DE3126067A1 - Pflanzenbehaelter - Google Patents
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Description
Pflanzenbehälter
Die Erfindung betrifft einen Pflanzenbehälter der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung.
Bekannte Pflanzenbehälter dieser Art bestehen aus biegesteifen und damit formbeständigen Materialien, insbesondere Kunststoff
oder Beton, und werden in der Regel auf dem Boden oder einer Fensterbank aufgestellt. Wegen ihrer Formstabilität
bringen derartige Pflanzenbehälter nicht nur Lager- und Transportprobleme, sondern vor allem bei größeren Abmessungen
auch Gewichtsprobleme mit sich, die eine Anbringung an einer Wand unmöglich machen. Schließlich bedingen die
Herstellungsart und die damit verbundenen Herstellungskosten, daß stets nur wenige Bauformen bzw. Baugrößen lieferbar sind
und diese häufig nicht den im Einzelfall erwünschten Formen und Größen entsprechen.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen Pflanzenbehälter zu schaffen, der zur Anbringung an Mauern,
Fassaden, Dächern oder dgl. geeignet und bestimmt ist und der sich darüberhinaus leicht lagern und transportieren
läßt, auch bei großen Abmessungen ein vergleichsweise kleines Gewicht besitzt und ohne großen Aufwand in vielen verschiedenen
Ausführungsformen hergestellt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 vorgesehen.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß der Hauptteil des Pflanzenbehälters aus einem flexiblen, beispielsweise aus
mit Polyvinylchlorid beschichtetem Kunststoffgewebe hergestellten Zuschnitt besteht, der nicht nur leicht ist,
sondern zum Transport und zur Lagerung auch eingerollt, ge-
faltet oder zusammengelegt werden kann und dann nur wenig Raum beansprucht. Im Bedarfsfall können auch die seitlichen
Abschlußwände des erfindungsgemäßen Pflanzenbehälters aus
einem flexiblen Material bestehen. Werden in diesem Fall die Aufhängeorgane als einfache Aufhängeösen ausgebildet und
die Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselemente aus entsprechend der Gebrauchsform ausgebildeten Ausnehmungen
in den oberen Rändern des Vorder- und/oder Rückenteils des Zuschnitts hergestellt, dann besteht sogar der gesamte
Pflanzenbehälter aus einem flexiblen Material. Ist dies aus Gründen einer zu geringen Formstabilität im Gebrauchszustand
unerwünscht, können alternativ oder zusätzlich Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselemente in Form von starren
Spreizelementen, Stangen, Rohren od. dgl. vorgesehen werden, die beim Gebrauch in vorgefertigte Taschen od. dgl. des .
Zuschnitts eingelegt oder mit diesem vernäht oder verschweißt werden, ohne daß hierdurch die genannten Vorteile
geopfert werden müßten. In allen Fällen lassen sich außerdem viele verschiedenen Baugrößen vorsehen, weil es hierzu
lediglich erforderlich ist, die Abmessungen der Zuschnitte
und . Abschlußwände und der ggf. vorgesehenen Spreizelemente oder dgl. entsprechend zu verändern.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden
Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Pflanzenbehälters;
Fig. 2 und 3 bzw. 4 und 5 bzw. 6 und 7 bzw. 8 bis 11 bzw. 12 bis 14 jeweils Ansichten eines weiteren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Pflanzenbehälter;
Fig. 15 einen als Bodenteil oder Seitenwand des Pflanzenbehälters verwendbares Seitenteil eines Behälterzuschnitts;
und
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Fig. 16 einen schematischen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen
Pflanzenbehälter mit einem Wasserablauf, einer Drainschicht, einer Trennschicht und einem
Bewässerungselement.
Gemäß Fig. 1 enthält ein erfindungsgemäßer Pflanzenbehälter einen aus einem flexiblen Material bestehenden Zuschnitt 1,
der ein Vorderteil 2, ein Bodenteil 3 und ein Rückenteil 4 bildet. An den seitlichen Rändern des Zuschnitts 1 ist je
eine seitliche Abschlußwand 5 angenäht oder angeschweißt. Aufhängeorgane 6 in Form von ösen, Haken, Ringen od. dgl.,
angeordnex
die am oberen Rand des Rückenteils 3/oder in dieses eingesetzt
sind, ermöglichen eine einfache Anbringung des Pflanzenbehälters
an Mauern, Fassaden, Dächern od. dgl. mittels Schrauben, Dübeln, Haken oder ähnlichen Befestigungsmitteln.
