[go: up one dir, main page]

DE3125731A1 - Teilnehmerstation mit infrarot-impuls-uebertragungsstrecken - Google Patents

Teilnehmerstation mit infrarot-impuls-uebertragungsstrecken

Info

Publication number
DE3125731A1
DE3125731A1 DE19813125731 DE3125731A DE3125731A1 DE 3125731 A1 DE3125731 A1 DE 3125731A1 DE 19813125731 DE19813125731 DE 19813125731 DE 3125731 A DE3125731 A DE 3125731A DE 3125731 A1 DE3125731 A1 DE 3125731A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
signals
signaling
subscriber station
station according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813125731
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dipl.-Ing. Ebenhöh
Helmut Gerst
Gerhard Dipl.-Ing. 8000 München Musil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19813125731 priority Critical patent/DE3125731A1/de
Publication of DE3125731A1 publication Critical patent/DE3125731A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B10/00Transmission systems employing electromagnetic waves other than radio-waves, e.g. infrared, visible or ultraviolet light, or employing corpuscular radiation, e.g. quantum communication
    • H04B10/11Arrangements specific to free-space transmission, i.e. transmission through air or vacuum
    • H04B10/114Indoor or close-range type systems
    • H04B10/1143Bidirectional transmission
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/72Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
    • H04M1/725Cordless telephones
    • H04M1/737Characterised by transmission of electromagnetic waves other than radio waves, e.g. infrared waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)

Description

  • Teilnehmerstation mit Infrarot-Imuls-bertrauns strecken
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Teilnehmerstation, insbesondere Fernsprechteilnehmerstation, mit einem Grundapparat und einem schnurlosen Satellitenapparat, mit einer ersten Übertragungsstrecke, die im Grundapparat einen ersten IR-Impulssender und, verbunden über einen ersten optischen Ubertragungskanal, im schnurlosen Satellitenapparat einen ersten IR-Impulsempfänger sowie einen ersten Impulscode/isisbendmsetzer und/oder einen Impulsdemodulator enthält, mit einer zweiten Ubertragungsstrecke, die im schnurlosen Satellitenapparat einen Basisband/Impulscode-Umsetzer und/oder Impulsmodulator sowie einen zweiten IR-Impuls sender und, verbunden über einen zweiten optischen Ubertragungskanal, im Grundapparat einen zweiten IR-Impulsempfänger enthält, und mit wenigstens einer Wähl- und/oder Steuerzeichen abgebenden, insbesondere für Tastenwahl geeigneten, Signalisierungseinrichtung im Satellitenapparat, wobei codierte Signalisierungssignale über den zweiten optischen Ubertragungs kanal übertragbar sind.
  • Eine derartige, als Fernsprechteilnehmerstation ausgebildete Teilnehmerstation ist bereits aus der DE-OS 29 43 866 bekannt.
  • Die verwendeten Abkürzungen haben folgende Bedeutung: PPM = Pulsphasenmodulation, PCM = Pulscodemodulation, NF = Niederfrequenz, IR = Infrarot, PLL = Phase Locked Loop.
  • Bei der bekannten Fernsprechteilnehmerstation ist ein von der Wählvorrichtung gesteuerter Frequenzgenerator vorgesehen, der ein jedem W Zahl l- oder Sonderzeichen zugeordnetes, aus mindestens zwei überlagerten Tonfrequenzen bestehendes Mehrfrequenzsignal abgibt.
  • Dieses Mehrfrequenzsignal wird in einem für Sprach-und Wählzeichen gemeinsamen NF/PPM- Umsetzer in ein pulsphasenmoduliertes Signal umgesetzt, das im Grundapparat wieder in ein Mehrfrequenzsignal umgewandelt wird.
  • Ferner ist aus der DE-OS 29 43 867 eine Fernsprechteilnehmerstation bekannt, bei der im Handapparat eine Rufvorrichtung mit einem steuerbaren Impulsgenerator vorgesehen ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es eine Teilnehmerstation der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß die gemeinsame Ubertragung von Nutz- und Signalisierungssignalen über die gemeinsame Ubertragungsstrecke sicher und ohne gegenseitige Störung von Nutzsignalübertragung und Signalisierung erfolgt.
  • Gemäß der Erfindung wird die Teilnehmerstation zur Lösung dieser Aufgabe derart ausgebildet, daß der Basisband/Impulscode-Umsetzer und/oder der Impulsmodulator des Satellitenapparates im Nutzsignal-Ubertragungsweg wenigstens zum Teil außerhalb des Signalisierungs-Ubertragungsweges liegt und daß der Signalisierungseinrichtung ein eigener Codierer nachgeschaltet ist, der die Zustände der Signalisierungseinrichtung als codierte Signale abgibt, und daß die den Signalisierungssignalen und die den Nutzsignalen zugeordneten Impulszüge sich durch ein jeweils gemeinsames Kriterium unterscheiden. Die Teilnehmerstation kann insbesondere eine Fernaprechteilnehmerstation, eine Station einer Dolmetscheranlage, eine Datenteilnehmerstation oder dergleichen sein.
  • Zweckmäßigerweise werden dabei für das Nutzsignal und die Signalisierung unterschiedliche, jeweils optimale Codes verwendet. Unter optimalen Codes" sind in diesem Zusammenhang solche zu verstehen, die besonders leicht erzeugen, besonders günstig für die Übertragung, besonders leicht weiter zu verarbeiten, besonders leicht und sicher zu unterscheiden und ihrerseits gut von Störungen zu trennen sind und/oder für die sich übliche Schaltkreise verwenden lassen.
  • Durch diese Maßnahmen ergibt sich der Vorteil, daß sich zusätzlich zu den Nutzsignalen eine große Zahl von Signalisierungssignalen sicher und störungsfrei übertragen läßt.
  • Um sicherzustellen, daß sich die umgesetzten Nutzsignale und die codierten Signalisierungssignale im Grundapparat mit einfachen Mitteln voneinander unterscheiden lassen, weisen die umgesetzten Nutzsignale und die codierten Signalisierungssignale zweckmäßigerweise verschiedene Impulsfolgefrequenzen auf. Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform unterscheiden sich die umgesetzten Nutzsignale und die codierten Signalisierungssignale hinsichtlich der Impulsdauer voneinander.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Teilnehmerstation derart ausgebildet, daß die umgesetzten Nutzsignale PPM-Signale und die codierten Signalisierungssignale Biphase-Code-Signale mit oder ohne Trägerung sind.
  • Andererseits kann es zweckmäßig sein, daß die umgesetzten Nutzsignale und die codierten Signalisierungssignale Biphase-Code-Signale mit oder ohne Trägerung sind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Teil nehmerstation derart ausgebildet, daß bei Ausbildung als Fernsprechte ilnehmerstatio n mit einem Handapparat als Satellitenapparat im Handapparat wenigstens einer der beiden Sprachsignal-Übertragungswege eine durch das eine Betätigung der Signalisierungseinrichtung meldende Steuersignal sperrbare Sperrvorrichtung enthält, und daß im Grundapparat mittels einer dem IR-Impulsempfänger nachgeschalteten Erkennungsschaltung, die vom Handapparat empfangene Informationen als Sprache oder Signalisierung erkennt, zwischen IR-Impulsempfänger und Teilnehmerleitung der Übertragungsweg für Sprachsignale und/oder der Ubertragungsweg für die Signale der Signalisierungseinrichtung und/oder der Sprachsignal-Übertragungsweg zwischen Teilnehmerleitung und IR-Impulssender sperrbar ist.
  • Durch diese Maßnahmen ergibt sich der Vorteil, daß bei der Übertragung der Sprach- und Wahlsignale über ein- und dieselbe Übertragungsstrecke eine Belästigung der Telefonierenden durch die Signalisierung sicher vermieden ist.
  • Zweckmäßigerweise wird die Teilnehmerstation derart ausgebildet, daß der Basisband/Impulsmodulator ein Basisband/PPM-Modulator ist und daß der der Signalisierungseinrichtung nachgeschaltete Codierer den Tasten der Signalisierungseinrichtung zugeordnete Folgen von Trägerimpulsen mit ein und derselben Trägerfrequenz bildet, und daß sich die Trägerimpulse und die PPM-Impulse hinsichtlich ihrer Folgefrequenz und/oder Impulsform voneinander unterscheiden.
  • Der Codierer und ein diesem ggf. zugeordeter Decodierer im Grundapparat können für die Fernsteuerung von Fernsehempfängern bestimmte integrierte Schaltkreise sein.
  • Bei besonders hohen Anforderungen an die Übertragungssicherheit enthält der Codierer zweckmäßigerweise einen Mikroprozessor mit einem Zwischenspeicher für die codierten Signale, insbesondere mit einer Einrichtung zum Vergleich der gespeicherten Signale mit vom Grundapparat zurückgemeldeten Signalen. Dabei ermöglicht der zur Codierung dienende Mikroprozessor in vorteilhafter Weise zugleich eine wiederholte Aussendung von Signalisierungssignalen auch bei nur kurzzeitiger Betätigung der Tasten und ggf. darüber hinaus eine gesicherte Signalisierung.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung spricht die Erkennungsschaltung auf Unterbrechungen der Nutzsignalübertragung und/oder auf den Beginn der Signalisierung an. Im erstgenannten Fall kann ein im Grundapparat vorgesehener Impulscode/Basisband-Umsetzer und/oder Impulsdemodulator mit PLL-Schaltung als Erkennungsschaltung einen Inlock-Detector enthalten, der ein Ausrasten der PLL-Schaltung meldet. Im letztgenannten Fall kann ein im Grundapparat enthaltener Codewandler, der zur Umwandlung der codierten Signalisierungssignale vorgesehen ist, zugleich als Erkennungsschaltung dienen.
  • Als besonders vorteilhaft kann es sich erweisen, die Erkennungsschaltung als eigene, vom Decodierer bzw.
  • Impulscode/Basisband-Umsetzer und/oder Impulsdemodulator getrennte Anordnung auszubilden. Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß die Erkennungsschaltung auf Unterbrechungen der Nutzsignalübertragung anspricht und daß für die Erkennungsschaltung die Impulsfolgefrequenz des ersten Basisband/Impulscode-Umsetzers und/oder Impulsmodulators das Kriterium für das Nutzsignal und das Fehlen der Impulsfolgefrequenz das Kriterium für Signalisierung ist und daß die Erkennungsschaltung durch eine selbständige Schalteinrichtung mit Bandpaßcharakter gebildet ist. Dabei können insbesondere analoge oder digitale Filter Verwendung finden.
  • Dabei ergibt sich der Vorteil, daß die in den Basis= band/Impulscode- bzw. Impulscode/Basisband-Umsetzern oder in den Impulsmodulatoren und- Demodulatoren verwendeten PLL-Schaltungen unabhängig von den Erfordernissen der Erkennungsschaltung ausgebildet werden können, so daß sich eine besonders störsichere Übertragung der Nutzsignale ergibt. Für eine störsichere Übertragung der Nutzsignale wird die PLL-Schaltung jeweils so ausgelegt, daß der eingerastete Zustand möglichst stabil ist.
  • In Weiterbildung der Erfindung wird die Teilnehmerstation derart ausgebildet, daß im Grundapparat ein für die umgesetzten Nutzsignale und für die codierten Signalisierungssignale gemeinsamer regelbarer Empfangsverstärker vorgesehen ist und daß die über die IR-Übertragungsstrecke übertragenen Impulse sowohl für die Nutzsignalübertragung als auch für die Signalisierungsübertragung die gleiche Impulsform und/oder Impulshöhe aufweisen. Dabei ergeben sich besonders günstige Verhältnisse für die Regelung des Empfangsverstärkers.
  • Zweckmäßigerweise werden im Grundapparat und im Satellitenapparat die jeweils örtlich ausgesendeten Impulse, d.h. die sogenannten Eigenimpulse empfangsseitig durch Austastung unterdrückt. Da sich beim Empfangsverstärker für die Erkennung empfangener.Signale unterschiedliche Verhältnisse abhängig davon ergeben, ob eine Austastung vorgenommen wird oder nicht, kann man die Austastung im Empfangsverstärker des Grundapparates auch dann beibehalten, wenn der Nutzsignalübertragungsweg in Senderichtung gesperrt ist und somit von der Grundstation keine IR-Impulse ausgesendet werden. Eine Erkenntnis im Rahmen der Erfindung besteht darin, daß sich die Austastung dann nachteilig auswirken kann, wenn anstelle der Nutzsignale Signalisierungssignale empfangen werden und daß der Empfangsverstärker so ausgebildet werden kann, daß sich für die Erkennung von Signalen keine Schwierigkeiten ergeben, wenn von der Austastung nicht zu allen Zeiten Gebrauch gemacht wird, insbesondere dadurch, daß das Austastsignal so in den Verstärker eingespeist wird, daß auch bei schwachen Signalen die Regelung der Verstärkung möglichst wenig beeinflußt wird.
  • Gemäß der Erfindung wird die Teilnehmer station derart ausgebildet, daß der Grundapparat eine Einrichtung enthält, welche die vom Grundapparat selbst ausgesendeten" Impulse empfangsseitig durch Austastung unterdrückt, und daß die Austastung durch die Erkennungsschaltung derart steuerbar ist, daß sie nur während der Nutzsignalübertragung wirksam ist.
  • Eine besonders einfach realisierbare Möglichkeit für ein Unwirksammachen der Austastung in der gewünschten Weise besteht darin, daß die Austastung in Abhängigkeit von den dem IR-Sender zugeführten Impulsen erfolgt und daß eine im Signalisierungsfalle vorgenommene sendeseitige Sperrung im Grundapparat an einer derartigen Stelle vorgenommen ist, daß auch die Austastung unwirksam ist.
  • Die Möglichkeit, eine große Zahl von Wahl- und/ oder Steuerzeichen sicher zu übertragen, ermöglicht es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung, daß ein bei Aktivierung des Satellitenapparates die Sendebereitschaft signalisierender Schalter und/oder ein das Ende der Nutzsignalübertragung meldender Schalter beim Codierer satellitenapparatbezogen voreinstellbare Codes zur Wahrnehmung von Sonderfunktionen auslöst.
  • Die im Satellitenapparat im Nutzsignal-Übertragungsweg zwischen Signalgeber (Mikrofon) und IR-Impulssender liegende Sperrvorrichtung kann ein vor oder nach dem Basisband/Impulscode-Umsetzer und/oder Impulsmodulator angeordneter Schalter sein. Als besonders zweckmäßig kann es sich erweisen, daß der erste Basisband/Impulscode-Umsetzer und/oder Impulsmodulator selbst durch das Steuersignal sperrbar ist, so daß der Basisband-Impulscode-Umsetzer zugleich als Sperrvorrichtung dient.
  • Die Erfindung wird anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 eine Fernsprechteilnehmerstation, die mit einem schnurlosen, mit einer Wähleinrichtung versehenenHandapparat bestückt ist und Fig. 2 weitere Einzelheiten der in Fig. 1 gezeigten Fernsprechteilnehmerstation.
  • Bei der in Fig. 1 gezeigten Fernsprechteilnehmerstation, mit Übertragung der Sprachsignale im Vollduplexbetrieb wird die Sprache im Handapparat H von einem Mikrofon 1 empfangen und in elektrische NF-Spannung umgewandelt. Diese NF wird im NF/Impulscode-Umsetzer 2 in einen Impulscode, vorzugsweise in einem Impulsphasenmodulator in PPM oder in einem Impulsmodulator in PCM umgesetzt. Über eine Sendestufe 3 gelangen sie zur Infrarot-Sendediode 4.
  • Die ausgesandten IR-Lichtimpulse werden in einer als Grundapparat G dienenden Wandstation mit Hilfe der IR-Empfangsdiode 5 empfangen. Die Impulse werden als elektrische Impulse in einem Empfangsverstärker 6 verstärkt. Anschließend werden sie in einem Decodierer 7 in eine NF-Spannung umgesetzt, die insbesondere über einen Verstärker 43 und eine Gabel 8 zur a/b-Ader des Telefonanschlusses weitergeleitet wird.
  • An die Wähleinrichtung 21 ... 23, gebildet durch ein Tastenfeld 21 und/oder Einzeltasten bzw. -kontakte 22 und 23 ist ein Codierer 24 angeschlossen, der nach einem vorgegebenen Code ein Jeder Taste bzw. jedem Kontakt einzeln zugeordnetes Impulscodesignal abgibt und vorzugsweise als integrierte Schaltung ausgebildet ist. Beispielsweise kann eine integrierte Schaltung vom Typ SDA 2008 Verwendung finden.
  • Das Impulscodesignal wird der Sende stufe 3 zugeführt und gelangt über die Dioden 4 und 5 in die Grundstation G. Dort werden die empfangenen Impulse im Verstärker 6 verstärkt und in einem Codewandler 25 in Wählzeichen umgesetzt, die schließlich über die Gabel 8 der a/b-Ader zugeführt werden.
  • Die Dioden 4, 5, 11 und 12 bestehen vorzugsweise jeweils aus mehreren Einzeldioden. Die Dioden 4 und 11 strahlen mit der gleichen Wellenlänge.
  • Um eine gegenseitige Störung von Sprechverkehr und Signalisierung zu verhindern und um eine Belästigung der Telefonierenden durch die Signalisierung zu vermeiden, ist an mehreren Stellen eine Umschaltung bzw.
  • Sperrung vorgesehen. Zweckmäßigerweise besitzen der Codierer 24 und/oder die Wählvorrichtung 21 ... 23 einen oder mehrere Ausgänge E/A, die die Signalisierung dadurch melden, daß ein Kriterium "Signalisierung Ein" oder "Signalisierung Aus" als logische 1 oder 0 abgegeben wird. Im gezeigten Ausführungsbeispiel hat der Codierer 24 einen derartigen Ausgang. Von diesem Ausgang wird die Sprachübertragung in der NF-Ebene durch einen Schalter 41 oder vorzugsweise in der impuls codierten Form durch einen Schalter 42 oder durch Sperrung des Impulscodemodulators 2 unterbrochen.
  • Verwendet man im Codierer 24 eine integrierte Schaltung, die nur bei einer Beaufschlagung mit Eingangssignalen Strom aufnimmt, so kann der Ausgang E/A ein Anschluß sein, der sein Potential bei Stromaufnahme ändert.
  • Im Handapparat H wird die Übertragung von den Empfangsdioden 12 zum Lautsprecher 15 an geeigneter Stelle unterbrochen, um den wählenden bzw. signalisierenden Teilnehmer von Störgeräuschen zu verschonen. Geeignete Stellen sind ein Schalter 48 vor dem Impulscode/NF-Umsetzer 14, ein Schalter 49 nach dem Impulscode/NF-Umsetzer 14 oder ein sperrbarer Impulscode-NF-Umsetzer 14 selbst. Der Handapparat H sendet somit jeweils nur entweder Sprache bzw. NF oder Signalisierung.
  • Die Grundstation G enthält eine separate Erkennungsschaltung 29, die es gestattet, die Art der Signale zu erkennen, die vom Handapparat empfangen werden.
  • In der Erkennungsschaltung 29 wird die bei Signalisierung ausgefallene NF erkannt und/oder erkannt, daß vom Handapparat Signalisierzeichen gesendet werden.
  • Von der Erkennungsschaltung 29 aus wird die NF im Grundapparat G, die zu diesem Zeitpunkt nur aus Störgeräuschen bestünde, unterbrochen. Dieser Unterbrechung dient ein zwischen Impulscode/NF-Umsetzer 7 und Verstärker 43 angeordenter Schalter 43.
  • Zum gleichen Zweck kann andererseits eine Sperrung des Decodierers 7 über einen geeigneten Eingang oder dergleichen vorgesehen sein.
  • Ferner ist es vorteilhaft, von der Erkennungsschaltung 29 aus einen Schalter 44 zu betätigen, der zwischen dem Verstärker 6 und dem Umcodierer 25 liegt und der den für die Signalisierung verwendeten Umcodierer 25 bei Sprachübertragung wegschaltet, um eine fehlerhafte Signalisierung unter allen Umständen sicher zu vermeiden.
  • Da Sbertragungs- und Signalisiercode über die gleiche IR-Strecke übertragen werden, werden zweckmäßigerweise gleichartige IR-Impulse benutzt, d.h. Impulse, die die gleiche Impulsform und Impulshöhe haben. Um die Regelung des Empfangsverstärkers einfach halten zu können, sollte die mittlere Leistungdichte beider Codes möglichst ähnlich sein. Zur Energieersparnis sind es vorzugsweise kurze Pulse mit langen Pausen.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, daß für die Sprachübertragung Pulsphasenmodulation PPM und für die Signalisierung ein Biphase-Code mit Trägerung, wie er für IR-Fernsteuerung von Fernsehgeräten verwendet wird, benutzt wird. Die in der Sendestufe 3 erzeugten ca.1 es langen Impulse haben darin å jeweils die gleiche Form. Die Codes unterscheiden sich unter anderem in der mittleren Impulsfolgefrequenz.
  • Die PPM hat eine mittlere Impulsfolgefrequenz von 9 kHz, was in einem als Erkennungsschaltung 29 dienenden Bandpaß erkannt wird. Die Signalisierung besteht aus Impulspaketen, die mit etwa 40 kHz geträgert sind. Die mittlere abgestrahlte Leistung ist für NF- und Signalisierung ähnlich.
  • Weiterhin vorteilhaft für die Sprachübertragung ist PCM.
  • Auch in diesem Fall ist es zweckmäßig, daß statt der bei PCM üblichen breiten Pulse mit einem Tastverhältnis 1:1 schmale Pulse abgestrahlt werden um im, Handapparat H Energie zu sparen. Vorteilhafte Varianten sind dabei insbesondere: bei Jeweils einem den relativ langen Pulse im PCM-Code wird nur ein stark verkürzter Impuls gesendet oder es werden und 1 umcodiert, vorzugsweise als Biphase-Code (z.B. bei wird ein verkürzter Impuls etwas früher im Zeitraster gesendet, bei 1 wird er etwas verzögert gesendet).
  • Für die Signalisierung werden vorteilhaft die gleichen Codes wie in IR-Fernbedienungen verwendet, da dafür preiswerte integrierte Schaltungen zur Verfügung stehen, die mit Tastenfeldern zusammenarbeiten können. Die Ausbildung des Codierers 24 als Mikroprozessor hat den Vorteil, daß dieser ein Zwischenspeichern erlaubt und eine durch Rückmeldungen von der Grundstation G zusätzlich gesicherte Signalisierung ermöglicht.
  • Bei Fernsprechnetzen mit digitalen Vermittlungen ist es vorteilhaft, den dort verwendeten Code zu übernehmen und die Codesignale gegebenenfalls in der beschriebenen Weise zur Übertragung über die IR-Strecke zu modifizieren.
  • Eine vorteilhafte Variante.bei der Sprachübertragung ist in Netzen möglich, bei denen bereits im normalen Teilnehmergrät die Sprache als FCM abgbiwird.In diesem Fall wird direkt die gleiche PCM wie im Netz auch für die IR-Uber- tragung verwendet und der Decodierer 7 im Grundapparat G fällt weg. Wird aus Gründen der Energieeinsparung im Handapparat H mit weiterverarbeiteter PCM gearbeitet, so dient als Decodierer 7 ein Umcodierer, der insbesondere eine monostabile Kippstufe zur Impulsverbreitung ist und besonders einfach aufgebaut sein kann.
  • Die zusätzlich zum Tastenfeld 21 angeordneten Kontakte 22, 23, z.B. Erdungstaste, können Sonderfunktionen ermöglichen. Eine der Tasten wird zweckmäßigerweise so ausgebildet, daß sie bei Auflegen des Hörers betätigt wird. Sorgt man im Handapparat H dafür, daß die Versorgungsspannung in diesem Fall verzögert abgeschaltet wird, so kann mit Hilfe dieser Taste das Gesprächsende signalisiert werden, was der Funktion des Gabelumschalters im herkömmlichen Telefon entspricht. Die gleiche oder eine weitere Taste kann auch bei Abheben die Gesprächsbereitschaft signalisieren. Diese Taste ist an sich überflüssig, da die Erkennungsschaltung 29 bzw. der Codewandler 25 von sich aus diesen Zustand erkennt. Eine Signalisierung am Anfang bietet aber die vorteilhafte Möglichkeit, unterschiedliche Hörer mit unterschiedlichen Kennungen zu versehen und davon Vorrangschaltungen oder bestimmte Berechtigungen, z.B.
  • für Ferngespräche abzuleiten.
  • Bei der Fernsprechteilnehmerstation nach Fig. 2 wird die Sprache im Handapparat H von einem Mikrofon 1 empfangen und in elektrische NF-Spannung umgewandelt.
  • Über einen begrenzenden Verstärker 51 gelangt diese in einen Zweiwegumsetzer 2, wo sie in eine phasenmodulierte Impulsfolge (PPM) umgesetzt wird. Ein erster Impulsformer 32' erzeugt daraus breitere Impulse und ein darauf folgender zweiter Impulsformer 31 schmälere Impulse, die über eine Sende stufe 32 der Sendediode 7 zugeführt werden, wo sie als IR-Impulse abgestrahlt werden.
  • In der als Wandstation ausgebildeten Grundstation werden die IR-Impulse in elektrische Impulse umgewandelt, in einem geregelten Empfangsverstärker 6 regeneriert und in einem darauf folgenden Zweiwegumsetzer 7 in eine NF-Spannung umgesetzt. Diese NF-Spannung gelangt über einen Verstärker 58 zu einer Gabel 8, an die die a/b-Ader des Telefonnetzes angeschlossen ist, die die Sprachsignale weiterleitet.
  • Auf der a/b-Ader ankommende Signale gelangen über die Gabelschaltung 8 zu einem Zweiwegumsetzer 9 und werden dort in eine phasenmodulierte Impulsfolge umgesetzt. Der Umsetzer 9 ist in bekannter Weise mit dem Umsetzer 7 verbunden, so daß die phasenmodulierten Impulszüge der beiden Übertragungsrichtungen zwecks ollduplexübertragung ineinandergeschachtelt werden können. Die im Zweiwegumsetzer 9 erzeugten Impulse werden über den Verstärker 10 und einen zweistufigen Impulsformer 15 der IR-Sendediode 11 zugeführt, von wo sie als IR-Impulse abgestrahlt werden.
  • Die Dioden 4, 5, 11 und 12 sind jeweils aus mehreren Teildioden zusammengesetzt. Die Dioden 4 und 11 strahlen mit der gleichen Wellenlänge.
  • Im Handapparat H werden die IR-Impulse von der IR-Empfangsdiode 12 empfangen und in einem geregelten Verstärker 13 regeneriert. Über einen Impulsformer 55 gelangen die phasenmodulierten Impulse in einem Zweiwegumsetzer.14, wo sie in niederfrequente NF-Signale umgewandelt werden. Diese NF wird in einem Verstärker 56 verstärkt und von einem Lautsprecher 15 als Schall abgestrahlt.
  • Die im Handapparat H enthaltenen Umsetzer 2 und 14 sind ebenfalls zur Phasensynchronisation miteinander ver- bunden. Die vom Handapparat H durch die Sendediode 4 gesendeten Impulse werden auch von dessen eigener Empfangsdiode 12 empfangen und diese Impulse werden daher in der Folge in diesem Zusammenhang als Eigenimpulse bezeichnet. Da diese Eigenimpulse stärker sind als die von der Grundstation G kommenden, würden sie die Verstärkung des geregelten Verstärkers 13 so weit herabsetzen, daß die Übertragung unterbrochen würde. Diese störenden Eigenimpulse werden daher durch eine Austastschaltung im Verstärker 13 unterdrückt. Die Austastschaltung wird durch Impulse A aus dem Impulsformer 57 gesteuert. In gleicher Weise werden die Eigenimpulse der Grundstation G im Verstärker 6 von Austastimpulsen A' aus dem Impulsformer 15 unterdrückt.
  • Der als Hörer ausgebildete Handapparat H enthält ein vollständiges Tastenfeld 21 für Wahl, ferner Zusatztasten 22 für weitere Funktionen, z.B. Ein- und Ausschalten eines Lautsprechers 53 in der Wandstation, der zum Mithören des ankommenden Gespräches dient; Erdtaste für Gesprächsübergabe an anderenTeilnehmer. Der Handapparat H hat darüber hinaus Kontakte 23, die beim. auf legen des Handapparates H betätigt werden und für die gesamte Fernsprechteilnehmerstation wie ein Gabelumschalter beim Telefon mit Schnur wirken.
  • Das Tastenfeld 21, die Zusatztasten 22 und die Kontakte 23 sind an einen Wählzeichencodierer 24 angaschlossen. Der Wählzeichencodierer 24 ist im wesentlichen eine serienmäßige integrierte Schaltung (Typ SDA 2008 der Firma Siemens), wie sie für IR-Fernbedienungen von Fernsehgeräten und dergleichen verwendet wird und gibt Je nach gedrückter Taste bzw. geschlossenem Kontakt einen Code ab, der aus Impulspaketen mit Pausen besteht. Diese Impulse werden in dem Impulsformer 31 in kurze Impulse umgewandelt und über den gleichen Weg wie die der Sprache zugeordneten Impulse mittels der Sendestufe 32 und der Sendediode 4 in IR-Licht umgesetzt, in der Grundstation G in elektrische Impulse zurückverwandelt, verstärkt und regeneriert.
  • Dann werden sie einem Umcodierer 25 zugeleitet, der ebenfalls ein serienmäßiger integrierter Baustein (Typ SAB 3271 der Firma Siemens) für IR-Fernsteuerungen ist. Er bietet eine Serien- und eine Parallelschnittstelle. Im beschriebenen Ausführungsbeispiel wird die Parallelschnittstelle benutzt. Von der Parallelschnittstelle aus werden in einer Baugruppe 26 die übertragenen Signale in Wählzeichen und in die Befehle umcodiert, die in der Grundstation G zu verarbeiten sind. Wegen der universellen Schnittstelle können in der Baugruppe 26 neben anderen auch die gleichen integrierten Schaltungen verwendet werden, die in Fernsprechern mit Schnur als Wählbausteine weit verbreitet sind.
  • Bei Auflegen des batteriegespeisten Handapparates H wird die Batterie verzögert abgeschaltet und der Kontakt 23 betätigt. Dadurch wird einige Zeit eine Schlußkennung gesendet, die das Telefongespräch beendet. Die Grundstation G enthält noch eine Rufeinrichtung 54, die ankommende Gespräche meldet.
  • Um eine gegenseitige Störung von Sprechverkehr und Signalisierung zu verhindern und um eine Belästigung der Telefonierenden durch die Signalisierung zu vermeiden, ist an mehreren Stellen eine Umschaltung vorgesehen.
  • Im Handapparat H besitzt der Signalcodierer 24 zwei Ausgänge, die ihren Zustand bei Betätigung einer beliebigen Taste ändern. Diese Ausgänge sperren einerseits die Empfangsrichtung durch Abschalten des Impulsformers 55, andererseits die Senderichtung für Sprachübertragung durch Abschalten des Impulsformers 32. Durch die Sper- rung der Empfangsrichtung wird vermieden, daß der Wählende von Störgeräuschen belästigt wird. Die zweite Maßnahme ermöglicht eine ungestörte Übertragung des Signalisiercodes.
  • In der Grundstation G wird der empfangene Impulszug einer Filterschaltung 27 zugeführt. Diese erkennt bei Sprachübertragung die ankommende mittlere Impulsfolgefrequenz, die der Abtastfrequenz fTast des Handapparates H entspricht. Ist die Abtastfrequenz fTast nicht vorhanden, so wird über eine Schaltbaugruppe 28 einerseits die Übertragung von niederfrequenten Signalen unterbrochen, was durch Abschalten des Verstärkers 43 geschieht, andererseits wird durch Blockieren des Impulsformers 15 das Aussenden von IR-Impulsen durch die Grundstation G unterbrochen. Dadurch wird eine Störung der Signalisierung vermieden.
  • Die Blockierung des Impulsformers 15 bewirkt auch, daß die Austastung der Eigenimpulse im Empfangsverstärker 6 beendet wird. Dadurch wird der Verstärker 6 für Signalisierimpulse dauernd geöffnet. Die Filterschaltung 27 und die Schaltbaugruppe 28 schalten erst mit einer bestimmten Verzögerung, was Störungen durch fremde Einflüsse unterdrückt. Ermöglicht wird das dadurch, daß der zu erkennende Signalcode erst einige Zeit, insbesondere ca. 20 ... 40 ms nach Drücken einer Taste und damit Abschalten des Sprachweges gesendet wird. Andererseits kann bereits das erste Signalisierzeichen über den bereits umgeschalteten Empfänger bzw. Verstärker 6 störungsfrei empfangen werden.
  • Die Filterschaltung 27 und die Schaltbaugruppe 28 steuern auch eine Baugruppe 52 an, die es als sogenannter Time-out-Baustein gestattet, über ein Zeitglied dauerhaft gestörte Infrarotverbindungen zu erkennen und bei längerer Unterbrechung der IR-Strecke, z.B.
  • nach einer Minute, das Gespräch zu beenden, um so bei Störungen oder Fehlbedienungen unnötige Telefonkosten zu sparen.
  • 15 Patentansprüche 1 Figur

Claims (15)

  1. Patentansrüche Teilnehmerstation, insbesondere Fernsprechteilnehmerstation, mit einem Grundapparat (G) und einem schnurlosen Satellitenapparat (H), mit einer ersten Übertragungsstrecke, die im Grundapparat (G) einen ersten IR-Impulssender (11) und, verbunden über einen ersten optischen Ubertragungskanal, im schnurlosen Satellitenapparat (H) einen ersten IR-Impulsempfänger (12) sowie einen ersten Impulscode/Basisband-Umsetzer und/oder eineilmpulsdemodulator (14) enthält, mit einer zweiten Ubertragungsstrecke, die im schnurlosen Satellitenapparat (H) einen Basisband-Impulscode-Umsetzer und/oder Impulsmodulator (2) sowie einen zweiten IR-Impulssender (4) und, verbunden über einen zweiten optischen Übertragungskanal, im Grundapparat (G) einen zweiten IR-Impulsempfänger (5) enthält, und mit wenigstens einer Wähl- und/oder Steuerzeichen abgebenden, insbesondere für Tastenwahl geeigneten Signalisierungseinrichtung (21 ... 23) im Satellitenapparat (H), wobei codierte Signalsisierungssignale über den zweiten optischen Ubertragungskanal übertragbar sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Basisband-Impulscode-Umsetzer und/oder der Impulsmodulator (2) des Satellitenapparates (H) im Nutzsignal-übertragungsweg wenigstens zum Teil außerhalb des Signalisierungsübertragungsweges liegt und daß der Signalisierungseinrichtung (21 ... 23) ein eigener Codierer (24) nachgeschaltet ist, der die Zustände der Signalisierungseinrichtung als codierte Signale abgibt, und daß die den Signalisierungssignalen und die den Nutzsignalen zugeordneten Impulszüge sich durch ein jeweils gemeinsames Kriterium unterscheiden.
  2. 2. Teilnehmerstation nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die umgesetzten Nutz- signale und die codierten Signalisierungssignale verschiedene Impulsfolgefrequenzen aufweisen.
  3. 3. Teilnehmerstation nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sich die umgesetzten Nutzsignale und die codierten Signalisierungssignale hinsichtlich der Impulsdauer voneinander unterscheiden.
  4. 4. Teilnehmerstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die umgesetzten Nutzsignale PPM-Signale und die codierten Signalisierungssignale Biphase-Code-Signale mit oder ohne Trägerung sind.
  5. 5. Teilnehmerstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß bei Ausbildung als Fernsprechteilnehmerstation mit einem Handapparat als Satellitenapparat im Handapparat (H) wenigstens einer der beiden Sprachsignal-Übertragungswege eine durch das eine Betätigung der Signalisierungseinrichtung (21 ... 23) meldende Steuersignal sperrbare Sperrvorrichtung (41, 42; 46) enthält, und daß im Grundapparat (G) mittels einer dem IR-Impulsempfänger (5) nachgeschalteten Erkennungsschaltung (29), die vom Handapparat (H) empfangenenInformationen als Sprache oder Signalisierung erkennt, zwischen IR-Impulsempfänger (5) und Teilnehmerleitung (a/b) der Übertragungsweg für Sprachsignale und/oder der Übertragungsweg für die Signale der Signalisierungseinrichtung (21 ... 23) und/oder der Sprachsignal-Übertragungsweg zwischen Teilnehmerleitung (a/b) und IR-Impulssender (11) sperrbar ist.
  6. 6. Teilnehmerstation nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z ei c h n e t , daß der Basisband/Impulsmodulator (2) ein Basisband/PPM-Modulator ist und daß der der Signalisierungseinrichtung (21 -... 23) nachgeschaltete Codierer (24) den Tasten der Signalisierungseinrichtung zugeordnete Folgen von Trägerimpulsen mit ein und derselben Trägerfrequenz bildet, und daß sich die Trägerimpulse und die PPM-Impulse hinsichtlich ihrer Folgefrequenz und/oder Impulsform voneinander unterscheiden.
  7. 7. Teilnehmerstation nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Codierer (24) und ein diesem ggf. zugeordneter Decodierer (25) im Grundapparat (G) für die Fernsteuerung von Fernsehempfängern bestimmte integrierte Schaltkreise sind.
  8. 8. Teilnehmerstation nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Codierer (24) einen Mikroprozessor mit einem Zwischenspeicher für die codierten Signale, insbesondere mit einer Einrichtung zum Vergleich der gespeicherten Signale mit vom Grundapparat (G) zurückgemeldeten Signalen enthält.
  9. 9. Teilnehmerstation nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Erkennungsschaltung (29) auf Unterbrechungen der Nutzsignalübertragung und/oder auf den Beginn der Signalisierung anspricht.
  10. 10. Teilnehmerstation nach Anspruch 9, wobei die Erkennungsschaltung (29) auf Unterbrechungen der Nutzsignalübertragung anspricht, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß für die Erkennungsschaltung (29) die Impulsfolgefrequenz des ersten Basisband/ Impulscode-Umsetzers und/oder Impulsmodulators das Kriterium für das Nutzsignal und das Fehlen der Abtastfrequenz das Kriterium für Signalisierung ist und daß die Erkennungsschaltung (29) durch eine selbständige Schalteinrichtung mit Bandpaßcharakter gebildet ist.
  11. 11. Teilnehmerstation nach einem der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß im Grundapparat (G) ein für die umgesetzten Nutzsignale und für die codierten Signalisierungssignale gemeinsamer regelbarer Empfangsverstärker (6) vorgesehen ist und daß die über die IR-2bertragungsstrecke übertragenen Impulse sowohl für die Nutzsignalübertragung als auch für die Signalisierungsübertragung die gleiche Impulsform und/ oder Impulshöhe aufweisen.
  12. 12. Teilnehmerstation nach einem der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n ze i c h n e t , daß der Grundapparat (G) eine Einrichtung enthält, die vom Grundapparat (G) selbst ausgesendete Impulse empfangsseitig durch Austastung unterdrückt, und daß die Austastung durch die Erkennungsschaltung (29) derart steuerbar ist, daß sie nur während der Nutzsignalübertragung wirksam ist.
  13. 13. Teilnehmerstation nach Anspruch. 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Austastung in Abhängigkeit von den dem IR-Sender zugeführten Impulsen erfolgt und daß eine im Signalisierungsfalle vorgenommene sendeseitige Sperrung im Grundapparat (G) an einer derartigen Stelle vorgenommen ist, daß auch die Austastung unwirksam ist.
  14. 14. Teilnehmerstation nach einem der Ansprüche 1 bis 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß ein bei Aktivierung des Satellitenapparates (H) die Sendebereitschaft signalisierender Schalter und/oder ein das Ende der Nutzsignalsendung meldender Schalter beim Codierer (24) satellitenapparatbezogen voreinstellbare Codes zur Wahrnehmung von Sonderfunktionen auslöst.
  15. 15. Teilnehmerstation nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß der erste Basisband/ Impulscode-Umsetzer und/oder Impulsmodulator (2) durch das Steuersignal sperrbar ist.
DE19813125731 1981-06-30 1981-06-30 Teilnehmerstation mit infrarot-impuls-uebertragungsstrecken Withdrawn DE3125731A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813125731 DE3125731A1 (de) 1981-06-30 1981-06-30 Teilnehmerstation mit infrarot-impuls-uebertragungsstrecken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813125731 DE3125731A1 (de) 1981-06-30 1981-06-30 Teilnehmerstation mit infrarot-impuls-uebertragungsstrecken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3125731A1 true DE3125731A1 (de) 1983-01-13

Family

ID=6135747

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813125731 Withdrawn DE3125731A1 (de) 1981-06-30 1981-06-30 Teilnehmerstation mit infrarot-impuls-uebertragungsstrecken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3125731A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3308099A1 (de) * 1983-03-08 1984-09-13 Helmut Hund KG, 6330 Wetzlar Verfahren zur drahtlosen uebertragung der stellgroesse in einem geschlossenen regelkreis und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE3735331A1 (de) * 1987-10-19 1989-04-27 Tv System Electronic Gmbh Uebertragungseinrichtung zum uebertragen von signalen durch eine diese durchlassende scheibe und an der scheibe befestigbares gehaeuse
EP0766437A1 (de) * 1995-09-29 1997-04-02 Siemens Aktiengesellschaft Fernmeldegerät

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3308099A1 (de) * 1983-03-08 1984-09-13 Helmut Hund KG, 6330 Wetzlar Verfahren zur drahtlosen uebertragung der stellgroesse in einem geschlossenen regelkreis und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE3735331A1 (de) * 1987-10-19 1989-04-27 Tv System Electronic Gmbh Uebertragungseinrichtung zum uebertragen von signalen durch eine diese durchlassende scheibe und an der scheibe befestigbares gehaeuse
EP0766437A1 (de) * 1995-09-29 1997-04-02 Siemens Aktiengesellschaft Fernmeldegerät

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69323942T2 (de) Infrarotverbindung zwischen einem Sendeempfänger und einem externen Gerät
DE3202949C2 (de)
DE3723759C2 (de) Drahtloses Telefon
EP0804837B1 (de) Verfahren zur übertragung von sprachinformation
DE2823931A1 (de) Fernsprech-teilnehmerstation
DE3517890C2 (de) Schnurloses Telefon
DE3237168A1 (de) Telefonanlage zur uebermittlung von sprach- und datensignalen
DE1541459B1 (de) Funk-Nachrichtenuebertragungssystem
DE3877259T3 (de) Schnurloser Telefonapparat und Steuerungsverfahren dafür.
DE2803396A1 (de) Uebertragungssystem
DE1487596C3 (de) Schaltungsanordnung für eine Fernsprechnebenstellenanlage mit einer Teilnehmerstation
DE3885325T2 (de) Funkfernsprechgerät.
DE2918494A1 (de) Fernsprechapparat mit freisprecheinrichtung
DE2758109A1 (de) System zur mehrfachausnutzung einer zweidraht-teilnehmeranschlussleitung im fernsprechvermittlungsnetz
EP0757469A2 (de) Diktiergerät mit drahtloser Datenübertragung
DE3125731A1 (de) Teilnehmerstation mit infrarot-impuls-uebertragungsstrecken
DE19631259A1 (de) Digitale Telefonanlage mit mehreren Sprechstellen
EP0027833A1 (de) Fernsprech-Teilnehmerstation
DE3931527C2 (de)
DE68927084T2 (de) Funkübertragungssystem und entsprechendes regelungsverfahren
DE2943866A1 (de) Fernsprechteilnehmerstation
DE3885803T3 (de) Schnurloses Telefonsystem.
DE2908041A1 (de) Drahtloser telefonnebenanschluss
DE3236194A1 (de) Schnurloser fernsprechapparat
DE19817161C2 (de) Türsprechanlage mit einer Türstation und mehreren Wohnungssprechstellen

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee