht, daß ,der Brenner
zweckmäßig kurz' hinter seinen Austrittsöff- ■
nungen und in seiner Verlängerung auf etwa ein Drittel seiner ganzen Höhe abgeflacht ist,
. so daß dadurch ein Zurückschlagen der Flamme nicht stattfinden kann. Zu demselben Zweck
wird der Brennerkopf in an sich bekannter Weise
ίο durch zickzäck- oder wellenförmig ausgebildete,
hochkantig eingebaute Bleche ausgefüllt, die
durch je' ein flaches, gleichfalls hochkantig eingebautes Blech voneinander getrennt sind, so
. daß dadurch möglichst kleine Öffnungen erzielt und die Widerstandskraft des, Brenners erhöht
. wird. ■ .1 .
Vorteilhaft ist des ferneren; die Einrichtung,
daß die Ebenen der siebförmigen Austrittsöffnungen für. das Gas- und Luftgemisch einen
stumpfen Winkel zueinander bilden und in der Weise anschließend aneinander angeordnet sind,
daß sie ungefähr in einem Halbkreis liegen. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Flamme einen
möglichst großen Raum einnimmt und der Backofen an allen seinen Teilen gleichmäßig erhitzt
wird. . .
Durch die weitere Ausbildung, daß die oberen und unteren Seitenwände des Brenners am
Brennerkopf vollständig gerade und parallel
30. zueinander gehalten sind, wird erreicht, daß die Flamme gleichmäßig nach oben und nach
unten wirkt.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar
zeigt:
Fig. ι eine Ansicht des Brenners von oben,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Brenners,
Fig. 3 einen Grundriß zu Fig. 1,
Fig. 4 eine Teilansicht des Brenners von vorn, in etwas größerem Maßstabe. ,4°
Der Brenner 1 besteht aus den beiden Plat-
' ten 2 und 3, die am Brennerkopf 4 vollständig
gerade und parallel zueinander angeordnet sind.
Der Brennerkopf 4 besitzt vorn Öffnungen 5 und 6, die, wie erwähnt, zueinander einen
stumpfen Winkel bilden und anschließend aneinander angeordnet sind.
Der ganze Brenner ist kurz hinter seinen Austrittsöffnungen
5, 6 etwa bei 7 auf ein Drittel seiner ganzen Höhe abgeflacht. Dadurch wird erreicht, daß ein Zurückschlagen der Flamme
überhaupt nicht stattfinden kann, sondern daß die Flamme bei eventueller Neigung zum Zurückschlagen
an diese Abflachung stößt und wieder vor, die Austrittsöffnungen geworfen wird und weiter brennt. Diese Wirkung wird
noch dadurch erhöht, daß die Verlängerung 8 des Brennerkopfes 4 gegenüber diesem auch in
horizontaler Richtung geringere Breite aufweist. ' .
Die siebförmigen Brenneröffnungen 9 an den Austrittsöffnungen 5, 6 des Brennerkopfes 4
müssen sehr klein, aber verhältnismäßig. sehr widerstandsfähig ausgeführt sein. Zu diesem
Claims (1)
- Zwecke werden' diese Brenneröffnungen durch Zickzack- oder wellenförmig ausgebildete, hochkantig eingebaute Bleche io gebildet, die je durch ein flaches, in derselben Weise hochkantig eingebautes Blech ii voneinander getrennt werden. Eventuell können die Bleche io paarweise aneinanderliegen und nur zwischen jedem Paar ein Blech ii eingeschoben sein, wie beispielsweise in Fig. 4 veranschaulicht. Hierdurch er-' reicht man, daß die Brenneröffnungen 9 bei außerordentlicher Widerstandskraft und langer Lebensdauer sehr klein gehalten werden können. Die Erzeugung des Gasluftgemisches geschieht in der gebräuchlichen Weise, ebenso ist der Gebrauch des Brenners der allgemein bekannte, so daß sich eine Erläuterung erübrigt.Pa te ν τ- Anspruch:Gasbrenner für Backofenheizung, dessen Mischrohr geringeren Querschnitt als der Brennerkopf aufweist; dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner zweckmäßig kurz hinter seinen Austritts Öffnungen (5,6) eine Einschnürung (7) aufweist und in seiner Verlängerung.(8) auf etwa ein Drittel seiner ganzen Höhe abgeflacht ist, so daß das Zurückschlagen der Flamme verhindert wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE312616C true DE312616C (de) |
Family
ID=565533
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT312616D Active DE312616C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE312616C (de) |
-
0
- DE DENDAT312616D patent/DE312616C/de active Active
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