Damit der Pflanzenbehälter beim Gebrauch, d.h. nach dem Aufhängen an der Mauer od. dgl. und nach dem Befüllen die aus
Fig. 1 ersichtliche Gebrauchsform annimmt, ist parallel zum vorderen, oberen Abschlußrand des im wesentlichen rechteckigen
Zuschnitts ein biegesteifes Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselement 7 in Form einer starren Stange, eines
Rohrs od. dgl. befestigt. Diese Stange ist an den Vorderenden von beispielsweise drei weiteren Formgebungs- und/
oder Formstabilisierungselementen in Form von starren, beispielsweise aus Flach- oder Rundmaterial hergestellten Spreizelementen
8 aufgehängt, deren hintere Schenkel sich an der Mauer od. dgl. und an dem Rückenteil 3 des Streifens 4 abstützen
und den gewünschten Abstand der Stange 7 bzw. des daran befestigten Teils des Zuschnitts 1 von der Mauer herstellen.
Die Spreizelemente 8 bestehen beispielsweise aus Winkeleisen oder entsprechenden Kunststoffteilen mit der aus
Fig. 2 ersichtlichen Form. Die oberen Enden der rückwärtigen Schenkel oder Spreizelemente 8 weisen vorzugsweise auf die
Aufhängeorgane 6 ausgerichtete bzw. diese überdeckende Ausnehmungen
oder Bohrungen auf und sind mittels der auch zum Aufhängen des Zuschnitts 1 verwendeten Befestigungsmittel
an der Mauer od. dgl. verankert.
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Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 und 3 ist ein entsprechender flexibler Zuschnitt 9 vorgesehen. Als Formgebungs-
und/oder Formstabilisierungselemente dienen hier vier Spreizelemente 10, die mittels umgelegter Laschen T1 oder ösen am
Vorderteil des Zuschnitts 9 befestigt sind und an ihren rückwärtigen
Enden abgewinkelte Teile 12 mit Befestigungsöffnungen od. dgl. aufweisen, damit sie in derselben Weise wie die Spreizelemente
8 nach Fig. 1 aufgehängt werden können. Im Gegensatz zu Fig. 1 sind die vorderen Schenkel der Spreizelemente 10
in der Gebrauchsform schräg angeordnet (Fig. 3)^ Am vorderen,
oberen Rand des Zuschnitts 9 kann wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 zusätzlich ein an den Spreizelementen 10 aufgehängtes
Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselement in Form einer Stange 13 oder eines Rohrs angebracht sein.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 5 zeichnet sich im Gegensatz zu dem nach Fig. 1 bis 3 dadurch aus, daß starre
bzw. biegesteife Formgebungs- und Formstabilisierungselemente fehlen. In der aus Fig. 5 ersichtlichen Gebrauchsform hängt
daher ein flexibler Streifen 14 schlaff und tropfenförmig durch.
Damit sich der Zuschnitt 14 in seiner Gebrauchsform insbesondere an seiner Vorderseite nicht wellt oder Falten wirft
und dadurch unschön aussieht, weist er Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselemente auf, die aus entsprechend den
Zugkräften in der Gebrauchsform ausgebildeten Ausnehmungen 16 bzw. 17 in den oberen Rändern des Vorder- oder Rückenteils des Zuschnitts 14 bestehen. Die Form dieser Ausnehmungen
16,17 ist anhand der im Einzelfall erwünschten Gebrauchsform des Pflanzenbehälters zu ermitteln.
Durch die Ausnehmungen 16,17 entstehen im Vorder- und Rükkenteil des Zuschnitts 14 streifenförmige Abschnitte 18, in
denen zum Aufhängen des Pflanzenbehälters dienende Aufhängeorgane 19 ausgebildet sind. Im weiteren Gegensatz zu den
Ausführungsbeispielen nach Figo 1 bis 3 ist somit auch das Vorderteil des Zuschnitts 14 unmittelbar und nicht vermittels
zusätzlicher Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselemente
an der Mauer od. dgl. aufgehängt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 und 7 sind Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselemente für einen flexiblen
Zuschnitt 20 in Form von starren Elementen 21 vorgesehen,
die im Gebrauchszustand am Vorder-, Boden- und Rückenteil
des Zuschnitts 20 anliegen, indem sie beispielsweise mit diesem vernäht oder verschweißt oder einfach um dessen Außenseite
herumgelegt sind. Die Elemente 21 sind beispielsweise zu einem geschlossenen Polygonzug gebogen und entsprechend
Fig. 7 an ihren in der Gebrauchsform oben liegenden Enden mit je einem Aufhängeorgan für eine Schraube 22 versehen.
Der Pflanzenbehälter nach Fig. 8 bis 10 weist einen Zuschnitt 23 auf s, der zu einem zylindrischen Behälter zusammengelegt
und in seiner Oberseite mit mehreren Öffnungen 24 versehen ist. Seitenwände des Pflanzenbehälters sind entweder gemäß
Fig. 10 durch je einen separaten Zuschnitt 25 oder durch mit dem Zuschnitt 23 aus einem Stück bestehende Seitenteile
gebildet, die entsprechend zusammengelegt bzw. gefaltet und verschweißt oder vernäht sind.
Zum Aufhängen des Pflanzenbehälters dient eine Mehrzahl von Tragbändern 27, die beispielsweise von außen um den Zuschnitt
23 herumgelegt sind, Aufhängeorgane 28 aufweisen und gleichzeitig als Formgebungs·" und/oder Formstabilisierungselemente
wirken.
Zur zusätzlichen Formgebung und/oder Stabilisierung dienen Materialstreifen 29, die entsprechend der erwünschten Gebrauchsform
zugeschnitten sind und zwischen den Öffnungen
24 und an den Seiten die oberen Ränder der Vorder- und Rückseite des Behälters miteinander verbinden. Beim Fehlen
dieser Materialstreifen 29, beispielsweise weil nur eine einzige Öffnung 30 (Fig. 11) vorgesehen ist, müssen ausreichend
viele Tragbänder 27 vorgesehen sein.
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Der Pflanzenbehälter 30 nach Fig. 12 bis 14 unterscheidet sich von den Pflanzenbehältern nach Fig. 1 bis 11 im wesentlichen
dadurch, daß seine Längsachse beim Gebrauch vertikal anstatt horizontal angeordnet ist. Er enthält einen
Zuschnitt 31 nach Fig. 13 oder einen Zuschnitt 32 nach Fig. 14, ein separat hergestelltes oder durch Umfalten
eines seitlichen Zuschnittabschnitts erhaltenes, nicht dargestelltes Bodenteil und ein hochgezogenes Rückenteil 33
mit wenigstens einem Aufhängeorgan 34. Als Formgebungs- und/ oder Formstabilisierungselement wirken hier beispielsweise
die hochgezogenen Rückenteile 33 mit ihren bogenförmigen Rändern 35.
Fig. 15 zeigt schließlich schematisch eine weitere Ausführungsform
für ein Seitenteil 36, das bei irgendeinem der Pflanzenbehälter nach Fig. 1 bis 11 als Seitenwand oder
beim Pflanzenbehälter nach Fig. 12 bis 14 als Bodenteil vorgesehen sein kann und mit dem zugehörigen Behälterzuschnitt
aus einem Stück besteht.
Die flexiblen Zuschnitte bestehen zweckmäßig aus Kunststoff-Folien
oder aus einem unter Einsatz von Glas-, Baumwoll-, Kunststoff- oder Mineralfasern hergestellten, beschichteten
Gewebe, Vlies, Gestrick oder Gewirk, wobei die Beschichtung beispielsweise mit Kunststoffen wie Polyvinylchlorid, Fluorkohlenstoff
oder Chlorpolyäthylen erfolgen kann.
Im übrigen werden die erfindungsgemäßen Pflanzenbehälter mit Erde oder einem anderen Substrat 37 (Fig. 8), z.B. einer
Hydrokultur, gefüllt und dann mit lebenden Pflanzen bepflanzt. Zum Ablauf überschüssigen Wassers können die Zuschnitte
wenigstens je eine oberhalb der tiefsten Stelle gelegene Ablauföffnung 38 (Fig. 1,4,6,9,10,11,16) auflfeisen.
Ferner ist unterhalb des Substrats 37 zweckmäßig eine ' Drainsciiicht 39 angeordnet, die den Wasserabfluß und die
Wasserverteilung fördert, eine Wasserspeicherung bewirkt und aus Blähton bestehen kann. Außerdem kann, vorzugsweise
in einem bodennahen Bereich des Pflanzenbehälters, ein
Bewässerungselement 40 in Form eines mit seitlichen Öffnungen versehenen Schlauchs oder eines porösen Körpers angeordnet
sein. Das Bewässerungselement 40 weist einen Wasseranschluß auf und ermöglicht eine automatische oder von
Hand geschaltete Bewässerung der Pflanzenbehälter auch dann, wenn diese in größerer Höhe aufgehängt sind.
Schließlich ist oberhalb der Drainschicht zweckmäßig eine aus einem Vliesstoff bestehende Trennschicht 41 vorgesehen,
um das Eindringen des Substrats 37 in die Drainschicht 39 zu verhindern.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschänkt, die auf vielfache Weise abwandelbar
sind. Während bei den aus der Zeichnung ersichtlichen Ausführungsbeispielen jeweils flexible Streifen dargestellt
sind, bei denen die oberen Ränder der Rückenteile in der Gebrauchsform höher als die oberen Ränder der Vorderteile
liegen und bei denen die Aufhängeorgane in den über die Vorderteile hinausragenden Abschnitten der Rückenteile
ausgebildet sind, sind auch Ausführungsbeispiele denkbar, bei denen dies nicht der Fall ist. Bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 6 und 7 beispielsweise könnten die Elemente 21 an einer Stelle, die unterhalb der normalen, beispielsweise
durch den vorderen, oberen Abschlußrand des Vorderteils festgelegten Füllhöhe des Pflanzenbehälters liegt,
an der Mauer oder dgl. aufgehängt sein. Außerdem wäre es bei diesem Ausführungsbeispiel nicht erforderlich, die
oberen Enden der Vorderteile der Elemente 21 mit den oberen Enden der rückwärtigen Teile dieser Elemente 21 zu verbinden
oder gemeinsam mit diesen aufzuhängen, weil die aus starren Materialien bestehenden Elemente 21 auch ohne eine
derartige, aus Gründen einer besseren Kräfteverteilung bevorzugte Art der Aufhängung eine ausreichende Formgebung
und/oder Formstabilisierung gewährleisten.
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Weiterhin können anstelle der beschriebenen biege- und/ oder drucksteifen Formgebungs- und Formstabilisierungselemente
andere oder zusätzliche Elemente vorgesehen werden. Auch die Zahl dieser Elemente ist nicht auf die dargestellten
Beispiele beschränkt. Die aus Fig. 1 und 2 ersichtlichen Stangen 7,13 oder Rohre brauchen nicht durchgehend sein,
sondern können aus mehreren Teilen bestehen. Schließlich können die seitlichen Abschlußwände 5 (Fig. 1) auch aus
einem starren Material bestehen, in welchem Fall sie die Formgebungs- und/oder Stabilisierungselemente darstellen
oder die Funktion anderer vorhandener Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselemente unterstützen können.
Der Aufbau der beschriebenen Pflanzenbehälter erfolgt vorzugsweise
derart, daß die flexiblen Streifen trotz Vorhandenseins von eingearbeiteten Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselementen
aufgerollt oder zusammengelegt werden können. Alternativ ist es auch möglich, die flexiblen und starren
Teile jeweils für sich herzustellen, zu verpacken und anzuliefern und die Anordnung so zu treffen, daß die verschiedenen
Teile des Pflanzenbehälters baukastenartig zusammengesetzt werden können.
Claims (26)
- ,3126QS7Patentanwalt Diplom-PhysikerReSnfried Frhr. ν. SchorlemerD-35OO Kassel Brüder-Grimm-Platz 4 Telefon (Ο561) 15335D 5145Prof ο Dr «,-Ing«, Gernot Minke, 35 Kassel AnsprüchePflanzenbehälter zur Anbringung an Mauern, Fassaden, Dächern od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß er einen flexiblen Zuschnitt (1,9,14,20,23,31,32),zur Anbringung an der Mauer od. dgl. bestimmte Aufhängeorgane (6,19,28,34) und zur Herstellung der Gebrauchsform bestimmte Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselemente (7,8,10,13,16,17*21,27,29,33) aufweist.
- 2) Pflanzenbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (1,9,14,20,23) je ein Vorder», Rücken- und Bodenteil enthält.
- 3) Pflanzenbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (31,32) je ein Vorder-, Rücken- und Seitenteil enthält.
- 4) Pflanzenbehälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt zusätzlich ein Seiten- bzw. Bodenteil enthält.
- 5) Pflanzenbehälter nach /nspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt mit separaten Seiten- bzw. Bodenteilen verbunden ist.iys.
- 6) Pflanzenbehälter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten- bzw. Bodenteile aus einem flexiblen Material bestehen.
- 7) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt und/oder die Seitenteile und/oder die Bodenteile aus einem beschichteten, aus Kunststoff-, Mineral-, Glas- oder Baumwollfasern hergestellten, beschichteten Gewebe, Gestrick, Gewirk oder Vliesstoff bestehen.
- 8) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten- bzw. Bodenteile aus einem starren Material bestehen.
- 9) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselemente (7,8,10,13,21) aus biege- und/oder drucksteifen Elementen bestehen.
- 10) Pflanzenbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselemente (8,10) aus starren Spreizelementen bestehen, die in der Gebrauchsform zwischen dem vorderen, oberen Rand des Vorderteils des Zuschnitts (4,9) und dem Rückenteil des Zuschnitts (4,9) abgestützt sind.
- 11) Pflanzenbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere, obere Abschlußrand des Vorderteils (2) des Zuschnitts (1) mit einem starren, in der Gebrauchsform horizontal angeordneten Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselement in Form einer Stange (7) od. dgl. verbunden ist und die Spreizelemente (8) an der Stange (7) und am Rückenteil (4) des Zuschnitts (1) abgestützt sind.
- 12) Pflanzenbehälter nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizelemente (8,10) im Bereich der Aufhängeorgane (6) des Zuschnitts ebenfalls Aufhängeorgane aufweisen.
- 13) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselemente (16,17) aus entsprechend der Gebrauchsform ausgebildeten Ausnehmungen in den oberen Rändern des Vorder- und/oder Rückenteils des Zuschnitts (14) bestehen.
- 14) Pflanzenbehälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß auch am Vorderteil des Zuschnitts (14) Aufhängeorgane vorgesehen sind.
- 15) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebungs- und/oder Formstabilisierungselemente (21) aus starren Elementen bestehen, die im Gebrauchszustand am Vorder-, Boden- und Rückenteil des Zuschnitts (20) anliegen.
- 16) Pflanzenbehälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (21) einen geschlossenen Polygonzug bilden»
- 17) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebungs- und/oder Stabilisierungselemente (27) aus flexiblen Tragbändern bestehen, die im Gebrauchszustand am Vorder-, Boden- und Rückenteil des Zuschnitts (23) anliegen.
- 18) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorder- und Rückenteile der Elemente (21) mit Aufhängeorganen versehen sind.
- 19) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und 16, 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebungs- und/ oder Formstabilisierungselemente (29) aus Abschnitten des Zuschnitts (23) bestehen, die die oberen Ränder von dessen Vorder- und Rückenteil verbinden.
- 20) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Pormgebungs- und/oder Formstabilisierungselemente (33,35) aus Abschnitten des Zuschnitts (31,32) bestehen, die gleichzeitig das Rückenteil des Zuschnitts bilden.
- 21) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß er wenigstens eine Wasserablauföffnung (38) aufweist.
- 22) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß auf seinem Boden eine Drainschicht (39) vorgesehen ist.
- 23) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Bewässerungselement (40) aufweist.
- 24) Pflanzenbehälter nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewässerungselement (40) aus einem mit öffnungen versehenen Schlauch besteht.
- 25) Pflanzenbehälter nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewässerungselement (40) aus einem porösen Körper besteht.
- 26) Pflanzenbehälter nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß er eine auf der Drainschicht (39) aufliegende Trennschicht (41) aufweist.
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Publications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3126067A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2010031567A3 (en) * | 2008-09-22 | 2010-07-15 | Kenneth Sinclair | Plant holder |
-
1981
- 1981-07-02 DE DE19813126067 patent/DE3126067A1/de not_active Withdrawn
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |